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- Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade?
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Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade?
Das kann ich mir gut vorstellen wenn das Verhältnis Figur<>Gottheit quasi geschäftlich ist. Aber dann geht es nicht um den Glauben an sich, d.h. das Konzept Göttliche Gnade greift nicht. Die Figur hat die Göttliche Gnade, nicht der Spieler. Den Einsatz des Spielers jetzt durch Bewusstlosigkeit von seiner Figur zu trennen ist arg künstlich. Denn wenn Du so argumentierst, dann wird in manchen Situationen nicht mal ein "Hilf" möglich sein oder das Geloben einer Queste fällt aus oder auch die Beschreibung eines großen Opfers. So kommen wir nicht weiter. Willst Du mich bewusst missverstehen? Deine Formulierung kann ich nicht in meinen Beiträgen finden. Beim Handel sind wir wieder weg von der Göttlichen Gnade und bei einem individuellen Verhältnis Figur<>Gottheit. Für manche Wesen ist so etwas in der Glaubenswelt überliefert, aber sicher nicht für Deine Figur. Letzteres kann sich natürlich im Lauf der Zeit ändern... Du kannst natürlich versuchen, den einen gegen den anderen Spielleiter auszuspielen. Und ja, es wäre schlecht, wenn der Spielleiter Dir erst in einer Notsituation sagt, dass die aufgeschriebenen Punkte Göttlicher Gnade nicht eingesetzt werden dürfen. Dies sollte zu Beginn des Abenteuers geklärt werden, genau wie andere Ressourcen auch.
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Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade?
Bei gleichgültigen Figuren hat sich der Spieler doch bereits entschieden keine Göttliche Gnade zu nehmen. Das ist deine Interpretation. (Und offensichtlich auch die von EK und Fimolas) Daraus folgt natürlich auch, dass man nur GG vom 'richtigen' Gott erhalten kann, wie schon auf S.57 gefordert. Das hat nichts mit richtiger oder falscher Gottheit zu tun. Wer sich in einer Welt voller Gottheiten gleichgültig zeigt, der tut dies mit allen Konsequenzen. Denn mangelndes Wissen um die Taten der Gottheiten kann es nicht sein. Ein Bewohner Midgards glaubt nicht an seine Gottheit, er weiß es (und zwar in Form von bewiesen). Ich habe auch kein Problem damit, wenn eine Gottheit eingreift und dabei der gleichgültigen Figur etwas zugute kommen lässt. Aber eben nicht auf Veranlassung (Gebet) dieser Figur. Denn das Eingreifen der Gottheit ist einer gleichgültigen Figur gleichgültig, deswegen nennen wir es ja so.
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Gefährtenruf
Für mich ist Gefährtenruf sowas wie früher ein Piepser für jemanden in Bereitschaft. In einem bestimmten Umkreis gibt es ein vorher abgesprochenes Signal und daraufhin erfolgt eine Aktion. Nach M4 ging dies ohne AP und ohne EW:Zaubern, war aber inhaltlich gleich. Uneingeschränkte Kommunikation über viele Kilometer habe ich nie aus der Beschreibung des Tiermeisters heraus gelesen. Offenbar haben aber manche kein Problem mit Gefährten mit Handy, die dann nach 10 km Anmarsch noch bei Bäcker und Metzger eingekauft haben (und den Einkaufszettel kannten)... Die Erkenntnis eines Gefährten "mein Tiermeister ist in Not" folgt ähnlichen Beschreibungen, z.B. bei Blutsbrudern und veranlasst den Gefährten zu Hilfe zu kommen. Damit hat der Tiermeister aber aktiv nichts zu tun.
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Gefährtenruf
Verstehe ich es dann richtig, wenn ich das "oder" betone? Also der Tiermeister kann seine Gefährten jederzeit rufen, Daten wie im Zauber halt angegeben. Ist der Tiermeister in Not (was immer man damit auch verbindet), dann spüren die Gefährten dies und kommen zu Hilfe. Letzteres ist aber nicht vom Tiermeister abhängig. Als Not würde ich jetzt z.B. drei oder weniger LP ansehen.
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Wofür vergebt ihr Göttliche Gnade?
@Bro: Göttliche Gnade ist erst einmal ein Spielkonstrukt. Deine Umsetzung ist gut für Cons oder wechselnde Spielleiter für eine Figur. Denn der nächste Spielleiter schaut einfach auf die Summe an GG und im Falle eines Falles wird auch der Spieler einfach alle Punkte zusammenzählen. Soll das Konzept spielbar bleiben, dann ist jegliches Mikromanagement (3 GG von Xan, 2 von Ormut, 2 von Nathir und noch einen vom Pferdetotem aus der Tegarischen Steppe) störend. Entweder man folgt dem Regelwerk und jeder bekommt Göttliche Gnade nur beim Glauben an die gnädige Gottheit (Pantheons haben es da einfacher) oder jeder schreibt sich GG auf wenn er überhaupt an jemand glaubt (denn wen sollte jemand anrufen wenn er doch gleichgültig ist?). Letzteres macht es bei multi-kulti-Gruppen spielbar.
