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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Jetzt übertreib mal nicht. Wenn wir immer alle offen und ehrlich zueinander wären, gäbe es Mord und Totschlag. Es mag nicht die feine Art und Weise gewesen zu sein, aber deswegen jemanden öffentlich zu diffamieren kann ich nicht gutheißen. Gruß Frank Diffamierung wäre es für mich nur dann, wenn a) die nicht die Wahrheit erzählt wird und b) nicht wenigstens ein persönliches Gespräch (gerne auch per PN oder mail nach dem Con) gesucht wurde. Aber das ist meine Meinung dazu, letztlich muss es jeder selber wissen. Solwac
  2. Auch der Ordenskrieger muss die 5000 FP zahlen. Diese Zahl ist ein Regelmechanismus und jede Verringerung muss mit anderen Belohnungen vergleichen werden.Der Ordenskrieger braucht aber nicht die zwei zusätzlichen Jahre, er ist mit den Besonderheiten seines Kult genügend vertraut. Verstehe ich nicht. Der Kämpfer kann entweder ganz zum Priester werden oder zum Kampfzauberer (KÄM/PRI). Danach richtet sich auch die Einteilung der Fertigkeiten in Grund, Standard und Ausnahme. Solwac
  3. Ich habe es auch noch nie gesehen. Einzig, dass Spieler sich umgetragen haben. Was je nach Zeitpunkt auch schon nicht die feine Art ist. So etwas finde ich eine Sauerei. Wenn mich der Spielleiter schon anspricht, dann doch bitte mit offenen Karten. Die Enttäuschung darüber, dass ich nicht mitspielen darf ist schon schlimm genug (vor allem weil ich keine andere Runde habe, ich brauchte ja nicht weiter suchen). Aber zusätzlich noch so ins Gesicht belogen zu werden, da würde ich Namen nennen. So jemand haben wir hier nicht nötig! Solwac
  4. Aber das funktioniert doch nur, wenn Du Deinen Aushang ständig begleitest. Ansonsten steht der Name erst mal da und blockiert den Platz für einen anderen. Außerdem sollte man sich ganz sicher sein, dass man den Namen auch dem richtigen Spieler zuordnet. Bei 37 Stefans oder 29 Thomas auf einem Con ist das selbst dann nicht einfach wenn man die Leute gut kennt. In solchen Fällen ist es klar. Aber Du kennst den typischen Aushang. Selbst wenn Grad und Land genannt sind kann eine Figur nicht passend sein. Oder mancher Spielleiter mag keinen Halbling, will keinen Elfen in diesem speziellen Abenteuer usw.Natürlich wäre es schön, wenn alle entsprechenden Angaben auf dem Aushang zu finden wären UND die Spieler das auch wirklich lesen würden. An beidem hapert es aber... Solwac
  5. Da gibt es derzeit aber keine Möglichkeit. Wenn sich jemand auf Deinem Aushang einträgt, dann nimmt er erst einmal den Platz weg. Außer bei komplett vorher abgesprochenen (und auch so eingetragenen) Runden kann der Spielleiter praktisch erst am Spieltisch einen Spieler ablehnen, zumindest wenn er nicht ständig am Aushang Wache steht. Und ob der so freigewordene Platz wieder aufgefüllt werden kann ist zumindest zweifelhaft. Auch finde ich eine Streichung auf dem Aushang durch den Spielleiter problematisch. Denn der Spieler verlässt sich natürlich auf seinen Eintrag, dies sollte auch bei vom Spielleiter ungeliebten Spielern gelten dürfen. Dies ist ganz klar eine Schwäche des derzeitigen Systems und fuinktioniert nur deshalb, weil die Spieler im allgemeinen wissen, welcher Spielleiter sie nicht mag und wo sie sich deshalb nicht eintragen. Schwierigkeiten gibt es eigentlich nur dann, wenn ein Spieler keine für das Abenteuer passende Figur haben und der Spielleiter eine Alternative eigentlich nicht gut einbauen kann. Das kann