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Prados Karwan

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  1. Das einzige Kriterium, nach dem Zaubersprüche in einem Amulett zusammengefasst werden können, heißt "Verwandtschaft". Dabei kann die Verwandtschaft auf mehreren Ebenen bestehen, beispielsweise der gleiche Prozess oder gleicher Prozess und gleiches Agens sein. Es gibt aber auch eine Verwandtschaft in der Wirkung, beispielsweise beim Amulett gegen Lauscher und Beobachter. Die dort zusammengefassten Zauber haben außer ihrer Wirkung keine weitere Übereinstimmung. Grundsätzlich sind also Amulette gegen viele Spruchgruppen denkbar, sofern eine sinnvolle Verwandtschaft zwischen den einzelnen Zaubern zu erkennen ist. Maßgebend dafür ist der Spielleiter, der entscheiden muss, ob er bestimmte Amulette in seiner Runde zulassen möchte. Aber letztlich wäre auch ein Amulett gegen alle direkten Schadenszauber denkbar; ob das dem Spielspaß dienlich wäre, sei mal dahingestellt. Grüße Prados
  2. Meiner Meinung nach ist es völlig unstrittig, dass Sehen in Dunkelheit nicht so wirkt wie eine normale Infrarotsicht. Andernfalls wären die Einschränkungen in der Spruchbeschreibung nicht notwendig. Sehen in Dunkelheit "übersetzt" Infrarotstrahlung für den Zauberer. Der kann die "Übersetzung" aber nur dann erkennen, wenn seine Wahrnehmungsfähigkeit nicht durch stärkere Reize, wie er sie normalerweise nur wahrnehmen kann - also sichtbares Licht - , überdeckt wird. Der Zauberer erhält zwar durch den Spruch die potenzielle Fähigkeit, sowohl sichtbares als auch infrarotes Licht gleichzeitig zu erkennen, d.h. er muss zwischen den Sichtweisen nicht aktiv umschalten. Aber er kann nur jeweils eines der Spektren zur Zeit geistig verarbeiten, und zwar das jeweils stärkere. Darin unterscheidet er sich vom normal "Doppelsichtigen", der sowohl beide Spektren gleichzeitig aufnehmen als auch gleichzeitig geistig verarbeiten kann. Grüße Prados
  3. Nein, ich würde nicht davon ausgehen, dass Infrarotstrahlung durch das Licht im "normalen" Wellenlängebereich überdeckt wird. Es ist lediglich eine Frage der Rezeptoren im Auge, welche Wellenlängen bevorzugt wahrgenommen werden. Wenn ich mich nicht täusche - man möge mich gegebenenfalls korrigieren - , ist Infrarotstrahlung nicht automatisch gleichzusetzen mit Wärmestrahlung. Infrarotstrahlung ist Licht innerhalb eines bestimmten Wellenspektrums, das von einer Lichtquelle, beispielsweise der Sonne, gleichzeitig mit u.a. dem "sichtbaren" Licht ausgestrahlt wird. Die bestrahlten Körper besitzen andere Reflexionseigenschaften bezüglich der Infrarotstrahlung, sodass sie vom infrarotsichtigen Betrachter anders, also unter besonderen Umständen besser, wahrgenommen werden. Diese Beschreibung entspricht meines Erachtens der Angabe im BEST, es müssten "genügend Wärmequellen" (BEST, S. 14) vorhanden sein. Diese strahlen Infrarotstrahlung aus, die von den anwesenden Objekten und Körpern unterschiedlich stark reflektiert wird, und diese Reflektion wird vom Infrarotsichtigen gesehen. Das funktioniert also wie beim normalen Sehen. Nun kann ein Körper aber selbst Wärme produzieren und gibt diese in Form elektromagnetischer Strahlung im Infrarotbereich ab. Dabei gleicht er einer Kerze im "sichtbaren" Bereich. Sollten also sämtliche stärkeren Infrarotquellen (die unglücklich bezeichneten "Wärmequellen") in der Umgebung fehlen, dann kann ein Infrarotsichtiger die selbst strahlenden Wesen dennoch wahrnehmen. Aber es wird doch nicht dunkel für uns, wenn eine Kerze durch eine stärkere Lichtquelle, beispielsweise die Sonne, beschienen wird. Es ändert sich lediglich die Wahrnehmung, da nun die Kerze selbst beschienen wird und sichtbares Licht reflektiert. Sie strahlt zwar selbst ihr Licht noch aus, doch das wird vom stärkeren Sonnenlicht überdeckt - aber die Kerze sieht man dennoch. So verhält es sich auch im Infrarotbereich: Die Wärmestrahlung eines Lebewesens ist noch vorhanden, aber der Körper reflektiert nun noch die Infrarotstrahlung einer stärkeren Quelle, wodurch die Eigenstrahlung überdeckt wird - aber das Lebewesen sieht man dennoch. Sieht also ein Wesen sowohl im Infrarotbereich als auch im sichtbaren Bereich, dann nimmt es die Reflektionen beider Spektren gleichzeitig wahr. Aber auch im hellsten sichtbaren Licht reflektiert ein Körper stets auch Infrarotstrahlung! Ein ausschließlich Infrarotsichtiger ist deshalb auch bei hellstem Tageslicht niemals blind, es reicht also nicht aus, sich als Unsichtbarer in helles Tageslicht zu stellen, im sich vor einem solchen Gegner zu schützen. Und ein Wesen, dass in beiden Spektren gleichzeitig sehen kann, übersieht zwar nun den "normal" Unsichtbaren im sichtbaren Bereich, nimmt aber dafür gleichzeitig noch die infraroten Reflexionen oder die infrarote Eigenstrahlung wahr. Grüße Prados
  4. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Kannst du ein paar empfehlenswerte Beispiele nennen? Sobald ich meine c't 13/05 wiedergefunden habe. Blöder Umzug. Aber vielleicht sind ja andere so nett und schauen mal nach. Grüße Prados
  5. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich hab's vorhin installiert und nach zwei oder drei Stunden Indexierung kann ich nur sagen: Mannomann, das ist eine wirklich gute Sache. Es muss allerdings nicht Google-Desktop sein, es gibt noch zahlreiche andere Suchprogrogramme für den Desktop. Grüße Prados
  6. Du bist ein Opfer eines wohl etwas verunglückten Layouts im Arkanum geworden. Dort wird die Herstellung und Handhabung geweihter Gegenstände nämlich bei der Beschreibung zu Binden abgehandelt. Lies also einfach noch einmal den gesamten Abschnitt Binden und Weihen auf Seite 268, das sollte eigentlich deine Frage beantworten. Grüße Prados
  7. Nein, das tun wir sicherlich nicht. Aber ich hinterfrage zumindest das Fehlen konkreter Angaben - denn die fehlen nun einmal, aus welchem Grund auch immer - und erlaube mir, regelkonforme Schlussfolgerungen zu ziehen. Denn immerhin kann ein M4-Neuling, der also M3 nicht kennt, mit den Angaben zu den Lernkosten, wie sie im GB stehen, ohne weitere Erläuterungen kaum etwas anfangen. Grüße Prados
  8. Ist sie nicht, sonst hätte ich das getan. Rainer Du meinst also, dass man Brettspielen für ein Fünftel der Kosten von Wissensfertigkeiten lernt - in diesem Zusammenhang: welcher Wissensfertigkeiten? Naturkunde, Himmelskunde? - und anschließend zu einem Fünftel der Lernkosten von Wissensfertigkeiten weiter steigert, für die Erfolgswerte +3 und +4 die Hälfte der normalen Lernkosten annimmt, was als Standardlernkosten also entweder 4 oder 20 FP entspricht, je nachdem, welche Wissensfertigkeit man zugrunde legt? Da ist meiner persönlichen Meinung nach die Änderung der Lerntabelle doch nahe liegender. Grüße Prados
