Alle Inhalte erstellt von Solwac
-
Hattrick - Fussballmanager
5:1 Auswärtssieg. Nächste Woche ein Heimspiel gegen den Zweiten zum Abschluss der Hinrunde.
-
Anderer Zielwert als 20
Und wo ist der Unterschied zwischen einer Situation mit WM+4 und einem Zielwert von 16? In einem linearen System wie Midgard gibt es keinen. Also ist es Wurst was du tust, den Zielwert modifizieren oder WM vergeben. Nur wenn du mit Zielwert arbeitest, kann es einfacher begreifbar sein, wann das Abenteuer vorsieht, dass eine Aktion automatisch gelingt. Nimm an die SC reiten über eine schmale Brücke, der SL legt Zielwert 18 fest, alle die einen EW Reiten >18 haben, brauchen gar nicht zu würfeln. Wie gesagt, eine WM +2 mit Zielwert 20 ist eigentlich dasselbe, womit es Geschmacksache ist, welche Schreibweise von der jeweiligen Gruppe bevorzugt wird. es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Mir scheint, dass ein Hinweis an den Spielleiter in den Regeln hier wichtiger wäre als ein anderes System wo dann genauso wieder "mitgedacht" werden muss. Solwac
-
Anderer Zielwert als 20
Und wo ist der Unterschied zwischen einer Situation mit WM+4 und einem Zielwert von 16? @Abd: Wenn der Spieler die Informationen vor dem Wurf bekommt, dann gibt es keinen Unterschied, außer der unterschiedlichen Rechenmethode. Auch Take 10 ist möglich, bei allen Fertigkeiten mit einem EW+10 oder besser kann ich es anwenden. Gibt es einen Bonus oder Malus, dann ändert es sich halt. Desweiteren erhoffst Du eine "aktivere" Überlegung zum Zielwert durch den Spielleiter. Warum sollte es aber nicht auch bei der Überlegung über Bonus oder Malus klappen? Wenn dies nicht getan wird, dann bringt die generelle Festlegung auf z.B. 15 nur grundsätzlich WM+5. Ob dann wirklich so oft davon abgewichen wird (und zu mehr Varianz führt) wage ich stark zu bezweifeln. Kurzum, es gibt nur eine andere Verpackung, keinen anderen Inhalt. Ob einem die Verpackung besser gefällt ist dann reine Geschmackssache. Mir gefällt Midgard, aber ich sehe hier keine "technischen" Unterschiede zu anderen Systemen. Das ist genauso wie die Frage ob man kleiner/gleich dem Erfolgswert würfeln muss oder in Summe auf 20 kommen muss. Prinzipiell gleich, im Detail dann mit einem anderen Prozedere. Solwac
-
Artikel: Nyusoeto - Ein Stamm im Ikenga-Becken
Letztens sind mir ein paar Ideen zum Umfeld des Stammes gekommen. Um aber nicht alles nur einer Sicht zu beschreiben würde ich gerne weitere Ideen anderer aufgreifen. Wenn Euch also beim Lesen oder gar der Verwendung in eigenen Abenteuern etwas eingefallen ist, dann bitte her damit. Solwac
-
Ergänzungsfertigkeiten als Allgemeinwissen/ungewöhnliche Fertigkeiten
Thema von Stephan wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des Lernens@Stephan: Ja, entsprechende Angaben wären hilfreich, leider gibt es sie nur im QB KTP. Bisher habe ich keine entsprechende Liste aufgestellt, aber es sollte ausgewogen möglich sein. Solwac
-
Fertigkeiten und Charakterentwicklung
Für mich gehören Entwicklung und Fertigkeiten zusammen, wenn die Fertigkeit (bzw. eine entsprechende Kombination) eine Aussagekraft hat. Keine meiner Figuren würde daher Schwimmen als beschreibend bezeichnen, dafür lernen es zu viele. Die Kombination mit Tauchen hingegen wäre schon eher bemerkenswert. Wenn ich also sage, dass eine meiner Figuren Kochen kann, dann meint dies nicht nur die Fertigkeit an sich, es bedeutet auch, dass es für die Figur wichtig ist und prägender Bestandteil der Vita ist. Alles andere wäre wirklich nur eine technische Beschreibung. Solwac
-
Berufsfertigkeiten von NSC - wie entwickeln sie sich?
