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Jacki

Wie macht ihr das mit dem Gold?

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Hej Panther, ich meinte, dass die Regel zur Goldvergabe von der indirekten Goldvergabe durch Funde und Drops in den (offiziellen) Abenteuern ausgehebelt wird. Und natürlich, Seamus, wird da manchmal etwas liegengelassen, dafür aber mindestens ebenso oft etwas rausgeschleppt, was zu diesem Zweck gar nicht vorgesehen war. Ich hätte meine alten Charaktere, die die meisten Kaufabenteuer gespielt haben, jedenfalls ziemlich schnell in komfortablen Ruhestand schicken können.

Ist aber auch pumpe - was ich eigentlich gesagt habe (und das halte ich für einen Fakt): Midgard kennt keine verbindliche Regel zur Geldvergabe - wie eigentlich jedes andere System auch. Was bedeutet denn: "Der Spielleiter kann aber auch ohne weiteres großzügiger sein, damit die Spieler sich auch einmal etwas Besonderes gönnen können"? Nichts konkretes offensichtlich, denn sonst könnte man kaum erklären, warum mit verschiedenen Gruppen aus verschiedenen Dunstkreisen auch oft verschiedene Welten aufeinander prallen. Manche haben sich ein Königreich in 2 Spielsitzungen erspielt, andere haben nach 20 Sitzungen eine +1/+0 Waffe und ein Bett im Dachzimmer der zweithübschesten Schankmaid gewonnen.

Beide Gruppen bestehen aus vernunftbegabten Menschen. In beiden Gruppen ist die Konstellation von Charakterklassen ähnlich. Beide Gruppen spielen nach den gleichen Regeln und in der gleichen Welt. Sie haben nur unterschiedliche Abenteuer gespielt.

Edited by donnawetta
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Also die zweithübscheste Schankmaid würde ich auch nicht unbedingt von der Bettkante stoßen - ;) - und in meiner Gruppe gibt es - soviel ich weiss - NUR zwei (edit - anscheinend sind es doch drei - jemand hat das Sternchen neben der (+0/+0) übersehen) magische Waffen ;) 

 

Und die Gruppenbeute verwaltet unser SL :D

Edited by Camlach
Zahl der magischen Waffen...

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vor 13 Stunden schrieb Camlach:

Und die Gruppenbeute verwaltet unser SL :D

Als Spieler fände ich dass auch ganz Praktisch... als SL wäre ich dazu nicht bereit.

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Bei uns verwalte ich (Gastgeber, also meist da) die Gruppenkasse, allerdings werden magische Gegenstände oder generell Waffen entweder gleich von denjenigen eingesackt, die sie brauchen können.

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Am 7.2.2018 um 10:43 schrieb Solwac:

Viele Auswirkungen der Goldmengen und Preise werden schlichtweg ignoriert und abstrahiert. Ich kenne auch aus einer Hausrunde die Zehntelung der Preise und sehe dort einen Vorteil: Ein FP kann da für ein Goldstück gekauft werden. Allerdings habe ich als Spieler dafür ein anderes Problem. Bei mir unstimmig zu hoch erscheinenden Preisen kann ich nicht einschätzen ob ich bei der Logik des Abenteuers etwas übersehen habe oder ob der Spielleiter sich einfach verschätzt hat oder ob er versehentlich den Preis nicht gezehntelt hat.

Die Goldmenge per se ist für mich kein Problem, aber bei den Preisen und Münzen laut Regelwerk sind die kleinen Münzen in ihrer Bedeutung vernachlässigbar und werden nur bei Mikromanagement benötigt. Dazu stimmen einige Preise im Verhältnis einfach sehr deutlich nicht. So ist z.B. Bier zu teuer oder auch manche Waffen ohne viel Eisen zu teuer im Verhältnis zum Langschwert usw. Seit M5 stimmen auch nicht mehr die Relationen bei Materialkomponenten von echten Verbrauchsmaterialien (werden jedes Mal gebraucht) und Materialien, die nur noch in 5% der Fälle verbraucht werden.

