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Camlach

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  • Birthday 12/10/1966

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    Männlich
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    Im Grenzgebiet Erainn/Clanthon

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  1. Ich habe immer wieder festgestellt, dass die "Grad " und "Anzahl"-empfehlungen in "offiziellen" Abenteuern sowieso nie gepasst haben ... Es kommt doch viel mehr auf die tatsächliche Gruppenzusammensetzung an. Derzeit laufe ich mit einer "Bardenlastigen" Gruppe (12stufig +/-). Mit dem Lied des Vergessens und der Fesselung (ich hab standardmäßig Ohrstöpsel drin) sind Begegnungen die andere vor Herausforderungen stellen so im Vorübergehen gelöst worden. Anderes fiel uns wieder schwer. Manchmal ist es einfach der richtige Abenteurertyp, der den Schlüssel zum Erfolg ist (Letztens vor der schwarzen Zitadelle und wir kamen nicht rein, bis mein 6 Stufiger Schwarzer He ach Gelehrter ganz einfach Einlass VERLANGT hat - und praktisch sofort einen freundliche Einladung bekam - ich Vermute das hat mit seiner Klasse und den Konnektions zu tun ;)) Gut dass die 12-stufige Bardin kein MAralinga kann, sonst wüsste sie dass ich sie als Sklavin bezeichnet habe, damit ich sie mitnehmen kann ...) Grad und anzahl "zu definieren ist bei der Fülle unterschiedlicher Abenteuerertypen schwer. Eine Richtschnur niedrig - mittel - hoch lässt es besser einschätzen ob ein Abenteuer für die Gruppe geeignet ist. Der Spielleiter muss sowieso immer wieder an den Stellschrauben herumfummeln - sind die 10 Orks zu leicht überwunden dann hat die nöächste Begegnungmit 10 Orks eben noch einen Troll dabei. Oder wenn die 20 Goblin die Gruppe fertiggemacht haben , dann taucht halt ein nicht vorgesehener Zauberkrämer mit seiner Trankkollektion auf. Will damit sagen : hängt euch nicht so sehr an absoluten Zahlen auf - kein Schlachtpaln überlebt die Begegnung mit dem Feind...
  2. Grundherr ist im Prinzip "jeder" in der "Lehenskette" (Der LEhensherr überträgt bestimmte Rechte - manchmal automatisch manchmal explizit - an seine Lehensnehmer). In der (mittelalterlichen) Rechtsprechung übt der "Grundherr" die "niedere" Gerichtsbarkeit aus - obwohl die Gerichtsbarkeit u.u. auch "verkauft", verpändet bzw. übertragen werden kann. Auch Städt und Klöster können diese niedrige Gerichtsbarkeit (selbständig) ausüben - so sie dazu das Recht (übertragben bekommen) haben. IM Endeffekt kommt aber alles Recht vom Landesherren. Die Hohe (Blut)gerichtsbarkeit ist im Wesentlichen dem "Landesherren" vorbehalten und nicht Sache des Grundherren sind. Der LAndesherr überträgt doie Ausübung dieser Gerichtsbarkeit an sogenannte "Blutrichter". Diese üben die Blutgerichtsbarkeit in seinem Namen (des Landesherren) aus. Wenn Alba nicht andere Regeln hat (sind glaube ich im QB beschriebeb), dann hat ein Syre NICHT automatisch das Recht jenamden zu hängen. Der Landesherr könnte den fraglichen Syre aber (gewohnheitsmäßig) zum Blutrichter ernennen. PS: ICh bin kein Jurist, hab mir das nur angelesen und gebe wieder so wie ich es verstanden habe - irrtum vorbehalten...
