Zu Inhalt springen

Solwac

Mitglieder
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Spontan: Dann aber nur zur zweiten Abwehr, weil man sonst billig zu einem "beidhändigen Kampf" kommt. Nach etwas Überlegung: Das ist dann aber alles kein "Fechten" mehr, wo man ja bekanntlich seine Waffenseite statt der Front dem Gegner zuwendet, um ihm möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Mit einem Säbelfechten ohne zweite Waffe oder Schild kann ich mich hingegen anfreunden. Klar, beidhändiger Kampf darf hier nicht durch die Hintertür kommen. In jeder Kampfrunde kann nur das eine oder das andere eingesetzt werden. Beim Säbel kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Verwandtschaft zu den anderen Fechtarten nicht so groß ist, also nicht nur eine weitere Technik zu Fechten hinzugelernt wird. Aber das sollte man getrennt betrachten. Dabei ist natürlich wichtig, wie weit man die verschiedenen Waffenarten abstrahieren will oder nicht. Rapier und Fuchtel sind halt Stichwaffen, der Krummsäbel hingegen ein Einhandschwert. Solwac
  2. Wenn es um Säbelfechten geht (im Gegensatz zu Säbelkampf), dann kann ich mir gut einen zweiten Säbel als Abwehrwaffe vorstellen. Man könnte hier eine komplementäre Fertigkeit zu beidhändigem Kampf nehmen. Solwac
  3. Mal eine Frage zum Umfang von Quellenbüchern für Midgard 1880: Was für Material soll denn da rein? Mir kommen die letzten Vorschläge alle wie ein Geschichtsbuch vor. Das allermeiste könnte man sich mit verhältnismäßig wenig Arbeit zusammen suchen und behandelt eher abstrakte oder zumindest nicht sehr für ein Abenteuer relevante Themen. Wesentlich interessanter (und auch schwieriger zu recherchieren) wären aber Fragen nach dem Alltag eines Besuchers in Kairo, einer Familie in einem Städtchen in Galizien oder einer Eisenbahnfahrt in Afrika. Dinge also, die im Spiel auftreten und damit wichtiger als die Größe des Schnurrbarts von Erbprinz von und zu, von dem eventuell sogar Fotos existieren. Solwac P.S. Meine Frage richtet sich nicht nur an (potentielle) Autoren, sondern genauso an Spieler, die ein Quellenbuch ja anschließend für das Spiel nutzen sollen.
  4. Könnte ein Mod bitte die beiden Stränge über Tiermeister und ihre Gefährten verschmelzen oder wenigstens in ein Unterforum stecken? Danke
  5. Schönes Beispiel! Irgendwann im Abenteuer wird der Beschwörer seine Wesen rufen oder es wird ein EW:Dunkle Sprache fällig. Bei den Fertigkeiten, die eher passiv auftreten (weil sie vom Spielleiter initiiert werden) ist das Problem gering. Aber vor einem Kampf wäre es sinnvoll, wenn Knechte berücksichtigt würden. Oder bei meinem Beispiel mit der zu beschleichenden Wache: Für die Gruppe ist es sinnvoll, wenn der Fähigste den Versuch unternimmt. Wie also wird der Spagat gelöst, auf der einen Seite nicht alles auf dem Marktplatz auszurufen und dennoch ein gemeinsames Spiel zu erreichen? Oder ist der Widerspruch zu groß und das Ausspielen einer gewissen Rolle ist schlichtweg nicht mit Gruppenspiel vereinbar? Solwac
  6. Kochen ist halt eine offensiver vorgetragene Fertigkeit. Also wird er irgendwann sich mal melden? Oder wie läuft das ab? Solwac
