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Eleazar

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Alle Inhalte erstellt von Eleazar

  1. Thema von Degas wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    Ich kann sowohl deinen als auch Twisted Minds Beitrag verstehen. Ja, es klingt etwas pomadig, die Ideen und Wünsche der anderen zu ignorieren und seinen Zettel oben drauf zu legen. Andererseits sind es 9 Seiten mit jeweils doch recht zusammenhanglosen Wünschen und Vorschlägen. Wie sollte man da den Überblick behalten, selbst wenn man den durchgelesen hätte? Und genau wie ständige Wiederholungen den Strang ungenießbar machen und ins Absurde aufblähen würden - wie sinnvoll ist es, wenn ein Wunsch, den nur einer hat, genau so präsent wäre wie ein Wunsch, den 100 haben? Ergibt eine gewisse Redundanz nicht auch einen Sinn? (Ja, man könnte das mit einem Like-Button machen). "Frechheit" finde ich schon wieder ein heftiges Wort. Soll das jetzt hier mit Rede und Gegenrede lsogehen? Ich denke, du hast ein Signal gesendet, das wird inhaltlich angekommen sein und vielleicht beherzigt werden in Zukunft. Emotional finde ich es eine ziemlich schrille Trompete. Eine freundlichere oder humorvollere Reaktion hätte es sicher auch getan und würde wahrscheinlich sogar besser funktionieren. Ansonsten würde ich gern einen weihnachtlich-friedlichen Puderzucker über alles streuen und euch beiden ein harmonisches und friedvolles Fest wünschen. Bei euch zu Hause und auch hier im Forum.
  2. Thema von Eleazar wurde von Eleazar beantwortet in Neue Welten
    Das ist in Arbeit und wird sich noch sehr lange hinziehen. Aber ich arbeite dran.
  3. Thema von Norgel wurde von Eleazar beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Aber schon unten in den Vorschlägen waren Permanentstifte.
  4. Thema von Lykke wurde von Eleazar beantwortet in Biete / Suche
    Auf ebay liegt das billigste gerade bei 70 Euro. Kein Schnäppchen.
  5. Ich muss ja sagen, dass ich nicht mitwichtle, weil ich es schon stressig genug finde, die Weihnachtsgeschenke ranzuschaffen, die ich sowieso schon ranschaffen muss. Aber es macht mir eine große Freude, euch beim Auspacken zuzusehen und freue mich an den vielen guten, liebevoll ausgesuchten Geschenken, die hier gerade die Besitzerin wechseln.
  6. Thema von Eleazar wurde von Eleazar beantwortet in Neue Welten
    Nein, wir sollten das hier nicht diskutieren. Nur so weit und allgemein bekannt: Das neue Midgard ist halt eine Abzweigung des alten Midgards. Insofern vermute ich, dass die Geographie Wiedererkennungswert haben dürfte. Bei den Kulturen und Namen muss es schon nicht mehr so sein. Dafür ist der Abzweig ja lange genug her. Insofern kann das neue Midgard ziemlich oder vollständig anders besiedelt sein und es könnte so gut wie nichts sein, was einem kulturell noch vertraut vorkommt. Warum dann die Karte ähnlich aussehen soll, kann ich nicht sagen. Aber es gab ja in der M6-Diskussion hier zwei Fraktionen - die Alles-soll-neu und die So-ähnlich-wie-möglich-Leute. Vielleicht ist das der Kompromiss. Und dein letzter Satz drückt es sehr schön aus, was mir dabei auch durch den Kopf geht. Da bin ich vielleicht auch einfach nicht der Typ für. Insofern nehme ich deine Idee einfach mal als ein Lob für das, was ich bislang fertig gestellt habe und dass die Qualität schon mal nicht schlecht ist. Und ich halte es für besser, wenn es hobbymäßig und eigenständig bleibt. Vielleicht kommt sogar mal was dabei raus, was sich teilen lässt.
  7. Thema von Eleazar wurde von Eleazar beantwortet in Neue Welten
    An diese Karte werde ich nicht mehr rangehen, aber ich habe mir Deios gegriffen und warte, bis es fertig ist. Dann wird noch mal alles überarbeitet. Ich habe selbst übrigens Versionen mit verschieden umfänglichen Beschriftungen gemacht. Es gibt also Versionen mit weniger Information und mehr Übersicht. Da ich beim Spielen einen Beamer benutze, kann ich raus- und reinzoomen. Und natürlich habe ich auch Detailkarten. Aber herzlichen Dank für alle Anmerkungen und für jede Kritik. Ich werde mir das vor der Neuerstellung alles noch mal zu Gemüte führen. Vor allem werde ich die maximale Auflösung wählen.
