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Prados Karwan

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  1. Ich sehe es ähnlich wie der Abd: Gassenwissen liefert allgemeinere Ergebnisse aus dem halb- oder illegalen Bereich, die zumeist auch noch funktional beschränkt sind und Auskünfte über Strukturen, Handelsmöglichkeiten etc. geben (vgl. den zweiten Absatz der Beschreibung). Verhören hingegen dient dazu, Personen gezielt Informationen zu entlocken, die sie normalerweise nicht offenbaren würden. Beispiel: Mit Gassenwissen kann man erfahren, wie der einem unbekannte Schatzmeister der örtlichen Diebesgilde heißt, mit Verhören kann man diesem dann Informationen entlocken, ob er selbst oder der Chef Gelder veruntreut oder in bestimmte Geschäfte verwickelt ist.
  2. Der Schlachtruf dürfte dem schottischen Original nachempfunden sein, dem Schlachtruf der Forbes, wobei ich auf die Schnelle keine weiter gehende Erklärung gefunden habe. Hier ein Link zu einer kurzgefassten Erklärseite.
  3. Thema von Olafsdottir wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Raucherzimmer
    Anthropoplasmen (Menschengeschöpfe).
  4. Vergleich doch das bitte mal mit dem Text für den 250 $-Perk. Dort ist von einem Jahr Druckmöglichkeit und der Möglichkeit, dieses Recht zu erneuern, die Rede. (Und warum muss ich das zweimal schreiben?)
  5. Such mal nach "stl-files" und "drm". Offensichtlich gibt es die Möglichkeit, die Rechte dieser Dateien zeitlich zu begrenzen.
  6. Achtet aber darauf, dass ihr lediglich die auf 30 Tage befristete Druckmöglichkeit erwerbt. Danach müsstet ihr die Vorlagen erneut kaufen. Und wenn man sich die 250 $-Version anschaut, könnte es bei den billigeren Optionen auch noch eine Stückzahlbegrenzung geben.
  7. Da möchte ich widersprechen, Magie ist ein integraler und normalerweise bekannter Bestandteil des alltäglichen Lebens. Vergleiche dazu das Vorwort des Arkanums, aber auch die Tatsache, dass jede Spiel(er)figur ungelernt zaubern kann.
  8. Kurzer Einwurf: Ich vermute, es ist gemeint, Zaubersprüche mit dem entsprechenden Agens zu gewähren, also der ersten Angabe nach dem Prozess, oder? Zumindest wäre nur das im Sinne der Magietheorie nachvollziehbar.
  9. Das müsste die Karte sein, die mal im Rahmen des angedachten Projekts rund um das Midgard-MMORPG erstellt worden war.
  10. Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Korrekturwerkstatt
    PHe: Priester Herrschaft.
  11. Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Korrekturwerkstatt
    Schau mal auf Seite 300, dort finden sich die Abkürzungen. TBe ist der Totenbeschwörer.
  12. Ich fände es angenehm, wenn über meine Funktion oder meine Rolle nicht öffentlich spekuliert würde. So ziemlich nichts vom Geschriebenen ist richtig. Und Falschinformationen nützen niemandem.
  13. Die ersten sechs waren die 567 Punkte. Insofern: Nein, solche Spieler meintest du nicht ( :hiersmileyeigenerwahleinsetzenderzeigtdassmanalseinzigerdendurchblickhatundeseigentlichganzschönlästigistimmermitsominderbemitteltendiskutierenzumüssen: ).
  14. Eine kurze Anekdote vom Auswürfeln der Figuren für unsere letzte neue Gruppe: Ein Mitspieler würfelt (mit mir als Zeuge) seine sechs Grundwerte (6 aus 9) und möchte dann noch mal würfeln. Die Begründung war schön, er fand die erwürfelten 567(!!) Punkte etwas zu viel ...
  15. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Regel zum Resistenzwurf eine Spielregel ist, deren Begründung nicht auf Alltagslogik, sondern auf Regelüberlegung beruht. Insofern ist der Versuch, eine spielweltlogische Begründung für den genauen Ablauf der Resistenz zu finden, zwar nachvollziehbar, aber letztlich irrelevant - zumindest für den eigentlichen Regelmechanismus. Die allgemeine Spielregel sieht einen Mechanismus vor, der es dem Spieler einer Figur erlaubt, einen Würfelwurf durchzuführen, um einer Bedrohung auf Spielweltebene zu entgehen. Sofern dem keine weiteren Kriterien entgegenstehen, hat der Spieler völlige Souveränität über die Frage, ob er diesen Wurf durchführen möchte oder nicht. Es steht dem Spieler völlig frei, auf den Resistenzwurf für seine Figur zu verzichten oder ihn einzufordern. Die Regeln formulieren nur die wahrscheinlichste Variante, wenn sie sagen, dass gegen feindliche Magie resistiert werden könne, gegen freundliche aber nicht. Oder noch einmal in Kurzform: Das, was Kameril oben schreibt.
  16. So, bevor ich noch mehr Pokal-Reaktionen erhalte, muss ich leider mitteilen, dass meine PDFs zwar durchsuchbar sind, aber nicht den Ansprüchen entsprechen, die an eine Veröffentlichung angelegt werden. Ich bin mit Elsa in Kontakt, um zu besprechen, wie es weitergehen könnte.
  17. Bevor sich vielleicht jemand unnütz Arbeit macht: Ich habe alle Gildenbriefe als durchsuchbare PDFs vorliegen, da müsste also wohl nichts mehr getan werden.
