Jump to content

Recommended Posts

3 minutes ago, Patrick said:

Die Kette mit Gliedern aus kaltem Eisen kann auch hochgezogen werden, um Schiffen die Einfahrt zu verwähren und die Türme können Ballistengeschosse abschießen, die ganze Schiffe in die Luft jagen können... das ist ein durchaus guter Verteidigungsmechanismus, wenn auch sehr direkt:D

Ich meinte eine Kette wie bei Kettenschifffahrt - welches auch ein Relikt aus der Dampfschiffahrt ist. Es würde zumindes das Problem welches Lastensegler in einem modernen Hafen, wie imho LarsB schon richtig anmerkte - lösen.

Ich weis nicht ob du schon selbst mal einen Segler ohne Motor gefahren bist,... also etwas größeres sagen wir mal 30´ oder so (~10 m) die Dinge sind "träge" Rudern ist keine wirkliche Alternative - für die Militärschiffe sicher aber wir sprachen ja vom Handelshafen.

4 minutes ago, Patrick said:

Die Nekropolen sind nur für wichtige Leute... Bei mir gibt es immer noch einen großen Friedhof, auch wenn sich viele einfach in Vulkanspalten hinabwerfen lassen.

Tja, "bei dir" - das ist so eines der Probleme, ich zitiere mich mal selbst:

27 minutes ago, Irwisch said:

"Wir" haben jezt eben eine Beschreibung in welcher das ein oder andere Aufgeführt wurde. Ich finde daran sollte man sich auch erst einmal halten und dann ggf das beste daraus machen.

Einen großen Friedhof kann man sich da schlecht erklären, der Vulkan ist meines Wissens nicht gerade nahe an Chandranor dran und - auch hier weis ich nicht wie deine Kentnisse sind - Leichen über große Strecken zu transportieren ist - gerade in einer Klimaregion wie Valian - etwas "müffelig".

Share this post


Link to post

Das ist auch nicht meine eigene Idee, ich glaube das stand im Artikel über Culsu oder so. Aber du hast recht, das ist eigentlich nicht sinnvoll. Beim Friedhof sehe ich allerdings kein Hindernis: Nur die Reichen haben einen Platz in der Nekropole. Außerdem ist im gleiche Artikel die Rede von Totengräbern, die ein eigenes Viertel um den Tempel bilden.

Edited by Patrick

Share this post


Link to post
Zitat

F: Friedhöfe & Totengräberbezirke

 

Die Friedhöfe sind von Zäunen umgrenzt und teilen sich in die der Ärmeren, welche häufig nur Urnen bekommen, und die der Reicheren, welche manchmal ganze Mausoleen oder, wie die Meisten, ein Grab in der Nekropole erhalten, die außerhalb dieses Bezirks liegt. Die ärmsten der Armen oder jene, die sich dies wünschen, zum Beispiel viele Zwerge oder Laran-Gläubige werden allerdings in kleineren Zeremonien in Vulkanspalten hinabgelassen.

und bei der Beschreibung der Hügel:

Am Fuße jedes Hügels führt ein bewachter Eingang in die Nekropole, wo sich die Reichen Bürger Candranors bestatten lassen oder jene begraben werden, denen man eine Rückkehr in die Reiche der Sterblichen um jeden Preis verwehren will, wie Mörder und andere gefürchtete Verbrecher.

So hab ich es anhand von Die Welt und dem Artikel über Culsu formuliert.

Edited by Patrick
  • Like 1

Share this post


Link to post
vor 46 Minuten schrieb Irwisch:

Ja das Bild kenne ich und das mit dem schnell einsatzbereit musst du MIR mal erklären. Ich sehe zwei Nadelöhre durch welche die Kriegsschiffe rausmüssen wenn ich diesen Hafen angreifen will besteche ich zuerste mal zwei Handelsschiffe welche sich in der Haupteinfahrt treffen und ihre Schiffe versenken. - Ja das ist ein "Selbstmordkommando" aber auch solche wurden schon immer irgendwie durchgeführt.

Gebe mir mal bitte eine Lösung für dieses Szenario - und bitte nicht damit das "so etwas machen Karthargische Händler nicht" - ich bezweifle nähmich das es so etwas wie Nationalstolz VOR der erfindung der Nationalstaaten wirklich gab - und auch bezweifle ich das nur Karthargische Händler in den Hafen einfahren durften.

