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Auf der besagten Homepage wird der Band erst wieder auftauchen, wenn die Lektoratsarbeit daran abgeschlossen und ein Publikationstermin absehbar ist. Aber ja, das QB wird noch überarbeitet und steht noch auf der Midgard-Agenda und ist nicht in Vergessenheit geraten.

 

Gruß

 

fabian

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  • 5 months later...
  • 1 year later...
  • 2 months later...
Auf der besagten Homepage wird der Band erst wieder auftauchen, wenn die Lektoratsarbeit daran abgeschlossen und ein Publikationstermin absehbar ist. Aber ja, das QB wird noch überarbeitet und steht noch auf der Midgard-Agenda und ist nicht in Vergessenheit geraten.

 

An diesem Stand der Dinge hat sich nichts geändert. QB bezieht sich dabei auf die Küstenstaaten und nicht auf Valian, das aktuell nicht geplant ist.

 

Ciao,

Dirk

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  • 2 months later...

Oder beim nächsten Midgard-Con ein Abenteuer unter meiner Regie spielen. Da gehts lustig her, und nebenbei kann man so das Lidralien-Lebensgefühl "hautnah" erleben. Spätestens auf dem Breuberg-Con im nächsten Jahr gehts in den Südosten Leonessas: Zapata!

 

Ciao,

Lars

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An diesem Stand der Dinge hat sich nichts geändert. QB bezieht sich dabei auf die Küstenstaaten und nicht auf Valian, das aktuell nicht geplant ist.

 

Was zu verschmerzen ist, da trotzdem immer wieder Kulturbeschreibungen aus dem Ärmel geschüttelt werden (Buluga, Zwerge, Aran,...).

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An diesem Stand der Dinge hat sich nichts geändert. QB bezieht sich dabei auf die Küstenstaaten und nicht auf Valian, das aktuell nicht geplant ist.

 

Was zu verschmerzen ist, da trotzdem immer wieder Kulturbeschreibungen aus dem Ärmel geschüttelt werden (Buluga, Zwerge, Aran,...).

 

Oh nein, Schmerzen bereitet das Fehlen dieser QBs schon... auch wenn man sich über alles freut. Aber die Küsta oder Valian wären schon noch einmal besondere Sahnestücke.

  • Like 2
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An diesem Stand der Dinge hat sich nichts geändert. QB bezieht sich dabei auf die Küstenstaaten und nicht auf Valian, das aktuell nicht geplant ist.

 

Was zu verschmerzen ist, da trotzdem immer wieder Kulturbeschreibungen aus dem Ärmel geschüttelt werden (Buluga, Zwerge, Aran,...).

 

Oh nein, Schmerzen bereitet das Fehlen dieser QBs schon... auch wenn man sich über alles freut. Aber die Küsta oder Valian wären schon noch einmal besondere Sahnestücke.

 

Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können!

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Meint Ihr nicht, alle Beteiligten wüssten darum, dass das Küstenstaaten-QB von vielen sehnlichst erwartet wird? :dozingoff:

 

DiRi hält uns auf dem aktuellen Stand der Dinge, da braucht es weder ständige Nachfragen noch ständig dieselben Antworten...

 

Solwac

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Moderation :

bitte wärmt die Diskussion um einen möglichen Erscheinungstermin nicht wieder auf. Und auch nicht das Märchen, es wäre doch eine tolle Marktforschung und nützlich für den Verlag, zu schreiben, daß man das QB gerne hätte.

 

Grüße vom Aushilfsfeuer

 

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

  • Like 1
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  • 5 years later...
  • 4 years later...

Hallo!

Fünf Jahre später sieht es ganz so aus als kommt das Küstenstaaten QB nicht mehr. Was ich hier im Forum so gelesen habe, deutet allerdings sehr daraufhin, dass das Skript schon fertig war, ebenso so das zum Valian QB. Weiß jemand wo das Problem lag..?

Falls ich bei der Suche etwas übersehen haben sollte, dann einfach drauf hinweisen und das hier löschen...

