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Solwac

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  1. Ich z.B. Allerdings würde ich ihm das möglichst zu Beginn sagen, d.h. sowie ich die Kombination "gleichgültig" und x GG entdecke.
  2. Das kann ich mir gut vorstellen wenn das Verhältnis Figur<>Gottheit quasi geschäftlich ist. Aber dann geht es nicht um den Glauben an sich, d.h. das Konzept Göttliche Gnade greift nicht. Die Figur hat die Göttliche Gnade, nicht der Spieler. Den Einsatz des Spielers jetzt durch Bewusstlosigkeit von seiner Figur zu trennen ist arg künstlich. Denn wenn Du so argumentierst, dann wird in manchen Situationen nicht mal ein "Hilf" möglich sein oder das Geloben einer Queste fällt aus oder auch die Beschreibung eines großen Opfers. So kommen wir nicht weiter. Willst Du mich bewusst missverstehen? Deine Formulierung kann ich nicht in meinen Beiträgen finden. Beim Handel sind wir wieder weg von der Göttlichen Gnade und bei einem individuellen Verhältnis Figur<>Gottheit. Für manche Wesen ist so etwas in der Glaubenswelt überliefert, aber sicher nicht für Deine Figur. Letzteres kann sich natürlich im Lauf der Zeit ändern... Du kannst natürlich versuchen, den einen gegen den anderen Spielleiter auszuspielen. Und ja, es wäre schlecht, wenn der Spielleiter Dir erst in einer Notsituation sagt, dass die aufgeschriebenen Punkte Göttlicher Gnade nicht eingesetzt werden dürfen. Dies sollte zu Beginn des Abenteuers geklärt werden, genau wie andere Ressourcen auch.
  3. Bei gleichgültigen Figuren hat sich der Spieler doch bereits entschieden keine Göttliche Gnade zu nehmen. Das ist deine Interpretation. (Und offensichtlich auch die von EK und Fimolas) Daraus folgt natürlich auch, dass man nur GG vom 'richtigen' Gott erhalten kann, wie schon auf S.57 gefordert. Das hat nichts mit richtiger oder falscher Gottheit zu tun. Wer sich in einer Welt voller Gottheiten gleichgültig zeigt, der tut dies mit allen Konsequenzen. Denn mangelndes Wissen um die Taten der Gottheiten kann es nicht sein. Ein Bewohner Midgards glaubt nicht an seine Gottheit, er weiß es (und zwar in Form von bewiesen). Ich habe auch kein Problem damit, wenn eine Gottheit eingreift und dabei der gleichgültigen Figur etwas zugute kommen lässt. Aber eben nicht auf Veranlassung (Gebet) dieser Figur. Denn das Eingreifen der Gottheit ist einer gleichgültigen Figur gleichgültig, deswegen nennen wir es ja so.
  4. Für mich ist Gefährtenruf sowas wie früher ein Piepser für jemanden in Bereitschaft. In einem bestimmten Umkreis gibt es ein vorher abgesprochenes Signal und daraufhin erfolgt eine Aktion. Nach M4 ging dies ohne AP und ohne EW:Zaubern, war aber inhaltlich gleich. Uneingeschränkte Kommunikation über viele Kilometer habe ich nie aus der Beschreibung des Tiermeisters heraus gelesen. Offenbar haben aber manche kein Problem mit Gefährten mit Handy, die dann nach 10 km Anmarsch noch bei Bäcker und Metzger eingekauft haben (und den Einkaufszettel kannten)... Die Erkenntnis eines Gefährten "mein Tiermeister ist in Not" folgt ähnlichen Beschreibungen, z.B. bei Blutsbrudern und veranlasst den Gefährten zu Hilfe zu kommen. Damit hat der Tiermeister aber aktiv nichts zu tun.
  5. Bei gleichgültigen Figuren hat sich der Spieler doch bereits entschieden keine Göttliche Gnade zu nehmen.
  6. Du meinst damit einen Albai in Eschar? Und was ist mit gleichgültigen Figuren?
  7. Verstehe ich es dann richtig, wenn ich das "oder" betone? Also der Tiermeister kann seine Gefährten jederzeit rufen, Daten wie im Zauber halt angegeben. Ist der Tiermeister in Not (was immer man damit auch verbindet), dann spüren die Gefährten dies und kommen zu Hilfe. Letzteres ist aber nicht vom Tiermeister abhängig. Als Not würde ich jetzt z.B. drei oder weniger LP ansehen.
  8. @Bro: Göttliche Gnade ist erst einmal ein Spielkonstrukt. Deine Umsetzung ist gut für Cons oder wechselnde Spielleiter für eine Figur. Denn der nächste Spielleiter schaut einfach auf die Summe an GG und im Falle eines Falles wird auch der Spieler einfach alle Punkte zusammenzählen. Soll das Konzept spielbar bleiben, dann ist jegliches Mikromanagement (3 GG von Xan, 2 von Ormut, 2 von Nathir und noch einen vom Pferdetotem aus der Tegarischen Steppe) störend. Entweder man folgt dem Regelwerk und jeder bekommt Göttliche Gnade nur beim Glauben an die gnädige Gottheit (Pantheons haben es da einfacher) oder jeder schreibt sich GG auf wenn er überhaupt an jemand glaubt (denn wen sollte jemand anrufen wenn er doch gleichgültig ist?). Letzteres macht es bei multi-kulti-Gruppen spielbar.