Das wenige was ich über Taktik gelernt habe schreit in mir wenn ich diesen Hafen sehe nach "Mausefalle" - aber vieleicht übersehe ich ja auch etwas,...

 

 

Schnell einsatzbereit und anfällig gegen Sabotage schließen sich ja nicht aus.

Der typische Fall dürfte ja nicht sein "Wir brauchen in 5 Minuten 20 Schiffe da draußen!", sondern eher "Wir wollen eine große Menge Schiffe einsatzbereit haben und in relativ kurzer Zeit geordnet in See stechen lassen." Die relativ kurze Zeit ist in meiner Vorstellung in Stunden bemessen, nicht in Minuten.

Und solange waren die Kriegsschiffe gut geschützt, konnten gut gewartet werden, und konnten unabhängig voneinander auslaufen.

Deine Idee zur Sabotage ist naheliegend, sofern eine Verzögerung von einer Stunde kriegsentscheidend ist. Das würde ich als SL nach Abenteuererfordernissen entscheiden, nicht nach historisch-nautischer Akkuratesse. Dazu fehlt mir auch die Qualifikation.

Share this post


Link to post
19 minutes ago, Patrick said:

Das ist auch nicht meine eigene Idee, ich glaube das stand im Artikel über Culsu oder so. Aber du hast recht, das ist eigentlich nicht sinnvoll. Beim Friedhof sehe ich allerdings kein Hindernis: Nur die Reichen haben einen Platz in der Nekropole. Außerdem ist im gleiche Artikel die Rede von Totengräbern, die ein eigenes Viertel um den Friedhof bilden.

Selbst wenn der Artikel das Buchsymbol haben sollte würde ich hier eine Klärung abwarten,... im Weltenband steht über candranor etwas von gewaltigen Ausmaßen der Nekropole.

 

Share this post


Link to post
22 minutes ago, Patrick said:

So hab ich es anhand von Die Welt und dem Artikel über Culsu formuliert.

Bezüglich "Urnen" - Feuerbestattungen brauchen Holz, Holz ist etwas das Valian wohl eher importiert und dann wohl lieber Schiffe als Scheiterhaufen daraus baut - eine Feuerbestattung wäre also zimelich Teuer.

Ich muss an der Stelle aber sagen: ich hab den Beitrag über Culsu nicht wirklich parrat. Culsu gibt es aber sowohl in Valian als auch in den Küstenstaaten - bezieht sich der Artikel wirklich auf Valian?

Share this post


Link to post
vor 5 Minuten schrieb Irwisch:

Selbst wenn der Artikel das Buchsymbol haben sollte würde ich hier eine Klärung abwarten,... im Weltenband steht über candranor etwas von gewaltigen Ausmaßen der Nekropole.

 

Ups... Überlesen

Share this post


Link to post
vor 1 Minute schrieb Irwisch:

Bezüglich "Urnen" - Feuerbestattungen brauchen Holz, Holz ist etwas das Valian wohl eher importiert und dann wohl lieber Schiffe als Scheiterhaufen daraus baut - eine Feuerbestattung wäre also zimelich Teuer.

Ich muss an der Stelle aber sagen: ich hab den Beitrag über Culsu nicht wirklich parrat. Culsu gibt es aber sowohl in Valian als auch in den Küstenstaaten - bezieht sich der Artikel wirklich auf Valian?

Ja. Es gibt zwei artikel einmal Valian einmal KüSta und das ist sich er Valian

Share this post


Link to post
24 minutes ago, Irwisch said:

Feuerbestattungen brauchen Holz

Petra Oleum?

Share this post


Link to post
Just now, Ma Kai said:

Petra Oleum?

Ist das nicht noch teurer? (von deinem Zwischen-Abenteuer "40 Fässer Alchemistenöl" mal abgesehen :D )

Wenn in Candranor 1 Mio einwohner leben, wieviele Begräbnisse wird es dann wohl am Tage geben? .... :hust: :hust: schwarze Wolken über Candranor,....

---

Naja ich bin fürst erste mal draussen, will nicht nur den Reichsbedenkenträger spielen.

