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  2. Ich habe die Frage einmal "offen" gestellt: Sind die typischen Preislisten in Fantasy Rollenspielen realistisch? Was sind die Gründe dafür oder dagegen? Sind typische Preislisten in Fantasy-Rollenspielen realistisch? Meistens: nur begrenzt. Fantasy-Preislisten sind in der Regel spielmechanisch brauchbar, aber wirtschaftlich nur teilweise glaubwürdig. Sie sollen vor allem schnelle Käufe ermöglichen: Schwert kostet X, Pferd kostet Y, Gasthaus kostet Z. Eine echte vormoderne Wirtschaft wäre viel unübersichtlicher, lokaler, schwankender und stärker von Naturalien, Stand, Beziehungen und Verfügbarkeit geprägt. Gründe, warum sie unrealistisch wirkenZu einheitliche Preise In vielen Rollenspielen kostet ein Schwert überall gleich viel. In einer vormodernen Welt wären Preise stark abhängig von Region, Jahreszeit, Kriegslage, Zöllen, Verfügbarkeit von Rohstoffen, Transportwegen und lokaler Nachfrage. Ein Sack Getreide wäre in einer Hafenstadt, einer belagerten Festung und einem abgelegenen Bergdorf nicht gleich viel wert. Zu stabile Währungen Viele Systeme tun so, als seien Gold-, Silber- und Kupfermünzen überall klar akzeptiert und exakt umrechenbar. Historisch gab es aber Münzverschlechterung, lokale Prägungen, Misstrauen gegenüber fremden Münzen, Gewichtskontrolle und Wechselgebühren. „1 Gold = 10 Silber = 100 Kupfer“ ist praktisch, aber stark vereinfacht. Gold ist oft zu gewöhnlich In vielen Fantasy-Spielen zahlen Abenteurer schon nach kurzer Zeit mit Goldstücken. Für normale Bauern, Knechte oder Tagelöhner wäre Gold oft eine enorme Summe oder im Alltag praktisch unsichtbar. Realistischer wäre eine Wirtschaft, in der einfache Leute mit Kupfer, kleinen Silbermünzen, Naturalien, Arbeitsleistung oder Kredit wirtschaften. Löhne und Warenpreise passen oft nicht zusammen Häufig kostet ein Schwert nur ein paar Tages- oder Wochenlöhne, obwohl Metall, Kohle, Schmiedearbeit und Fachwissen teuer sein müssten. Umgekehrt sind manche Alltagsgüter absurd teuer, weil sie als „Abenteurerausrüstung“ gedacht sind. Viele Listen orientieren sich nicht an einer geschlossenen Volkswirtschaft, sondern daran, was für Spielerfiguren nützlich oder balanciert ist. Handwerk wird unterschätzt Gute Waffen, Rüstungen, Schlösser, Bücher, Glas, Arzneien oder fein gearbeitete Kleidung müssten deutlich teurer sein. In vormodernen Gesellschaften ist qualifizierte Arbeitszeit knapp. Eine maßgefertigte Rüstung ist kein Supermarktprodukt, sondern das Ergebnis spezialisierter Arbeit, Materialbeschaffung und Anpassung. Transportkosten fehlen oft Der Preis einer Ware hängt stark davon ab, wie schwer, sperrig oder gefährlich der Transport ist. Salz, Eisen, Wein, Holz, Getreide oder Stein können durch Transport erheblich teurer werden. Monster, Räuber, schlechte Straßen, Zollstationen und Kriege müssten Preise in Fantasy-Welten noch stärker verzerren. Magie wird selten konsequent eingepreist Wenn Heilmagie, Teleportation, magische Herstellung oder göttliche Wunder existieren, müsste das enorme Folgen für Preise haben. Ein Heiltrank ist oft einfach ein teurer Verbrauchsgegenstand. Aber wenn er zuverlässig Wunden schließt, wäre er militärisch, medizinisch und politisch extrem wertvoll. Umgekehrt könnten manche magische Dienstleistungen ganze Berufszweige entwerten, sofern sie häufig genug sind. Abenteurer verzerren den Markt Spielerfiguren tragen oft in wenigen Wochen mehr