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  1. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und habe mich zwecks Mitspielersuche mal hier angemeldet :-) Ich kenne Midgard aus meiner Jugend, habe dann aber eine sehr lange Zeit nicht mehr gespielt. Ich habe mir kürzlich die Regelwerke von M5 angeschafft und durchgewälzt und wieder richtig Lust auf Midgard bekommen. Falls es eine bestehende Gruppe im Raum Hannover gibt, würde ich mich sehr freuen, mich anschließen zu dürfen. Alternativ könnte ich mir auch vorstellen eine neue Gruppe aufzubauen und zu leiten. Da ich aber eher rudimentäre Erfahrungen mit Midgard gesammelt habe, wäre mir eine bestehende Gruppe schon lieber. Ich freue mich auf eure Antworten :-) Gruß Lito
  2. Hallo Forum, Die eine geht noch, oder? Jetzt wo wir wissen, dass viele Spieler ihre Figuren sehr sehr lange spielen, wäre es doch interessant zu wissen, wie gefährlich denn die Rollenspielsitzungen sind. Geht es immer um Leben und Tod? Oder fühlen sich die Spielen relativ sicher? Sind andere sogar gelangweilt? Diese Umfrage wird es vielleicht, hoffentlich zeigen. (Falls nicht nur Issi und Prediger abstimmen) Liebe Grüße
  3. Hallo Allerseits, wir zwei Sandra (32) und Patrick (35) suchen eine Midgardgruppe im Bereich Hamburg. Mobilität liegt vor. Zu uns: Ich, Patrick, spiele seit etwa 17 Jahren Midgard in wechselnden Gruppen. Leider kommt unsere derzeitige Gruppe durch Umzüge und Arbeit nicht mehr richtig zustande. Da ich mal wieder Lust habe zu spielen, dachte ich, versuchst es mal so. Meine Verlobte Sandra, gerade erst zu Midgard bekehrt, hat es erst auf 5 Sessions gebracht (gewisse Regelunsicherheit liegt daher noch vor). Wer uns also mal zum Probespielen dabeihaben möchte, einfach posten, ich melde mich. Das wars erstmal. CU.
  4. Bei all den Diskussionen in letzter Zeit könnte man den Eindruck haben, so manche Gruppe läuft in der Spielwelt sonst wo hin, nur nicht da hin, wo der / die SL sie haben will, nämlich in das vorbereitete Abenteuer. Jetzt gibt es die SL, die so gut improvisieren können, dass das gar nichts ausmacht, weil sie ja kein fixes Abenteuer haben, sondern eine in sich logische Spielwelt. Allerdings stelle ich mir das beim Leiten eines Kaufabenteuers z.B. leicht schwierig vor, denn wenn die Gruppe auf einmal "abbiegt" dann hat sich der / die SL das Abenteuer umsonst gekauft... Oder ist das hier doch wieder hauptsächlich eine Phantomdiskussion, weil es letztendlich den allermeisten SL doch nicht passiert, weil die Spieler mit ihren Abenteurern ja schließlich im Allgemeinen Abenteuer erleben wollen und damit im Normalfall willig, ja manchmal gierig, das vorbereitete, angebotene Abenteuer annehmen? Und sich somit ein ganzer Block von Fragen gar nicht stellt.... Also: Passiert euch das öfter, dass eure Spieler aus dem Abenteuer offensichtlich raus laufen, oder habt ihr in euren Runden das Problem gar nicht, oder so selten, dass es sich nicht groß drüber zu diskutieren lohnt? Nach meinen eigenen Erfahrungen in der Heimrunde und auf Cons will die überwältigende Mehrheit der Leute das Abenteuer spielen und annehmen, welches offensichtlich angeboten wird. Sie überlegen sich von sich aus, warum ihre Charaktere jetzt da sind und das tun, was das Abenteuer voran bringt. Ich als SL versuche, jedem Charakter eine so gut wie mögliche, stimmige Motivation für seine Teilnahme an dem Abenteuer zu geben und in 99% der Fälle funktioniert das einwandfrei. Wie geht es auch als Spielleiter / Spielleiterin? Grüße Bruder Buck
  5. In dieser Diskussion möchte ich Abenteuerzusammenfassungen, -aufhänger, -plots usw. sammeln, die sich für spielergeleitetes Leiten eignen, d.h. für Abenteuer, die von den Spielerfiguren initiiert werden, nicht vom SL vorgesetzt. Wenn das nämlich ernsthaft Bestandteil der Midgard-Kultur werden soll, dann braucht es entsprechende Kaufabenteuer, und der erste Schritt dazu, welche zu generieren, wäre wohl eine Stoffsammlung. Ich denke da auch an eine Verbindung mit Yon Attans Abenteuer-auf-Wunsch-Initiative. Ausreichend für einen Beitrag wäre im Prinzip ein Zweizeiler Abenteueraufhänger, allerdings wäre eine ausführlichere Darstellung und ggf. eine Diskussion der Grenzen des Vorschlags (solche mehr spielerzentrierten Abenteuer sind zwangsläufig spezifischer, damit weniger allgemein verwendbar) wäre aber ebenfalls sehr willkommen. Diskussion der präsentierten Ideen - weiterspinnen, konstruktive Kritik, Änderungsvorschläge, Ausarbeitungen, weitere Details - ist ebenfalls willkommen.
