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Zu Verwandeln und Verjüngen gab es mal eine Diskussion, wenn ich mich nicht irre.

 

Ich denke, wenn eine verwandelte Figur die Eigenschaften und Fertigkeiten des neuen Körpers, des neuen Wesens erhält, dann gehört auch das Fliegen dazu. Verwandelt sich ein Zauberer in einen Adler, kann er natürlich fliegen. Gleiches gilt für die Verwandlung in einen Vogelmenschen.

 

Intelligente Wesen werden mit der Verwandlung fertig, Tiere nicht, die sind durch den neuen Körper verwirrt.

 

Und zum Verwandeln in sein jüngeres Selbst: Zauberin verwandelt sich in eine jüngere Frau, sie hat aber nicht in der Hand, wie genau diese junge Frau aussieht. Es ist natürlich auch möglich sich in einen Krüppel oder einen gesunden Menschen zu verwandeln.

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So richtig Fliegen können die aber ja auch nicht. Die können dank ihrere Flügel "nur" von erhöhten Punkten runtergleiten.

 

Aber könnte man sich mit Verwandlung nicht in einen Vogel verwandeln und als Vogel auch fliegen?

Die Fähigkeit zu fliegen ist auf recht niedrigem Niveau angeboren. Ich würde daher einen Basiswert von +8 geben. Alles weitere müsste erlernt werden.

 

Grüße,

Tede

 

Die Fähigkeit "Fliegen" gibt es nicht. Folglich kann sie auch nicht gelernt werden. Außerdem würde sich die Frage nach einem geeigneten Lehrmeister stellen.:silly:

Natürlich gibt es die Fähigkeit "Fliegen" für Menschen und Menschenähnliche normalerweise nicht. Wozu auch? Menschen können nicht fliegen. Andere Wesen dagegen haben diese "Fähigkeit" ziemlich sicher. Und daher existiert sie natürlich auch.

Das Verbessern der Fähigkeit lässt ich über Praxis bewerkstelligen. Natürlich kann es auch sein, dass es Lehrmeister gibt, die ebenfalls "Verwandlung" können. Auch gibt es intelligente Wesen, die fliegen können und als Lehrmeister fungieren könnten. Also, ein bisschen mehr Fantasie bitte! ;)

 

Grüße,

Tede

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  • 7 months later...

Eigentlich sind es sogar drei Fragen.

kann mann seinen Vertrauten z.B. in einen Tiger verwandeln?

Das kommt darauf an. Tiere kommen nur mit artverwandten Tierkörpern zurecht: Sprich Katze -> Tiger ist kein Problem, Greifvogel in anderen Greifvogel wohl auch, aber wenn man eine Maus in einen Elefant verwandelt, kommt das Tier mit dem Körper nicht mehr klar.

und wo ich mal dabei bin ... kann man mit dem Zauber Verwandeln auch den Schaden verändern?

Der Schaden ist der neuen Gestalt angepasst. Ein Tiger macht mehr Schaden als eine Katze.

Wie siehts mit Verwandlung in Riesenkrake/Blauwahl aus?

Äh... Das wird wohl gehen, bringt aber nichts, da der Krake mit dem Walkörper nichts anfangen kann. Sehr wahrscheinlich wird der Wal ertrinken

 

Detritus

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Nein, kann man nicht. Ein Goldfisch hat eine ganz andere Lebensweise als ein Walhai. Zum Beispiel müssen Walhaie ständig in Bewegung bleiben, sonst bekommen sie kein sauerstoffreiches Wasser in die Kiemen gespült. Ein Goldfisch hat nicht diese Sorgen und würde bei einer Verwandlung in einen Walhai sehr wahrscheinlich ersticken.

 

Fassen wir nochmal zusammen:

 

Tiere kann man in andere Tiere verwandeln, wenn sie

a) artverwandt sind und b) in etwa die gleiche Lebensweise haben.

 

Alles andere ist im günstigsten Fall imaginäre Tierquälerei. :plain:

 

Detritus, tierlieb

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Vielleicht könnte ein Mod (hallo Detritus :wave:) mal die letzten Beiträge in den "Verwandeln"-Strang schieben? Hat mit Vertrauten wenig zu tun, die Diskussion...

 

Ich denke, die Frage bezüglich Vertrauen läßt sich mit einem schlichten "ja, sie können genauso verwandelt werden wie andere Tiere auch" beantwortet werden.

