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@HarryB

 

Du missverstehst die Bedeutung des Reagens Erde. Natürlich wird sowohl der menschliche als auch der tierische Körper durch die Essenz Erde symbolisiert. Es geht um den magietheoretischen Aspekt dieser Frage, nämlich um die Essenz an sich. Jedes Wesen besitzt einen "wahren Körper", der Teil des "wahren Namens" ist. Der Prozess "Verwandeln" vollführt keine Änderungen an diesem "wahren Körper", sondern lässt ihn nur in einer anderen Form erscheinen.

 

So lautet zumindest meine Erklärung, um den ansonsten auftretenden Widerspruch zu umgehen.

 

Grüße

Prados

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@Prados

 

Hm, okay, das habe ich soweit verstanden. Hat diese Essenz denn auch eine Entsprechung im physischen Körper? Zum Beispiel das Midgard-Äquivalent zur DNA? Oder ist gar diese Essenz das Midgard-Äquivalent zur DNA? Denn nur so würden sich weitere Widersprüche ausräumen lassen.

 

Viele Grüße

harryb.gif

 

PS.: Eine nicht ganz ernst gemeinte Frage: besteht der Wahre Name eines Menschen zufällig aus den Buchstaben G, T, A und C? wink.gif

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Zitat[/b] (Hendrik Nübel @ 02 Okt. 2003,14:55)]Dazu folgende Fragen:

 

1) Zur Argumenation mit dem Prozeß "Verwandeln": Bedeutet das, dass auch bei Tiergestalt der Verzauberte nur äußerlich ein Tier ist und Eigenschaften wie z. B. die entsprechende Körperbeherrschung (Flugfähigkeit! ), Nachtsichtigkeit oder Giftigkeit nicht erhält? Entstehen bei Elementenwandlung gar keine neuen Elemente und bei Versteinern gar kein Stein?

 

2) Verkrüppelungen: Warum können Verkrüppelungen nicht beseitigt werden? Wenn ich mich von einem schwachen in einen starken Menschen verwandle und der Zauber so durch Umstrukturierung mehr Muskelgewebe herstellt, dann müsste es doch auch möglich sein, z. B. einen Klumpfuß umzustrukturieren, eine Narbe zu beseitigen oder gar einen Finger neu entstehen zu lassen.

 

3) Stimme: Warum passt sich ausgerechnet die Stimme dem verwandelten Körper an? Wodurch wird ein solcher Anpassungsprozess bedingt? Warum funktioniert er nicht z. B. bei Elfenaugen, welche die Nachtsichtigkeit übernehmen könnten?

 

Fragende Grüße,

 

Hendrik

Oh, erstaunlich. Du hast es geschafft, dass ich leicht verärgert bin. Ein Zustand, den bislang noch kaum jemand in mir hervorrufen konnte, seitdem ich im Forum schreibe.

Hendrik, lass mich meine Worte zur Beantwortung von Fragen einschränken: Ich antworte auf durchdachte Fragen, auf sinnvolle Fragen, auf konstruktive Fragen. Wie wäre es, würdest du dir zunächst noch einmal die entsprechenden Texte im Arkanum, vielleicht auch noch einmal meine Antwort durchlesen. Da deine Fragen in dieser Formulierung offensichtlich dazu gedacht sind, mal wieder ungemein "spitzfindig" meine Antwort in Frage zu stellen, möchte ich dir einfach raten, dir deine eigene, widerspruchsfreie Auslegung des Zaubers selbst zurechtzulegen und sie hier vorzustellen.

 

Und jetzt ist für mich endgültig Schluss hier!

 

Grüße

Prados

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Ehrlich gesagt, freue ich mich über jede einzelne Regellücke bei MIDGARD. Weil solche Lücken jedem Spielleiter und jeder Spielrunde die Möglichkeit geben, diese Lücken so zu interpretieren, wie sie das gerne möchten.

