Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Wo verläuft die Grenze zwischen Gassenwissen und Verhören?
In der Tat, du hast Recht. Ich habe den Artikel mal überarbeitet.
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Dominieren von Kreaturen
Grad 15 für Beschwörungen der Zauberstufe 6. Alles darüber, also mächtigere natürliche Wesen, wäre Große Magie, müsste also individuell analog Welnias rufen, beschwören und dominieren gehandhabt werden.
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Wo verläuft die Grenze zwischen Gassenwissen und Verhören?
Ich richte mich nach den Angaben auf Seite 52 f. im Kodex: Nur derjenige mit dem höchsten Wert würfelt.
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Wo verläuft die Grenze zwischen Gassenwissen und Verhören?
@Adjana und @Kameril Die beiden Fertigkeiten überschneiden sich in gewissen Bereichen ihrer Anwendung. Adjana hat daher nicht unrecht, wenn sie eine Entwertung von Gassenwissen befürchtet, wenn für konkrete Informationen immer auch Verhören notwendig wäre. Ich würde daher die von der Spielerfigur gewünschten Informationen qualitativ und hierarchisch einordnen. Für grundlegende, einfache oder für die Kontaktperson weniger heikle Informationen reicht dann schon Gassenwissen (aber wir reden hier immer noch vom Halbweltbereich, in dem das Ganze stattfindet), für hochwertigere Informationen benötigt man dann Verhören. Darüber hinaus würde ich auch noch je nach Spielsituation berücksichtigen, wie gut die beiden Fertigkeiten beherrscht werden, um im Zweifel Zuschläge auf die Würfe zu gewähren. Schließlich wird jemand, der Verhören gelernt hat, dessen 'öffentlichkeitstauglichen' Merkmale mit Gassenwissen kombinieren.
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Wo verläuft die Grenze zwischen Gassenwissen und Verhören?
Ich sehe es ähnlich wie der Abd: Gassenwissen liefert allgemeinere Ergebnisse aus dem halb- oder illegalen Bereich, die zumeist auch noch funktional beschränkt sind und Auskünfte über Strukturen, Handelsmöglichkeiten etc. geben (vgl. den zweiten Absatz der Beschreibung). Verhören hingegen dient dazu, Personen gezielt Informationen zu entlocken, die sie normalerweise nicht offenbaren würden. Beispiel: Mit Gassenwissen kann man erfahren, wie der einem unbekannte Schatzmeister der örtlichen Diebesgilde heißt, mit Verhören kann man diesem dann Informationen entlocken, ob er selbst oder der Chef Gelder veruntreut oder in bestimmte Geschäfte verwickelt ist.
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Lonachan! - Herkunft des Schlachtrufes des Clans Conuilh
Der Schlachtruf dürfte dem schottischen Original nachempfunden sein, dem Schlachtruf der Forbes, wobei ich auf die Schnelle keine weiter gehende Erklärung gefunden habe. Hier ein Link zu einer kurzgefassten Erklärseite.
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Kunstwesen?
Anthropoplasmen (Menschengeschöpfe).
- (Rollen)Spiel-Aktionen per Bundle of Holding/Humble Bundle/...
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- Der Barde - Wie handhabt Ihr diesen Abenteurertyp in Euren Gruppen?
- Naturgeister - Zauber sonst noch?
- Suche Midgard Karte aus Kodex M5 (S. 169)
- Arkanum
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- Rechtschreibung, Lesbarkeit, Verständlichkeit von Beiträgen
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Die ersten sechs waren die 567 Punkte. Insofern: Nein, solche Spieler meintest du nicht ( :hiersmileyeigenerwahleinsetzenderzeigtdassmanalseinzigerdendurchblickhatundeseigentlichganzschönlästigistimmermitsominderbemitteltendiskutierenzumüssen: ).
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Zum Teufel mit der Spielbalance
Eine kurze Anekdote vom Auswürfeln der Figuren für unsere letzte neue Gruppe: Ein Mitspieler würfelt (mit mir als Zeuge) seine sechs Grundwerte (6 aus 9) und möchte dann noch mal würfeln. Die Begründung war schön, er fand die erwürfelten 567(!!) Punkte etwas zu viel ...
