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Galaphil

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Alle erstellten Inhalte von Galaphil

  1. Man kann schon am Anfang die Weichen stellen, was die Spielerinnen/Figuren wissen. Mit der ersten Nacht in Karataur erfahren die Figuren einiges über den bösen Geist. In Slamohrad gibt es mehrere Mordversuche, wenn sie sich mit dem bösen Geist beschäftigen (Waisenhaus/Vision im Gasthaus/Hünengrab). Leute, die ihnen wie Rostislaw aktiv helfen, werden außer Gefecht gesetzt. Huldrik wird darauf hinweisen, was hier abgeht. Die meisten NSC wirken wie ferngesteuert und erzählen alle dieselben Geschichten. Jenufa taucht immer wieder als Intrigantin auf, die ihnen immer mehr das Leben schwer macht. Die Unterdrückung von Elfen/Mincion sowie die Nachteile, die Ogfolds Nachkommen immer noch haben. Wieljands Geschichte. Da gibt's so viele Hinweise...
  2. Du kannst dir gerne die Protokolle meines SL- Berichtes hier in diesem Strang durchlesen.
  3. Mod Test

    Ich schwanke zwischen und
  4. Mod Test

  5. Ein bisschen viel Propaganda in deinem Beitrag, aber sonst: ja, Sippenhaftung, Todesstrafe, Zwangsarbeit, Gehirnwäsche - gibt es alles in Slamohrad.
  6. Den Leuten in Slamohrad geht es nur scheinbar gut, so wie es den Leuten in Nordkorea scheinbar auch gut geht. In Wirklichkeit werden sie von Smaskrifter gefangen gehalten und unterdrückt. Das wird darin deutlich, dass sie ihre Träume, und damit so etwas wie ihre Seele, aufgeben müssen, damit es ihnen dank Smaskrifter "gut" geht. Regeltechnisch stiehlt er ihnen AP, die sie in den Träumen nicht regenerieren können.
  7. Themen zu Politik, Gesellschaft und Religion verschoben

    Woraus liest du, dass Fimolas dasselbe schreibt? Ich lese da etwas ganz anderes aus Fimolas' Beitrag.
  8. Negative Seiten gibt es doch genug: das Waisenhaus, im Schwurbecher, der Bürgerkrieg - und spätestens ab den Traumgruben. So ist das doch eine schöne Darstellung des Dweomer.
  9. Themen zu Politik, Gesellschaft und Religion verschoben

    Wenn eine Moderation dort im allgemeinen Forumsstrang zu Diskussionen zu Moderationen diskutiert, erscheint das Thema erst wieder außerhalb des Clubs.
  10. Ausspielen oder Erfolgswürfe

    Ja, auch ich gehöre zur Fraktion derjenigen, die als SL würfeln vor ausspielen stellen. Das betrifft bei mir sogar den Kampf: seit sich einmal eine Spielerin zu Recht beschwert hat, dass ihre Figur eine super Kampftaktikerin sei, sie selbst aber keine Ahnung von Strategie und Taktik habe, wird auch der Kampf abstrakt ausgewürfelt und dann streng nach Würfelergebnis abgehandelt. Das macht Kämpfe mMn auch dynamischer. Für soziale Fertigkeiten gilt das selbstverständlich auch.
  11. Kaufberatung Smartphone

