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Blaues Feuer

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  1. Thema von harzerkatze wurde von Blaues Feuer beantwortet in KanThaiPan
    das man WaLoKa im Handgemenge anwenden kann wurde doch nie bezweifelt.
  2. das es prinzipiell möglich ist, das Spielerfiguren auch ohne die Hilfe von Meisterthaumaturgen einen Großteil der alchimistischen Zaubermittel herstellen können, sehe ich da regeltechnisch überhaupt kein Problem. Solange beide EW gewürfelt werden, spielt es keine Rolle, ob der "Aktivierer" auch der Alchimist ist oder eine andere Spielfigur.
  3. Danke schön. Ich hab jetzt auch das Original gefunden: ein Sherlock Holmes Spiel aus den 80er Jahren, da spielte das Ganze in London. Das werd ich mir besorgen und dann meine Spieler damit quälen.
  4. Thema von harzerkatze wurde von Blaues Feuer beantwortet in KanThaiPan
    Also nochmal: Es gibt bei Midgard Nahkampf. Der wird gewöhnlich mit Waffen ausgeführt. Es gibt Nahkampf ohne Waffen, dafür verwendet man WaLoKa oder Faustkampf. Und es gibt etwas, das nennt sich Handgemenge. Handgemenge ist "Balgen" auf kürzeste Distanz. Man klebt förmlich am Gegner. Gezielte Tritte und Schläge sind nicht möglich. Deswegen kann man im Handgemenge kein Faustkampf anwenden. [DFR, S. 239]. Um ein Handgemenge einzuleiten, verwendet man Raufen. Wenn es gelungen ist und mindestens zwei Leute im Handgemenge sind, wälzen sie sich am Boden. [DFR, S. 238] So weit so gut. Jetzt gibt es Leute, die haben irgendwann mal eine gezieltere Ausbildung im Kampf ohne Hilfsmittel genossen. Ob man das Karate, Aikido, Jiu-Jutsu, Ringen, Wing-Tsun, Capoeira oder sonstwie nennt ist völlig wurscht. Ebenfalls wurscht ist es, ob eine irdische Kampfsportart nun Hebel, Tritte, Schläge, Würfe, Würgetechniken, Festhalten oder sonst etwas bevorzugt. Das Regelwerk unterscheidet da nicht. Jeder irgendwie geartete Nahkampfsport ohne Waffen wird damit zusammengefasst. Mit einer (vermutlich MIDGARD-historisch gewachsenen) Ausnahme: Faustkampf. Das entspricht jeglicher Ausprägung von Boxen - keine Tritte, keine Würfe, keine Hebel. Diese Leute können ihre besonderen Kenntnisse nutzen, um im Handgemenge die Oberhand zu behalten. Soweit auch gut. Das macht aber aus einem Handgemenge noch keine besonders kunstvolle Kampfsportart, es bleibt ein Versuch, den anderen möglichst am Boden festzuhalten und Handlungsunfähig zu halten.
  5. Thema von harzerkatze wurde von Blaues Feuer beantwortet in KanThaiPan
    @Harzerkatze: Du kannst natürlich gerne ignorieren, was im Regelwerk steht und Deine eigenen Ansichten vertreten, wie gewisse Begriffe bei MIDGARD definiert sind. Das Regelwerk ist schliesslich nicht sakrosankt. Aber dann wundere Dich bitte nicht, wenn Du damit alleine auf weiter Flur stehst und keine wirklich fruchtbare Diskussion aufkommt.
  6. Das Abenteuer ist im DDD 10 erschienen. Hat es schon jemand gespielt / geleitet und kann mir sagen, ob es zwingend an Berlin gebunden ist oder nach London übertragen werden kann?
  7. Thema von harzerkatze wurde von Blaues Feuer beantwortet in KanThaiPan
    dann solltest Du das Regelwerk nochmal genauer lesen. "Zu Handgemengen kommt es oft bei mehr oder weniger harmlosen Rauferein oder beim Versuch, einen sich wehrenden Gegner gefangenzunehmen." [DFR, S. 237] Für kunstvolle und "hochspezialisierte Kampfkunst" gibt es Waffenloser Kampf. Wer WaLoKa beherrscht geniesst ja auch gewisse Vorteile im Handgemenge. Aber nicht jedes Handgemenge ist ein kunstvoller Kampf, schliesslich heißte es weiter "[im Handgemenge:] Beide Personen wälzen sich jetzt in engem Körperkontakt auf dem Boden." [DFR, S. 238] Und auch wenn Realitätsvergleiche hier wenig zu sagen haben, immerhin handelt es sich um ein abstraktes Regelwerk, nein, MMA und Chlinchen sind der falsche Ansatz. Die brauchen beide eine gewisse Distanz und die ist auch nicht geringer als Faustkampf und das kann im Handgemenge nicht angewandt werden. [DFR, S. 239]
  8. Neue Fertigkeit: Gulasch
  9. Windeln für kleine Leute
  10. Moderation : Hausregeln bitte in den Kreativbereich. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  11. Moderation : Hausregeln gehören in die entsprechenden Kreativbereiche. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  12. Moderation : da die Frage "Wann beginnt ein Zauberlied zu wirken" schon ausführlich diskutiert wurde, habe ich verschmolzen. eine offizielle Regelantwort gibt es auch Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  13. auf midgard-online.de kannst Du Dir das Einsteigerheft Das Abenteuer beginnt herunterladen. dort sind einige Zauber drin, dann siehst Du, wohin die Reise geht.
