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DiRi

Eure Erfahrungen mit Rk 2 (Wolfswinter)

Empfohlene Beiträge

Hallo miteinander!

 

An dieser Stelle könnt ihr euch über den 2. Band der Runenklingen-Saga: Wolfswinter austauschen.

 

Noch etwas in eigener Sache: In den nächsten Tagen (lasst uns bitte ruhig etwas Zeit) wird die Rubrik Runenklingen der Midgard Homepage Stück für Stück um Downloads rund um den Spielband Wolfswinter erweitert werden. Wir werden euch in dieser Hinsicht im Forums-Strang zu den Downloads der Runenklingen-Saga auf dem Laufenden halten.

 

Ciao,

Dirk

bearbeitet von DiRi

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Beim lesen fällt eine Ungereimtheit in der Timeline auf. In RK1 gibt es keinen Hinweis in welchem Jahr die Handlung eigentlich angesiedelt ist. Aus dem Kopf weiß ich jetzt nicht ob Saron Nergalad in RK1 erwähnt wird, dann kann man es zumindest auf nach 2390 nL datieren.

Im Zwischenabenteuer Die Kinder des Ogers findet sich dann der Hinweis, dass die Handlung 14 Jahre nachdem der Oger von Thame erschlagen wurde stattfindet, das wäre dann 2409 nL gewesen sein.

In RK2 wird dann klar gesagt, dass es 2418 nL ist. Ich nehme an die Aussage zum Datum wurde in den Kindern des Ogers vor dem Veröffentlichen als Online-Abenteuer schlicht übersehen. Aber das lässt sich ja leicht nachträglich korrigieren.

 

RK2 hat mir beim ersten lesen übrigens gut gefallen. Ich plane die Runenklingen demnächst in einer Anfängerrunde zu spielen.

bearbeitet von Rolf
wollte auch was positives sagen

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Hallo Rolf!

 

Rk 2 spielt in 2417 nL. Bei den Ogern kann es vorkommen, dass sie es nicht so ganz mit der korrekten Zeit halten... Spielt man die "Kinder des Oger" als Teil der Runenklingen-Saga, ist die Zeitangabe im Kurzabenteuer natürlich entsprechend anzupassen. Deine Vermutung trifft also den Kern.

 

Ciao,

Dirk

bearbeitet von DiRi

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@Rolf: Danke für den Hinweis.

 

Als grobe Faustregel benutzen wir, dass der Zeitpunkt eines Abenteuers vom Erscheinen der entsprechenden Publikation abhängt, wobei 2400 nL = 1990 n.Chr. Gegenwärtig haben wir auf Midgard demnach das Jahr 2418 nL.

 

Bei "Wolfswinter" funktioniert die Faustregel allerdings nicht, da die ganze Runenklingengeschichte sich über einen Zeitraum von fast einem Jahr hinzieht. "Klingensucher" spielt nach der Faustregel in 2417, "Finstermal" in 2418. Vom Inhalt der Kampagne her muss "Wolfswinter" im gleichen Jahr wie "Klingensucher" spielen (es endet mit dem Wintereinbruch), während "Finstermal" (abgesehen von der vorgeschalteten Lernphase) vor Frühlingsbeginn des folgenden Jahres spielt. Damit liegt "Wolfswinter" zwingend in 2417.

 

Bei vielen Abenteuern ist es sowieso völlig egal, wann genau sie auf Midgard spielen, und dazu gehört sicher auch "Kinder des Ogers". Manchmal kommt es auf die Reihenfolge an, in der zwei Abenteuer gespielt werden, da dieselben Personen auftauchen oder da eine der Geschichten auf Ereignisse der anderen Bezug nimmt: "Unter den Nebelbergen" spielt zum Beispiel sicher lange vor der Runenklingen-Saga, da Thalion damals noch nicht im Dienste des Herrn der Nebelberge stand und auch noch einen viel niedrigeren Grad hatte. Dementsprechend werden wir Thalion auch in einer etwaigen Neuauflage von "Unter den Nebelbergen" eventuell aus dem Abenteuer herausnehmen und durch eine andere Person ersetzen - damit man die beiden Abenteuer auch in umgekehrter Reihenfolge spielen kann.

 

Unbedingt die Reihenfolge einhalten muss man aber zum Beispiel bei "Zaubermeisters Erben" und "Kopfjagd", da die Haupt-Nichtspielerfiguren dieselben sind, oder bei "Kehrseite der Medaille" und "Der Weiße Wurm", da beide im gleichen Dorf spielen. Wie viel Zeit zwischen den beiden Abenteuern vergangen ist, ist allerdings auch wieder relativ egal.