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Resistenz - kann man auf sie verzichten
Ich möchte darauf hinweisen, dass die Regel zum Resistenzwurf eine Spielregel ist, deren Begründung nicht auf Alltagslogik, sondern auf Regelüberlegung beruht. Insofern ist der Versuch, eine spielweltlogische Begründung für den genauen Ablauf der Resistenz zu finden, zwar nachvollziehbar, aber letztlich irrelevant - zumindest für den eigentlichen Regelmechanismus. Die allgemeine Spielregel sieht einen Mechanismus vor, der es dem Spieler einer Figur erlaubt, einen Würfelwurf durchzuführen, um einer Bedrohung auf Spielweltebene zu entgehen. Sofern dem keine weiteren Kriterien entgegenstehen, hat der Spieler völlige Souveränität über die Frage, ob er diesen Wurf durchführen möchte oder nicht. Es steht dem Spieler völlig frei, auf den Resistenzwurf für seine Figur zu verzichten oder ihn einzufordern. Die Regeln formulieren nur die wahrscheinlichste Variante, wenn sie sagen, dass gegen feindliche Magie resistiert werden könne, gegen freundliche aber nicht. Oder noch einmal in Kurzform: Das, was Kameril oben schreibt.
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Kaufberatung Tablet
Gibt's beides auf dem PC. Und noch besser ist Franz, eine Browseroberfläche, die zahlreiche Messenger in einer Applikation vereint. Dann müssen nicht so viele Einzelapps offen sein.
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Weg mit dem Zwergenhort!
Thema von Barbarossa Rotbart wurde von Prados Karwan beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensNein, der Hort wird nicht aus dem Spiel genommen, ganz im Gegenteil. Der Zwerg (eine Spielfigur) benötigt ihn zwingend, um genügend Selbstvertrauen zu gewinnen, um dann überhaupt machtvoller zu werden. Die Beschreibung auf Seite 167 ist da recht eindeutig - der Zwerg kann mit seinem Hort angeben. Deine extrem negative Auslegung (im Sinne von: du überbetonst mögliche Nachteile und negierst mögliche Vorteile) scheint mir allerdings aus einer bemerkenswert negativen Spielleitungserfahrung zu entspringen. Der Hort könnte ja nur von NSpF gestohlen werden, die vom SL gesteuert werden. Das dürfte dann aber eher Anlass für ein Gespräch zwischen SL und Spieler sein, anstatt nach einer Regeländerung zu rufen. Sollte es nicht auf einer negativen SL-Erfahrung beruhen, würde ich dann darum bitten, dieses Argument, der Hort sei angreifbar, aus der Argumentation auszuschließen. Ein Hort ist von der Spielregel her überhaupt nicht manipulierbar. Er stellt auf Regelebene einen Verzögerungsmechanismus für den Zwergenspieler dar und auf Spielweltebene einen ideellen Wert, auf den die Spielfigur natürlich noch Zugriff hat - aber eben nur auf dieser ideellen Ebene.
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Diskussionen zu Moderationen
Bei allem Respekt: Nein, hast du nicht. Du hast ganz im Gegenteil im Vorfeld die offiziellen Regelgrundlagen dargestellt und dann auf dieser Grundlage argumentiert, warum die Hausregel den Regeln gemäß nicht funktioniert. Das ist aber sinnlos, schließlich ist eine Hausregel von vornherein ein ganz bewusster Bruch mit den offiziellen Regeln. Anders gesagt: Mit einer solchen Argumentation könntest du jeder Hausregel ihre Funktionalität absprechen. Im konkreten Fall stellt die Hausregel das Ziel auf, den Übergang vom Elf zum Schwarzalb für den Spieler mit Hilfe einer kalkulierbaren Skala 'regelbar' zu machen. Dieser(!) Zweck und seine Umsetzung sollen diskutiert werden.
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MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt
Mit den Trappings meinst du sowas, wie es hier beschrieben wird, oder? Rezension zum Spelltrapping bei SW.