 

Bei Verwandlung scheint es mehrere Lücken zu geben und die habe ich bereits mehrfach sowohl zum Nutzen meiner Spieler als auch zum Nutzen meiner Nichtspielerfiguren ausgenutzt. Spaß gemacht hat das immer.

 

Hornack

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Abschließend möchte ich auf meine teilweise unglücklichen, teilweise harten Formulierungen eingehen. Ich verweise auf Seite 13 meiner Vorstellung und räume gleichzeitig ein, dass mir die dort dargelegte Selbstbeschränkung nicht immer gelungen ist. Sollte sich jemand durch meine Worte angegriffen gefühlt haben, entschuldige ich mich dafür.

 

Wundert euch nicht über Redundanz, dieser Text steht in zwei Strängen.

 

Grüße

Prados

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Hallo,

 

Vielen Dank an alle. Ich hab ein paar sehr gute Anregungen gefunden, wie man Verwandeln am besten im Spiel verwenden kann.

Wie ich es ganz genau mach, weiß ich noch nicht, aber zum Glück müssen ja auch Spielerfiguren nicht alles über die Magie im Hintergrund wissen ;-)

 

Servus Fabian

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Auch von meiner Seite noch ein Schlussbemerkung: Ich habe mich mit Prados per messenger ausgetauscht und verstehe nun seine Ansicht sehr viel besser. Auch meine eigene Sichtweise hat sich geändert: Wenn dem Verwandelten seine geistigen Eigenschaften sowie seine LP und AP erhalten bleiben, dann steckt in dem neuen (durch  Verwandlung angenommenen) Körper immer noch so etwas wie das "wahre Selbst" des Verzauberten. Prados hat hier einen sehr schönen Bezug zur Namensmagie hergestellt, der mich letztlich überzeugt hat. Dieses "wahre Selbst" des Zauberers bleibt bei Verwandlungen stets unverändert. Welche Eigenschaften diesem "wahren Selbst" zuzurechnen sind, muss jede Gruppe für sich entscheiden, da die Spruchbeschreibung zu Verwandlung keine eindeutigen Vorgaben macht.

 

Ich möchte aber Prados in zwei Punkten, die ich bisher ganz anders gesehen hatte, noch ausdrücklich zustimmen:

 

1) Das Alter sollte durch den Spruch nicht verändert werden: Auch wenn ich es für eine körperliche Eigenschaft halte, ist es m. E. zu eng mit dem wahren Selbst verknüpft, um verwandelt zu werden. In Prados´ Beispiel des in einen 18jährigen verwandelten 80jährigen würde der Verwandelte also bald sterben, allerdings nicht an einer biologischen Ursache nach dem naturwissenschaftlichen Verständnis unserer normalen Welt, sondern weil sein "wahres Selbst" reif ist für den Abgang.

 

2) Verkrüppelungen bleiben auf jeden Fall erhalten! Die Spruchbeschreibung gibt vor, dass LP und AP sich nicht ändern. Diese gehören also zum "wahren Selbst". Bereits früher habe ich Tiergestalt so gespielt, dass ein Verletzter Zauberer nicht durch die Verwandlung LP-Verluste oder gar Kritische Verletzungen heilen kann; das muss erst recht für dauerhafte Verkrüppelungen gelten.

 

Auch hinsichtlich des Problems "Wahl eines speziellen Körpers" unterscheiden sich unsere Ansichten noch kaum. Im Großen und Ganzen kann ich daher Prados´ Regelecken-Antwort zustimmen.

 

Grüße,

 

Hendrik

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Ich kann mich mit Prados' Auslegung anfreunden, werde aber bei der in unserer Gruppe anstehenden Diskussion über die Möglichkeiten von Verwandeln wohl darauf drängen, daß eine genaue Wahl des Zielkörpers möglich ist. Langfristige Doppelgänger sind auf diese Weise sehr gut machbar. Nachteilig an einer solchen Regelung ist, daß Spielfiguren ihre Werte damit gezielt pushen können, aber wer's nötig hat...