  3. Also das mit dem "Gefolge" würde ich so regeln wie es im (mittelalterlichen) "Lehensrecht" geregelt ist. Also der Lehensherr hat seine Pflicht im Regelfall damit erfüllt, dass er das Lehen vergibt und im Anlassfall seinen Vasallen vor Gericht vertritt (also wenn der Vasall klagt oder beklagt wird). Der Lehensmann hingegen hat die Verpflichtung des "auxilium et consilium" d.H. Er ist zur Heerfolge (auxilium) verpflichtet. Dabei kann dieses Auxilium im Einzelfall durchaus unterschiedlich geregelt sein - sowohl zeitlich als auch räumlich. Im "Grenzgebiet" kann das auxilium eventuell auch darin bestehen, dass der Lehgensmann regelmäßig die Grenzen patroulliert und bei gegnerischen Einfall selbständig und/oder als Teil des Aufgebot des Lehensherren agiert. Der Lehensmann kann allerdings auch zu unbegrenzem (zeitlich und oder örtlich) Einsatz verpflichtet sein (kann durchaus problematisch für den Bestand des Lehens sein). Im Rahmen des consiliums ist der Lehensmann im Wesentlichen verpflichtet anden "Ratstagen" des Lehensherren anwesend zu sein. Zudem spricht der Lehensmann im Namen des Lehensherren Recht über seine (eigenen) Untertanen - was in die Zuständigkeit des Lehensmannes fällt bestimmt dabei der Lehensherr. Ach Ja, das auxilium kann auch durch eine "Geldleistung" abgegolten werden - wobei auch für andere Einzelfälle eine "(Geld)Leistung" fällig werden kann (z.B. wenn der Lehensmann heiratet, sein (erster) Sohn den Ritterschlag erhält, bei übernahme des Lehens ... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Oder das auxilium kann auch durch andere Tätigkeiten des Lehensmanns abgegolten werden - (Verwaltung von Gütern für den Lehensherren, sonstige "Dienste" ... Nun dazu wieviel der Lehensmann an "Bewaffneten" aufbringen muss... ICh bin mir nicht sicher, ob das offiziell ist, aber ich gehen davon aus, dass 1 Haushalt = 1 Mann entspricht. Also der Haushalt des "Lehensmanns" hat (mindestens) einen "Schwerbewaffneten" (also landläufig einen "Ritter"/Edelknecht aufzubringen) sozusagen der Lehensmann stellt einen "Offizier" - Meist ist er das selbst oder einer seiner Söhne (wenn der alt genug ist bzw. der Lehensmann selbst nicht mehr (voll) waffenfähig ist. Größere Lehen (aber das sollte in der Lehensvereinbarung geregelt sein) müssen auch "mehr" "Edelknechte" aufbringen (nicht jeder Ritter/Edelknecht muss auch zwangsläufig beritten sein). Im falle des Kleinen Lehens im Beispiel würde ich davon Ausgehen dass der Lehensherr (D.Mc.C) erwartet, dass jeder in der Gruppe im Prinzip so einen Edelknecht darstellt (Priester und Zauberer durchaus inkludiert - wenn auch möglicherweise in "nichtkämpfender Funktion" - aber ein Händler oder Spitzbube muss sich was überlegen (ev wirbt er einen Söldner an seiner statt an). Ein Lehensmann hat/kann auch einen Schildknappen haben (= ein zur Ausbildung ihm unterstellter Sohn eines anderen Lehensmannes) Ist dieser bereits älter und in der Ausbildung fortgeschritten, so wird er "mitkämpfen", ist er jünger wird er möglicherweise als Hilfskraft = Wassertäger, Hilfe für Verwundete etc verwendet) Nun zu den "Bauern" - ich geh mal davon aus, dass wir hier von "Freibauern" und nicht Hörigen sprechen. Nur erstere sind zum Waffendiesnt verpflichtet. Hier gehe ich auch davon aus dass der Grundsatz "1 Haushalt 1 Mann" gilt (entweder der Bauer selber, ein Sohn oder ev. ein "gekaufter" Ersatz). Wenn du von 1 Dorf mit 80 Leuten ausgehst und "annimmst, dass ein Hof im Schnitt 8 Leute umfasst (z.B. Bauer+Frau, Knecht+Magd, 3 Kinder + 1 "älterer" Verwandter (Oma oder Opa?)), dann käme man auf 10 Haushalte = 10 "Bewaffnete" die der Lehensmann stellen muss. Ich gehe aber nicht davon aus, dass alle gleichzeitig "Kriegsdienst" leisten müssen - einige werden sozusagen zur "Sicherung" des Dorfes, des "Lehens" herangezogen werden - also nimmt unsere Lehensmann wahrscheinlich nur 4-6 (je nach Bedrohungslage) zum Dienst beim Lehensherrn mit - eine BEzahlung für diese erübrigt sich, da sie als Freibauern zum Kriegsdiesnt verpflichtet sind (Als Freibauern zahlen sie auch Steuern, während Hörige zu Fron und Zehent verpflichtet sind (Also Frei/Hörig = Kriegsdienst/Arbeitsleistung bzw. Steuer/Zehent - letztere BEiden können sowohl NAturalien