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Abd al Rahman

Spieler kleinhalten - Woher kommt das?

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Hallo Allerseits,

 

nach all der Haue im anderen Tread will ich jetzt noch einen draufsetzen:

 

Ich finde, ein Spieler hat einen Anspruch auf einen Spielleiter, der weiß, was er tut.

Wenn mein Charakter bei diesem Spielleiter also Fürst wird, dann möchte ich auch, dass er die ganzen Aspekte des Fürstseins plausibel spielleitert, also Wirtschaft, Politik etc.

Wenn er das nicht kann, soll er mich nicht Fürst werden lassen.

 

Soll heißen, ich finde es in Ordnung, wenn mich der SL dort hält, wo er ein guter SL sein kann - das macht sowohl ihm als auch mir am meisten Spaß. Und wenn ein SL nur dort gut ist, wo er sich gut vorbereitet hat, dann ist das so, und da lasse ich mich auch gerne führen.

 

Zu den Sternen

Läufer

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Ich finde, ein Spieler hat einen Anspruch auf einen Spielleiter, der weiß, was er tut.

d.h. ein SL darf keine Experimente wagen und ausgetretene Pfade verlassen, Bereiche ignorien , die nicht zum Thema des Spieles passen?

 

 

Soll heißen, ich finde es in Ordnung, wenn mich der SL dort hält, wo er ein guter SL sein kann
- dann soll er seine Skala bekannt geben, so das Fürst werden nicht zum Ziel für mich wird

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Ich finde, ein Spieler hat einen Anspruch auf einen Spielleiter, der weiß, was er tut.

d.h. ein SL darf keine Experimente wagen und ausgetretene Pfade verlassen, Bereiche ignorien , die nicht zum Thema des Spieles passen?

Er muss halt wissen, was er tut. Das Kamel gibt seinen Leuten in der Sandbox völlige Freiheit, ich habe mich bei meinem ersten DSA-Abenteuer vor knapp dreißig Jahren sklavisch an die Vorgaben gehalten.

 

 

Soll heißen, ich finde es in Ordnung, wenn mich der SL dort hält, wo er ein guter SL sein kann
- dann soll er seine Skala bekannt geben, so das Fürst werden nicht zum Ziel für mich wird
Na klar, gegebenenfalls auch Outgame. Aber es heißt auch Ingame, dass ich als Spieler bereit bin, mich führen zu lassen.

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Das Kamel gibt seinen Leuten in der Sandbox völlige Freiheit,.

 

Falsch, das Kamel hat sich nicht an Regel 0 gehalten.

 

ic

h habe mich bei meinem ersten DSA-Abenteuer vor knapp dreißig Jahren sklavisch an die Vorgaben gehalten.
kannst du nicht, es gab vor 30 Jahren kein DSA und es gibt nur 2 Abenteuer von DSA und die sind neueren Datums.

Die grottenschlechten Romane die bei DSAAbenzteuer genannt wurtden, sind einer der Gründe warum ich Kiesow dreifach inkompetent nenne, und seine Epigonen, Römer, Finn und Lena was nicht in meine Story passt wird verbogen bis es passt Falkenhagen & Co in die gleiche Schublade ablege.

Mittlerweile würde ich den Autor mit seinen Regelbrüchen füttern und drüberfahren

 

 

Aber es heißt auch Ingame, dass ich als Spieler bereit bin, mich führen zu lassen
Ich nicht und ich bin auch nicht bereit dich zu führen, geh alleine und dabei bin ich bereit dir zu helfen

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Ich habe mich bei meinem ersten DSA-Abenteuer vor knapp dreißig Jahren sklavisch an die Vorgaben gehalten.
kannst du nicht, es gab vor 30 Jahren kein DSA und es gibt nur 2 Abenteuer von DSA und die sind neueren Datums.

Die grottenschlechten Romane die bei DSAAbenzteuer genannt wurtden, sind einer der Gründe warum ich Kiesow dreifach inkompetent nenne, und seine Epigonen, Römer, Finn und Lena was nicht in meine Story passt wird verbogen bis es passt Falkenhagen & Co in die gleiche Schublade ablege.