 

Wirklich zeitkritisch sind nur ganz wenige Abenteuer, da sie eng mit dem aktuellen historischen Geschehen auf Midgard verknüpft sind. Dazu gehört sicher "Der Wilde König"; der kann zwar auch wenige Jahre früher oder später angesiedelt werden, aber im Hinblick auf Berens Alter kann das Abenteuer zum Beispiel eigentlich nicht in 2404 spielen (auch wenn das einige Spielleiter nicht stört, die vor allem auf die konsistente Zeitlinie ihrer Abenteurertruppe achten - gell, LaLi). In der offiziellen Geschichtsschreibung Albas übernimmt Beren jedenfalls in 2417 die Macht, und Angus tritt ins zweite Glied zurück.

 

Die Runenklingen-Saga selbst ist nicht ganz so zeitkritisch. Allerdings muss sie von der inneren Logik her vor dem Zusatzteil "Kampf um Irensrod" spielen, der wiederum ein Vorspiel zu den Problemen ist, die Alba mit dem Toten Riesen und anschließend mit dem Schatten unter den Bergen bekommen wird (s. die Prophezeiungen des Hellsehers von Prioresse (Jahreswechsel 2415/16), die man jetzt ernster nimmt, nachdem die erste bereits eingetreten ist).

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Hallo miteinander!

 

Ein kleiner Nachtrag zum Zeitverlauf in der Runenklingen-Saga:

 

Der eigentliche Wolfswinter (bitte nicht mit dem Abenteuer Wolfswinter = Rk 2 zu verwechseln) ist der Winter von Ende 2417 bis Anfang 2418nL, wenn man es ganz genau nehmen möchte. Der Zeitverlauf nach einzelnen Bänden lässt sich grob wie folgt aufschlüsseln:

  • Rk 1 spielt mitten im Frühjahr 2417 nL.
  • Rk 2 greift die Ereignisse aus Rk 1 auf und führt sie über den Sommer und den Herbst bis zum Wintereinbruch von 2417 nL weiter.
  • Rk 3 beginnt mit dem Handlungsende von Rk 2 (1. Wintermond des Jahres 2417 nL), durchläuft den ganzen Winter (den sog. Wolfswinter) und endet dann mit der eigentlichen Haupthandlung in 2418 nL (also der Übergangshase Winter-Frühling).

Warum ist das so? In Rk 2 und Rk 3 sind jeweils Lernphasen als "Zeit zwischen den Abenteuern" enthalten. In Rk 2 sind es zwei solcher Phasen (Sommer und Herbst 2417 nL), in Rk 3 dann eine Phase, die sich über einige Wintermonde (2417/18 nL) hinzieht, bis es zum Ende des Winters in 2018 nL dann so richtig wieder losgeht.

 

Für Gruppen, die dies genau nehmen möchten, muss bei Abenteuern wie "Kinder des Ogers" eben dann geschaut werden, sie richtig in dieses Zeitraster einzubinden, wenn sie Teil der Runenklingen-Saga werden sollen.

 

Ciao,

Dirk

bearbeitet von DiRi

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Hallo miteinander!

 

Ein kleiner Nachtrag zum Zeitverlauf in der Runenklingen-Saga:

 

Der eigentliche Wolfswinter (bitte nicht mit dem Abenteuer Wolfswinter = Rk 2 zu verwechseln) ist der Winter von Ende 2417 bis Anfang 2418nL, wenn man es ganz genau nehmen möchte. Der Zeitverlauf nach einzelnen Bänden lässt sich grob wie folgt aufschlüsseln:

  • Rk 1 spielt Ende-Frühjahr 2417 nL.
  • Rk 2 greift die Ereignisse aus Rk 1 auf und führt sie über den Sommer und den Herbst bis zum Wintereinbruch von 2417 nL weiter.
  • Rk 3 beginnt mit dem Handlungsende von Rk 2 (1. Wintermond des Jahres 2417 nL), durchläuft den ganzen Winter (den sog. Wolfswinter) und endet dann mit der eigentlichen Haupthandlung 2418 nL (also der Übergangshase Winter-Frühling).

