Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Lernpunkte für Waffenfertigkeiten
Eine Waffe gilt als gelernt, wenn man sie entweder bei Figurenerschaffung explizit gewählt oder sie später mindestens auf +5 gelernt hat. Eine Waffe gilt als ungelernt, wenn man lediglich Grundkenntnisse in der entsprechenden Waffengattung besitzt. Eine Waffe gilt als unvertraut, wenn man noch nicht einmal Grundkenntnisse der entsprechenden Waffengattung besitzt. Grüße Prados
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Zwangsläufig für Erfolg immer mind. 20 ?
Normalerweise ist immer erst dann ein Erfolg erreicht, wenn der Erfolgswurf eine Summe von 20 erreicht. Allerdings gibt es Ausnahmen von dieser Regel, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. So kann beispielsweise beim Schleichen der Erfolgswurf den Regeln gemäß zwar misslingen, der Schleichende erhält also keine AEP, aber das gewünschte Ziel, nicht bemerkt zu werden, kann dennoch erreicht werden, sofern der Beschlichene unaufmerksam oder abgelenkt ist und dessen WW:Hören misslingt. Solche Ausnahmen werden bei den entsprechenden Fertigkeitsbeschreibungen ausdrücklich genannt. Findet sich dort nichts Diesbezügliches, gilt die Grundregel, dass ein Erfolg erst ab 20 erreicht wird. Grüße Prados
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Anderthalbhänder mit der Fertigkeit Langschwert geführt
Nein, ein Schlachtbeil kann nicht einhändig mit der Fertigkeit Langschwert geführt werden ... mit der Fertigkeit Streitaxt aber auch nicht. Dafür sind die Dimensionen der Waffen doch zu unterschiedlich. Ein Langschwertkämpfer mit Anderhalbhänder wird wie ein Langschwertkämpfer behandelt. Die Angaben der Waffenlängen sind ungefähre Angaben. Und wenn ein ca. 1,20m langer Anderthalbhänder, der etwas kürzer geraten ist, auf ein etwa 1m langes Langschwert trifft, bei dem der Schmied großzügig mit dem Metall war, dann sind das zwei recht ähnliche Waffen, auch wenn der Anderthalbhänder noch etwas schwerer sein dürfte. Das würde ich dann unter 'vernachlässigbar' verbuchen. Grüße Prados
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Alternative Fechtwaffen
Degen und Florett sind m. E. im DFR nicht geregelt. - Oder habe ich da etwas überlesen? Nein, ich meinte, dass ich deine Frage wirklich nicht vestehe. Ich wusste nicht, worauf die hinauswillst. Es fehlen einige Kommas, sodass deine Frage sehr mehrdeutig wird. Inzwischen glaube ich zu wissen, was du erfragen wolltest, und meine, nein, meines Wissens ist dazu noch nichts veröffentlicht worden. Grüße Prados
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Anderthalbhänder mit der Fertigkeit Langschwert geführt
Ein Abenteurer, der die Fertigkeit Langschwert gelernt hat und eine Mindeststärke von 81 besitzt, kann einen Anderthalbhänder wie ein Langschwert führen. Bis auf die etwas größere Länge unterscheiden sich die Waffen nämlich überhaupt nicht, auch Langschwerter besitzen nur manchmal eine Spitze, auch mit Langschwertern wird überwiegend schlagend angegriffen und nicht stechend. Darüber hinaus sind sowohl Schaden als auch Lernkosten identisch, sodass ein solcher Kämpfer durch den Gebrauch des Anderthalbhänders als Langschwert keinerlei Vorteile erlangen kann. Grüße Prados
- Alternative Fechtwaffen
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Zauberfunzel
Ich gestehe, ich mag keine Zaubersprüche, die lediglich ein Ersatz für Ausrüstungsgegenstände sein sollen. Grüße Prados
- Midgard Wiki - Pro und Contra
- Midgard Wiki - Pro und Contra
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Verstehen Sie Jugend-Deutsch
Niemand spricht so. Die alljährlich erscheinenden 'Sprachbücher' für Jugendsprache sind ziemlicher Nonsens. Es gibt keine einheitliche Jugendprache, sie ist von ihrer Verbreitung her einem Dialekt ähnlich, ihr Wortinventar ist also sehr stark regional differenziert. Dazu kommt noch eine soziale Komponente, einzelne kleine Gruppen von Jugendlichen entwickeln ihre eigene Sprache zur Abgrenzung gegenüber anderen Gruppen. Und natürlich ist ein solches 'Wörterbuch' auch immer ein kommerzielles Produkt, es benötigt also Aufmerksamkeit. Was eignete sich da besser, als möglichst hanebüchene Begriffe aufzunehmen, die dem ahnungslosen Erwachsenen verdeutlichen, wie merkwürdig unverständlich die gesamte deutsche Jugend doch redet. Was ein Blödsinn. Grüße Prados
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Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Ertappt, ertappt.