Ich würde mir eine offizielle Änderung wünschen, die erst einmal zehntelt und so kleine Münzen aufwertet und Gold"schätze" transportabler macht und dann eine Überarbeitung der Preise. Ziel sollte nicht eine historische Preisliste sein (das alleine würde schon massig Inkonsistenzen über die Ländergrenzen hinweg geben) sondern eine für Abenteu(r)er sinnvolle. Ich glaube, hier könnte man mit vergleichsweise wenigen Änderungen viel erreichen.

Diesen Ausführungen kann ich mich nur anschließen. Es sind vor allem die Verhältinisse, die unpassend erscheinen. Und diese müssten auf der Spielwelt eigentlich sehr umfassende Konsequenzen haben: Z. B. müssten Lehrmeister in Palästen wohnen. Auch der Preis von magischen Dienstleitungen und Gegenständen (insbesondere Verkaufs- und Einkaufspreis liegen sehr weit auseinander) ist übertrieben hoch, in einer Welt, in der diese doch häufiger vorkommen.

Das wäre mal ein lohnendes Projekt, die Preise einem sinnvollen Wirtschaftskreislauf anzupassen ...

Edited by Fabian Wagner

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vor 56 Minuten schrieb Fabian Wagner:

...Das wäre mal ein lohnedes Projekt, die Preise einem sinnvollen Wirtschaftskreislauf anzupassen ...

Bitte dann aber möglichst weiterhin gobal.

Je Land(esteil) wäre mir das viel zu "detailiert".

 

PS. Bitte so einen Kreislauf dann nicht hier veröffentlichen (ausser wie bisher globaler Ansatz) ;)

Wenn das jemand bspw. für Alba gemacht hat, kommt neben sicherlich viel Beifall dann nur das Genöhle, dass das für die Küstenstaaten ja wegen diesem&jenem (Fechtwaffenlehrmeister, Magieunkosten wg. den vielen Schulen) gar nicht stimmen kann.

Oder alle Fechtwaffler wandern zum Lernen in die Küstenstaaten, da es dort ein Überangebot an Lehrmeister gibt.

Edited by seamus

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vor einer Stunde schrieb Fabian Wagner:

Z. B. müssten Lehrmeister in Palästen wohnen.

Lehrmeister sind für mich da ein schlechtes Beispiel, sind die Preise doch eher in der Lernphase als im Abenteuer relevant. Das ist so wie ein Lehrmeister in Buluga, den Inseln unter dem Westwind oder in Medjis, die Regelmechanik passt hier nicht zur Spielwelt.

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vor 2 Stunden schrieb Solwac:

Lehrmeister sind für mich da ein schlechtes Beispiel, sind die Preise doch eher in der Lernphase als im Abenteuer relevant. Das ist so wie ein Lehrmeister in Buluga, den Inseln unter dem Westwind oder in Medjis, die Regelmechanik passt hier nicht zur Spielwelt.

Eben, da passt vieles nicht zusammen. Das Gold für die Verbesserung von Fertigkeiten muss, auch wenn es nicht während des Abenteuers ausgegeben wird, trotzdem spielweltkonform zu handhaben sein. Wer mehrere zehntausend Goldstücke in Lehrmeister investiert, könnte dieses ja theoretisch auch in andere Projekte stecken: Ein Schloss zum Beispiel - übrigens auch ein Objekt, welches wahrscheinlich eher selten in der "Abenteuerphase" Relevanz besitzt!

Es gäbe auch die Möglichkeit, Lernen von Goldstücken zu entkoppeln, oder dieses eben auf ein vernünftiges Niveau zu bringen, so als würde ich eine andere Dienstleitung erwerben, z.B. einen Söldner anheuern oder Ähnliches. Dieses hätte noch den angenehmen Nebeneffekt, dass im Abenteuer nicht so viele Schätze auftauchen müssen (auch häufig verbunden mit Diebstahl), damit hinterher genug Gold zu Lernen bereit steht.

@seamus hat auch einen wichtigen Punkt angesprochen: Es muss ein Konzept sein, welches midgardweit Gültigkeit hat - oder zumindest in Analogie funktioniert.

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Guest Unicum
vor 2 Stunden schrieb Solwac:
vor 3 Stunden schrieb Fabian Wagner:

Z. B. müssten Lehrmeister in Palästen wohnen.

Lehrmeister sind für mich da ein schlechtes Beispiel, sind die Preise doch eher in der Lernphase als im Abenteuer relevant. Das ist so wie ein Lehrmeister in Buluga, den Inseln unter dem Westwind oder in Medjis, die Regelmechanik passt hier nicht zur Spielwelt.

