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Ciri Els

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About Ciri Els

  • Birthday 07/22/1980

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    Weiblich
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    Ela
  • Interessen
    Sport, Lesen, Schreiben, Midgard :)
  • Beruf
    Dozentin

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  1. Radioaktivität könnte ein Artefakt mit einer finsteren Aura sein, da es ähnliche Folgen hat: 1. Das Vieh stirbt in einem gewissen Umkreis auf mysteriöse Art und Weise 2. Milch wird sauer Quelle: Wahrscheinlich in Dunkle Mächte Regelwerk Erkennen einer finsteren Aura wäre somit durch "Erkennen der Aura" möglich. Die Auswirkungen der Radioaktivität kann man natürlich erkennen, wenn man in Naturkunde oder Tierkunde geschult ist oder nicht völlig blind ist. Der Ursprung des Sterbens ist aber, meiner Ansicht nach, dann eher über Zauberkunde möglich sich zu erklären, denn die Quelle ist ein magisches Artefakt mit finsterer Aura oder eben der Finstere Magier an sich. Falls es ein Artefakt ist, kann es ja vergraben worden sein, von jemandem, der es nicht der Priesterschaft übergeben wollte, oder so. Als Abenteurer sollte deshalb ein Priester dabei sein, der eine Aura erkennen kann und in dein Setting des "alten Deutschlands" passt. Erkennen von Zauberei würde zwar auch gehen, aber es würde halt nichts über die Aura aussagen, sondern lediglich, das etwas magisches im Spiel ist. Baukunde ist Fallen entdecken und nur über die Kategorie Unterwelt zu lernen (z.B. bei Spielbeginn). Ein Zwerg kann als einzige Rasse Fallen entdecken ungelernt ausführen. Allerdings auf einem sehr niedrigen Wert. Ansonsten eignen sich als "Unterwelter" zu Spielbeginn der Spitzbube, der Schattengänger und der Ermittler ziemlich gut. Indiana Jones ist Archäologe, oder? Da würde der Magister, der sich mit alten Schriften auskennt, möglich als Abenteurer. Zudem lernt er Körper und Halbwelt für 20, was Mister Jones wohl gefällig wäre? Eine "Jäger-Klasse" wäre sicherlich auch gut, um Spurenlesen zu können und sich mit Natur- und Pflanzenkunde auszukennen (Waldläufer, Barbar uvm. - vielleicht sogar ein Elf, der sich gut in den umliegenden Wäldern auskennt und mit Landeskunde alte Geschichten über diesen Ort, die Ruine, kennt). Thaumagraphie ist nur zum Herstellen von magischen Gegenständen gedacht. Falls du magische Gegenstände mit ihren Eigenschaften erkennen möchtest, ist Thaumalogie (siehe Mysterium Regelwerk) nötig + ein Labor. Insgesamt finde ich deine Idee sehr schön ein Abenteuer in "Deutschland" spielen zu lassen und sehr inspirierend
  2. Enid - Eine Jägerin des Mondes Sie ist eine Ordenskriegerin der einen Göttin. ARK 58 Hass auf finstere Mächte haben sie bewegt, sich zur Saethyn am Lluad, einer Jägerin des Mondes weihen zu lassen. Das martialische Clanngadarn ist ihre Heimat. Nun treibt sie sich im Norden Erainns in den Hochebenen herum und sucht nach Hinweisen auf den geflohenen Peiniger ihrer Sippe.
