Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Wenn man dann daneben gelegen hätte, hätte der Aufschrei um so größer sein müssen. Ich glaube, die Frankes hatten ein sehr gutes Gespür, was die Community gerade wünscht. Und bei M5 haben sie auch Wünsche abgefragt und was soll ich sagen - so ziemlich alles, was ich gewünscht hatte, kam rein. Und noch jede Menge, worüber ich mich gefreut habe, was ich aber nicht angesprochen hatte. Und klar, M5 ist nicht perfekt gewesen. Aber jetzt im Vergleich eben krass dichter dran.
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Stört es Euch, dass Ihr Eure "alten" Charaktere wahrscheinlich nicht nach M6 übernehmen könnt?
Myrkgard ist super, weil es ja einen direkten Bezug zu M5-Midgard hat. Es sind annähernd die gleichen Kulturen, nur in einer düsteren Spielart. Außerdem spielte man sich von Midgard nach Myrkgard rüber. Und eventuell versuchte man dann, Myrkgard zu midgardisieren. Diese Brücken gibt es bei Damatu und Midgard nicht. Die Kulturen sind, wenn ich es richtig verstanden habe, komplett neu. Und offiziell ist kein crossover oder kein crossback geplant. Dann ist es bloß eine weitere Mittelwelt aber mit einer auffällig bekannten Landkarte, die aber für die Orientierung dann auch wieder nichts taugt.
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Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
@Michael M Das ist mir zu wischiwaschi für eine Analyse. Ich habe alle Neuauflagen bei Midgard mitgemacht und etliche dabei auch in verschiedenen Gruppen. Und ich habe in verschiedenen Gruppen mit anderen gespielt, die in anderen Gruppen eine lange Midgard-Historie hinter sich hatten. So kontroverse Diskussionen wie über M6 habe ich nie erlebt und das ist mir auch von anderen nie berichtet worden. Hier im Forum habe ich den Übergang von M4 zu M5 erlebt und der lief ganz und gar anders. Selbst von denen aus, die bis heute bei M4 geblieben sind. Bislang wurde selbst bei unterschiedlichen Vorlieben wenigstens gewährleistet, dass der Laden hier zusammengehalten wurde. Doch nun fliegen regelmäßig die Fetzen. Mag ja sein, dass ihr nicht wirklich gut rausgefunden habt, was Midgard für eine große Mehrheit der bisherigen Spieler ausgemacht hat. Aber offensichtlich habt ihr bei vielen von den alten Hasen einen Treffer gelandet, was es nicht ist. Den Nerv habt ihr scheinbar getroffen. Aber ich will auch gar nicht viel zu M6 schreiben.
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Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
@Abd al Rahman : @draco2111 hat in seinem Beitrag zwei Aussagen gemacht. Ich bezog mich in meiner Reaktion auf die von M3, obwohl ich das die schlechteste Midgard-Auflage der ersten fünf fand. Den anderen Teil der Aussage würde ich es so nicht schreiben und auch nicht unterschreiben. Nicht weil ich bei M6 viel Midgard wiederentdecken könnte, sondern weil man nicht ausschließen kann, dass andere da was finden oder was erhoffen. Ansonsten hätte ich für die Zukunft von Midgard inzwischen eine ganze Reihe von Perspektiven gesehen, die für mich wünschenswerter gewesen wären als das, was bislang für M6 angedacht oder was faktisch geschehen ist: Offene Lizenz, Fan-Projekt, Weiterführung unter DDD, ein anderer Verlag, der mehr bei den Wurzeln von Midgard bleibt usw. Selbst eine Denkpause und Stillstand von ein oder zwei Jahren wäre für meinen Geschmack besser, als jetzt - meine persönliche Meinung - mit Volldampf in die falsche Richtung zu marschieren. Zwischen M6 und einem Sterben von Midgard wäre eine Menge möglich gewesen.
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Stört es Euch, dass Ihr Eure "alten" Charaktere wahrscheinlich nicht nach M6 übernehmen könnt?
Ich sehe keine Möglichkeit, keine Notwendigkeit und keinen Sinn, dafür ist Damatu viel zu weit entfernt von Midgard. Ich könnte mit vergleichbarem Aufwand meine Figur in so ziemlich jedes andere Fantasy-RPG umwandeln. Und ich könnte meine M5-Figur auf so ziemlich jede andere Fantasy-Welt verpflanzen. Und letzteres würde mir sogar sinnvoller erscheinen, wenn ich zu dem Entschluss käme, auf einer neuen Welt anzufangen. Warum sollte ich mich mit einer Welt zufriedengeben, die von der Karte oder Frühgeschichte noch enge Parallelen hat? Wenn neu, dann aber richtig. Dann will ich auch Drachenlanze spielen oder so.