  6. Bielefeld: Spieler für Midgardrunde gesucht:wave: Huhu, unsere Midgardrunde sucht 1-2 Spieler als Verstärkung. Immo sind wir inclusive SL 5 Leutz (3 Männlein und 2 Weiblein) und würden uns über 1-2 Mitspieler(innen) als Verstärkung sehr freuen. Wir treffen uns derzeit alle 2 Wochen Freitagsabends in Bielefeld und stecken zur Zeit mitten im "Sturm über Mokkatam". Grüße Slüram
  7. Jetzt haben wir uns (oder zumindest ich mich) inzwischen viel zu lange an irgendwelchen sinnlosen Begriffsdefinitionen aufgehalten. Viel interessanter ist doch das konkrete Spiel. Immer wieder kommt es grundlos zur Entwertung von Spielerleistungen durch festgelegte Ereignisse durch den Spielleiter. Dies kann bewusst und absichtlich geschehen, was ich aber keinem unterstellen will. Viel gemeiner ist das unbeabsichtigte, unbewusste oder gar mit den besten Absichten geschehende Herabsetzen der Spieler. Beispiel: Die Spieler erfahren, dass ein entferntes Dorf demnächst mit einem Waelingerüberfall zu rechnen hat. Jetzt setzen sie alle Mittel und Möglichkeiten in Bewegung, um das Dorf rechtzeitig zu erreichen. Sie lassen Wetterzauber vom Stapel, mieten für teures Gold ein schnelles Schiff und was weiß ich sonst noch. Leider hat der Spielleiter aus "dramaturgischen" Gründen bereits festgelegt, dass der Überfall exakt fünf Stunden vor Eintreffen der Spieler stattfindet. Oder (positiver) eben eine Stunde nach Eintreffen. Damit ist natürlich jegliche Spielerleistung in Bezug auf das "Wettrennen" wertlos, denn das, was geschieht, liegt nicht in ihren Händen und ihnen wird nur eine Relevanz ihrer Taten vorgetäuscht. Solche Entwertungen kommen leider viel zu oft vor. In den Diskussionen, die ich begleitete, nannte man das "trigger events", aber aufgrund der Erfahrungen mit "Railroading" möchte ich den Begriff sicherheitshalber nicht mehr erwähnen. Wie steht ihr dazu? Kennt ihr weitere Beispiele? Seht ihr solch festgelegte Ergebnisse/Ereignisse, bei denen Spielern Einflussnahme nur vergetäuscht wird, womöglich in irgendeinem Zusammenhang als zwingend notwendig an?
  8. Hallo Leute, Midgard-Runde ist wieder aktiv nach einer Pause. Wir sind zu Zeit 4 bis 5 Spieler / in Aller über 18 aber noch keine Rentner. Die Geschlechter sind gut gemischt. Wissensstand ist auch gemischt alte Hasen mit Einsteigern. Die Spielleitung versucht ein Gleichgewicht zwischen Kampf, Rollenspiel und Abenteuer zu erreichen. Wie spielen zwischen Freitag und Sonntag in der Regel uns stimmen den Termin jede Woche neu ab und verschicken ihn per E-Mail intern. Wir wollen 1* die Woche uns treffen, Ausfälle können aber mal bei einzelnen auftreten und liegen in der Natur der Dinge. 2 Spielleiter sind vorhanden. Es wird nur das System Midgard 4 Edition mit Material von früher angeboten. Für Raucher gibt es einen Balkon. Gespielt wird: 10551 Berlin, Bredowstraße 12 Wer mich mal schnell am Telefon haben will um festzustellen ob die Schemie stimmt hier meine Handynummer: 0176/96518855 es kann sein das ich in Betsrechungen wachdrücke während der Arbeitszeit !!!! Gruß robert
  9. Hallo alle zusammen, was für Mittel setzt ihr gegen mäßige Spieler ein? Habt ihr da besondere Kniffe? Ich meine jetzt nicht sowas wie die große "mit dem spiele ich nicht" oder "dann gibt es halt Krach" Keule, sondern kleinere Sachen, die ein weiteres zusammspielen nicht erschweren Hier einer meiner Tricks: Ab und zu läßt man als Spielleiter Wissensfertigkeiten vom Spieler selbst würfeln. Fällt dabei die eins, hängt es vom jeweiligen Spieler, bzw. vom Rest der Runde ab wie mit diesem Ergebnis umgegangen wird. Ich wende in so Situationen manchmal den Trick an, dem Spieler die Wahreit zu erzählen. Schlechtes Rollenspiel führt dadurch immer zum (spielerischen Erfolg): Die vermeintlich falsche Information wird nicht genutzt. Viele Grüße hj