  8. Thema von Eleazar wurde von Eleazar beantwortet in Neue Welten
    Um auf diesen Teil noch mal einzugehen: Ich glaube, es ist eher andersrum: Weil das neue Midgard ja "nur" eine Abzweigung des alten Midgards ist, wäre eine komplett geänderte Landkarte gerade ein unüberbrückbares Hindernis. Für mich ist es eine Freude, mich auf und mit Theia auszutoben. Und wenn es nichts Offizielles und nichts Kommerzielles werden muss, dann reicht es ja auch, wenn es mir gefällt. Ich kann hobbymäßig ohne Druck an dem Projekt arbeiten und es darf fertig sein, wenn es fertig ist. Das einzige, was ich wirklich schade finde, ist, dass ich so wohl nicht zu einem wirklich guten Layout und Grafiken kommen werde. Es sei denn, ich kriegte für letzteres meine Tochter überredet. Und dann wäre ich auch mit einer 1er-Auflage mit Ledereinband und Goldschnitt zu haben. Und mit Licht und Hupe. Preis eigentlich egal.
  9. Thema von Eleazar wurde von Eleazar beantwortet in Neue Welten
    Vielen, herzlichen Dank! Hätte ich mir auch vorstellen können. Da ich im Augenblick eher spielleitere und bastle, stockt die weitere Ausarbeitung erst mal. In meinem letzten Urlaub hatte ich leider eine lückenhafte Textvorlage mitgenommen und konnte nicht nahtlos weiterarbeiten. Jetzt brauche ich erst mal wieder eine Menge Zeit, um diese Lücke aufzufüllen. Die Aikanta spielt sich gut. Man muss nur doch viele Ruinen einbauen, wenn man praktisch keine Städte hat.
  10. Thema von Diabox wurde von Eleazar beantwortet in Moravod
    .In der ersten Januarhälfte kommt das Moravod-Quellenbuch raus. Dann hätte man die offizielle, neueste Information.
  11. Da könnte ich mir in der Tat vorstellen, das Material von vor Der Welt noch mal aufzubereiten und einzustellen. Wäre dann ein anderes, aber relativ ähnliches Medjis.
  12. @Fimolas und @Abd al Rahman: Ginge es nicht, eine Ecke im Forum dafür einzuräumen? Falls es das Forum dann noch gibt?
  13. Es geht mir ja nicht um Realismus. Das hat rein spieltechnische Gründe: Ich möchte dass alle Spieler gleich behandelt werden und dass das Spiel nicht unterbrochen wird. Ich will nicht, dass während des Kampfes zusätzlich in den Regeln geblättert wird oder dass ein erfahrener Spieler das nebenbei macht und der unerfahrene warten muss oder dass der Kämpfer gleich steigert und der Zauberer bis nach dem Kampf warten muss. Spieltechnik und Gleichbehandlung. Mehr nicht.
  14. Das ist wirklich schade, denn es ist ein sehr, sehr schönes Titelbild. Ich gucke es mir gleich noch mal an.
  15. Ich glaube, des Rätsels Lösung ist folgende: Ich bin einfach besonders lieb. Und so kurz vor Weihnachten zahlt sich das einfach mal aus!
  16. Die Newsletter-Abonemententen (sic) haben schon mal vorab das Titelbild des Moravod-Quellenbuches gemailt bekommen. Als notorischer Titelbildmeckerer möchte ich mal sagen, dass ich dieses Titelbild sehr schön und gelungen finde. Ist nichts, was ich so erwartet hätte und trotzdem oder gerade deshalb ganz oben auf der persönlichen Hitliste. Vorfreude und Spannung sind noch mal gesteigert! Für kleine Details ist die Auflösung zu schwach, aber für mich drückt das Bild sehr schön die Spannung zwischen Wildnis und Zivilisation aus, die ich bei Moravod für typisch halte. Ein bisschen märchenhaft und stimmungsvoll.
  17. Ich denke, dass man das die ganze Zeit nebenbei lernt und seine Erfahrungen fortwährend einbringt. Man beginnt nicht abends, wenn man die PPs zusammenhat, sondern sofort, jeweils nachdem man sie macht. Der letzte PP mag dann das letzte Licht sein, das einem aufgeht. Nicht mitten in der Szene natürlich, aber meinetwegen bei der nächsten Pause. Es ist ja Learning by Doing und nicht Learning by noch mal in Ruhe Learning. Deshalb würde ich die Steigerung dann zulassen, wenn es im Spielrythmus passt, z.B. am Ende des Spielabends oder in der Essenspause, aber nicht mitten im Kampf.