Geld herum als ein Dorf in Jahren erwirtschaftet. Wenn sie in einem kleinen Ort zehn Schwerter, drei Pferde und fünf Heiltränke kaufen wollen, müsste das die lokale Wirtschaft sprengen. Viele Preislisten ignorieren diese Kaufkraft-Explosion. Gründe, warum solche Preislisten trotzdem sinnvoll sindSpielbarkeit ist wichtiger als Simulation Eine vollständig realistische Wirtschaft wäre für viele Spielrunden zu langsam. Niemand möchte bei jedem Kauf Münzgewicht, lokalen Wechselkurs, Zölle, Ernteausfälle und Handwerkerverfügbarkeit berechnen. Eine einfache Liste hält das Spiel flüssig. Preise sind auch Balancing-Werkzeuge Ausrüstungspreise steuern, wann Figuren bessere Waffen, Rüstungen, Reittiere oder magische Gegenstände erhalten. Ein realistischer Preis wäre nicht automatisch ein guter Spielpreis. Manche Dinge müssen teuer sein, damit sie sich besonders anfühlen; andere müssen erschwinglich bleiben, damit das Spiel funktioniert. Abstraktion ist legitim Eine Preisliste kann als Durchschnittswert verstanden werden, nicht als exakter Marktpreis. Der angegebene Preis ist dann der normale Richtwert für eine stabile Gegend mit ausreichendem Angebot. Regionale Abweichungen kann die Spielleitung bei Bedarf ergänzen. Heldenökonomie ist nicht Alltagsökonomie Fantasy-Rollenspiele handeln oft nicht von Bauernhaushalten, sondern von bewaffneten Spezialisten, Söldnern, Schatzsuchern und Magiern. Für diese Gruppe gelten andere Preissphären. Eine „Abenteurerpreisliste“ muss nicht exakt die Wirtschaft eines Dorfbewohners abbilden. Wie man Preislisten glaubwürdiger machen kannPreise als Richtwerte behandeln In Großstädten: mehr Auswahl, stabilere Preise, seltene Waren verfügbar. Auf dem Land: weniger Auswahl, einfache Güter billiger, Spezialwaren teurer oder gar nicht erhältlich. In Kriegszeiten: Waffen, Nahrung, Pferde und Heilmittel deutlich teurer. Verfügbarkeit wichtiger machen als Preis Nicht alles ist überall kaufbar. Eine kleine Siedlung hat vielleicht Brot, Bier, Nägel und einfache Werkzeuge, aber keine Plattenrüstung und keine Zauberkomponenten. Dadurch wirkt die Welt sofort glaubwürdiger. Soziale Beziehungen einbauen Stand, Ruf, Gilde, Religion, Herkunft und persönliche Empfehlung können Preise beeinflussen. Ein Fremder zahlt mehr als ein lokaler Bürger. Ein Adliger bekommt Kredit; ein verdächtiger Söldner muss bar zahlen. Magie bewusst begrenzen oder konsequent denken Ist Magie selten, dann sind magische Dienste extrem teuer und politisch kontrolliert. Ist Magie verbreitet, dann sollte sie Wirtschaft, Medizin, Krieg und Handel sichtbar verändern. Halbkonsequente Magie ist oft der größte Realismusbruch. FazitTypische Fantasy-Preislisten sind nicht wirklich realistisch, aber sie sind nützlich. Ihre Hauptfunktion ist nicht historische oder ökonomische Genauigkeit, sondern Tempo, Übersicht und Spielbalance. Realistischer werden sie, wenn man sie nicht als feste Weltgesetze behandelt, sondern als Durchschnittswerte, die durch Ort, Krieg, Mangel, Stand, Magie und Verfügbarkeit verändert werden. Für eine glaubwürdige Kampagne ist meist nicht entscheidend, ob jeder Preis exakt stimmt, sondern ob die Welt wirtschaftlich konsequent reagiert, wenn Figuren große Mengen Geld, Ausrüstung oder magische Möglichkeiten ins Spiel bringen.
  3. Heute
  4. Thema von Hornack Lingess wurde von Muahdib beantwortet in Spielleiterecke
    tic tac eine Sanduhr ... und dann resettet sich das ganze Puzzel aus räumen.