  3. Obwohl ich finde, dass weder die Frage noch meine Antwort hier in diesen Beitragsstrang gehört, möchte ich dir doch antworten, denn auch ich hatte neulich diese Frage und bin zur folgenden Antwort gekommen: 1. Ausstrahlung oder auch Charisma ist nicht angeboren, sondern entwickelt sich im Laufe des Lebens. Es ist das Erkennen oder Bewusstwerden der eigenen Persönlichkeit und die damit verbundenen Verhaltensweisen mit sich selbst und anderen Menschen umzugehen. Charisma ist also keine unsichtbare Aura, die einem von der Natur mitgegeben wurde, sondern ein Arbeiten an sich selbst. 2. Als Mensch mit hoher Ausstrahlung kennst du deine Stärken und deine Schwachpunkte: Du bist dir bewusst, was du willst und wer du bist. Das ist wichtig, um in sich selbst ruhen zu können und damit im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Mitgefühl, Gefühl und Interesse an anderen ausdrücken zu können, wann immer DU möchtest. Das bedeutet auch, dass du Zugang zu deinen Gefühlen hast, sie mitteilen kannst, so das andere dir folgen und dich verstehen können oder das du deine Gefühle zurückhalten kannst, falls du negativ an deinen Schwachpunkten getriggert werden solltest. Viele Menschen umgeben sich gerne mit dir, weil sie das Gefühl haben gehört und verstanden zu werden und zudem einen Gesprächspartner getroffen zu haben, der offen und selbstreflektiert am Miteinander teilnimmt. Zusammengefasst: a) Du kannst dich ausdrücken, b) bist empfindsam dir und anderen gegenüber und c) hast trotzdem die Kontrolle über deine Gefühle bzw. Gefühlsausbrüche. 3. Was Midgard betrifft: Folgende Fertigkeiten sind u.a. damit gemeint: a) Berdesamkeit (Das Eisbrechen zum Kennenlernen, Eigene Bedürnisse und Gefühle anderen überzeugend und offen darlegen können) b) Menschenkenntnis (eine gute Beobachtungsgabe nicht nur bei seinem eigenen Verhalten und den dahinterstehenden Bedürfnissen bzw. Zielen, sondern eben auch die Beobachtungsgabe für andere Menschen und deren Gefühlen und Motivationsgründen) c) Verstellen (Gefühle zeigen, aber auch Gefühle zurückhalten) 4. Problem bei Midgard: Du hast zwar eine hohe pA, aber die o.g. Fertigekiten nicht gelernt. 5. Lösungsmöglichkeiten: a) Du kannst dich mit dem SL darauf einigen, dass er deine pA in Betrach ziehen kann, wenn es darum geht, als angenhem empfunden zu werden, als vertrauenswürdig zu gelten usw. Der SL kann statt auf die ungelernten Fertigkeiten z.B. auf pA/10 würfeln, wer er es für sinnvoll hält (pA/10 ist, glaube ich, im GRW so angeben). b) Du spielst deinen Charakter, trotz der fehlenden Fertigkeiten, wie einen Menschen oder Gnom, der eine hohe pA besitzt (siehe obige Verhaltensweisen). c) Falls dir im Spiel eine offene zwischenmenschliche Kommunikation schwer fällt, dann setze deine pA ein Stück herunter Ich hoffe, dass mein Geschriebenes einigermaßen verständlich ist. Falls jemand Ergänzungen ausführen möchte, dann bitte gerne. Allerdings wäre dann wohl, wenn nicht jetzt schon, ein eigener Strang zum Thema pA angemessener, als es hier zu diskutieren. PS: Brigitte hat mich u.a. inspiriert 😋 Quelle: Brigitte
  4. Ich würde mich über einen Schattengänger freuen, falls Okas und ich Druide und Priester spielen ... 🙂
  5. Frisch erschaffene Zwergin aus dem Artross-Gebirge. Ihr Name ist Thurismeid Schneeauge. Sie hat eisblaue Augen und liebt das Fahren großer und kleiner Schlitten 🙂🛷 Priesterin der Lishadi aus Nibrost. Thurismeid Schneeauge Zurzeit ist sie nach Thame unterwegs, um Glarn Rabenbart einen Einladung für alle Zwerge in Thame zum bald stattfindenden "Jahreszeiten-Fest" in Nibrost zu überbringen. Anschließend möchte sie sich mit ihrem Priesterkollegen Goldur Erdenschopf am Zwergenschrein treffen, um mit ihm durch Thame zu schlendern.