als auch Geld sein - In dem Fall würde ich eher Naturalien denken). Mühlen etc. dürften vom Grundheren verpachtet werden. Schmiede etc. dürften entweder auch Pacht oder Steuern zahlen müssen. Alles sehr vereinfacht (für Zwecke des Rollenspiels - wollt ja kein Micromanagement machen ;))... Ach ja - ich gehe davon aus, dass mindestens 80% der Bevölkerung landwirtschaftlich tätig sind - also gehe ich (für mich) davon aus, dass 4 Bauern (jedes Hofmitglied auch unproduktive Kinder mitgezählt) eine zusätzliche Person mit Lebensmitteln versorgen können. Also in unserem Fall 80 "bauern" produzieren 100 Jahrestrationen. Der Grundherr verlangt 10% Steuern (=10 Jahresrationen). Wenn die Gruppe also 5 Leute (z.B.) umfasst, können sie davon lenen und den Rest für den "unterhalt des Lehens" (Köchin, Haushofmeister, Verkauf damit man Rechnungen bezahlen kann) verwenden. Den Bauern bleiben auch 10 "Rationen" zum Verkauf (also vielleicht lebt ein Müllerhaushalt im Lehen, und ein Schmied arbeitet hier, oder ein Weber , oder oder). ICh gehe meist davon aus, das ein "Nichtbauernhaushalt" "nur" 5 Personen umfasst. Es scheint ein "armes Lehen" zu sein.... Ich hoffe ihr könnt damit was anfangen
  4. Liebe Leute! Falls jemand Herr der Ringe/Hobbit LEGO-Sets hat, ich wäre interessiert - (eine Liste folgt - bin aber im Prinzip an allen Sets - tw auch mehrfach interessiert - Schön wäre es wenn die Sets vollständig sind, aber es muss nicht unbedingt jeder Stein vorhanden sein, Karton bzw. Anleitung kann muss aber nicht sein. Bitte keine Fantasiepreise von mir erwarten). 2012 RIDDLES FOR THE RING - 79000 ESCAPE FROM MIRKWOOD™ SPIDERS - 79001 ATTACK OF THE WARGS - 79002 AN UNEXPECTED GATHERING - 79003 BARREL ESCAPE - 79004 THE GOBLIN KING BATTLE - 79010 GANDALF™ ARRIVES - 9469 SHELOB™ ATTACKS - 9470 URUK-HAI™ ARMY - 9471 ATTACK ON WEATHERTOP™ - 9472 THE MINES OF MORIA™ - 9473 THE BATTLE OF HELM''S DEEP™ - 9474 THE ORC FORGE - 9476 2013 THE TOWER OF ORTHANC - 10237 THE WIZARD BATTLE - 79005 THE COUNCIL OF ELROND - 79006 BATTLE AT THE BLACK GATE - 79007 PIRATE SHIP AMBUSH - 79008 DOL GULDUR AMBUSH - 79011 MIRKWOOD™ ELF ARMY - 79012 LAKE-TOWN CHASE - 79013 DOL GULDUR BATTLE - 79014 2014 WITCH-KING BATTLE - 79015 ATTACK ON LAKE-TOWN - 79016 THE BATTLE OF FIVE ARMIES™ - 79017 THE LONELY MOUNTAIN - 79018 TBC
  5. UIUIUIUIUI - was für ein Nekromantischer Strang Als Kind???? 5 Freunde 3 ??? (Fragezeichen) Viele (KI+JU) Bücher an deren NAmen/Autoren ich mich nicht mehr erinnere - obwohl da so Bruchstücke von Handlungen, PErsonen etc in meiner Erinnerung herumgeistern (z.B. Sturm über Morea - oder so ähnlich - Mädchen in der Südsee, Vater (?) vermisst, Sturm kommt.... oder ein BUch über eine KIndergruppe, einer heisst Richard und ruft die anderen zum Essen "Es gibt Kalorien" - die lösen auch irgendein Rätse - und nein, es sind NICHT die 5 Freunde... Gut gingen auch immer die "Klassiker" Robinson Crusoe, Jules Verne, Hans Dominik (manches erscheint einem heutzutage - seltsam), Karl May (furchtbares Weltbild, aber man muss das im Rahmen der Zeit sehen) - ich mochte Kara Ben Nemsi lieber als Old Shatterhand und die "Kolportageromane" : Weg nach Waterloo, Das Waldröschen mochte ich auch irgendwie Da gab es so Sammelbände Irgendwas + GEshichten (z.B. Kriminalgeschichten) Seit ich Lesen konnte "Comics" (manche Reihen bis heute- wahrscheinlich nostalgischer Weise) - Bessy, Gespenster Geschichten, Trigan,... * und Obelix, Clever & Smart, ... Dann kam die Heftromanzeit ; Perry Rhodan, Atlan, Mythor, Fantasy GEschichten (apropos Fantasy - den Herrn der Ringe hab ich erst spät gelesen 14-16???, dann hab ich mir in der Tauschzentrale (Junge glaube ich kennen das nicht mehr - man konnte seine "alten" Comics Bücher gegen kleine GEbühr gegen andere eintauschen oder billig kaufen) den "Reiter der Finsternis" von Hugh Walker gekauft/getauscht - ab da war ich Fantasyleser - HDR - Für die ersten drei Bücher hab ich - gefühlt - ein halbes Jahr gebraucht, der Rest an einem Wochenende. Viel Fantasy und SF von Pabel, Moewig, Heyne,... Ich las viel ich lese viel - MEine Mutter sagt noch heute : Er war ein einfaches Kind: Eine Knackwurst, Ein Cola und ein Buch und man hat ihn den ganzen Tag nicht mehr gesehen...