  10. Hallo Leute ... Meine Midgard und Star Wars Rollenspielgruppe sucht männliche Verstärkung!! Hessen, Kreis Limburg Weilburg Der Fokus liegt bei uns eher auf MIDGARD! Wir suchen einen Mitspieler der Interesse an gutem Rollenspiel, ein paar Bierchen und epischen Abenteuern hat. Unsere Gruppe besteht aus echten Hardcore Rollenspielern und es gibt sehr erfahrene Meister die uns immer fair an den Rand der Vernichtung führen... ACHTUNG, KEIN SOFTROLLENSPIEL - Charaktertod ist immer möglich. Wir spielen ca einmal im Monat aber dann ein Wochenende (Freitag 16 Uhr bis Open end und Samstag ab Ca 13 Uhr bis Open end - Open end: meistens 3 Uhr nachts). Die Termine machen wir immer mindestens 4 Wochen vor dem nächsten Termin aus. DU MUSST KEIN PROFIROLLENSPIELER SEIN , ABER DEN WILLEN MITBRINGEN AN DIR UND DEINEN FIGUREN ZU ARBEITEN. Wenn du Interesse an Midgard und Star Wars hast und Lust hast Probe zu spielen einfach PN an mich. Am besten über Facebook. Dan Facebook: http://www.facebook.com/Rollenspielkaufen.de/ Twitter: https://twitter.com/Rollenspielkauf Youtube: http://www.youtube-nocookie.com/user/DerCrul Instagram: https://www.instagram.com/rollenspielkaufen.de/
  11. ...endlich wieder eine Spielrunde für MIDGARD. Die ein oder anderen von Euch haben es vielleicht mitbekommen, dass ich meine Aktivitäten in Sachen "Pen & Paper Rollenspiele" in den letzten Jahren sehr zurückgefahren hatte. Auch meine Aktivität hier im Forum war bis auf ein Minimum reduziert worden. Doch Zeiten ändern sich glücklicherweise und so hat mich Thema "Pen & Paper Rollenspiele" wieder richtig gepackt. Allem voran MIDGARD natürlich! Während meiner eingeschränkten Pen & Paper Aktivitäten hatte sich einiges geändert. So musste ich feststellen, dass die alten Spielrunden nicht mehr existierten beziehungsweise sich vollständig verändert haben. Wirklich schade, aber so ein Prozess ist nicht zu ändern. Da ein Neuanfang unweichlich zu sein schien, ergriff ich also die Initiative, eine neue Spielrunde für MIDGARD ins Leben zu rufen. Um SpielerInnen zu finden, nutzte ich Medien, wie zum Beispiel Facebook, diverse Foren usw. Dank diesen Medien dauerte es auch nicht lange, bis genügend MitstreiterInnen an Bord waren. Die künftige Spielrunde war komplett! Nun mussten die einzelnen AbenteurerInnen erschaffen werden. Hierzu trafen wir uns in einem Lokal. Bei Speis und Trank nahmen in geselliger Runde die einzelnen Spielfiguren nach und nach Gestalt an. Im Anschluss wurde der erste Termin für die Spielsitzung festgelegt: 02.05.2015. Noch Tage vor der ersten Spielsitzung wurden per E-Mail wichtige Informationen (Hintergrundgeschichten, SpielerInnen-Informationen usw.) ausgetauscht. Dann endlich war der große Tag gekommen! Pünktlich starteten wir. Nach ungefähr fünf Stunden Spielzeit, hatten sich die AbenteurerInnen zu einer Gruppe zusammengefunden und den ersten Auftrag angenommen. Das eigentliche Abenteuer wird erst während der nächsten Spielsitzung stattfinden. Dann wird sich zeigen, ob die AbenteurerInnen den Gefahren in der fantastischen Welt Midgard gewachsen sind. Pen & Paper Rollenspiele sind klasse! Für mich war das nach langer Zeit die erste Pen & Paper Spielrunde gewesen, in der ich endlich wieder die Spielleitung übernehmen konnte. Die jetzige Spielrunde besteht zum Teil aus alten Freunden und völlig neuen Bekanntschaften. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, die Spielrunde leiten zu dürfen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Spielsitzung! Viele Grüße Euer Myronius
  12. Hallo zusammen, wir suchen für unsere Midgard-Runde (M4) noch einen tatkräftigen Spieler, der sich nicht scheut, auch in Zukunft vielleicht mal selbst den Spielleiter zu machen. Da ich selbst momentan versuche mir die Spielleiter-Sporen zu verdienen, ist auch kein Sprung ins kalte Wasser notwendig. Daher besteht genug Zeit sich in das Spielsystem und unsere Runde einzuleben, bevor man sich in Zukunft eventuell selber mal hinter den Sichtschirm wagt um sein eigens Land zu vermitteln ( Die Länder Midgards haben wir unter den Spielleitern aufgeteilt). Somit sind Erfahrungen mit Midgard gerne gesehen aber nicht notwendig Wir bestehen aktuell aus 5 tapferen Recken im Alter von Mitte 20 bis Ende 30. Einige von uns haben bereits über 20 Jahre Rollenspiel-Erfahrung in der Welt Midgard. Unser Fokus beim spielen liegt auf der Atmosphäre und dem RP, dementsprechend kann es in Kampfsituationen auch schon mal emotional hergehen, was dann durch fluchen und wilden gestikulieren der nächsten Angriffsbeschreibung seinen Ausdruck findet. Aber da Midgard ja aus mehr als nur Kämpfen besteht, legen wir beim spielen auch in anderen Situation auf ein dem Charakter entsprechenden Verhalten wert. Die Regeln des Spiels werden dabei natürlich nicht außer acht gelassen, sowie werden bei uns regelmäßig auch die Lachmuskel strapaziert. Wir