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Prados Karwan

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  1. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Öhm... warum hast du dir den Text denn nicht ausgedruckt? :-XIch kenne das Problem selbst - es hilft wirklich, sich den Text auszudrucken und vielleicht auch einfach mal einen Tag liegen zu lassen, ohne etwas daran zu tun! Viele Grüße, Garbatz Weil dadurch in der Summe nicht ganz unerhebliche Druckkosten entstehen. Schließlich sind die Autoren nicht immer mit der ersten Version zufrieden und ich bin, ehrlich gesagt, nicht bereit, für einen Artikel von sieben Textseiten etwa 50 Seiten Papiermüll zu produzieren. Das steht für mich in keinem Verhältnis zum erwünschten Erfolg. Und falls du schon einmal selbst einen Artikel im Gildenbrief hast veröffentlichen lassen wollen, dann dürfte dir bekannt sein, dass das Liegenlassen von Texten - nicht nur für einen Tag - der Redaktion keine großen Probleme bereitet ... Nein, ich fürchte, so Leid es mir auch tun mag, ihr werdet auch weiterhin mit dem nicht perfekten Produkt Gildenbrief leben müssen. Grüße Prados
  2. Irrtum, der Kundschafter wird ausdrücklich als mögliche Charakterklasse auch in diesen Kulturen erwähnt. Nein, das ist so nicht zutreffend. Das einzige Land auf Vesternesse, in dem Kundschafter normal vorkommen, ist Erainn. Und wenn man sich das Lernschema des Kundschafters anschaut, finden sich eigentlich genügend Waffen, die man diesem Land zuordnen kann, ohne dass es gleich das Langschwert sein muss. Grüße Prados
  3. Ein Abenteurer kann grundsätzlich auch in Rüstung schlafen, erhält dann aber keine AP zurück. Man vergleiche dazu bitte den zweiten Absatz auf Seite 103 des DFR. Grüße Prados
  4. Ja, Schwerttänzer, du darfst gerne Recht behalten. Mich interessieren deine Ausführungen zu diesem Thema nämlich überhaupt nicht. Ich fände es eben nur angemessen und schöner, wenn sich die Beiträge in diesem Strang wieder der Eingangsfrage zuwenden könnten. Grüße Prados
  5. Ich finde es schade, dass aus einer recht interessanten Fragestellung letztlich doch wieder ein dummes Hickhack darüber geworden ist, wer denn nun Recht hat oder die meisten Links zu historischen Figuren setzen kann. Denn eigentlich sind solche Beiträge völlig uninteressant unter rollenspielerischen Gesichtspunkten. Ich gehe davon aus, dass jede Gruppe und damit jeder Spielleiter bestimmte Vorstellungen davon hat, was Herrscher können sollen und welche Befugnisse sie haben. Da wäre es mir persönlich aber sowas von egal, welche historischen Herrscher sich wegen welcher Sache von wem auch immer mit welchen Worten haben 'anmachen' lassen müssen. Viel interessanter halte ich Überlegungen, wie ein Spielleiter das Machtgefüge so darstellen kann, dass die Spieler ihm auf seinem Weg folgen. Und damit wäre ich dann wieder bei der Eingangsfrage gelandet, die offensichtlich niemanden mehr zu interessieren scheint. Grüße Prados
  6. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Wenn ich mich nicht völlig irre, müssen die Autoren für den Gildenbrief leider akzeptieren, dass ihre Artikel der neuen Rechtschreibung angepasst werden, da die MIDGARD-Publikationen diesen Regeln folgen. Und der Duden ist tatsächlich nicht mehr das, was er vor der Reform war, nämlich maßgebend. Aber verlässlich ist er auch weiterhin. Allerdings ist das ein Thema, das so überhaupt nichts mit dem GB zu tun hat. Grüße Prados