  6. ICh sagte ja - 1. Im Lädle um die Ecke ist TOP Priority den Onlinehändler muss ich mach checken EDIT: UND erledigt... Nett - Netter wäre es wenn er den Preis in Österreich nicht so verstecken würde - man sieht auf den ersten Blick nur den DE Preis .... Damit wird Branwen schon wieder inzteressanter, wenn man mehr kauft ... (ich geh mal davon aus, dass der Versand pro Bestellung und nicht pro Item ist)
  7. ???? - 2.5???? Meine Prio. ist da anders ... 1. im Lädle um die Ecke (Also in Wien beim Harry...) 2. bei Amazn - weil da krieg ich ihn um den Preis wie bei Harry 3. branwen - weil da zahl ich Versandgebühren 100. irgendwo anders Ich meine auch als Kunde darf/muss man auf die Kosten schauen - wenn mir Harry z.b. die Schattenspiel um 9,95 verkauft, kauf ich gern bei ihm, Amazn hat denselben preis (einige ct mehr, weil ich bin ja in Ösiland liefert mir aber gratis, bei Branwen zahl ich 9,95 + 4,5 Versand....
  8. Der zeitaufwand für das "einheften" der Blätter ist "gering", aber die Blätter müssen ja erst "erstellt" und "vertrieben" werden
  9. Das mit dem Aussaugen kann ich nachvollziehen,wo steht das mit dem Machtverlust. BZW. selbst wenn Meffi ist einer von 7 Erzteufels ist (er ist es ;)) bedeutet das nicht automatisch, dass ihm Lyakon untersteht - und zudem selbst wenn jemand in der Hierarchie über einem steht ist das nicht gleichbedeutend, dass dieser mächtiger ist... Gibt es eine definitive (Publikations)aussage, dass Meffi der Chef von Lyakon ist, wenn ja wo... PS GB 39 hoffe den gibts mal als download bei Branwen (bislang nur bis 27 IIRC)...
  10. Also ich bin nicht überzeugt, dass Meffi (ihr wisst schon wen ich meine) "über" Lyakon steht. Soweit ich weiss, herrscht Lyakon über eine Ebene und Meffi über eine Sphäre innerhalb der Ebene der Finsternis.... (beides hab ich mal aus der Midgard wiki - ich lass mich also belehren ;)) (ICh in jetzt nicht so drinn in der Sphärentheorie...) Also könnte Lyakon tendenziell sogar "stärker" sein. Ich will die Beziehung nicht umdrehen und sagen Lyakon sei der Chef von Meffi. Ich würde beide als voneinander im Wesentlichen unabhängig betrachten. Die Beziehung dürfte allenfalls als "Rivalisierend" aber nicht unbedingt Feindselig sein. Beide sind halt Dämonenfürsten...
  11. Ich bin zwar auch der Meinung ein "Bestiarium" als "Lose Blatt Sammlung" toll wäre (dass es geht hat schon vor 20+ Jahren (A)D&D bewiesen). Aber ich denke, dass der Aufwand dafür so groß wäre, dass andere Projekte (Eschar, Waeland wasauchimmer) darunter leiden würden. ICh meine der "midgard" Verlag ist ja mit beschränkten Ressourcen ausgestattet. Zusätzliche (bezahlte) Mitarbeiter sind wahrscheinlich wirtschaftlich nicht tragbar. Und Freiwillige - na ja oft kommt einem das Leben dazwischen, da würde ich mich nicht darauf verlassen (es funktioniert bei Dingen die nicht "zwingend sind wie das - von mir nicht so gerne gesehene Updaten alter Abenteuer (ihr wisst schon - JEF und Elsa stecken trotzdem noch arbeit da rein) - aber in "linienprodukten" würde ich mich NICHT darauf verlassen wollen, dass die Freiwilligen auch nächstes Jahr noch da sind...) Als PDF - so wie die bereits erschienenen publikationen - durchsuchbar funktioniert doch wunderbar - odr??? Nicht alles was kann, muss auch geschehen.