Warum ist das so? In Rk 2 und Rk 3 sind jeweils Lernphasen als "Zeit zwischen den Abenteueren" enthalten. In Rk 2 sind es zwei solcher Phasen (Sommer und Herbst 2417 nL), in Rk 3 dann eine Phase, die sich über einige Wintermonde (2417/18 nL) hinzieht, bis es zum Ende des Winters in 2018 nL dann so richtig wieder losgeht.

 

Für Gruppen, die dies genau nehmen möchten, muss bei Abenteuern wie "Kinder des Ogers" eben dann geschaut werden, sie richtig in dieses Zeitraster einzubinden, wenn sie Teil der Runenklingen-Saga werden sollen.

 

Ciao,

Dirk

 

Hi Dirk,

 

danke für die Klarstellung. Aber noch eine kurze Frage:

Ist die Hintergrundgeschichte um den Oger von Thame für "Kinder des Ogers" neu ausgedacht worden oder wurde er schon in irgendeiner anderen Midgardpublikation erwähnt?

 

Tschuess,

Kurna

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Hallo Dirk und Elsa,

vielen Dank für die ausführliche Erläuterung!

 

Ich finde es gut, dass es Abenteuer gibt welche die Geschichte Midgards fortschreiben. Eine statische Spielwelt ist einfach zu langweilig. Daher würde es mich freuen wenn es weitere Depeschen aus den verschiedenen Ländern Midgards gäbe ;).

 

Die Aussage in Wolfswinter Seite 70 ist dann leider irreführend. In der Box wird der Vesternessche Kalender erläutert. Es ist wohl zwar richtig, dass jetzt 2418 nL ist, aber das Abenteuer spielt 2417. Das war ja auch der Auslöser für meine urspüngliche Verwirrung. Hab gerade gesehen, dass es in den Errata bereits aufgeführt ist.

bearbeitet von Rolf
Im Errata Strang bereits erwähnt

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Aber noch eine kurze Frage:

Ist die Hintergrundgeschichte um den Oger von Thame für "Kinder des Ogers" neu ausgedacht worden oder wurde er schon in irgendeiner anderen Midgardpublikation erwähnt?

 

Ich meine, er wird im Alba-QB erwähnt. (S. 156)

 

bis dann,

Sulvahir

bearbeitet von Sulvahir

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Aber noch eine kurze Frage:

Ist die Hintergrundgeschichte um den Oger von Thame für "Kinder des Ogers" neu ausgedacht worden oder wurde er schon in irgendeiner anderen Midgardpublikation erwähnt?

 

Ich meine, er wird im Alba-QB erwähnt. (S. 156)

 

bis dann,

Sulvahir

 

Und auf S. 112 ebenfalls...

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Hallo Dirk,

 

Erfahrungen habe ich noch keine mit Runenklinge Wolfswinter - außer das Buch gelesen zu haben. Und es gefällt mir ausnehmend gut! Ich finde, Dir ist ein sehr schönes Abenteuer gelungen. Besonders gefällt mir, wie Du die Lernphasen zum integralen Bestandteil des Abenteuers machst. Das ist sehr stimmungsvoll und für Midgardabenteuer vorbildlich. Schade, das ich keine Einsteigergruppe habe, mit der ich Runenklinge spielen kann.

 

Vielen Dank

 

Jakob

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Hallo Jakob,

 

Danke für die Blumen!

 

Die Runenklingen-Saga kann, wenn die ganzen Erläuterungen für Einsteiger außen vor gelassen werden, durchaus nach den normalen Midgardregeln mit Figuren ab Grad 3 (Klingensucher) und Wolfswinter (3-4) angegangen werden; in Finstermal dürfen die Abenteurer dann ruhig schon von Grad 4 - 5 sein. Von Band zu Band wird dabei die Handlung ein stückweit komplexer. Das liegt nichtzuletzt an den jeweiligen Settings - Rk 1: Dungeon (einfach), Rk 2: Wildnis (einfach - mittel) und Rk 3: Stadt (mittel).

 

Vielleicht bekommt ja auch der eine oder andere "alte Hase" noch Lust, die Figuren aus seiner Gruppe zu Klingensuchern werden zu lassen...

 

Ciao,

Dirk

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Hallo Dirk!

 

Vielleicht bekommt ja auch der eine oder andere "alte Hase" noch Lust, die Figuren aus seiner Gruppe zu Klingensuchern werden zu lassen...
Ich habe die Abenteuer bereits fest in die Kampagne meiner Gruppe eingeplant.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

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Ich habe auf jeden Fall schon zwei Mal etwas daraus für die Con-Kampagne geklaut: einmal inhaltlich, einmal regelmechanisch.

