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Eleazar

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Alle Inhalte erstellt von Eleazar

  1. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ja, probier es aus und berichte mal von deinen Erfahrungen!
  2. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Meinst du, Drivethru hat keine AGB? Meinst du die Frankes schützen ihre Rechte in ihrem eigenen Laden und in einem anderen ist es ihnen dann egal? Bestell dir doch mal eins von den kostenlosen Produkten und dann schau, was du bezüglich der AGB ankreuzen musst.
  3. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Gut, dann ist deine Motivation eine andere: Du möchtest teilen, nicht haben. Leider ändert das an der rechtlichen Situation nichts. Ist leider so.. Ich setze gerade darauf, dass das PDF-Angebot bei DriveThru erweitert wird. Und hoffentlich lange bestehen kann.
  4. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Dass die momentane Situation sehr unbefriedigend ist, würde ich sofort unterschreiben. Ich hätte es auch großartig gefunden, wenn die Situation anders wäre.
  5. Ich markiere den Text, den ich in Spalten setzen möchte. Oder ich markiere Leerzeilen und schreibe den Text danach.
  6. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Das müsste gehen. Inklusive der rechtlichen Probleme, wenn ich mich irre ;) .
  7. Thema von Lux wurde von Eleazar beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ohne jetzt noch mal in die genauen Geschäftsbedingungen von Branwens Bazar gucken zu können, aber als einer, der die schon mal echt gelesen hat: Ich meine, dass das nicht ging. Ich erinnere mich, dass die Rechte, die du an den PDFs erwirbst, sehr eng umrissen waren. Du durftest sie nicht mal verändern - man könnte ja eine um nicht gespielte Regeln gekürzte Fassung erstellen oder man könnte alle legal erworbenen Spielregeln in einer dann insgesamten PDF zusammenfassen oder man könnte sogar händisch irgendwelche Errata selbst einarbeiten*. Das durfte man alles nicht, wenn ich mich richtig entsinne. Dann ist das kostenfreie Weitergeben (verschenken 1) an andere natürlich erst recht verboten. Der Verlag wollte sicherlich unterbinden, dass sich Kopien der Regeln und Quellenbücher irgendwo im Freundeskreis verbreiten. Ich meine mich ganz unscharf zu erinnern, dass sogar darauf hingewiesen wurde, dass es technisch möglich sein könnte, solche kopierten PDFs zum ursprünglichen Käufer und Einlöser des Hashcodes zurückzuverfolgen (es wurde nicht behauptet, dass das auch konkret bei Midgardprodukten möglich sei). Würde man die PDF tatsächlich in dem Sinne verschenken (verschenken 2), dass ein anderer die PDF bekommt und der ursprünglicher Runterlader die PDF bei sich löschen würde, sähe es meiner Meinung nach nicht anders aus. Die Weitergabe ist bereits verboten. Interessant, aber Schnee von gestern, wäre Folgendes: Käufer A kauft sich das Regelwerk und Kumpel B löst den Hashcode ein. Grauzone. Wogegen nichts sprechen dürfte: Käufer A kauft das Regelwerk, löst den Hashcode ein und verkauft das gedruckte Buch an B. Das Buch alleine kann ich verschenken, verkaufen oder aufessen, wie ich will. * Das halte ich für recht weitgehend, da dem Verlag ja objektiv dadurch kein Schaden entstünde, weil ja keiner was davon hätte, der nicht legal das Nutzungsrecht an den PDFs hätte.
  8. Ich mache es so: Ich setze zuerst ein paar Absätze einspaltig und wenn ich etwas zweispaltig brauche, dann markiere ich einen Bereich und füge dann unter Format-Spalten die gewünschte Spaltenzahl ein. Von einspaltig partiell auf zweispaltig zu gehen, ist also überhaupt kein Problem. Andersrum ist es schwierig: In einem zweispaltigen Text gehe ich unter Format auf Bereiche und entferne den Bereich. Dann ist der ganze Teil wieder einspaltig. Man kann auch unter Bereiche-Optionen einspaltig anklicken, aber dann ist trotzdem der ganze zweispaltige Teil umgewandelt. Und dann weiter wie gehabt: Den gewünschten Teil einspaltig belassen und den anderen Teil markieren und zweispaltig setzen. Das scheint mir zwar auch etwas umständlich zu sein, aber zumindest funktioniert es. So lange du dir mit dem Layout nicht sicher bist, einfach ein paar einspaltige Zeilen stehen lassen (ich brauche eh regelmäig welche für Überschriften) und erst ganz am Schluss löschen.