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AP-Verluste durch Fernkampftreffer
Mal unabhängig von allen anderen Punkten: Nur 1W6? Das entspricht bei Fernwaffen fast immer mehr als dem normalen Waffenschaden. Grüße Prados
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AP-Verluste durch Fernkampftreffer
Die Wucht des Aufpralls war ein Argument, was natürlich auch bei uns in der Gruppe diskutiert wurde. Da kann man aber trefflich drüber streiten. Schließlich verfügt ein Wurfspeer über eine deutlich größere Masse als ein Bolzen und da die Energie ja bekanntlich der Masse multipliziert mit der Beschleunigung entspricht, kann man auch nicht ohne weiteres sagen, dass ein Wurfspeer weniger Energie überträgt als ein Pfeil. Norgel Oh, wenn schon Physik, dann aber richtig: Die Geschwindigkeit geht zum Quadrat in die Gleichung ein, hat also deutlich mehr Auswirkung. Grüße Prados
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Midgard Wiki - Pro und Contra
Mannoman, jetzt bin ich doch erschüttert. Die Angaben zum Runenschneider im QB Waeland sind nun wirklich nicht allzu umfangreich, da sollte eine Informationsentnahme doch nicht allzu schwierig sein. Ja, es mag sein, dass es arrogant klingt, aber, nun ja, siehe meinen ersten Satz. Ein Runenschneider wird nur regeltechnisch als Ordenskrieger behandelt, und das auch nur, sofern im Einzelfall nichts anderes erwähnt wird. Von seinem eigenen Selbstverständnis her, das ja rollenspielentscheidend ist, zählt er als waelischer Krieger mit rudimentären Zauberfertigkeiten, die er als nützliche Ergänzung ansieht. Darüber hinaus ist die Göttin Wyrd nicht die einzige Quelle der 'Wundertaten', sondern alle waelischen Götter können diese Fertigkeiten gewähren. Grüße Prados
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Flammenkreis
Wenn der Zauberer den Arm ausstreckt, passiert gar nichts. Es wird hier übersehen, dass das Kampfsystem MIDGARDs schematisch aufgebaut ist und mit recht starren Raumaufteilungen, den Feldern, arbeitet. Solange der Zauberer auf seinem Feld bleibt, kann beliebige Handbewegungen ausführen, der Abstand zu dem in seinem Kontrollbereich befindlichen untoten Gegner bleibt stets gleich, nämlich ein Feld. Anders sieht das aus, wenn der Zauberer seinen Arm nicht nur ausstreckt, sondern damit angreift. Dann haben wir die Regel, dass der getroffene Untote zurückgedrängt wird (analog zu Seite 228 im DFR). Grüße Prados
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M4 Finstermagier
Bei der Beschreibung der Existenzebenen ist von der Ebene der Finsternis die Rede. In der Beschreibung vom "Sinn und Unsinn der Farben der Magie" ist von finsteren Dämonenfürsten die Rede, welche der Ursprung Schwarzer Magie seien. Es gibt im Arkanum genügend Hinweise, dass die Schwarze Magie von den Dämonenfürsten der Finsteren Ebenen unterstützt wird. Zu den Fragen nach Finsterer Magie und H&D schau mal ins Vorwort des Arkanums. Die Sprüche aus H&D können durchaus noch gelehrt und gelernt werden, sie gehören aber nicht mehr zum gebräuchlichen Kanon der Zaubersprüche Midgards. Grüße Prados
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Gezielter Hieb - 2. WW:Abwehr - welche Boni und Mali?
