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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Ich halte meine Meinung immer noch aufrecht: Die Angaben über Halblinge als Abenteurer im Alba QB sind da offen, es gibt also nur die Beschreibung der Priesterehepaare als Normalfall im Halfdal. Sollte mein Leomiepriester jemals im Halfdal sesshaft werden und eine Priesterin heiraten, so wird er auch dem Bild eines Peleandrinpriesters entsprechen. Ich sehe da die größere Ausnahme in seinem Abenteurerdasein als in der unterschiedlichen Regelumsetzung. Solwac
  2. In einer höhergradigen Gruppe haben jetzt einige Jahre lang immer wieder eine weiße Hexe Culsus, ein Schamanenbarbar, ein Druide, ein gläubiger scharidischer Heiler, ein Laranpriester und ein Halblingsheiler zusammen gespielt. Dabei gab es ausgiebigen Kontakt mir den meketischen Göttern und alles zusammen hat eine innere Logik ergeben. Dabei wurden verschiedene Symbole betont (z.B. der Rabe als Totemtier und als Tier Culsus) und Unterschiede als Teil der verschiedenen Herkunftsländer akzeptiert. Dabei haben die Figuren als ConFiguren alle einen unterschiedlichen und ausgeprägten Hintergrund und dennoch (oder gerade deswegen) hat sich ein gemeinsames Bild ergeben. Mein Halblingspriester ist auch meistens in Gruppen unterwegs, die über die Götter der Halblinge lächeln. Spätestens durch die Wundertaten zeigt sich aber die Macht der Götter und jeder halbwegs weltgewandte Bewohner Midgards wird die Macht der anderen Götter anerkennen, selbst wenn er sie nicht anbeten wird. Solwac
  3. Hm, wie oft kommt das vor? Wenn eine häufigere Szene gegen eine seltene eingetauscht wird, ist das nicht eine Immunisierung? Wenn der Spielleiter sich eine Versuchung überlegt, dann sollte in der Umsetzung natürlich auch die Figur in die Rechnung einbezogen werden. Die knackige Bedienung ist natürlich für den schwulen Glücksritter nicht so verführerisch wie für den Frauenheld. Aber eine Verringerung des Versuchungsfaktors ist etwas anderes als eine totale Ablehnung. Solwac
  4. Äh, warum sollte sowohl der Glücksritter als auch der Priester hier immun sein? In der Geschichte hatten viele Schwule Kinder, was wohl kaum ohne Frau abgegangen sein dürfte. Und Abstinenz wie heute kann ich mir auch nicht vorstellen, alleine weil früher Dünnbier der Standard war (Trinkwasser war oft nicht verfügbar, weil verdreckt). Zumindest solange wir von Abenteurern reden, der rawindische Saddhu-NSC ist sicher etwas anderes, solange sehe ich in vielen Beispielen kein 100%iges Nein. Es ist halt ein Unterschied, ob eine Figur von sich aus die Bedienung anbaggert oder einen Wein trinkt, oder ob die Aktion im Rahmen einer Versuchung an die Figur heran getragen wird. Oft wird so eine Versuchung aber vom Spielleiter in einer Art präsentiert, die der Figur und dem Spieler praktisch keine Alternativen lassen, das ist schlecht. Wenn der Versuchung nachgegangen wird, dann sollte nicht alles vorherbestimmt sein, es macht auch viel mehr Spaß das wie auszuspielen. Solwac
  5. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Aran
    Unabhängig von der Literatur bzw. überhaupt dem irdischen Vorbild, es sollte zwischen der einfachen Aranerin und den Adligen unterschieden werden. Beim Adel kann ich mir viel Freiheit vorstellen, auch wenn die einfache Frau keine besonderen Rechte genießen sollte. Wichtig wäre mir, dass eine spielbare Lösung (wenn also Frauen nur als Ausnahme besondere Rechte haben, dann müssen diese Ausnahmen tauglich für Abenteuer sein) gefunden wird, die möglichst in ihrer speziellen Form einzigartig auf Midgard wäre. Solwac