Vergleich einfach mal mit NSC, die in verschiedenen Veröffentlichungen vorkommen. Mal ändern sich Grad und Fertigkeiten, mal nicht. Nur vom Schmiedemeisterdasein allein steigert keiner, aber ist in den 10 Jahren irgendwas wichtiges, bemerkenswertes geschehen? Wenn ja, dann gibt es eine Änderung. Solwac
-
Zaubertalent - was bewirkt ein Zaubertalent von über 100
Thema von Galaphil wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensGötterfunken war jetzt nur ein Beispiel, wie Regelungen für einen Abenteurer die Grundeigenschaften verändern können. Ein Drache hingegen hat kein Zaubertalent und man kann Drachen hervorragend in Abenteuer einbauen. Es ist also nicht nur nicht geregelt, es braucht auch keine umfassende Regelung. Wenn Du also für einen NSC eine besondere Eigenschaft haben willst, dann verteile sie nach Gutdünken. Und wenn Du zwischen zwei NSC einen Unterschied machen willst, dann mach ihn. Solwac
-
Zaubertalent - was bewirkt ein Zaubertalent von über 100
Thema von Galaphil wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDanke, ja, so ähnlich. Allerdings, was gibt es für Unterschiede zum Beispiel für ZT 105, 110 oder 120? Ich kenne keine Figur mit einem Zaubertalent von 110 oder höher. Ich meine irgendwo hätte Branwen mal geschrieben, dass die Unterschiede da nur noch in den Stellen hinter dem Komma liegen. Regeltechnisch dürfte es da keine weiteren Unterschiede mehr geben bzw. es ist schlichtweg nicht geregelt. Ich halte es auch nicht für sinnvoll, wenn Figuren mit solchen besonderen Eigenschaften mit Regeln beschrieben werden sollen, die für den Umgang mit Abenteurern gedacht sind. Verlernt ein Seemeister nach einem Becher zu viel von Götterfunken seine Fähigkeit zur Namensmagie und könnte er nach einem erfolgreichen Gradanstieg wieder? Solwac
-
Berufsfertigkeiten von NSC - wie entwickeln sie sich?
Berufsfertigkeiten haben nichts mit FP zu tun. Es gibt Meister ihres Fachs mit Grad 0 und es gibt welche mit höheren Graden. Der Grad ist letztlich nur ein Maß für die körperliche Verfassung und regeltechnisch auch für Zauber (alleine wegen des AP-Max) interessant. Solwac
-
Zaubertalent - was bewirkt ein Zaubertalent von über 100
Thema von Galaphil wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensZaubertalent größer als 100 ist eine der Voraussetzungen für Namensmagie. Ich habe das mal für einen NSC genutzt: Drusia. Dabei habe ich ihr auch einen Zauberbonus von +5 gegeben. Solwac
- Steine der Macht - wie werden sie hergestellt?
-
Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensZwischenfrage: 70% von was? Im Alltag werden schon viele unsinnige Bezüge auf Prozentbasis gemacht, besonders schlimm ist es in amerikanischen SF-Serien und Filmen. Solwac
-
Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensEine allgemeine Umstellung der Eigenschaften auf W20 dürfte den Charakter deutlich ändern, die Beispiele Gradanstieg, Geistesblitz und Kraftakt sind schon genannt worden. Wenn einem das nichts ausmacht (hier werden vor allem diejenigen mit Gewöhnung an andere Systeme "schmerzfreier" sein), dann wäre eine einfache Umstellung sicher gut möglich. Zu den beschriebenen Auswirkungen (z.B. beim Schadensbonus) kommen meiner Meinung noch folgende: Der Unterschied zwischen Eigenschaft und Fertigkeit wird verwischt. Es gibt bereits jetzt schon Spielleiter (die nicht zuletzt aufgrund anderer Systeme), die anstelle von EW:Fertigkeit viel mit PW:Eigenschaft arbeiten. Und zwar auch und gerade wenn das Regelwerk passende Fertigkeiten vorsieht. Im Rahmen einer Hausregel kann dies natürlich vorher diskutiert werden, man kennt seinen SL ja normalerweise. Für die einfachere