  7. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Also, der Artikel wurde von mir als Regionalverantwortlicher vor laengerer Zeit quergelesen und ein wenig ueberarbeitet, der GB-Redaktion gehoere ich aber nicht an. Redaktionell bearbeit wurde er m.W. von Christoph (Prados im Forum). Trotzdem: Danke fuer die Blumen. Sonnige Urlaubgsgruesse, Dirk Ja, das ist richtig. Und ich bin ein bis auf wenige Ausnahmen überzeugter Anhänger der neuen Rechtschreibung und von Rechtschreibung überhaupt. Allerdings bin ich natürlich nicht frei davon, Fehler zu übersehen oder selbst welche zu machen. Unangenehmerweise fallen die einem dann in der gedruckten Version des Artikels gleich ins Auge. Ich kann euch eins sagen: Fehlerlesen am Bildschirm ist wesentlich schwieriger und damit fehleranfälliger als bei einem gedruckten Text. Grüße Prados (ct)
  8. Ich möchte auf meine Beiträge auf den Seiten 1 und 2 in diesem Strang verweisen, in denen ich die Fehlerhaftigkeit der Angaben auf Seite 273 im Arkanum annehme und zu belegen hoffe. Nun habe ich leider nur die erste Auflage des Arkanums und kann daher nicht überprüfen, ob die genannten Punkte in der Neuauflage geändert worden sind. Aus dem Genannten ergibt sich, dass Druiden den Spruch Dämonenfeuer nicht auf ihren Thaumagral prägen lassen können, da dieser die falsche Waffengattung darstellt. Für Schamanen gilt Entsprechendes. Jetzt wird es spekulativ: Das Gleiche gälte auch für Elfenfeuer, weswegen die Druiden niemals den Versuch unternommen haben, diesen Zauber auf den Thaumagral zu prägen. Wenn es aber die Druiden nicht gemacht haben, wer dann? Hexer, Magier, Thaumaturgen etwa, die sich so großartig mit der Essentia 'Holz' auskennen? Wohl eher nicht, weswegen der Zauber bis heute nicht an einen Thaumagral gebunden werden kann. Grüße Prados
  9. Sehe ich eigentlich nicht so (obwohl ich es vielleicht auch so spielen würde); m. E. kann zwar der reguläre Schaden, der nicht durch die "grabeskalte" Berührung herbeigeführt wird, normal geheilt werden, da Geister trotz ihrer Körperlosigkeit lebenden Wesen offensichtlich echte Fleischwunden zufügen (durch die Macht ihres Glaubens an diese Möglichkeit oder ähnliches). Die Kälte kann dagegen nur mit Magie aufgehoben werden (hier: AdB bevor normaler Heilungsprozess beginnt). Grüße, Orlando P.S.: Man sollte sich mit Geistern einfach nicht anlegen oder aber einen Priester rufen. Obacht, ich schrieb von Geisterwesen, nicht vom Geist. Ich habe nicht ganz zweifelsfrei formuliert, also versuche ich es doch noch einmal: Der Schaden, den ein Geist verursacht, kann ausschließlich nur nach Austreibung des Bösen heilen. Das betrifft den gesamten Schaden, also nicht nur den 'Zuschlag'. Der Schaden, den andere Geisterwesen anrichten, die ebenfalls wie ein Geist über den 'Zusatzschaden' verfügen, kann hingegen mit normalen Mitteln wie beispielsweise Heilen von Wunden sofort behandelt werden. So ist zumindest die Konsequenz aus dem unterschiedlichen Umgang mit der Grabeskälte. Grüße Prados
  10. Nein, diese Idee gefällt mir überhaupt nicht, da sie einen naturwissenschaftlichen Aspekt berücksichtigt, um ein bestimmtes Kriterium zu erfüllen, andere naturwissenschaftliche Aspekte, beispielsweise Masseträgheit und Zeitdilatation, völlig außer Acht lässt. Ich denke, man sollte die Naturwissenschaften so weit wie möglich außen vor lassen und einen magietheoretischen Erklärungsansatz suchen. Darüber hinaus können mit einer Verringerung der Stärke weitere Nebeneffekte einhergehen, die nichts mit Meucheln zu tun haben. Bricht der Zauberer unter der Last seiner eigenen Ausrüstung zusammen? Grüße Prados
  11. Wenn man ganz streng vorgeht, muss man berücksichtigen, dass Geisterwesen körperlos sind, ihre Angriffe also keine Wunden schlagen können. Allerdings wäre unter diesem Aspekt der gewährte Rüstungsschutz gegen den 'normalen' Schaden inkonsistent. Da dieser Rüstungsschutz gewährt wird, sollten also auch die üblichen Hilfsmittel wie Heilungszauber und Erste Hilfe Wirkung zeigen. Grüße Prados
