Zu Inhalt springen

Solwac

Mitglieder
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Neues im Forum
    Morkai muss halt klein gehalten werden. Bei über 2m...
  2. Das ist doch unabhängig davon, ob Du mitspielen darfst oder nicht...
  3. Die Diskussion über knauserige oder großzügige Goldvergabe gleitet ab. Gerade für neue Spieler und Spielleiter ist eine generelle Diskussion über den Wert des Goldes wohl nicht hilfreich. Und die Tipps zum Verhältnis Gold zu EP als Antwort auf den Strangeröffner gehen unter. Solwac
  4. Den letzten Satz deines Postes verstehe ich im Kontext noch nicht so ganz. Kannst du das bitte noch ein wenig erläutern? Grüße, Phillipos Es hat mit dem Strang auch nichts zu tun. Es geht darum, dass Lernen teuer ist und das Gold dafür ja in der Spielwelt "irgendwo bleiben muss". Das DFR interessiert sich nicht für diesen Aspekt einer Wirtschaftssimulation und regelt das Lernen einfach mittels eines Mechanismus. Das funktioniert auch ganz gut und stößt nur in Kulturen ohne nennenswerten Handel an Grenzen. Solwac P.S. In anderen Strängen wird bereits über (Wirtschafts-) Simulationen der Spielwelt durch Regeln diskutiert.
  5. Ja, klar.Ja, die lieben Kollegen verkürzen oder glauben was ihnen gesagt wird. Kann aber auch vom Redakteur zusammengekürzt worden sein, weil er eine Zeile gewinnen wollte.Warum sollte es kein Brief von Wilhelm (I.) sein? Der Kaiser wurde dann vom Redakteuer etwas vorschnell ergänzt (er war ja 1870 "nur" König").
  6. Dieser gekürzte Auszug aus einer mir nicht bekannten Zeitschrift beschreibt den Beginn der europäischen Luxuszüge. 1883 fuhr der Orient-Express noch nicht bis Konstantinopel, bis 1888 war noch im rumänischen Giurgiu Schluss, es musste mit einer Fähre auf das andere Donauufer übergesetzt werden. Erst dann konnten die Züge von Paris aus ohne Umsteigen durchfahren. Der Zug bestand meist aus zwei Gepäckwagen (als Schutzwagen, für das umfangreiche Reisegepäck und für die Vorräte des Speisewagens), zwei Schlafwagen mit je 18 Betten und einem Speisewagen mit 36 Plätzen. Dazu kamen noch etliche Kurswagen, die dem Zug jeweils für einen Teil des Weges angehängt wurden. 1914 endete der Betrieb nach dem Attentat von Sarajewo. Am 15. Januar 1916 startete mit Flügelzügen aus Straßburg und Berlin der Balkanzug ins Osmanische Reich bis der Verkehr am 15. Oktober 1918 aus Mangel an Kohle und Transportmaterial eingestellt werden musste. Schon 1919 gab es wieder einen Luxuszug von Paris über die Schweiz und Österreich bis nach Prag, Wien und Warschau. 1921 gab es auch wieder einen Zweig durch Süddeutschland und bis nach Wien und später Bukarest mit dem Namen Orient-Express. Der Schlafwagenverkehr Paris-Wien-Istanbul wurde erst 1932 wieder aufgenommen. Heute gibt es die "Luxusklasse" schon lange nicht mehr und nur wenige Charterverbindungen erinnern noch an die große Zeit, als der Flugverkehr noch keine echte Alternative war.