Handhabung halte ich die einheitliche Regelung Würfelwurf plus Bonus muss einen Mindestwert schaffen für wichtiger. Das Regelsystem geht offenbar davon aus, dass die Addition in der Größenordnung 20 machbar ist und in der Größenordnung 100 der Vergleich einfacher ist (man muss also bei einem Bonus von 57 - z.B. Pw:St bei St 57 - einfach kleiner gleich würfeln und nicht addieren und dann wissen, dass bereits eine 43 ausreicht). Dies führt dazu, dass viele Spieler Schwierigkeiten haben, ob ein kleiner oder großer Wert nötig ist, wie eine Erleichterung (da wird dann ja abgezogen) oder Erschwernis wirkt und damit allgemein bei der Einschätzung des Risikos. Gerade diese Einschätzung ist aber nötig, damit ein Spieler selbst handeln kann. Muss der Spielleiter also seine Spieler sehr unterstützen, dann wäre der Schritt zu 20er-Eigenschaften eine Vereinfachung. Die Unterschiede bei den Wahrscheinlichkeiten dürften keinen großen Einfluss haben, andere Effekte sind da größer. Sind Spieler und Spielleiter hingegen leidlich gut im Kopfrechnen und können sicher mit den Beschreibungen aus dem Regelwerk umgehen, dann wäre die Verwendung von Eigenschaft/5 unter Beibehaltung der 100er-Werte auf dem Datenbogen ein Weg, der kompatibel mit Midgard bleibt und dennoch Vereinfachungen bringt. Das Ausmaß an Vereinfachung hängt aber stark von der Häufigkeit von PW:Eigenschaft ab. @Abd: Du willst ja nicht nur die Details einer möglichen Umstellung diskutieren sondern auch die Auswirkungen. Dazu zwei Fragen: Wie wichtig ist Dir dabei die Kompatibilität zu den offiziellen Regeln? Spätestens nach dem ersten Gradanstieg einer Figur mit St 92 (also neu St 18) kann Information verloren gehen. Ist das akzeptabel oder nicht? Wie weit nutzt Du derzeit die Regeln, die mit einem W% gelöst werden, also neben einfachen PW:Eigenschaft auch noch Entbehrungen, Bruchwahrscheinlichkeiten usw.? Wie groß ist also der Bedarf nach fein aufgelösten Wahrscheinlichkeiten? Solwac
-
Hauch des Winters - Nutzen
Hauch des Winters ist ein Umgebungszauber, der einen bestimmten Bereich verzaubert, dazu braucht es nur Sicht auf den Mittelpunkt. Daher ist es für mich logisch, dass in einem Haus auch das Stockwerk drunter auskühlt wenn die Decke keine 30cm dick ist. Allerdings darf man nicht vergessen, dass hier keiner mit dem Zollstock zur Hand ist und fast alles von der Beschreibung des Spielleiters abhängt. Solwac
-
Hauch des Winters - Nutzen
Ab einem Abstand von ca. 30cm von der Oberfläche steht der Magie eine Barriere gegenüber? Wenn der Schall durch Höhlen geht, warum nicht? Ansonsten sind wir wieder bei einer Wandstärke von ca. 30cm... Der Rauch wird durch Türen und Fenster quillen... Bei Deckenstärken von weniger als ca. 30cm ist das schon passiert! Solwac
- Artikel: Babylonische Sprachproben
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Ich habe nichts gegen einen Kästchen-Plan, der hilft bei der Übersicht sehr. Ich habe nur etwas gegen das absolut starre Bewegen - Kämpfen Schema, wenn dadurch solch absurde Situationen entstehen, wie sie MaKai geschildert hat. Und ich habe das schon erlebt. Da sitzt du als Spieler am Tisch und denkst "ist das absurd". Es gibt da grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Grobes Raster (z.B. 10sec-Runden) mit relativ einfachen Regeln und großen Änderungen durch eine einzelne Bewegung. Dies kann und wird unrealistische Folgen haben, die m Einzelfall korrigiert werden müssten. Feines Raster (z.B. sekundengenauer Ablauf) mit höherem Aufwand und dafür besseren Reaktionsmöglichkeiten auf Aktionen anderer. Schwierig ist auch immer das Erkennen der Pläne der Gegenseite und die Möglichkeit, die eigene