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Prados Karwan

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  1. Die zweite Frage ist in diesem Strang bereits auf Seite 2 und ind FAQ auf Midgard-Online beantwortet worden: Nur bei den Geisterwesen, wo es explizit erwähnt wird, muss zur LP-Heilung zunächst Austreibung des Bösen gezaubert werden. Vorher heilt übrigens überhaupt kein LP-Schaden, den der Geist verursacht hat, weder der 'normale' Schaden noch der 'Zuschlag' durch die Grabeskälte! Damit beantwortet sich auch Frage 1: Es gibt regeltechnische Unterschiede. Grüße Prados
  2. Ist mit dem Wirkungsbereich "1 Wesen" nicht das zu bannende Wesen gemeint, schließlich steht in der Zauberbeschreibung, dass man "Wesen oder Gegenstände" von Dämonen oder Geistern befreien kann? Liebe Grüße, , Fimolas! Auf genau diese Textstelle bezog sich auch mein erster Beitrag. Der Zauberer kann Wesen von Dämonen oder Geistern befreien. Die Frage lautet nun, ob ein Dämon ein Wesen ist? Dies habe ich zunächst pauschal mit ja beantwortet. Möchte man jetzt differenziert vorgehen, was ich in meinem ersten Beitrag nicht getan habe, dann könnte man sich noch überlegen, welche Bestandteile ein Wesen ausmachen, welche davon bei dem jeweiligen besessenen Dämon vorhanden sind und ob der jeweilige Dämon dann noch ein vollwertiges Wesen im Sinne der Magietheorie ist. Daraus ließe sich dann im Einzelfall schließen, wie der Zauber wirkte. Wie gesagt, man könnte es machen, ich habe es aber nicht vor. Grüße Prados
  3. Dazu muss der Zauberer zunächst wissen, dass der Dämon von einem Geist besessen ist, da er ihn ansonsten nicht bannen kann. Ist dies der Fall, kann der Zauberer selbstverständlich versuchen, den Dämon, der ja unzweifelhaft ein Wesen ist, vom Geist zu befreien. Andersherum kann der Zauberer natürlich auch versuchen, den Dämon zu bannen. Je nachdem, welche Ziele der Geist verfolgt, von dem er besessen ist, beendet der Geist die Besessenheit und bleibt zurück oder er verschwindet mit dem Dämon auf dessen Heimatebene. Grüße Prados
  4. Wenige Zeilen darunter findet sich dann die Aussage: "Ein geübter Zauberer lässt sich allerdings so schnell nicht erschüttern." Es folgt eine Auflistung der relevanten Störungen, die in Frage kommen. Viel interessanter und in der hiesigen Frage aussagekräftiger empfinde ich die Aussagen über die Voraussetzungen, die der Zauberer zur Ausführung seines Zaubers erfüllen muss (ARK, S. 28). Die Ausführungen zur Frage, ob man noch zaubern kann, wenn man durch einen fremden Spruch unter magischer Kontrolle steht, könnten auf die Frage hier übertragen werden. Grüße Prados
  5. Hallo Jürgen, damit ich auf die Zitate angemessen eingehen kann, bräuchte ich noch ihre Quellen. Zumindest habe ich bislang unter dem Artikel "Raserei" und bei der Beschreibung zu Bärenwut die genannten Textstellen nicht gefunden. Wo stehen sie? Grüße Prados
  6. Ein Berserker verfällt in einen Kampfrausch und verliert die Kontrolle über sich. Die einzige Aktion, die er in einer Kampfrunde durchführen kann, ist ein Nahkampfangriff gegen vermeintliche Gegner. Grüße Prados
  7. ... angreift?