haben die Welt Midgard für uns als "open World" ausgebaut. Will heißen, der Spielleiter versucht weitesgehend flexibel auf die Entscheidungen der Spieler einzugehen. Nach Möglichkeit reihen wir mehre Abenteuer aneinander um das Gefühl einer fortlaufenden Story zu verwirklichen. Dies alles unterstützen wir mit audiovisuellen Elementen, um die Atmosphäre damit zusätzlich zu untermalen. Wir bieten zusätzlich eine umfangreiche Midgard Sammlung die alle Quellenbücher und unzählige Abenteuer sowie einige Raritäten enthält. Nun aber zum Zeitlichen Wir spielen in einem 1 1/2 bis 3 Monats Rhythmus entweder in Wuppertal / Solingen oder bei einem Mitspieler im schönen Ahaus (Anreise kann dann auch mal gesammelt in einem PKW stattfinden). Dies zieht sich dann über ein Wochenende, sprich Freitags Abend Beginn und Ende ist dann meist Sonntag in der Früh. Dementsprechend ist natürlich für Übernachtungsmöglichkeiten gesorgt. Da es bei einer Gruppe von ggf. 6 Leuten schon schwierig genug ist ein Wochenende zu finden wo alle Zeit haben, legen wir viel Wert auf Planungssicherheit und eine gewisse Flexibilität. Daher sollte die Terminfindung im Fokus stehen und nicht als "wenn ich nichts besseres finde" angesehen werden. Dann mal keine Scheu, wir beißen nicht und falls noch Fragen unbeantwortet sein sollten, einfach Fragen
  13. Na, alles klar liebe Zuschauer? Eine kleine Anekdote: Mit Freund Jendra (überhaupt der Schoten-König meiner damaligen Runde) spielte ich neben Midgard auch regelmäßig Tischtennis. Da er jedoch mindestens eine Klasse besser war als ich, musste ich schon froh sein, wenigstens gelegentlich mal einen Satz zu gewinnen (in der guten alten Zeit, als noch bis einundzwanzig gespielt wurde). Der einzige Sieg jemals gelang mir, als er mir die Hintergrundgeschichte seines neuen Charakters schmackhaft machen wollte - Sohn eines Gottes, mit übernatürlichen Fähigkeiten, unbegrenztem Zugriff auf magische Waffen und am besten noch einer Erfolgsgarantie beim Würfeln (so ähnlich wars wirklich)! Bin ich zu mißtrauisch, wenn ich da einen Zusammenhang erkenne? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, und wie habt Ihr darauf reagiert? Machts gut und haut-wuchtig, Euer Freund Jan.
  14. Wir sind 3 ehemalige Midgardspieler, denen 1 oder 2 Mitspieler fehlen, um x im Monat wieder Midgard spielen zu können. Deutschkenntnisse dringend erforderlich... Regelkenntnisse unnötig, gerne erwachsen (erwachsen, nicht volljährig...) Norden
  15. Hallo! ich suche interessierte Midgardspieler in der Nähen von Friedrichshafen. Mit der Hoffnung so einmal im Monat, oder wenigstens einmal alle zwei Monate, zum gemeinsamem Spielen zu kommen! Freue mich über jeden, vom von blutigen Rollenspielanfänger bis zum verwegenem Midgard-Con Verteranen. Bin selber ein langjähriger Spieler und Spielleiter, und werde mich auch erstmal der Rolle des Spielleiter annehemen, natülich muss ich nicht nur Spielleiter bleiben! Spieler die auch selber mal gern das Ruder übernehmen wollen, sind natürlich gerne gesehen. Wie allgemein bekannt, muss das Klima der Runde passen, deswegen wäre es gut wenn man sich zusammensetzt und bespricht was der oder die einzelne Erwartet. Also schreibt, wenn interesse beteht, alles andere machen wir dann per Mail! Gruß Avendesora
  16. In den Diskussionen über railroading, trigger events und Zufallstabellen kamen Forderungen an die Spielleitung auf, das Spiel ergebnisoffen zu gestalten. Auch wenn ich regelmäßig gegen die extremsten Auswüchse dieser Forderungen, die aus anderen, bekannteren Theorieforen stammen, opponiere, sehe ich doch die grundlegenden Vorteile, und möchte diese hier einmal diskutieren. Bei vielen Rollenspielern in Deutschland, so auch bei mir, ging die spielerische Entwicklung vom jugendlichen hack and slay irgendwann über zu einem weniger kampfbetonten Spiel mit mehr Charakterspiel (method acting nach Laws) und komplizierteren Handlungen, wie z. B. Detektivabenteuer (Storytelling nach Laws). Gerade das Storytelling führte zu Abenteuererstellung und Spielleitung in einer Form, nach der bestimmte Szenen und Ereignisse eintreten mussten und die Entscheidungsfreiheit der Spieler insofern zurücktrat. Ich denke, dass derartige Abenteuer und der entsprechende Leitstil gerade bei Midgard sehr gut bekannt sind. Dazu gehört auch unabdingbar, in Situation, wo