  9. Ich würde an der Wassermenge schrauben oder die nicht zum Maß aller Dinge machen. So ziemlich jeder hat einen 5l Wasserschlauch am Start. Macht ein Treffer der Robe ein Ende? Auch andere Eimer, größere Kochtöpfe usw. fangen mit 5 l ab. Dann wäre das ein ziemlich schwacher Gegenstand und das soll er nicht sein. Realistisch betrachtet ist dann auch die Frage, wie bekomme ich den Inhalt meines Wasserschlauches auf die Robe? Kann ich pro Runde 1 Liter aus meinem Wasserschlauch rausspritzen? Realistisch wäre das vielleicht. Und mit einem Wassereimer wäre der ganze Spuk mit einem Schlag vorbei? Ich meine, es wäre gut, wenn man vier erfolgreiche Angriffe bräuchte, um die Robe komplett unwirksam zu machen. Und als Maß den Inhalt eines Wasserschlauches, Eimers, Bierkruges nehmen (es geht nicht so sehr darum, wie viel Wasser an eine Stelle kommt, sondern dass man einfach mehrere Stellen erwischt). Weihwasser wirkt besser, so dass auch 4 Treffer mit Weihwasserfläschchen den gleichen Effekt haben. Oder eben 2x Weihwasser und 2x Brunnenwasser. Noch ein Punkt: Die Wirkung als Lederrüstung ist ja nicht sonderlich nützlich. Im Prinzip kannst du eine Lederrüstung unter der Robe tragen. +4 auf schwarzmagische Sprüche klingt erst mal cool, aber ernsthaft: Soll ich da deswegen mit Wasser rumhantieren? Oder haue ich einfach mit dem Schwert zu, treffe besser und mache dem Zauberer ein Ende? Käme mir effektiver vor. Entweder muss der Rüstungsschutz massiv rauf oder die Rüstung muss einen anderen Effekt haben, weswegen ich mit Wasser angreife. So was wie Funkenregen, nur gegen die Angreifer. Dann wäre die Robe ein Knallerding für einen Endkampf.
  10. Thema von Abd al Rahman wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    Die Farben sind jetzt angenehmer, nichtsdestotrotz halte ich die KI-Bilder für deutlich besser. Mir sind die Bilder zu toonig.
  11. Jetzt mal ganz ehrlich: Es wäre doch auch Mist, wenn jemand Flammenkreis lernt und dann tauchen nur noch Untote mit Speeren auf. Ja, klar: Gegner müssen auch eine Herausforderung darstellen, sonst sind sie zu nichts nütze. Aber es gibt eben auch ein paar wasserdichte Abwehrstrategien, die eben dann auch mal erfolgreich sein müssen. Das ist kein Problem auf ner Con, wo die SL die Figuren vorab nicht kennt oder wenn man ein Abenteuer strikt nach dem Heft spielt. Wenn man das Abenteuer für die eigene Gruppe selbst schreibt, muss man ab und zu mal vergessen, was man weiß.
  12. Ich sehe es so wie Jürgen. Aber manchmal muss man als SL spontan was retten und kommt auf die passendste Idee dazu erst nachher. Ich speichere jetzt mal "Amulett" als Begründung ab und hoffe, dass ich es zu passender Zeit auch wieder hochladen kann.
  13. Ob ein magisches Wesen ein magisches Wesen ist, hat mit seiner Intelligenz erst mal gar nichts zu tun. Es kann superschlaue magische Wesen geben und superdoofe. Und auch die Kategorisierung der Intelligenz in m +- und t+- sagt doch nicht aus, ob etwas ein Mensch oder ein Tier ist. Es sagt aus, wie es um den Verstand eines Wesens bestellt ist. Und dafür braucht man als Spieler oder Spielleiter einen Vergleichspunkt. Ich kann mir nicht vorstellen, wie schlau ausgedachtes Moster, Tier oder magisches Wesen sein soll. Es gibt diese Dinger in der realen Welt nicht. Also muss das irgendwie definiert werden und zwar so, dass ich einen Vergleichspunkt habe, unter dem ich mir was vorstellen kann. Ein Tiger hat eine Intelligenz von t 50 bedeutet, dass ein Tiger den durchschnittlichen Grips im Tierreich hat. Ein Todeskrieger mit t 10 rangiert damit im Bereich der Schleimmonster am untersten Ende "tierischer" Intelligenz. Jetzt ist Schleimmonster auch keine gute Referenz. Nach Ende meiner WG-Zeit ist mir im realen Leben nie wieder eines begegnet. Aber nehmen wir den Skorpion mit t20. Deutlich schlauer als ein Todeskrieger. Also ist der Todeskrieger wirklich in der Kategorie der Dööfsten der Doofen beheimatet. Trotzdem war ein Todeskrieger doch nie ein Tier und war auch niemals eines sein. Magische Wesen, egal mit welcher Intelligenz, sind keine Tiere. Also kann man sie nicht abrichten. Nicht mal, wenn sie wie ein Tier aussehen oder einen ähnlichen Namen tragen wie ein Tier. Sie stammen aus einem anderen Topf, für den Abrichten nicht vorgesehen ist. Alles andere sind Hausregeln, die man ja machen kann. Da würde ich nun aber sagen: Es gibt ne Reihe von Zaubern etc., die speziell auf magische Wesen wirken. Eine Figur, die das gelernt hat, bekommt selten genug die Gelegenheit, diese Zauber sinnvoll einsetzen kann. Will man denen echt auch noch die teuer bezahlte Kompetenz streitig machen lassen von Tiermeistern, die dann auch noch pauschal eine Reihe von magischen Wesen mit abrichten können? Das fände ich zu viel.