Mittlerweile würde ich den Autor mit seinen Regelbrüchen füttern und drüberfahren

 

Bevor das ganze sich verfährt:

a) DSA gibts seit '84 - Knapp 30 Jahre also.

b) Auch wenn du diese "Romane" nicht als Abenteuer anerkennst - für die Diskussion hier sind sie Abenteuer. Meinetwegen können sie schlechte Abenteuer sein. Oder sogar grottenschlechte. Ich kenne sie nicht und Maße mir kein Urteil an. Aber es bleiben dennoch Abenteuer. Die Intention ist hier das Wichtige.

c) Der Strang behandelt Spielleiter die Spieler klein halten. Abenteuerautoren interessieren nur marginal. Wir brauchen also nicht über sie herziehen oder gar drüberfahren...

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b) Auch wenn du diese "Romane" nicht als Abenteuer anerkennst - für die Diskussion hier sind sie Abenteuer. ...

du hast das Recht auf deine Meinung, nicht auf deine Fakten.

 

c) Der Strang behandelt Spielleiter die Spieler klein halten. Abenteuerautoren interessieren nur marginal
wenn das stimmt, wende dich an Läufer, ansonsten lass uns mal überlegen wie Autoren(ein Ausdruck der das Problem ins Herz trifft) daran beteiligt sind.

 

Wer Magische Zeiten kennt oder Götter des schwarzen Auges kennt, kann sich Kiesows Schreibe zu dem Thema durchlesen.

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Hallo Allerseits,

 

nach all der Haue im anderen Tread will ich jetzt noch einen draufsetzen:

 

Ich finde, ein Spieler hat einen Anspruch auf einen Spielleiter, der weiß, was er tut.

Wenn mein Charakter bei diesem Spielleiter also Fürst wird, dann möchte ich auch, dass er die ganzen Aspekte des Fürstseins plausibel spielleitert, also Wirtschaft, Politik etc.

Wenn er das nicht kann, soll er mich nicht Fürst werden lassen.

 

Soll heißen, ich finde es in Ordnung, wenn mich der SL dort hält, wo er ein guter SL sein kann - das macht sowohl ihm als auch mir am meisten Spaß. Und wenn ein SL nur dort gut ist, wo er sich gut vorbereitet hat, dann ist das so, und da lasse ich mich auch gerne führen.

 

Zu den Sternen

Läufer

 

Dem kann ich nur zustimmen. :thumbs:

Zumindest sollte der Spielleiter die Größe haben zu warnen wenn die Planung der Spieler in eine Richtung führt der er sich nicht gewachsen fühlt.

 

Aber andererseits wächst man am besten an Herausforderungen über sich hinaus und wer nichts Neues probiert wird auch nichts Neues lernen.

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Ich habe mich bei meinem ersten DSA-Abenteuer vor knapp dreißig Jahren sklavisch an die Vorgaben gehalten.
kannst du nicht, es gab vor 30 Jahren kein DSA und es gibt nur 2 Abenteuer von DSA und die sind neueren Datums.

Die grottenschlechten Romane die bei DSAAbenzteuer genannt wurtden, sind einer der Gründe warum ich Kiesow dreifach inkompetent nenne, und seine Epigonen, Römer, Finn und Lena was nicht in meine Story passt wird verbogen bis es passt Falkenhagen & Co in die gleiche Schublade ablege.

Mittlerweile würde ich den Autor mit seinen Regelbrüchen füttern und drüberfahren

 

Ah ja, und du hast tatsächlich alle bisher erschienenen DSA-Abenteuer gelesen, dass du das so genau beurteilen kannst? Faszinierend...

 

b) Auch wenn du diese "Romane" nicht als Abenteuer anerkennst - für die Diskussion hier sind sie Abenteuer. ...

du hast das Recht auf deine Meinung, nicht auf deine Fakten.

 

Das solltest du vielleicht auch selbst beherzigen... ;)

 

Liebe Grüße

Saidon

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Ah ja, und du hast tatsächlich alle bisher erschienenen DSA-Abenteuer gelesen, dass du das so genau beurteilen kannst? Faszinierend...

Meine Kenntnisse ziehen sich von Orkenhort, über Phileason, JdG, Borbarad 3ed und 4ed, Simyala bis zu JdF, Königsmacher...