das SL den Ausgang in der Hand haben muss, die (eigentlich unkontrollierbaren) Würfelwürfe heimlich "anzupassen". In den genannten Theorieforen wird heftig (und sehr polemisch) gegen diese Art des "Bescheißens" anargumentiert. Lässt man die Polemik weg, bleiben einige recht vernünftige Betrachtungen übrig, da man festgestellt hat, dass eine gewisse Rückkehr zum hack and slay mit spannenden Kämpfen durch offene Würfelwürfe und Spielerfreiheit in simplen Dungeons, durch die man sich ohne Bindung an eine storyline frei bewegen kann, eine ganz andere Art des Spielspaßes kreieren. Warum ist das so? Ich für mich persönlich habe festgestellt, dass das storytelling eine entspannte Art zu Spielen nach Feierabend darstellt, die eher dem Bücher lesen als dem Abenteuer selbst erleben gleicht. Wenn die Gruppe einen gewissen Spielstil etabliert hat, dann ist klar, dass der epische Handlungsverlauf gekünstelt hergestellt wird: Der spannendste Kampf ist immer am Schluss, den Bösewicht kann man vorher nicht erwischen, aber die Spielerfiguren können auch nicht kritisch verletzt werden. Aufwärmkämpfe dienen nur dem Punktesammeln, verlieren kann man da nicht. Ein großer Teil der "Spannungs"-Kurve ist absehbar. Auch wenn der SL verdeckt würfelt, kann man mutmaßen, dass da ein Teil zurechtgebogen oder mit anderen Maßnahmen der gewünschte Ablauf hergestellt wurde. Es ist aufregend, diesen vorhersehbaren Verlauf einmal wieder zu durchbrechen und bewusst Zufälle zu kreieren, indem z. B. offen gewürfelt wird. Plötzlich ist kein Erfolg garantiert und damit jeder Kampf spannend. Die oben erwähnten Mittel eines offenen Abenteuerverlaufs wie z. B. Zufallstabellen oder das Weglassen jeglichen railroadings führen aber noch zu einer ganz anderen Art von Spannung. Plötzlich haben die Spieler keinerlei Ahnung mehr, worauf der SL vielleicht hinaus will - weil dieser es selbst nicht hat! Diese Situationen, wo man etwas "um des Abenteuers willen" tut ("Wir vertrauen jetzt dem Auftraggeber, sonst kommt kein Spiel zustande"), sind plötzlich nicht mehr da, sondern vielmehr permanente Spannung - und Spielerfreiheit! Plötzlich kann der method actor seine Figur voll ausspielen, ohne Rücksicht auf eine storyline nehmen zu müssen, man kann schamlos abseits des (nicht existierenden Weges) rollenspielen und das Abenteuer auf ganz neue Wege leiten. Das Entscheidende dabei ist: Alles ist neu und aufregend, weil man nicht mehr das Gefühl hat, dass es geplant und damit "sicher" ist! Der Unterschied ist wie zwischen echtem Flugzeugfliegen (mit der Gefahr eines Absturzes) und einem Flugsimulator am Computer! Noch einmal: Ich spiele selbst immer noch weitgehend ohne Zufallstabellen und mit gelegentlichen railroading, da ich immer noch ein starker storyteller bin. Aber die Reduzierung vorher festgelegter Elemente zugunsten eines offenen Verlaufs hat spürbar positive Effekte, wie z. B. höhere Aufmerksamkeit, mehr Kreativität, realistischere Herangehensweise, aktivere Spieler und insgesamt mehr Spannung. Man kommt wieder ein Stück zurück von der nacherzählten Geschichte zum echten Simulieren und "Erleben" eines Abenteuers. "Abenteuer", das muss Unvorhersehbarkeit und Freiheit sein. Beides entsteht nur durch offene Handlungsverläufe. Jetzt würde mich interessieren, wie offen oder wie linear ihr spielt, und wie es zu diesem Spielstil kam! Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter
  17. Kennt ihr das auch: Die Gruppe steckt im spannendsten Abenteuer, die Lösung ist zum Greifen nahe und dann ist da ein Loch im Ziegenstall, 30x30x30 cm groß. Die Gruppe diskutiert/rätselt/untersucht dieses unsinnige Loch, die Zeit verstreicht? Die Gruppe "hängt sich regelrecht an diesem Loch auf"? Und das alles weil der Spielleiter entnervt war und die Maße 30x30x30cm angegeben hatte..... Kennt ihr auch solche Geschichten? Seit dem unserer Gruppe das passiert ist, haben wir einen neuen running gag, eben 30x30x30. Gruß