  18. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Gibt's beides auf dem PC. Und noch besser ist Franz, eine Browseroberfläche, die zahlreiche Messenger in einer Applikation vereint. Dann müssen nicht so viele Einzelapps offen sein.
  19. Nein, der Hort wird nicht aus dem Spiel genommen, ganz im Gegenteil. Der Zwerg (eine Spielfigur) benötigt ihn zwingend, um genügend Selbstvertrauen zu gewinnen, um dann überhaupt machtvoller zu werden. Die Beschreibung auf Seite 167 ist da recht eindeutig - der Zwerg kann mit seinem Hort angeben. Deine extrem negative Auslegung (im Sinne von: du überbetonst mögliche Nachteile und negierst mögliche Vorteile) scheint mir allerdings aus einer bemerkenswert negativen Spielleitungserfahrung zu entspringen. Der Hort könnte ja nur von NSpF gestohlen werden, die vom SL gesteuert werden. Das dürfte dann aber eher Anlass für ein Gespräch zwischen SL und Spieler sein, anstatt nach einer Regeländerung zu rufen. Sollte es nicht auf einer negativen SL-Erfahrung beruhen, würde ich dann darum bitten, dieses Argument, der Hort sei angreifbar, aus der Argumentation auszuschließen. Ein Hort ist von der Spielregel her überhaupt nicht manipulierbar. Er stellt auf Regelebene einen Verzögerungsmechanismus für den Zwergenspieler dar und auf Spielweltebene einen ideellen Wert, auf den die Spielfigur natürlich noch Zugriff hat - aber eben nur auf dieser ideellen Ebene.
  20. Bei allem Respekt: Nein, hast du nicht. Du hast ganz im Gegenteil im Vorfeld die offiziellen Regelgrundlagen dargestellt und dann auf dieser Grundlage argumentiert, warum die Hausregel den Regeln gemäß nicht funktioniert. Das ist aber sinnlos, schließlich ist eine Hausregel von vornherein ein ganz bewusster Bruch mit den offiziellen Regeln. Anders gesagt: Mit einer solchen Argumentation könntest du jeder Hausregel ihre Funktionalität absprechen. Im konkreten Fall stellt die Hausregel das Ziel auf, den Übergang vom Elf zum Schwarzalb für den Spieler mit Hilfe einer kalkulierbaren Skala 'regelbar' zu machen. Dieser(!) Zweck und seine Umsetzung sollen diskutiert werden.
  21. Mit den Trappings meinst du sowas, wie es hier beschrieben wird, oder? Rezension zum Spelltrapping bei SW.
  22. Ich antworte mal darauf, obwohl es gar nicht so wichtig ist. Aber ich mag die Magietheorie ziemlich gerne und mir macht es Spaß, mich damit zu beschäftigen. Zu 1. Stimmt. Aber dann hätte die Spruchbeschreibung anders sein müssen, weil dann eine abgeschlossene Luftsphäre rund um das Opfer entstehen müsste, in der der Luftdruck durch die zusätzlich entstehende Luft stark ansteigen würde. Zu 2. Nein, das ist leider in die falsche Richtung gedacht. Zauberhand ist ein Umgebungszauber, es gibt also kein unmittelbares Opfer, sondern das mittelbare Opfer wird durch die Veränderung der Umgebung geschädigt. Die schädigende Wirkung ist also nicht magisch. Dafür könnte man den Zauber aber sicher noch anders anwenden ... Was passiert, wenn man ein Lagerfeuer damit 'umfasst'? Könnte man den Zauber, hätte er denn Zauberdauer=Augenblick, vielleicht sogar als Schutzzauber für einen Fallenden verwenden? Es wäre sicherlich angenehmer, ein oder zwei Runden den Schaden durch Zauberhand hinzunehmen, dafür aber aus 10 Meter Höhe abstürzen zu können und auf harter Luft zu landen ... Das finde ich das Spannende an der Magietheorie: Ich kann mir durch ein Weiterdenken viele alternative Anwendungsfälle für einen Zauber erarbeiten, die nicht in der Beschreibung stehen. Zu 3. Ja, weil die hauptsächlich bestimmende Wirkung die Bewegung ist, die über die Zauberdauer hinaus reicht. (Ich weiß, das Argument ist, vor allem in so knapper Form, sehr schwach.) Zum Abschluss: Formen ist eingeführt worden, um Verwandeln zu ersetzen, da in M4 Verwandeln und Verändern auch sprachlich zu wenig unterscheidbar waren.
  23. Eigentlich geht das ganz einfach: Wird etwas Neues (also auch ein neues Element erschaffen?) Nein. Wird etwas Vorhandenes zerstört? Nein. Werden die Eigenschaften eines unbelebten 'Dings' manipuliert? Ja, die Luft um das Opfer verändert ihre Eigenschaften. Also formen.
  24. Auch wenn es nur noch für die M4-Spieler von Interesse ist und wirklich wenig Relevanz hat, so doch wenigstens der Vollständigkeit halber: Arkanum (M4), S.287 beinhaltet eine Liste der Dweomer-Zauber.
  25. Thema von Sulvahir wurde von Prados Karwan beantwortet in CMS-Kommentare
    Eine Glasflasche mit 0,25 L Volumen kostet 5 GS. Und mehr als eine runde Glasflasche ist es ja nicht.

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