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Solwac

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  1. Ja, aber was ist angemessen? SL X findet nun einmal 200 EP abartig viel (weil er immer extrem knausrig ist und seine Figuren extrem langsam steigen sollen) und SL Y findet alles unter 1000 EP/5h extrem geizig und schätzt den schnellen Aufstieg von Figuren sehr. Welchen Wert hat ein Erfahrungpunkt? Das kann doch letztlich nur der Spieler einschätzen - je nachdem, wie schnell er seine Figur wachsen sehen will. Über die Frage "angemessen oder nicht" wird es immer verschiedene Ansichten geben. Aber ich finde es einfacher nach einem Abeneuer zu entscheiden, 200 oder 300 AEP zu vergeben als wenn ich mir nur vorher überlege. @Kurna: Die Aufteilung in AEP, KEP und ZEP ist aber sehr künstlich. Wenn die Aufteilung gerecht sein soll, dann kannst Du auch gleich wieder den Aufwand einer individuellen Buchführung machen. Mir hat einmal ein Spielleiter KEP für einen Zauberer geben wollen, dabei hat er keinen einzigen EW:Angriff gemacht. So etwas finde ich albern. Wenn Du in einer Kampagne Steuerungsmöglichkeiten haben möchtest (warum auch immer), dann empfehle ich andere Mechanismen, vor allem das Gespräch mit den Spielern. Solwac
  2. Eine hochgespielte Figur hat mehr Geschichte, d.h. Geschichten aus den vorigen Abenteuern. Dies macht gegenüber einer auf höhere Grad erschaffenen Figur zwei große Unterschiede: Zum einen beeinflussen PP, Spruchrollen, Lernvergünstigungen usw. das Steigern. Eine so gesteigerte Figur hat mehr Facetten als eine aus einem Guss erschaffene, selbst wenn man sich viel Mühe gegeben hat. Je nach Spielertyp erleichtern einem "reale" Erlebnisse die Reaktion auf das Geschehen. So kann eine Figur bereits Dämonen erlebt haben, nicht aber Elementarwesen. Als Spieler kann man sich kaum jedes Detail vorher überlegen. Ob dies in einem Abenteuer eine Rolle spielt, dürfte stark vom Spieler abhängen, schließlich erhalten auch Figuren einen anderen Charakter wenn sie mehrfach auf einem Grad gespielt haben. Die mehrfache Existenz einer Figur auf mehreren Graden die dann abwechselnd gespielt werden entspricht nicht meinem Bild einer Figur. Das muss aber jeder selber wissen. Solwac
  3. Auch bei Pauschalvergabe sollte die "Leistung" eine Rolle spielen. Wenn ein Abenteuer unabhängig von den eigenen Ideen, besonderen Aktionen und dem Grad des Erfolgs 200 AEP gibt, dann ist das mehr als unbefriedigend. Denn dann fehlt das "angemessene". @Rosendorn: In einer Gruppe mit ausreichend erfahrenen Spielern kann ich mir das sehr gut vorstellen. Schwierig wird es nur, wenn Spieler nicht selbst die verbale Einschätzung in Punkte umsetzen können. Aber da kann man ein Zwischending machen und die Spieler um eine Einschätzung bitten und dann erst die Punkte benennen. Dabei kann man die Höhe dann übernehmen oder auch nicht. Durch die kurze Diskussion bekommen aber beide Seiten Feedback. Solwac
