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Prados Karwan

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  1. Diese Frage beantwortet sich eindeutig aus der Reihenfolge der Angaben: Der Schaden ist so groß wie die eingesetzten AP, aber maximal so hoch wie der Würfelwurf. Der Zauberer darf oder muss - je nach Standpunkt - die Anzahl der AP, die er einsetzen will, vorher angeben. Daraus resultiert recht zwanglos die Frage, ob 'überzählige' AP, also solche, die der Zauberer über das Würfelergebnis hinaus aufgewendet hat, verfallen oder wieder gutgeschrieben werden. Dabei rate ich dem Spielleiter, großzügig vorzugehen und sie gutzuschreiben. Grüße Prados
  2. Regelantwort von Midgard-Online: Ein Erfolgswurf besteht aus den beiden Komponenten Würfelwurf und Erfolgswert (DFR, S. 79 und vor allem 80). Auch dort ist im Übrigen bereits vom "Ergebnis" die Rede, wenn die Würfelpunktzahl gemeint ist, aber vom "Gesamtergebnis" oder der "Summe", wenn vom Resultat der Addition von Erfolgswert und Würfelwurf gesprochen wird. Die Zauberbeschreibung von Todeszauber sagt nun ausdrücklich aus, der Schaden könne maximal so hoch sein wie das Würfelergebnis des Erfolgswurfes. Diese Aussage ist vor dem Hintergrund der Definition auf Seite 79/80 des DFR eindeutig und meint ausschließlich die gewürfelte Augenzahl. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  3. Regelantwort von Midgard-Online: Nein, das geht gemäß der Regel über wiederholtes Verzaubern nicht. Ich weiß, dass dieses Argument hier schon ausreichend genannt wurde, aber ich wollte es noch einmal klarstellen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  4. Es gibt offizielle Hinweise: Im Arkanum finden sich auf Seite 259 Angaben über die notwendige Infrastruktur rund um die Werkstatt eines solchen kompetenten Zauberers. Grüße Prados
  5. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Erainn
    Das eine (Verbergen des Turms) oder das andere (Versorgung der Bewohner) lässt sich mittels Magie einfach erreichen. Immerhin handelt es sich um Erzmagier. Grüße Prados
  6. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Erainn
    Na ja, stimmt schon. Aber die Frage ist doch: Wie groß sind diese Türme eigentlich? Und ich unterstelle ihnen eine nicht unbeträchtliche Größe, zumindest aber eine solche, dass sich problemlos mehrere Personen darin aufhalten können, ohne sich bei ihrem täglichen Tun in die Quere zu kommen. Grüße Prados
  7. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Erainn
    Wenn ich den ganzen(!) Satz und meinen vollständigen Beitrag lese, dann schreibe ich in Kurzform genau das, was Andreas anschließend auch schreibt: Normale Magier gibt es häufig in Erainn und sie helfen sich gegenseitig. Das von mir vorgebrachte Kurzzitat hatte vor allem den Zweck zu untermauern, dass die Erzmagier Schüler aufnehmen. Schüler von Erzmagiern dürften Magier sein - womit wir wieder bei meiner obigen Aussage oder auch Andreas Beitrag wären. Grüße Prados
  8. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Erainn
    Im Arkanum steht ganz ausdrücklich, dass die Erzmagier selbstverständlich Schüler annehmen: "Diese erfahrenen Zauberer [gemeint sind die Erzmagier] bringen ihren Schülern ..." (ARK, S. 43). In den Türmen können die erainnischen Magier studieren und Hilfe vom Erzmagier erhalten. Zwar sind die Türme nicht wie eine Magiergilde organisiert, aber es halten sich sicherlich neben dem Erzmagier immer einige andere Magier dort auf, die sich gegenseitig helfen können. Grüße Prados
  9. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Ich finde das wirklich spannend! Vor allem kann man damit auch in der Schule experimentieren. Grüße Prados