 

Also gehe ich davon aus, das sie nicht unfundiert ist.

 

Ein Abenteuer setzt vorraus das die SCs/Charspieler was am Ergebnis beeinflussen können, nicht das sie einer Erzählung oder Drehbuch folgen und ihr wirklicher Input auf Flavorgeschwafel in der Taverne reduziert ist.

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Moderation :

 

Eigentlich wollte ich nicht den grünen Kasten auspacken. Aber ich muss wohl.

 

Erstens: Es dreht sich in diesem Strang nicht um Abenteuer die gut oder schlecht sein können. Es geht um Spielleiter die ihre Spieler kleinhalten wollen. Und es soll auch keine Diskussion stattfinden was denn jetzt ein Abenteuer von einem Roman unterscheidet. Alle Publikationen die mit der Intention veröffentlicht wurden als Abenteuer gespielt zu werden zählen als solche sofern Abenteuer dann doch mal zur Erläuterung herangezogen werden müssen. Dennoch: Es geht nicht hauptsächlich um die Abenteuer an sich!

 

Zweitens: Persönliche Beleidigungen sind in diesem Forum tabu. Dies gilt auch gegenüber Personen die nicht anwesend sind. Ich möchte nicht noch einmal lesen, wie an- oder abwesende Personen diffamiert werden. Berechtigte Kritik, die selbstredend subjektiv sein kann, ist natürlich erlaubt, so lange sie in einer anständigen Form vorgetragen wird.

 

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

 

Und als persönliche Bemerkung: Ich hoffe doch wohl, dass ich auch ein Recht auf meine Fakten habe. Fakten sind per Definition wahr und jeder hat ein Recht auf die Wahrheit. Zumindest ist das meine Meinung.

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Ah ja, und du hast tatsächlich alle bisher erschienenen DSA-Abenteuer gelesen, dass du das so genau beurteilen kannst? Faszinierend...

Meine Kenntnisse ziehen sich von Orkenhort, über Phileason, JdG, Borbarad 3ed und 4ed, Simyala bis zu JdF, Königsmacher...

 

Also gehe ich davon aus, das sie nicht unfundiert ist.

 

Ein Abenteuer setzt vorraus das die SCs/Charspieler was am Ergebnis beeinflussen können, nicht das sie einer Erzählung oder Drehbuch folgen und ihr wirklicher Input auf Flavorgeschwafel in der Taverne reduziert ist.

 

Ach weißt du, ich hatte mich nur gewundert, dass jemand, der DSA offensichtlich so grottig findet wie du, wirklich jedes erschienene Abenteuer von denen liest, nur um anschließend sagen zu können, dass da nur zwei ordentliche dabei waren.

 

Ich selbst habe 1984 mit DSA meine ersten Rollenspielerfahrungen gemacht und bis ich dann ca. 1987 über D&D nach Midgard gewechselt bin, hatte ich schon gefühlte 30 Abenteuer von DSA zusammen, inzwischen sind es wohl ca. 50, da ich die gerne auch für Midgard umgeschrieben habe.

 

Und ich möchte hier wirklich nicht Herrn Kiesow verteidigen (der Strom des Verderbens ist mir z.B. auch noch in grausiger Erinnerung), aber es waren mit Sicherheit nicht alle Abenteuer schlecht. Mir ist damals jedenfalls kein grundlegender Unterschied zu den zeitgenössischen Werken von Midgard oder D&D aufgefallen.

 

Wie auch immer, du darfst natürlich auch deine eigene Meinung haben...

 

Um auch mal was zum eigentlichen Thema beizutragen: Ob Charaktere kleingehalten werden oder nicht ist meines Erachtens nur eine Frage des Spielstils der Gruppe und nicht generell gut oder schlecht.

 

Es kann sicher Spaß machen, Charaktere zu spielen, die mit allem und jedem auf der Spielwelt fertig werden können und für die ein Abenteuer nur die Gelegenheit bietet, ihre Allmacht zu demonstrieren. (Ja, so einen Charakter habe ich auch...;))

 

Andererseits kann es auch Spaß machen, Charaktere mit begrenzten Fähigkeiten zu spielen, für die es eine echte Herausforderung ist, ein Abenteuer zu bestehen.