Patrick

Edited by Patrick
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Hallo Patrick,

doch, das Küstenstaaten Quellenbuch wird kommen. Jürgen E. Franke hat auf dem letzten Breuberg Con verkündet, dass es in der Pipeline ist. Nach meiner Schätzung, ohne dass ich irgendwelche Informationen vom Verlag habe, halte ich ein Erscheinen für Ende 2021 machbar.

  • Thanks 5
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Cool! Danke für die Info!

Das wird auf jeden Fall eine Lücke füllen... ich bin schon gespannt:sigh:

Ist den bekannt, woran es beim Valian QB lag? Nach dem was ich hier von DiRi und Branwen gehört habe, war das "Skript" schon fertig, geplant ist es aber nicht mehr.

Patrick

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vor 31 Minuten schrieb Patrick:

Cool! Danke für die Info!

Das wird auf jeden Fall eine Lücke füllen... ich bin schon gespannt:sigh:

Ist den bekannt, woran es beim Valian QB lag? Nach dem was ich hier von DiRi und Branwen gehört habe, war das "Skript" schon fertig, geplant ist es aber nicht mehr.

Patrick

Das mit den Küstenstaaten ist ja eine unendliche Geschichte. Irgendwann passte ja mal was mit den Ausarbeitungen zur Religion nicht richtig zusammen.

Und in jüngerer Zeit waren die Arbeiten am Weltenbuch und scheinbar zur Zeit am Bestiarium wichtiger. Midgard-Publikationen müssen immer einmal über den Tisch von Jürgen Franke und wenn sich da die Arbeit staut und es dann noch Nacharbeiten gibt und es sich noch einmal staut, dann rauschen die Monate nur so vorbei.

Midgard veröffentlicht mit hoher Qualität, alles muss mit allem zusammenpassen und da kommen ja inzwischen Veröffentlichung aus 40 Jahren zusammen. Aber Midgard veröffentlicht wenig und langsam (obwohl es seit M5 ja schon schneller geht). Es stehen kein großer Verlag und keine hauptberufliche Autoren dahinter.

Aber wie gesagt: Die Ergebnisse können sich dann sehen lassen.

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Es hieß einmal, so wurde gemunkelt, dass vorliegende Manuskripte deutlich zu lang gewesen seien, so nicht zum Veröffentlichen geeignet, und die gewünschte Kongruenz zwischen Valian und den Küstenstaaten - nominell (und bis vor gar nicht so langer Zeit auf der Spielwelt auch tatsächlich) Zentrum und Provinzen des gleichen Reiches habe nicht bestanden.

Ich habe Elsa Franke kennengelernt als (sie) Herausgeberin der SPIELWELT (ich) schreibender Schüler mit DSA-Hintergrund - sie editiert/layoutet sehr gründlich und gut. Aber da ist bei einem solchen Brocken schon auch einfach eine Menge Text umzuwälzen. Und es ist jetzt nicht so, dass es nicht viele, sehr viele, Stimmen gegeben hätte, die lautstark nach z.B. dem Weltenband verlangt hätten. Und Abenteuer gibt es ja zwischendurch auch noch...

Aber es ist schön (Danke @droll), zu hören, dass es auf dem Weg ist.

