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Eleazar

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  1. Wenn man das den Schluss in "an die Reihe kommt." ändert, wird wohl ein Schuh draus. Ich glaube, das Problem ist, dass ich irgendwie den Faktor "Absicht" einbauen muss: Ich halte meine Handlung auf, bis ich eine Absicht eines Gegners erkenne, etwas zu tun. Dann reagiere ich ich darauf. Oder ich reagiere auf eine andere Handlung, die ich dann unterbrechen möchte. Einen konkreten Formulierungsvorschlag habe ich aber nicht. Ich kenne es aber so, dass die SL in der Regel die Absicht der NSF ja auch verraten. Sie sagen: "Der Gegner läuft zum Auslöser der Alarmglocke" oder so. Und das würde ich im Sinne der Dramatik auch so handhaben.
  2. Falls du auch mich meinst oder ich mich äußern darf: Du gehst meines Erachtens von einer falschen Definition und Unterscheidung aus: Simulation bedeutet, dass du (Kampf-)Situationen abstrakt, aber konkret simulierst. Am ehesten so, wie bei einem Tabletop oder bei einem Rollenspiel mit einem Raster und mit Miniaturen. Dass diese Simulation nie realistisch ist, ist von vornherein klar. Aber du hast eine klare, einsichtige, nachvollziehbare Simulation vorliegen, die nach festen Spielregeln verläuft. Sozusagen ein Spiel im Spiel. Realismus kann ein Ziel von Simulationen sein, wobei die Spielbarkeit immer den Vorrang haben muss. Bei einem narrativen Zugang verzichtest du auf einen Großteil der Regeln und auf die Veranschauung mit Karten und Minis und man erzählt sich das gegenseitig als gemeinames oder jeweils einsames Kopfkino. Je realistischer du erzählst, desto realistischer könnte das Ergebnis sein. So sind die beiden Stile voneinander zu unterscheiden. Letztlich kann die narrative Variante sogar näher an die Realität von Filmen rankommen. Karten und Minis sind immer die abstrakte Metaebene. Die Bezeichnungen haben ihren Namen eventuell auch aus der Geschichte des P&Ps, denn die ersten Rollenspiele dieser Art sind ja aus Tabletops oder vergleichbaren Spielen wie dem Ewigen Spiel hervorgegangen.
  3. Das Zonensystem ist der Tod im Topf und letztlich das Gegenteil von Immersion: Wenn ich einen Raum beschreibe, dann gehen die Eigenschaften der Zonen aus der Beschreibung hervor. Hier muss ich die Metadaten aber auf einer Karte markieren, da die Wirkung die Zonengrenzen markiert. Außerdem bin ich gezwungen, jeden Bereich in irgendwelche Zonen aufzuteilen. Auch eine Säulenhalle von 1000m² mit Flaggen an der Wand. Sonst habe ich nämlich gar keine Orientierungspunkte mehr für meine Kämpfe und jeder ist mit jedem im Kontrollbereich.
  4. Unsere M5 Hausregel: Der Spieler mit der schlechtesten GW sagt zuerst an, was er tun will. Dann geht es hoch. Kommandos dazwischenrufen geht immer. Gehandelt wird dann umgekehrt: Der Schnellste handelt zuerst. Langsamere können ihre Handlungen noch gering modifizieren, also zum Beispiel nicht zum Gegner A, sondern zum Gegner B daneben laufen. Das Ganze hat 3 Vorteile: 1.) Die langsamen sind nicht einfach nur am Schluss dran, sondern sie beeinflussen wie das Ganze läuft, indem die Schnelleren um sie herumtanzen oder ihnen im Weg stellen. 2.) Ingsgesamt wird die Situation taktischer und kommunikativer. 3.) Außerdem kann man am Tisch Ordnung halten: Wir sitzen immer in der Reihenfolge unserer Gw. Die Ansagen gehen der Reihe nach rauf, die Handlungen in der gleichen Richtung wieder runter. Bei bis zu acht Spielern wäre ständig wechselnde Reihenfolgen ganz schön schwierig,
  5. Mir reicht es, wenn es einer macht. Ich will den Leuten da nicht in den Kopf gucken. Und wie gesagt: Gute Erzählspiele gibt es genug. Ein gutes Midgard jetzt nicht mehr.