  6. Das kann durchaus ein Argument sein, eine verwandte Sprache verstehen zu können, wenn man eine ebenso verwandte bereits gelernt hat. Das ist bei mir auch so gewesen: Allerdings vom Spanischen ins Italienische. Aber: 1. Nur, weil ich das konnte, muss es dann auch mein Charakter können? Ich meine, je älter man wird und je mehr man sich mit Sprachen beschäftigt, desto besser gewinnt man ein Verständnis. Das hat also etwas mit dem Alter bzw. mit den "Lehrjahren" zu tun. Wie alt ist dein Mitspieler und wie alt ist der Charakter? 2. Früh angefangen zu lernen: Nach dem Grundregelwerk von M4 haben Priester zu Beginn kostenlos eine alte Sprache lernen dürfen, die aus ihrem Land stammt. Ordenskrieger nicht. Bedeutet das jetzt, das Ordenskrieger schlechter lernen? Nein, aber ihre Ausbildungszeit lief wohl eher in Richtung Kampf und Waffen, als in Richtung Studium von alten Texten zur Umsetzung religiöser Riten und deren dazugehörigen Gebete. Ordenskrieger haben nicht früh angefangen alte Sprachen zu studieren. Sie erhalten nach M5 Athletik oder Meditation und das nicht nur, weil es Teil ihrer Ausbildung gewesen ist, sondern, weil es deren Motivation widerspiegeln soll, welche Mittel sie als die richtige Wahl ansehen, um ihre Aufgaben zu erledigen. Die Aufgaben sind nicht das Rezitieren von Texten, sondern der Kampf für... die Gerechtigkeit / das Gute / die Umsetzung des Willens der Gottheit. 3. Gebete werden in der alten Sprache gesprochen: Trotzdem kann ein Ordenskrieger, zu Beginn zumindest, nur bis zu drei Gebete sprechen. Das heißt er hat weder die Grundausbildug in alten Sprachen, noch hat er, durch das Rezitieren können der drei Gebete, dabei die alte Sprache in ihrer grammatikalischen, sprachlichen Form dermaßen durchdrungen, dass er "zu einem guten Teil" diese alte Sprache beherrscht. 4. Midgard ist mitunter ein Gruppenspiel, d.h. ein soziales Miteinander, welches zwar mit Regeln als Basis ausgestattet ist, aber dennoch Absprachen möglich sind und auch sein sollten, damit alle Spaß miteinander haben. Denn: Zu Gute kommt dem Ordenskrieger, dass er zwar im Vergleich mit dem Priester weniger an Sprachen interessiert ist, aber im Vergleich mit einem Barbaren doch irgendwie mehr motiviert zu sein scheint, Sprachen erlernt zu haben oder zumindest am Rande mitbekommen zu haben. 5. Adelige Familien haben sich schon früh um die Sprachkenntnisse ihrer Sprösslinge gekümmert, denn Lesen und Schreiben war ein Bestandteil, um sich am Hofe des Königs zurecht zu finden. Das galt allerdings je nach Land erst zu späteren Abschnitten des Mittelalters. Wobei im Midgard die Küstenstaaten als fortschrittlich dargestellt werden. Bei Chryseia bin ich mir nicht so sicher. 6. Verwandte Sprachen und Kompromisse: Laut M4 sind die Sprachen Chryseisch, Ffomorisch, Tuskisch, Vallinga, Neu-Vallinga und Maralinga verwandt und waren deshalb in M4 mit -8 zur am besten gelernten verwandten Sprache möglich zu verstehen bzw zu sprechen. Wer eine verwandte Sprache schreiben können wollte, musste diese nicht nur ungelernt beherrschen, sondern zumindest in den Grundzügen gelernt haben (Falls ich das richtig in Erinnerung habe. Bitte um Verbesserung). Trotzdem kann ein Kompromiss eingegangen werden, nicht nur um des Friedens Willen, sondern auch, weil es möglich scheint Sprachen einigermaßen lesen und zu einem kleinen Teil verstehen zu können. 7. Schwierigkeit des Textes: Texte können unterschiedlich umständlich verfasst worden sein. Wobei ich mir vorstellen kann, dass generell in alten Sprachen nicht unbedingt Rezepte, Tagebücher von Bauern oder einer Küchenmagd verfasst worden sind, sondern eher von Gelehrten oder Menschen von hohem Stand. Deswegen würde ich bei ungelertem Lesen wirklich nur ganz einfache Wörter verstehen lassen, wie z.B. Haus, Kampf, Kirche, Gebet... keine Ahnung, dass ist halt Ermessenssache vom Spielleiter. Die Frage ist ja auch immer: Wie viel Zugeständis tut dir wirklich weh als Spielleiter und in wie fern geht die Gruppe mit eventueller Bevorteilung um? Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass ihr einen Kompromiss habt finden können und wünsche euch viel Spaß bei der Runde!
