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Solwac

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  1. Thema von Sulvahir wurde von Solwac beantwortet in Rollenspieltheorie
    Das ist der Zeitgeist, dem man nicht zu sehr hinterher rennen sollte, finde ich. Heutzutage muss doch alles leicht gehen, sofort Spaß machen und sofort Erfolge bringen, sonst verliert der Konsument die Lust daran. Neee, das muss in der Ausprägung nicht sein. Es sollte beides geben: Die schnelle Erschaffung einer Figur (neben mangelnder Geduld könnte auch die wartende restliche Gruppe ein Grund sein) und ein Verfahren, welches die ausgiebige Beschäftigung mit der Figur fördert. Ich habe schon mehrfach erlebt, wie Neulinge das gemächliche Tempo bei einem Extra-Abend für die Erschaffung genossen haben, obwohl sie rein technisch schneller sein könnten (d.h. die Regeln so gut drauf haben um eine Entscheidung treffen zu können - der Rest kann dann erst im Lauf der Zeit kommen). Solwac
  2. Wenn ich an so manche Diskussion in meiner Heimgruppe vor etlichen Jahren denke, dann gibt es wohl nur die Schaffung von Konsens durch gemeinsames Spiel. Nicht immer versteht jeder Spieler die Vergabe durch den Spielleiter in allen Punkten und nicht immer stimmt eine faire Vergabe (Konsens der Gruppe) mit dem überein, was nach DFR verteilt werden würde. Ein gutes Beispiel ist eine Gruppe, die sich auf einen Plan nicht einigen kann und wo eine Figur aus guten Gründen nicht am Kampf beteiligt. Die Figur kriegt dann keine KEP und weil der Kampf vorsätzlich gesucht wurde (und den anderen klar war, dass sie einer weniger sind) ist es nicht vergleichbar mit einem Überfall, wo eine Figur absichtlich nicht mit hilft. Auch wenn sich alle am Tisch einig sind, dass die Figur gutes Rollenspiel gemacht hat, es bleibt bei vergleichsweise lausig wenigen AEP für gutes Rollenspiel ungeachtet des doch gegebenen Risikos (die Figur wird für das Verhalten der restlichen Gruppe haftbar gemacht o.ä.). Die Bewertung durch den Spieleiter, eventuell unterstützt durch Aussagen der Spieler, ist dabei auf jeden Fall subjektiv. Ähnlich wie im Sport bleibt nur die rückwirkende Kontrolle. Sind die Spieler nicht zufrieden mit der Punktvergabe, dann sollte sich was ändern. Harte Kriterien kann es hier kaum geben. Aus den paar Seiten im Regelwerk lässt sich keine Checkliste ableiten, die auch nur annähernd die Vielfalt der Handlungen im Spiel abdecken kann. Das funktioniert ja schon bei besser definierten Sachen nicht, wie z.B. der Frage wann sind mehrfache Würfe auf eine Fertigkeit eine fortlaufende Aktion (nur einmal 5 AEP wenn einer der Würfe gelingt) und wann nicht (für jeden gelungenen Wurf gibt es 5 AEP). Solwac
  3. Thema von theschneif wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Mir scheint es am sinnvollsten, wenn nicht die Kosten reduziert werden, dafür aber die Anwendungsmöglichkeiten verbessert werden. Dadurch gibt es mehr PP, mehr AEP, mehr Erfolg und Spaß im Spiel. Das gilt allgemein für alle Abenteurerfertigkeiten. Solwac
  4. Thema von theschneif wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Klar, könnte man die Fertigkeiten hier noch weiter differenzieren. Aber damit wird die Fertigkeit immer schmaler und am Ende hat man die eine Fertigkeit nicht, beherrscht aber eine "fast verwandte". Und dann geht das Gejammer los, dass man ja dies und jenes könne und ob man nicht wenigstens mit WM-4 einen Erfolgswurf machen dürfte usw. Landeskunde ist sehr gut spielbar, vermittelt einer Figur auch die Etikette (wenn sie relevant fürs Abenteuer ist) und bietet ein vernünftiges Verhältnis zwischen Lernkosten und Erfolgswert. Solwac Okay - dann ist das Mittel der Wahl wohl wirklich, mit dem Sl zu reden und im Zweifelsfall (Ich will das wirklich und werde nicht jammern ;-) eine Fluff-Fertigkeit drauf zu packen, die eben nur den Umgang in Adel und Ritterdingens und Minne etc umfasst. Ich frag mal den droll Die darf dann ja auch ruhig billiger sein..... So wie Singen, Erzählen, Tanzen usw.Dann wäre sie zwar immer noch überflüssig (meiner Meinung nach), die "Strafe" für eine Figur hält sich aber in Grenzen. Und man könnte immer noch Fluff ausdrücken. Solwac