aber auch eine Vorabsprache nicht komplett verhindern, außer es wird wirklich mit eingereichten Figuren usw. Aufwand betrieben. Nochmal zu den Kosten: Aus meiner Sicht darf der garantierte Spielspaß für den einen nicht zu Lasten eines anderen gehen. Alle haben bezahlt! Und wenn die Ich-Mentalität von zu vielen so ausgelebt wird, dass die anderen keinen Spaß mehr haben, dann wäre ich als Betroffener nicht nur sauer (wegen meines Aufwands an Zeit und Geld), ich würde dem Con den rücken kehren. Zwar kann die ConOrga meist nichts dazu, aber so würde die Ausrichtung im Folgejahr gefährdet. Das "Wir-Bewusstsein" kann ich daher nicht so sehen. Solwac
  6. Das Problem kommt dann, wenn wie letztes Jahr einfach zu wenig Runden angeboten werden.Führt dieser Mangel dann dazu, dass ein nur Teil der Gäste davon betroffen ist (weil die anderen sich schon vorabgesprochen haben), dann führt das zu Unmut. Auch wenn ich kein Verständnis dafür habe, wenn vier oder mehr Leute ratlos vor dem Spielleiteraushang stehen (die sollen dann einfach eine Runde bilden - am Spielleiter kann und darf das nicht scheitern), so fände ich es unfair nur einen Teil der Leute in so eine Situatiuon zu bringen. Das Argument mit den Kosten für einen Con trifft schließlich für alle Gäste zu. Im Vergleich zu früheren Cons mit weniger Vorankündigungen sehe ich schon die Vorteile für die Spielleiter: Es gibt wesentlich mehr Feedback, man kann sich im Zweifel besser auf die Figuren vorbereiten (gerade bei höhergradigen Figuren durchaus hilfreich) usw. Was ich mir wünschen würde wäre eine Möglichkeit auch als Spieler für eine Figur etwas zu suchen. Bisher gab es so etwas wohl nur für eine Queste, aber auch da ging die Initiative letztlich vom Spielleiter aus. Aber auch bei einem "Spielfigurenaushang" besteht immer das Problem, dass nicht alles im Vorfeld abgesprochen werden kann. Wegen kurzfristiger Absagen und Nachrücker muss auf dem Con noch genügend Auswahl vorhanden sein. Feste Absprachen für alle scheint mir ein Ding der Unmöglichkeit. Solwac
  7. Thema von Yon Attan wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Wenn bei Wachsen eine Rüstung gesprengt wird, warum sollte dies nicht auch bei Verkleinern der Fall sein? Die Auswirkungen für den Rüstungsträger dürften dieselben sein. Und einen Käfig als Auswringmaschine zu nutzen ist sicher eine gute Sache. Allerdings gibt es auch hier das Problem der richtigen Füllung: Zu viel Wäsche -> der Käfig geht kaputt, zu wenig Wäsche -> es bleibt mehr Wasser drin. Solwac
  8. Interessanter Bericht aus der englischen Geschichte. Mir kam sofort die Frage nach der Zahl der Waelinger in Alba in den Sinn. Solwac P.S. Das im Text erwähnte Jahreseinkommen von einem Pfund Silber entspricht etwa 160 SS oder 16 GS.
  9. Ich habe mit 0-10% abgestimmt, weil ich mich als Spieler bisher nur mit der Ta-Meketrunde abgesprochen habe. Allersdings habe ich beim WestCon mein Samstagsabenteuer selber in die Hand genommen und mich mit der Liste der Interessenten hier aus dem Forum um den Aushang gekümmert (und den Spielleiter etwas überfahren ). Allerdings war das auch erst auf dem Con. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die Vorankündigungen hier im Forum vermehrt dazu führen, dass Spieler "ihre" Spielleiter aufsuchen und auf dem Con das Vorgespräch suchen. Wenn dies dazu beiträgt, dass die Abenteuer noch mehr Spaß machen und damit auch die Zahl der Spielleiter für ein genügendes Angebot ausreicht, dann finde ich das gut. Solwac
