Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
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Meisterprüfung Barden
Es gibt auf Midgard sicherlich Musiker, die ihr Instrument meisterlich beherrschen. Nur der Musikant, welcher auch Bardenmagie wirken kann, ist aber ein Barde. Solange die Figur also kein Bardenlied erlernt hat, ist sie kein Mitglied der kleinen Bardengemeinschaft, sondern nur einer von vielen Musikern. Zur Bardenprüfung: Wettkämpfe mit anderen Barden und öffentliche Auftritte, die einen besonderen Eindruck hinterlassen haben, sollten für eine Prüfung herhalten, ebenso Dichtung und Komposition des Barden, wie auch Vortrag (Musik, Wort, Dramatik usw.).
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Wofür steht das 'S' in SL?
S steht manchmal, aus Sicht der Spieler für Schimpfwort: "Wenn meine Ausrüstung komplett kaputt ist, dann rede ich mit dir kein Wort mehr!" Es ist doch so, daß Spieler immer wieder einen gewissen Verlust spüren, der sie ärgert, auch wenn das nur kurzfristig ist. Gleiches, also Ärger/Überraschung/Enttäuschung gilt vermutlich auch für den SL, wenn Dinge nicht so laufen, wie er geplant hat. Ich kenne es bisher jedoch nur so, daß diese kleinen Irritationen schnell ausgeräumt wurden. Letztendlich ist das strafende Element, wenn ich leite, nur der Spiegel der Gesellschaft, in der die Figuren sich bewegen. Da sie sich häufig im Ausland bewegen, sind sie dort eher vorsichtig und wundern sich über die seltsamen Gewohnheiten der Gastnation. Aus diesem Grunde komme ich so gut wie nie in die Situation als Strafender Leiter reagieren zu müssen. Es ist den Spielern jedoch klar, daß dies als Reaktion auf ihr Handeln zu verstehen ist und nicht meine Willkür, weil mir etwas nicht passt. Da habe ich schnell gelernt, die Gruppe machen zu lassen und sie nicht zu gängeln. Was die Beiträge zu einigen Diskussionen anbelangt, stimme ich dir voll und ganz zu, Prados. Die Bestrafung nahelegenden Ratschläge werfen manchmal ein erschreckendes Bild auf die Verfasser derselben. Polemisierend könnte ich jetzt einen Aufruf zur Rettung des Rollenspiels vor verbalem Sadismus starten. Ebenso könnte ich auch wieder mal einen solchen starten zur Rettung der Rechtschreibung im Forum. (Zusammen kann nur zusammen geschrieben werden und nicht getrennt.) Ich lasse es aber lieber.
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Gruppenakzeptanz von Beschwörern
Mein weißer Hexer hat drei bösartig zu klassifizierende Wesen, sie hatte eine finstere Aura, der ewigen Ruhe zugeführt. Das hat dummerweise dazugeführt, daß ein paar wesentliche Informationen fehlten, aber der Zweck heiligte die Mittel eben nicht. Später kamen ihm dann doch Zweifel, als sein Gefährten in großer Gefahr schwebten, weil eben diese Informoationen fehlten. Irgendwann einmal begegneten sie einem Dämon der nahen Chaosebenen, der wohl auf einer Reise aus dem Flieger gefallen war. Es war herzergreifend, wie das Kleine schluchzte und vermutlich Mama vermisste. Er hat halt ein weiches Herz. Also kümmerte er sich mit der Gruppe um das Kleine (250 kg und 2 m), welches entsetzlich stank und nach einer gewissen Zeit entdeckte dann die Familie, daß ihnen Kevin wohl abhanden gekommen war. Es gab keinen Grund gegen das Wesen vorzugehen. Gleiches gilt auch für Beschwörer, die durchaus akzeptiert würden, so sie keine finsteren Wesen rufen. Totenbeschwörer würde er nur dort dulden, wo es die jeweilige Kultur fordert. Er müsste sich an die fremde Kultur eben nicht anpassen, sie aber als höflicher Gast ertragen. Mein Zornalpriester würde mit Be8 kurzen Prozeß machen. Be7 würden auf Herz und Nieren geprüft, Totenbeschwörer ebenfalls. Aber auch er würde die kulturellen örtlichen Gegenbenheiten hinnehmen. Finstere Wesen kassieren meist sehr schnell ein Austreiben des Bösen, so er nicht weiß, daß dieses nicht wirken würde. Erhielte mein Zornalpriester den Auftrag von ganz oben aus seiner Priesterhierarchie, mit einem Be8 zusammen zu arbeiten, dann täte er das sehr skeptisch und würde versuchen Infos über den Auftraggeber zu erhalten. Vielleicht ist es ja ein Schattenzwerg.