  5. Und alle sind ausgeflogen und unterscheiden sich nur noch wenig von den Altvögeln. Frech sind sie gewörden, Papa wird schon vom Platz auf der Lampe geschubst und Mama wird von einer Tochter angezetert, eine ganz normale Familie.
  6. Hallo zusammen, ich suche Spieler*innen für eine länger angelegte Kampagne Midgard, 5. Edition, die in Alba spielt und eine Reihe offizieller Abenteuer zu einer epischen Kampagne verknüpft. Feste Bestandteile wären die Runenklingen Kampagne und der Abschluss „Kampf um Alba“. Diese und eine Reihe weiterer offizieller Abenteuerklassiker (z.B. Kehrseite der Medaille, Göttliches Spiel oder der Stab der 3 Jahrenszeiten) werden in einen Metaplot integriert. Gern können hier auch weitere Spielleiter*innen sich mit Abenteuern einbringen und den Metaplot mitgestalten oder eine parallele Geschichte erzählen. Fester Spieltag wäre entweder Dienstag oder Donnerstag, nicht jede Woche aber doch im Schnitt etwas 3x im Monat Abends. Gern auch mal ne Extrasession am Wochenende, ist aber verhandelbar. Wir spielen via Discord, weitere Tools wie Owlbear, Talespire oder Roll 20 etc. können wir absprechen. Kameras und eine Internetleitung, die es ermöglicht, sich auch mal zu sehen wären aber schon nett. Wer ich bin: Ich heiße David, bin 42, Sozialpädagoge und spiele und leite Midgard seit über 20 Jahren. Was ich anbiete: - Eine flexible Spielleitung, die sich den Handlungen und Interessen von Spieler*innen und Charakteren anzupassen versucht - Eine Kampagne, in der die Charaktere Teile ihrer Spielwelt werden und diese durch ihre Taten mitgestalten Wen ich dafür suche: - Anfänger*innen wie Fortgeschrittene - Menschen, die zuverlässig sind - Menschen, die Lust darauf haben, gemeinsam eine gute Geschichte zu erzählen Wen ich nicht suche: - Menschen, die eigentlich keine Zeit haben oder sich nicht auf einen festen Tag festlegen können oder wollen - Menschen, die neben ihrer wichtigeren Erst- und Zweitgruppe noch einen Zeitvertreib suchen und sich nur etwas bespaßen lassen wollen Wer noch Fragen hat…schreibt mir gern!
  7. Thema von Triton Schaumherz wurde von Mogadil beantwortet in Chryseia
    https://web.archive.org/web/20160316232744/http://midgard-online.de/spielhilfen/karten/landkarten.html
  8. Thema von Fabian wurde von Heidenheim beantwortet in Midgard Cons
    Nun, etwas verspätet, auch noch einmal vielen Dank an alle meine Mitspieler und Spielleiter. Ihr habt mir einen wirklich schönen Con bereitet. Wir sehen uns bestimmt wieder, entweder in Bacharach oder auf einem anderem Con.