  7. Thema von Schattenläufer wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Das ist ja gerade mein Problem mit vielen der Beiträge hier. Der Punkt scheint vielen Spielleitern nicht klar zu sein. Auf der einen Seite beschweren sie sich, dass Tiere viel Zeit beim Spiel beanspruchen, auf der anderen Seite bauen sie Erschwernisse für die Tiere ein, die den Tiermeisterspieler dazu zwingen noch mehr Spielzeit mit den Tieren zu verbringen. Ich werd das glaub ich nie nachvollziehen können. Richtig, auch dem Spielleiter muss die Verteilung seiner Aufmerksamkeit bewusst sein. Und ein Tiermeister ist zwar anders als der verführende Glücksritter, das gilt aber auch für den Beschwörer, den Händler usw. Solwac
  8. Thema von Schattenläufer wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Jeder Spieler sollte dieselben Spielanteile bekommen (können). Wenn sich also der Spieler eines Tiermeisters selbst regelmäßig aus dem Spiel nimmt (ich warte vor der Höhle), dann habe ich dafür genauso wenig Verständnis wie eine Überbetonung des Zoos. Dem Spieler eines Tiermeisters muss bewusst sein, dass jede Aktion eines seiner Tiere genauso zu werten ist wie die Verführungsversuche des Glücksritters oder andere Einzelaktionen. Solwac
  9. Es würde anders nicht viel Sinn machen. Wenn das Langschwert nur noch 50 GS kostet, dann sollte auch die Belohnung halbiert werden (im Zuge der Halbierung). Es handelt sich um reine Verkleinerung der Zahlen. Eine Anpassung darüber hinaus, z.B. weil der Spielleiter mehr oder weniger Geld verteilen will, ist davon unberührt. Bei einer Zehntelung sind also im ersten Schritt alle Preise gemeint, auch Kosten für ein Thaumagral, Anforderungen an einen Zwergenhort usw. Du solltest Dir überlegen, wofür die Spieler Gold brauchen: Da sind einmal die Ausgaben während des Abenteuers, also Lebenshaltung, Bestechungsgelder, Anschaffungen von Waffen und Ausrüstung aber auch Zaubermaterialien und Verbrauchsgüter wie Lampenöl und regelmäßige Ergänzungen des Erste Hilfe-Materials oder auch mal ein Krafttrunk. Der Bedarf für ein gutes Spiel variiert zwischen einzelnen Runden, allerdings sollte übertriebene Knappheit vermieden werden. Denn während der Zauberer ohne Materialien sehr eingeschränkt ist kann der Barde sich sein Mittagessen erspielen. Hier darf das Ungleichgewicht nicht zu groß werden, im Zweifelsfall muss mit den Spielern geredet werden. Als nächstes kommen die Ausgaben fürs Lernen. Hier brauchen Zwergenhorte, Thaumagrale und Lehrmeister für neue Fertigkeiten ausreichend Gold. Einschränkungen hemmen sehr schnell den Spielspaß und sollten daher wenn überhaupt nur kurzzeitig wirken. Wenn mit Lebenshaltungskosten während der Lernzeit gespielt wird, dann ist Goldmangel noch frustrierender, weil Lernen aus Erfahrung doppelt so lange wie mit Lehrmeister braucht und der Gesamtaufwand steigt. Wenn das verteilte Gold ungefähr 50-100% der veteilten EP entspricht (über mehrere Abenteuer verteilt gerechnet), dann ist das eine gute Faustregel. Es ist dann durchaus möglich, mal gar kein Gold und dann wieder einen großen Schatz zu verteilen. In einer Kampagne muss dann nur auf Figuren geachtet werden, die nicht immer mitspielen. Auch für sie sollte wenn möglich der Rahmen von 50-100% erreicht werden. Leider werden die Summen auf höheren Grad schnell groß. Ein beliebtes Mittel gegen unrealistische Goldberge ist der geldwerte Vorteil, d.h. ein Auftraggeber o.ä. spendiert Lehrmeister für die die Figur weniger oder gar kein Gold bezahlen muss. Hier ist es sinnvoll feste Summen zu verteilen (also z.B. der Händler Cedric verschafft Lehrmeister für 2000 GS pro Person). Das vor allem auf Cons beliebte "es braucht nur die Hälfte (oder gar nur ein Drittel) der nötigen FP mit EP bezahlt zu werden, der Rest kommt als Belohnung dazu" ist dagegen vielleicht einfacher für den Spielleiter, ergibt für die Spieler aber unterschiedliche Vorteile (oft nicht gewollt) und entwertet vor allem Lernen aus Praxis. Leider können oder wollen viele Spielleiter das nicht sehen. Solwac
  10. Thema von HomerDOHSimpson wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Myrkgard QB
  11. QFT

    Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Testforum
    Dann kauf Dir ein besseres!