 

Rainer

 

Hab ich das etwa selbst schon durchspielt? Oder kommen die Sachen noch? Antwort gerne auch per PN.

 

Hallo Dirk!

 

Vielleicht bekommt ja auch der eine oder andere "alte Hase" noch Lust, die Figuren aus seiner Gruppe zu Klingensuchern werden zu lassen...
Ich habe die Abenteuer bereits fest in die Kampagne meiner Gruppe eingeplant.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

 

Das freut mich. Insbesondere interessieren mich hier dann deine Abenteuererlebnisberichte; kurz: wie die "Kinder des Schicksals" zu klingensuchern werden. Wahrscheinlich werden wir zu gegebener Zeit hier im Forum die Erlebnisse deiner Gruppe zu lesen haben - sehr schön, das.

 

Ciao,

Dirk

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Hallo Dirk!

 

Wahrscheinlich werden wir zu gegebener Zeit hier im Forum die Erlebnisse deiner Gruppe zu lesen haben - sehr schön, das.
So wird es sein. Allerdings müssen wir vorher erst noch die Karmodin-Kampagne zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Im Frühjahr aber will ich meine Mitspieler zu Klingensuchern werden lassen.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

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Ich habe auf jeden Fall schon zwei Mal etwas daraus für die Con-Kampagne geklaut: einmal inhaltlich, einmal regelmechanisch.

 

Rainer

 

Hab ich das etwa selbst schon durchspielt? Oder kommen die Sachen noch? Antwort gerne auch per PN.

 

 

Die inhaltliche Erwähnung der Runenklingen war in Schiff der Schatten. Die mechanische Sache kommt erst noch.

 

Rainer

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Ich habe auf jeden Fall schon zwei Mal etwas daraus für die Con-Kampagne geklaut: einmal inhaltlich, einmal regelmechanisch.

 

Rainer

 

Hab ich das etwa selbst schon durchspielt? Oder kommen die Sachen noch? Antwort gerne auch per PN.

 

 

Die inhaltliche Erwähnung der Runenklingen war in Schiff der Schatten. Die mechanische Sache kommt erst noch.

 

Rainer

 

Im Schiff der Schatten? Mhm, dann müssen wir in der Nachholergruppe diese Episode bzgl. der Runenklingen ausgelassen bzw. links liegen gelassen haben; jedenfalls ist mir überhaupt nichts in dieser Richtung aufgefalle. Kann es daran liegen, dass wir diese Insel mit dem Schwarzen Turm nicht näher inspiziert haben?

 

Ciao,

Dirk

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Das war eine Information, die man von Luchsauge hätte bekommen können. Er war eine zeitlang auf der Suche nach den Runenklingen, hat dann aber aufgegeben und sich auf den Krug der Jachebeth "eingeschossen". Mehr als eine kurze Erwähnung wäre es nicht geworden - "product placement" halt.

 

Rainer

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Also, an den Bezug zu Säulen der Macht kann ich mich ja noch erinnern, aber an etwas mit Runenklingen... - vll. hat es Fimolas auch weg gelassen, weil ich in der Runde war.

 

Ciao,

Dirk

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Hallo Dirk!

 

vll. hat es Fimolas auch weg gelassen, weil ich in der Runde war.
Eure Abenteurer kamen mit Luchsauge nicht ins Gespräch, weshalb dieser Hinweis wegfiel.

 

Liebe Grüße, :turn: , Fimolas!

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Beim lesen fällt eine Ungereimtheit in der Timeline auf. In RK1 gibt es keinen Hinweis in welchem Jahr die Handlung eigentlich angesiedelt ist. Aus dem Kopf weiß ich jetzt nicht ob Saron Nergalad in RK1 erwähnt wird, dann kann man es zumindest auf nach 2390 nL datieren.

 

'Saron Neragal' oder 'Nergalad' - wahrscheinlich doch der erstere, oder?

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Beim lesen fällt eine Ungereimtheit in der Timeline auf. In RK1 gibt es keinen Hinweis in welchem Jahr die Handlung eigentlich angesiedelt ist. Aus dem Kopf weiß ich jetzt nicht ob Saron Nergalad in RK1 erwähnt wird, dann kann man es zumindest auf nach 2390 nL datieren.

 

'Saron Neragal' oder 'Nergalad' - wahrscheinlich doch der erstere, oder?

 

Saron Neragal.

 

Nergalad ist ein anderer Dunkler Meister.