  12. Ah, ich verstehe. Ich gebe zu, dass ich an die Möglichkeit des Stehlens überhaupt nicht gedacht habe, da es dafür bereits andere Zauber gibt, beispielsweise Heranholen. Grüße Prados
  13. In der Tat, das ist ein Mangel an meiner Spruchbeschreibung, schnell fliegende Gegenstände wie Pfeile sind nur äußerst schwer zu manipulieren, da sie innerhalb der Weltenblase sofort wieder ihre ursprüngliche Geschwindigkeit annehmen. Das ist aber eine bewusst in Kauf genommene Einschränkung - jedenfalls von mir. Falls es dir vorrangig um diesen Punkt mit dem Zauber gegangen sein sollte, hilft dir meine Beschreibung natürlich nur sehr bedingt weiter. Grüße Prados
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Diese Aussage freut mich und sehr wahrscheinlich nicht nur mich, sondern auch den Rest der Redaktion. Noch mehr freuen - und das völlig zu Recht - dürften sich die Autoren der Beiträge, die teilweise lange auf die Veröffentlichung ihrer Beiträge warten und eine manchmal sicherlich anstrengende und fordernde Zusammenarbeit mit 'ihrem' Redakteur erdulden mussten. Ich hoffe, dass sich durch diese gelungene Gildenbrief-Ausgabe möglichst viele neue Autoren ermutigt fühlen, ihre Texte an die Redaktion zu schicken. Grüße Prados
  15. Nach einigen Überlegungen hinsichtlich gewisser Problematiken, die sich aus Nahkampfsituationen Dritter im Inneren der Weltenblase ergeben könnten, habe ich den Durchmesser der Weltenblase von 6m auf 3m halbiert. So ist es nicht mehr möglich, dass sich neben dem Zauberer zwei Gegner im Inneren der Weltenblase im Nahkampf angreifen. Grüße Prados
  16. Ich stimme zu. Das macht aber nichts, da mit dem Pfeil nur das passiert, was ohnehin geschehen wäre. Er fliegt auf seiner vorher festgelegten Bahn weiter. Grüße Prados
  17. @Tuor Entschuldige bitte, aber das "Weltenblasengedöns" ist essentieller Bestandteil der Theorien über den Weltaufbau und damit der Magie. Es ist eine Regelvorgabe, mit der sich im vorliegenden Fall trefflich arbeiten lässt. Die arkane Formel der Seiltricks ist schon sehr passend, da mit Hilfe des Magans das Seil zum jeweiligen Zielort bewegt wird. Aber das nur am Rande. Die Formel für meinen Vorschlag kann mehrere Varianten haben, je nachdem, worauf denn nun tatsächlich Wert gelegt wird. Dafür warte ich aber noch die laufende Diskussion ab. Möglich wären aber beispielsweise "Erschaffen Magan Luft" oder "Verändern Magan Feuer". Im ersten Fall wird eine neue Weltenblase erschaffen, im zweiten Fall wird lediglich der Zugang zu einer bereits vorhandenen Weltenblase ermöglicht. Grüße Prados
  18. @Gimli Ich habe mich hinsichtlich des Beweglichkeitsproblems wohl geirrt, nehme ich stark an. Es ist ein bisschen verzwickt, ich möchte zunächst noch einmal darüber nachdenken, bevor ich Weiteres dazu sage. Wie es im Moment aussieht, tritt das Problem nicht auf. Aber man kann ja nie wissen ... Alle Gegenstände, die von außen in das Innere der Weltenblase kommen, werden relativ beschleunigt, was bedeutet, sie erhalten ihre ursprüngliche Geschwindigkeit. Einen Pfeil zu "pflücken" ist also kaum möglich, aber man kann ihn natürlich durch die Wahl einer geeigneten Ablenkungsvorrichtung gezielt von der Bahn abbringen, indem man zunächst die Vorrichtung in Position bringt und anschließend den Pfeil ins Innere der Blase holt. Grüße Prados