Bezüglich des "Lehrmeister - Gold" "Problemes" könnte man auch noch darüber nachdenken:

- Wie viele Abenteurer gibt es denn welche einen Lehrmeister finanzieren?

ist dieser also "ausgelastet" oder hat er nur alle 4 Monate einen Abenteurer als "Kunden"?

Ist der Lehrmeister vieleicht der Fechtmeister des örtlichen Fürsten? (siehe da - er lebt tatsächlich in einem Palast).

 

Ansonsten:

Der versoffene Lehrmeister der sich, wenn er nicht ausbildet, den verstand mit dem besten Alkohol wegsäuft (die meisten seiner Kunden sterben ja viel zu Jung) hat auch ein Finanzierungsproblem,...

 

Aber ich bleib auch mit solchen Gedanken bei meinem Gold/10 Teiler was das Lernen betrifft, und das  Gold vom Lehrmeister fällt einfach in ein schwarzes Loch - denn woher ist das Gold vorher denn gekommen? Macht sich jemand Gedanken darüber wie etwa ein drache einen Goldhort aufhäuft? (Ich sehe vor meinem Auge gerade einen Drachen mit einer schaufel, oder wie er in einer entvölkerten Stadt im Gasthaus die Registerkasse versucht aufzubrechen,... alternativ geht er auch einfach in den Palast des Fechtmeisters,...)

 

Edited by Unicum

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Meine Meinung dazu: Das Regelwerk meint, es muss das Gold aus dem Spiel ziehen, weil zuviel vorhanden ist. Zuviel vorhanden ist es aber deshalb, weil dasselbe Regelwerk die Vorgabe gibt, wieviel Gold etwa vergeben werden soll. Da beißt sich dann halt die Schlange in den Schwanz und dabei ist es ganz einfach zu lösen: Wenn ich weniger Gold ins Spiel bringe, kann ich die Lehrmeisterkosten drastisch senken - und mit dem übriggebliebenen Gold, dass dann irgendwie realistischer zu den Kaufpreisen passt, können sich die Charaktere was hübsches kaufen, statt Unsummen in reine, abstrakte Formeln zu verbraten.

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vor 5 Minuten schrieb Galaphil:

Meine Meinung dazu: Das Regelwerk meint, es muss das Gold aus dem Spiel ziehen, weil zuviel vorhanden ist. Zuviel vorhanden ist es aber deshalb, weil dasselbe Regelwerk die Vorgabe gibt, wieviel Gold etwa vergeben werden soll. Da beißt sich dann halt die Schlange in den Schwanz und dabei ist es ganz einfach zu lösen: Wenn ich weniger Gold ins Spiel bringe, kann ich die Lehrmeisterkosten drastisch senken - und mit dem übriggebliebenen Gold, dass dann irgendwie realistischer zu den Kaufpreisen passt, können sich die Charaktere was hübsches kaufen, statt Unsummen in reine, abstrakte Formeln zu verbraten.

Ich habe kein Problem mit der Verteilung von Gold gemäß den Empfehlungen des Manuals - wenn die Wirtschaft der Region es hergibt. Aber bei einem Abenteuer auf den Inseln unter dem Westwind fällt das schwer. "Ihr findet Feuersteine in der Höhle derjenigen, die euren Stamm überfallen haben. Schreibt mal 1000 GS auf." :silly:

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vor 12 Stunden schrieb Solwac:

Aber bei einem Abenteuer auf den Inseln unter dem Westwind fällt das schwer. "Ihr findet Feuersteine in der Höhle derjenigen, die euren Stamm überfallen haben. Schreibt mal 1000 GS auf." :silly:

Wo ist das Problem?

Die Höhle ist doch der überirdische Überrest einer Arracht"forschungsstation" aus Zeiten der Krieg der Magier. Da findest du u.a. Edelsteine/Stein der Macht-Überreste & keine Popels-Feuersteine.

Das bringt dann allerdings das KEK (Küstenstaatler-Edelsteine-Konsortium) so gegen die Gruppe auf -Edelstein-Marktschwemme-, dass diese die FHF (fiese heimtückische Falken) anheuern, um die Gruppe samt Schatzkisten vor Verkauf zu "versenken"/nach Chryseia "umzuleiten".