 

Was zumindest mir keinen Spaß macht, ist Chaktere der einen Art mit Cahrakteren der anderen Art zusammen in einer Gruppe zu spielen. Daher sehe ich das "Charaktere kleinhalten" ("Spieler kleinhalten" halte ich für nicht sinnvoll) zumindest in Gruppen der zweiten Kategorie als förderlich für den gemeinsamen Spielspaß.

 

Liebe Grüße

Saidon

 

P.S. @Tellur: entschuldige bitte den themenfremden Teil, ich habe deine vorherige Moderation erst nach dem Abschicken gelesen...

Edited by Saidon
P.S: eingefügt

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Eine grundlegende These in diesem Strang ist ja, dass ein Spielleiter seine Spieler klein hält und diese dadurch weniger machen könnten.

 

Spieler wollen coole Sachen machen.

 

Was aber, wenn die Spieler grundsätzlich mit dem klein gehalten werden einverstanden sind? Grundsätzlich deshalb, weil natürlich im Vorfeld nicht alles berücksichtigt werden kann. In einer längerfristigen Runde kennt man sich aber ja mit der Zeit und kann relatig gut abschätzen, was denn Konsens ist und was nicht.

 

Heute in einigen Beiträgen wurde es erwähnt, ich kenne es aber auch meiner einen Runde, dass langjährige Gewohnheiten (und damit auch ein "das finde ich gut und jenes schlecht) sich nur langsam wandeln. Neue Erfahrungen werden teilweise nur langsam berücksichtigt und zu Änderungen umgesetzt.

 

Ein nicht klein haltender Spielleiter würde also in so einer Runde nicht glücklich, obwohl keiner der Spieler die Kritik so richtig beschreiben kann.

 

Solwac

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Eine grundlegende These in diesem Strang ist ja, dass ein Spielleiter seine Spieler klein hält und diese dadurch weniger machen könnten.

 

Spieler wollen coole Sachen machen.

 

Was aber, wenn die Spieler grundsätzlich mit dem klein gehalten werden einverstanden sind? Grundsätzlich deshalb, weil natürlich im Vorfeld nicht alles berücksichtigt werden kann. In einer längerfristigen Runde kennt man sich aber ja mit der Zeit und kann relatig gut abschätzen, was denn Konsens ist und was nicht.

 

Heute in einigen Beiträgen wurde es erwähnt, ich kenne es aber auch meiner einen Runde, dass langjährige Gewohnheiten (und damit auch ein "das finde ich gut und jenes schlecht) sich nur langsam wandeln. Neue Erfahrungen werden teilweise nur langsam berücksichtigt und zu Änderungen umgesetzt.

 

Ein nicht klein haltender Spielleiter würde also in so einer Runde nicht glücklich, obwohl keiner der Spieler die Kritik so richtig beschreiben kann.

 

Solwac

 

Ich behaupte mal, dass sich die Spieler einfach dran gewöhnt haben bzw. nichts dagegen haben. Ansonsten: Man kann sich auch drauf einigen, dass alle Charaktere jeden Monat neu ausgewürfelt werden. Mit der Prämisse stellt man dann am Besten jede Diskussion ein. :dunno:

  • Like 1

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Es geht mir nicht um das Einstellen der Diskussion, nur um das Überdenken der Prämisse.

 

Stell Dir mal eine Runde vor, in der zwei Spieler einen Kämpfer spielen (um vergleichbare Möglichkeiten jenseits der Magie zu haben) und unterschiedliche Vorstellungen haben. Jetzt trifft die Gruppe auf ein paar Gegner und im Hintergrund will der Oberbösewicht fliehen. Der eine Spieler will mit einem coolen Stunt an den Gegnern vorbei (was aber der Beschreibung nach erst mit Akrobatik+18 oder so realistische Chancen auf Erfolg hätte), der andere will relativ "normal" einfach durch die Gegner durch und die Verfolgung aufnehmen. Klar wäre der erste Weg schneller, aber der zweite ist nach den verfügbaren Mitteln der wahrscheinlich erfolgreichere. Was soll der Spielleiter machen? Wird der erste Plan von einer Figur probiert, dann sinken die Chancen für den zweiten Plan. Schildert er die schlechten Chancen, dann fühlt sich der erste Spieler klein gehalten. Und wird der Plan entgegen der Beschreibung einfacher, dann fände ich es schlechten Stil des Spielleiters.