  12. Mit etwas Zeit sollten sich ein paar mutige Feldhüter zusammen mit unerschrockenen jungen Leuten organisieren. In meinem Midgard könnte bei großer Gefahr auch Priester mithelfen, indem sie Unterstützung geben. Selber kämpfen würden sie nur mit Abenteurerhintergrund. Nicht vergessen werden darf der zivilisierende Einfluss des Halfdals. Plündern die Orcs nicht schnell, so wird ihnen die Lust vergehen. Solwac
  13. Kleine Frage in dem Zusammenhang: Normalerweise bewegt sich das Geschehen in der Ebene und viele Zauber haben als Wirkungsbereich Umkreis. Allerdings wirken die Sprüche ja meist im Raum und damit in einer Umkugel bzw. Halbkugel, wenn der Ursprung sich auf am Boden befindet. Könnte jetzt aber z.B. Schlaf in 3m Höhe über dem mit Zauberschild umgebenem Feld gezaubert werden und so jemand auf dem Feld eingeschläfert werden (nach den üblichen Regeln)? Solwac
  14. QFT

    Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Testforum
    QuasiForumsTroll
  15. Thema von Orlando Gardiner wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Orlandos Empfehlung mit den 12 Lernpunkten ist schon ganz gut, allerdings werden Figuren damit "nur" breiter aufgestellt, die Erfolgswerte bleiben ja gleich. Besser noch finde ich da den Ansatz wie bei den Runenklingen: Alle Figuren starten ungefähr mit Grad 3. Solwac
  16. Thema von ganzbaf wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Das sind ganzgenau die beiden Richtigen, um Dates zu verhindern.
  17. Wenn man auf Grad 0 AP durch Entbehrungen verliert, warum sollte man dann durch den Zauber keine gewinnen? Solwac
  18. Nein es wird hinterfragt wo die 50 Mann herkommen. Wieso sie so DEM aus dem Limbo poppen. Es wird also die Spielerfreiheit bedroht, wenn etwas passiert und die Spieler diese Aktion nicht vor der Aktion abgesegnet und ausdiskutiert haben? Du ignorierst immer bei irgendwelchen Beispielen die Prämisse, dass zur Verdeutlichung eine gewählte Szene natürlich als sinnvoll im Zusammenhang gesetzt ist. Außerdem ist mir nicht klar, was die Sinnhaftigkeit einer Szene mit den möglichen Handlungen zu tun hat. Ich kann eine beliebig verrückte Szene kreieren und alle Möglichkeiten der Handlung zulassen oder ich kann eine logische Szene beschreiben und den Figuren alles unerwünschte abwürgen. Es wäre schön, wenn Du diese Sachen nicht ständig und in jedem Strang in einen Topf schmeißen würdest! Solwac
  19. Das ist mir als Erklärung ehrlich gesagt zu dünn. Die kleinen Halblinge haben es zwar in vielerlei Hinsicht überdurchschnittlich gut, doch kennen die auch Sorgen und Nöte an ihren Grenzen. Orcs in den Bergen im Norden und Osten, die Mc Rathgars im Süden. Die Twynnedin schauen auch gerne immer mal wieder in Nordalba vorbei. Auf das Schicksal alleine werden die sich wohl nicht verlassen, erst recht nicht, wenn der erste Feldhüter von den Hängen ins Dorf gestürmt kommt und von einem Orc - Trupp berichtet. Das ein Feldhüter mit einem einzelnen Orc fertig wird, da stimme ich dir voll und ganz zu. Grüße Phillipos:silly: Barbaren oder Orcs kommen aber nur selten ins Halfdal. Jedenfalls deutlich seltener und in kleineren Gruppen als es ein Blick auf die Karte vermuten lässt. Das bedeutet natürlich nicht, dass die verbleibenden Vorfälle nicht für große Aufregung sorgen würde. Solwac