  5. Thema von theschneif wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Klar, könnte man die Fertigkeiten hier noch weiter differenzieren. Aber damit wird die Fertigkeit immer schmaler und am Ende hat man die eine Fertigkeit nicht, beherrscht aber eine "fast verwandte". Und dann geht das Gejammer los, dass man ja dies und jenes könne und ob man nicht wenigstens mit WM-4 einen Erfolgswurf machen dürfte usw. Landeskunde ist sehr gut spielbar, vermittelt einer Figur auch die Etikette (wenn sie relevant fürs Abenteuer ist) und bietet ein vernünftiges Verhältnis zwischen Lernkosten und Erfolgswert. Solwac
  6. Thema von theschneif wurde von Solwac beantwortet in Alba
    Genau dafür ist Landeskunde da. Die Etikette aus M3 ist da mit eingeflossen. Für mich beinhaltet Landeskunde eine ganze Menge. Für Einheimische u.a. auch, wie gut sie sich in den Gebräuchen jenseits ihres Standes auskennen. Und Fettnäpfchen gibt es nur bei einer 1, da ist also der Erfolgswert egal. Was genau ein Spitzbube jetzt vom Verhalten des Adels kennt ist für mich jetzt nicht nur vom EW:Landeskunde abhängig. Es kommen noch Herkunft (ein Valianer weiß sicher nicht so viel über den albischen Adel wie einer aus Erainn und der nicht so viel wie einer aus Alba, Beruf und allgemeines Rollenspiel hinzu. Es sollte dabei auch nicht vergessen werden, dass man für das Herkunftsland bei +9 startet und dass es regelmäßig PP gibt, wenn der Erfolgswert noch kleiner als +12 ist. Solwac
  7. Warum das denn nicht? Solwac Kein unterscheidlichen SL-Typen in Bezug auf Regelauslegungen (Weil die Regeln alles vorgeben sollen und es tatsächlich Menschen gibt, die meinen, dass damit eine Gleichschaltung möglich ist. Nein - ich gehöre nicht zu denen.). Nochmal: Weder geben die Regeln alles vor, noch erheben sie den Anspruch es zu tun. Solwac
  8. Warum das denn nicht? Solwac
  9. @ohgottohgott: Ich verstehe nicht warum Du meinen Beitrag so interpretierst. Selbst wenn alle Spielleiter sich immer an die Regeln im DFR gehalten hätten, so hätte es deutliche Unterschiede gegeben. Das liegt zum einen daran, dass die Regeln nicht alle Details vorgeben und dem Spielleiter oft nur Beispiele zur eigenen Interpretation geben (z.B. was ist rollentypisches Verhalten usw.). Zum anderen reagiert jeder Spielleiter auf das unterschiedliche Spiel seiner Gruppe. Selbst die Absprachen vor dem Abenteuer in Ergänzung zum geschriebenen Text können da kein einheitliches Bild schaffen. Und dann kommen noch die unterschiedlichen Spielleitertypen hinzu. Solwac
  10. Bei pauschaler Vergabe genau wie es tatsächlich gelaufen ist: Die Spielleiter haben einen sehr großen Anteil an der Verteilung. Es geht ja nicht nur um die Punkte, es geht auch um die PP (nicht in allen Runden wurde gleich viel mit Fertigkeiten gemacht) und um Gold (welches in einigen Runden unterschiedlich verteilt wurde - u.a. auch wegen der Artefakte). Abgesehen davon, dass das "einnorden" nicht zu einer gleichen Vergabe geführt hat. Wären die Gruppen in etwa in ihrer Zusammensetzung gleich geblieben, so hätte man eine Chance auf Auswertung. So aber zerfallen die vielen Spieler in jeweils kleinere Untergruppen und ich könnte Dir fast alles statistisch irgendwie heraus interpretieren. Abgesehen davon, dass die Festlegung einer Pauschalsumme schon hätte fest geschrieben werden müssen. Dann hätte man wirklich nur nur noch Gold und PP. Ich vermute, dass selbst dann einige deutlich mehr PP als andere hätten. Solwac
  11. Dies ist aber eine andere Diskussion, die auch schon hier im Forum geführt wurde. Und eine einhändig gehaltene Armbrust halte ich schon für unvertraut (ja, ich verwende einen regeltechnischen Ausdruck für eine Beschreibung). Solwac