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    • By Orlando Gardiner
      Die Figur entstand ursprünglich im Zuge des Artikels „Neuer Abenteuertyp: Ritter“ (Beitrag), indem ich auch nebenbei die (nicht näher erläuterte) Mini-Hausregel des Archetyps einführe. Bei einem Archetyp werden lediglich die Lerneinheiten bei Spielbeginn geringfügig angepasst, die Charakterklasse und die Steigerungsmechanismen bleiben wie sie sind. So kann man beispielsweise einen Seefahrer oder eben einen Ritter (wie hier geschehen) ohne viel Aufwand auf eine beliebige bestehende Charakterklasse aufsetzen. Inzwischen ist Guy eine meiner Spielfiguren, dennoch denke ich, dass bei der Konzeption der Figur genug Ideen entstanden sind, so dass man ihn auch als NSC in ein Abenteuer oder eine Kampagne einbauen kann.
      Background
      Der Hidalgo Guy stammt aus dem Lieblichen Enganador, dem Hinterland Lanitias. Er erblickte das Licht der Welt in einer stürmischen Herbstnacht als dritter Sohn des Ritters Jaume und dessen Eheweib Arlette in der Ortschaft Ghantalberro. Das kleine Dorf unweit der Auen der Isada besteht aus ein paar Bauernhäusern und dem schönen Rittergut der Familie Lazarillo de Ghantalberro. Der erste Sohn des Ritters Jaume, Cortadillo, starb noch im Kindbett; der zweite Sohn, Riconete, ein eher schlichtes Gemüt, ist zwei Jahre älter als Guy und hat Stellung, Titel und Hof des ans Bett gefesselten Vaters vor fünf Jahren übernommen. Die 20-jährige energiegeladene, ehrgeizige und ansehnliche Schwester Laia (eigentlich Eulalia) hat kürzlich Oriol Pau, den Baron (Visconte) von Carrizales (eine Baronie im sereneischen Fürstentum Risacena) geehelicht und damit ihre gesellschaftliche Stellung verbessert.
      Guy wurde als berittener Krieger ausgebildet, es ist ihm aber nicht gestattet, den Adelstitel Cabaljero (Ritter) zu führen – er ist ein fahrender Ritter ohne Land (Hidalgo oder Fidalgo). Guy stand im Grenzkonflikt zwischen der sereneischen Baronie Alvelor und der leonessischen Grafschaft Caliban in Diensten der Visconteja Donja Miralin Espolida di Cossura e Alvelor.
      Charakter
      Edelmütig, hält Wort, gewisse Standesdünkel (duzt für gewöhnlich gesellschaftlich unter ihm Stehende), altbackene Sprache (siehe: Guy’s Redewendungen), TBD
      Aussehen
      Guy trägt sein dunkelbraunes, leicht gewelltes Haar mittellang und unter seiner Nase prangt eine stolze Rotzbremse. Sein markantes Kinn und seine Schläfen sind stets rasiert. Guy ist ein großer stattlicher Mann, wenn auch etwas mager. Grundsätzlich trägt er ein Leinenhemd, darüber ein festes ledernes Wams (vgl. Abbildung von Alatriste), Reitstiefel und einen breitkrempigen Kavalleriehut ohne Feder. Bei einer Überlandreise/in gefährlichem Terrain und vor geplanten kämpferischen Auseinandersetzungen schnallt sich Guy die Brustplatte um setzt sich den Morio auf den Kopf.
      Bild: https://www.deviantart.com/petalomam/art/XVII-Century-Green-Book-821460538
      Konzept
      Die Figur basiert visuell auf El Capitan Diego Alstriste (vgl. Comic oder Film), der Charakter nimmt Züge einiger Figuren aus den Geschichten im Dying Earth-Kosmos von Jack Vance, insbesondere Cugel the Clever auf, gewürzt mit einer Prise Cervantes‘ Don Quijote und einer Messerspitze Inigo Montoya (The Princess Bride). Der Abschnitt „Guy’s Redewendungen“ folgt einer Idee aus dem Dying Earth RPG von Robin D. Laws, in der die Spielerinnen und Spieler vor jeder Sitzung rechtschaffen abgefahrene taglines für ihre Figuren erhalten (und die, wenn sie in einem passenden Moment ausgesprochen werden, zur Erheiterung in der Runde und zu Vorteilen für die Figur führen können).
      Guy’s Redewendungen (in Auszügen)
      Allgemein
      „Ja doch, ich versichere Euch, meine Absichten sind honett und nahezu selbstlos.“
      „Teure Freundin, nehmt Euch in Acht, denn dieser Hagestolz ist ein Stutzer ohne jedes Ehrgefühl!“