  10. Verstehe ich das richtig, dass es nur um die Zeit als Spieler geht?
  11. Und wenn die Idee gut ist, dann findet sich im Zweifelsfall beim nächsten Mal ein Plätzchen dafür. Es ist ja nicht so, als ob man etwas wegwerfen müsste weil die Spieler nicht sofort darauf anspringen. Solwac
  12. Hm, wenn ich das so sehe, dann gibt es also Spieler, die jegliches Railroading nicht möchten und welche, die den roten Faden nicht stören möchten. Was passiert jetzt aber, wenn es gar keinen roten Faden gibt? Oder was passiert, wenn solche Spielertypen aufeinander treffen? Sind dann die einen glücklich beim Mitspielen des roten Fadens eines anderen Spielers (sofern dieser einen hinbekommt)? Solwac
  13. Ich weiß nicht, ob das Können bei der Improvisation wirklich so wichtig ist. Wir reden hier ja von gewissermaßen idealisierten Spielleitern und Spielern. Was allerdings wichtig ist: Die Bereitschaft zu improvisieren. Und da kenne ich auch Spielleiter, die lieber ihren Stapel Notizzettel weiter abhaken wollen... Wenn die Spieler in verschiedene Richtungen wollen, dann kann der Spielleiter das Problem doch nicht auf Dauer lösen indem er eine Richtung vorgibt. Hier sind die Spieler gefragt und müssen sich einigen. Mir ist vor zwei Jahren eine Runde zerbrochen, weil die Figuren sich nicht mehr so als Gemeinschaft gefühlt haben. Bis auf einen Spieler (wohl Zeitgründe bzw. allgemein anderee Prioritäten) spielen wir aber mit anderen Figuren weiter. Als Spielleiter hatte ich einiges vorbereitet und werde es jetzt in anderer Form verwenden. Da hätte ein roter Faden auch nicht geholfen. Solwac
  14. Verstehe ich Dich richtig? a) bedeutet, der Spieler wählt im Rahmen dessen, was bereits vorgegeben ist und b) er schafft neues (für den Spielleiter Improvisation)? Aus sicht des Spielers sehe ich den Unterschied eben nicht darin, was der Spielleiter vorbereitet hat. Wenn ich als Spieler etwas anleiern will (z.B. Parfum für die Geliebte) und der Spielleiter hat aus welchen Gründen auch immer etwas vorbereitet und sei es für eine andere Gruppe oder ein ConAbenteuer, dann freue ich mich für ihn (und mich). Aber davon hängt doch mein Plan nicht ab. Wessen roter Faden? Ist es nicht schön, wenn die Spieler einen eigenen Faden spinnen und der Spielleiter nur die Wolle liefert? Gerade für eine Kampagne braucht es doch keinen roten Faden vom Spielleiter. Solwac
  15. das ist schon mal eine starke Einschränkung. Eine Einschränkung, die nicht mal für Cons gilt, ich habe schon mal mit einem SL eine Figur abgesprochen und verschiedene SLs wollen auch per E-Mail Vorinfos haben. Die Einschränkung ist aber nötig, sonst gibt es nämlich keinen definierten Start für diesen Strang. Wenn vorher etwas abgesprochen wurde, dann wird eventuell etwas anderes geblockt und wir hätten Railroading schon vor der ersten gemeinsamen Sitzung. Und auf Cons kennen natürlich inzwischen einige Spielleiter schon manche meiner Figuren. Aber ansonsten bezweifele ich, dass meine Motivation für die Figur schon bekannt ist. Für diesen Strang gehe ich davon aus, dass der Spielleiter keine Details kennt, weil der Spieler die sich diese entweder erst im Spiel ausdenkt oder dies kurz vorher gemacht hat. das ist nicht zutreffend, siehe Dragonlance.Mich interessiert nicht Dragonlance, ich gehe von den Figuren mit Grad 1 aus, wie ich sie bei Midgard zu 99% erlebt habe. Solwac
  16. typischer Vorwurf eines Railroader - Powermaster SLs dessen Gruppe jede Initiative ausgetrieben wurde. Ich möchte das mal aufgreifen, weil mir ein Aspekt bisher vollkommen zu kurz gekommen ist: Die Sicht aus der Perspektive der Spieler. Bei Railroading haben wir einen Spielleiter, der (eventuell mit der grundsätzlichen Einwilligung der Spieler) den Handlungsfaden in eine bestimmte Richtung zwingt. Der unbestreitbare Vorteil ist, dass so das vorbereitete Material auf jeden Fall im Spiel auftaucht. Allerdings werden die Spieler und ihre Figuren in ihrer Handlungsfreiheit beschnitten. Solange genügend Alternativen offen bleiben kann ich mir gut vorstellen, dass die Spieler zufrieden sind. Allerdings hat mich jetzt das obige Zitat darauf aufmerksam gemacht, dass wir immer nur den Spielleiter betrachtet haben. Was machen denn Spieler, was könnten sie überhaupt machen und welche Auswirkungen hat das auf den Stil eines Abenteuers? Damit wir nicht über irgendwelche abstrusen Ausnahmen reden, hier die Voraussetzungen für den Start: Vorher abgesprochen wurde, dass alles in einem albischen Dorf an einer Königsstrasse beginnt (Albisch als Mutter- oder Gastlandsprache) und dass sich die Figuren vorher schon kennengelernt haben. Ich setze daher mal einfach folgende Gruppe fest: Priester aus Alba, Söldner aus Alba, Zwergenthaumaturg, Händler aus Chryseia und ein Rauchfangkehrer (Halblingsspitzbube) - die beiden Albai stammen aus Thame und alle zusammen sind von Thame aus auf die Reise gegangen und kommen zu Beginn des Abenteuers im Dorf an. Eventuell gab es neben