  18. Hi alle zusammen, als erstes möchte ich hier sagen, dass hier ein SPOILER für meine Gruppe entstehen könnte, also Jungs bitte nicht lesen, es wird auch nicht gelästert;). Außerdem besteht SPOILERGEFAHR für die Abenteuer: Der gefälschte Gildenbrief ,7 kamen nach Corrinis und das 2. Gesicht. So nachdem die Warnungen nun ausgesprochen sind, hier mein Problem. Wir haben gestern Midgard gespielt und vor einiger Zeit (3 Wochen oder so), eine neue Gruppe angefangen. Die alte Gruppe, hat viel Dungeon und wenig Detektivabenteuer gelöst. Obwohl der weinende Brunnen z.B. auch gelöst wurde. Die neue Gruppe hat aber auch schon kämpfe gehabt und ein Kampf pro Abend ist immer drin, es ist also nicht so, dass sie gar nicht gekämpfen, es ist halt kein Hack&Slay. Nun mit neuen Charas und den gleichen Spielern, wollte ich eine schöne Kampagne in Corrinis starten. Den gefälschten Gildenbeif haben sie gelöst, als sie dann zum Schmied gingen, hat die Verwechslung stattgefunden. Sie begannen zu ermitteln und fanden einiges heraus. Sie hatten die Fieberfantasien von Corwyn (Bärenkralle) und den Namen des Alichmisten (Pleascar). Mit dem Stand der Dinge hörten wir letzte Woche auf zu spielen. Nun Gestern, sie kamen gerade aus dem Nathir-Tempel wo Corwyn liegt, sind sie erstmal teuer essen gegangen. Dann zum Schmied, weil 2 Leute neue Waffen wollten und dann nochmal essen, Dart spielen und dann schlafen. Als alle schon schliefen, viel nur dem Wa noch ein, dass sie die Passanten ja noch befragen wollten. Also tat er das und fand einige Augenzeugen und deren Berichte. Die Information, dass sie zu Pleascar wollten und das Gestammel von Corwyn hatten sie irgendwie vergessen, OBWOHL sie es sich aufgeschrieben hatten. (Aber ehrlich, wenn ich nur Pleascar auf das Blatt schreibe, weiß ich auch nicht mehr, was das nochmal war). Sogar das Gestammel von Corwyn hatten sie mitgeschrieben, sie dachten nicht mal dran und so gingen sie nicht in die Bärenkralle. Als der Wa zurück zur Taverne wollte, geschah der Mord an Breowan (das 2. Gesicht). der Wa ermittelte, ging dann auch ins Bett. Am nächsten Morgen suchten sie die Stadt ab und gingen zu Gundar um ihm die Nachricht seines toten Dieners zu übermitteln. Dann streiften sie durch die Stadt und suchten eine alte Frau mit blauen Augen (die Hx die den Bären verzauberte) und einen Mann mit verbundener Hand( Swyno der Sp). Sie haben sie nicht gefunden, wer hätte das Gedacht. Dabei muss ich erwähnen, dass der Dr und der BAR schon die ganze Zeit jammerten, dass sie endlich aus der Sche** Stad raus wollen. Das haben sie dann auch getan Ich habe dann Schluss gemacht und die gelangweilten Spieler (bis auf den Wa der alles probiert hat, wenn er auch nicht auf seine Notizen gehschaut hat), was das soll. Sp:" Wir standen auf dem Schlauch, außerdem hatten wir zuwenig Anhaltspunkte"!! Ich war Baff!!! Zeigte dem Dr. den Namen auf seinem Blatt und wer grübelte und dann: Oh ja stimmt!! Aber Wald ist eh toller ! Und dem Wa zeigte ich das Gestammel von Corwy auf seinem Blatt. Dieser war wirklich frustiert, er hatte nämlich alles versucht und 3 Tage lang verscht das Abenteuer zu lösen, während der BAR (der gar nix gemacht hat und kämpfen wollte) und der Dr gejammert haben, dass sie eh nicht weiter kommen und im Gasthaus gewartet haben, bis das Eis schmilzt und sie gehen können. Der Wa wurde vor die Wahl gestellt: Mitkommen oder allein hier bleiben!! Der Wa fügte sich, da 2 Stimmen gegen seine. Ich als SL allerdings habe mich verarscht gefühlt, denn meine Spieler haben es nicht einmal ernsthaft versucht oder nur 5 Min nachgedacht und wenn der Dr. und der BAR schon nach nem halben Tag nicht weiterkommen aufgeben und lieber Essen gehen?? Ich bin ihnen auch nicht entgegengekommen, denn sie sind ja nur in ihrer Gaststube gehockt. Danach habe ich ihnen klar gemacht, was ich von dem Abend gehalten habe und wenn sie Dungeon only spielen wollen, wir zu AD&D wechseln können. Da war das Geschrei groß, man solle es so lassen und sie sagten, dass sie heut auf dem Schlauch gestanden hätten. Dann zeigte ich ihnen die Infos und sie schauten mich groß an. Was soll ich tun? Meine Motivation ist erstmal im Ar*** und meine Spieler sind einfach mal in den Wald gegangen. Ich hab grad kein Abenteuer da und ein Abenteur schreiben fehlt mir der Anreiz. Außerdem haben sie gestern hauptsächlich Darts gespielt und gegessen und getrunken und Armdrücken gemacht, dafür brauch ich kein Abenteuer. Mein Spieler haben das glaube ich nicht mit Absicht getan, aber sie hatten keine Lust nur ein bisschen zu denken und auf ihre Infos zu schauen. gruss Calandryll PS: ich hoffe ihr könnt was damit anfangen, ich musste einfach meinen Frust los werden und vielleicht könnt ihr mir auch helfen.