  7. @Shayleigh: Irgendwas wird die Figur mit dem niedrigen Grad ja gekonnt haben, ansonsten hätten sich die anderen das ja nicht mitangesehen. Aber Spielanteile durch Aktivität des Spielers haben ja erst einmal nichts mit der Figur zu tun. Zumindest unterstelle ich mal, dass ein aktiverer Spieler mehr mit derselben Figur macht als ein passiverer. @Drachenmann: Wenn Du das Datenblatt umdrehst, dann bedeutet das ja nur, dass Du nicht die Werte direkt sprechen lassen willst (als eine Möglichkeit von Spieler zu Spieler zu reden) und alles mit Deiner Figur machen möchtest. Wie aber machst Du es? @Widukind: Verstehe ist es richtig, Du würdest mit dem Elfen außer einer eher unspezifischen Arroganz keine Hinweise auf die vorhandenen Stärken geben und erst nach dem Scheitern einer anderen Figur anpacken? Ich kann mir die Wiederholung eines solchen Verhaltens irgendwie nicht richtig vorstellen. In einer festen Runde treten die Fertigkeiten ja nach der ersten „Demonstration“ zu Tage und auf Cons bleibt eventuell keine Zeit für ein Ausspielen der Wiederholung (selbst wenn es inhaltlich möglich wäre). Bei manchen Fertigkeiten ist es relativ einfach, andere Figuren einzuschätzen und dann auch entsprechend zu berücksichtigen. Aber Zauber, Wissensfertigkeiten oder auch manche Abenteurerfertigkeiten (z.B. Schleichen, Tarnen, Schlösser öffnen) sind nicht so offensichtlich. Natürlich kann man es so spielen, dass der selbstbewusste Söldner mit Schleichen+4 (immerhin gelernt) versucht die Wache leise zu überrumpeln und der eigentlich besser geeignete Spitzbube (Schleichen+9, nur eben nicht bekannt) eben nicht. Für den Spitzbuben könnte es (ja nach restlicher Gruppe) sogar rollengerechtes Verhalten sein, aber es wäre auch eine verpasste Gelegenheit für einen eigenen Auftritt. Ich kenne Runden, in denen dann ein Spieler (nicht die Figur) sagt, der Spitzbube hat doch Schleichen+9, der soll das tun. Oder es wird gefragt, wer hat den höchsten EW:Schleichen? Die Alternative, die Runde verzichtet einfach auf die Fertigkeit einer Figur, gefällt mir am wenigsten. Solwac
  8. Wir hatten ja schon mehrfach hier im Forum das Thema Kompetenz einer Figur, z.B. wie es rollenspieltheoretisch aussieht oder ob Optimierung oder Verskillung gut sind bzw. wie weit eine solche Figur durch den Spielleiter eingeschätzt werden kann. Wie sieht es aber aus Spielersicht aus? Gegeben sei eine Figur mit ihren Werten und eine Spielrunde (sowohl andere Spieler wie auch der Spielleiter), die die Figur entweder noch gar nicht kennt oder zumindest nicht die letzten (wichtigen) Änderungen der Fertigkeiten oder Zauber. Was macht Ihr um Eurer Figur einen entsprechenden Platz in der Runde zu verschaffen, also Spielanteile bei Begegnungen zu bekommen, bei Planungen mehr als nur eine weitere Person zur Verfügung zu stellen usw.? Bleibt Ihr nur innerhalb der Rolle oder wird auch auf Spielerebene geredet und wenn ja, was und wie? Gibt es Unterschiede zwischen der Heimrunde und einem Con und dort zwischen einer Runde ohne und einer mit bekannten Gesichtern (was die Figur betrifft)? Und wie geht Ihr vor, wenn die Figur eine gewisse Rolle spielen soll, der Schwerpunkt an Fertigkeiten aber dann doch woanders liegt (z.B. der sich als Händler ausgebende Beschwörer. Klar kann er etwas kämpfen, hat vielleicht auch Geschäftstüchtigkeit gelernt und trotzdem hat seine Stärken natürlich als Zauberer)? Solwac
  9. Nein, dies ist nicht möglich. Lernen mit Praxispunkten bedeutet, dass mindestens die Hälfte der nötigen FP aus PP bestritten wird und für den Rest AEP, KEP bzw. ZEP (je nach Fertigkeit) genutzt werden. Eine Drittelregelung gibt es da nicht. Solwac P.S. Kreativecke? Soll das der Beginn einer Hausregel werden?