Aktion doch noch abzuändern. Dazu zwei Beispiele: Figur A ist noch nicht im Nahkampf und kann entweder Zauberer B vor Gegner 1 schützen oder Kämpfer C (im Kampf gegen Gegner 2) unterstützen, falls Gegner 1 da eingreift. Figur A wäre es dabei am liebsten, wenn es zum Kampf zwei gegen zwei kommt, aber zur Deckung von Zauberer B wären zweimal eins gegen eins akzeptabel. Er will also nicht einfach auf Gegner 1 zu laufen, sondern lieber abwarten. Andererseits will er dabei nicht zulassen, dass Gegner 1 einen Hieb gegen Zauberer B machen kann, noch dass ein Zangenangriff gegen Kämpfer C erfolgt. Figur A kämpft mit zwei Kämpfern B und C gegen zwei Gegner 1 und 2. Egal gegen wen er angreift, es kann sein, dass der Angriff ins Leere läuft, weil B oder C schneller waren. Im Rahmen der üblichen Beschreibung (10sec lang Finten und Angriffe werden zu einem EW:Angriff gebündelt) ist die Praxis am Spieltisch, sich ggf. umzuentscheiden, nicht erklärbar. Dennoch ist es im Rahmen des Spielspaß sinnvoll. Beide Faktoren zeigen den Gegensatz zwischen der Logik gleichzeitiger Aktionen und der Möglichkeit dies sinnvoll zu beschreiben und zu regeln. Der Einsatz von Kampftaktik kann jetzt pauschalisiert einer Figur Vorteile dabei geben, aber der Spieler muss dennoch selber taktisch mitdenken. Der Verzicht auf solche taktischen Spielchen würde nämlich die Möglichkeiten auf Mitwirkung insgesamt reduzieren. Das halte ich nicht für wünschenswert. Solwac
- Kampftaktik - alternative Regelung
- Kampftaktik - alternative Regelung
-
Heiler: Erlernen von Giftmischen und Meucheln
Nach dieser Logik müssten sowohl Erste Hilfe als auch Heilkunde ebenfalls Ausnahme für Heiler sein. Warum? Erste Hilfe und Heilkunde wird gerade von Heilern in vollem Umfang der Möglichkeiten genutzt. Giftmischen hingegen soll nach den Pro-Stimmen hier im Strang ja nur im Zusammenhang mit Gegengiften bzw. Heilen von Vergiftungen eingesetzt werden und da hilft bereits ausreichend der Zauber. Solwac
-
Kampftaktik - alternative Regelung
So jemand wird bei jedem Regelsystem schnell an die Grenzen stoßen. Wenn etwas dynamisch mit vielen Optionen sein soll, dann braucht es viel Information. Viel Information will aber im Spiel vermittelt werden, es braucht auch Verwaltung. Für Pen&Paper ist da sehr schnell Schluss, deshalb abstrahieren die Regeln, fassen Geschehnisse zusammen (z.B. Kampfgetümmel im Kompendium) und begrenzen die möglichen Sonderaktionen. Zugleich wird dem Spielleiter aber ans Herz gelegt, dass die nüchtern durch die Regeln vorgegebenen Aktionen lebendig geschildert werden sollen. Dies ist schwierig und Verbesserungen sind sicher gern gesehen, aber die damit zusammen hängenden Probleme haben nichts mit Kampftaktik zu tun. Solwac
- Kampftaktik - alternative Regelung
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Ja, das Regelwerk will genau dies, nur "unrealistische" Extreme soll der SL abfangen. Die Taktik des SL ist hier nicht so wichtig wie die der Spieler. Denn wenn der SL will, dann hat er immer den Vorteil. Das Problem ist hier vor allem die Größe des "Spielfelds". Wer auf ein paar Schritt Entfernung einen Gegner auf sich aufmerksam macht, der hat halt das Risiko in den Nahkampf verwickelt zu werden. Letztlich kommt es hier weniger auf Kampftaktik an und mehr auf die individuellen Möglichkeiten der Figur. Analog "Geschosse ausweichen" wäre eine Aktion "Nahkampf vermeiden" hilfreich. Die könnte durch den Einsatz von Geländelauf und Akrobatik aufgepeppt werden. Ich würde mir mehr und öfter den Einsatz von Kampftaktik wünschen, ebenso wie ich als SL Unterstützung durch die Spieler dabei annehme. Solwac
- Hattrick - Jugendinternat