  6. Ah, für so "intelligent" habe ich das Artefakt nicht gehalten, wobei natürlich auch der Begriff Alptraum noch definiert werden müsste. Eine Ausarbeitung zu Alpträumen sollte ins Buch der freien Entfaltung passen, wenn dabei auch ein paar Regelvorschläge diskutiert werden sollen. Ich werde mal bei den Vampiren nachlesen, vielleicht findet ja auch noch jemand eine andere Quelle der Inspiriation. Denn irgendwelchen Einfluss haben doch Alpträume, oder? Solwac
  7. Es gibt zwei verschiedene Punkte für die Umsetzung von Gefühlen, Stärken und Schwächen im Spiel: Einmal die Kommunikation über die Eigenschaften einer Figur, ein Spieler hat gewisse Vorstellungen über sie und stellt sie in verschiedenen Situationen durch sein Rollenspiel dar. Dabei ändern sich manche Dinge im Laufe der Zeit und anderes bleibt eher wage. Der Spielleiter nimmt die Figur meist als eine unter mehreren wahr und hat den Fokus meist aus dem Blick des Abenteuers heraus. Zusammen mit den üblichen Missverständnissen (einer sagt etwas und der andere versteht unter diesen Worten nicht genau das, was gemeint ist) kommt der Spielleiter daher zu einer anderen Einschätzung als der Spieler, wie eine Figur "zu reagieren hat". Zum anderen gibt es nur wenige Regelmechanismen, viel schwerwiegender sind ad hoc Entscheidungen am Spieltisch. Es ist relativ einfach, den stärksten Kämpfer einer Gruppe zu identifizieren, aber wer ist "erste Wahl" für die Kneipenbedienung, die eine Figur verführen soll? Ist es der galante adlige Glücksritter, der in Kneipen heimische Barde, der wilde muskelbepackte Barbar oder doch der stinkreiche Zauberer? Sagen pA, Au und Sb wirklich alles aus? Doch wohl nicht. Wird nun eine der vier Figuren angebaggert, wie soll über Erfolg oder Misserfolg entschieden werden? Hier geben die Versuchungsregeln im Kompendium zwar einen gewissen Mechanismus vor, es wird aber nicht nur mit ihm funktionieren können. Versuchungen sind immer eine Einschränkung der Handlungsfreiheit für die Figuren. Dies gilt aber auch für einen Kampf, in dem der Magier in einen Kontrollbereich eines Gegners gerät. Nur werden dort die Regeln von den Spielern meist akzeptiert, man kann die Erfolgschancen im Vorfeld viel besser einschätzen. Es sollte daher vom Spielleiter nicht nur die Figur angesprochen werden, es muss auch der Spieler in die Szene mit eingebunden werden. Spieler wollen ja mit ihren Figuren etwas erleben, aber dazu gehört eine gewisse Steuerungsmöglichkeit. In der Praxis kommt es aber oft nur zur Passivität (meine Figur verhält sich so nicht! ), hier muss der Spielleiter sich im Vorfeld Alternativen überlegen. Eine Szene darf nicht wie im Film ablaufen, es darf nicht nur ein entweder-oder geben, bei dessen oder der Spielleiter die Szene für verdorben hält und bei dessen entweder der Spieler sich entmündigt fühlt. Ziel muss es sein, dass der Spieler mit seiner Figur das wie ausspielt. Regelungen (wie z.B. von Tony vorgeschlagen) führen vielleicht zu einer höheren Akzeptanz bei Spielern, ermöglichen aber auch das Ausweichen. Jedes System mit verordneten Stärken und Schwächen führt schnell zu einem Minimaxing, so werden Versuchungen auch nicht besser spielbar. Solwac
  8. Die Datei kann problemlos mit Open Office gelesen werden, trotzdem hier mal ein PDF. Solwac Streitaxt Traumfänger.pdf