  19. These: Es gibt keine schlechten Rollenspieler, nur Spieler, deren Spielstile nicht zusammenpassen. Wenn die Gruppe H&S-Powergaming betreiben will, dann ist der "Hoch, ich spiel meinen Charakter rollengerecht"-Spieler genauso "schlecht", wie im umgekehrten Fall der einzelne H&S-"Mein Artefakt ist länger als deines"-Spieler in einer Gruppe, in der der Rest eigentlich Charakterinteraktion, Intrigen undsoweiter in den Vordergrund stellen will.
  20. Als Spielleiter wird man über kurz oder lang mit dieser Situation konfrontiert: Der Spieler hat seinen Charakter für viele EP eine Fertigkeit lernen lassen, die das Sammeln von Ressourcen gestattet, z.B. Kräuterkunde, Pflanzenkunde, Tierkunde, Naturkunde oder Überleben für Nahrung, Pelze, Edelsteine, Drogen, Heilkräuter oder Zaubermaterialien. Kombinationen gibt es derer viele. Zur Vereinfachung der Diskussion möchte ich es auf Kräuterkunde und Zaubermaterialien (z.B. Lotus im rawindischen Dschungel) einschränken, auch wenn das Thema viel breiter aufzufächern ist. Nun befindet sich der kundige Charakter in einem potenziellen Fundgebiet. Es passiert Folgendes: Frühstück - Ich habe gerade keinen Hunger/schnell was gegessen. Während die anderen frühstücken, suche ich mal die Umgebung ab, ob da brauchbare Kräuter zu finden sind. Nach einer Marschpause: Während die anderen das Mahl zubereiten, schaue ich mich um, ob ich brauchbare Kräuter finde. Abends im Lager: Die anderen können das Zelt auch ohne mich aufbauen. Ich schaue lieber, ob ich ein paar brauchbare Kräuter finde. UND SO GEHT DAS DIE GANZE ZEIT! Natürlich macht die Kräutersuche durchaus Sinn. Und wenn die begleitenden Abenteurer dem Kräutersucher auch noch den Rücken frei halten, gibt es keinen Grund, ihm den entsprechenden Wurf zu verwehren. Da diese Materialien nicht nur aus Spaß an der Freude gesucht werden, sondern dem Charakter bei der Erfüllung seiner Aufgabe (z.B. Heiler) dienen, gibt es für jeden Erfolg 5 AEP und die Chance auf einen PP. Mit dem Ergebnis, dass der Charakter recht zügig einen recht hohen Wert in der entsprechenden Wissensfertigkeit (hier: Kräuterkunde) erhält und selbst mit Abzügen noch immer stattliche Erfolge feiern kann. Das ist aus Spielersicht alles logisch und sinnvoll. Als Spielleiter nervt mich das mittlerweile enorm. Kennt Ihr diese Situation? Wenn ja, wie geht Ihr damit um?
  21. Wir sind derzeit 4 Spieler (inkl. SL), und suchen Verstärkung für unsere Gruppe. Wir spielen normalerweise alle 2 Wochen Samstags von 15 bis 1 Uhr in Wesseling. Bei Interesse (auch für ein Testspiel) schreibt mir einfach eine PN!
  22. Ich lese oft davon wie die "Spieler vor lachen unter dem Tisch liegen" und Ähnliches. Verwendet ihr dabei bestimmte Dinge oder geschieht das spontan? Wenn ersteres: Wie bringt man seine Spieler vor lachen um?