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Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Ich sehe es auch so, dass Pegasus alles daran setzt, Midgard sterben zu lassen und was anderes zu machen, auf dem der Name Midgard klebt. Letzteres können sie gern machen, ersteres nehme ich ihnen übel.
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Vidhing-Fahrten Ideen gesucht
... und wenn Jäger zu Gejagden werden. Entweder auf einem Landgang oder wenn eine feindliche Flotte nach ein paar gelungenen Plünderungen die Verfolgung aufnimmt. Bei einem Landgang könnte man von seinem Schiff abgeschnitten werden und man muss es von einer Übermacht zurückerobern. Oder man gerät mal auf eine Insel, wo nicht alles mit rechten Dingen zugeht: Abenteueridee
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Die Magie der Sphären - Änderungen zum Meister der Sphären (M4)
Ich wollte keinen eigenen Strang dafür aufmachen: Ist der Inhalt von "Die Magie der Sphären", M5, noch mal in anderen M5-Bänden veröffentlicht worden?
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Altgard - ein alternatives und freies Regelsystem
Ich wünsche viel Erfolg und bin gespannt auf die Ergebnisse.
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ChatGPT löst das Abenteuer!
Aber da sind wir nach meinem Geschmack in ähnlichen Gefilden: Gezinkte Würfel nutzen, Abenteuer vorab lesen, Karte aus dem Netz ziehen, KI fragen... Wenn die Gruppe auf dem Schlauch steht, könnte sie den SL ja fragen, ob sie die KI fragen kann. Oder einen NPC. Aber da man unmöglich wissen kann, womit die KI gefüttert ist, sollte dann der SL doch die KI fragen und das als Geistesblitz oder Rat eines NPCs ins Spiel geben. Nicht ein Spieler.
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ChatGPT löst das Abenteuer!
Also bei uns damals halte ich das für ausgeschlossen.
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ChatGPT löst das Abenteuer!
Das habe ich auch zweimal erlebt. Das macht doch aber auch nichts: Entweder war es Glück oder Intuition, aber beides kam vom Spieler.
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Eurovision Song Contest
Grundsätzlich hast du recht. Allerdings ist das jetzt eben nicht einfach eine beliebige andere Gesangsveranstaltung, sondern eigentlich ein Format aus dem kalten Krieg, dass das fröhlich Urständ feiert. Und wenn Russland das aus der Taufe hebt, dann bedeutet das, dass Russland sich gründsätzlich und dauerhaft von einem gedeihlichen Zusammenleben mit der westlichen Welt abwendet. Das nun wieder lässt auf nichts Gutes hoffen, selbst wenn der Ukrainekrieg mal vorbei sein sollte. Wundert aber wohl auch keinen mehr...
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ChatGPT löst das Abenteuer!
Ich kann mir allenfalls vorstellen, dass ich eine richtige Recherche im Netz zulasse. Beispielsweise: Du vermutest, dass ein Code auf dem Morse-Alphabet beruht und googlest das. Wenn Spieler Rätsel mit KI lösen wollen, würde ich ihnen das Abenteuer hinlegen. Dann können sie auch selbst im Abenteuer nachgucken. Und ohne mich als SL spielen.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Das wird dann wohl der neue Standard: Alternative Fakten, äh Quellen. Oder wie mein Sohn so schön sagen würde: "Gefühlt, war es richtig".
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Namensschilder
Pappe aus dem Schild ziehen, selbst zwei Magnete anbappen. Zack, fertig ist die Laube. Oder gleich ganz selbst machen. Sonst scheint es langsam kompliziert zu werden.
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KI Videogenerationen (Veo, Kling, Midjourney etc.)
Also erst mal vorneweg: Das gefällt mir schon viel besser als das mit dem Heavy Metal - Stück. Die Stimme hat einen guten Klang. Ehrlich gesagt, hat es mich gewundert, wie gut sie die Betonung hinbekommen hat. Sie klang fast natürlich. Wenn du zufrieden bist, dann stoppe hier. Für eine stimmungsvolle Einführung für eine Spielgruppe ist das sensationell. Wenn du an der Sache noch arbeiten willst, lies weiter. 1.) Die Stimme könnte gerade bei der Thematik noch dramatischer sein. Z.B. wie die von Vincent Price. Original oder Synchron. 2.) Auf Dauer ist die Stimme zu monoton, bzw. gibt es über die Dauer des Films keine Steigerung. Keine Ahnung, ob man das der KI beibringen kann, im Verlauf dramatischer zu werden. 3.) Das Gleiche gilt auch für die Musik. Ich weiß nicht, ob man die Stimme lassen und allein mit der Musik einen Spannungsbogen erzeugen kann. Könntest du mal ausprobieren. 4.) Ach ja: Spannungsbogen bedeutet, dass du kurz vor Schluss mal wieder Dramatik rausnehmen kannst.