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Tor und Handel
Wie kommst Du da drauf? Jeder darf sich etwas nähen und schneidern, aber wenn Du es gewerblich machst gibt es Ärger mit der Schneiderzunft. Tore sind ein sehr exklusives Verkehrsmittel. Wenn jemand sehr hochrangiges in Candranor Lust auf ein spezielles Gericht aus Diatrava hat, dann kann er Koch oder Gericht per Tor holen lassen. Aber würde so jemand wollen, dass jeder Hinz und Kunz es ebenso machen könnte? Außerdem reden wir hier von einem Spruch Stufe 12. Die meisten Machthaber werden so etwas nicht einfach zur Verfügung haben, sie müssten also einen Fremden vertrauen. Wenn nur eine Person pro Runde durch ein Tor geht, dann sind das pro Stunde 360 Mann - das Trojanische Pferd hätte es nie gebraucht!
- Kurioses aus dem Netz
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Tor und Handel
Wenn ein paar Magier so eine Handelroute per Tor einrichten würden, dann kämen sehr schnell die Assassinen um das abzustellen...
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Tor (und Pforte) was passt durch?
Das dürfte kurzfristig funktionieren. Aber wenn man dann magiekundig darüber nachdenkt, wer das Wasser immer hebt, dann könnte hier das Chaos des Magans zu Tage treten...
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Interessante Ausstellungen / Museen / gemeinsame Besuche / Hinweise
Zurück vom Studienprogramm! Die Führung durch Vietnam war sehr schön, auch wenn natürlich für die Komplexität eines Landes mit 54 anerkannten Ethnien viel zu kurz. Aber der Bogen von der Steinzeit bis in die Neuzeit wurde rund geschlagen, ich habe jedenfalls einiges für Abenteuer in Minangpahit mitgenommen. Wir drei Nichtruhrgebietler haben dann noch die letzte Führung in der Zeche Nachtigall mitgenommen und einiges über Zwerge und Kohle gelernt. Ich Nachtigall wurde die Kohleförderung 1892 eingestellt und nur kurz während der Ruhrbesatzung durch die Franzosen wieder aufgenommen. Daher boten sich nach Aufgabe des Nachfolgebetriebs (einer Ziegelei) eine gute Stätte für ein Besucherbergwerk. Noch mal vielen Dank an Zeno!
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Myrkdag, ein Pechtag - aber warum?
Ist es wirklich überall ein Pechtag? In Eschar gilt der Mond als Auge Alamans, d.h. Neumond ist zwar ohne Ormut, aber immerhin auch ohne Alaman. Allgemein ist aber eine Neumondnacht dunkel. Der normale Bewohner Midgards wird sich da nicht wohl fühlen und alle möglichen dunklen Geschöpfe vermuten. Aber ob daraus persönliches Pech folgt?
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Frankfurt
- Interessante Ausstellungen / Museen / gemeinsame Besuche / Hinweise
Ich habe mir den Parkplatz "Gutenbergplatz" ausgeguckt. Bis morgen früh!- Welche Totemtiere haben eure Charaktere?
- Samstag - Zwerge feiern Härter!
Thema von Chillur wurde von Solwac beantwortet in WestCon Abenteuervorankündigungens Archiv AbenteuervorankündigungenThufir stellt einfach alle NSC.- Stehlen: Welche Würfelmodifikationen gebt Ihr in welchen Situationen?
- Stehlen: Welche Würfelmodifikationen gebt Ihr in welchen Situationen?
Der Normalfall ist das typische Beutelschneiden: WM+0 für den Diebstahl bei einem durchschnittlichen Bewohner Midgards. Eine Gürteltasche ist schon schwerer, ein abgelenktes Opfer leichter. Teilweise ist es auch sinnvoll, wenn der EW und der WW erschwert sind. Das Opfer hat nur geringfügig bessere Chancen, aber vielleicht werden Dritte aufmerksam? Das maximal mögliche mit WM-12 ist sicher weniger als die Szene in "The Gamers". Irgendwann wird nämlich nicht mehr Stehlen angewendet sondern das Opfer außer Gefecht gesetzt und dann beklaut.- Der Westcon 2017 Schwampf
Ma Kai, Du musst noch viel lernen: Erst heiß machen, dann das Popcorn machen und zurück lehnen.- Fortbildung fand in der Kneipe statt
Ein Artikel über Ärzte und Wundheiler im Mittelalter. Das Video dazu ist noch knapp 10 Jahre beim ZDF verfügbar.- Essen
- Omar*s neue Teestube
Der Halbling füllt ein paar Becher mit frischem Tee. Zusammen mit etwas Baqlawa stellt er sie vor Ismael und Marek auf ein Tischchen. Darf ich mal einen genaueren Blick auf das Amulett werfen? Im ersten Moment habe ich an Kentauren gedacht.- Omar*s neue Teestube
Der Halbling wirft unauffällig einen Blick auf das Amulett und versucht Einzelheiten des Tiers zu erkennen. - Interessante Ausstellungen / Museen / gemeinsame Besuche / Hinweise