  4. Das sind 300 FP...
  5. ich verstehe nicht warum jemand, der Wert auf ein ausgespieltes Tagebuch legt, nicht bei dert Geburt anfängt. Ich verstehe nicht, warum jemand, der eine bestimmte Spielvorstellung hat, andere Spieler diesbezüglich missionieren will. Könnte hier ein Zitierfehler vorliegen? Nö, alles richtig zitiert.Kannst Du Dich mit Deinem Beitrag von gestern Nacht nicht mehr identifizieren? Solwac
  6. Thema von Toro wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
  7. Thema von Stephan wurde von Solwac beantwortet in KanThaiPan
    Das ist ein Fehler. Der Autor schlägt folgende Korrektur vor. Eine weitere Frage ist noch offen. Solwac
  8. Wenn Abzüge auf eine Fertigkeit zu hoch sind, dann habe ich da immer gemischte Gefühle. Es gibt einige Situationen, in denen sind die Abzüge durch das DFR empfohlen, hier kann jeder am Spieltisch drauf aufbauen. Aber ich kenne auch die Situation, in denen der Spielleiter eigentlich keine Erfolgschance sieht, der Spieler aber dies nicht einsehen will. Ergo gibt es den Erfolgswurf mit hohen Abzügen. Im Erfolgsfall hat der Spielleiter das Problem einer Situation, die für ihn logisch unmöglich ist, beim Misserfolg stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Und gerade beim Klettern sind die Risiken meist gravierend... Solwac
  9. Die Frage nach pauschalen EP sollte im passenden Strang diskutiert werden. Was den Betrug angeht, so ist es wie bei Guttenberg: Das Wort Betrug ist hier nicht im juristischen Sinn gemeint (es wird ja keiner im Vermögen geschädigt), es ist nur eine Frage der Redlichkeit. Wenn der Gruppenkonsens pauschele Vergabe ist, dann ist es unredlich von einem Spieler, sich damit nicht zufrieden zu geben und heimlich seine Punkte zu erhöhen. Würde er es offen machen, dann würde entweder darüber diskutiert oder es würde wieder den Gruppenkonsens geben. Genauso ist es bei der von Akeem angesprochenen Nivellierung durch den Spielleiter, ist sie Konsens, dann ist es anderes als wenn es einseitig geschieht. Solwac
  10. Wie man bei einer Pauschalpunktevergabe auf Grade von 6 bis 8 kommen kann, wäre fast das Eröffnen eines eigenen Strangs wert... Wahnsinnig viele Praxispunkte oder gelernte Spruchrollen? Zwischendurch gestorbene und mit neuen Figuren eingestiegene Charaktere? Der "6er" spart EP, bis er was "richtig dickes" lernen kann? Sonst ist mir das bei einer pauschalen Punktevergabe nicht erklärlich, wenn wir nicht auf das ursprüngliche Thema des Strangs zurückgreifen müssen... (Ist letztlich ja wurscht, aber wenn Du zufällig weißt, wie die doch erhebliche Gradabweichung zustande kommt, ganzbaf, tät's mich doch interessieren...) Wir haben da ja schon einen passenden Strang... Warum es bei pauschaler Punktevergabe in einer Kampagne unterschiedlich viele GFP gibt ist doch klar: Zum einen variieren die PP und über eine längere Zeit werden die Spieler unterschiedlich oft teilnehmen. Wenn dann innerhalb der Gruppe noch der Spielleiter wechselt, dann ist die Spanne von Grad 6 bis 8 gut nachvollziehbar. Und wie man Grad 6 bis 8 erreicht? Nun, indem man angemessen Punkte vergibt. Wenn die individuelle Punktevergabe für einen Spielabend 150 bis 300 EP ergeben würde und pauschal aber mit 60 AEP geknausert wird, dann geht es natürlich nicht. Gibt es aber 240 AEP, dann passt es auch. Solwac
  11. Ein Kampfzauberer hat selbstverständlich die Vorteile von Tiermeister UND Schamane. Aber das ist nicht die Frage des Strangeröffners. Solwac