    Oh, ich hab noch ein Galaxy S5. Funktioniert aber auch noch einwandfrei.
  12. Ich dachte, dass sei schon geklärt, dass wir immer davon reden, dass sich ein Barde so verhält, wie es erwartet wird. Und nicht, wo er im Gegensatz zu den Grundsätzen der Bardengemeinschaft egoistisch und bösartig handelt. Ein Barde, der wie ein Hexer auftritt, wird dann wohl auch wie ein Hexer behandelt werden. Und nein, das sind keine archetypischen Beschreibungen alleine. Barden stehen im Kodex unter den Kämpfern, nicht unter den Zauberern. Ihnen steht keine normale, arkane Magie offen. Sie können keine der üblichen als Magie bekannten Zaubersprüche und sie verhalten sich auch nicht wie Zauberer - stehen also nicht herum, murmeln gefährliche Formeln und winken heftig gestikulierend mit den Händen herum. Und offensichtlich können die Bewohner Midgards das sehr wohl unterscheiden, sonst würden Barden zum Beispiel in Waeland als Seidwirker verfolgt werden. Dein Beispiel mit Macht über Menschen hinkt in meinen Augen mehrfach. Zum Beispiel verhalten sich Menschen in zweiterem Falle ganz anders als beim Lied der Tanzlust. Der Antrieb kommt beim Einen von innen, beim anderen von außen. Demnach wird ein Mensch, der unter der Kontrolle eines Zauberers steht, nie so ekstatisch tanzen können wie ein Mensch unter der Kontrolle eines Barden, der das Lied der Tanzlust flötet. Genauso wie die Erinnerungen daran andere sein werden. Aber ja - ich gestehe dir zu, dass du das anders siehst. Zu deinem Punkt der Plausibilität: Das ist auch etwas, das schon längst geklärt wurde, denke ich. Ein Barde, der sich in eine dumme, selbstverschuldete Situation bringt, wo er am Ende als Schuldiger dasteht, verdient es nicht, geschont zu werden. Ein Barde hat aber genügend Möglichkeiten, im Rahmen seiner (sozialen) Fertigkeiten und dank seines Rufes im Vorfeld für eine Situation zu sorgen, wo er - selbst wenn Zuhörer resistieren - immer noch sich aus der Situation gut rauswinden kann, indem er sich selbst als Unschuldslamm darstellt. Aber noch mal: Das Midgardregelwerk spiegelt den Unterschied zwischen einem echten Barden Grad 1 und einem Musikus, der nur Schindluder im Kopf hat, nicht wirklich wider. Das kann nur durchs Ausspielen in der Spielwelt erreicht werden. Und dann ergeben sich viele der hier aufgeworfenen Beispiele erst gar nicht.
  13. test Wie findet Ihr Gulasch?

    Das kann ich nicht beurteilen - du hast das Rezept ja nicht verlinkt. Abgesehen davon hab ich nicht behauptet, dass dein Rezept für Kalbsrahmgulasch ist, sondern dass man letzteres genau so macht. Es ist also nicht so ungewöhnlich. (Maggi Fix und Rotwein gibt man aber auch nicht hinein.)
  14. Da bist du aber im Widerspruch zum Kodex und Arkanum, sowie zu allen Beschreibungen von Barden in Quellenbüchern, wo sie vorkommen. Ok, da kann man natürlich diskutieren. Schauen Menschen glücklich aus, die ekstatisch in Diskotheken tanzen? Können Menschen, die vom Lied der Tanzlust betroffen sind, noch ihre Mimik kontrollieren, oder muss diese auch ekstatisch sein? Knallharte Magie ja, aber so wie Macht über Menschen - Nein. Die Magie von Barden beruht einfach auf ganz anderen Grundsätzen als die arkane Magie der Zauberer. Und wird in meinen Augen auch genauso anders wahrgenommen. Aber dies ist genau der Punkt, wo jeder seine eigene Vorstellung von Midgard hat, die man nur akzeptieren kann als der eigenen grundverschieden.
  15. Hallo Rosendorn Es liegt mir fern, hier eine neue Diskussion aufmachen zu wollen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir Spieler und Spielerinnen im Allgemeinen immer von den maximalen Geschwindigkeiten ausgehen, die Menschen in heutiger Zeit, durchtrainiert und ohne Belastung, laufen können. Im Spielkontext treffen diese idealen Vorstellungen aber fast nie zu, das heißt, normalerweise sind sowieso deutlich langsamere Geschwindigkeiten als unsere bekannten Rekordleistungen der Jetztzeit üblich. Damit kann ich mit den Vorgaben im Buch leben, ohne mich damit messen zu müssen, warum meine Figur jetzt nicht so schnell wie ein 100-Meter-Rekordläufer oder ein Marathonläufer der Jetztzeit ist.
  16. test Wie findet Ihr Gulasch?