  9. Entschuldige, MajorDET, aber du wolltest eine Antwort nach den Regeln. Die hast du erhalten. Jetzt spekulierst du hier wild darauf los, führst völlig sinnlose Beweise und entfernst dich von den von dir selbst geforderten Regeln. Bitte lies doch vorher die Regeln, bevor du meinst, mit ihnen diskutieren zu müssen. Nirgendwo steht geschrieben, dass sich eine Spielfigur, die gegen Umgebungsmagie resistiert, bewegen muss. Deine obigen Überlegungen sind damit hinfällig. Nirgendwo steht geschrieben, dass eine Spielfigur zur Bewegung ein freies Feld benötigt. Und der Gipfel des Unsinns ist dein "Beweis": Du fragst nach den Regeln und meinst gleichzeitig, dich nicht an sie halten zu müssen, da du glaubst, sie eindeutig widerlegt zu haben. Und das auch noch mit einer spekulativen Regelinterpretation. Na, herzlichen Glückwunsch! Im Angesicht dessen bleibt mir auf deine obige Frage nur eine Antwort: "Das soll der Spielleiter doch nach Situation entscheiden."
  10. Diese Frage ist eindeutig in den Regeln geklärt: Ein Opfer eines Umgebungszaubers darf nur dann keinen WW:Resistenz würfeln, wenn es sich in einer Situation befindet, in der es auch keinen WW:Abwehr gegen einen nicht magischen Angriff würfeln dürfte (ARK, S. 20/21). Deine Beispiele schildern völlig normale Nahkampfszenen, das Opfer ist nicht wehrlos, also steht ihm der WW:Resistenz zu - und zwar in allen drei von dir geschilderten Fällen. Du irrst also in deiner Annahme zu 3.). Das Ausführen der Resistenz ist eine von allen Kampfhandlungen unabhängige Situation, die zusätzlich ausgeführt werden kann, ohne die Handlungsmöglichkeiten im Kampf zu beeinflussen. Du musst als Spielleiter oder Spieler also nicht entscheiden, mit welcher Kampfhandlung oder Bewegung die Resistenz zu kombinieren sei. In allen drei Beispielen könnten die Opfer - denn vom Todeshauch wäre auch der gegnerische Angreifer betroffen - noch normale Angriffe ausführen und anschließend unbeeinflusst resistieren. Grüße Prados Diese Antwort bezieht sich auf Beitrag 88.
  11. Der Artikel "Brettspiele in Eschar" hat kein Buchsymbol. Diese finden sich übrigens vorne im Inhaltsverzeichnis nach dem jeweiligen Titel. Ich denke, dass die Überarbeitung der Fertigkeit lediglich in der Beschreibung, nicht aber im Datenblock erfolgt ist. Dieser wurde unverändert übernommen und ist nun nicht mehr übereinstimmend mit M4. Unter anderem gibt es in M4 gar nicht mehr die Lerntabelle für "Wissensfertigkeiten", nach dem Brettspiel gesteigert werden soll. Die Fertigkeiten aus dem Bereich "Wissen" haben in M4 zudem manchmal auch unterschiedliche Lernkosten. Eine Änderung der Lerntabelle gemäß M4 - also 20 FP für das Lernen als Standardfertigkeit auf +4, anschließende Steigerung zu einem Fünftel der Kosten von beispielsweise Naturkunde - ist also nahe liegend. Selbstverständlich kann man auch Olafsdottirs obigem Vorschlag folgen; insgesamt ist das Problem wegen der extrem geringen Kosten aber ein marginales. Grüße Prados
  12. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Oh, bei dieser Auswahl fällt es schwer. Ich nehme Schokolade, bitte. Genüsslich, aber doch ein wenig skeptisch - es ist schließlich alles noch so neu - schnuppert Prados an seinem Proteinshake. Zumindest hält er das bräunliche Gemisch dafür. Ob er wohl dafür schon bereit ist?