  12. Kannst Du denn die anderen vom CMS erzeugten Stränge ausblenden?
  13. Wir reden schon über das gleiche Thema. Eine solche Probe ist aber eben nicht so einfach möglich. Es braucht schon eine ausführlichere Liste und dann reden wir nicht mehr über eine einfache Probe, dann wird nachgerechnet. Und das ist nach einigen der Diskutanten hier auch nicht erwünscht. Solwac
  14. Lernvergünstigungen? Spruchrollen? PP? Wo ist das Problem? Lernvergünstigungen sind letztlich FP, die man ansonsten mit 10G bezahlt hätte. PP sind 40 AEP und bei Spruchrollen verdoppel ich die GFP hinterher. Du brauchst nur mehr Daten als EP und FP, ansonsten habe ich kein Problem. Bei Schriften gibt es auch keine eindeutige Beziehung zwischen Lernkosten und Erfolgswert. Bei Kampfzauberern erst recht nicht. Solwac
  15. Bei 25mm/Meter braucht ein Bogenschuss locker 5m im Raster. Da bleibt nur eine virtuelle Battlemat oder die Verwendung von zwei Karten wie von Sayah vorgeschlagen. Solwac
  16. Nun, ich stelle mir so eine Wand mit kleinen Fugen vor, die reichen offenbar. Eine ganz glatte Wand ohne Fugen wäre deutlich schwieriger bzw. ohne Hilfsmittel nicht mehr bezwingbar. Letztlich muss nur die Beschreibung zum WM passen. Solwac
  17. Lernvergünstigungen? Spruchrollen? PP?
  18. Klingt gut! Ich werde mich gerne revanchieren, sofern darunter nicht Spieler ohne höhergradige Figuren leiden müssen.
  19. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
  20. Dann habe ich ja gestern doch richtig mitgeschrieben.
  21. Sollte der Rollsäbel nicht vielleicht eher als Kettenwaffe eingeordnet werden? Schwierigkeit normal bei 1W6 Schaden finde ich angemessen, eventuell könnte man die Abwehrwaffe des Gegners (wenn vorhanden) mit einem Rollsäbel leichter überwinden. Natürlich nicht viel (sieht man ja im Video, Schilde helfen), aber immerhin etwas. Solwac
  22. OK, nachträgliches Hochsteigern. Ich halte Streitkolben (wie bei einem Mahal-Priester) oder Kriegshammer schon sehr zwergisch, aber ein Dolch als Zweitwaffe ist von der Funktion her genauso gut. Es hat halt jede Wahl ihre Vor- und Nachteile. Solwac P.S. Und so weit weg ist zumindest die Version Grad 7 nicht mehr.
  23. Gibt es einen besonderen Grund für die Waffenwahl? Ich denke an die spätere Wahl eines Thaumagrals, welches bei einem Hexenjäger schließlich doch eine im Kampf benutzbare Waffe sein sollte. Solwac
  24. Da Tuor den Vergleich mit den Waffenfertigkeiten und den Zauberliedern anführt: Bisherige Fertigkeiten des Tiermeisters bleiben natürlich unberührt, dies ist in erster Linie Abrichten. Hier sollte das universelle Abrichten auf dem Erfolgswert auch nach einem Wechsel weiter gelten. Steigerungen sind dann nur noch mit Abrichten für jede Tiergruppe möglich. Die Empathie zu den Tieren geht beim Wechsel zum Schamanen aber verloren, außer der Lernverbilligung durch das umfassende Abrichten bleibt nichts mehr. Solwac
  25. Begründungen für den PW kann man viele kreieren, ich halte den PW:In aber schon für angemessen: Harpyen setzen die Beschimpfungen als Waffe ein, um dies zu durchschauen ist In die richtige Eigenschaft. Es geht nicht darum, jemanden auf die Palme zu bringen (dann wäre Sb richtig) und auch Durchhaltevermögen (sprich Wk) trifft es nicht. Am ehesten würde noch ein Verfahren wie bei Versuchungen passen, allerdings ist der Aufwand (mehrere Würfe unter Einbeziehung mehrere Eigenschaftswerte mit einer Formel) für die schnelle Abhandlung in Aktionsphasen zu groß. Aber klar, komplizierter geht immer. Solwac

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