    Kalbsrahmgulasch macht man auch so.
  17. Und woher nimmst du diese Annahme? Im Übrigen wiederhole ich mich, dass Barden weder Zauberer sind, noch als Zauberer wahrgenommen werden. Sie in eine Reihe mit Magiern und Hexern zu stellen geht daher schon von einer falschen Voraussetzung aus.
  18. @Rosendorn: Ja, ich stimme dir zu. Eine kleine Korrektur, aus eigener Erfahrung: die schnellsten Marathonläufer können sich mit 20 km/h über 2 Stunden lang bewegen, dann ist ihr Marathon zu Ende. Die km/h über den Marathon - da bin sogar ich schon schneller gelaufen. Was man vielleicht noch bedenken soll: Im Gegensatz zu einem Läufer, der zumeist kaum etwas anhat und auch sonst nicht belastet ist, sind Midgardabenteurer meist mit allerhand krimskrams, Rucksack, Waffen, Schild, Lederrüstung,... belastet, wenn sie laufen. Dass sie da eigentlich langsamer sein sollten als Leichtathleten ist wohl klar.
  19. Ich glaube, das Hauptproblem ist die Definition, was versteht man unter einem Barden. Und wie unterscheidet sich ein Barde von einem normalen Musikus. Für mich ist ein Barde etwas Besonderes, eine Figur, die heraussticht aufgrund dessen, dass sie ein Barde ist. So wie es eigentlich auch bei der Charakterbeschreibung im Kodex beschrieben ist. Dummerweise ist so ein Grad1 Barde halt kaum anders als ein normaler Grad1-Musikus. Und daher gibt es eben etliche, die nicht zu Unrecht meinen, dass so ein Barde auch nichts anderes ist als ein dahergelaufener dreckiger Abenteurer, dem man alle möglichen Schandtaten und Widrigkeiten zutraut. Nur passt das halt so überhaupt nicht zu dem, wie der Barde beschrieben wird. Und dadurch ergibt sich hier der Diskussionsbedarf an den Beispielen. Und ja, @donnawetta, für mich SIND die Barden etwas Besonderes auf Midgard und denen schaut und hört man erstmal auch gerne zu und denen traut man auch nicht gleich wass Böses zu, außer sie handeln offensichtlich Böse. Wenn sie ein Lied singen oder spielen und die Leute verzückt sind und tanzen dann ist das eben genau das, wofür sie bekannt und beliebt sind. Das ist dann nichts Seltsames und Außergewöhnliches, sondern dass ist einfach ihr Job und dann erfüllen sie den eben gut. Wäre ja traurig für einen Barden, wenn die Leute NICHT entzückt sind und schlechte Laune haben, wenn er seine Kunst zum Besten gibt.
  20. Ja - und den gibt es ja: Da spielt ein Barde (und nicht einfach nur ein 08/15 Sänger), der vielleicht auch schon überall bekannt ist, und dann schauen und hören eben alle zu! Was ist da so seltsam dran? Vielleicht hörst du ja auch zu, wenn du nicht dem Zauber erlegen bist, aber trotzdem meinst: Na, so schlecht ist das ja gar nicht, was der da spielt. Klingt ja echt gut.
  21. Neue Datenschutzerklärung - Vorabversion