  10. Die Kombination hat auch einige Vorteile, da sehe ich auch kein Problem. Solwac
  11. "Meine" Vertrauten (d.h. als Spieler und als Spielleiter in einer Kampagne) haben alle durchschnittliche bis überdurchschnittliche Werte. In der Regel läuft es so ab, dass sich irgendwie ein Tier anbietet (bei einem Druiden war es z.B. eine Taube) und nach dem erfolgreichen Binden dann Werte bekommt (einmal hatte das Tier schon vorher Werte bekommen). Da Vertraute normalerweise nicht aktiv zum Angriff eingesetzt werden, scheinen mir hohe AP und LP nicht zu stark, erhöhen aber den Spielspaß durch größere Robustheit bei Gefahren. Bisher habe ich nur getötete Vertraute erlebt, wo dann ein, zwei LP auch nicht geholfen hätten... Solwac
  12. Was für Tipps? Gibt es irgendwelche Zauber, die unklar sind? Zumindest die letzten beiden Kombinationen haben doch gar keine Probleme. Solwac
  13. Es gibt nicht DEN tollen Ort oder so. Ein gutes Stadtabenteuer lebt davon, dass die Abenteurer agieren können und Feedback bekommen. Das können Erkundigungen in der Halb- und Unterwelt sein, in der Magiergilde, im Tempel, bei einem reichen Kaufmann, der Kräuterfrau usw. Nicht überall wird es was im Sinne des Abenteuers geben, aber es sollte unterhaltsam sein. Dazu kann es kleine Begegnungen geben, z.B. den Bettler, das diebische Äffchen u.ä. Wichtig ist, dass Du als Spielleiter den roten Faden im Auge behältst und ggf. die Spieler mit Tipps versorgst und im Sinne des Abenteuers anspielst. Als Vorbereitung brauchst Du eine gute Vorstellung von der Stadt und einige ausgearbeitete Schauplätze. Es können nicht alle Ideen der Spieler vorher gesehen werden, hier wird dann improvisiert. Für die NSC braucht es Namen und ein paar Beschreibungen, die Spielwerte hingegen sind meist nicht so wichtig. Auch hier lohnt sich ein Pool an fertigen Figuren. Solwac
  14. Natürich ist die Kombination selten, aber das Regelwerk äußert sich trotzdem umfassend dazu. Solwac
  15. Macht es doch! Der Spieler kann aus beiden Lernlisten auswählen. Solwac Ja weiss ich, nur wenn ich mich richtig erinnere wird nach Regeln ein Ordenskrieger der zum Zauberer wird Priester... es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Und warum sollte ein Thaumaturg nicht Schwert und Schild nehmen und in einen Orden eintreten? Solwac
  16. Macht es doch! Der Spieler kann aus beiden Lernlisten auswählen. Solwac
  17. Sowohl als auch. Ein Ordenskriegerthaumturg kann aus beiden Spruchlisten auswählen. Er kann also sowohl die Wundertat als Spruch wie auch das Zaubersiegel lernen. Als Spruch wäre es hier wohl sinnvoller, aber bei anderen Zaubern kann das anders sein (inklusive der Möglichkeit beide Versionen zu lernen). Solwac
  18. Ich habe noch keinen Runenmeister im Spiel erlebt, aber die (nicht) überarbeiteten Runenzauber finde ich enttäuschend. So hebelt die Stärkerune einige anderen Regeln aus usw. Die Möglichkeit, AP im Vorfeld auszugeben und dafür aber auch die Auslöser vorher festzulegen, gefällt mir hingegen. Wenn der Spielleiter hier abweicht, dann ist das natürlich blöd. Hat man das Glück eines passenden Auslösers, dann wird man mit AP-Verlust bestraft (der eventuell sogar die letzten AP während eines Zaubers raubt). Solwac
