Alle Inhalte erstellt von Solwac
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Nordlichtschwampf 2015
Du musst nur ein Jahr angeben, mehr nicht. Den Rest kannst Du als Beschreibung angeben und z.B. editieren wenn ein Termin zustande gekommen ist.
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Priester - Zauberfähigkeit nach Gottheit
Die Fähigkeiten eines Charakters hängen zunächst mal davon ab, ob er einen Lehrmeister dafür findet. Dass es vom Regelwerk nicht so vorgesehen ist, dass man überall alles lernen kann, zeigt sich an unterschiedlichen offiziellen Werken (z.B. Corrinis QB S.83 und Tidford S.34f) Mfg Yon Das interessiert einen Zauberer aber spätestens dann nicht wenn Zauber im Selbststudium erlernt werden. In den Gruppen in denen ich spiele, interessiert es durchaus. Auch für das Selbststudium muss es sinnvollerweise erstmal eine passende Umgebung geben (das ist nicht durch das Regelwerk vorgeschrieben, in meinen Augen aber zwingend logisch notwendig). Ohne Lehrmeister, Zugang zu Schriften und ähnlichem wird ein Charakter wohl schwer in der Wüste Eschars Überleben:Wald im Selbststudium steigern können - abgesehen davon, dass man hier auch nicht erklären kann, wo das Gold fürs Lernen (abgesehen von den Lebensunterhaltskosten die aber nur einen Teil ausmachen) hingeht. Wirft der Charakter das Gold in die Wüste und erlangt dadurch neue Erkenntnisse über den Dschungel? Wie umfangreich man Umgebungs-Voraussetzungen für das Selbststudium bei Zaubern und Fähigkeiten ansetzt, bleibt jeder Gruppe überlassen. Wir spielen es so, dass für Zauber z.B. mindestens der Zugang zu einer Bibliothek einer Gilde notwendig ist oder zumindest einige andere Zauberer, mit denen man sich locker austauschen kann. Wie oben schon erwähnt hat das nicht zuletzt den Hintergrund, dass wir auch das Lernen "ausspielen" und in diesem Rahmen ja auch geklärt werden muss, wo eigentlich das Gold hinfließt, dass der Charakter fürs Lernen aufwendet. Das wären dann in diesem Fall Ausgaben für die Bibliothek, spendierte Drinks an die anderen Zauberer mit denen man im Austausch steht, weiterhin Schreibmaterial. Mfg Yon Auf der Basis ist eine Diskussion schwer. Ich habe mich explizit auf Zauber bezogen, Du schreibst von Fertigkeiten. Und was ist die Absprache innerhalb einer Gruppe anderes als meine Aussage, dass das Regelwerk es derzeit dem Spieler überlässt?
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Priester - Zauberfähigkeit nach Gottheit
Die Fähigkeiten eines Charakters hängen zunächst mal davon ab, ob er einen Lehrmeister dafür findet. Dass es vom Regelwerk nicht so vorgesehen ist, dass man überall alles lernen kann, zeigt sich an unterschiedlichen offiziellen Werken (z.B. Corrinis QB S.83 und Tidford S.34f) Mfg Yon Das interessiert einen Zauberer aber spätestens dann nicht wenn Zauber im Selbststudium erlernt werden. Das Beispiel eines Priesters einer Fruchtbarkeitsgottheit mit dem Lernwunsch Todeshauch zeigt es doch: Die Lernkosten unterscheiden sich nicht aufgrund der Gottheit oder des Aspekts. Ist der Priester als Beschützer gewählt, dann hat dieser Albai dieselben Lernkosten wie ein x-beliebiger Priester, Beschützer aus Minangpahit. "Weiche" Einflüsse wie vom Spielleiter verfügbar gemachte Lehrmeister oder die Reaktion von NSC wenn der Todeshauch mal vor Zuschauern gewirkt wird, sind etwas völlig anderes.
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Priester - Zauberfähigkeit nach Gottheit
Solange Quellenbücher und Erweiterungsregeln nichts anders regeln bleibt die Differenzierung der Fähigkeiten eines Priesters dem Spieler überlassen. Das ist im Übrigen auch nicht viel anders als die Auswahl der Mittel aus gegebenen Möglichkeiten, der Spieler entscheidet.
- geweihten magischen Waffen - wen trifft man damit?
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geweihten magischen Waffen - wen trifft man damit?