  20. Wenn ich die letzten (50 oder so) Beiträge lese, dann finde ich es überraschend, wie sehr hier teilweise auf zwei unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird und dann natürlich aneinander vorbei geredet wird. Zum einen das Verhältnis Spieler <-> Figur. Hier liegt die Freiheit des Spielers, hier sind irgendwelche Zwänge immer sehr problematisch. Im Zusammenhang mit EP für rollentypisches Verhalten und den Versuchungsregeln wurde schon einiges diskutiert. Und dann das Verhältnis Spielfigur <-> Umwelt. Hier treten natürlich innerhalb eines Abenteuers Zwänge auf, deren logische Umsetzung durch den Spieler offenbar manchen Probleme bereitet. So wird akzeptiert, dass eine Figur mit nur 3 LP handlungsunfähig ist. Aber es wird ein Riesenbuhei gemacht, wenn 50 Gegner die Abenteurer in Schach halten. Natürlich haben die Spieler in so einem Fall die Freiheit, alle möglichen Aktionen ihrer Figuren anzusagen. Nur werden die allermeisten davon zu einem wahrscheinlich verlorenem Kampf führen. Ich als Spieler werde in so einem Fall doch wohl den Kampf vermeiden wollen und nach einer Alternative suchen, z.B. auch in Gefangenschaft. Und wenn ich doch den Kampf bevorzuge, dann darf ich mich über eine Niederlage nicht wundern. Warum aus logisch begründeten Einschränkung der Figur eine Beeinträchtigung der Spielerfreiheit folgen ist mir aber nach wie vor schleierhaft. Der Strang hat seinen Ursprung in der These, dass Kaufabenteuer die Spielerfreiheit beeinträchtigen, weil die Spieler ja mit ihrer Figur den im Abenteuer abgesteckten Bereich verlassen könnten. Solwac
  21. Augen zu und durch!
  22. Aber genau darum geht es doch. Die Annahme, dass es nur eine Möglichkeit gibt, von der schlecht geschriebene Abenteuer ausgehen, was wiederum die Spiellerfreiheit einschränkt. Nehmen wir mal diese 50 Gegner, die Gruppe ist umzingelt und die Beschreibung der 50 lässt einen siegreichen Kampf (der natürlich im Zweifel erst einmal ausgewürfelt werden müsste) äußerst unwahrscheinlich erscheinen. Der Anführer der 50 ruft jetzt: "Ergebt euch!". Es folgen noch ein paar Würfe auf Menschenkenntnis, Landeskunde usw., die Abenteurer haben also eine gute Vorstellung, was folgen dürfte. Der Spielleiter hat also die Situation gut beschrieben, einige verdeckte EW gewürfelt und wartet auf die Reaktion der Spieler. Es gibt auch durchaus eine Alternative, allerdings halte ich alles außer dem Aufgeben für nicht sinnvoll. Und nu? Solwac P.S. Bitte jetzt nicht diskutieren, wie es zur Situation kommen konnte. Das wäre Thema für einen anderen Strang. Lassen wir die bisherige Beschreibung also einfach mal logisch aus Sicht der Spieler erscheinen und schieben die Ursache auf vorherige schlechte (sprich unglückliche) Entscheidungen der Spieler.
  23. Davon auszugehen, dass das so ist, ist der Fehler von dem ich schreibe. Der Kopf des SL muss frei bleiben. Genauso der des Abenteuerautoren (um wieder auf den Strang zurückzukommen). Es kann IMMER eine Alternative geben. Wenn SL oder Autor das nicht im Hinterkopf behalten wird das Abenteuer Mist. Die Frage ist nur, sind die 50 Gegner bereits das Ergebnis einer Alternative oder gibt es innerhalb einer Alternative eine Unteralternative? Und wenn letzteres, wie weit soll es getrieben werden? Wenn es zu sehr herunter gebrochen wird, dann geht der Fluss der Beschreibung und damit des Abenteuers verloren. Ist das Angebot an Alternativen aber zu grob, dann gibt es für die Spieler nicht genug Möglichkeiten sich am Spiel zu beteiligen. Die Grenze ist wahrscheinlich nur schwer zu beschreiben. Solwac
  24. Statt Wortklaubereien zu betreiben, können wir uns drauf einigen, dass (gerade für nicht niedrige Grade) 50 Gegner mal praktisch unüberwindbar, mal sehr gut schlagbar und manchmal nur durch mehr als reinen Kampf überwindbar sind? Wenn der eine eine andere Variante als der andere unterstellt, dann wird das hier nichts. Und wenn der eine offenbar ein Variante meint, dann ist es im Sinne der Diskussion schon fast eine Frechheit, wenn in der Antwort absichtlich eine andere Variante unterstellt wird. Solwac

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.