Share this post


Link to post
1 hour ago, Irwisch said:

Mausefalle

Grundsätzlich richtiges taktisches Denken, aber trotzdem haben die das historisch tatsächlich so gebaut, und blöd waren die auch nicht. In diesem Sinne Mehrerlei:

1. mit Schiffen der damaligen Größe/Tiefgang könnte es etwas schwerer fallen, auch eine enge Hafeneinfahrt (die muss ja in der Praxis trotzdem von Segelschiffen bei unterschiedlichem Wind/Seegang durchquert werden können, kann also nicht ganz so schmal sein) wirklich zu blockieren. Kriegsgaleeren brauchen auf der anderen Seite eher nicht so viel Wassertiefe.
2. ggf. wird das hölzerne Blockschiff einfach abgefackelt oder aus dem Weg gerammt, dafür wiederum sind die Galeeren ja durchaus gebaut.
3. zwischen "feindliches Schiff taucht erstmals am Horizont auf" und "es ist nah genug da, dass unsere Flotte sich damit auseinandersetzen sollte" liegt bei Segelschiffen oder Galeeren relativ viel Zeit. Und Candranor wird einerseits Zoll-, Lotsen- und andere Wachschiffe weiter draußen haben, und andererseits mit Sicherheit irgendeine Form von Luftaufklärung betreiben.

Share this post


Link to post
5 minutes ago, Irwisch said:

Ist das nicht noch teurer? (von deinem Zwischen-Abenteuer "40 Fässer Alchemistenöl" mal abgesehen :D )

Wenn in Candranor 1 Mio einwohner leben, wieviele Begräbnisse wird es dann wohl am Tage geben? .... :hust: :hust: schwarze Wolken über Candranor,....

---

Naja ich bin fürst erste mal draussen, will nicht nur den Reichsbedenkenträger spielen.

Schwarze Quelle? Kann ja sein, dass Candranor auf einem Ölfeld sitzt... neben einem Vulkan kommt das doch besonders gut... :-p

(und ja, lasst mich besser NIE auf Candranor los...)

Share this post


Link to post
2 hours ago, LarsB said:

Reine Interpretation...

Die Formulierung ist bewusst offen gehalten worden und lässt alles zu. Einfach an "Thalassa" und anderen antiken Vorbildern orientieren. Da ist der "Pier" zugleich "Kai(mauer)" und kein Landungssteg. 

Ich fände es ja reizvoll, wenn Candranor z.B. festgestellt hätte, dass der Umfang der Warenströme die Möglichkeiten des Hafens sprengt, und sich als Lösung ein paar kräftige Wasserelementare geschnappt hätte, die jetzt (so als Bugsierschlepper) Schiffe in den Hafen hinein- und heraus schleppen. Damit sind Piere möglich, die Wasserfläche kann viel effizienter genutzt werden, und Candranor ist mal wieder das Zentrum des Universums.

... und wehe, wenn die Dinger mal losgelassen werden und auf Zerstörungstour durch den Hafen toben. Das müssen unsere Abenteurer verhindern!

Share this post


Link to post
2 minutes ago, Ma Kai said:

Grundsätzlich richtiges taktisches Denken, aber trotzdem haben die das historisch tatsächlich so gebaut, und blöd waren die auch nicht. In diesem Sinne Mehrerlei:

1. mit Schiffen der damaligen Größe/Tiefgang könnte es etwas schwerer fallen, auch eine enge Hafeneinfahrt (die muss ja in der Praxis trotzdem von Segelschiffen bei unterschiedlichem Wind/Seegang durchquert werden können, kann also nicht ganz so schmal sein) wirklich zu blockieren. Kriegsgaleeren brauchen auf der anderen Seite eher nicht so viel Wassertiefe.
2. ggf. wird das hölzerne Blockschiff einfach abgefackelt oder aus dem Weg gerammt, dafür wiederum sind die Galeeren ja durchaus gebaut.
3. zwischen "feindliches Schiff taucht erstmals am Horizont auf" und "es ist nah genug da, dass unsere Flotte sich damit auseinandersetzen sollte" liegt bei Segelschiffen oder Galeeren relativ viel Zeit. Und Candranor wird einerseits Zoll-, Lotsen- und andere Wachschiffe weiter draußen haben, und andererseits mit Sicherheit irgendeine Form von Luftaufklärung betreiben.