der Bekanntschaft auch schon einen Kampf gegen Räuber, damit sich alle besser kennen lernen konnten. Voraussetzung für diesen Strang: Die Figuren haben keine wirklich auseinanderstrebenden Interessen! Der Halbling stiehlt nicht gerade direkt vor den Augen des Priesters (außer es wurde abgesprochen) usw. Der Spielleiter hat zu Beginn die Datenbögen, die genaue Hintergrundgeschichte der Figuren wird von den Spielern erst im Spiel präsentiert, es gibt nur einen Anlass für die Reise. Ohne jetzt genau die Vorbeitung des Spielleiters zu beschreiben, was machen jetzt die Spieler mit ihren Figuren in dem Dorf? Manche gehen in den Gasthof, nehmen sich ein Zimmer und warten bis der Spielleiter sie anspielt. Andere gehen aktiv auf die NSC zu und spielen einfach ihre Rolle aus (z.B. wird im Gasthof musiziert, erzählt, getanzt usw.). In beiden Fällen wird vom Spielleiter erwartet, dass das Abenteuer präsentiert wird. Für Cons sehr brauchbar bzw. aus Zeitgründen fast die einzig mögliche Alternative, so gibt es für eine Kampagne mehr Möglichkeiten. Jede Figur sollte ja einen Grund haben, weshalb sie auf die Reise gegangen ist (auch wenn in der Realität viele Spieler sich da nicht so viele Gedanken gemacht haben oder das Reiseziel jenseits des Dorfes liegt) und könnte dies aktiv ausspielen. Ich habe jetzt extra vorausgesetzt, dass der Spielleiter die genaue Motivation der Figuren nicht vorher kennt. Damit kann der Aufhänger für ein Abenteuer nur allgemein gehalten sein und muss am Spieltisch entwickelt werden. Warum wird das nicht für einen offenen Einstieg genutzt und warum spielt es für die Diskussion keine Rolle? Was passiert, wenn der Söldner der ganzen Gruppe von seinem verschwundenem Vater berichtet hat und ihn jetzt sucht? Und wenn so ein Hintergrund nicht mit dem Spielleiter vorbereiteten Abenteuer (wir helfen einem Müller gegen den Poltergeist in seiner Mühle) übereinstimmt, wird dann der Spieler abgewürgt (Railroading?) oder wird versucht beides improvisiert zusammen zu bringen (ähm, ein Gast meint sich an einen Mann zu erinnern, der genau auf die Beschreibung passt und der vor drei Monaten den Weg zur Mühle lang ritt)? Gerade zu Beginn einer Abenteurerkarriere haben die Figuren ja eher profane Gründe, Questen und große Abenteuer entwickeln sich erst im Laufe der Zeit. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass ein Spieler für seine Figur Ideen hat, die ein Abenteuer alleine tragen könnten und wo der Spielleiter tatsächlich nur Szenarien und kein Abenteuer vorbereitet hat. Allerdings führt so ein Vorgehen schnell dazu, dass die Spieler ungleich behandelt werden: Es werden nicht alle Spieler gleichmäßig eingebunden oder es gibt widerstrebende Ideen. In der Spielwelt würde das oft dazu führen, dass sich die Gruppe trennt und beides parallel angeht. Kompromisse wie "erst machen wir das eine und dann das andere" müssen nicht nur in der Spielwelt ausgehandelt werden, sie müssen zusätzlich auch am Spieltisch besprochen werden. Deshalb muss nicht nur Passivität der Spieler (oder wie im Zitat ausgetriebene Initiative) der Grund für das Abwarten auf das Abenteuer des Spielleiters sein. Adjana hat nebenan davon gesprochen, dass sie als Spielerin gerne den großen Spannungsbogen hat und deshalb ihre Figur in die Welt (und die Abenteuer) des Spielleiters eintauchen lassen möchte. Das verstehe ich, möchte aber die Frage aufwerfen, ob nicht genauso ein Spannungsbogen entstehen kann, wenn ich als Spieler aktiv die in der Kampagne erlebte Welt durch eigene Ideen mitgestalte? So könnte der Priester z.B. auf Befehl seines Tempeloberen einen Botengang unternehmen oder eine Pilgerfahrt machen. Unterwegs stellt er dann die Vorteile eines freien Abenteurerlebens fest (zumindest solange der Geldbeutel nicht komplett leer ist) und sucht von sich aus nach Sagen um ihnen auf den Grund zu gehen. Mit Beredsamkeit überredet er den Rest der Gruppe (oh, da gibt es sicher Gold für den Hort, es ist einfacher als das Leben lang Kamine zu säubern, die Zölle und Räuber machen den Handel beschwerlich, wie viel Gold bekommt man für einen Tag Waffendienst und hat dennoch dieselbe Gefahr wie im Abenteuer?) und sucht sich dann das Abenteuer. Für den Spielleiter kann das bedeuten, dass bis zu fünf verschiedene Dinge angeleiert werden und die Spieler sich dann für ihre Figuren etwas herauspicken. Anders als bei einem Con fände ich es aber schade, wenn in einer Kampagne jetzt alle fünf Figuren in dieselbe Richtung geleitet werden (hier z.B. zur Mühle). Wie seht Ihr das aus der Sicht eines Spielers? Abwarten und auf den Spielleiter warten oder doch lieber Eigeninitiative (muss ja nicht immer Erfolg haben. Sei es wegen anderer aktueller Ereignisse oder weil ein anderer Spieler bereits etwas angestoßen hat und man das - als spieler - nicht mitbekommen hat)? Solwac P.S. Eleazar hat gerade einen anderen Strang aufgemacht. Allerdings geht er das Thema wieder aus der Sicht des Spielleiters an.