  9. Thema von Rulandor wurde von Solwac beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich habe mal einen Artikel eingestellt, der hoffentlich hilft, die Diskussion in geordneten Bahnen zu halten. @Akeem al Harun ich glaube, wir liegen eh nicht weit auseinander. Artikel
  10. Warum sind die typischen Preislisten in Fantasy Rollenspielen nicht realistisch und können es auch nicht sein? Typische Preislisten in Fantasy-Rollenspielen (wie D&D or Das Schwarze Auge) sind unrealistisch, weil sie moderne Spielmechaniken über historische Wirtschaftslogik stellen. Hier sind die Hauptgründe, warum diese Systeme nicht realitätsnah sein können: 1. Das Problem der Gold-Inflation Abenteurer-Reichtum: Charaktere finden schnell tausende Goldmünzen. Historischer Kontrast: Im Mittelalter war eine einzige Goldmünze oft der Jahreslohn eines Bauern. Wirtschaftskollaps: Würde real so viel Edelmetall in Umlauf kommen, bräche die lokale Wirtschaft durch Hyperinflation sofort zusammen. 2. Fehlende Produktionslogik (Arbeitszeit vs. Material) Preise nach Nutzen: Gegenstände werden oft nach ihrem Spielwert (z.B. Schadensbonus) bepreist, nicht nach Herstellungskosten. Das Kettenhemd-Dilemma: Ein Kettenhemd erfordert monatelange Handarbeit. Im Spiel kostet es oft im Verhältnis zu magischen Items oder Waffen viel zu wenig. Dienstleistungen: Ein Bier in der Taverne kostet oft unverhältnismäßig viel im Vergleich zu den täglichen Lebenshaltungskosten eines einfachen Dorfbewohners. 3. Ignorieren von Transport und Geografie Einheitspreise: Ein Schwert kostet im Regelbuch in der Wüste genauso viel wie in der Metropole direkt neben der Eisenschmiede. Keine Logistikkosten: Realität bedeutet Zölle, Transportrisiken (Räuber) und Verderblichkeit, was Preise regional massiv schwanken lässt. Mangelnde Knappheit: Dürren, Kriege oder Missernten verändern die Preise im Spiel selten dynamisch. 4. Warum sie nicht realistisch sein können Spielbarkeit schlägt Realismus: Spieler wollen Abenteuer erleben und nicht komplexe volkswirtschaftliche Inflationstabellen oder Wechselkurse berechnen. Belohnungssystem: Gold dient als direkter Gradmesser für den Erfolg der Spieler. Abstraktion: Münzen (Kupfer, Silber, Gold) sind stark vereinfacht, um den Verwaltungsaufwand am Spieltisch minimal zu halten. Möchtest du ein alternatives Preissystem für deine eigene Kampagne entwickeln, oder suchst du nach Wegen, die In-Game-Wirtschaft für deine Spieler spürbarer zu gestalten? Let's talk!
  11. Gestern
  12. Die gezielten Schüsse außerhalb des Kampfs sind ja schon drin, die wurden ja eigens für 1880 entwickelt. Rainer
  13. Thema von Puschel wurde von stefanie beantwortet in Midgard Cons
    Es reicht mir vollkommen, wenn ich eine Vorstellung habe und das in die Liste schreiben kann. Danke Dir.
  14. ein Blog-Eintrag von dabba in Blog dabba
    Eine Illu von @Casydiart und @ashen_hue zum BacharachCon 2026
  15. Eine Illu vom Bacharach-Con:
  16. ein Blog-Eintrag von dabba in Blog dabba
    Ich mach mal den Anfang. Ein seltsamer KI-Song über ein Land, an dem ich schon etwas arbeite. 1000 Tage Gaudrin.mp3
  17. Auf unserem CON sind vor einer Woche noch einige Dinge liegengeblieben, die wir den Eigentümern gerne zusenden. Bitte meldet Euch dahingehend bei uns per PN oder E-Mail, um die Detals hierzu miteinander abzustimmen. NY-Kappe Ladekabe mit Samsung Netzteil Hüfttasche Lederbeutel mit Würfeln
  18. Hallo zusammen! Hat vielleicht noch jemand den Fragenraster von Karsten Wurr oder ist Karsten selbst noch da, und könnte ihn mir schicken? Ich denke nämlich auch über die Double Verteilung nach und das würde vermutlich schon sehr helfen... Vielen Dank schon mal, liebe Grüße aus Wien sierra
  19. Letzte Woche
  20. Hieß es nicht, nach Bacharach? Juni ist auch nach Bacharach. Dezember auch.😉 Für 2027!?????🤣
  21. Ich hör noch immer Espresso Macchiato
  22. Die Gruppe ist aktuell wieder aktiv mit 5 Mitspielern, Wer einsteigen möchte, bitte kontaktiert uns. Der Turnus ist alle 2-5 Wochen. Spielort ist Dübendorf oder die Alea Spielbar in Wipkingen.