  19. Thema von Odie wurde von Solwac beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Spielerfreundlicher für wen? Den Spieler des Meeresmagiers oder den des Beschwörers? Ein Beschwörer hat Stärken und Schwächen (wenige Zaubersprüche, nur wenige Instantbeschwörungen, wenige Grundfertigkeiten usw.). Wenn die Stärken jetzt auch von anderen Figuren besetzt werden, dann treten die Schwächen noch stärker zu Tage. Beim Vergleich mit dem Magier darf die etwas kleinere Spruchliste nicht zu stark gewertet werden. So wird nur die Auswahl eingeschränkt, aber die Spezialisierung ist ja bereits fest gelegt. Solwac
  20. Thema von Odie wurde von Solwac beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Im GB steht, dass der Meeresmagier vom Magier abgeleitet wurde. Ich halte das für sehr eindeutig. Und die Regeln machen für mich einen ausgewogenen Eindruck. Deshalb sehe ich keinen Anlass, die sehr eindeutig beschriebenen Passagen in Frage zu stellen und abzuändern. Würde ein Meeresmagier mehr Vorteile als die halbierten Kosten für Lehrersuche und den Ausschluss von ernsthaften Konsequenzen bei der Anwendung haben, dann würde z.B. die Wahl von Wasser als Spezialgebiet für einen Magier unattraktiv werden. Von der mangelnden Abgrenzung zu Beschwörern ganz zu schweigen. Solwac
  21. Thema von Odie wurde von Solwac beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDS
    Hm, der Meeresmagier ist doch schon analog der Vorschläge des Kompendiums ausgearbeitet. Solwac
  22. Ich halte die Robe für einen regeltechnischen Vorteil, der anstelle eines Thaumagrals für Beschwörer zur Verfügung steht. Dies ist eine Interpretation meinerseits, im MdS wird auf S. 137 und S.233 von Beschwörer gesprochen. Dies könnte jetzt sowohl nur den Abenteurertyp Beschwörer als auch alle Beschwörenden meinen (analog Zauberer mal mit und mal ohne Einschluss von zauberkundigen Kämpfern). Würde man aber allen Zauberern die Vorteile der Robe gewähren, dann wäre der einzige verbleibende Vorteil der der Knechtschaft. Ein Abenteurertyp wie der Beschwörer braucht aber ein gewisses Alleinstellungsmerkmal, sonst hätte man Beschwörungen komplett als Zusatz regeln sollen. Interessant sind hier die Diskussionen über KiDo und KiDoka. Vielleicht sollte der Regelaspekt unserer Diskussion ausgelagert werden. Und im Strang über Meeresmagier würde ich gerne erfahren, warum Meeresmagier wie im GB 49 beschrieben keine eigenständige Figuren sein sollen. Solwac
  23. Danke, die Erklärung hilft und würde nur bei einer zweiten identischen Runde nicht greifen. Da aber könnten die Erfahrungen des ersten Abenteuers als Qualifikation gelten. Solwac
  24. Nun, da unterscheiden sich unsere Meinungen: zwar geb ich dir recht, dass der Meeresmagier kein Beschwörer ist, aber ich habe selbst geschrieben, ein aus dem Magier heraus entwickelter neuer Typ, der sich später zum Beschwörer entwickelt - spieltechnisch kann man das mit dem KOM leicht bewerkstelligen und ähnlich dem Derwisch den neuen Typ Mm auch M4 konform entwickeln. Die ursprüngliche Beschreibung blieb da sehr vage, allerdings liegt das dann am SL, ob er konservativ ist oder Lust daran hat, etwas neues auszuprobieren. ICH als SL hätte kein Problem, den Mm da als neue Charakterklasse zwischen Magier und Beschwörer anzusiedeln. LG GP Was Du als Hausregel machst ist Deine Sache. Aber der Meeresmagier ist vom Magier abgeleitet und nicht vom Beschwörer (wie gesagt, GB 49, S.12). So hat er auch ein Thaumagral und keine Beschwörungsrobe usw. Solwac

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.