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Kräuteralmanach - Diskussion
Thema von Blauer Kobold wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenDann würde ich eher für EW und WW -4 plädieren, analog zum Zauber. Der Zauber wirkt ausschließlich auf Wirbeltiere, hat also in der Wirbelsäule seinen Ansatzpunkt. Ich sehe hier keine Vergleichbarkeit. Viele Grüße Harry Wird eine Figur ohne diese erhöhte Empfindlichkeit getroffen, sagt sie: "Aua!" und macht weiter ohne Einschränkung, mit dem Mittel würde sie unter den gleichen Auswirkungen wie beim Zauber leiden. Die Figur hätte dann wie beim Zauber länger Schmerzen und eben auch die Abzüge. Die AP-Abzüge zu verdoppeln, bei jedem Treffer halte ich für zu viel des Bösen und unsinnig, schließlich würde dann auch das Schwimmen zu höheren AP-Verlusten führen.
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Vereisen und Beschleunigen - zwei Berührungschancen?
Sie greift mit EW: waffenloser Kampf +14 an, da sie den Bonus von +4 erhält, dann zaubert sie mit dem normalen EW: Zaubern.
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Beschwörer - Spielbarkeit bzw. Erfahrungen
Ich sehe das Priesterproblem nicht. Ein eher locker eingestellter Priester kann über einiges hinwegsehen. Der Zweck heiligt vielleicht doch die Mittel? Es gibt wahrscheinlich auch unter Priestern genügen Leute, die fünfe problemlos gerade sein lassen können. Warum nicht auch auf Midgard? Die Götter werden eben nicht immer ein wachsames Auge auf jeden ihrer Diener haben.
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Kräuteralmanach - Diskussion
Thema von Blauer Kobold wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenDann würde ich eher für EW und WW -4 plädieren, analog zum Zauber.
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Welcher Gott für Magier?
Nach Arkanum, S. 69 scheint es keine der Hauptgottheiten zu interessieren. Bei der Geschichte Valians scheint mir das auch nachvollziehbar. Vielleicht geht die Magie alle Götter etwas an und du hättest dann die freie Auswahl. Andererseits gibt es viele niedere Götter, also könnte da eine Göttin sein, die sich vielleicht besonders zuständig fühlt. Die könntest du dir dann ausarbeiten.
- Was tun beim Charaktertod? HILFE
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Was tun beim Charaktertod? HILFE
@MrSNoRR: In solchen Situationen ist es meist besser, die Figur erst einmal gefangen zu nehmen. Dann wollen die Gefährten ihren verlorenen Kameraden gerne mal befreien und schon ist die Gruppe wieder vereint und niemand gestorben. Alternativ könnte die Figur auch fast gefangen werden, stürzt aber eine Etage tiefer an den Dunkelzwergen vorbei und ist alleine in einem dunklen Schacht aus dem sie sich erst einmal befreien muss. Nicht einmal die Dunkelzwerge trauen sich hier rein. Was sich da wohl im Dunkeln verbergen mag? Möglicherweise gibt es hier noch einen besonderen Hinweis, der zur Lösung des Abenteuers betragen kann. Aber deinen Spielern sollte schon klar sein, daß eine Figur sterben kann. Je heldenhafter, desto besser wird es wohl den meisten Spielern gefallen.
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Zwerge und ihr Hort
Thema von Hornack Lingess wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsIch finde die Idee absurd! 1. Der Zwerg weiß, daß das Gold nicht seines ist. Selbstbewußtsein, Ehre, Status alles im Eimer, wenn er in den Spiegel schaut. 2. Regeltechnisch ist es unmöglich, denn das Gold im Hort ist aus dem Spiel. Was aber, wenn der Zwerg bis zum Zahltag nicht genug Gold hat, um den Kredit zurückzuzahlen? 3. Grundsätzlich kann er natürlich einen Kredit aufnehmen, um etwas zu kaufen, aber solange die Schulden nicht beglichen sind, kann das so erworbene Kleinod nicht in den Hort. @Einskaldir: Meine Zwerge würden zumindest ziemlich beleidigt reagieren, wenn ihnen ein solches, ihre Ehre besudelndes Angebot gemacht würde. Es könnte gar Blut fließen.