  19. Deine Rekapitulation ist zutreffend, allerdings habe ich ein neues Problem gefunden, was sich aus der Beweglichkeit der Blase ergibt. Doch dazu später mehr. Zur ersten Frage: Ein Pfeil hat wie jedes Objekt in diesem Fall keine Resistenz (Ausnahmen sind wie üblich magische Objekte u.ä.). Er dringt in die Blase ein und verlässt sie wieder. Sofern der Zauberer nichts mit dem Pfeil anstellt, ändert sich nichts. Erst eine Veränderung des normalerweise eintretenden Zustands, also beispielsweise eine Veränderung der Flugbahn, würde die Zerstörung des Objekts nach sich ziehen. Zur zweiten Frage: Der Zauberer manipuliert Gegenstände und beendet danach den Zauber durch einen Willensakt oder lässt ihn am Ende der Wirkungsdauer kontrolliert enden. In diesem Fall werden die gespeicherten Energien kontrolliert abgeführt, nichts und niemand erleidet Schaden oder wird zerstört. Grüße Prados
  20. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Die sehr aktuelle "Pipeline" auf Midgard-Online nennt wegen des enormen Arbeitsaufwands bewusst keinen Erscheinungstermin. Auch wenn ich den Zusammenhang mit der Vaporware "Duke Nukem" vermeiden möchte, so gilt doch auch für den Sichtschirm und die GB-CD der Erscheinungstermin "When it's done!" Grüße Prados
  21. Doch, doch, die Blase bewegt sich mit dem Zauberer. Trifft die Blase dabei auf andere Wesen, steht denen ein WW:Resistenz zu, bei dessen Misslingen sie in das Innere der Blase geraten. Du hast allerdings Recht, ich habe völlig übersehen, dass der Zauberer bei einem Radius der Blase von 3m nicht nach außen gelangen kann. Dieser Aspekt meiner obigen Antwort auf deine Fragen ist also hinfällig. Auch habe ich vergessen zu erwähnen, wie ich mir das mit Personen vorstelle, die sich während der Zauberdauer im Wirkungsbereich des Zaubers aufhalten. Alle solche Wesen, die freiwillig die Weltenblase betreten wollen, können dies unter diesen Umständen tun. Allen anderen Wesen, die also unfreiwillig in die Blase gezogen werden sollen, steht wiederum ein WW:Resistenz zu, bei dessen Gelingen sie der Blase entgehen können. Achtung: Mit dieser Anmerkung habe ich unterschiedliche Konsequenzen für das Gelingen des Resistenzwurfes innerhalb der Spruchbeschreibung eingeführt, was grundsätzlich schlecht ist. Ich werde daher in der obigen Spruchbeschreibung die Auswirkungen der Resistenz entsprechend ändern. Das entspricht zwar nicht unbedingt meinen Überlegungen hinsichtlich der Wirkungsweise der Resistenz, ist aber stringent. Grüße Prados
  22. Zu 1. Nein, der Gegner kann nur dann in die Weltenblase, wenn ihm ein WW:Resistenz gelingt. Andernfalls wird der Gegner einfach nur zurückgestoßen. Gelingt der WW:Resistenz, gerät der Gegner in die Weltenblase, kann aber nicht mehr gemeuchelt werden, da er handlungsfähig und nicht ahnungslos ist. Gleichzeitig kann der Zauberer mit seinem Dolch oder einer anderen Waffe nicht aus der Weltenblase heraus, ohne dass der Dolch sofort zerbirst. Zu 2. Diese Frage müsste sich mit der Antwort auf 1. erledigt haben, hoffe ich. Grüße Prados
  23. @Einsi Dieses Problem gab es aber doch auch schon bei M3, denn auch dort gab es bei den Werteangaben den zusätzlichen Schaden. Dies wurde zwar tatsächlich nicht explizit als Grabeskälteschaden in der Beschreibung des Schattens der Nacht erwähnt, doch auch dort gibt es den Passus der "eisigen Berührung" (WDA, S. 94). Insofern sehe ich nicht so viele Unterschiede, als dass sich eine Änderung der Regeln rechtfertigen ließe, zumal eine solche Verallgemeinerung die Gefährlichkeit der Geisterwesen drastisch steigerte. Allerdings steht einem solchen Vorgehen natürlich nur wenig im Wege, man kann sich also dazu entschließen, alle Geisterwesen mit entsprechenden Schadensangaben den Grabeskälteschaden mit allen Konsequenzen anrichten zu lassen. Ich würde in einem solchen Fall den EP-Faktor leicht anpassen. Grüße Prados