Ich habe dazu eine andere Meinung, das würde diesen Strang aber sprengen. Deine 3 Punkte teile ich jedenfalls nicht. Ich bezog mich ja auch auf Karthargo - den einwurf den Prados machte das es eine längs statt queerteilung ist sehe ich als durchaus interessant an.

Share this post


Link to post

Club oder nicht Club: Ich denke, es hat etwas für sich, wenn Leute, die gut zusammenarbeiten können, zusammenarbeiten. Im kleineren Kreis diskutiert es sich leichter und man kann im schlimmsten Fall auch mal einen "Störenfried"* vor die Tür setzen. Nächster Vorteil: Falls man sein Machwerk irgendwann mal veröffentlichen (lassen) will, dann ist es von Vorteil, wenn nicht alles Material vorher hier frei zugänglich wäre.

Man kann ja immer zwischendurch Arbeitsergebnisse hier zur Diskussion stellen.

* klingt abwegig, aber irgendwann wird man auf jemanden treffen, mit dem einem das kreativ sein keinen Spaß bringt.

  • Like 2

Share this post


Link to post
vor einer Stunde schrieb Eleazar:

Club oder nicht Club: Ich denke, es hat etwas für sich, wenn Leute, die gut zusammenarbeiten können, zusammenarbeiten. Im kleineren Kreis diskutiert es sich leichter und man kann im schlimmsten Fall auch mal einen "Störenfried"* vor die Tür setzen. Nächster Vorteil: Falls man sein Machwerk irgendwann mal veröffentlichen (lassen) will, dann ist es von Vorteil, wenn nicht alles Material vorher hier frei zugänglich wäre.

Man kann ja immer zwischendurch Arbeitsergebnisse hier zur Diskussion stellen.

* klingt abwegig, aber irgendwann wird man auf jemanden treffen, mit dem einem das kreativ sein keinen Spaß bringt.

Will das/ kann das jemand machen?

Share this post


Link to post
3 hours ago, Patrick said:

Ja. Es gibt zwei artikel einmal Valian einmal KüSta und das ist sich er Valian

Meinst du Gildenbrief 24?

dann ist schwer zu sagen ob das offiziell eingetütet wurde - das Buchsymbol wurde erst mit GB 42 eingeführt. Es gibt hier sicher den ein oder anderen der etwas dazu sagen kann (so er sich dazu aus dem Fenster lehnen will).

18 minutes ago, Patrick said:

Will das/ kann das jemand machen?

Ich denke es ist eher das "Will",... können kannst du es wohl auch :D ist so ein Problem mit "Hut aufm Kopp haben".

Share this post


Link to post

Davor müssten wir natürlich die Entscheidung treffen, ob Club oder nicht

Share this post


Link to post

Ich bin für einen Club, in welchem ich mich gerne einbringen möchte. 

Share this post


Link to post

Club erstellt. Geschlossen, aber jeder darf gerne anfragen und ist zur Mitarbeit eingeladen.

Patrick

Share this post


Link to post

Wenn du mitmachen willst, dann nur zu...

Ansonsten werden wir hier sicherlich auch das eine oder andere reinschreiben oder Diskussionen führen

Share this post


Link to post

Mir geht es nicht ums mit machen. Hier entsteht seit langem nochmal was Kreatives und kurz darauf wird sich eingeschlossen statt es der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. 

Jemand der in zwei, drei Jahren etwas zu Candranor sucht, wird wohl kaum potentiellen Clubs beitreten, in der Hoffnung dort mehr zu finden. 

Und auch der Entstehungsprozess und verworfene Ideen können für Andere interessant sein, nicht nur das Endergebnis. 

  • Like 2

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Xardas
      Hallo miteinander, ich versuch mich wieder an einem Artikel
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden zu Valian
       
      Die Gilde der Wahrheitssuchenden ist ein Bund von Ermittlern, die dort ausgebildet und eingesetzt werden. Sie entstanden nach dem großen Krieg der Magier gegründet von Kerolonix Veritas.
       