  23. Das Thema geht von der Frage aus, ob es eine Regel gibt, nach der Charaktere weniger Erfahrungspunkte bekommen, wenn Gegner keine Herausforderung mehr darstellen. Eine Harmonisierung wurde ja schon öfter angesprochen. Meist kam sie dadurch auf, dass ein neuer Charakter mit niedrigem Grad zu einer Gruppe mit höherem Grad mitlief (z.B. weil eine alte Spielfigur gestorben ist und nun eine neue auf Grad 1 ausgewürfelt wurde). Hier geht es mir allerdings darum, dass ein Charakter dem Rest der Gruppe deutlich davon zieht. Ist das schlimm oder egal? Soll der Spielleiter hier nun regulierend eingreifen und wenn ja, wie? Damit wir nicht im luftleeren Raum diskutieren müssen, mache ich das mal an einem konkreten Fallbeispiel klar: Gruppenzusammensetzung: BN (Grad 3), Or (Grad 1), Ma (Grad 1), Sw (Grad 1) Bisher wurde ein Abenteuer (Die Vögel vom langen Hügel /aus MERS) gespielt. Die Gruppe befindet sich im zweiten Abenteuer (Unter den Nebelbergen) mit neuem Spielleiter. Die Erfahrung wird nach dem fortgeschrittenen System vergeben. Pauschal-EP stehen nicht zur Debatte. Das fortgeschrittene System zur EP-Vergabe soll beibehalten werden. Der Or ist die neue Spielfigur des alten Spieleiters des ersten Abenteuers, darum Grad 1. Der Ma war nur die Hälfte des ersten Abenteuers dabei, darum nur 190 GFP und somit immer noch Grad 1. Der Sw ist eine neue Spielfigur eines neuen Spielers, darum Grad 1. Der BN hat viel Glück (=PP) und Erfolg (=KEP) gehabt und regelmäßig mitgespielt (=AEP). Nun steht er bei 750 GFP mit Schlachtbeil+11 (1W6+6) und bei 30 AP. Wenn der BN nicht oder nur selten schwer getroffen wird, so wird der Charakter in Kämpfen (wovon viele anstehen, da Orkhöhlen...) den Löwenanteil an KEP abschöpfen. Dadurch zieht er den anderen Charakteren noch deutlicher davon und das Ungleichgewicht in der Gruppe nimmt zu. Ein Teufelskreis. Einzig der Or kann dank Wagemut und Heiligem Zorn da einigermaßen mithalten, ist aber sehr schnell aus der Puste, weil er nur 1/3 der AP des BN hat. Der Spielleiter steht nun in der unangenehmen Situation, dass die Orks für den BN nur leichte KEP-Lieferanten sind, während sie für die anderen Gruppenmitglieder eine deutliche Herausforderung darstellen. Gibt er dem BN nun auch Herausforderungen (Schwarzorks, Trolle, Oger), so sind die Kämpfe spannender. Der BN wird aber noch stärker von den KEP (durch den höheren EP-Faktor) profitieren. Stellt der SL keine zusätzlichen Herausforderungen, nimmt der BN den anderen Gruppenmitgliedern die Möglichkeit auf KEP, weil er seine Gegner schneller besiegt als der Rest der Gruppe die ihren und dann sich um deren Gegner kümmert. Egal, welche beiden Varianten der SL wählt, wird sich die Situation dadurch nicht entspannen. Eine Idee ist nun, den BN für Kämpfe gegen deutlich schwächere Gegner (z.B. Standard-Orks) nur einen Bruchteil bis zu gar keine KEP zuzugestehen. Das würde die Kämpfe für den BN von den EP her unattraktiv machen und der Rest der Gruppe könnte wieder Anschluss finden. Dadurch könnte der Grad harmonisiert werden. Auf der anderen Seite schmeckt das nach Spieler kleinhalten und Spielleiter-Willkür. So, und jetzt kommt Ihr! Kennt Ihr ähnliche Situationen? Falls ja: Wie wurde das Problem bei Euch gelöst? Was haltet Ihr von der Situation und welche Vorschläge zur Milderung/Auflösung dieses Spannungsfeldes könnt Ihr Euch vorstellen?
  24. Hi Leute, hab letztens meine neue Runde angefanngen, bei der versehentlich (resultat aus eimem tierkunde botch und etwas übereifriegen Chas) ein Waschbär getötet wurde..... Jedenfalls, hat eine meiner Spielerinen angefangen zu weinen (ihr war selbst nicht so ganz klar warum) auf jedenfall hat mich die ganze Sache so sehr aus dem Konzept gebracht, dass der Waschbär noch lebt (bzw. ohnmächtig ist) und sich besagte Spielerin einen Druiden baut um den Waschbär zu retten und als Vertrauten zu nehemen. Auf jeden Fall hab ich jetzt kein Ding das der Waschbär geretet wird, hab aber ein bischen Angst, dass jetzt jedes Mal wenn sowas passiert ich nicht ordentlich durchgreifen kann. Und vor allem meine weiblichen Spieler mich mit ihren Tränen beeinflussen. Oh und das schlimmste ist, wenn ich ein Kerl wär könnte ich sagen, "Gut ich kann Frauen nicht weinen sehen!", Aber ich bin KEIN Kerl. Umso seltsamer das ich damit nicht umgehen konnte. Ist euch sowas schon mal passiert? Wie habt ihr reagiert? Und vor allem was soll ich beim nächsten Mal tun????????????? Liber Gruß Avendesora
  25. Hallo, Ich bin 42 Jahre alt und arbeite und lebe in Düsseldorf, NRW. Ich habe zum ersten mal 1985-1992 Midgard gespielt und habe wieder Lust regelmäßig (alle 2 Wochen?) einzusteigen. Mich interessiert Midgard 1880 sehr, ist aber nicht zwingend Vorrausetzung. Ich habe genug Platz, so dass die Sessions absolut ungestört bei mir stattfinden könnten. Freue mich über entsprechende PN´s.
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