  9. Sehr schön, magische Artefakte mit einer Geschichte und (anwendbaren) Eigenschaften machen immer Spaß. Kennst Du die Traumzauber aus dem Buluga QB? Ich fände es schick, wenn die Streitaxt da auch helfen und hindern würde (spielt natürlich keine Rolle, wenn die Traumzauber nicht verwendet werden). Zu den Alptraumpunkten sollte in einem anderen Strang noch eine allgemeinere Idee ausgearbeitet werden, woher solche Träume kommen (es gibt da glaube ich schon Material irgendwo, auf jeden Fall gibt es Traumvampire und Traumfürsten), welche Wirkung sie haben und wie Magie damit wechselwirkt. Solwac
  10. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Neues aus Schatzkammern und Schmieden
    Nun, im Kampf mit einem Flammendrachen kann man sicher nicht den kompletten Schmiedevorgang ausführen. Nach der Beschreibung stelle ich es mir so vor, dass ein Metallgegenstand in einer Schmiede vorbereitet wird, das letzte Glühen und Abschrecken dann per Drachenfeuer und Schnee vollzogen wird und die letzten Arbeiten (z.B. das Schleifen der Klinge) dann wieder wie bei anderen Gegenständen in der heimischen Schmiede durchgeführt werden. Dieser Aufwand lohnt sich natürlich nicht für einen einfachen Dolch, wohl aber für magische Gegenstände... Solwac
  11. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Ich habe 3:0 gewonnen, obwohl meine Mittelfeldstars wegen Gelbsperre und Verletzung nicht auflaufen konnten! Dadurch konnten die Abstiegsplätze verlassen werden (mit einem Tor Vorsprung...).
  12. Wird ein gegebenes Abenteuer hoch skaliert, so kann bei einem guten "Plot" durch Veränderung der NSC und Monster einiges ausgeglichen werden. Die Grenzen sind dann erreicht, wenn plötzlich Räuber alle Grad 6 sein müssten oder in einer den anderen Umständen unangemessen großer Zahl auftauchen müssten. Auch muss auf Zauber geachtet werden, die den ursprünglich geplanten Graden nicht zur Verfügung stehen und auf einmal Hindernisse profan werden lassen. Wird ein Abenteuer hingegen runter skaliert, dann dürfen die Figuren nicht von der nötigen Hilfe erdrückt werden. Wenn ein Abenteuer nur durch Heiltränke, den begleitenden NSC usw. gelöst werden kann, dann ist das auch unbefriedigend. Es ist daher sinnvoll, gegebene Abenteuer nicht plötzlich verändern zu wollen. Solwac
  13. Thema von Ma Kai wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Besonders perfide: Der Bösewicht hat vorher einen Kern des großen Riesenkürbis geschluckt...
  14. Der Spielleiter muss natürlich auf jeden Fall ausreichend Fachvokabular beherrschen. Aber auch die Spieler müssen eine gewisse Sicherheit haben, denn ansonsten gibt es Frust. Was nützen all die guten Ideen, wenn es an der sprachlichen Umsetzung scheitert? Gerade soziale Szenen am Spieltisch werden da schnell zu einer Herausforderung auf einer zweiten Ebene. @Adjana: Der Datenbogen dürfte kein so großes Problem sein (zur Not schreibt sich der Spieler Übersetzungen überall dran), die Regelkenntnisse schon eher. Denn auch da stellt sich Frage nach der Verständigung. Per Muttersprache fällt es allen wesentlich leichter prägnante Begriffe zu verwenden, die dann als Fachsprache Missverständnisse zu vermeiden helfen. @Schrat: Für einen MidgardCon halte ich so etwas zwar für möglich, es ist aber ziemlich ambitioniert. Wenn der Spielspaß stimmen soll, dann braucht es doch einige Vorabsprachen und Organisation. Hängt natürlich auch von den Sprachkenntnissen und dem Vorwissen in Sachen Rollenspiel Deines Freundes ab. Solwac
  15. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Du willst auf dem Bergfried übernachten? Wenn da oben eine Dusche wär... Und nein, Regen zählt nicht!