  14. Thema von Gwalin wurde von Eleazar beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Das ist so. Es hängt damit zusammen, dass die Drolle keine gültige Lizenz für die Veröffentlichung von M5-Materialien mehr haben. Das Crowdfunding war die Möglichkeit, die Sachen zu verkaufen, bevor die Fristen abgelaufen sind. So besteht höchstens die Möglichkeit, einzelne Bände gebraucht über Ebay zu kaufen.
  15. Thema von Abd al Rahman wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    (Hervorhebung von mir) Ich will dir für vielleicht 90% der KI-Bilder zustimmen. Übrigens geht es mir auch bei den meisten händisch am Computer gezeichneten oder gemalten Bildern so. Da würde ich nicht mal einen großen Unterschied machen. Aber wie ist es mit den Illustrationen von @Wyndor ? Die sind auch KI-generiert und ich würde sagen, die haben Seele und Stil. Was er für DSA-Abenteuer gemacht hat, geht jetzt nicht für die gewünschten Zwecke. Aber man kann ja sehen, was mit KI möglich ist.
  16. Das mit den Fertigkeiten sehe ich bei den überlebenswichtigen Fertigkeiten auch so. Wie schon mal gesagt: Beim Schwimmen, Klettern, Reiten sollten alle aus der Gruppe mitmachen können. Das ist quasi Allgemeinbildung fürs Überleben in der freien Natur. Blöd fände ich aber, wenn sich das in die Spezialitäten reinzieht. Wenn zum Beispiel alle Spurensuche haben, ob es nun zur Figur passt oder nicht. Und bei den Zaubern wäre es mir ehrlich gesagt auch lieber, wenn es bestimmte Spielarten für verschiedene Typen gäbe. Wenn ich weiß: Ah, Typ mit spitzem Hut oder mit weißer Kapuze oder Medizinbeutel, also hat der Feuerkugel, Blitze schleudern, Heranholen, Macht über Unbelebtes und Heilen von WUnden ... dann ist das öde. Und widerspricht auch dem Gruppengedanken, dass man sich untereinander unterstützt. In einer Heimgruppe kann man so was absprechen. Bei Cons sehe ich schwarz. Da wird die Zahl der Schweizer Offiziersmesser steigen.
  17. Thema von Abd al Rahman wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    Ich habe ein großes Herz für künstlerische Handarbeit, aber diese Entwürfe sprechen mich leider nicht an. Das gilt für Farbe, wie Hintergrund, für den Stil und die Motive. Da finde ich die KI-Bilder passender und stilvoller. Und ich sage es mal so: Die KI richtig zu füttern und die passenden Vorschläge auszusuchen, ist ja auch eine kreativ-ästhetische Arbeit. Ein Fotograf bedient ja schließlich auch nur eine Maschine. Tut mir leid für die Künstlerin, denn da steckt ja sicher viel Arbeit drin. Aber hilft ja nichts, ich will auch ehrlich sein.
  18. Heißt Defensivspezialist, dass du grundsätzlich auf Angriffe verzichtest? Das fände ich taktisch ziemlich leicht auszurechnen: Wenn einer im Kampf keinen Schaden anrichtet, dann ignoriere ich ihn doch und knöpfe ihn mir ganz am Schluss vor. Das funktioniert doch nur, so lange mich mein Gegner brav angreift, obwohl es schlauer wäre, mich zu ignorieren. Insofern müsste die Figur zwischendurch mal angreifen. Oder habe ich was falsch verstanden? Wir hatten bei M4 mal per Sonderregel eine Art KunFu Mönch, der nur ohne Rüstung und nur waffenlos angreifen konnte. Dafür hatte er aber auch einige besondere Kampfmoves und konnte seinen Schaden erhöhen. Nichtsdestotrotz musste er auch alles Mögliche für seine Verteidigung tun, da ihn ein schwerer Treffer übel mitgenommen und ein zweiter wahrscheinlich ziemlich fertig gemacht hätte. Das war eine interessante Figur. Aber der konnte beides: Fett austeilen, gut abwehren, aber gar nichts einstecken.