- Geheimer Orden der Zwerge
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Alternativen zum Heiltrank
Klingt nach einer guten Idee. Ich würde nur bei Kopftreffern die Gefahr des Verschluckens oder Zerbeißens einbauen. Man könnte allerdings auch den Heiltrank in eine Tierblase füllen und diese während des Kampfes im Mund tragen.
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Wagenburgen - Ideen für eine Umsetzung?
Salve um Salve! Also zu den Gruppen, die ich vorhin erwähnte. Sie umreiten die Wagenburg, also verschiebt sich deren Position mit jeder Runde. D.h. In der ersten stehen sich gegenüber die Gruppe: 1:1 2:2 3:3 4:4 In der nächsten Runde: 1:2 2:3 3:4 4:1 usw. Letztendlich ändere doch einfach nur der Begriff Kontrollbereich zu Zielsektor und schon kannst du die Gruppenzuordnung nicht wie beim Massennahkampf einmal festlegen, sondern änderst diesen mit jeder Runde. (s.o.) So musst du nur diesen "geringen Mehraufwand" betreiben.
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Wagenburgen - Ideen für eine Umsetzung?
Hallo Solwac, Mehrere taktische Gruppen, deren LP (Anzahl der Kämpfer der Gruppe), nur positive Modifikationen (Deckung, Gelände usw.) auf EW festlegen und das Kampfgetümmel kann losgehen. Kein Abwehr, nur den Angriff würfeln. In deinem Beispiel der Tegaren: 50:30 Voraussetzungen: 2 Gruppen mit je 25:15 Kämpfern LP: 25, Bogen +8 LP: 15, Bogen +8 Wagenburg gut gelungen: +1 für Verteidiger Talsenke: Angriff aus erhöhter Position: +1 für Angreifer Holperiger Boden, Präriehundbauten: +1 für Verteidiger Auf das Pferd schießen: +1 für Verteidiger Ergebnis nach Modifikationen: Angreifer: LP: 25, Bogen +9 (w6) Verteidiger: LP: 15, Bogen +11 (w6) Du kannst die Anzahl der Gruppen auch gerne an die der Spieler anpassen, so darf jeder mal Würfeln. Die LP-Zahl der einzelnen Gruppen sollte vielleicht nicht so hoch sein.
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Der singende Tod
@Marcell: Jede Minute zählt! Je eher man den Entführern folgt, desto größer ist die Möglichkeit sie zu überraschen. Es ist schon einige Jahre her, daß ich das Abenteuer geleitet habe. Es sind doch nur wenige Leute bei einem Zug mit 4 Wagen und wenn die Orcs sich stark genug fühlten, in der Feste das Massaker anzurichten, dann werden sie zweifelsohne vor 4 Wagen mit wenig Begleitung keine Angst haben. Sie sind halt leichtsinnig und von sich sehr überzeugt. Und bei mir war es damals so, sie sind während der Durchsuchung eingedrungen, was jedoch von den Wachen bemerkt wurde. Den Kampf haben die Orcs dann nicht überstanden. Ich glaube die Zahl der Orcs nach oben korrigiert zu haben.
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Der singende Tod
Meine Spieler kamen nicht auf die Idee. Unter Zeitdruck ist es manchmal nicht möglich, Umwege über eine wenige Tage entfernte Binge zu machen. Jede Stunde kann kostbar sein. Hätten sie das getan, dann wäre mir nichts anderes übrig geblieben, als die Handlungen der Feinde voranschreiten zu lassen. D. h. keine Brianndra mehr oder sie wäre aus eigener Kraft entkommen und die Feinde wären nun sehr wachsam und konzentriert auf der Suche nach ihr.
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Haben Charaktere ein Recht auf den Tod?
Ich hoffe doch, du greifst ihnen nicht helfend unter die Arme. Na ja, wenn einer halbtot einen starken Gegner unbedingt attackieren muss, lass ich den Gegner net wergrennen. Ach so, du meintest Figuren, nicht Spieler. ???????????? Kapier deine Aussage net ganz, sry... Ich dachte erst, deine Spieler wollten sterben und nicht ihre Figuren sterben lassen.
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Haben Charaktere ein Recht auf den Tod?