Ein realistischer Preis/Warenkreislauf macht einige gaaanzalte Abenteuerideen zu aufregende neue "Intrigen"spielchen.

Edited by seamus

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vor 1 Minute schrieb seamus:

Wo ist das Problem?

Die Höhle ist doch der überirdische Überrest einer Arracht"forschungsstation" aus Zeiten der Krieg der Magier. Da findest du Edelsteine/Stein der Macht-Überreste & keine Popels-Feuersteine.

Das bringt dann allerdings das KEK (Küstenstaatler-Edelsteine-Konsortium) so gegen die Gruppe auf -Edelstein-Marktschwemme-, dass diese die FHF (fiese heimtückische Falken) anheuern, um die Gruppe samt Schatzkisten vor Verkauf zu "versenken".

:confused:

Mein Beispiel ist für Figuren ohne Bezug zu "zivilisierten" Märkten gedacht. D.h. das Regelwerk schafft hier eine Verknüpfung zwischen Regeln und Spielwelt, die für diese Umgebung beim besten Willen nicht zutrifft. Die Verteilung von Ressourcen und deren Nutzung fürs Lernen entspricht hier einfach nicht der Situation in 99% der Abenteuer.

Als Spielleiter gebe ich die Belohnung zwar an die Figuren, aber zumindest die Lernerei nimmt den Weg über den Spieler. Wird also abstrahiert, z.B. "der Auftraggeber verschafft euch Lernvorteile im Wert von 2000 GS", dann wird die Figur nicht nachrechnen, dass das Waffentraining mit den Wachen des Auftraggebers dem entspricht wofür ein Lehrmeister 2000 GS in bar haben will. Der Spieler hingegen braucht diese Information um dann die Lernphase zu planen. Diese Abstraktion kann man natürlich auch im Abenteuer auf den Inseln unter dem Westwind machen. Da hat man sich aber komplett von der Verknüpfung zwischen Spielwelt und Regeln gelöst.

Ich glaube, das Regelwerk ist hier schon immer davon ausgegangen, dass die Figuren aus einer Kultur mit Geld kommen und Ausnahmen nur Einzelfiguren sind, die das Konzept vom Rest der Gruppe schon mitgeteilt bekommen. Genau wie die Annahme, Geld wird mehr als ausreichend verteilt und die Spieler können ihre Figuren davon entweder teure Sachen kaufen lassen oder eben Steigerungen bezahlen. Da irgendwann Käufe nicht weiter sinnvoll (oder ganze Königreiche gekauft werden könnten) sind die Ausgaben fürs Lernen ein wichtiges Korrektiv für die verfügbare Goldmenge. Diese Sicht des Regelwerks findet sich immer noch bei den klassischen 10 GS/FP, auch wenn der Mindestbedarf an Gold zum Lernen von M4 zu M5 gesenkt wurde.

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Ich glaube ich habe bereits vorher (In diesem Strang) meine Meinung verbreitet, dass die Preise ja nicht so schlecht sind.

Die Lernkosten allerdings scheinen ja wirklich etwas zu hoch zu sein. Ich hätte daher sauch kein Problem damit sie zu "senken".

 

Die 1GS = 1EP (M4?) Regel klingt für mich daher durchaus sinnvoll... Wie ist das bei M5? (ich verwende MOAM, daher ist mir die Regel nicht präsent)

egal...

Soweit ich mich erinnere ist beim Lernen NICHT nur der Lehrmeister in den Kosten enthalten, sondern auch Kost und Logis (Gasthaus ist teurer als Privatquartier) sowie Lehrmaterial.

 

ich denke man sollte daher davon ausgehen, dass der Lehrmeister weniger "Gewinn" macht als der Schüler "ausgibt"

 

Also sollte man die Frage aufwerfen wie viel Geld "pro Tag" als Lernkosten "angebracht" sind.