  10. Ich habe die Entwicklung des Midgard-Wikis über die letzten Wochen verfolgt. Tatsächlich wurde dort eine Menge Arbeit geleistet. Dennoch wurden meine Befürchtungen hinsichtlich des Inhalts und seiner Qualität noch übertroffen. Die Artikel sind verkürzende Zusammenfassungen von Texten aus den verschiedenen Publikationen. Aber gerade die Regeln sind schon recht komprimiert und eine weitere Zusammenfassung ist somit eine Herausforderung, die in Teilen nur unzureichend bewältigt wird. Dazu kommen viele Rechtschreibfehler und sinnentstellende Formulierungen. Selbstverständlich könnte ich an der Verbesserung der genannten Punkte mitarbeiten. Tatsächlich habe ich mich sogar als Benutzer dort eingetragen. Aber ich habe festgestellt, dass mir die Arbeit am Wiki überhaupt keine Freude macht, da sie in der derzeitigen Form meines Erachtens völlig sinnlos ist. Es werden lediglich bekannte Einzelheiten wiedergegeben und so langsam entwickelt sich das zu einer rudimentären Wiedergabe der Regelbücher, weswegen ich mir auch im Hinblick auf Urheberrecht und Verkaufszahlen der gedruckten Bücher Sorgen mache. Grüße Prados
  11. Wenn man sich im Kompendium anschaut, aus welch unterschiedlichen Quellen die Hexenjäger die Motivation für ihr Tun ziehen, sehe ich ebenfalls wie Kazzirah keinerlei Schwierigkeiten, einen solchen Abenteurertyp aus Waeland kommen zu lassen. Grüße Prados
  12. Diese logische Lücke kann geschlossen werden: Der persönliche Schadensbonus wird bei einem Angriff mithilfe von Macht über Unbelebtes ausdrücklich nicht angerechnet. Grüße Prados
  13. Kann ein Handelspriester (PHa) den Spruch Zauberschmiede ohne materielle Komponente zaubern oder benötigt er doch eine Waffe aus Alchimistenmetall? Regelantwort von Midgard-Online: Bei Zauberschmiede stellt die Alchimistenmetallwaffe keinen arkanen Katalysator im eigentlichen Sinne der Regeln dar, sondern ist lediglich Ziel des Zaubers. Daher benötigt in diesem Fall auch der Priester eine Waffe, denn der Zauber braucht ja einen Wirkungsbereich. Andererseits sollte sich der Vorteil, den Glaubenszauberer bei ihren Wundertaten genießen, selbstverständlich auch hier zeigen. Ein Handelspriester kann daher eine normale Waffe verzaubern, die nicht aus Alchimistenmetall bestehen muss. Allerdings besitzt die Waffe die magischen Zuschläge dann ausschließlich in der Hand des Handelspriesters (vgl. Einschränkung des Ordenskriegers). Will ein Handelspriester eine Waffe verzaubern, die auch in fremden Händen ihre Zuschläge behält, so muss die Waffe aus Alchimistenmetall bestehen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Ich denke, nach dieser Antwort erübrigt sich jedes weitere Wort. Grüße Prados
  15. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Nein, das ist nicht zutreffend. Lediglich bei einem Angriff von hinten erhält der Angreifer einen Zuschlag von +2 auf seinen EW:Angriff. Grüße Prados
  16. Nein, das dürfte noch eine alte Angabe aus M2-Zeiten sein. In der damaligen Auflage gab es eine Liste von Giften, die nach römischen Ziffern geordnet war. Allerdings kann ich diese Vermutung derzeit nicht bestätigen und auch keine weiteren Details angeben, da sich mein M2 ganz tief in Umzugskartons befindet. Grüße Prados
  17. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    [...] Warum fühle ich mich immer bemüßigt, auf Fragen nach dem Lektorat zu antworten? Nun ja, es betrifft ja wieder mich. Und wer weiß, vielleicht interessiert es ja auch andere Leser, potenzielle Autoren vielleicht, die sich fragen, was so ein Redakteur eigentlich mit ihren Texten anstellt. Was stellt er denn nun an? Tja, die Aufgabe eines Redakteurs oder auch Lektors ist es unter anderem, für Lesbarkeit zu sorgen. Keinesfalls aber ist es die Aufgabe eines Lektors, den Sprachstil eines Autors zu vergewaltigen. Einiges mag mehr oder weniger behutsam angepasst werden, manches wird gar völlig umgeschrieben, aber eigentlich soll sich der Autor am Ende noch in seinem Text wiederfinden. Im Übrigen ist das Zitat derart verkürzt, dass man schon von bewusster Fehldarstellung sprechen könnte. Grüße Prados
  18. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Ah, der Fels in der Brandung ist zurück! Willkommen, liebes Geröll, nimm Platz auf diesem widerstandsfähigen Sedimentkissen!