 

Tschö,

Markus

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Hallo zusammen!

 

Nun meine Meinung zu dem Thema:

 

1. Der Spruch ist in meinen Augen eindeutig beschrieben, auch wenn nicht alle Details erwähnt wurde.

 

 

2. Der Zauber reicht aus, den Verwandelten zu verjüngen, sogar noch weiter, als bei "Verjüngen". Der Verzauberte könnte zu einem Kleinkind werden.

Allerdings würde seine Seele weiterhin die eines z.B. 80jährigen sein. Sie würde irgendwann, eher in näherer Zukunft gehen wollen.

Der so verjüngte stirbt nicht an Altersschwäche, sondern weil die Seele nicht mehr kann.

 

Der Körper würde wie der eines normalen Kleinkindes wachsen und altern.

 

Beim Zauber "Verjüngen" wird der Zauberer von der Last des Alter befreit (seelisches Problem gelöst), kann dann also nach den anderweitig diskutierten Regeln normal altern und erneut 70 üder 80 Jahre alt werden.

 

 

3. Je genauer das Zielobjekt beschrieben würde umso näher wäre man seinem Wunschbild gekommen. (Ähnlich der Reise auf eine andere Welt könnte man dies handhaben.)

 

 

4. Verwandle ich mich von einem einbeinigen alten Mann in ein gesundes Kleinkind, habe ich logischerweise beide Beine. Nach Bannen von Zauberwerk, so gelungen dann natürlich nicht mehr.

 

 

5. Der Spruch unterscheidet sich zu deutlich von "Verjüngen" oder "Tiergestalt", als daß einer dieser Sprüche überflüssig würde.

 

 

6. Der Zauberer kann sich weitgehend in einen Elfen verwandeln, aber nicht komplett. Die Unsterblichkeit könnte von Fall zu Fall eintreten, wenn die Seele des Menschen dieses ewige Leben verkraften kann.

Da der Geist, die Seele des Menschen dann aber weiterhin in dem Elfenkörper steckt: Wie lange mag das gut gehen?

 

Es schließt sich hier die Frage an:

Wie soll man das  mögliche EWIGE LEBEN regeln?

PW: Ko?

PW: Sb?

PW: Wk?

PW: Zt?

Ich denke all diese Attribute spielen eine Rolle, aber am ehesten könnte dies über die Sb oder WK gelöst werden.

Meiner Meinung nach kann es jeder Zeit geschehen, daß der menschliche Geist oder die Seele die langen Jahrhunderte nicht mehr ertragen können, schließlich altern und sterben auch Elfen aus Kummer. Der Mensch, für den der vergleichsweise frühe Tod nach etwa 70 Jahren, auf Midgard vermutlich eher 30 bis 50 Jahren, kommt, sollte damit mehr Probleme als ein Elf haben, der an dieses lange Leben gewöhnt ist.

 

 

So jetzt ist erst einmal genug!

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  • 1 year later...

Da man sich ja nicht in eine Kreatur mit magischen Fähigkeiten, sich aber in einen Elfen ohne die mag. Fähigkeit Erkennen der Aura verwandeln kann, so müsste man sich doch auch in alle anderen Kreaturen mit mag. Fähigkeiten verwandeln können. Nur hat man dann halt nicht die mag. Fertigkeiten, sondern sieht nur so auch und besitzt die 'normalen' körperlichen Fertigkeiten der Kreatur.

 

Was ist aber, wenn man ein künstliches, mag. Auge und magische Tätowierungen besitzt und man sich einfach in die selbst verwandelt? Bleibt das Auge und wenn ja mit oder ohne den mag. Fähigkeiten und was passiert mit den Tätowierungen? Kann man sie weiterhin nutzen oder erst wieder, wenn man zurückverwandelt wurde?