  24. Was für ein irrwitziges Thema! Es ist schon eine Herausforderung, einen Zauberspruch unter den gegebenen Herausforderungen zu konstruieren. Meine Vorschläge dazu lauten: Vergesst die Zeitblasen und ersetzt sie durch eine Weltenblase (vgl. Der große Seiltrick). Der Zauberer erschafft um sich herum eine Weltenblase, die sich mit dem Zauberer bewegt und einen Durchmesser von drei Metern, also 1,5m Umkreis hat. Die Weltenblase entsteht parallel zu Midgard und überlagert sich mit Midgard. Dadurch ist der Zauberer gleichzeitig sowohl in Midgard als auch in der von ihm selbst erschaffenen Weltenblase existent. In dieser Weltenblase herrschen identische physikalische Gesetzmäßigkeiten, allerdings mit Ausnahme der Zeit: Diese vergeht in der Weltenblase wesentlich schneller, sodass der Zauberer in der Lage ist, Aktionen in Windeseile auszuführen. Für ihn bleibt die restliche Welt stehen. Das wurde hier ja schon angedeutet. Die Weltenblase ist gegenüber dem überlagerten Midgard potenziell völlig offen, Wesen und Gegenstände können die Grenze unter bestimmten Umständen überschreiten. Gegenstände, die innerhalb der Weltenblase verändert oder manipuliert werden, erfahren eine ungeheure zeitliche Beschleunigung. Werden diese Gegenstände noch während der Zauberdauer aus der Weltenblase in das normale Midgard entlassen, zerbersten sie sofort aufgrund der auftretenden Beschleunigungskräfte, da sie ihre gespeicherte Energie mitnehmen. Ein sicherer Übergang für Gegenstände ist nur möglich, wenn sie sich im Inneren der Weltenblase befinden, während der Zauberer den Zauberspruch bewusst beendet. [Erklärung: Dies verhindert, dass der Zauberer als der 'große Manipulator' auftritt. Er kann nur wenige Objekte pro Zauberanwendung verändern, da er sich nicht beliebig bewegen kann, ohne dass die manipulierten Gegenstände aus der Weltenblase herauskommen.] Ein Wesen kann nur dann die Grenzen der Weltenblase überschreiten, wenn ihm ein WW:Resistenz misslingt. Andernfalls wird es von einer magischen Barriere zurückgestoßen. Gerät ein Wesen von außen in das Innere der Weltenblase, so übernimmt es sofort die innere Geschwindigkeit, ist nicht überrascht und im Rahmen der Regeln sofort handlungsfähig. Verlässt ein Wesen die Weltenblase noch während der Zauberdauer nach draußen, was ja nur nach misslungenem WW:Resistenz möglich ist, erleidet es 1W6+2 Punkte schweren Schaden, gegen den Rüstung nicht schützt, und altert um 1W6 Jahre. [Erklärung: Das verhindert unter anderem das Meucheln.] Der Zauberer muss sich die gesamte Zeit auf die Aufrechterhaltung der Weltenblase konzentrieren, er kann also keine Handlungen durchführen, die einen Erfolgswurf erfordern. Er kann aber mit normaler Geschwindigkeit gehen und auch Angriffe abwehren. Erleidet der Zauberer im Inneren der Weltenblase LP-Schaden, bricht die Weltenblase sofort zusammen und auch der Zauberer erleidet die oben genannten Konsequenzen, ohne dagegen resistieren zu dürfen. [Erklärung: Auch dies hilft gegen das Meucheln und verhindert gravierende Konsequenzen, die im Vorfeld nicht absehbar sind. ] Unter diesen Prämissen könnte der Zauber relativ preisgünstig werden, da er recht häufig angewendet werden muss, um viel zu erreichen. Es werden buchstäbliche Alleingänge des Zauberers vermieden, der Spruch hat ähnliche Einschränkungen wie Unsichtbarkeit. Grüße Prados
  25. Ja, der Text ist leicht verändert worden. Aber die Grundtendenz ist gleich geblieben: Auch bei M3 wurde nur bei den Geistern erwähnt, dass LP-Verluste erst nach der magischen Behandlung heilen, beim Schatten der Nacht fehlte diese Passage. Mir ist in diesem Zusammenhang unklar, was du mit der 'expliziten Geistererwähnung' meinst. Grüße Prados

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