Das Problem, das ich sehe, ist allerdings, daß man damit die 10-Kilo-Regel aushebeln würde - man macht eine Hauskatze zum Vertrauten, verwandelt sie in einen Tiger und hat einen Vertrauten von einer Mächtigkeit, die das Regelwerk deutlich nicht will.

(Oder einen Riesenadler als Vertrauen - *weia*).

 

Daher wäre die erneute Anwendung des Zaubers "Binden des Vertrauten" auf das verwandelte (oder mit "Wachsen" vergrößerte) Tier nicht möglich.

 

PS:

Warum ertrinken. Der Walhei ist doch auch ein Fisch.
Natürlich ist es kein Fisch. Ein Walhei ist lediglich die Begrüßung eines Meeressäugers durch einen anderen. :sigh:

Flachs beiseite, gemeint ist natürlich, daß ein Walhai, der sich nicht ständig bewegt, nicht genug Frischwasser durch seine Kiemen strömen lassen kann und dadurch ersticken würde.

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Krayon hat Recht - im Prinzip ist die Frage falsch gestellt. Natürlich kann man einen Goldfisch in einen Hai verwandeln und natürlich funktioniert das auch, wenn der Goldfisch ein Vertrauter ist, aber es stellt sich die Frage, ob dann noch BdV auf das verwandelte Wesen anwendbar ist. Und da sind die Regeln doch auf Grund der explizit genannten Gewichtsbeschränkung :zaunpfahl: eindeutig.

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Krayon hat Recht - im Prinzip ist die Frage falsch gestellt. Natürlich kann man einen Goldfisch in einen Hai verwandeln und natürlich funktioniert das auch, wenn der Goldfisch ein Vertrauter ist, aber es stellt sich die Frage, ob dann noch BdV auf das verwandelte Wesen anwendbar ist. Und da sind die Regeln doch auf Grund der explizit genannten Gewichtsbeschränkung :zaunpfahl: eindeutig.

 

Naja, bist du dir da sicher? Immerhin besteht das Band ja trotzdem weiter, und somit auch die nötige Verbindung! - also müsste es eigentlich möglich sein!

Die Frage sehe ich nur darin, ob der Vertraute damit zu Recht kommt!

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Nach Wortlaut der Zauberbeschreibung müßte es möglich sein, da die Gewichtsbeschränkung lediglich beim Binden selber anfällt.

Hm... da gab´s mal ne Diskussion, ob man ein Jungtier binden kann, das später die Gewichtsgrenze sprengt... ich geh mal suchen. :)

 

Ja genau, etwas weiter unten in diesem Strang gehts darum, allerdings wirds nicht ausdiskutiert. :dunno:

 

Ich würde es regeln wie oben beschrieben: Der Vertraute bleibt Vertrauter, aber erneutes "Binden des Vertrauten" ist nicht möglich, also kein Zaubern durch die Augen des Vertrauten o.ä.

 

Und noch einmal die Bitte an einen Mod, sortierend einzugreifen: die Beiträge #84ff gehören in den von mir hier genannten Strang! :wave:

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Meine Frage(n) war(en) ernst gemeint. z.B. gibt es soo kleine Tintenfische überhaupt?

 

wenn ja dann GEIL!!!!!!

 

Natürlich gibt es so kleine Kraken! (aber soweit ich weiß sind die zu blöd!):rotfl:

Du könntest es aber recherchieren, oder die Krake mit Magie schlauer machen! Ich hätte als Spielleiter nichts dagegen (soetwas bringt weniger als ein Insekt)

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Was habt ihr gegen meine Anaconda? :confused:

 

Und Kraken sind intelligenter also so mancher Mensch. Das Problem ist eher der Transport.

 

Wenn der Hexer auf dem Meer lebt...

 

Mit Verlaub, Schlangen sind ziemlich dämliche Tiere. Es könnte durchaus sein, dass eine vergrößerte Schlange ziemlich lange versucht, in ein nun zu kleines Loch zu kriechen. Minuten, Stunden, Tage ... vielleicht nicht ganz so lang, aber ziemlich lang.

Ähnliche Hindernisse können geistig recht trägen Tieren immer wieder im Wege stehen, wenn sie plötzlich eine andere Größe haben.

 

Ich würde Tiere nehmen, die mindestens eine Intelligenz von t60 haben. Ansonsten könnte es zu Komplikationen kommen.