  9. Thema von Indonyar wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Wie kommst Du da drauf? Jeder darf sich etwas nähen und schneidern, aber wenn Du es gewerblich machst gibt es Ärger mit der Schneiderzunft. Tore sind ein sehr exklusives Verkehrsmittel. Wenn jemand sehr hochrangiges in Candranor Lust auf ein spezielles Gericht aus Diatrava hat, dann kann er Koch oder Gericht per Tor holen lassen. Aber würde so jemand wollen, dass jeder Hinz und Kunz es ebenso machen könnte? Außerdem reden wir hier von einem Spruch Stufe 12. Die meisten Machthaber werden so etwas nicht einfach zur Verfügung haben, sie müssten also einen Fremden vertrauen. Wenn nur eine Person pro Runde durch ein Tor geht, dann sind das pro Stunde 360 Mann - das Trojanische Pferd hätte es nie gebraucht!
  10. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Jedes Märchen hat halt einen wahren Kern!
  11. Thema von Indonyar wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    Wenn ein paar Magier so eine Handelroute per Tor einrichten würden, dann kämen sehr schnell die Assassinen um das abzustellen...
  12. Das dürfte kurzfristig funktionieren. Aber wenn man dann magiekundig darüber nachdenkt, wer das Wasser immer hebt, dann könnte hier das Chaos des Magans zu Tage treten...
  13. Zurück vom Studienprogramm! Die Führung durch Vietnam war sehr schön, auch wenn natürlich für die Komplexität eines Landes mit 54 anerkannten Ethnien viel zu kurz. Aber der Bogen von der Steinzeit bis in die Neuzeit wurde rund geschlagen, ich habe jedenfalls einiges für Abenteuer in Minangpahit mitgenommen. Wir drei Nichtruhrgebietler haben dann noch die letzte Führung in der Zeche Nachtigall mitgenommen und einiges über Zwerge und Kohle gelernt. Ich Nachtigall wurde die Kohleförderung 1892 eingestellt und nur kurz während der Ruhrbesatzung durch die Franzosen wieder aufgenommen. Daher boten sich nach Aufgabe des Nachfolgebetriebs (einer Ziegelei) eine gute Stätte für ein Besucherbergwerk. Noch mal vielen Dank an Zeno!
  14. Ist es wirklich überall ein Pechtag? In Eschar gilt der Mond als Auge Alamans, d.h. Neumond ist zwar ohne Ormut, aber immerhin auch ohne Alaman. Allgemein ist aber eine Neumondnacht dunkel. Der normale Bewohner Midgards wird sich da nicht wohl fühlen und alle möglichen dunklen Geschöpfe vermuten. Aber ob daraus persönliches Pech folgt?
  15. Thema von Toro wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
  16. Ich habe mir den Parkplatz "Gutenbergplatz" ausgeguckt. Bis morgen früh!
  17. Der große Rabe fehlt! Dabei wurde mit und für ihn schon mehrmals Midgard gerettet!
  18. Das ist für mich der maximale Malus. Wird es noch schwieriger, dann klappt es nicht.
  19. Der Normalfall ist das typische Beutelschneiden: WM+0 für den Diebstahl bei einem durchschnittlichen Bewohner Midgards. Eine Gürteltasche ist schon schwerer, ein abgelenktes Opfer leichter. Teilweise ist es auch sinnvoll, wenn der EW und der WW erschwert sind. Das Opfer hat nur geringfügig bessere Chancen, aber vielleicht werden Dritte aufmerksam? Das maximal mögliche mit WM-12 ist sicher weniger als die Szene in "The Gamers". Irgendwann wird nämlich nicht mehr Stehlen angewendet sondern das Opfer außer Gefecht gesetzt und dann beklaut.
  20. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Midgard Cons
    Ma Kai, Du musst noch viel lernen: Erst heiß machen, dann das Popcorn machen und zurück lehnen.
  21. Ein Artikel über Ärzte und Wundheiler im Mittelalter. Das Video dazu ist noch knapp 10 Jahre beim ZDF verfügbar.
  22. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
  23. Thema von noya wurde von Solwac beantwortet in Die Taverne
    Der Halbling füllt ein paar Becher mit frischem Tee. Zusammen mit etwas Baqlawa stellt er sie vor Ismael und Marek auf ein Tischchen. Darf ich mal einen genaueren Blick auf das Amulett werfen? Im ersten Moment habe ich an Kentauren gedacht.
  24. Thema von noya wurde von Solwac beantwortet in Die Taverne
    Der Halbling wirft unauffällig einen Blick auf das Amulett und versucht Einzelheiten des Tiers zu erkennen.

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