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Beim lesen fällt eine Ungereimtheit in der Timeline auf. In RK1 gibt es keinen Hinweis in welchem Jahr die Handlung eigentlich angesiedelt ist. Aus dem Kopf weiß ich jetzt nicht ob Saron Nergalad in RK1 erwähnt wird, dann kann man es zumindest auf nach 2390 nL datieren.

 

'Saron Neragal' oder 'Nergalad' - wahrscheinlich doch der erstere, oder?

Ja, das kommt davon wenn man aus dem Gedächtnis schreibt und Dinge durcheinanderbringt. :blush:

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Mit der Zofe Betty und dem Wirt Warwic stehen zwei Lehrer für Halbweltfertigkeiten zur Verfügung, sobald man durch entsprechende Kurzabenteuer ihre Sympathie gewonnen hat. Aber anders als in einer Großstadt, wo man seine Lehrer durch unauffälliges Herumfragen in einschlägigen Kneipen und Hausecken findet, habe ich keine Idee, wie der Kontakt in Dorf Morvill praktisch hergestellt werden kann.

Sowohl die Kontaktaufnahme durch den NSC ("Hallo Jungs, ich war früher 'mal Dieb. Kann ich euch etwas beibringen?") als auch durch die SC ("Sag 'mal, du bist doch viel herumgekommen und hast sicher auch gestohlen. Können wir das bei dir lernen?") scheint mir etwas, mmm, unrealistisch. Und die direkte Ansprache durch den Spielleiter ("Also, nachdem ihr den Bären eingefangen habt, könnt ihr jetzt beim Wirt 'Stehlen' lernen") ist nicht gerade stimmungsvoll.

 

Hat jemand eine Idee?

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    • Von Yon Attan
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      Hi

      Stellvertretend für Zendurak stelle ich hier seinen Abenteuerbeitrag zum Wettbewerb des Freiburger Midgard-Treffens im Forum ein. Zendurak ist derzeit nicht im Lande und konnte das Abenteuer bis jetzt nicht überarbeiten, hat dies aber noch vor. Es kann also gut sein, dass später noch eine überarbeitete Version online gestellt wird.

      Das Abenteuer knüpft lose an die Runenklingen-Saga an und hat im Wettbewerb den 4. Platz belegt.

      An dieser Stelle von mir ein Lob an Zendurak, soweit ich weiß, handelt es sich um sein erstes ausgearbeitetes Abenteuer und das bei seinem jugendlichen Alter.

      Wenn ihr Feedback habt, schreibt es gerne in einen Kommentar, ich denke, Zendurak freut sich darüber.

      Mfg Yon
      Verschlungene Pfade - Zendurak.pdf
    • Von Vulkangestein
      Zurzeit leite ich eine Gruppe nach M5, der Durchschnitt gradtechnisch liegt ungefähr bei 8 (bei meist etwa 5-6 anwesenden Spielern, insgesamt sind es 8) - also schon recht weit fortgeschritten (für die Verhältnisse des Abenteuers). Da mir die Runenklingen-Abenteuer sehr gefallen, habe ich nun beschlossen, sie mal wieder an den Mann zu bringen. Da meine Spielercharaktere etwas stärker sind habe ich die Gegner etwas angepasst, sodass die Kämpfe anspruchsvoll bleiben. Hat soweit, so gut funktioniert, lediglich ein Charakter ist wegen sehr vieler kritischer Fehler seinerseits und Erfolge meinerseits und unglücklich geendeter Schicksalswiederholungen beim Wolfsangriff hopps gegangen.
       
      Man kann ja durchaus sagen, dass das Abenteuer sehr kampflastig ist... (auch relativ gesehen, meist gibt es bei uns nur 1-2 Kämpfe an einem Abend). [spoiler=es folgen einige Details zum Ablauf des Abenteuers bei uns, was für euch vielleicht nicht interessant ist]Der erste Abend bot den Kampf gegen die Wölfe und den im Hügelgrab. Am zweiten Abend folgte dann ein Scharmützel mit den Orks am Nebeneingang, nach dem sich die Abenteuer allerdings für einige Stunden zurückzogen (unter anderem Meditieren dauerte seine Zeit...), sodass ich es für logisch hielt, dass die Orks sich dort neu formiert haben. Nun, die Abenteurer hatten den Haupteingang noch nicht sehr genau erkundet und beschlossen, einen Tag später (sehr vorsichtige Charaktere!) ihr Glück dort zu versuchen.