  16. Beschleunigen verdoppelt die Aktionen im Kampf, daher wäre meiner Meinung nach ein Beschleunigter wie zwei zu zählen. Solwac
  17. Huch! Welche Regeln meinst Du? Oder meinst Du das allgemeine Feilen einer Figur und dass dabei Vorteilen auf der einen Seite echte Nachteile gegenüber stehen sollten (vgl. die Beschreibung beim Wildläufer)? Solwac
  18. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Warum werden für Bro die 50 Cent übernommen?
  19. Die drei Abenteurertypen im Kompendium sind ja mehr als "nur" die zusammengesetzten Kombinationen eines Kämpfers mit einem Zauberer. Bei der Überarbeitung wurde ein wenig (aber nicht viel) an den Fertigkeiten geschraubt, vor allem aber wurde auf ein bestimmtes Bild hin gearbeitet. So hat der Schattenweber zwar fünf Grundfertigkeiten zu Standard hin herab gestuft bekommen, aber auch ein paar hübsche Zauber dazu bekommen. Wichtig ist nur, dass man bei der Erschaffung eines angepassten Kampfzauberers nicht nur Vorteile sammelt und bei Änderungen umsichtig vorgeht. @Kage: Schade, dass Du keinen Hintergrund ergänzen willst. Gerade bei menschlichen Kampfzauberern ist das besonders interessant. Auch wäre es schön, wenn Du die Änderungen bei den Fertigkeiten gegenüber der Kombination Spitzbube/Priester ähnlich wie im Kompendium kommentieren würdest. Das erleichtert uns die Kommentare und gibt einen besseren Eindruck von Deinen Vorstellungen. Solwac
  20. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    WW:Schnarchen?
  21. Thema von Solwac wurde von Solwac beantwortet in Neues im Forum
    Da gerade wieder über Spoiler gestritten wird: Bei Strängen um ein beliebiges Thema könnte bereits die Nennung eines Abenteuertitels spoilern (Aha, dieser Strang dreht sich um Drachenblut, wenn jetzt Abenteuer xyz genannt wird, dann kommt doch dort ein Drache vor! ). In so einem Fall könnte es sinnvoll sein, wenn folgender Spoiler verwendet wird: [spoiler=Drachen in einem Abenteuer]Auf S.37 im Abenteuer xyz wird das Verhalten eines Drachens und die Wirkung von Drachenblut auf adlige Waelinger in Buluga beschrieben. Diese Verwendung überlässt es dem Leser, ob er wegen einer Information das Risiko eingeht, ein ihm noch unbekanntes Detail präsentiert zu bekommen. Letztlich sollte allen klar sein, dass die meisten Diskussionen hier vom Standpunkt einer gewissen Allwissenheit geführt werden. Manche Informationsfitzel bleiben da halt nicht aus. Es wäre aber schön, wenn die Beitragsschreiber sich ein wenig Mühe geben und lieber einen Spoiler mehr als zu wenig verwenden. Und natürlich so, dass sie auch helfen. Dazu gehört ein aussagekräftiger Titel. Solwac
  22. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Wünschen kann man viel... Ich wünsche mir eine Zimmerbelegschaft wie letztes Jahr: Auf dem Papier einige Großschnarcher, in der Realität habe ich keinen gehört. Aber ich bin ja auch nicht und fahre zum Schlafen nach Breuberg.
  23. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Wahrscheinlich ist ganzschwampf immer schon als einer der ersten angemeldet und schmiert die Orga, damit sie ihm nicht die Schau vermiest!
  24. 56 Stimmen und nur ein Abenteuer wird nicht für den Wettbewerb geschrieben!

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