      „Mögt Ihr meine Idee auch für bloße Schnurrpfeiferei abtun, so hört mich doch zunächst an…“
      „Derlei Pläsanterien fänden durchaus meinen Gefallen, allein es ermangelt mir im Moment an der nötigen Barschaft.“
      „Das ist ganz gewisslich leere Galanterie und bloßer Flimmer.“
      „Contenance, Gefährten!“
      „Zweifellos bezweckt Ihr mit Eurer degoutanten Faselei nur die Herabwürdigung meines Standpunkts.“
      „Ihr seht mich grimmbebend ob solch himmelschreiender Ungerechtigkeit.“
      „Fürderhin will ich Euren Einlassungen gewiss mehr Beachtung schenken.“
      „Eure Theorien sind fatigant und weniger folgerichtig, als Ihr annehmt.“
      „Derohalben grämt Euch nicht!“
      „Meiner Treu!“
      „Seid achtsam, Freunde, stets auf der Hut!“
      „Das ist degoutant!“
      „Deliziös, ganz apart dieser Mundvorrat!“
      „Wohl an, ich bin gerüstet. Frisch auf zu ergötzlicher Tat, voll jugendlicher Zuversicht!“
      „Seid Ihr jetzt nicht etwas hoffärtig, werter Recke?“
      „Ihr beliebt gewiss zu scherzen?“
      „Oha! Eine zwar indezente, nichtsdestotrotz überaus reizvolle Garderobe, wenn Ihr mir die Bemerkung gestattet.“
      „Ich bin schockiert, ob solch indezent vorgetragener Faselei!“
      „Lasst den Mummenschanz, mich führt Ihr nicht hinters Licht!“
      „Haltet Ihr dieses heitere Possenspiel in der jetzigen Situation für angemessen?“
      „Darf ich mich nach der Quelle Eurer Heiterkeit erkundigen?“
      „Nein, nein, ich insistiere.“
      „Derlei Scherze sind gewiss nicht angebracht.“
      „Die geradezu kapriziösen Wendungen im Verlauf dieser Geschichte stimmen mich nachdenklich.“
      (Aus Don Quijote): „Ihr seid höchster Inbegriff aller Schönheit, Gipfel und Vollendung aller Klugheit und Bescheidenheit, Rüstkammer der anmutigsten Holdseligkeit, Vorratshaus aller Sittsamkeit, Vorbild alles dessen, was es Ersprießliches, Sittenreines und Erquickliches auf Erden gibt!“
      Kampfsituationen
      „Mon Dieu, welch‘ abscheuliche Kreatur!“
      „Euch nehme ich en passant auseinander, Sportsfreund.“
      „Ich hoffe, es kränkt Euch nicht, wenn ich gegen Euch nur mit einem Bruchteil meiner Kampfkraft antrete?“
      „Wer hat Euch das Fechten gelernt? Meiner Treu, Ihr kämpft wie eine altersschwache Vettel!“
      „Die Lage scheint verzweifelt, ja aussichtslos. Doch verzagt nicht, im Reich der Götter erwarten die Tapferen fröhliche Feiern und weiche Betten.“
      „Und was soll das gewesen sein? Strengt Euch an Mann, Ihr seid hier nicht am Buffet!“
      „Hinfort mit Dir, liederliche Bestie!“
      „Verbollwerkt Euch tüchtig vor dem Feinde!“
      „Überwunderliche Kräfte unterstützen den Feind. Finden und vernichten wir deren Quelle, werden wir obsiegen!“
      „Euer Lebenspurpur geht zur Neige. Noch könntet Ihr Euch ergeben...“
      „Mein Stahl wird das Letzte sein, das Du schmeckst, niederträchtiger Hintergassenkegel!“
      Einsatz als NSC
      Als Gegenspieler ist er dann geeignet, wenn es nicht sofort zum Kampf kommt und man die taglines in einer Konversation mit den SC einbringen kann, etwa als Anführer einer verfeindeten Schar. Dient er unwissentlich der dunklen Seite der Macht oder moralisch eindeutig der falschen Sache, sollte es möglich sein, ihn zu überzeugen, die Seiten zu wechseln. Im Kampf wäre er auch für höhergradige Gegner wegen der Rüstung und seinen passablen Kampfwerten eine harte Nuss. Steht er auf der Seite der SC, ist er im Kampf gut als Tank zu gebrauchen, der Gegner bindet (insbesondere dann gut, wenn die Gruppe eher zauber- denn schlagkräftig ist). Ein NSC sollte den SC aber nie die Show stehlen, daher mag es sinnvoll sein, beispielsweise die Geschicklichkeit auf einen Wert unter 81 zu senken, was den Schaden im Nahkampf um 1 und seine Angriffswerte um 2 verringern würde.