      Angesichts der menschlichen Sklaven war ein Entschluss schnell gefasst, obwohl bald klar war, welche Horde an Orks den Abenteurern entgegenbranden würde. Was folgte war ein klägliches Scheitern beim Schleichen und in der Folge ein Kampf, der sich mehr wie eine Schlacht anfühlte, da (bedingt durch eine Aufsplittung der Gruppe) teilweise an drei Stellen gleichzeitig gekämpft wurde. Hat allen Spielern mal ordentlich Spaß gemacht, einen derart ausgedehntes Gefecht zu führen, zumal sie am Ende sogar mit einem blauen Auge davonkamen - ich habe entschieden, zum selben Zeitpunkt Numgruds Rebellion starten zu lassen, sodass die Orks auf eine Verfolgung der Abenteurer verzichteten, nachdem die Sklaven wieder eingefangen waren.
       
       
      Nach dem Abend habe ich mich noch viel mit den Spielern unterhalten und dabei kam heraus, dass sie den kampflastigen Abend (wir haben eigentlich Nichts anderes gemacht) sehr spaßig fanden, aber nahezu alle sind sich einig, dass sie am nächsten Spielabend hoffen, weitestgehend um einen Kampf herumzukommen.
      Damit bin ich nun bei meinem "Problem": ich will den Spielern am nächsten Abend etwas Abwechslung bieten, vielleicht sogar etwas, das nicht direkt das Abenteuer voranbringt, aber dafür nicht so kampflastig ist. Und für diesen Einschub würde ich hier gerne mal ein paar Ideen sammeln.
      Zum Bleistift habe ich überlegt, ob den Abenteurern ein Kobold über den Weg laufen könnte [spoiler=Runenklingenspoiler], der zusammen mit dem Hügeltroll entwischt ist.
      Von diesem könnte man nach elendigen Spielchen (erst fangen, dann vielleicht Rätselraten?) einige Informationen erhalten, die helfen, sich in Nierthalf einzuschleichen und zurechtzufinden.
      Was haltet ihr davon und welche Ideen habt ihr, um ein wenig Abwechslung reinzubringen, insbesondere, da die Gegend an sich vielleicht nicht sonderlich viel hergibt außer Kämpfen.
       
      LG
      Vulkangestein
       
      P.S.: Für SL, die Klingensucher nicht kennen, die Abenteurer befinden sich aktuell einige Meilen nördlich von Thame am Rand der Nebelberge vor einer nicht mehr ganz so unbewohnten ehemaligen Zwergenbinge. Das wilde und kaum bewohnte Grenzland stellt für mich die größte Herausforderung dar, wenn es darum geht, Spaß für die Abenteurer abseits von Kämpfen zu bieten.
       
      Moderation :
      Ich (Fimolas) habe diesen Themenstrang aus der Spielleiterecke in das Runenklingen-Unterforum verschoben, weil es thematisch dorthin gehört.