  7. Wochenende und unter der Woche klingt gut. Dark Fantasy klingt gut. Sandbox auch... Ist deine Angabe mit 18+ auf das Alter der Spieler bezogen oder auf den Grad der Charaktere? Welchen Grad sollen die Chars haben? Bei niedrigen Graden hätte ich Interesse mitzuspielen mit einer Tegarischen Hexerin. LG Ela
  8. Ich hätte gerne mehr Optionen im Kampf: Schildstoß Schnelles Bogenschießen Finte Entwaffnen für mehr Waffentypen Keine Boni durch Leiteigenschaften: +1 ab einem Wert von mind. 81 +2 ab 96 verleitet nur dazu beim Erstellen die Werte hoch zu wählen oder unzufrieden zu sein, weil man keinen Bonus bekommen hat. Menschen im Mittelalter sind gläubig: Mehr Bezug zu Göttern. Je nach gewähltem Gott z.B. eine Begabung zu Spielbeginn. Beispiele: Odin gewährt einen Bonus auf Landes- und Tierkunde, Thor auf Hämmer und Trinken, Skadi auf Bogen und Überleben: Schnee.... Jeder kann Göttliche Gnade erhalten. Eingesetzte Göttliche Gnade wird, je nach Gottheit, der man sich verbunden fühlt, unterschiedlich wirken. Berufe und/oder Handwerk: Ein bisschen Basteln und damit Individualität des Charakters. Pfeile herstellen (unterschiedliche Pfeilattribute: Reichweite, Durchschlag, Stabilität im Flug...) Rüstungen und Waffen herstellen (Leder, Tuch, Stahl, Elfenstahl, Alchemistensilber, Tierhornplatten...) Alchemie-Rezepte ohne Magier sein zu müssen (schwache Tränke oder Salben aus Pflanzen oder anderen Naturmaterialien mit unterschiedlichen Effekten, je nach Kombination der Zutaten) Fertigkeiten erweitern: Mehr unterschiedliche Fertigkeiten. Fertigkeiten können mehr, wenn diese einen bestimmten Fertigkeitswert erreicht haben. Ungelernte Fertigkeiten können durch häufiges Ausprobieren gelernt werden. Zumindest einige. Mehr Zauber Wundertaten: Angriffszauber fehlen bei den Wundertaten Mehr Optionen beim Zaubern: Wer einen Zauber wirken möchte, kann diesen in Schaden, Wirkungsdauer oder Zauberdauer variieren, wenn im Gegenzug der Zauber erschwert wird.
  9. Dark Fantasy Ich habe es es mehrmals gespielt, besitze auch das Grundregelwerk und habe mir einige Streams dazu aungeschaut. Link zu einem Symbaroum-Stream von Klais Es ist leicht zu spielen, spielt in einer düsteren Welt, mit düsteren Wesen und wer Magie benutzt, steht mit einem Bein in der Düsternis, die ihn verderben kann. Hauptschauplatz eines Abenteuers ist der riesige, dunkle, alte Wald, dessen Betreten nur mit schriftlicher Genehmigung der Obrigkeit erlaubt ist. Dort findet man von der Magie veränderte Wesen, und sehr alte Tempel mit lockenden Schätzen. Aber wer zu lange und zu unvorsichtig dort sich aufhält, wird irgendwann selbst zum verderbten Wesen. Schritt für Schritt tritt die sichtbare Veränderung ein... Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Besonders das Dunkle und Geheimnissvolle war ständig präsent
  10. Oh, interessanter Punkt. Bücher können kopiert werden, ja, ABER nur mit sehr sehr sehr viel Zeit Zeit Zeit und nochmals sehr viel Zeit und Mühe und deswegen würde ich ebenso wie du @seamus behaupten, dass das Kopieren eines Buches nichts für Abenteurer ist, die ständig die Welt bereisen. Trotzdem könnte das Buch zu einem Mönch gebracht werden, der es innerhalb von x Monaten handschriftlich kopiert haben wird für eine Gegenleistung von x mal 100 GS Spende an die Kirche oder so ähnlich... Etwas ab vom Thema: Tja, und wenn das Buch bereits das Zeitliche gesegnet hat, dann hat die Gruppe ein Problem. Undzwar wahrscheinlich nicht nur das Problem, dass sie das Buch nicht mehr lesen können, sondern, dass die oberste Stelle der rawindrischen Priesterschaft, von denen sie das Buch geliehen haben, nun das eigentliche Problem der Gruppe darstellen wird. Aber na ja, wer verleiht schon ein Original? Selber Schuld könnte man da behaupten. Ich denke, dass Bücher extrem selten sind und deswegen auch nicht einfach so verliehen werden. Das wäre natürlich ein Punkt, der die Mächtigkeit des Buches völlig zunichte macht. Da kann ich nichts drüber sagen, denn so mächtigen Hexen bin ich zum Glück in meinem Abenteurerleben noch nicht begegnet. *Schutzzeichenvordemkörperschlag*