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KI Videogenerationen (Veo, Kling, Midjourney etc.)
Ich bin schwer beeindruckt von dem, was du da abgeliefert hast. Da kommt viel zusammen: Die Musik, der Text, die Filmszenen. Wenn ich mir überlege, dass das so vor zwei Jahren nur ein gut ausgestattetes Film- und Tonstudio hinbekommen hätte, dann bin ich schwer beeindruckt! Ich gehe mal davon aus, dass du nichts in der Art beruflich machst und sehe, wie du dir in Windeseile Fähigkeiten aneignest, die beeindruckend sind. Die Fortschritte sind beachtlich und ich freue mich schon auf das, was kommt. Ganz konkret springt für mich aber der emotionale Funke nicht so über: Ich bin kein echter Metal-Head, aber ich renne auch nicht schreiend weg. Dennoch kommt für mich nicht wirklich Stimmung auf. Es ist gut und okay, aber es flashed eben nicht. Ich glaube, es liegt daran, dass ich jetzt keine direkte, organische Brücke zwischen Metal und Fantasy sehe (ich weiß, dass genau das die Szene anders sieht). Für mich gehen die Stimmungen eher auseinander als zusammen. Mit Sounds und einer düsteren Erzählstimme wäre ich bei dir gewesen. Aber nichtsdestotrotz: Faszinierend, was du da kreierst. Mach weiter. Ich freue mich schon auf dein nächstes Werk. Ach ja: Geschmäcker sind eben verschieden. Insofern ist nichts davon, was ich geschrieben habe, objektiv, sondern rein subjektiv.
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Figurenkonzepte und Lernpunkte/Kategorien
Ich finde ja dann das Shadowrun-System nicht schlecht: Du triffst am Anfang eine Grundentscheidung und bist danach komplett frei. Und die Archetypen sind im Prinzip nicht mehr als Beispiele, was man nach den Regeln bauen könnte. Oder man nimmt sich einen und spielt den. Andererseits habe ich bei SR beim Figuren erschaffen jedes Mal das Gefühl, irgendeinen veritablen Fehler machen zu können, den die Figur dann in der Zukunft nicht mehr ausbügeln kann. Wobei ich mit den Midgard-Typen prächtigst zurecht komme und eigentlich gar keine Änderung bräuchte. Wenn es denn unbedingt irgendeine Besonderheit für das Konzept braucht, dann handregelt man der Figur eine Fertigkeit billig zu und verteuert eine vergleichbare entsprechend. Das ist vielleicht auch eine Charakterfrage, wobei ich Fritz-Riemann-Hysteriker auf Festschreibungen eigentlich allergisch reagieren sollte. Manches in der Diskussion erweckt in mir den folgenden Eindruck: "Der Berg kreiste und gebar eine Maus".
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Stadtwachen, gibt es sie wirklich und wenn ja, wo?
Genau: Eine Stadtmauer erfordet zwei Typen, die auf ihr Streife gehen. Und mindestens noch weitere vier, die sie ablösen. Außerdem stehen Leute am Stadttor, auch wenn es geschlossen ist. Und durch die Stadt läuft ein Nachtwächter. Wenn in der Stadt viele Morde oder Einbrüche in Häuser unbeschlotener, wohlhabender Bürger geschehen sind, dann wird die Zahl der Wachen und Streifen erhöht. Ansonsten behilft man sich selbst. Ermittelt wird nicht großartig im modernen Sinne. Entweder es bietet sich ein Verdächtiger an oder man pickt sich einen Schuldigen aus dem Fundus der üblichen Verdächtigen heraus: Ausländer, Obdachlose, Leute mit ohnehin schon schlechtem Ruf. Und die werden im Rahmen des Verfahrens schon gestehen. Und wenn die Verbrechensserie dann abebbt, hat man alles richtig gemacht. Wenn nicht, dann muss man sich ranhalten, den Übeltäter auf frischer Tat zu ertappen. Oder die Abenteurer rufen. Ganz anders kann es aussehen, wenn die Stadt ein Garnisonssitz ist oder da ein Adliger mit eigenen Truppen sitzt. Wenn es dem zu wild wird, kann der seine Truppen einsetzen, um für Ordnung zu sorgen. Dann gibt es richtige 10köpfige nächtliche Patroullien und Hausdurchsuchungen. Und weil es so wenig "Polizei" gibt, habe ich als wohlhabender Bürger durchaus ein paar Bedienstete, die auch mit einem Knüppel oder sogar mit einem Streitkolben umgehen können. Schadet auf jeden Fall nicht bei der Bewerbung, wenn man eine solide Grundausbildung hinter sich hat. Und der feine Herr geht nicht gucken, was da eben so ein Geräusch gemacht hat.