  13. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Endlich ist wieder Ruhe in der Teestube und man kann hier mal wieder ungestört seinen Aufguss genießen. Anfängerhantelschwinger Prados betritt mit einem leicht schmerzhaften Achselzucken die ruhigen Hallen und wäre bereit, seinem in dieser Hinsicht großen Vorbild Einskaldir zuzuprosten und auf das gemeinsame neue Hobby zu trinken.
  14. Ich denke, mit rein physikalischen Überlegungen wird man diese Frage nicht lösen können, da die Unsichtbarkeit im Infrarotbereich ein wohl nicht überwindbares Problem darstellt, da hier, wie bereits angemerkt wurde, der Zauberer selbst zu einer Lichtquelle wird. Es heißt also, selbst individuelle Lösungen zu finden. Grüße Prados
  15. GG ist Göttliche Gnade, die du durch entsprechendes Rollenspiel verdienen kannst. SG ist Schicksalsgunst, die du automatisch bei Erreichen höherer Grade erhältst. Erklärungen finden sich in den Regelwerken, die jeweiligen Seitenzahlen, die rauszusuchen ich derzeit zu träge bin, findest du im Index. Grüße Prados
  16. Es mag sein, dass es so gedacht ist, aber die Formulierung ist schwammig. Darüber hinaus, und das halte ich für wesentlich gravierender, ist das Kriterium des 'erfahrenen Abenteurers' nicht aussagekräftig. Wo setzt man die Grenzen? Und warum soll ein Abenteurer, dem zum Lernen 3000 Goldstücke zur Erhöhung einer Waffenfertigkeit um +1 fehlen, benachteiligt gegenüber einem sein, dem 30000 Goldstücke für den gleichen Schritt fehlen? Oftmals kann der erhöhte Erfolgswert der Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage sein - egal auf welchem Grad. Das Regulativ zwischen Selbststudium und Unterweisung ist die Lernzeit, vor allem unter Berücksichtigung anderer Gruppenmitglieder, die möglicherweise keine Lust haben, zusätzliche Wochen auf ihren Mitstreiter zu warten. Geld lässt sich hingegen auch mit nur geringer Kreativität jederzeit und problemlos aus einer Gruppe entfernen. Grüße Prados
  17. Um es deutlich zu sagen: Meine Antwort bezieht sich nicht auf die spezielle Situation auf Cons. Selbstverständlich berücksichtigt sie auch nicht, dass Spielleiter oder noch höhere Verantwortliche die Regeln in ihrem Sinne und zugunsten des Spielspaßes oder einer kalkulierbaren Ausgangsposition für Folgeabenteuer verändern können. Grüße Prados
  18. Antwort c) ist die richtige. Die Spruchbeschreibung sagt aus, dass der Zauberer und seine Ausrüstung für Licht durchlässig werden. Das gilt selbstverständlich auch für die Laterne und die Flammen. Nun erzeugen die Flammen allerdings durch den Verbrennungsprozess ihre eigenen Lichtstrahlen, die sie natürlich auch noch abstrahlen. Alle Gegenstände, die wie unser Mond durch die Reflexion von Fremdlicht sichtbar werden, können durch Unsichtbarkeit unsichtbar werden. Alle Objekte, die wie unsere Sonne ihr eigenes Licht abstrahlen, können hingegen nicht unsichtbar gemacht werden. Grüße Prados
  19. Diese Einschränkung ist völlig belanglos, da sie willkürlich ist. Wo sollen die Grenzen gesetzt werden? Wenn eine Abenteurergruppe aus Grad 1-Figuren nicht weiß, dass im zwei Tagesritte entfernten Nachbardorf ein Lehrmeister für Langschwert sitzt, dieser in der derzeitigen Bleibe jedoch nicht vorhanden ist, dann haben die Abenteurer Schwierigkeiten, einen Lehrmeister zu finden und können dementsprechend auf das Selbststudium zurückgreifen. Grüße Prados