Das interpretiere ich in Abhängigkeit vom Wesen. Wichtig ist mir dabei ob das Wesen von seiner Immunität weiß (oder zumindest damit spekuliert) oder nicht. Wenn nein, dann reagiert das Wesen anders, macht eine Abwehr usw. Die Wucht eines Treffers sollte sichtbar sein, d.h. jeder kann den Treffer als solchen bemerken, aber er behindert nicht. Ein gelungener Rempler z.B. wirft ein Wesen mit Immunität nicht aus der Bahn. Das Wesen fühlt sich aber vielleicht selbst schon zum Ausweichen veranlasst.
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Limitierender Faktor beim M5-Lernen - Gold oder EP?
Nach meiner Beobachtung sind die EP eher das Problem. Gold wird nur dann knapp wenn entweder sehr spärlich Belohnungen vergeben werden oder der Wunsch nach neuen Fertigkeiten sehr groß ist (z.B. wenn nach einem Abenteuer alle Schwimmen lernen wollen). Die Belohnungen in den offiziellen Abenteuern sind aber nicht immer vergleichbar zwischen mehreren Gruppen. Denn zum einen finden nicht alle Gruppen gleich viel und zum anderen hängt viel an den sonstigen Faktoren. So können die Waffen von Räubern mal mehr, mal weniger einbringen, je nach Spielleiter. Und es sind nicht immer alle Eventualitäten in den Abenteuer aufgeführt.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Aus aktuellem Anlass: Das ist doch mal ein schöner Fehler...
- M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
- M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
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M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
na, Solwac, so drastisch hätte ich die Kritik nicht ausgedrückt, aber es trifft natürlich so ca. den Kern. Midgard hatte ja nie das Ziel, mit den Regeln eine gelungene Wirschaftsimulation einzuführen. Ist es spielweltlogisch, das ein Langsschwert X GS und ein Pferd Y GS kostet, das ein Tagelöhner Z GS verdient und ein Lehrmeister A GS bekommt und ein Zauberer B GS für seine Materialien bezahlen muss (Premierebeispiel: Zauberspruch Gold spüren)? Warum hast Du dann das offenbar nicht zutreffende Stichwort gebracht?
- M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
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M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
OK, wenn eine Gruppe sich beim Umstieg von M4 nach M5 von Hausregeln gelöst hat und diese mit dazu gehört, ich sehe da kein Problem. In meinen Runden spielt eine von Beginn an (schon seit M3) mit der offiziellen 1:10 Regelung. Die andere spielt seit ich sie kenne mit 1:1 (zu Anfang modifiziertes M2, dann M4, jetzt M5).
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M5: Hat sich 10 GS für 1 EP durchgesetzt?
Ich kann keinen Unterschied zwischen M4 und M5 erkennen. Gruppen, die sich für 1:1 entschieden haben, spielen auch nach M5 so weiter. Letztlich braucht es nur etwas Konzentration wie gerechnet werden soll, vor allem wenn man in verschiedenen Runden mal so und mal so spielt. Aber rein technisch gibt es kein Problem.
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Vertrauter für Schwarzen Hexer und dessen Ernährung
Richtig, so das Arkanum nach M4. Nach M5 gibt es schwarze Hexer (vorerst) nur als NSC, deshalb sind die Regeln da nicht so detailliert wie nach M4. Ich denke, dass man hier M4 zitieren kann, zumindest fallen mir da keine Widersprüche auf.
- Sonnensystem - tägliche Ansichten
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Ganz in Lila - der Con-Saga Spielerschwampf
Falls mal die Fürstin eine Runde durch die Stadt dreht...
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Freundesliste gelöscht
es wäre in der Tat geschickter gewesen. Insbesondere mit dem Hinweis, dass man in seinen Einstellungen eine "Zustimmung verlangen" anklicken kann, weil die Voreinstellung "automatisch annehmen" ist. Wenn das stört können wir noch einen Neustart machen mit angekündigtem Termin. Dann sagt es bitte jetzt, bevor viele Leute Zeit in die Listen stecken und diese dann ein drittes Mal machen müssen. Das wäre der Tod dieses Features in diesem Forum.
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Ganz in Lila - der Con-Saga Spielerschwampf
Werden je nach Dauer der ConSaga vergessen gemacht...