  23. Thema von Quicksilver wurde von Solwac beantwortet in Konzertsaal
    In Anbetracht der Wettervorhersage... https://www.youtube.com/watch?v=wIRyoh5TClI tagesschau.deSommerliche Temperaturen in der kommenden WocheDas Pfingstwochenende bringt bereits gutes Wetter - und kommende Woche wird es noch wärmer. Der DWD erwartet bis zu 35 Grad. Eine Hitzewarnung wird es aber nicht geben. Dennoch warnen Experten vor hoh
  24. Thema von Hornack Lingess wurde von Siri beantwortet in M6 - Abenteuer
    Danke euch allen und gerne berichte ich von meinen Erfahrungen - danke auch @Michael M für deine Informationen, damit deckt sich eure Idee mit meiner Wahrnehmungen. Ich denke wenn ich, dass mehrmals gemeistert habe, komme ich auch mit den weniger detaillierten NSCs zurecht. Zudem kann ja jeder (inklusive mir) Details und Varianz ausarbeiten, wenn gewollt. So nun zum Bericht, Vorsicht Spoiler: Spielbericht – Die Umstürmten: Das gebrochene Herz (Abend 1) So dies war mein Bericht zum ersten Abend. Es hat (zumindest mir) einiges an Spaß gemacht. Nächster Bericht folgt. Ich hätte aber noch ein paar Fragen, vielleicht hätte jemand eine Idee für mich: Gehört Paleri zur Sturmwacht , oder "nur" zur Stadtwache ? Habt ihr eine Idee, wie ich fehlende Informationen noch ohne "Railroading" zu den Charakteren bekomme - falls Sie diese nicht bei der folgenden Recherche herausfinden - ich denke im Moment an die Gebete von Pawina um da Dinge einfließen zu lassen. Ideen mit der nat. 20 von Amel-Issu umzugehen? Einfach nur mehr Gold finde ich nicht ansprechend. Jemand ne Idee ? Also dann ... Siri PS: Liebe Mods, Admins, sollte hierfür ein eigener Strang notwendig sein, einfach verschieben . danke euch
  25. was wollte ihr nur mit einem schlechten Bild und einem unoriginellen Text aber nu, da das Machwerk diverse Computerumzüge überlebt hat, sei's drum. Die Blutfälle.pdf
  26. Thema von Akeem al Harun wurde von Chichén beantwortet in Stammtische
    Nächster Termin: 09. Juni 2026, 19:00 h Kulturforum (Kufo), Essen Steele (Karte bei GoogleMaps) Zusagen (6) Zeno Thufir Bastian Akeem Rhakorium Chichén
  27. Thema von Gwynnfair wurde von Mogadil beantwortet in Zavitaya
    Ich denke realistisch wäre eher so: https://www.travelbook.de/orte/skurrile-orte/die-einzigartigen-schwimmenden-inseln-im-titicacasee
  28. Thema von Fabian wurde von Mogadil beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Und zu dem Abenteuer (das ist auf Bacharach spielen durfte): Es ist sehr mit der Stadt und deren Bewohnern verbunden. Das ist gut, wenn man die Stadt kennt (zumindest als SL), aber andernfalls sicher mit viel Vorbereitungsaufwand verbunden. Für ein Abenteuer auf dem Con aufgrund der vielen NSC und deren Bedeutung in der Stadt eher schwierig (zumindest für mich, ich kenne die Stadtbeschreibung noch nicht), aber für eine Heimrunde, die vielleicht auch mehr in der Stadt spielt sicherlich ein super Abenteuer. Das mein Heiler am Ende frustriert war (nicht ich!) lag an ihm, nicht am Abenteuer. Ich kann es (mit obiger Einschränkung) sehr empfehlen.
  29. Genau das @bendorian . Kupfer spielt sonst so gut wie gar keine Rolle. Bei uns wird jetzt standardmäßig mit Silber gezahlt und man trägt nicht mehr Wagenladungen an Plünderware aus El Dorado zum Lehrer. Fühlt sich für uns einfach Stimmiger an. @Panther Durchaus haben wir da eine Begrenzung. Und zwar die Verfügbarkeit. Wie Mogadil schon festgestellt hat ist dafür eine eigene Verfügbarkeitsliste auf Seite 12. Oder man legt es nach Geschmack fest, ob und wann es verfügbar ist. Meine Spieler haben in der Regel eh nicht so viel Geld.

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