Und wie kommst Du darauf? Im DFR steht es ja anders drin. Solwac Meine Interpretation beruht auf dieser Passage: Ich addiere also nur den Zuschlag für den Körperteil und nicht mehr. Nach dem ich der Diskussion in diesem Strang folgte, bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob meine Interpretation überhaupt haltbar ist. Es ist auch nicht so, als dass ich mir in der Vergangenheit viel Gedanken darum gemacht habe. Für mich schien es einfach plausibel, dass man mit 0 AP seine körperlichen Fähigkeiten nicht mehr anwenden kann. Wer nicht mehr springen und rennen kann, kann auch nicht mehr Abwehren. Dies gilt für mich für den 1. genauso wie für den 2. Abwehrwurf. Ich sehe also in der zitierten Passage eine Ausnahme von der Regel. Ausnahmsweise wird eine zweite Abwehr gewürfelt, obwohl das Opfer keine AP mehr hat. Warum soll ich dann aber mehr als den Bonus für die Körperteile addieren? Wie gesagt, sicher bin ich mir bei dieser Interpretation nicht. Ein Widerstandswurf besteht aus dem Erfolgswert der Fertigkeit, situationsbedingten Modifikationen und dem Würfelwurf (vgl DFR, S.79-81). Da in der zitierten Passage von einem normalen Widerstandswurf die Rede ist, auf den ausschließlich ausgewählte Modifikationen angerechnet werden dürfen, wird deutlich, dass hier vom normalen Erfolgswert und nicht einem Wert 0 ausgegangen wird. Grüße Prados
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Wirkung von Metall auf mag. Gegenstände
Ich denke, ich sollte darauf hinweisen, dass ich mich noch auf M3 beziehe, da sich die im ursprünglichen Beitrag aufgeworfene Frage auf diese Regelauflage berief. Nach M4 sehen die Dinge möglicherweise ganz anders aus. Grüße Prados
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Wirkung von Metall auf mag. Gegenstände
Meines Erachtens besteht ein nicht unbeträchtlicher Unterschied zwischen einer Axt und einem Kampfstab. Während letzterer nämlich recht problemlos ein bisschen unbalanciert sein kann, ist das bei ersterer eine schwer wiegende Behinderung. Mach mal den Test und dreh mal bei einem handelsüblichen Zimmermannshammer den Kopf um 180°, sodass der Schwung des 'Nagelziehers' nach oben weist. Versuch anschließend mal, treffsicher einen Nagel zu treffen. Grüße Prados
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Wirkung von Metall auf mag. Gegenstände
Damit hättest du dann aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine unbalancierte Waffe. Grüße Prados
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Wirkung von Metall auf mag. Gegenstände
Ach, du wolltest eine Axt mit abnehmbarem Kopf konstruieren, die du je nach Notwendigkeit mal als Axt und mal als Zauberstab - um solche nach H&D ging es nämlich, nicht um Thaumagrale, für die nach M4 durchaus neue Regeln gelten können - benutzen kannst. Als Laie würde ich da einfach mal postulieren, dass es große Schwierigkeiten bereiten dürfte, den Mechanismus für den Kopf zu konstruieren und funktionsfähig zu halten. Es dürfte etwas peinlich sein, wenn einem beim Ausholen der Axtkopf vom Stiel rutscht ... Grüße Prados
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Stabzauber (H&D) auf Waffen (z.B. leichter Speer)
Du hast dann einen Knüppel, meinetwegen auch eine Keule. Durch das alchimistische Netz wird daraus dann ein Zauberstab (im regeltechnischen Sinn). Wenn Du jetzt wieder den Axtkopf montieren willst, dann geht meiner Meinung nach die aufgeprägte Magie verloren bzw. kann nicht genutzt werden. Solwac Und jetzt meine Frage: Warum denn? Weil der Axtkopf aus Metall besteht und so die Magiewirkung stört. Grüße Prados
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Ahnungsloser Gegner