  17. Es weiß doch jeder, dass Murphy italienische Vorfahren hatte und diese die moderne Tomatensauce erfunden haben.
  18. Kampfzauberer werden wie alle anderen behandelt. Die größere Anzahl von Fertigkeiten sollte zu mehr EP führen, von denen die KEP und ZEP halbiert werden. Word die Figur also ausgespielt (was ja für alle bei der Pauschalvergabe unterstellt wird), dann kommt wieder dasselbe raus. Schwierig wird es bei Elfen und Zwergen. Hier ist als Ausgleich für die rassenspezifischen Vorteile ein Aufschlag von 10% auf die Lernkosten vorgesehen. Hier tritt bei der Pauschalvergabe also ein Nachteil auf. Solwac
  19. @Kalloggs: Ich verstehe nicht, warum Du so auf der Verwendung von GG bestehst. Willst Du jetzt einfach eine feste Umrechnung haben (1 GG = x FP)? Ich wüßte nicht, warum eine Figur beim Wechsel des Abenteurertyps GG verlieren sollte. Die Ausgestaltung dieses Wechsels kann in einer Runde natürlich auf verschiedene Art geschehen. Wenn da die ersten Wundertaten schon vor der Aufnahme in die kultische Gemeinschaft gewährt werden und damit quasi die "Berechtigung" darstellen, dann finde ich das eine gute Idee. Aber sowas wäre für mich immer unabhängig vom Regelmechanismus der GG. Solwac
  20. Eine Alternative wäre, die zwei Jahre für das Einleben in die Glaubensgemeinschaft in das Rollenspiel einzubauen und so auch vom Spielleiter einen Teil der 5000 FP zu verteilen. Der Rest der Gruppe sollte mit eingebunden werden und bekommt auch etwas dafür.So hat der eine Spieler für seine Figur den nötigen Aufwand getrieben und die Zeit von über drei Jahren ist sinnvoll erklärt. Solwac
  21. Thema von Alondro wurde von Solwac beantwortet in Rollenspieltheorie
    Zur schriftlichen Form eines Abenteuers gibt es bereits einen Strang: Niederschrift komplexer Abenteuer. Solwac
  22. Er hat das Präfix Regelfrage gesetzt. Da halte ich nichts von. Göttliche Gnade ist ein Spielmechanismus im Umgang mit einem übernatürlichen Wesen. Priester hingegen hat neben den regeltechnischen Dingen vor allem auch eine rollentypische Bedeutung innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen. Für mich würde eine Gottheit jemanden eher zu einem weißen Hexer machen. Solwac
  23. Ja, da existiert ein Widerspruch. Offenbar sind die zwei Sätze nicht zeitgleich beim Entwurf des Hexenjägers geschrieben worden. Für mich hat der Hexenjäger zwar weniger Zauber als der Ordenskrieger zur Verfügung und es sind keine Wundertaten, dafür gibt es keine Beschränkung bei der Anwendbarkeit (z.B. Beschleunigen kann ein Ordenskrieger nur auf sich selber wirken), er kann Talismane herstellen und es sind ein paar mehr der Zauber von Spruchrolle lernbar. Außerdem hat er etwas "bessere" allgemeine Fertigkeiten zu Grundkosten verfügbar. Solwac
  24. Thema von Xmax wurde von Solwac beantwortet in Eschar
    Hängt davon ab, was sie können. Solwac

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