 

Fangen wir beim Lehrer an: - Wir gehen von einem "Meister" in seinem Fach aus. Ein Meister "soll" (hab ich gehört) 10GS/Tag verdienen ;) - sein wir Großzügig uns sagen dass ein "Lehrer" schon ein wenig "höher" Einzustufen ist. Also 20GS/Tag oder (inkl Feiertage/Sonntage - 5 Tage von 30) 500GS pro Monat an Einnahmen hat. Gehen wir weitder davon aus, dass er etwa die Hälfte des Arbeitstages damit verbringt seinen Schüler zu unterrichten, den Rest arbeitet er in seinem "Brotberuf". Nehmen wir weiter an, der Lehrer hat nur rd. die Hälfte aller Arbeitstage einen "schüler", also muss der Lehrer 1/4 seiner Einnahmen durch "Kursgebühren" einnehmen. Da wir uns nicht in der Schule befinden, sondern eher ein 1 Lehrer - Schüler verhältnis haben Kommen wir auf Lehrerkosten von 125GS/25 Tage (pro Monat) = 5GS/Tag

 

Dazu kommt Kost und Logis 5-10GS (?) + Lehrmaterial (0-5GS/Tag)

 

ergibt Lernkosten pro Tag: 10-20GS

 

Jetzt müsst ihr mir weiterhelfen: Wie übersetzt sich das jetzt in die Goldkosten nach M4 bzw. M5?

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vor 22 Stunden schrieb Unicum:

Wie viele Abenteurer gibt es denn welche einen Lehrmeister finanzieren?

ist dieser also "ausgelastet" oder hat er nur alle 4 Monate einen Abenteurer als "Kunden"?

Ist der Lehrmeister vieleicht der Fechtmeister des örtlichen Fürsten? (siehe da - er lebt tatsächlich in einem Palast).

Nicht zu vergessen: Man hat Einzelunterricht beim Lehrmeister.

So ein Führerschein kostet auch einen vierstelligen Euro-Betrag - und damit hat man Wagenlenken erst auf +8. Auch für Schul-Nachhilfe kann man viel Geld ausgeben, wenn man mehr als nur die Binomischen Formeln von einem Mittelstüfler erklärt bekommen möchte.

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Am 6.11.2018 um 16:45 schrieb Jürgen Buschmeier:

SG und GG jetzt auch als Münzen.

Das ist auf eine Intrige Nothuns zurückzuführen! Da bin ich ganz sicher!

Edited by Fabian Wagner
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    • By Orlando Gardiner
      Da das Thema im Forum immer mal wieder aufkommt und es einige Gruppen gibt, die mit virtuellem Lerngold spielen, mache ich mal diesen Strang auf.
      Hinweis: Dies ist keine Stellungnahme, sondern nur eine Vorstellung möglicher Alternativen zum Lernen und Steigern mit Gold, wie sie mir begegnet sind. Die Idee stammt nicht von mir. Das erste Mal, dass ich erlebt habe, dass ein SL virtuelles Lerngold eingesetzt hat, war bei Solwac. Ich weiß aber nicht mehr, ob das sogar noch zu M4-Zeiten war.
      Warum "virtuelles Lerngold"?