  14. Ist vom 25.7. und geht immer noch nicht. Es macht immer weniger Spaß, Beiträge zu schreiben. Es liegt aber nicht am Forum, bei allen anderen Leuten (ausser Neulingen) geht es problemlos.
  15. Thema von Jlsur wurde von Blaues Feuer beantwortet in Moravod
    Ein paar Hinweise hier aus dem forum Elfenchronik Jahr 2962 aus dem selben Strang die Herrscherliste und die Stadt der Verborgenen auch hilfreich könnte die entsprechende Seite auf midgard-wiki.de sein, da sie weiterführende Literaturhinweise und ähnliche Schwarzalbengemeinden aufliestet.
  16. das ist sogar etwas höchst offizielles. Bei der Zauberbeschreibung des Geistesschildes steht schliesslich dabei, dass er gegen die Fähigkeiten magischer Wesen hilft.
  17. Hallo Galaphil, kann sein, dass jetzt ein ganz dicker Regelverstoß meinerseits zu Tage gefördert wird, aber in solchen Situationen hab ich immer einen EW. Sb würfeln lassen. Grüße, Phillipos In unbestimmten Situationen kann man natürlich einen WW: Sb würfeln lassen, so wie man bei Aktionen für die es keine passende Fertigkeit gibt, einen EW: Attribut würfeln lassen kann. Bei Wesen, die bestimmte angeborene Fähigkeiten haben, wie z.B. die Erscheinungen das Namenlose Grauen oder ähnliches wird zwar nicht extra ein EW: Zaubern gewürfelt, aber sonst werden sie wie Zauberei behandelt, was insbesondere bedeutet, dass dem Opfer ein WW oder EW: Resistenz zusteht. [bEST, S. 20]
  18. was es auch tut. Wie schon mehrfach in diesem Strang zitiert. Arkanum S. 77 und insbesondere S. 78 bzw. Luxusarkanum S. 205 und 206.
  19. Gemäß dem Satz: folgt für mich, dass alles, was gegen normale Geistesmagie hilft, auch gegen Bardenmagie wirkt.
  20. Magietheoretisch funktioniert KoschKoschs Erkärung auch nicht. Es gibt noch mehr Zauber die dem Agens Holz, die gegen Geister wirken (z.B. Flammenkreise). Nimm es also einfach als gegeben hin, das manche Zauber auf beide Gruppen wirken, manche nicht.
  21. Beides. Zauberlieder verändern das Muster des Empyreums, brauchen aber auch normalen Schall, um zu wirken. die Hörweite ist dabei berücksichtigt. Denn um zu wirken muss das Lied gehört werden [ARK, S. 78]. Man geht eben davon aus, dass 15 bzw. 30 Meter das Maximum sind, in dem das Lied noch "wirksam" gehört werden kann. (Bis auf die beiden Ausnahmen, wo der Schall gezielt und magisch verstärkt nur in eine Richtung wirkt.) Schall verpufft natürlich nicht einfach an einer bestimmten Stelle, aber je weiter Du von der Schallquelle weg bist, desto weniger kannst Du ihn hören, bis er halt zwar irgendwann noch da ist, aber unter Wahrnehmungsschwelle. Wenn es keine feste Angabe im Regelwerk gäbe würde vermutlich jeden Rollenspielabend wenn ein Bardenlied gespielt werden soll, eine große Diskussion ausbrechen, wie weit denn nun dieses Lied, in dieser Situation unter Berücksichtigung von Windrichtung, allgemeiner Akustik, anwesenden Personen, störenden Nebengeräuschen,... zu hören ist.
  22. Thema von ganzbaf wurde von Blaues Feuer beantwortet in Stammtische
    kann ich morgen erledigen
  23. eine Zeitmaschine ist defintiv eine größere Abweichung und somit mindestens eine 3 im Plausibilitätsindikator
  24. Dein Vorschlag ist nicht neu. Er ist instantan gemacht worden, wie Du auf der ersten Seite dieses Strangs nachlesen kannst. Dort findest Du dann auch die Begründung, warum der Vorschlag verworfen wurde.

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