 

Grüße,

Tede

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Und Kraken sind intelligenter also so mancher Mensch. Das Problem ist eher der Transport.

 

Wenn der Hexer auf dem Meer lebt...

 

Woran machst du das fest? Ich halte es jedenfalls für ziemlich dämlich, sein eigenes Spiegelbild mehrfach zu attackieren! (auch sehr beliebt bei Katzen:rolleyes: )

Ich würde sagen, die sind ziemlich :silly: !

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Ach was. Du bist eben kein Visionär, wie Mossi.

Natürlich kann ich nach Regeln eine Kreuzotter in eine 5m Königskobra verwandeln.

 

Da spricht gar nichts gegen. Schon gar nicht die willkürlich gewählte Intelligenz t60.

Oh doch, ich bin ein Visionär: Ich sehe ganz deutlich t60 vor mir. ;)

Mal zum Vergleich: Ein großer Skorpion hat t30, eine Schlange t40, ein Hund t60. Man kann schon sagen, dass nur wenige Intelligenzpunkte Unterschied ziemlich viel ausmachen. Die Schlange ist mit ihrer Intelligenz in direkter Nachbarschaft zu den niederen Tieren wie Insekten, Spinnen und Skorpione. t50 ist für mich der Scheidepunkt zwischen intelligenten Tieren, die sich lernend relativ schnell auf neue Situationen einstellen können und weniger intelligenten Tieren, die hauptsächlich instinktiv leben, nur schwer lernen können und ein sehr geringes soziales Verhaltensspektrum haben. Als Beispiel möchte ich die Schlangen anführen. Nicht dass ich dir deine Anakonda madig machen möchte ...

Zudem möchte ich betonen, dass t60 (bzw. t50 als Grenzintelligenz) zwar rein subjektiv, aber keineswegs willkürlich von mir gewählt wurde.

 

Grüße,

Tede

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Und Kraken sind intelligenter also so mancher Mensch. Das Problem ist eher der Transport.

 

Wenn der Hexer auf dem Meer lebt...

 

Woran machst du das fest? Ich halte es jedenfalls für ziemlich dämlich, sein eigenes Spiegelbild mehrfach zu attackieren! (auch sehr beliebt bei Katzen:rolleyes: )

Ich würde sagen, die sind ziemlich :silly: !

 

Man hat Tests mit Kraken gemacht. Intelligenztests. Und die Dinger sind sehr clever.

 

Sie sind sogar in der Lage, Gläser mit Drehverschluss zu öffnen.

Die Spiegelbildsache ist eine ganz andere. Ich glaube gerade mal Schimpansen sind in der Lage, ihr Spiegelbild als solches zu erkennen.

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Ach was. Du bist eben kein Visionär, wie Mossi.

Natürlich kann ich nach Regeln eine Kreuzotter in eine 5m Königskobra verwandeln.

 

Da spricht gar nichts gegen. Schon gar nicht die willkürlich gewählte Intelligenz t60.

Oh doch, ich bin ein Visionär: Ich sehe ganz deutlich t60 vor mir. ;)

Mal zum Vergleich: Ein großer Skorpion hat t30, eine Schlange t40, ein Hund t60. Man kann schon sagen, dass nur wenige Intelligenzpunkte Unterschied ziemlich viel ausmachen. Die Schlange ist mit ihrer Intelligenz in direkter Nachbarschaft zu den niederen Tieren wie Insekten, Spinnen und Skorpione. t50 ist für mich der Scheidepunkt zwischen intelligenten Tieren, die sich lernend relativ schnell auf neue Situationen einstellen können und weniger intelligenten Tieren, die hauptsächlich instinktiv leben, nur schwer lernen können und ein sehr geringes soziales Verhaltensspektrum haben. Als Beispiel möchte ich die Schlangen anführen. Nicht dass ich dir deine Anakonda madig machen möchte ...

Zudem möchte ich betonen, dass t60 (bzw. t50 als Grenzintelligenz) zwar rein subjektiv, aber keineswegs willkürlich von mir gewählt wurde.

 

Grüße,

Tede

 

Ich sehe jedenfalls keine Intelligenzbeschränkung beim Zauber selbst. Da steht nur was von Katzen und Tigern und ähnlichem.

 

Eine Würgeschlange würde ich also ohne Porbleme in eine größere Würgeschlange verwandeln lassen. Gleiches gilt für eine Giftschlange.

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