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
    • Von Die Hexe
      An Chelinda,
      die letzten Tage waren erfüllt mit Studieren, Musik und Gesprächen, so dass ich dir erst jetzt schreibe. Mir geht es gut. Ich bin dabei mein Wissen über die arkane Kunst zu erweitern. Ausgerechnet einen Priester der Dheis Albi habe ich dabei als Lehrmeister. Doch Vater Limric ist ein guter Mann, der mich das Bannen von Dunkelheit und das Erschaffen einer Feuerkugel lehrt und mich in der Sprache der Priesterschaft unterweist. Gleich am ersten Tag, als Gray, Salomon und ich eigentlich auf dem Weg zu Tharyn, der Kräuterfrau waren, bat er uns um Hilfe, wir sollten uns um einen Spuk kümmern, der beim Friedhof sein Unwesen trieb. In einem Loch befand sich ein grauenvolles Gespenst, welches uns in Angst und Schrecken versetzte. Sein Blick allein genügte, um einem das Herz vor Angst erstarren zu lassen. Doch was mich noch mit größeren Entsetzten erfüllte, war der Moment, als Gray mit der Todesangst kämpfte und sein Herz drohte zu versagen. Ich hätte ihn beinahe verloren. Ein weiteres Mal. Mit aller Macht versuchte ich ihm Mut zu zusprechen, um ihn nicht vor meinen Augen sterben zu sehen. Mit vereinten Kräften und der Hilfe des Priesters gelang es uns schließlich den Geist zu bezwingen und zu bannen. Der Schock sitzt noch immer in meinen Gliedern. Wie oft werde ihn noch erleben? Wie lange bis sich die Pforten zu Ylathors Reich doch einmal öffnen? Ich hoffe der Tag wird nie kommen. Ich tue mein Bestes um stärker zu werden.
      Die Kräuterfrau empfing uns unwirsch und schickte uns sogleich wieder fort, ohne auf unsere Fragen und Bitten Antwort zu geben. Von Myriel erfuhr ich, dass sie sich aufgrund eines Streits mit einem Druiden zurückgezogen hatte. Doch auch dieses Problem konnten wir lösen, indem wir Haern, den Sohn des Druiden, dazu brachten, sich bei Tharyn im Namen seines Vaters zu entschuldigen. Danach bot auch sie sich als Lehrmeisterin an und ich bekam endlich die Kräuter, die mir schon eine Weile ausgegangen waren. Ich sollte anfangen, sie selbst zu suchen.
      Als wir Morvill einen Besuch abstatteten trafen wir auf ein Mädchen namens Elanor, Anführerin der Wildlinge, einer Gruppe von Kindern. Elanor ist die Tochter von Aethelsbaen, ein Müller und ehemaliger Hexenjäger, den wir, neben dem Wirt Warwick, ebenfalls im Gasthaus kennenlernten. Von ihm erfuhren wir, von den dunklen Gestalten, die im Dorf nach uns gefragt, dem Müller gedroht und sich als Schergen von Thalion ausgeben hatten. Auch er bot sich als Lehrmeister an.
      Im Dorf geschah etwas mit der Runenklinge. Ich trug sie wie immer bei mir, in der Scheide, die ich hatte anfertigen lassen, als sie plötzlich in Flammen aufging und das Leder zu Asche verbrannte.
      Gray, der neben mir gelaufen war, verbrannte das Feuer der Klinge ebenfalls. Erschrocken nahm ich das Schwert in die Hand und spürte die Macht, die ihm innewohnte. Für einen kurzen Moment war es zu einer Flammenklinge geworden, doch die Kraft erschien mir so unkontrollierbar. Ich kümmerte mich um Grays Wunden und entschuldigte mich. Danach hielt er Abstand von mir und auch ich erachtete es für sinnvoll, den anderen nicht mehr zu nahe zu kommen, solange ich die Runenklinge bei mir trug. Es wäre sehr hilfreich, würde Nervan den Bann der auf dem Buch über die Runenklingen liegt, lösen. Vielleicht würde ich dort einige Antworten finden und eine Möglichkeit die Macht der Klinge zu kontrollieren.
      Wie alle anderen sah ich Salomon in der Zeit des Lernens wenig. Doch er überraschte uns, als er eines Tages von den 25 Oring berichtete, die er in Norrenshold gefunden hatte. Er hatte es vergessen und wollte sie nun jedoch aufteilen. Er entschuldigte sich und damit war die Sache für uns erledigt. Bisher ist er nicht negativ aufgefallen, doch ich kann ihn nicht wirklich einschätzen. Nun gut, lange ist er noch nicht bei uns, ich sollte dem noch etwas Zeit geben.
      Ich nutze die Zeit um endlich mit Dylan zu sprechen. Ich teilte ihm mit, was ich von dem Versprechen an Iros hielt und bat ihn in Zukunft solche Versprechen niemandem mehr zu geben. Das Verhältnis der Versprechen war von solch Unstimmigkeit gewesen, Dylan hatte nur verlieren können, Iros hingegen nur gewinnen. Und seine Worte waren letztlich für uns alle von Nachteil gewesen. Er stimmte mir zu, dass es von ihm unüberlegt gewesen war, jedoch würde er es jederzeit wieder tun, wenn sich die Chance dadurch erhöhe, dass ich zu ihm zurückkehren würde. Dazu wusste ich nichts mehr zu erwidern und konnte nur hoffen, dass er das nächste Mal weiser entscheiden würde oder dass es ein nächstes Mal einfach nicht geben würde. Ich machte ihn auch auf sein Verhalten Gray gegenüber aufmerksam und meinte, dass eine Entschuldigung und Dankbarkeit ihm gegenüber angebracht wären.