  18. Um die Wette Luft anhalten, nicht lachen.
  19. Genau. Aber nicht mit Bögen.
  20. Scharfschießen gilt also zum Beispiel für Kurzbogen, Langbogen, Kompositbogen..., aber nicht für Armbrüste.
  21. Thema von Cheesus wurde von Eleazar beantwortet in Spielsituationen
    Neulich kam "Ein Tag im Mittelalter" von TerraX. Darin die definitive Aussage: Es gab keine Polizei. Wenn es also Stadtwachen gab, dann ist deren Aufgabe keine polizeiliche, sondern sie bewachen tatsächlich vorrangig die Stadt gegen äußere Feinde. Dass von dieser Aufgabe scharenweise Leute weglaufen, um eine Prügelei oder einen Überfall in der Stadt zu unterbinden oder zu ahnden, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn doch, wäre das genau die Masche, um mal eben das Stadttor aufzukriegen. Allerdings wussten sich die Leute selbst zu helfen: Ein, zwei bewaffnete Knechte kann ein Bürger abends schon mal mit auf Tour nehmen. In windigen Ecken können sich Halsabschneider zusammenrotten, um Verletzte auszuplündern. Und dass die Fenster auffliegen und aus dem ersten Stock Nachttöpfe über Raufbolde entleert werden, das kann ich mir auch gut vorstellen. Auch dass die bewaffneten Knechte von einem Bürger vor die Tür geschickt werden, um einen anderen Bürger zu Hilfe zu eilen. Gerade gegenüber Fremden hält man doch zusammen und die Dankbarkeit eines anderen Bürgers wird sich sicher auszahlen. Aber die auch von mir so oft bemühten Tatütata-die Stadtwache ist da-Momente wird es so wohl nicht allzu oft gegeben haben. Wenn man also keinen Kampf direkt vor einem Wachhaus anzettelt, dann sind die Chancen sehr gut, dass man 15 Kampfrunden durchziehen und danach spurlos verschwinden kann. Außer man kann nicht mehr laufen. Und ehrlich gesagt, sind Verfolgungsjagden doch auch spannender als "es kommen 1W6 Stadtwachen und schließen sich dem Kampf an".
  22. Ich bin selbst so langsam geworden, dass sich unterm Strich nichts ändert.
  23. @Fimolas: Natürlich kannst du das so machen, wie du willst. Wir liegen da wohl einfach auseinander. Ich will gleich auch nicht mehr auf dich eindringen, fände es aber auch "schön", wenn man eine "überparteiliche" Lösung finden könnte, die dann vielleicht auch irgendwie das Beste aus beiden "Welten" vereint. Ich sehe gewisse Unterschiede zu den Musikinstrumenten und Überleben, obwohl der Mechanismus natürlich ähnlich ist. Wenn ich mein Instrument dabei habe und wenn ich kein anderes magisches Instrument finde, dann kann ich alle Rollenspielsituationen mit meinem einen Instrument bestreiten. Ich würde mal sagen, für 90% der musizierenden Figuren reicht spieltechnisch die Beherrschung eines Instrumentes aus. Wenn ich mich über Wasser bewegen möchte, brauche ich für Fluss oder Meer schon mal einen unterschiedlichen Skill. Und dann auch noch mal von Region zu Region, da ich nicht auf jedem Fluss Midgards die Auswahl zwischen Ruderboot, Kanu und Einbaum haben werde. Im schlimmsten Fall spiele ich einen Dschungelbewohner, der als Bootfahrer an ein Kanu oder einen Einbaum gebunden ist, der dann aber von Anfang an in Alba spielt und in seinem ganzen Rollenspielleben niemals einen Einbaum sehen wird. Meine Flöte oder Laute kann ich hingegen in jedes Land mitnehmen. Es macht ja auch keinen Sinn, wenn ein Medjene erst mal auf das typische Kanu fahren verzichtet, weil er schon weiß, dass er sein restliches Abenteurerleben nur noch albische Ruderboote sehen wird. Bei "Überleben" ist die Sache noch mal anders. In der Regel begibt sich ja die ganze Gruppe in eine bestimmte Wildnisgegend und lernt Überleben in Schnee und Gebirge. Dann sind alle gleichermaßen davon betroffen. Außerdem führt eine Kampagne im hohen Norden dazu, dass Überleben in Eis und Schnee über viele Spielabende hinweg regelmäßig genutzt und gebraucht wird. Überleben im Schnee lohnt sich also für alle. Ebenso dann später Überleben in der Wüste. Schließlich landet