      Auch als Begleiter der SC sollte die SL den eigenwilligen Ritter nutzen, um Gespräche und Diskussionen anzuzetteln, oder in einer Situation einen zusätzliche Standpunkt zu vermitteln. Man sammle noch ein paar anachronistische Wörter und baue sie in Guy‘s Vokabular ein.
      Der Datensatz zur Figur in MOAM: https://www.moam.de/characters/guy-di-gantalberro
      Quellen/Inspirationen
      Das Herrenhaus der Familie Lazarillo: https://www.lythia.com/adventures/fortified-manor/
      Miguel de Cervantes Saavedra: Der sinnreiche Junker Don Quijote von der Mancha. Carl Hanser Verlag, 2008.
      Jack Vance: Tales of the Dying Earth, Fantasy Masterworks, Gollancz, 2000.
      Visuell: Alatriste (Comics, Serie, Filme).
      William Goldman: The Princess Bride, Bloomsbury, 1999.
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    • By Der Dan
      Das Valianische Imperium ist eigentlich jedem Abenteurer bekannt... Alte Wehranlagen, Tempel und verlassene Außenposten finden sich fast überall am Meer der fünf Winde. Dieses mächtige Reich hielt wie Rom einst einen Großteil der Bekannten Welt in seinen Klauen und die Nachfahren träumen immer noch von dem was war und was ihnen zusteht.
      Ob Sie es jemals wieder zur alten Größe schaffen werden?
      Valian - Von den Träumen der Weltmacht mit Dirk Richter 
      Zu der YouTubeplayliste in der alle Die Welt Folgen gesammelt sind: https://www.youtube.com/playlist?list=PLJub8UMfakW4MIFTOQW61IZ406p02DThj
      Begleittext von Branwens Basar zu Valian: 
      Vor einigen Jahrhunderten wurde die Geschichte des größten Teils von Midgard durch ein einziges Reich bestimmt, durch das Valianische Imperium. Von ihren Heimatinseln aus begannen die Valianer ihren Siegeszug, bis alle zivilisierten Küsten des Meeres der Fünf Winde sich ihrer Herrschaft beugten. Von Chryseia, dem heutigen Alba und den Küstenstaaten im Westen bis zur aranischen Küste im Osten reichte das Imperium, und Sklaven aller Völker wurden in die Hauptstadt Candranor verschleppt, um sie zu einer prächtigen und unermesslich reichen Stadt zu machen. Die Valianer schienen unangreifbar, denn auf dem Meer konnte ihnen niemand widerstehen. Ihre Flotten waren zahlreich, und an der Spitze des Reiches standen die Seemeister, eine Gruppe mächtiger Beschwörer, die über die Elemente Wasser und Luft in einer Weise gebieten konnten, von der Zauberer heute nur noch träumen. Heute besteht der klägliche Rest des Imperiums nur aus den Inseln von Valian und den südlich gelegenen, nur spärlich besiedelten Inseln des Pfortenarchipels, obwohl der Seekönig von alter Macht und Größe träumt. Die alte und neue Hauptstadt Candranor hat sich zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum des Meeres der Fünf Winde entwickelt, das vom Fleiß seiner Handwerker, dem Geschick seiner Händler und dem Wissen seiner Gelehrten und nicht mehr von den Tributen unterworfener Länder lebt. Die valianischen Galeeren sind auch heute noch zahlreich genug, um waelischen und scharidischen Seeräubern den Geschmack an der Plünderung der Inseln zu verderben. (irdisches Vorbild: karthagisch)
      Der Regionspate @DiRi im Interview: Vorstellung: Dirk Richter | Länderchef der Küstenstaaten und Autor u.a. der Runenklinge
      Viel Spaß wünschen 
      Dirk&Dan
    • By Der Dan
      Die nördliche Küstenregion Lamaran's ist stark befestigt, von den Naturgewalten gebeutelt und von Intrigen bestimmt. Die starken Stadtstaaten ringen um die Vorherrschaft und selbst die gläubigen Ormuts besitzen Land und gehören zu ihren Fürsten. Nichtsdestotrotz gehören diese Fürstentümer zu den weit entwickeltesten Kulturen Midgards. Welche Abenteuer hier Sinn machen und was die Region zu bieten hat, könnt ihr im neusten Video zu der  "MIDGARD - Die Welt" Serie erleben.
      Viel Spaß
      Die Küstenstaaten - Zwischen Ordensburgen und Orient mit Dirk Richter
      Zu der YouTubeplayliste in der alle Die Welt Folgen gesammelt sind: https://www.youtube.com/playlist?list=PLJub8UMfakW4MIFTOQW61IZ406p02DThj