  19. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Nein, tut mir Leid. Das bewaffnete Sicherheitskommando bringt gerade wieder meinen obigen Tee ins Zimmer.
  20. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Das sind Vorbilder, Mann, Vorbilder! Glücklicherweise verkürzt sich Musik derzeit ja gerade auf die Dauer eines Klingeltons, da entsteht möglicherweise doch Zeit, die man zur Lektüre zumindest von "Königs Erläuterungen" über einen Klassiker verschw... verwenden kann.
  21. Der Gildenbrief ist auch nicht professionell, es ist ein Magazin, in dem Artikel von Spielern veröffentlicht werden. Im Gegenzug brauchen die Inhalte der Artikel auch nicht dem offiziellen MIDGARD in allen Belangen folgen, sie dürfen ihm aber auch nicht eklatant widersprechen. Abweichungen sind also möglich, nur erhalten solche Artikel dann keinesfalls das Buchsymbol. Noch einmal: Der Gildenbrief hat kein festgelegtes inhaltliches Konzept. Es "passt" daher fast alles; 'fast' deswegen, weil die oben genannten Ausnahmen berücksichtigt werden müssen. Hätte ein Artikel wie deiner zum TaschiDoka Chancen auf Veröffentlichung? Ja, selbstverständlich. Inwieweit er redaktionellen Änderungen unterworfen wäre, lässt sich auf die Schnelle schlecht abschätzen. Der Gildenbrief verteilt keine Aufträge. Ich hielte das auch für eine Einschränkung eurer Fantasie. Wer nicht aufs Geratewohl seine eigenen Artikel schreiben möchte, tut es eben nicht. Das ist schade, aber nicht zu ändern. Grüße Christoph
  22. Tja, da beißt sich dann die Katze in den sprichwörtlichen Schwanz. Du kannst doch oben lesen, was gesucht wird: alles! Jeder Artikel hat Chancen, veröffentlich zu werden. Er muss lediglich möglichst originär, möglichst originell und möglichst gefällig geschrieben sein. Und du musst dich darauf einstellen, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dein Artikel nicht unverändert veröffentlich werden kann. Von deiner Seite, allgemein von Seiten des Autors, muss eine Bereitschaft zur Kooperation vorliegen. Grüße Christoph
  23. Und noch etwas, was möglicherweise härter klingt, als es gedacht ist: Wir brauchen die Artikel, nicht ihre Ankündigungen. Grüße Christoph
  24. Wenn ich mich jetzt nicht völlig täusche, müssen die Artikel für den GB originär sein. Alle Texte, die schon einmal hier im Forum veröffentlicht wurden, sind für den GB letztlich nicht mehr tauglich. Grüße Christoph
  25. Dieses Zitat brachte mich auf den Gedanken, ob es somit denkbar ist, an Stelle eines EW:Zaubern einen EW:Musizieren einzusetzen, um das Lied erfolgreich anzuwenden. Wie steht Ihr dazu? Welche Argumente sprechen dafür, welche dagegen? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas! Mit dem Zitat bringst du bereits das schlagkräftigste Argument gegen deine Überlegung vor: Die Wirkung beruht eher auf Psychologie als auf Magie. Das bedeutet nun aber nicht, dass die Wirkung ausschließlich auf Psychologie beruht, schließlich wird auch eine arkane Formel angegeben. Der Barde oder Skalde verwendet hier Magie, die sich mit dem Inhalt der Heldenlieder ergänzt. Ein EW:Zaubern ist also notwendig. Grüße Prados

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