  19. Hallo. Das Narrenschiff ist jetzt auch schon achteinhalb Jahre raus, weiß jemand, ob der Drachenlandverlag noch besteht? Wir da noch an Abenteuern gearbeitet? Die Verlagsseite gibt es ja noch, aber Neues findet man da nicht. Ich habe ein paar meiner schönsten Rollenspielmomente mit diesen Abenteuern erlebt und es wäre so schön, wenn es da noch etwas Glut unter der Asche gäbe.
  20. Shadowrun ist letztlich auch nicht klassenlos. Mit dem Kaufsystem legst du einen Schwerpunkt fest, den du im Spiel nicht mehr groß umschmeißen musst. Den Rest regelt die Cyberware und die Essenz.
  21. Bei uns in der Gruppe hätte der Krieger erst mal das erste Zugriffsrecht auf so eine erbeutete magische Waffe. Ist ja sein Bereich. Und wenn der SL jetzt gezielt mit einer fetten Waffe bedenkt, aber den Krieger leer ausgehen lässt, dann liegt das ja wohl am SL. Das mit dem Geschicklichkeits- oder Gewandtheitsbonus ist bei Midgard ganz clever geregelt: Beide gehen beim Tragen von schweren Rüstungen verloren und Kampf in Vollrüstung ist erst mal ein Privileg der Krieger. Es ist nicht so, dass der Krieger der einzige ist, der bei Midgard gut kämpfen könnte. Aber er kann das und gleichzeitig kann er lange und gut einstecken.
  22. ... und bei einem klassenlosen System hast du es je nachdem von Anfang an oder schneller und schlimmer. Midgard hat spät gegengesteuert und die Kampfkünste entwickelt. Mit denen könntest du auch hochgradige Krieger noch in ganz andere Kategorien heben.
  23. Das Problem ist, dass zum Beispiel ein reiner Krieger im Vergleich zu faktischen Mischklassen in einem typenlosen Spiel einfach zu einem Looser wird: Kein Krieger braucht zig Waffen am Limit, aber ein bisschen Abwechslung ist schon gut. Seine "Spezialität" führt aber nicht zu einer optimal im Spiel einsetzbaren Figur. Kann ich aber zum selben Preis wie der Krieger eine Waffe sehr hoch ausbauen, dann wäre ich doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn ich nicht noch ne Handvoll unterstützender Zauber mitnehmen würde. Und schon sieht ein reine Krieger blass aus. Und im Prinzip ist das bei jedem Spezialisten so. Es gibt keine Kämpferfigur, die nicht durch ein paar kleine Zauber wesentlich effektiver würde. Klar kann man alles irgendwie in einer Gruppe absprechen und sich selber Regel geben. Aber was, wenn einer ausschehrt? Ich erwarte von Spielregeln eigentlich, dass sie mir einen Rahmen setzen, mit dem ich klarkommen muss. Wenn ich erst alles absprechen muss oder ständig auf den guten Willen meiner Mitspieler angewiesen bin, dann hat der Regeldesigner stumpf seine Arbeit nicht gemacht. Wenn ich mich auf alles einigen wollte, dann spiele ich ein regelfreies Erzählspiel. Und wo ich @Abd al Rahman absolut recht gebe: Grenzen, Hürden, Vorgaben... regen erst mal die kreativen Prozesse an und lenken von ausgetretenen Bahnen weg. Kein kreatives Schreiben z.B. ohne irgendeine Vorgabe. Das, was ich allein sowieso schon im Kopf habe, ist meist das langweiligste. Herausforderungen entstehen in der Auseinandersetzung mit Vorgaben oder Gegebenheiten. Aber wahrscheinlich ist das eine Typen- oder Zeitgeistfrage.
  24. Ich mag profilierte Figuren und weiß auch ganz gern von vornherein, wer welche Funktion vorrangig bedient. Und tatsächlich ist ja bei M5 sehr viel Freiheit möglich, aber es gibt zumindest einen Mechanismus, der eine Figur in einer bestimmten Wolke verortet. Und ehrlich: Ich mag auch, wenn es für einen Typ einen Begriff gibt. Shaddowrun ist ja fast ein klassenloses System, wobei sich die Figuren ja nicht mehr so weiterentwickeln. Außerdem gibt es so ein paar Fixpunkte, die eine Figur auch von Anfang an festlegen. Individualität und Konzept entwickeln meine Figuren vor allem durch die Geschichte und den Fluff. Da haben mich Klassensysteme noch nie von abgehalten. Was ich nicht mag, wenn mir beim Steigern zu viele Entscheidungen abgenommen werden. Wenn zum Beispiel bei Stufenanstiegen vorgegeben wird, welche Fertigkeit um welchen Wert steigt.

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