  8. Ähh ... Ich interpretiere das als ein Argument, dass man auch unter Raserei noch Entscheidungskontrolle hat. Grüße Prados
  9. Ja, aber das ist letztlich das entscheidende Argument! Ausschließlich von den Regeln aus gesehen ist das Zaubern unter Einfluss von Bärenwut möglich. Es gibt keinerlei Regelwortlaut dagegen, sämtliche Argumente in diese Richtung sind uneindeutige Schlussfolgerungen. Aber selbstverständlich kann man sich für die stimmungsvollere Variante entscheiden, zumal sie ja nicht explizit ausgeschlossen wird (auch dann könnte man sich gegen die Regel entscheiden, aber das ist eine andere Geschichte). Natürlich ist das dann eine dieser, uh, "Hausregeln", aber: Das Regelwerk deckt nicht sämtliche spielrelevanten Aspekte ab, normalerweise spielt man also immer irgendwie mit Hausregeln. Man sollte sie nicht als etwas Schlechtes stigmatisieren. Grüße Prados
  10. Tuor, auch deine Argumentation mit Agens und Reagens ist aus dem gleichen Grunde eine schlechte, wie du sie für meine Argumentation mit dem Regeltext annimmst. Sei's drum, ich habe keinesfalls vor zu überzeugen. Mein Hauptargument - die Einschränkung der Zauberfähigkeit wäre auf jeden Fall in der Spruchbeschreibung genannt worden - habe ich geschrieben, alles andere ist unwichtig, weil es jede Gruppe für sich entscheiden soll. Für mich bedeutet die Spruchformel "Verändern Holz Erde", dass der Körper des Zauberers (Erde) mit den Instinkten des Tieres (Holz) verändert wird. Der Körper des Zauberers, wohlgemerkt, nicht dessen Geist. Aber, wie gesagt, das ist meine Meinung. Ich erwarte nicht, dass sie geteilt wird. Grüße Prados
  11. @bluemagician Ich gestehe: Ich weiß nicht, welche Gedanken du mit den Hervorhebungen in den Zitaten erwecken willst. Sicherlich nicht solche, dass ein Zauberer unter Einfluss des Zaubers die Angriffsmöglichkeiten eines Bären erhält? Hilf mir mal weiter, bitte. Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal Solwacs Hinweis aufnehmen und auf BEST, S. 31, verweisen. Dort findet sich die Beschreibung der Raserei. Grüße Prados
  12. Selbstverständlich könnt ihr auch noch weiterdiskutieren, doch ich denke, dies ist eine Ambiente-Diskussion, aber keine über die Regeln. Denn diese sind vollkommen eindeutig: Selbstverständlich kann und darf ein Zauberer unter Einfluss des Zaubers Bärenwut noch andere Zauber sprechen. Warum ist das eindeutig? Nun, zunächst ist der Wirkungsbereich nur der Zauberer. Für einen Zauberer ist die Einschränkung der Zauberfähigkeit aber ein so großer Nachteil, dass er in der Spruchbeschreibung erwähnt worden wäre, falls er denn tatsächlich beabsichtigt gewesen wäre. Weiterhin muss sich der Zauberer während der Wirkungsdauer nicht konzentrieren, andernfalls könnte er nämlich nicht kämpfen, womit sich der Spruch selbst ad absurdum führen würde. @Tuor Deine Anmerkungen hinsichtlich der Magietheorie in allen Ehren, aber die Schlussfolgerungen sind äußerst spekulativ und viel zu weitgehend. Du interpretierst beispielsweise das Element Holz fehl, wenn du es mit der "niederste[n] Stufe des Lebens" in Verbindung bringst. Dies wäre vielmehr die Anima, repräsentiert durch das Element Wasser. Grüße Prados
  13. Achtung, Halbwissen! Ist es nicht so, dass du mit dem Eintrag in ein Wiki auf bestimmte Urheberrechte verzichtest? Du kannst also nicht in ein Wiki schreiben und hinterher sagen, dass alles von dir Geschriebene dir gehört und nur mit deiner Erlaubnis weiterverwendet werden darf, da das den "Nutzungsbedingungen" der Wiki widerspricht. Wie gesagt, das ist Halbwissen. Man möge es bitte bestätigen oder widerlegen. Grüße Prados
  14. Tja, meine lieben Kritiker, ich empfinde den von mir kritisierten Satz Isaldorins als blanken Voyeurismus, vor allem im Hinblick auf den verwendeten Smiley. Dass unabhängig davon Kazzirah vorher ein deutliches Angebot unterbreitet hatte, Interessierten die entsprechenden Texte zuzusenden, ist davon völlig unabhängig und war mir darüber hinaus zum Zeitpunkt meines nun gescholtenen Beitrags bekannt. Und im Übrigen ist mein Vorwurf ganz und gar kein "Pauschal-Vorwurf", sondern im Gegenteil ein ganz konkreter gegen eine konkrete Person, die sich nun "angepisst" fühlt. Dafür fehlt mir nun aber jedes Verständnis, denn ich habe niemanden "angepisst", sondern nur deutlich mein Missfallen gegen bestimmte Äußerungen und die dahinter stehende Geisteshaltung kundgetan. Dazu stehe ich auch weiterhin. Natürlich kommt mir in den Sinn, dass man möglicherweise einfach nur wissen will, was geschrieben wurde. Ich frage mich allerdings, mit welcher Begründung? Die Moderatoren haben entschlossen und begründet, dass es eben nicht von der Forumsöffentlichkeit gelesen werden soll. Vielleicht kommt demnächst noch jemand mit dem Vorschlag, alle Beiträge, die die Moderatoren löschen wollen, zuerst noch in einem Strang zu sammeln und über ihre Löschung abzustimmen? Grüße Prados