      Begleittext von Branwens Basar zu Küstenstaaten: 
      Die Küstenstaaten im Nordwesten des Kontinents gehören nominell heute noch zu Valian, doch die Beziehungen zu Candranor beschränken sich auf zeremonielle Gesandtschaften, die Geschenke zur Thronbesteigung oder zur Hochzeit des Seekönigs überbringen. De facto sind Corua, Leonessa, Serenea und Tevarra unabhängige Staaten, die wiederum in eine große Zahl kleinerer Fürstentümer und freier Städte untergliedert sind. Die Bevölkerung lebt in relativem Wohlstand und kann eine ausgeprägte Adelsklasse unterhalten, an deren Spitze die Fürsten stehen. Der Erfindungsgeist ihrer Handwerker und Thaumaturgen machen die Küstenstaaten in vieler Hinsicht zum fortschrittlichsten Teil Midgards. Die Menschen der Küstenstaaten sind abenteuer- und reiselustig, und so manchen Glücksritter hat es schon bis ans andere Ende der Welt verschlagen. Östlich der eigentlichen Küstenstaaten liegt das Sultanat Moro, dessen Bevölkerung mit ihren westlichen Nachbarn verwandt ist, dessen Kultur aber deutliche scharidische Züge angenommen hat, seit es fast 150 Jahre lang Teil des Sultanats Kairawan war. (irdisches Vorbild: spanisch-italienisch-okzitanisch zur Zeitder Renaissance)
      Der Regionspate @DiRi im Interview: Vorstellung: Dirk Richter | Länderchef der Küstenstaaten und Autor u.a. der Runenklinge
      Viel Spaß wünschen
      Dirk&Dan
       