  12. Zufall: Ich studiere gerade "Kampf um Irensrod" - da ist in den Downloads ein (umfassender) Artikel zu den Runenklingen dabei: Auf der ersten Seite unter "Alternative" steht sogar, dass es sich bei einer "Runenklinge" - sogar - um eine andere Waffenart handeln kann... Obwohl - und so steht es geschrieben - Langschwerter am besten passen... PS: Ich finde nach wie vor, dass Spieler eingentlich mit ihrer Entscheideung (zur Spezialwaffe) "leben" sollten... Nichts hindert sie ja daran eine andere Waffe zu verwenden...
  13. Andererseits, selbst wenn der AG (Auftraggeber) Lernmöglichkeiten statt Bezahlung anbietet, muss er doch den Lehrer (irgendwie) bezahlen. Die (potentiellen) Lehrer sitzen ja auch nicht herum und warten darauf jemandem was beizubringen. Einfach ist es wenn der AG Angestellte hat, die was können, aber was ist wenn der AG die Leistung erst "zukaufen" muss? Sollte der SL (als AG) zu oft Lernmöglichkeiten statt Gold anbieten, dann habe ja die SPF (Spielerfiguren) immer die Möglichkeit zu sagen: Ist ja nett, aber wir machen es nur für Gold... LErnmöglichkeiten "anzunehmen" sollte ja kein "muss" sein. Sparsam eingesetzt und wohlüberlegt sollten sie ein Mittel der "Steuerung" sein 1. Vorbereitung der SPF auf das nächste Abenteuer, wo diese Eigenschaft/Fähigkeit besonders wichtig ist 2. Zugang zu (magischen) Fähigkeiten, die sonst nicht (innerhalb der Spielweltlogik) (so leicht) zu erwerben sind 3. Steigern der Erfolgswerte auf Spitzenwerte (Lehrer für Höchstwerte, sollten selten sein) Was ich nicht schätzen würde wäre die "Lernmöglichkeit" auf Dinge die dem Charakter nicht wichtig sind oder zu ihm nicht passen. Waffenfertigkeiten sollten/dürften Standard mäßig als Belohnung gelern werden (können) - andererseits sollte die Lernmöglichkeit auch zum Auftraggeber passen - Teezerimonie wird wohl kaum einem Albischen LAird etwas sagen - auch wenn sie der SApieler gerne hätte. PS mir scheint euer SL ist unnötig "geizig"... Wie ists bei euch mit dem Zwergenhort...
  14. Im ersten Teil stimme ich dir zu. beim zweiten möchte ich aber einwerfen: Entweder hat es der SL so geplant, weil es in die Kampagne passt und ein "langsamerer Fortschritt" die Stimmung nicht passt - dann würde das "Lernen aus dem Nichts" die Stimmung zerstören Oder Es ist nicht zwingend erforderlich, dann kann der SL IMMER eine Zeit zum Lernen einplanen. Und damit ist "Lernen aus dem Nichts" gar nicht mehr nötig Ich meine das Problem, dass man "keine Zeit zum Lernen" hat ist maximal "hausgemacht" und sollte in einer gut eingespielten Runde sowieso nicht vorkommen. Ich kann mir nämlich (fast) keine Situation vorkommen, wo man nicht ein weig Lernzeit einschieben könnte (alsoi ausgenommen mitten im Labyrinth unter den Bergen ohne die 7 Zwerge, wenn man so von "heute" auf Morgen etwas lernen will. Warum soll man nicht jahrelang EPs stapeln? Manchmal ist es halt wichtiger mit dem Spiel voranzukommen statt auf Teufel komm raus zu optimieren und streamlinen...
  15. Puhhh du bist ja im "mikromanagement" Als Starter könnte ich dir Folgenden Link empfehlen: http://www.pandius.com/bheard.html ziemlich in der Mitte der Liste gibt es den Link zu: "Dominion economics" (nicht dem mit 101 ;)) - da kriegts du einen Spreadsheet. Allerding immernoch auf höherer Ebene als du willst. In deinem Fall würde ich eher mal schauen ob, du rauskriegts was der Kalorienbedarf deiner Leute ist und dann "umrechnest" was du (geplündert) hast ...
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