wohl kaum jemand überraschend in der Eiswüste, sondern es ist ein Unterfangen, auf dass sich die Spieler und ihre Spielfiguren einstellen können und die entsprechende Fertigkeit vor der Expedition lernen können (und wenn man plötzlich in eine Eiswüste versetzt wird, dann geht die Spielleitung nicht unbedingt davon aus, dass die Spielfigur darauf vorbereitet sein sollte oder könnte). Beim Bootfahren ist das anders. Will ich einen Fluss überqueren oder zu einer vorgelagerten Insel rudern, ist eventuell nur ein EW fällig. Und dafür bin ich entweder gut oder falsch ausgebildet, je nachdem, was am Ufer liegt. Mache ich eine Überfahrt, brauche ich in in der meisten Zahl der Fälle die Fertigkeit nicht, weil ja eine Mannschaft da ist. Erst nach dem Schiffbruch, der Seuche, einer Dezimierung der Mannschaft, kommen die Figuren ans Ruder mit ein paar wichtigen EWs - und sind trotz der richtigen Fertigkeit eventuell falsch ausgebildet. Wie gesagt, für meinen Geschmack ist das sehr unbefriedigend: Eine Fertigkeit, die selten zu gebrauchen ist und die dann im Fall der Fälle nicht mal richtig passt. Und in jedem Fall: Eventuell habe ich bei Bootfahren eine Festlegung und einen gamistischen Nachteil, den ich dann ewig mitschleppe oder mit zusätzlichen Punkten kompensieren muss. Eine Alternative: Wie wäre das, wenn man die "Gewöhnung" an die anderen Boote über Praxispunkte regelt? Für unvertraute Bootstypen habe ich -2. Wenn ich mit dem unvertrauten Bootstyp zwei PPs erhalten habe, fällt zusätzlich der Malus weg. Die Herkunft oder Vorgeschichte bleibt erkennbar, wird aber durch Praxis langsam aber sicher ausgeglichen. Aber wie gesagt, ich habe da offensichtlich andere Bedürfnisse an dem Punkt.
  24. Noch mal zum Thema Realismus: Eine Gruppe spielt. Der Waldläufer kann Boot fahren fährt aber Kanu. Die Gruppe macht jetzt mehrere Reisen mit dem Segelboot, auf der der Waldläufer mit -4 der einzige ist, der überhaupt was in der Art vorweisen kann. Er steigert Boot fahren auf dem Segelboot und wegen seiner Abzüge oder mit Praxispunkten dreimal. Dann lernt der Krieger auch Boot fahren und entscheidet sich für Segeln und kann es sofort besser als der Waldläufer? Das fände ich extrem unrealistisch und noch unbefriedigender.
  25. Halte ich für schwierig: Erstens kann ich dir eine rührende Vorgeschichte schreiben und meinen Flussfischer zwei Jahre als Schiffsjunge auf einen großen Kahn dichten. Was dann? Oder meine Figur lernt später in einer Hafenstadt innerhalb von einer Woche Bootfahren. Kann der nun mit den Segelschiffen segeln? Auf den großen Kähnen das Kommando führen? Oder ist er nur im Hafenbecken herumgerudert? Warum kann ich später frei lernen und meine Vorgeschichte mit eventuell jahrelanger Erfahrung auf dem Wasser zwingt mich zu einer Spezialisierung? Warum kann ich alles Reiten oder Erklettern und nur bei der Nischenfertigkeit Bootfahren stehe ich in 8 von 10 Situationen so da, dass besser niemand so leichtsinnig sein sollte, bei mir in was auch immer einzusteigen. Denn das muss man bei den Abzügen bedenken: Eine Differenzierung mag realistisch sein, aber unter dem Spielaspekt geht es darum, ob ich eine Situation meistern kann. Dafür muss ich eine 20 erreichen. Ist dies extrem unwahrscheinlich, lasse ich mich auf die Situation nicht ein. Was ist damit gewonnen? Kommt eine Fertigkeit so gut wie nie zum Einsatz, werde ich sie nicht lernen. Ich will ja damit spielen. Und was ist gewonnen, wenn die Mannschaft des Dreimasters mit Skorbut in der Koje liegt und ich mit meinen Kanukenntnissen und - 8 gar nichts mehr beschicken kann? Was nützt wes mir, wenn wir einen Nebenfluss des Amazonas hochpaddeln sollen und ich kann nur Segelboot? Und welchen Spaß bringt es, wenn ich fünf Abenteuer nichts zum Paddeln gekriegt habe und dann erst mal Segeln lernen muss. Überhaupt gar keinen.

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