       
       
    • By Fabian
      Die folgenden Informationen habe ich auf eine Anfrage von Yon Attan zusammengestellt, vielleicht sind noch weitere Spieler*innen daran interessiert:
      Frage von Yon Attan: Gibt es in Leonessa oder Serena irgendwo Küstenregionen mit Kalkstein, Weinbau und Landwirtschaft? Wenn ja: Weißt du, wo diese liegen?
      Die Geologie ist vielfach in den Quellen nicht so genau beschrieben. Kalkstein kommt jedoch im nördlichen Palatinea vor, denn Cergion (vgl. Abenteuer Schatten in der Nacht) wurde in den felsigen Kalkstein hineingegraben. Außerdem kannst du davon ausgehen, dass in vielen Regionen der Küstenstaaten eine Mischung von magmatischen Gesteinen (Vulkanismus!) und Sedimentgesteinen vorkommen. Weinbau und Landwirtschaft gibt es sowohl in Palatinea (Vorbilder: Toskana und Lombardei), in Leonessa als auch im Enganador (Serenea/Lanitien - dem Hinterland Lanitias). Palatinea ist auch bekannt für seine Weine und die so genannten Furmint-Reben, siehe auch „Die Welt“, S. 144 oben.
      Einen weiteren Einblick in das Herzogtum Palatinea geben die Abenteuer:
      Ziegenspuren, erschienen für M4, beschreibt Teile Palatineas, sowie die Ortschaft Argiorna (von Fabian Wagner) Schatten in der Nacht, erschienen für M5, spielt ebenfalls in Palatinea und gibt auch einen mikroskopischen Einblick in politische Gegebenheiten des Herzogtums (von Fabian Wagner) Zu Palatinea gibt es in beiden Abenteuern Übersichtskarten.
      Bei den Ziegenspuren kann auf S.9 nachgelesen werden, dass es in der Gegend von Beregona (Ähnlichkeiten mit Bergamo sind rein zufällig!) Schieferböden gibt. Küstendörfer mit Weinbau und Fischfang sind ebenfalls typisch für die Region. Insgesamt ist das dort - durch die wegen Trementera geschützte Meereslage - ein mildes Klima, sodass sich Weinbau anbietet.
      Frage: Ich (Yon Attan) gehe davon aus, dass es an der Strada Nova noch weitere Dörfer gibt, die nicht auf der Übersichtskarte eingezeichnet sind? Hast du hier bereits irgendwelche weiteren Dinge festgelegt oder könnte ich mich da austoben?
      Auf S. 11 beim Schatten der Nacht ist ebenfalls eine Karte dieser Region zu finden. Die dunklen Verfärbungen sind als Berge/Erhebungen zu verstehen. Weitere Dörfer gibt es mit Sicherheit, das Abenteuer Ziegenspuren weist lediglich darauf hin, dass es keine Landgasthöfe auf der Strecke zwischen Varuna und Argiorna gibt. Aber Dörfer und kleine Ansiedlungen wird es noch etliche weitere in Palatinea geben.
      Frage: Und was sind grünen Strichlinien auf dieser Karte? Grenzlinien der kleineren Fürstentümer? Wenn ja: Wie heißt denn das Fürstentum nord-östlich von Gramigua und südlich von Valduga?
      Die grünen Strichlinien sind als grobe Grenzverläufe zwischen politischen Einheiten gedacht, wobei nicht alle eingezeichnet sind, die es geben mag.
      Die nicht namentlich benannten Landstriche wurden bewusst ohne Bezeichnung gelassen, damit andere SL nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Es wäre denkbar, dass es weitere kleinere Grafschaften oder Fürstentümer gibt, deren Grenzen nicht eingezeichnet sind. Im Süden des Herzogtums ist das definitiv der Fall - zumindest in meiner Vorstellung. Du kannst dir demnach selber Namen überlegen. Ich freue mich sehr darüber, dass die Region weiter ausgestaltet und dann hoffentlich auch bespielt wird!
    • By Wolfsschwester
      Salve Brüder und Schwestern,
      Ich habe ein Problem mit dem Valianischen Imperium:
      Laut dem Buch der Magie ist das Valianische Imperium eine "kathargische" Kultur, nur das nach meinen bescheidenen Geschichtskenntnissen Karthago in der Spätantike eine relativ unbedeutende römische Provinzstadt war !
       
      Seine Blütezeit als eigenständige Kultur war in der Frühantike, was einen gigantischen Sprung zur Frührenisance der Küstenstaaten bilden würde. Wie erklärt ihr das? oder ist Valiean bei euch eher Spätrömisch-Byzanthinisch ?
       
      Grüße
      Bethina
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