 

Desweiteren, kann man sich in sich selbst verwandeln, wenn man selber als magisch zählt?

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@Marbod:

Man kann sich nicht in sich selbst verwandeln, man ist immer man selbst.

 

Ein Zwergenzauberer könnte sich aber in einen Elfen und hinterher wieder zurück verwandeln, was aber den Spruch nicht zur Anwendung kommen lässt, sondern ein einfacher Willensakt ist.

 

Wenn man vorher das magische Auge nicht im Kopf hatte, dann verwandelt man sich in seinen vorherigen Zustand zurück, den man vor der Verwandlung hatte, plus etwaige Alterungserscheinungen.

 

Also vom Elf mit magischem Auge in den Zwerg ohne, der man vorher war.

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  • 7 months later...

Was sind eigentlich magische Wesen?

 

Kann ich mich eigentlich in einen Aracht, Waldtroll oder Tengu verwandeln wenn ich die schon mal in aktion erlebt haben sollte.

 

Eine längere verwandlung in einen Tengu könnte ich mir recht praktisch vorstellen. Die Flügel zum Gleiten und die schnellen Reflexe sind ja keine magischen Fähigkeiten, oder?

Und laut beschreibung müsste sich ein Tengu so verkleiden können, dass er in zivilisierten Städten nicht unbedingt auffallen sollte, wenn nicht grad jemand versuchen sollte sich meinen "buckel" genauer anzusehen und unter die klamotten schaut.

Wobei ich selbst dann nicht sicher bin ob ich gleich gelyncht werde. Ich finde die Tengu sehen noch eher nach Götterbote oder so aus als nach Dämonen, oder?

 

Gibt es irgend wo noch weitere Informationen zu den Tengu? Werden die normalerweise eigentlich älter als Menschen?

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Hi!

 

Die Flügel würde ich Dir als SL noch zugestehen, die Fähigkeit zu Fliegen bzw zu gleiten ist eine ganz andere Sache. Di müsstest Du extra lernen.

 

Das Gesicht eines Tengu ist nur als menschenähnlich zu bezeichnen. Mit einem menschlichen Gesicht kann es niemand verwechseln.

 

Gruss

 

Chaos

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Was sind eigentlich magische Wesen?
Siehe im Bestiarium für eine detaillierte Liste. Im wesentlichen handelt es sich um alle Geisterwesen, Naturgeister, Dämonen, Vampire, Drachen, Untote, Werwesen, Trolle etc. pp. Wenn es mit Macht über magische Wesen kontrollierbar ist, sollte es sich um eines handeln.
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Was sind eigentlich magische Wesen?

 

Kann ich mich eigentlich in einen Aracht, Waldtroll oder Tengu verwandeln wenn ich die schon mal in aktion erlebt haben sollte.

 

Eine längere verwandlung in einen Tengu könnte ich mir recht praktisch vorstellen. Die Flügel zum Gleiten und die schnellen Reflexe sind ja keine magischen Fähigkeiten, oder?

Und laut beschreibung müsste sich ein Tengu so verkleiden können, dass er in zivilisierten Städten nicht unbedingt auffallen sollte, wenn nicht grad jemand versuchen sollte sich meinen "buckel" genauer anzusehen und unter die klamotten schaut.

Wobei ich selbst dann nicht sicher bin ob ich gleich gelyncht werde. Ich finde die Tengu sehen noch eher nach Götterbote oder so aus als nach Dämonen, oder?

 

Gibt es irgend wo noch weitere Informationen zu den Tengu? Werden die normalerweise eigentlich älter als Menschen?

 

im mord am schwarzdornsee findest du noch weitere informationen über tengus...

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Hi!

 

Die Flügel würde ich Dir als SL noch zugestehen, die Fähigkeit zu Fliegen bzw zu gleiten ist eine ganz andere Sache. Di müsstest Du extra lernen.[/Quote]

als sl würde ich dir auch zugestehen dass du direkt fliegen einsetzen kannst.als fisch kannst du ja auch deinen kiemen nutzen...no way chaos...