  15. Wirklich schade, dass du dich nach einer durchaus zustimmungswürdigen Aussage im ersten Absatz anschließend selbst disqualifizierst. Aber zur Befriedigung voyeuristischer Triebe ist dies Forum wohl weniger geeignet. Grüße Prados
  16. Da könnte ich jetzt sagen: Vertrau uns ... Nein, lies einfach nochmal die Spruchbeschreibung oder frag deinen Spielleiter, wie ihr auf diese Meinung gekommen seid. Aber du kannst dir zumindest sicher sein, dass die drei obigen Antworten wirklich stimmen. Bärenwut spart keine AP, sondern lässt dich im Kampf bei 0 AP keine Nachteile erleiden. Außerdem gibt es noch ein bisschen Stärke dazu und der Wert für Raufen erhöht sich. Grüße Prados
  17. Du hast schlicht und einfach übersehen, dass die Zauberbeschreibung von Bärenwut ausdrücklich nur das Kämpfen mit 0 AP ohne die sonst üblichen Abzüge ermöglicht. Von Zaubern ohne AP-Verlust ist dort nicht die Rede und selbstverständlich kosten Zaubersprüche unter Einfluss dieses Zaubers auch weiterhin die üblichen AP. Grüße Prados
  18. Vielleicht solltet ihr diese Frage lieber hier weiterdiskutieren:Beschleunigter Rundumschlag. Grüße Prados
  19. Ja, das stimmt schon. Man muss unterscheiden zwischen identischen Zaubern, die sich nicht addieren und auch nicht verlängern, und verschiedenen Zaubern mit ähnlicher Wirkung. Aus dem Wortlaut des Arkanums ist zu entnehmen, dass in einem solchen Fall tatsächlich beide Zauberwirkungen gleichzeitig auftreten, aber nur die stärkere der beiden Wirkungen sich durchsetzt. Grüße Prados
  20. Ja, aber du erwartest doch nicht allen Ernstes, das ich hier alle Sonderfälle und Ausnahmen aufzähle? Wo du doch selbst schreibst, dass es eigentlich nicht hierher gehört. Ich hätte es mir auch sehr einfach machen können und dich auf den Index des DFR hinweisen können, wo es unter dem Stichwort "Kontrollbereich" zahlreiche Seitenangaben gibt, die aufzusuchen und zu lesen sich lohnen würde. Abschließend könnte man aber auch darauf hinweisen, dass deine ursprüngliche Frage natürlich auch nur in Abhängigkeit davon zu beantworten ist, wohin sich relativ zum Ordenskrieger die Gegner denn hinstellen. Grüße Prados
  21. Wo sich doch die Frage so einfach und eindeutig beantworten lässt ... Der Kontrollbereich eines Kämpfers mit Einhandwaffen besteht aus fünf Feldern. Theoretisch könnten also auch fünf Gegner dort stehen, die der Kämpfer alle angreifen dürfte. Allerdings wären die Gegner schön dumm, sich so dicht zu stellen, weil sie sich dann gegenseitig im Kampf behinderten. Daher stehen normalerweise nur drei Gegner in dem fünf Felder umfassenden Kontrollbereich. Grüße Prados
  22. Da gebe ich Dir zwar vollkommen recht, doch bleibt trotzdem die Frage, ob man sich deshalb von jedermann derart verbessern lassen möchte. Liebe Grüße, , Fimolas! Ganz klare Antwort: Ja. Schließlich können einerseits dadurch ungeahnte Anregungen hervorgerufen werden und andererseits speichert das Wiki alle Veränderungen, die sich also auch von dir selbst wieder rückgängig machen lassen, wenn du mit der Änderung nicht einverstanden bist. Und dann gibt es auch noch die Diskussionen zu den Beiträgen, in denen man sich über Änderungen und ihren Hintergrund unterhalten kann. Grüße Prados
  23. Ich denke, dass man als Verfasser seinen eigenen Artikel zunächst einmal für gelungen hält, ist selbstverständlich, allerdings auch kein Argument im Rahmen dieser Diskussion. Schließlich handelt es sich bei Texten fürs Wiki um Sachtexte, nicht um schöngeistige Ergüsse. Und Sachtexte sollten auf jeden Fall so angelegt sein, dass sie korrekte Informationen vermitteln. Im Übrigen habe ich noch keinen Artikel gesehen, auch nicht meine eigenen, die nicht verbesserungswürdig gewesen wären, sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Art. Als Verfasser ist man da fürchterlich betriebslind. Grüße Prados
  24. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Die Figur kann nur diagonal ziehen, kann also nicht zwischen weißen und schwarzen Feldern wechseln. Dafür kann sie beliebig nach vorne oder hinten ziehen. Das "nach" dürfte durchs Lektorat gerutscht sein. Grüße Prados
  25. Thema von Elessar wurde von Prados Karwan beantwortet in Alba
    Gestern habe ich im Alba-QB geblättert und bei der Stadtbeschreibung von Haelgarde steht, dort gebe es außerhalb der Stadt einen Druidenhain, der offiziell geduldet ist - also auch weder verfolgt noch verfehmt ist. Euer Bruder Buck Eine entsprechende Textstelle habe ich nicht gefunden. Wo habe ich sie übersehen? Den einzigen(?) Hinweis, den ich in der Beschreibung entdeckt habe, bezieht sich auf den Umgang mit Druiden in Haelgarde. Grüße Prados

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