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Freundesliste gelöscht
Ohne irgendwem nahetreten zu wollen: Ist es angemessen, einen Verstorbenen in der eigenen Freundschaftsliste einzureihen, obwohl dieser sich nicht mehr gegen die neuen Grundeinstellungen des Forums wehren kann? Mir geht es nicht darum, einzelne von Euch zu diskreditieren (mir ist bewusst, dass viele von Euch bereits vor der Löschung als Freunde von obw gekennzeichnet waren). Vielmehr möchte ich einen Denkanstoß geben, wie man mit der Internetidentität von Verstorbenen umzugehen gedenkt. Ich bin mir da selbst ausgesprochen unschlüssig. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas! Jede Forumssoftware hat eigene Vorstellungen wie die Grundeinstellungen sein sollen. Für den Anwender ist es bei der Komplexität immer schwer alles zu überblicken. Gefühlt braucht Abd immer länger um von einer Software auf die nächste umzustellen, da immer mehr Funktionen berücksichtigt werden müssen, alte Features nicht 1:1 übernommen werden können usw. Ich habe bei der alten Software z.B. keine Kontakte benutzt, andere vielleicht schon. Hier scheint es den Unterschied nicht mehr zu geben. Es gab und gibt also massig Variationen und für einen alten Account hätte die Grundeinstellung auf "bestätigen" gestellt werden können. Letztlich ist die Freudschaftsfunktion ein Spielzeug (oder hat jemand eine echt Anwendung gefunden?), ich plädiere daher einfach für einen eigenverantwortlichen Umgang damit, so wie bisher. Wenn jemand jetzt eine Freundschaft mit jemandem eingeht, der nicht aktiv ist (egal weshalb), dann denkt er sich hoffentlich etwas dabei. Wenn nicht, welcher Schaden entsteht? Ich glaube, wir kennen uns hier gut genug um uns einzuschätzen.
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Händler der Säule
Wir werden es mit einem Picknick ehren!
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Auswürfeln der Basiseigenschaften - Methode 2+
Thema von Ulmo wurde von Solwac beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensSorry, ich hatte das für M4 gehalten. Dann streiche die P.S. und nimm nur den Rest.
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Auswürfeln der Basiseigenschaften - Methode 2+
Thema von Ulmo wurde von Solwac beantwortet in Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch hatte mich ja mal mit den Erwartungswerten für die normale Methode und für 6 aus 9 beschäftigt. Dabei kam heraus, dass mit 6 aus 9 ein Großteil der Würfelsets drei Werte über 81 bringt. Aber ich verstehe den Wunsch nach drei Werten um etwas Auswahl zu haben. Eine Übertragung auf 5 aus 8 ist leider nicht so einfach ohne Neurechnen übertragbar, aber bei einem Maximalwert von 60 für die Stärke sollte der Unterschied bei Gnomen nicht zu groß sein (wegen des Minimums von 350). Das Würfeln der hohen Mindestwerte zuerst ist von der Idee her schon richtig, erhöht aber die Erwartungswerte. Gerade bei Elfen ist das unfair, denn sie haben so schon die höchsten Werte. Aber auch für die kleineren Rassen ergeben sich so überdurchschnittliche Figuren (im Durchschnitt), wobei aber bei 3 aus 5 auch niedrige Werte gehäuft auftreten können - die Schwankung ist halt ziemlich groß. Zu den einzelnen Rassen: Elfen sind schon sehr bevorteilt, jede weitere Verbesserung wäre unfair gegenüber den anderen Rassen. Die Gefahr einer niedrigen Geschicklichkeit besteht natürlich, aber bei den 5 aus 8 müssen ja mindestens eine 81 und drei 61 auftauchen, ganz schlechte Würfelreihen werden dadurch schon verworfen. P.S. Ko, In und Zt müssen mindestens 61 sein. Gnome sind sicherlich die schwächste Rasse bei den Basiswerten. Hier wäre es für etwas mehr Auswahl aber wohl ausreichend, wenn beim 5 aus 8 mindestens drei 81 enthalten sind. P.S. Ko ist mindestens 31. Halblinge haben mit der hohen Gewandtheit schon einen großen Vorteil, der Rest sollte beim normalen 5 aus 8 ebenfalls schon Auswahl ergeben. P.S. Halblinge haben keine Mindestkonstitution und Gs von mindestens 61. Zwerge haben mit zwei Mindestwerten von 61 nur geringe Einschränkungen bei der Verteilung der Werte bei 5 aus 8. Wie Du schon geschrieben hast braucht es da eigentlich keine Änderung.
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Freundesliste gelöscht
Feine Liste!
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Abenteuer bis zur Begrüßung gesucht
Richtig, ich etwas gefunden. Aber für Spielleiter bietet sich hier dennoch einiges an Inspiration was Spieler so für Wünsche haben. Viel Glück!