 

 

Das Gesicht eines Tengu ist nur als menschenähnlich zu bezeichnen. Mit einem menschlichen Gesicht kann es niemand verwechseln.

 

Gruss

 

Chaos

 

rischdisch!

 

bestes

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als sl würde ich dir auch zugestehen dass du direkt fliegen einsetzen kannst.als fisch kannst du ja auch deinen kiemen nutzen...no way chaos...

 

Nur das "Kiemen benutzen" und "Flügel benutzen" dann doch 2 völlig unterschiedliche Dinge sind, was speziell du wissen solltest.

 

Ein Baby kann auch atmen, mit dem Laufen siehts aber mau aus....

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So richtig Fliegen können die aber ja auch nicht. Die können dank ihrere Flügel "nur" von erhöhten Punkten runtergleiten.

 

Aber könnte man sich mit Verwandlung nicht in einen Vogel verwandeln und als Vogel auch fliegen?

Die Fähigkeit zu fliegen ist auf recht niedrigem Niveau angeboren. Ich würde daher einen Basiswert von +8 geben. Alles weitere müsste erlernt werden.

 

Grüße,

Tede

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Ich würde es zulassen, dass man sich in sich selbst verwandeln kann. Warum soll sich ein 50 Jahre alter Zauberer mit Holzbein und Glasauge nicht in sich selbst verwandeln als er 20 Jahre jünger war und ohne Holzbein und Glasauge.

 

Eine Verwandlung in ein magisches Wesen sollte möglich sein. Die magischen Fähigkeiten erhält man dann m. E. jedoch nicht. Man verfügt aber über die körperlichen Fähigkeiten. Kann das magische Wesen aus eigener Kraft fliegen (z.B. Pegasus), dann kann es der Verwandelte auch, anderenfalls eben nicht.

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als sl würde ich dir auch zugestehen dass du direkt fliegen einsetzen kannst.als fisch kannst du ja auch deinen kiemen nutzen...no way chaos...

 

Nur das "Kiemen benutzen" und "Flügel benutzen" dann doch 2 völlig unterschiedliche Dinge sind, was speziell du wissen solltest.

 

Ein Baby kann auch atmen, mit dem Laufen siehts aber mau aus....

 

Ich sehe da keinen Unterschied. Der Verwandelte verfügt über alle körperlichen Eigenschaften des Tieres, in das er verwandelt wurde. Wird er in einen Vogel verwandelt, kann er fliegen, es sei den er wurde in einen Pinguin oder anderen flugunfähigen Vogel verwandelt. Dann kann er selbstverständlich nicht fliegen.;)

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So richtig Fliegen können die aber ja auch nicht. Die können dank ihrere Flügel "nur" von erhöhten Punkten runtergleiten.

 

Aber könnte man sich mit Verwandlung nicht in einen Vogel verwandeln und als Vogel auch fliegen?

Die Fähigkeit zu fliegen ist auf recht niedrigem Niveau angeboren. Ich würde daher einen Basiswert von +8 geben. Alles weitere müsste erlernt werden.

 

Grüße,

Tede

 

Die Fähigkeit "Fliegen" gibt es nicht. Folglich kann sie auch nicht gelernt werden. Außerdem würde sich die Frage nach einem geeigneten Lehrmeister stellen.:silly:

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Ich würde es zulassen, dass man sich in sich selbst verwandeln kann. Warum soll sich ein 50 Jahre alter Zauberer mit Holzbein und Glasauge nicht in sich selbst verwandeln als er 20 Jahre jünger war und ohne Holzbein und Glasauge.
Wobei ja bereits festgelegt wurde, dass ein Verjüngen für Arme damit nicht möglich ist. Der Zauberer bleibt 50 Jahre alt.
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