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      Die Schätze und das Gold lagerte ich bei Nervan, darunter befand sich auch der Helm, von dem wir noch immer nicht wussten, was er konnte oder ob es einfach nur ein einfacher Helm war. Am einem Morgen ging Gray in unser Zimmer und zog ihn auf. Woraufhin er runter auf den Hof stapfte und den Hauptmann Rensgar nach seinem stärksten Mann fragte. Im folgenden Kampf verlor Gray die Kontrolle und hieb auf Rupert, seinen Gegner blindlings ein. Wir versuchten ihn aufzuhalten und nach mehreren Versuchen gelang es mir ihn einzuschläfern, doch der Helm ließ sich nicht von seinem Kopf lösen. Von Salomon erfuhren wir, dass der Helm verflucht war und ich schickte ihn los, um den Priester zu holen. Vater Jaris bannte die finstere Magie, die sich des Helmes bemächtigt hatte und er zerbrach. Zu meinem Entsetzten lagen nicht nur die Stücke des Helmes neben Grays Kopf, sondern auch das zerbrochene Diadem, welches er darunter getragen hatte. Und wieder einmal war durch Grays Neugier etwas geschehen… So viel Wirbel um dieses Diadem und nun ist es unbrauchbar. Ich hoffe, dass der Moment in dem wir seine Zerstörung bitter bereuen, niemals kommen wird. Für die Zukunft wird derjenige, der ein magisches Artefakt ausprobiert, nur dieses bei sich tragen. Bei dem Kampf hatte Rupert Gray einen Arm gebrochen und er würde nun mehrere Tage nicht mehr zu gebrauchen sein. Es waren noch sechs Tage bis zum Jadgfest. Den Göttern sei Dank wusste ich von einem Kraut welches die Heilung des Bruchs beschleunigen würde und fand es auch, so dass Grays Arm nach fünf Tagen, dank meiner täglichen Fürsorge, wieder verheilt war.
      Doch außer Gray galt meine Aufmerksamkeit noch einem anderen Menschen, Jaris, der Tochter von Nervan. Je länger ich sie beobachtete, desto sicherer war ich mir, dass sie schwanger war. Ich sprach ihre Zofe Betty an und sie bestätigte meinen Verdacht. Ich erfuhr das Tachwallon der Vater des Kindes war und dass die zwei ehrliche Gefühle für einander empfanden. Jaris hatte Angst es ihrem Vater zu sagen, denn der Barde war kein Mann von Stand und diese Verbindung wäre Nervans Ruf nicht zuträglich. Doch ich redete mit ihr und überzeugte sie, dass es besser sei, denn irgendwann würde er es ohnehin erfahren. Ich versicherte ihr meine Unterstützung und versprach ihr, dass ich mit ihren Vater nach dem Jadgfest reden würde.
      Bald ist es soweit. Auf das Fest und den Laird bin ich schon sehr gespannt. Ich weiß von ihm nur, dass er einen gewissen Ruf als Wüstling genießt. Ich hoffe wirklich, dass es uns gelingt uns mit ihm gutzustellen, er ist schließlich einer der mächtigsten Männer des Landes.
      Ich bin froh ein paar ruhige, mehr oder weniger sorgenfreie Tage gehabt zu haben, wobei sie nicht wirklich ruhig waren, aber zumindest befanden wir uns mal nicht im Gefängnis, eine verlassenen Zwergenbinge mit 200 Orcs oder einer verlassenen Hochmotte mir Hexen, Dämonen und Ogern.
      So langsam frage ich mich wirklich, in welche fernen Gefilde meine Mutter gereist ist und wann ich eine Antwort erhalten werde.
       
      In Liebe
      Enya
    • Von NeaDea
      Ihr Lieben!
      Immer noch gehe ich zu Cons im Umland und spiele dort "Raub der Reliqiue" sowie den Einstieg in die Klingensucher Kampagne.
      Wie nutze ich jetzt die Bücher, wo es die veränderten Regeln gibt?
      - spielst es für die Herausgeber/ macher keine Rolle, wenn ich darauf hinweise dass es mittlerweile ein neues Regelwerk gibt, wior aber hier nach M4 spielen?
      - wird es ansonsten in Kürze ein Booklet geben mit angepassten Chars und Hinweisen, wo und wie man eine Fertigkeit verändert einsetzen soll?
       
      Es wäre lieb, wenn sich Jürgen und Elsa und DiRi zu dem Punkt abstimmen und hier ein Statement abgeben.
      Auch wenn der Support offiziell eingestellt ist nutze ich wie gesagt gern weiter das Material um neue Spieler anzufixen!

    • Von Isar-12
      Hallo,
      bei den drei Bänden der Runenklingen werden 4-6 Spieler als Anzahl vorgegeben. Lässt sich das auch nur mit drei Spielern spielen oder muss man mindestens vier haben?
       
      Gruß Roland
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