 

Du erkennst das Problem? Der erste Spieler wird immer aus seiner Sicht argumentieren, während der zweite die Situation ganz anders wahrnimmt. Und der Spielleiter (wenn er sich im Vorfeld Gedanken über die Situation gemacht hat, also nicht improvisiert) hat noch einmal eine andere Sicht.

 

Im Idealfall fällt relativ schnell auf, wenn immer ein und derselbe Spieler die extravagante Tour wählen möchte und dies nie oder nur selten klappt. Dann kann man nämlich die unterschiedlichen Vorstellungen besprechen. Aber das klappt halt nicht immer.

 

Solwac

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

 

Wer legt das fest, dass das grundsätzlich ein Nachteil wäre?

 

Also, ich erkenne im Moment auch nicht das Problem.

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

 

Wer legt das fest, dass das grundsätzlich ein Nachteil wäre?

 

Also, ich erkenne im Moment auch nicht das Problem.

Für den, der durch die Gegner pflügen will, ist es ein Nachteil.

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

 

Äh, und? Was hat das mit dem Thema zu tun?

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

 

Äh, und? Was hat das mit dem Thema zu tun?

*seufz*

 

Du erkennst ein Beispiel nicht so ohne weiteres?

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Du erkennst das Problem?

 

Nein, ich erkenne kein Problem. Wenn beide getrennte Wege gehen möchten, sollen sie es versuchen. Die Würfel werden entscheiden wer Recht hat :dunno:

:dozingoff:

 

Getrennte Wege sind aber schon ein Nachteil.

 

Äh, und? Was hat das mit dem Thema zu tun?

*seufz*

 

Du erkennst ein Beispiel nicht so ohne weiteres?

 

Ich hab absolut keinen Schimmer worauf Du hinaus willst :?: Ich steh echt auf dem Schlauch.

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Hallo Solwac!

 

Du erkennst ein Beispiel nicht so ohne weiteres?
Ich sehe das Problem ebenfalls nicht. Vielleicht magst Du es noch einmal erklären?

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Ich sehe das Problem ebenfalls nicht. Vielleicht magst Du es noch einmal erklären?

 

Worauf Solwac vermutlich hinaus will: es kann innerhalb der gleichen Gruppe unterschiedliche Vorlieben geben auf dem Kontinuum "ich will starke Helden spielen, die tolle Dinge erleben" <-> "ich will realistisch und regelgerecht spielen und nicht Hollywood". Das kann zu Dissonanzen führen.

 

Im beschriebenen Beispiel möchte ein Spieler eine cineastische/unrealistische Aktion durchführen, ein anderer Spieler sieht dies als unsinnig an und möchte sich "auf herkömmliche Art" durchschlagen (was aber realistisch doch nur zu zweit vernünftige Erfolgschancen hätte).

Versuchen es beide auf ihre Art und der SL ist cineastisch eingestellt, gelingt die Akrobatikaktion (wahrscheinlich - und wenn nicht, ändert das nichts an den relativen Glücksgefühlen) und der zweite Spieler steht dröge da (erster Spieler glücklich, zweiter Spieler unglücklich).

Ist der SL realistisch eingestellt, fällt der Akrobat auf die Schnauze, muß selbst gerettet werden, und der zweite Spieler allein hat nicht die Wumme, um sich allein schnell genug durch alle Bösewichte durchzuprügeln (alle Spieler unglücklich).

Hat man sich vorher auf die cineastische Art geeinigt, ist der zweite Spieler unglücklich, weil ihm nichts einfällt/er die betreffenden Fertigkeiten nicht gesteigert hat/ihm das alles wie Hollywood vorkommt. Hat man sich vorher auf die realistische Art geeinigt, ist der erste Spieler unglücklich, weil er es für langweilig hält, sich auf herkömmliche Weise durch die Gegner zu hacken.