       
      Kerolonix ist in Valian geboren und aufgewachsen. Im Alter von 7 Jahren starb seine Mutter und mit 8 starb auch sein Vater beide waren angesehne Krämer. Somit wuchs er bei seiner Großmutter auf die stehts freundlich und großzügig war. Kerolonix liebte seine Großmutter mehr als alles andere auf der Welt und somit betrauerte er Ihren Selbstmord auch dem entsprechend lange. 16 Jahre alt war er als seine Großmutter sich das Leben mit einem Dolch nahm. Schuldgefühle plagten seit dem sein Gewissen. Er warf sich vor die Selbstmordabsicht nicht erkannt zu haben und somit daran Schuld zu sein, seine Großmutter nicht aufgehalten zu haben.
      Somit beschloss Kerolonix sich der Wissenschaft der Wahrheit zu widmen. Er nutzte seine Menschenkenntnis, Lippenlese Fähigkeiten und ausergewöhnliche Wahrnehmung um die Gesichter seines Gegenübers zu studieren und stellte fest, dass es egal ist welcher Rasse, Standeszugehörigkeit oder welchem Volk man angehört die Gesichtsausdrücke immer die gleichen sind.
      Wut, Abscheu, Verzweiflung, Scham, Schuld und viele andere Gefühlsausdrücke lernte er damit zu deuten.
      Diese hart erarbeitete Fähigkeit der Gesichts und Verhaltenslesung nutze er zunächst zu seinem Persönlichem nutzen. In Glücksspielen und anderen Illegalen Tätigkeiten testete und Verbesserte er seine Fähigkeiten immer wieder. Neben dem Reichtum, den er sich aneignete, häuften sich auch seine Feinde, da diese irgendwann Wind von seinem "Betrug" bekamen.
      In Weiser vorraussicht, dass dies passieren würde, schloss er einen Handel mit den Stadtwachen ab. Er versprach den Wachen einige Glücksspieler auszuliefern im Austausch für seine eigene Unversehrtheit und Erlass aller Anklagepunkte gegen Ihn.
      Die Stadt lies sich darauf ein und es verlief alles Reibungslos.
       
      im Alter von 35 Jahren begann er mit Hilfe des Reichtums, den er sich bis dahin mit Lug und Betrug aneignete, kaufte er sich ein kleines Haus indem er wohnte und seine Fähigkeiten für Geld verdingte. Das war die Geburtsstunde der Gilde der Wahrheitssuchenden. Schon bald fand diese neue Art der Dienstleistung anklang. Nachdem Kerolonix ein paar Fälle von kleineren Auftraggebern angenommen und mit unglaublicher Leichtigkeit löste, bekam er seinen ersten Fall von den Stadtwachen. Schon bald entstand eine Partnerschaft zwischen den Rechtsstreitern Valians und der Gilde. Als Kerolonix zu viele Fälle bekam, begann er damit zu Rekrutieren und Auszubilden.
      Die ersten, die er rekrutierte wurden auch schnell besser. Diese Elitegilde wurden schnell bekannt und in manchen Branchen sogar gefürchtet. Ob nun ein Verräter in den Städtischen Wachen ist oder ein Mörder mit Tadellosem Alibi. Die Gilde der Wahrheitssuchenden hat eine Aufklärungsrate von fast 100%.
       
      Gegenwart:
      Kerolonix ist 59 Jahre alt und hat eine Tochter mit dem Namen Juliana (22 Jahre). Die Gilde der Wahrheitssuchenden sitzt in einem großen Gebäude im Zentrum der Stadt, nahe der Stadtwache. Sie beherbergt 34 Mitarbeiter, Kerlonix mit eingeschlossen.
      Die Mitarbeiter sind in Ränge unterteilt. Diese wären folgende:
       
      - Rang 0 - Kerolonix (Gildenführer)
      - Rang 1 - Sarah Ol Mes (Scharidim mit Scharidischen und Albischen Wurzeln)
      - Rang 2 - Vitallion (Valianer), Julius Maximus (Valianer)
      - Rang 3 - Juliana Veritas (Valianerin und Tochter des Gildenführers), Marius Merus (Valianer), Graham Mac Rathgar (Albai), Scorpopoli Verus (Chryseia), Ibn Namib (Scharidim), Talos Mac Ceata (Albai), Ryuzaki Yagami (Kan Thai)
       
      Die Ränge 0-3 sind berechtigt auf eigene Faust zu agieren und übernehmen die Schwierigsten und kompliziertesten Fälle. Diese sind auch die einzigen, die berechtigt sind ins Ausland zu reisen. Rang 3 Ermittler halten sich überwiegend im Ausland auf, sodass man sie super als NSC einbauen kann, da sie Auslandserfahrungen sammeln sollen.
       