      Die Gründe dafür sind äußerst vielfältig: Es gibt epische Abenteuer, in denen die Figuren wahnsinnig viel erleben, aber am Ende kommt keine materielle Belohnung dabei rum - das kann zum einen daran liegen, dass es einfach nicht passt (z.B.: ein Abenteuer in den Slums von Kanpur), zum anderen, dass es im Abentuer nicht vorgesehen ist und der SL keine Lust hat, zusätzlich einen Schatz einzubauen. Anderen Spielerinnen und Spielern gefällt der massive Goldumsatz im Spiel einfach nicht, man empfindet es als unpassend, dass sich der eine mit dem Gold ein Haus baut und der andere mit der gleichen Menge an Gold die Fertigkeit Fallenmechanik steigert. Es gibt aber auch Figurenkonzepte, die kaum spielbar sind: Menschen (oder Nichtmenschen), die nicht mit Geld umgehen können, es grundsätzlich verprassen, die keines haben möchten, die das Konzept von Geld nicht verstehen, und so weiter und so fort. Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) sind auch nicht immer eine Alternative, vor allem dann nicht, wenn man gerade in der Oase Chetra abhängt und weit und breit kein Ausbilder für Musizieren: Arschgeige zu finden ist. Oder weil man den Figuren nicht jedes Mal einen so enormen Vorteil verschaffen möchte. Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen.
      Wie und wann vergebe ich virtuelles Lerngold?
      a) "Unendliches" Lerngold
      Die Spielerinnen und Spieler tragen sich zusätzlich zu ihren EP eine beliebige Summe an (virtuellem) Gold ein. Wichtig: Sie schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu der Anzahl von Erfahrungspunkten, die es für das Abenteuer gab. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Das virtuelle Lerngold kann nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Großzügige Spielleiter können auch festlegen, dass nicht nur die in diesem Abenteuer angefallenen Erfahrungspunkte verlernt werden dürfen, sondern auch bereits zuvor angesammelte EP. Und so großzügig ist es vielleicht auch wieder nicht, wenn die Figuren etwa im nächsten Abenteuer Lernmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) angeboten bekämen.
      b) Festgelegte Summe von virtuellem Lerngold
      Man vergibt ein Vielfaches der EP-Menge oder eine willkürlich festgelegte Menge an virtuellem Lerngold. Wichtig: Die Spielerinnen und Spieler schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu so viele EP, wie sie können und möchten. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab (wenn noch etwas übrig ist) bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Mann kann es bei dieser Methode auch ermöglichen, virtuelles Lerngold anzusparen. Dann müssen Spielerinnen und Spieler aber in der Lage sein, virtuelles Lerngold und echtes Vermögen separat zu führen. Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten).
      Eine typische* Menge wären bei 300 Erfahrungspunkten das dreieinhalbfache an virtuellem Lerngold, also 1.050 GS. Die Schwierigkeit ist dabei aber einzuschätzen, wie viel Lerngold die Figuren brauchen, vor allem, wenn sie neue Fertigkeiten damit lernen wollen. Das virtuelle Lerngold kann auch hier nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Beim Steigern von Fertigkeiten ist das Verhältnis EP zu Gold immer a) 2 zu 1, b) 1,5 zu 1, c) 1 zu 1 oder d) 1 zu 2. Beim Neulernen von Fertigkeiten sieht das anders aus, nämlich viel komplexer und man braucht bis zur knapp siebenfachen EP-Menge an Gold, (? hier korrigiere ich gerne, wenn das jemand genauer sagen kann). Das Verhältnis von EP ist hier abhängig von der Menge an Lerneinheiten und von den EP-Kosten pro Lerneinheit (30/60/90/120). Außerdem gilt es die Kosten für das Erlernen von Zaubern bei magisch begabten Spielfiguren zu bedenken.
      Anmerkung: Für Kampagnen passen a) und b) auch; hier sollte sich die SL aber mit den Spielerinnen und Spieleren vorher einigen, wie man es handhaben will und in welchem Verhältnis virtuelles Lerngold ausgeschüttet wird, wenn man nicht Option a) wählt.
      EDIT: Hinweis kursiv (oben) hinzugefügt, b) angepasst und um folgenden Satz erweitert: "Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten)." Beim Abschnitt "Virtuelles Lerngold" folgenden Satz am Ende hinzugefügt: "Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen."
      Diese Anpassungen sind auf einen PN-Austausch mit Yon Attan zurückzuführen, der sich ebenfalls mit der Thematik beschäftigt und einen Strang dazu aufgemacht hat.
      (*Fragt mich nicht, warum das typisch ist. Das ist meine Wahnehmung, mein (schlechtes) Gedächtnis und mein Gefühl, das mich auf diese Summe kommen lässt. Wenn mir hier einer verständlich vorrechnet, warum eine andere Menge viel sinnvoller ist, ersetze ich das unter Umständen)
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      (btw: hab merkwürdiegrweise keinen passenden Strang gefunden)
       
      Ich wollte mal die versammelten Spielleiter Fragen: Wie "kurz" haltet ihr eure Gruppen was Resourchen betrifft?
       
      Vieleicht mal wie es derzeit in meiner ausschaut:
      5 Figuren Grad 3 (ok sinds noch nicht werdens aber nächstes mal):
      Geld: 2000 Gs eine weitere Kiste mit 2000Gs können sie sich abholen (haben sie aber bisher nicht)
      (Ich spiele mit 1Gs=1GFP, also Gold ist bei mir mehr wert)
      Bekannte Midgarditems:
      Schutzamulet gegen Lauscher & Beobachter ABw15%
      Ring des Sehens in Dunkelheit 2%
      Ring des Wasseratmens 7%
      Brosche der Wundersamen Heilung
       
      Eigenbauitems:
      Inquisitorkugel (Wenn ein magier oder Hexer sie in die hand nimmt veränder sie ihr aussehen)
      Ring des Eunuchen (weis ich selbst noch nicht was der macht - nette Ideen bitte per PN)
      Heiliges Symbol (Reliquie) +1 auf jeden w6 bei einer Heilung.
       