 

Ich spüre das manchmal beim Spielen. Wenn ich als SL bei einer coolen Aktion sage "OK, würfel mal auf xxx" (implizit: "die Regeln decken das nicht so, aber es sieht gut aus"), dann kommen aus einer Ecke des Tisches ein bißchen Vibrationen "so einen Quatsch unterstützt der SL auch noch, das ist doch durch die Regeln gar nicht gedeckt, ja wo sind wir denn hier?".

Umgekehrt, wenn ich mit einem eher "trockenen" SL spiele, schleicht sich in die Abwicklung manches Ansinnens ein Unterton von "komm', laß' das doch bleiben, es wird eh' nichts, Du/deine Figur bist doch nicht Spiderman oder so" ein, und entsprechend fallen die WMs aus.

 

Dabei ist das alles nicht schwarz/weiß. Es gibt zwar Gruppen, die auf dem o.g. Kontinuum recht verteilt sind, aber man kann auch da (meistens) schön zusammen spielen. Genauso gibt es Spieler, die gerne mit mehr oder weniger Magie spielen, Spieler, die gerne mehr oder weniger am Spieltisch über nicht-Spiel-Dinge sprechen usw.

 

Es wäre aber schön, wenn man sich hier ein wenig darüber austauschen könnte, wie man resultierende Dissonanzen minimieren kann. Ich hätte lediglich Selbsterkenntnis und ggf. Zurückhaltung an den Extremen zu bieten.

  • Like 2

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Hi Ma Kai,

 

ich hätte noch das gute Alte "mit allen darüber reden" im Angebot. Wie Erfolgsversprechend das ist, hängt dann von den Gesprächsteilnehmern, dem Thema (sehr brisant, weniger brisant) und der Bereitschaft, einen Kompromiss zu finden ab.

 

Aus eigener Erfahrung (ich denke das passt noch zu dem Thema hier) kann ich sagen, dass es oft schon hilft, sich das Problem, das man sieht, von der Seele zu reden, damit bei allen anderen eine Sensibilität für das Thema/Problem zu wecken (auch wenn sie nicht direkt auf eine Lösung anspringen oder gar ablehnen) und durch diese Sensibilität schon etwas erreicht zu haben. Da könnte ich nun zig Beispiele nennen, oft zusammenhängend mit dem Einsatz von Fertigkeiten (z.B.: Ich fühlte mich zu wenig wahrgenommen, obwohl ich eine Fertigkeit hatte, SL hatte aber ganz andere Vorstellungen dazu und so kam es zu einer Art Missverständnis...das allein durch das Gespräch schön geklärt werden konnte.). Und im Endeffekt ging es nach einem Gespräch immer etwas besser/befriedigender als vorher. :)

 

LG Anjanka

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Ich sehe das Problem ebenfalls nicht. Vielleicht magst Du es noch einmal erklären?

 

Worauf Solwac vermutlich hinaus will: es kann innerhalb der gleichen Gruppe unterschiedliche Vorlieben geben auf dem Kontinuum "ich will starke Helden spielen, die tolle Dinge erleben" <-> "ich will realistisch und regelgerecht spielen und nicht Hollywood". Das kann zu Dissonanzen führen.

 

Ich verstehe noch immer nicht, was das mit Spieler kleinhalten zu tun hat :confused: Das ist eine ganz andere Diskussion.

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      Habe gerade ein wenig gestöbert und bin über die "Fan Mail" gestolpert. Es ist ein Element aus "Primetime Adventures". Und dient Spielern dazu, anderen Spielern ein Belohnung zukommen zu lassen, wenn diese ihre Figuren besonders rollengerecht oder wie auch immer belohnenswert in Szene gesetzt haben.
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      Anyway...
      hier könnt ihr euch was darüber durchlesen:
      http://greifenklaue.wordpress.com/2008/12/12/fan-mail-ein-mechanismus-um-rollenspiel-zu-fordern/
       
      Primetime
      http://www.rpg-info.de/Primetime_Adventures_%28Rezension%29
       
      Ausufernder auf Tanelorn
      http://tanelorn.net/index.php/topic,44855.0.html
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