    Ich hab das Ding mit dem Facebook-Button nicht verstanden: wenn es eine Seite mit dem Button gibt, werden meine Daten automatisch an Facebook geschickt, auch wenn ich den Button nicht nutze, sondern nur die Seite lesen will? Und gab es diesen Button nicht bei jedem Beitrag, oder bin ich da komplett auf dem Holzweg?
  22. Ein Barde ist kein Zauberer. Ich denke, es ist klar herausgearbeitet worden, dass ein Barde mehr ist als das Lied der Tanzlust. Geschickt gespielt und mit der richtigen Unterstützung sollte deine Wachmannschaft erst im Nachhinein draufkommen, dass etwas nicht ganz normal war. Wenn der Barde uns seine Gruppe schon längst verschwunden sind. Wie sie das lösen, ist ihre Sache. Per se würde ein Barde in meiner Welt aber nicht präventiv angegriffen werden. Und auch nicht als Zauberer angesehen werden. Schließlich gelten Skalden ja auch für Waelinger nicht als Seidwirker, die sonst bei jedem Anschein von Magie/Seid zuerst zuschlagen und dann nachfragen/überlegen. Das wird wohl auch einen Grund haben. Noch einmal: Barden haben einen bestimmten sehr guten Ruf. Dafür haben sie weltliche Vorschriften, wie sie sich verhalten sollten. Verhalten sie sich danach, haben sie keine Probleme. Verhaltet sich ein Barde nicht danach, wird ihm sein schlechter Ruf voraneilen und die Reaktion der Welt dementsprechend sein.
  23. Ich glaub, da sind wir wieder beim Hauptthema: Wie häufig sind Barden und was bedeuten sie für die Welt? Jetzt also nicht normale Musiker, sondern echte Barden. Angenommen die Rolling Stones kommen in ein kleines Pub und geben dort spontan ein Privatkonzert im engen Rahmen. Wer würde jetzt Magie und das Lied des Fesselns dahinter vermuten, wenn plötzlich alle zuhören und keiner mehr seiner vorherigen Tätigkeit nachgeht? Dasselbe Beispiel kann man mit anderen bekannt-berühmten Musikern unserer Zeit machen. Die Wirkung wird wohl immer dieselbe sein, aber nie wird ein Zuhörer so auffallen, der dass so verdächtig findet, dass er die Musiker unterbricht oder sogar angreift oder die Polizei verständigt. Wenn jetzt, um Camlachs Beispiel mit den Torwachen aufzugreifen, drei von vier Torwachen dem berühmten Barden - nennen wir ihn anschaulich Bono Vox - zuhören und der vierte zufälligerweise kein Freund dieser Musik/dieses Barden sein, wird er wohl seine Mitwachen zusammenstauchen und knuffen, aber kaum sofort Bono Vox der unlauteren Magie bezichtigen und Alarm schlagen. Oder den Barden gar angreifen. Schuld sind in dem Fall seine pflichtvergessenen Kameraden, die lieber den Klängen der Musik lauschen als ihren Dienst zu tun. Aber es stimmt natürlich, die Diskussion dreht sich derzeit etwas im Kreis, da offensichtlich unterschiedliche Anschauungen der Welt und des Verhaltens ihrer Bewohner existieren, und somit jeder in seiner Anschauung und Welt Recht hat.
  24. test Wie findet Ihr Gulasch?

    Gulaschkunde, wenn schon. Dann hast du sie auch auf +8 und kannst gutes von bösem Gulasch unterscheiden.
  25. Ich halte Orks für kein gutes Gegenbeispiel, da sie ALLE Menschen töten oder zumindest gefangen nehmen. Ich halte auch einen Knall als kein gutes Gegenbeispiel, da denke ich zuerst an einen Halbwüchsigen,, der noch ein paar Silvesterknaller über hat. Ich halte auch den Barden, der offen musizierend auf den Burghof des Despoten marschiert für kein gutes Beispiel, da dies ein Fall von seltener Dummheit ist, die auch bestraft gehört. Was anders, wenn er sich erst mal einlebt, mit den Wachen anfreundet und ihnen immer wieder Geschichten erzählt und Lieder singt und irgendwann mal, wenn ihm die Wachen vertrauen, dann ein Zauberlied druntermischt und die Wachen so ausschaltet. Dann ist er aber ein Freund und kein Gegner, demgegenüber die Wachen misstrauisch sind. Und ja, ich traue es einem Barden mit seinem Ansehen und seinen sozialen Fertigkeiten locker zu, so etwas zu schaffen. Nur braucht das Zeit und im Fall einer Gruppe geduldige Mitspieler, die den Spieler des Barden erstmal machen lassen. Und insofern ist es schon so, dass Barden als Spielfiguren eine eigene Spielweise erfordern, die nicht allen Spielern und Spielleiter liegt. Noch ein Punkt, schon öfter gesagt und immer wieder ignoriert: klar können Barden, so wie Heiler, böse Zauberwirkungen schaffen, auch um sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Und ja, sowohl im einen als auch im anderen Fall müssen sie dann auch mit heftigen Konsequenzen rechnen. Aber nicht, weil die Welt Barden oder Heilern prinzipiell an den Kragen will, sondern weil sie ihren Status als unangreifbare Gutmenschenfigur durch ihre böse Handlungen verwirkt haben. So wie Priester und Ordenskrieger an die Grundsätze ihrer Glaubensgemeinschaft gebunden sind, so sind eben auch Barden und Heiler an die Grundsätze ihrer jeweiligen Gemeinschaft gebunden. Und das ist jetzt eben keine harte Regel, sondern gehört zu den sanften Einschränkungen der Figurentypen dazu.
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