Selbstverständlich können die statischen Regeln nicht die Dynamik einer speziellen Situation wiedergeben, wie du sie teilweise beschreibst. Gerade bei der Theaterszene hätte ich wenig Probleme, Ahnungslosigkeit anzunehmen, bei der schwächlich wirkenden Frau hingegen schon. Im DFR zumindest findet sich bei der Beschreibung der Ahnungslosigkeit auf Seite 95 der Hinweis, dass eine bereitgehaltene Waffe ein Opfer warnt und dass ein Gegner mit Waffe dementsprechend keinesfalls in das Blickfeld des Opfers gelangen dürfe. Grüße Prados
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Ahnungsloser Gegner
Meucheln klappt in der Situation gar nicht mehr, weil er von der Anwesenheit des Metzgers weiß.Das stimmt nicht. Das Opfer kann wissen, daß da jemand ist. Entscheidend ist nur, daß es Ahnungslos ist und im Augeblick des Angriffes noch immer überrascht ist. Gruß, Tony Nein, das ist nicht zutreffend. Ein Opfer, das seinen Gegner mit einer Waffe sehen kann, aber aus verschiedenen Gründen nicht mit einem Angriff rechnet, ist lediglich überrascht, darf also abwehren, wenn auch nur mit einem Abzug von -4. Die oben beschriebene Metzgersituation entspricht den Voraussetzungen für Überraschung: Der Metzger ist zu sehen und vorbereitet (er trägt sein Messer), das Opfer ahnt nichts Böses. Das Opfer kann schon allein deshalb nicht mehr ahnungslos sein, weil es die Waffe sehen kann oder von ihrer Anwesenheit weiß. Sobald das der Fall ist, fällt die Ahnungslosigkeit per definitionem weg. Um als ahnungslos zu gelten, darf das Opfer weder mit einem Angriff rechnen noch den Angreifer mit seiner Waffe sehen bzw. wissen, dass der Angreifer eine Waffe trägt. Grüße Prados
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Zauberlieder der Barden - Wann beginnt die Wirkung?
@Jakob und natürlich alle anderen Nun habe ich deinen Einwand verstanden. Tatsächlich argumentiere ich hin und wieder dogmatisch, da ich es als sehr wichtig betrachte, zunächst einmal die 'festgelegten' Grundlagen zu klären, um überhaupt zu wissen, von welchen Grundlagen ich mich entfernen möchte. Soll heißen, ich muss den Mechanismus kennen, um ihn manipulieren zu können. Im Falle der Bardengesänge stimme ich insofern zu, dass sie sehr mächtige Zauberei sein können. Ich möchte aber auch zu Bedenken geben, dass die Regeln für MIDGARD zunächst individualisierte Regeln sind, also nicht für Massenschlachten oder -szenen gedacht sind. Daraus ergeben sich, so meine ich, einige rollenspielerische Konsequenzen. Du sprichst beispielsweise davon, dass die konsequente Umsetzung der 'offiziellen' Regelung bestimmte Kampfweisen hätte unterdrücken müssen. Hm, möglich, aber ich kann einige regelkonforme - so meine ich zumindest - Gründe nennen, warum ein Phalanxangriff (als Beispiel) dennoch funktionieren kann. Zunächst einmal kann Bardenmagie nicht wirken, wenn man sie nicht hört. Als Schlussfolgerung ergibt sich, dass andere Geräuschquellen Bardenmagie ebenfalls stören können. Warum also der Phalanx nicht einfach einen eigenen Barden mitgeben? Weiterhin muss eine Phalanx nicht aufgelöst werden, wenn einzelne Mitglieder vom Lied des Grauens überwältigt werden. Denn gibt es überhaupt 'einzelne Mitglieder' innerhalb einer unbeeinträchtigten Phalanx? Immerhin ist das ein festgefügter Kampfverbund von einiger Disziplin. Meiner Meinung nach kann man hier problemlos die Moralwerte berücksichtigen und gegen den EW:Zaubern des Barden einen WW:Moralwert der Phalanx würfeln lassen. Gelingt er, bleibt die Phalanx trotz der Angst einiger Mitglieder weiterhin komplett auf ihrer Position. Ich möchte damit ausdrücken, dass es neben der Änderung einer Regel an sich noch weitere Möglichkeiten in den Tiefen des Regelwerks und in den Tiefen der SL-Kreativität gibt, mit solchen Problemen fertig zu werden. Erst wenn ein wirklich unüberwindliches Dilemma entsteht, sei es in der Spielumsetzung oder in den persönlichen Wünschen an eine Regel, sollte man eine Regel ändern. Grüße Prados An die Mods: Ich habe die Moderation erst nach Abschicken meines Beitrags gelesen.