Ich hoffe doch, du greifst ihnen nicht helfend unter die Arme. Na ja, wenn einer halbtot einen starken Gegner unbedingt attackieren muss, lass ich den Gegner net wergrennen. Ach so, du meintest Figuren, nicht Spieler.
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Haben Charaktere ein Recht auf den Tod?
Ich hoffe doch, du greifst ihnen nicht helfend unter die Arme.
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Katana-Schmiede / Kampftechnik?
Es gibt da Hefte, die sich mit Geschichte befassen, ich glaube Karfunkel heißen die. Die Kombatreihe (Schlachten, Waffentechnik, Kampftechnik) hatte mal einen Artikel über alte Schwerter und mittels ostasiatischen Wissens wurde ein altes europäisches Schwert analysiert und das Herstellungsverfahren war wohl ebenso hochwertig wie das der Katanas.
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Na dann fragen wir halt mal ... Unkreative Spieler
Ich finde, erarbeitete Kontakte sollen nicht einfach so weggelassen werden. Diese Kontakte runden eine Figur ab und so können die Figuren das Basiswissen über jemanden oder etwas erlangen. Auch die Kontaktpersonen lassen sich über Gassenwissen ausspielen. Vorschläge wurden schon angeboten. Die Kontaktperson könnte also Hinweise haben, wo man jemanden finden könnte. Diese Informationsbeschaffung könnte nahezu unbemerkt von den Gegnern stattfinden. Beim Nachfragen in Gilden, bei Händlern oder allgemein in der Öffentlichkeit besteht natürlich viel eher die Gefahr eines Mithörers, der diese Info weiterträgt. Was daran langweilig sein soll kann ich nicht erkennen, es sei denn, die Information wird einfach so weitergegeben, aber das habe ich als SL in der Hand. Ich selbst handhabe es so, daß die Gruppe über Kontakte durchaus etwas erfahren kann, aber niemals alles, die Schlüsse müssen sie schon selbst ziehen und es gibt immer noch andere Möglichkeiten Erkundigungen einzuziehen.
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Gold in der Gruppe: Knausrig oder großzügig?
Bei uns ist es üblich, eine Belohnung in Naturalien, also Lehrmeister zu erhalten. Ob nun Gold oder der Lehrmeister, der Unterschied ist einfach, beim Lehrmeister schleppen wir nicht so viel Gewicht in Gold mit uns und der Auftraggeber hat meist die Institution im Rücken, die die Lehrmeister einfach zur Hand hat. Gelernt wird dann je nach dem, was die Lehrmeister können und natürlich auch im Selbststudium. Außerdem ergattern die Figuren meist auch noch etwas an Gold, da man ja die Bösewichter ausnehmen kann oder Schätze findet. Mit diesem Gold kann dann nocht anderes gelernt werden, also man kauft die gewünschten Fertigkeiten, die die Lehrmeister nicht beherrscht noch hinzu.
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Dämonen: Welche Klasse? /Immer böse?
Wesen aus Parallelwelten haben keine Aura. Genau, erlaubt ist, was Spaß macht. Nebenbei beantwortet Frage 1 Frage 2 teilweise. Schließlich stimmt das mit den Elfen ja, die von einer nahen Chaosebene stammen. Warum sollte es unter den Dämonen nicht auch viele Charakterklassen geben. Bei den Sritras (Rawindra) ist es schließlich auch so. Wenn man sich die unterschiedlichen Dämonen und Elementare ansieht, dann kann man auch schon von unterschiedlichen Klassen ausgehen, die dort angelegt sind. (Kundschafter, Kämpfer, Träger)
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Odin, wenn du die Spruchbeschreibung liest, dann erfährst du auch wann die Götter genervt sind. Einmal im Mond drei Fragen zu stellen, ist in Ordnung, unerheblich welche Fragen das sind. Weitere Einschränkungen wären im Text sicherlich auch erwähnt worden. Was sollte der Spieler denn sonst mit dem Zauber anfangen? Er darf Fragen stellen um etwas zu erfahren, genau dazu ist der Zauber da. Und wenn der Spieler die Informationen besonders gut nutzt, dann hat er es auch verdient, das Abenteuer eventuell schneller zu lösen. Gleichgültig wie viele Informationen die Spieler haben, wenn sie ehrlich verdient sind, dann hat der SL das zu akzeptieren und nicht durch willkürliche Eingriffe zu sabotieren.