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"Kämpfe sollen immer kürzer werden" - warum eigentlich?
Das sagst du und für dich mag es gelten und in deinem Kontext auch gelingen. Das gönne ich dir ja auch. Ich würde dann aber nicht mit dir spielen wollen. Und dass das "stimmungsvolles Rollenspiel" ist, das kannst du nicht verallgemeinern. Für mich wäre es wohl eher stimmungstötendes Rollenspiel. Meine Erfahrung ist, dass die Stimmung nach meinem Geschmack oft eher voll in eine Richtung geht, die ich peinlich und fremdschämmäßig finde. Dazu kommt, dass ich gern Abenteuer spielen und solche Situationen erleben möchte und keine Alltagssituationen ausgewalzt bekommen möchte. Wenn es drum geht, das Flair und Personal einer Dorfschänke kennenzulernen, weil daraus ein wichtiger Schauplatz wird, dann gern. Wenn es um das Verhör eines Händlers in einem Detektivszenario geht, dann danke, nein. Ich muss nicht zum 100. mal "Thorbjörn kauft ein" oder "Thorbjörn bestellt ein Bier" miterleben. Aber ich gucke auch nicht gern Shopping Queen, wo man Leute beim Einkaufen mental begleiten kann. Ist nicht meins.
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"Kämpfe sollen immer kürzer werden" - warum eigentlich?
Genau. Und ich würde mit den Augen rollen. Aber ich vermute mal, wir werden ja auch nicht in die Gelegenheit kommen. Und es ist auch nicht so, das ich jede Einkaufsszene lahm finde. Manche Ausnahmen sind witzig. Die meisten aber sind öde und auch aus der Beobachtung kein rollenspielerisches Highlight, sondern mittelaltermärktlerisches Wortgeschwurbel, bei dem meine Augenbrauen unter den Haaransatz gezogen werden. Und unterm Strich so unspannend: "Wird der Krieger seine ehernen Armschienen von der schmierigen Händlerin bekommen oder nicht - das erfahren wir in der nächsten Folge!" Es geht ja um nix.
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"Kämpfe sollen immer kürzer werden" - warum eigentlich?
Das ist natürlich total richtig, so wie viele Beiträge hier genau den Nagel auf den Kopf treffen. Und es gibt verschiedene Vorlieben und Spielstile und wenn man sich in der Gruppe einig ist, dann kann man sich das passende System und den passenden Spielstil wählen und wird auf diesem Weg glücklich sein. Was mich nur stutzig gemacht hat, war eben so ein Zug im Tanelorn, der in Kämpfen eigentlich schon fast grundsätzliche unliebsame Unterbrechung des "Spiels" sah und eben die weitgehende Unterstützung dieser Sichtweise. Nun hat natürlich auch jedes Forum seine bestimmte Sorte an Leuten mit bestimmten Vorlieben und auch die ein oder andere Hand voll meinungsstarker Schreiber, die den Ton setzen. Eigenartig fand ich dabei, dass Kämpfe so negativ gesehen wurden, dann aber doch wohl regelmäßig vorkamen. Fast schon als notwendiges Übel. Und ich weiß nicht, ob ich übertreibe, aber wenn Kämpfe immer die UNterbrechung des "Spiels" sind, dann ist praktisch jede Unterbrechung zu lang, da man ja spielen will. Für meinen Geschmack können Kämpfe zwar langweilig sein, in der Regel sind sie es aber nicht. Eigentlich sogar im Gegenteil. Und verschiedenste Elemente des Rollenspiels können für meinen Geschmack zu lang und zu langweilig sein: Einkäufe, Gespräche mit NSFs, Planungen, Kneipenszenen... praktisch fällt mir für jedes Segment was ein.
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"Kämpfe sollen immer kürzer werden" - warum eigentlich?
Da ich die Frage gestellt habe, muss sie ja richtig gestellt sein. Ich habe eine These aus dem Tanelorn vorgebracht, die dort sehr weitgehende Zustimmung erhalten hat. Und auch hier im Forum kommt das ab und zu als unumstößliches Faktum in die Diskussion geschneit. Ich sehe das in den meisten Fälle auch nicht so.
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Welche Änderungen hättet ihr euch für eine 5.5 Überarbeitung gewünscht?
Und immer stärker tritt für mich hervor, was für ein gutes und ausgereiftes System M5 doch ist. Ich fürchte mal, wir würden uns auf keine Änderung mit Zweidrittelmehrheit einigen können. Wat den Eenen sien Uhl, is deen annern sien Nachtigall.