      -Rang 4-5 sind kleinere Ermittler mit nicht so ausgeprägten Fähigkeiten.
      -Rang 6 sind Verwalter und Buchhalter
       
       
      Regeln innerhalb der Gilde der Wahrheitssuchenden.
       
      1. Suche stehts die Wahrheit, notfalls mit nicht all zu legalen Mitteln (Die Wachen in Valian drücken bei Fällen von Ihrem Interesse auch gern mal ein Auge zu)
      2. Bis man Rang 3 erreicht hat ist es nicht gestattet Valian zu verlassen. (Ausser mit Sondergenehmigung des Gildenführers)
      3. Wenn möglich, sollte man den höchst möglichen Profit rausschlagen. (Der Gildenführer hält sich allerdings seltener an diese Regel. Wenn es einen Fall gibt, der Ihn brennend interessiert, dann macht er das meist auch Unentgeldlich)
      4. 50% der Einnahmen der Fälle, geht an die Gilde.
       
       
       
      Hier noch als NSC die Tochter des Gildenführers
       
      Juliana Vertias
       
      Grad 4
      Geschlecht: Weiblich
      Alter 22 Jahre
      Größe 155 cm
      Gewicht 58 kg
      Führungshand: Rechts
       
      Stärke: 56
      Gewandheit: 75
      Geschicklichkeit: 100
      Intelligenz: 64
      Konstitution: 80
      Zaubertalent: 57
       
      Aussehen:71
      Persönliche Ausstrahlung: 79
      Willenskraft: 57
      Selbstbeherrschung: 67
       
      Bewegungsweite: 24
       
      Angriffsb. +2
      Abwehrb. +0
      Schadenb. +2
      Ausdauerb. +3
      Zauberb. +0
      Resistenzen 12/12/12
       
      Lp: 15
      Ap: 24
       
      Abwehr +13
       
      Raufen +6
      Dolch +7
      Wurfmesser +5
      Waffenloser Kampf +5
       
      Einprägen +4
      Menschenkenntnis +9
      Wahrnehmung +6
      Verhören +8
      Lippenlesen +8
      Beschatten +11
      Suchen +8
      Schauspielern +8
      Schätzen +4
      Rechnen +6
      Verführen ++6
      Sprechen/Schreiben:
      -Valinga +16/+12
      -Albisch +12
      - Waelska +12
       
       
      Juliana ist blond, mit mittellangen, bis zu Schulter gehenden Haaren, leicht gelockt. Einfache Blaue Augen mit sehr musterndem Blick (Sie analysiert Menschen schon bei der ersten Begegnung und wenn sie bemerkt, dass jemand lügt, weisst sie meistens sehr höflich darauf hin). Ihre kleine Statur und Ihr voller Busen ist eine Augenweide für jeden Mann. Diese durchschlagenden Argumente nutzt sie gern um Männer zu Verhören und zu Verführen. Sie hat eine Schwäche für aufrichtige Männer, die Initiative ergreifen. Man sollte sich allerdings hüten, Ihrem Vater zu begegnen, da er einen sofort durchleuchten lässt. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Juliana von einem von Kerolonix Männern (oder Frauen) beschattet wird, da er sich stehts um sie sorgt.
       
      Schreibt eure Kommentare.
       
      Ich bin schon Feuer und Flamme für eure Kritiken.
       
      Gruß Xardas
    • By Baldor
      Hallo Zusammen,
      mich interessiert derzeit die hierarchische (?) Gliederung der Priesterschaft der Baales Valianis, insbesondere die der Culsu-Priesterschaft in den Küstenstaaten. Gibt es hierzu Informationen (am liebsten offizielle)?
      Besten Dank!

    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • Guest
      By Guest
      Der Ring der Viarchen
       
      Diese Ringe wurden und werden immer noch in Candranor hergestellt im hohen Forum der Halle der Viarchen (Heute eher bekannt als „der Hof der Hundert“) auf dem Heimstein der Halle. Es ist davon auszugehen das auch in Thalassa so ein Stein existiert/e.
       