      Ich denke die Gruppe ist für relative Anfänger gut ausgestattet.
       
       
      -----
      In einer anderen meiner Midgardrunden war eines der Spielthemen wie die Gruppe eine Mithrillmine ausbeutet - Monitäre Resourchen in Hülle und Fülle - aber auch politische Gegner zuhauf.
      -----
       
      Jezt habe ich leztens eine Gruppe gesehen vom grad ~5 in welcher 4-5 Gegenstände unterwegs waren welche ich in der Mächtigkeit etwa einem goldenem Schwert des Ruhmes gleichsetzen würde. Zugegebenermassen ist da eines dabei welches ich als "Plotitem" sehe. Andererseitz laufen dort die Figuren aus der Stadt um sich im Wald was zu wildern weil sie kein Geld haben um was zu futtern zu kaufen. In der ganzen Grp gibt es einen Heiltrank welchen der Besitzer wie seinen Augapfel hütet.
       
      ------
       
      Wie haltet ihr es?
      Wie überschüttet ihr die Figuren eurer Spieler mit Resourchen?
      Also eventuell hier auch noch nicht erwähnten mächtigen Verbündeten zu denen man gehen kann um etwas zu bekommen (Sei es etwas Materielles oder eine Dienstleistung.)
       
      ------
       
      Robin Laws schrieb in seinem Buch in etwa:
      "Spieler brauchen etwas mit dem sie arbeiten können und etwas auf das sie hin arbeiten können"
    • By midgardholic
      Hallo Leute,
       
      erst mal danke an das Midgard-Team, die mein Leben in den letzten 20 Jahren bereichert haben mit ihrem Regelwerk, den Quellenbüchern und Abenteuern.
      Danke an die Forumsbetreiber und die vielen Leute, die hier posten, ihr habt mein Midgard immer wieder bereichert.
       
      Ich habe als ziemliche Pappnase angefangen (und bin das vielleicht auch heute noch) und es war klasse für alle, große Helden zu sein, viele Punkte und Gold zu bekommen und am Ende gar "unsterblich" (?) zu werden.
      Heute knausere ich mit Punkten, Gold, magischen Artefakten usw. wo es geht.
       
      Was ich jetzt NICHT diskutieren möchte ist:
      Wie viele Punkte vergibt man.
      Wie viel Gold vergibt man.
      Wie viele Artefakte vergibt man.
       
      Ich möchte folgendes diskutieren:
      Ist es euch wichtig, zügig aufzusteigen?
      Müsst ihr große Helden sein?
      Wollt ihr unsterblich werden?
      Habt ihr Lust, euch selbst zu beschränken (den Mächtigsten, den man so kennt ist halt "nur" Grad 8...)?
       
      Damit möchte ich weder die eine oder andere Spielweise diffamieren, sondern nur mal so umhöhren, wie ihr es so haltet...
       
      Grüße
      Andreas
    • Guest
      By Guest
      Siehe PDF
       
       
       
       
      Andere Stränge im Forum dazu:
       
      Sklaven - Preise:
      http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?showtopic=11653
      Sklaven-und-ihr-Preis
      http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/2959-sklaven-und-ihr-preis/
       
      Sklaven-Kaufen
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      Stand: 20.03.2016
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Vielleicht ist es dem ein oder anderen schon einmal passiert, man spielt, recht frei auf der Midgard-Welt (Dies ist aber nicht Midgard spezifisch). Die Spielfiguren sind auf dem Markt unterwegs, fragen dann was dies und das kostet und dann,…
      „Wir sind ja gerade in Chyrseia, das ist ja Griechisch-byzantinisch – wo ist der Sklavenmarkt?“ Die nächste Frage die kommt „Was kostet denn so ein Sklave?“ oder gar “Was haben die den gerade im Angebot?”
      Siehe PDF
       
       
       
       
      Andere Stränge im Forum dazu:
       
      Sklaven - Preise:
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