  11. Da dieses Buch vom einem damaligen Helden geschrieben worden ist, der sich kriegerisch mit den Echsenwesen auseinandersetzte und deshalb praktisch ihre körperlichen Schwachstellen erkannt hatte, wird dieses Buch als Geheimwissen wohlbehütet eher nur bei einem rawindrischen Kriegerorden oder einer Priesterschaft zu finden sein, würde ich mal vermuten. Ich denke schon, denn die Sritras sie menschlich intelligente Wesen (In 50 bis In 70). Und auch auf deren Seite wird es Überlebende geben, die ihr Wissen an Auserwählte weitergegeben haben oder gar ein Buch geschrieben haben (wobei ich mir beim Buchschreiben nicht so sicher bin, denn die Sritras besitzen nur drei Finger pro Hand - nun ja, aber es gibt Menschen, die mit ihren Fuß einen Stift halten und damit schreiben können... hm...) Ich denke, da lässt sich drüber streiten :) Für mich ist das Spezialwissen, über Schwachstellen des menschlichen Körpers, grob gesehen, für jeden Menschen so wie so ersichtlich, also kein Spezialwissen, zumindest nicht für den Kampf mit Waffen, denn das ist bereits lange erprobt durch jahrelange Kriege und Fehden unter den Menschen. Man weiß, wie man sich weh tun kann, auch weil man seinen eigenen Körper kennt. Andere Rassen, andere Schwachstellen. Eine Ausnahme bildet Akkupressur, also das Wissen über schmerzempfliche Druckstellen am menschlichen Körper. Allerdings ist der allgemeine Gebrauch dieses Wissens der Akkupressur im Kampf eher eingeschränkt nutzbar, würde ich jetzt mal behaupten, denn diese Stellen meist klein und deswegen eben nur eingeschränkt erreichbar. Jain. Ich empfinde das zwar als eine Möglichkeit, aber im Bestiarium stehen bereits Abzüge für den EW:Angriff, falls es welche geben sollte. Außerdem bin ich z.B. kein Fan von Abzügen, die demotivieren, sondern eher begeistert von Boni. Zudem müsste man dann ja auch festlegen, ab wann ein Wesen dem Menschen zu unterschiedlich ist, dass es jetzt einen Abzug auf den Angriff gibt. Ja, denn meiner Ansicht nach, liegt die Macht des Buches in dem Wissen um die Schwachstellen des Körpers der Gegenseite, dementsprechend wirkt sie mit jeden Waffe (auch waffenlos). Magische Waffen sind doch magisch, weil sie aus besonderen Materialien gefertigt wurden und mit Zaubersprüchen geprägt worden sind, die eine Wirkung gegen eine bestimmte Rasse entfalten können, oder nicht? Nun, ich würde auch sagen, dass die beiden Arten unabhängig sind (Buchwissen und mag. Waffe).
  12. Genau, da es so wenige Bücher gibt und man mit ihnen lernen kann, sind sie etwas besonders Schützenswertes
  13. Ja, so kann man es auch machen. Sehr gut :) Ich habe meine Überlegungen zum Lernen mit Büchern hier generell deswegen aufgeschrieben, damit Bücher etwas mehr Aufmerksamkeit zukommt und somit eventuell dazu beiträgt, dass zukünftig hoffentlich Bücher in Midgard mehr eine Rolle spielen oder überhaupt eine Rolle spielen. Welche Regeln dafür heran gezogen werden, ist mir letztlich ziemlich egal, solange es nicht zu kompliziert wird. Letztendlich hoffe ich, dass nun der ein oder andere auf diesen Ideenzug aufspringen wird und dass bald mehr Bücher auf Midgard zu lesen sein werden, die dann auch noch regeltechnische Auswirkungen haben. Wie das nun umgesetzt wird, kann ja jedem selbst überlassen sein, denn es gibt wohl noch keinerlei Regelumsetzungen von offizieller Seite.
  14. Danke, finde ich immer noch intertessant. Und jetzt verstehe ich besser, wie du deinen ersten Beitrag gemeint hast. :)
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