  20. Ja, die Erklärung findet sich auch in der Beschreibung der Fertigkeit. Kampf in Dunkelheit erfordert andere Bewegungsabläufe als ein normaler Kampf, der Kämpfer verlässt sich nur bedingt auf seine kämpferischen Fertigkeiten, sondern viel mehr auf die Schulung seines Gehörs und seines Gespürs. Die Waffenfertigkeit gibt ihm lediglich die Möglichkeit, auf die so gewonnenen Empfindungen zu reagieren. Dargestellt wird dies unter anderem durch die Einschränkung, dass der Erfolgswert von Kampf in Dunkelheit immer niedriger sein muss als der Erfolgswert der Waffe, die geführt wird. Grüße Prados
  21. Das Selbststudium ist eine von drei gleichwertig nebeneinander bestehenden Lernmöglichkeiten, nämlich dem Lernen durch Lehrmeister, dem Lernen durch Praxis und eben dem Lernen durch Selbststudium. Die einzige Voraussetzung, die für das Lernen im Selbststudium genannt wird, besteht darin, dass der Abenteurer die zu verbessernde Fertigkeit bereits vorher erlernt haben muss. Es ist also nicht möglich, eine neue Fertigkeit auf diese Weise zu lernen. Grüße Prados
  22. Ja. Genaueres erfährt man bei der oben genannten Textstelle. Grüße Prados
  23. Kraftlinien und Linienkreuzungen haben keine mit Erkennen der Aura erkennbare Aura. Erkennen der Aura spricht auf magische Wesen und starke Magiewirkung an, nicht aber auf die zugrunde liegende Kraft. Druiden zaubern mit der Technik des Dweomer, ihre Kraftquelle ist die Lebensenergie, die in den Kraftlinien fließt. Erst die Umwandlung der Lebenskraft durch die Technik des Dweomer lässt ein Ergebnis der Lebensmagie entstehen, das eine erkennbare Dweomer-Aura besitzt. Grüße Prados
  24. Kampf in Dunkelheit ist definitiv keine Kampffertigkeit, sondern ganz ausdrücklich eine Bewegungsfertigkeit, für ein Erratum besteht keine Notwendigkeit. Das Regelwerk gibt auf Seite 277, DFR, Antwort auf die obige Frage: Pro Kampf erhält ein Abenteurer für die Anwendung von Kampf in Dunkelheit höchstens einen Praxispunkt. Grüße Prados
  25. Ich möchte wegen eines Hinweises noch einmal auf Einsis Beitrag eingehen, der hier unter Nummer 12 aufgelistet wird. Ich denke, es wird nicht möglich sein, das Konzept der Resistenz gegen Umgebungsmagie aus dem Regelwerk schlüssig zu erklären. Es wird deswegen nicht möglich sein, da das Regelwerk selbst keine Vorgaben dazu macht. Es spricht davon, dass man sich diese Resistenz als Ausweichbewegung oder unterbewusste Gegenmagie 'vorstellen könne', was aber nicht heißt, dass es das auch tatsächlich und unter allen Umständen immer ist. Die Schwierigkeit liegt in der Variabilität der Umgebungsmagie, die so unterschiedliche Wirkungen zeigen kann. Der Spielleiter ist daher angehalten, die Resistenz dagegen jeweils entsprechend zu interpretieren. Das Regelwerk gibt in dieser Hinsicht nur eine Sache unmissverständlich vor, dass nämlich eine Resistenz gegen Umgebungsmagie überhaupt möglich ist. Eine unfassende Erklärung der Wirkungsweise bleibt es bewusst schuldig. Grüße Prados

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