      Wird ein neues Mitglied in den Hof der Hundert, der Nachfolgeorganisation des Rates der Viarchen aufgenommen so erscheint es in der Ratshalle und schwört den heiligen Eid die Macht Valians zu mehren, den Passus ob einem die Götter dabei helfen sollen ist schon vor der Herrschaft der Dunklen Meister nur optional gewesen, heutzutage wird er allerdings schon wieder sehr erwartet und es gibt Murren so er weggelassen wird.
       
      Unter Hilfe des ältesten Anwesenden gießt der Aspirant nun in eine Form auf dem Heimstein mit Alchemistengold einen einfachen Ring. Bevor dieser Aushärtet presst er das Symbol seiner Familie in das noch glühende Gold. Früher als jeder noch zaubern konnte wurde dies mit Hitzeschutz gemacht, heute kann man auch einfach eine Zange nehmen. Er hat nun einen Ring mit welchem er sowohl Offizielle Valianische Dokumente als auch Familiendokumente siegeln kann.
      Der Ring wird daraufhin das erste mal angesteckt und kann den Rest des Lebens nicht mehr ohne Verlust des Fingers abgelegt werden. (Was man mit Allheilung wieder reparieren könnte) in diesem Falle verfällt der Ring allerdings zu Goldstaub, ebenso wenn der Träger stirbt.
       
      Spricht der Träger eines Ringes die Formel "Zum Ruhme Valians" (auf Maralinga natürlich) und hebt den Ring in die Höhe. So wird dieser sichtbar. Spricht der Träger "Inkognito" (auch Maralinga) so wird der Ring unsichtbar. Sichtbare Ringe leuchten blau wenn andere sichtbare Ringe in der nähe sind.
       
      Der Haupt-Zweck der Ringe ist es das sich Viarchen gegenseitig erkennen können.
      Früher konnte man in der Haupthalle diese Ringe auch Orten. Seit dem Krieg der Seemeister ist das nicht mehr möglich. Weder die Grauen noch die Dunklen Meister wollten das man die jeweils anderen Orten konnte und so wurde dieser Zauber in einem seltenen Einvernehmen zwischen den Kriegsparteien zerstört. (Diese Historische Begebenheit herauszufinden ist aber faktisch unmöglich, alle Unterlagen dazu wurden vernichtet. Man munkelt nur das es einer der lezten Vermittlungsversuche vor dem Kriege war - einige der Seemeister hatten sich auch schon vor dieser Zeit mit anderen Mitteln gegen dieses Ausspähen geschüzt.)
       
      Die mächtigste Magie des Ringes ist aber seine Möglichkeit sich selbst zu verbergen. Ist er unsichtbar so ist es fast so als ob er einfach "weg" ist. Viele der Träger beschreiben es auch so. Man kann ihn nicht ertasten, man ist nicht mehr magisch (wie wenn man den Ring offen trägt - dann hat der Träger eine magische Aura).
       
      Tatsächlich ist es so das der Ring nicht unsichtbar wird, sondern wirklich verschwindet. Wohin der Goldstaub eines unsichtbaren Ringes verschwindet, wenn der Träger stirbt (oder der Finger abgetrennt wird) ahnt nur der Hausmeister der Viarchenhalle in Candranor. Dann rieselt nämlich am Heimstein Goldstaub aus einer Ritze und sichert dem Mann ein zusätzliches Einkommen zu.
       
      Jeder Adelige aus Candranor kennt diese Ringe. Valianer und Adelige aus den Küstenstaaten kennen die Ringe mit einem EW: Landeskunde mit WM+4 (Küstenstaaten oder Valian). Andere Küstenstaatler mit WM+2. In den ehemaligen Provinzen des valianischen Reiches kennt man die Ringe mit WM+0 bei eigener Landeskunde. Landeskunde aus Ländern in welchen die Valianer nie herrschten kennen die Ringe nicht.
       
      Die Ringe sind Fälschungssicher. Täuschungen hat es aber trotzdem oft genug gegeben. Einen Ring an der Hand verschwinden zu lassen, einen Vorzutäuschen oder ihn blau Leuchten zu lassen - dazu braucht es nur ein banales "Macht über die Sinne". Doch damit kommt man nicht in eine Ratsversammlung in welcher auch nach Jahren immer noch einige Zauberfähigen sind.
×
×
  • Create New...