  6. @Maturion Witzig: Bei mir ist es genau andersrum: Die Welt ist mir egal, aber die Regeln sind für mich der Kicker.
  7. Klar. Deswegen ist M6 für mich wahrscheinlich auch gestorben. Wenn ich das wollte, würde ich mir ein Erzählspiel holen. Wobei meine Gruppen allerdings eigentlich die meiste Zeit erzählen. Aber narrative Ausschmückungen von Kämpfen finde ich einfach widerlich.
  8. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Eleazar in Elektronik
    Ich kann mich nur anschließen.
  9. Ich habe gerade alle meine NPCs runtergeladen. Ich vermute mal, wir werden MOAM noch viel hinterherweinen. Vielen Dank für dein Engagement, lieber @Biggles
  10. Vor allem freue ich mich aber, dass das Crowdfunding so ein schöner Erfolg geworden ist. Offensichtlich hat der Droll einen Nerv getroffen und Midgard funktioniert eben doch.
  11. Und das dann auf Spielkarten drucken...
  12. Thema von droll wurde von Eleazar beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Ich habe mir gerade noch mal klargemacht, dass zwei SüdCon Editionen keine Abenteuer, sondern Quellenbücher sind.
  13. Thema von droll wurde von Eleazar beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Ich habe komplett den Überblick verloren und musste mir erst mal einen Zettel machen: Was fehlt noch, was habe ich schon.
  14. Kauf noch eins!
  15. So Leute. Es fehlen noch etwa 1000 Euro, damit ich meine Magiergilde ausgearbeitet bekomme. Haut rein!
  16. Ich möchte mich in allem @Taras Beitrag anschließen. Außer dass ich das Sammelsurium nicht verloren habe.
  17. Ja, schade. Auf so was wäre ich ja so richtig scharf.
  18. Da ja jetzt viele mit üppigen Geldgeschenken ausgerüstet sein werden, steht einem neuen Ansturm im Schlussverkauf doch nichts mehr im Wege: "Kauft, kauft, ihr Narren!"
  19. Ich kann das wirklich schlecht sagen. Ich habe fast alle, aber kaum welche gelesen, die ich dann nicht sofort gespielleitert habe. Ich will mir ja nicht den Spaß verderben, wenn mir die jemand spielleitert.
  20. So lange M5 noch läuft und alle Läden M5 anbieten können, spricht ja für Pegasus überhaupt nichts dagegen, M5 zu führen. Außerdem kann man ja schlecht ein M6 kannibalisieren, das noch gar nicht fertig und erschienen ist.
  21. Die Verträge sind wohl so gekündigt worden und nicht von Anfang an für diese Frist abgeschlossen worden. Und Elsa sprach über MOAM, DDD usw., nicht über die Verträge mit den Autoren. Bei denen werden die Frankes sicherlich die Entscheidung über Auflagen, Veröffentlichungen und Drucke gehabt haben. Kaum vorzustellen, dass ein Autor nach Ende des Vertrages nun plötzlich das Recht zurückbekommen könnte, sein Werk anderweitig zu verbreiten. Also könnten entweder Elsa oder Pegasus neue Verträge abschließen. Oder Elsa könnte die Verwendung von ihrer Seite aus freistellen. Im schlimmsten Fall nach Rückfrage bei den Autoren. Außerdem kann ich mir beim besten Willen keinen Vertrag von Pegasus vorstellen, in dem die Zukunft oder das Ende von M5 nicht auch geregelt sind. Man möge sich nur mal vorstellen, was loswäre, wenn Elsa und Jürgen nach einem halben Jahr des drückend langweiligen Ruhestands mit M5 noch mal an den Start gehen würden. Oder dass sie jemand anderem die Lizenz für M5 übertragen würden. Gegen so was muss sich Pegasus einfach abgesichert haben.
  22. Das hängt wohl sehr davon ab, an wen die Rechte dazu übergegangen sind.
  23. Die Verträge müssten ja nicht auslaufen, wenn man das nicht wollte. Ist kein Naturgesetz.
  24. Schreib das @dabba . Der hat das "Problem" in die Diskussion gebracht. Und @Blaues Feuer hat Bedenken geäußert. Ich sehe da eh keine Not.
  25. Das sehe ich auch so. Dass es so kommt, halte ich für extrem unwahrscheinlich.

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