  12. Bei Schuss- und Wurfwaffen hat man ungelernt nur einen Erfolgswert von +0. Als improvisiert würde ich die Waffe aber auch nicht sehen, sie ist ja in einem definierten Zustand, anders als z.B. ein Knüppel, der jedes Mal aus einem anderen Ast besteht. Solwac
  13. Fallen entdecken als Abenteurerfertigkeit ist schon ein Extrem. Bei der Vielfalt an allgemeinen Fertigkeiten wird man hier auch nicht EIN Beispiel für alles konstruieren können und im Bereich +7 bis +12 sind Waffensteigerungen sehr sinnvoll (selbst für viele Zauberer), weil oft in Abenteuern anwendbar. Solwac
  14. Das Problem bei den Waffenlernkosten tritt erst auf höheren Graden so richtig auf. Während allgemeine Fertigkeiten auf den letzten Stufen meist jeweils gleichviel für jede Steigerung kosten, steigen die Kosten für Waffen immer weiter an. Ab ungefähr +14 oder +15 kann ein Kämpfer für die Kosten einer weiteren Stufe bei einer Waffenfertigkeit so viel an allgemeinen Fertigkeiten lernen (z.B. drei Stufen für je +800 und eine neue Fertigkeit für 600 anstelle einer Waffensteigerung für 3000), dass sich schon die Frage stellt, warum die EP in Waffen gesteckt werden sollen. Natürlich erhöht eine verbesserte Waffenfertigkeit beim erfolgreichen Bestehen eines Abenteuers. Aber wenn KEP wie im DFR vergeben werden, dann lohnt sich das Steigern wieder ein bischen mehr (bis ein effektiver Erfolgswert von +18 erreicht ist...). Solwac
  15. Den Tipp habe ich schon gegeben, aber offenbar scheitert bereits der Aufruf der Kommandozeile.
  16. Thema von Schattenläufer wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Ganz ohne Absprache? Woher willst Du das jetzt heraus gelesen haben? Du machst also keine Vorgaben mehr bei ConAbenteuern, wie z.B. den Grad? Solwac P.S. Mir ist klar, dass Dein Beitrag von heute Nacht vor allem eine Gegenposition zu den teilweise sehr einschränkenden Beiträgen vorher ist. Dennoch halte ich hier eine komplette Verlagerung der Verantwortung auf den Spielleiter für zu kurz gegriffen.
  17. Thema von Schattenläufer wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Blödsinn! Der Spieler hat kein Recht darauf, dass eine bestimmte Figur zu einem bestimmten Abenteuer passt. Und ein Tiermeister wird nicht in jedem Abenteuer alle seine Gefährten einsetzen können. Da sehe ich noch keine Gängelung. Die kommt für mich dann ins Spiel, wenn wie beim Beispiel mit dem Greifvogel ohne Bezug zum Abenteuer Einschränkungen erfolgen oder wenn nicht aktive Gefährten angegangen werden. Das DFR geht davon aus, dass Gefährten innerhalb einer Stunde beim Tiermeister sind. Das bedeutet aber nun nicht, dass der außerhalb der Stadt zurück gelassene Bär jetzt automatisch nach einer Stunde auf dem Marktplatz von Tura erscheint. Zum Ausgleich dafür passiert dem Bär aber auch nichts, wenn er (entsprechend einer impliziten oder expliziten Absprache nach) nicht in die Stadt kommt. Was den guten Willen angeht, so sollte der Spielleiter genauso sinnvoll handeln wie auch der Spieler nicht unsinnige Aktionen machen möchte. Und wenn ein Tiermeister mit einem Krokodil ein Abenteuer in Waeland spielen soll/möchte, dann sind Spieler und Spielleiter aufgefordert eine gemeinsame Lösung dafür zu finden. So könnte z.B. das Krokodil einen Platz an einem warmen Geysir finden und die restlichen Gefährten stehen zur Verfügung. Genau dafür kann der Tiermeister deutlich mehr Gefährten haben als in Aktionsphasen gelenkt werden können: Es soll eine Auswahl zur Verfügung stehen. Hochgradige und damit meist auch große Tiere benötigen hier eine verstärkte Planung. Von einem Spielleiter erwarte ich, dass er konstruktiv auf den Spieler eingeht. Umgekehrt ist es aber keine Gängelung, wenn nicht auf alle Wünsche des Spielers eingegangen wird. Solwac
  18. Thema von Schattenläufer wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Ein Tiermeister als Abenteurer unterliegt wie einige andere Abenteurertypen auch Einschränkungen. Ein großer Vorteil ist das Verständnis mit Tieren und die Möglichkeit von Begleitern. Die sind aber nicht in jeder Abenteuerumgebung gleich gut einsetzbar. Neben dem Gegensatz Stadt <-> Land und den kulturellen Besonderheiten eines Landes kommt noch der Faktor Klima hinzu. Ein Bär in der Wüste oder ein Krokodil in Waeland hätten schon alleine wegen der Temperaturen große Probleme. In einer festen Kampagne kann man relativ leicht die Balance zwischen den Vorteilen und Einschränkungen erreichen, sei es durch Absprache der Abenteuerschauplätze oder bei der Frage, welche Tiere als Begleiter gewählt werden (auf neuem Grad oder als Ersatz für alte oder verstorbene Begleiter). Bei Einzelabenteuern ist das schon deutlich schwieriger. Auch wenn nicht jedes Mal der gesamte Zoo einsetzbar sein muss, es sollte nicht offenkundig unlogisch werden. Ein Bär im Umland einer albischen Stadt ist für mich noch kein Problem, in den Küstenstaaten hingegen stellt sich wirklich die Frage nach der Jagdgesellschaft. Solwac
  19. möglich. Nur es geht auch nicht mit Dateien, die ich frisch aus dem Netz herunterlade (auf einem 2. Computer) auf CD brenne und auf meinem Computer starten will. Ich vermute das Programm hat unter anderem einen Verweis gesetzt, dass es beim Start einer exe Datei aktiviert wird. Nun müsste ich irgendwie diesen Eintrag löschen können. Regedit wäre wohl der Ort dies zu tun, nur kann ich es nicht öffnen... es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Probiere es doch mal mit der Eingabeaufforderung. Gehe in das passende Verzeichnis (z.B. C:\Windows) und starte es.
  20. Thema von KhunapTe wurde von Solwac beantwortet in Gildenbrief
    Nachschauen, ob abgebucht wurde Per mail nachfragen, wenn immer noch unsicher
  21. Und da kommen wir zum Knackpunkt: Einerseits wird eine Punktevergabe entsprechend der Leistung gewünscht, gefordert oder zumindest als fair angesehen. Aber welcher Leistung? Die pauschale Vergabe besagt, die Teilnahme am Spiel durch den Spieler ist das Maß. Das DFR misst im wesentlichen die Leistung der Figur, mit der Konsequenz, dass z.B. der Angriffsbonus eine Rolle spielt. Besser geeignet wäre eine Bewertung, wie gut der Spieler die Möglichkeiten seiner Figur ausgenutzt hat. Allerdings kommt es dann zu der Frage, wer das beurteilen soll. Und da meinen einige hier, dass der Spielleiter es nicht könne. Zurück auf Feld 1. Solwac
  22. Abgesehen davon, dass das DFR ausdrücklich davon spricht, dass einfache Situationen keinen Erfolgswurf nötig machen (gerade wegen der 5%-Chance für einen Patzer), warum willst Du die Verwendung von Unsichtbarkeit so stark einschränken? Die Beschreibung im Arkanum stellt sicher, dass die Vorteile nicht zu stark sind und über einen ganzen KAmpf hinweg wirken. Es wäre aber denkbar, dass eine Figur mit mehreren Siegeln bemalt wird und ein Thaumaturg nach jedem EW jeweils sofort wieder zaubert. Bei einem EW:Klettern verdoppelt das Aufwand, reicht das als Hürde? Oder würdest Du dann solange EW verlangen bis der Zauberer keine AP mehr hat oder die Siegel ausgegangen sind? Solwac
  23. Das ist eine Hausregel. So schlimm ist das Wegstecken und Holen einer Waffe ja nicht. Es ist halt lästig im direkten Kampf. Aber das ist ähnlich wie mit einem Bogen für einen Kämpfer. Solwac
  24. Das ist aber kein Nahkampf. Da ist viel Platz für Freunde, die sich dazwischen stellen können. Solwac
  25. Wäre eine Möglichkeit. Eine andere wäre (wir reden ja eh über Hausregeln), wenn die Kampffertigkeiten rund ums Fechten (also auch mit Säbel sowie die beiden Fertigkeiten aus dem DFR), die Fertigkeiten aus KTP, Buluga usw. regeltechnisch unter einen Hut gebracht werden könnten. Das sollte aber in einem allgemeineren Strang diskutiert werden. Solwac

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