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Prados Karwan

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  1. Es ist eine allgemeine Konvention, dass der Zauberer grundsätzlich als wehrlos in der Runde gilt, in der er zaubert. Es gibt keine andere Begründung als die Festlegung durch das Regelwerk. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass im sekundengenauen Ablauf der Kampfrunde ein Zauberer tatsächlich nur während der Zauberdauer wehrlos ist. Aber das ist ein anderes Thema, das hier auch schon diskutiert wurde. Ich bin im Moment nur zu faul, die Suchfunktion in Betrieb zu setzen. Es ist aber anzumerken, dass man diese Konvention problemlos außer Kraft setzen kann, da sie ja sowohl für Spieler- als auch Nichtspielerfiguren gilt. Eine Verschiebung des allgemeinen Spielgleichgewichts ist also nicht zu erwarten, allerdings erhalten die Zauberer durch eine geringere Zeit der Wehrlosigkeit mehr Vorteile. Nicht verschwiegen werden sollte auch der erhöhte Verwaltungsaufwand des Spielleiters, der nun immer berücksichtigen muss, ob ein gegnerischer Angriff noch während der Wehrlosigkeit oder doch schon hinterher erfolgt. Grüße Prados
  2. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Frag doch am besten bei der Künstlerin nach ... Grüße Prados
  3. In der Spruchbeschreibung steht nichts dergleichen, vom 'Herumbiegen' des Lichts ist nicht die Rede. Es heißt vielmehr, der "Zauberer und sein Besitz werden für Licht völlig durchlässig" (ARK, S. 174). Grüße Prados
  4. Es gibt zu diesem Thema eine offizielle Regelantwort. Fasst man diese kurz zusammen - und das mache ich jetzt einfach mal - , dann heißt es einfach: Ja, wenn ein Abenteurer die gesamte Lernzeit und während der Anwendung ein Artefakt trägt, das seine Eigenschaftswerte verbessert, also beispielsweise über die Mindestwerte hebt, dann kann dieser Abenteurer diese Fertigkeit ohne Abzüge lernen und anwenden. Ach so, als Nachtrag: Bevor man mich jetzt fragt, woher ich diese Antwort habe oder wo sie nachzulesen ist: Die findet sich in einer Datenbank auf meinem Rechner. Ich war der Meinung, diese Antwort sei zu uninteressant, um sie zu veröffentlichen. Grüße Prados
  5. Nur bis +19, schließlich setzt er den Hut auch mal wieder ab. Grüße Prados
  6. Entschuldigung, ich bezog mich tatsächlich nur auf den Performanceverlust durch Firewalls, nicht auf den durch Virenscanner, die ungleich viel mehr Leistung forden können. Grüße Prados
  7. Das Anziehen einer Rüstung ist eine vereinfachende Regelung, die keine weiteren Auswirkungen hat, da sie für alle Handlungsträger MIDGARDs gilt, also sowohl für Spielerfiguren als auch für Nichtspielerfiguren. Das Gleichgewicht bleibt dadurch gewahrt, alle benötigen eine gewisse Zeit für das Anlegen der Rüstung, diese beträgt übereinkunftsgemäß gleichmäßig sechs Runden. Hier überwiegt der Spielfaktor ganz eindeutig und zu Recht den Realismusfaktor, denn einerseits verfügt das Regelwerk, dass in Rüstung nicht geschlafen werden kann, andererseits sollen die Spielerfiguren aber auch nicht so lange ungeschützt und zum Nichtstun verdammt herumstehen, bis sie entweder totgeschlagen wurden oder der Kampf schon wieder vorbei ist. Grüße Prados
  8. @Tuor bezüglich der Magietheorie Die findet sich im Arkanum, dort auf den Seiten 8 bis 18. Grüße Prados
  9. Die ist definitiv besser als die ganzen Softwarefirewalls, die dein Systemperformance noch in den Keller senken. Eigentlich reicht die Hardwarefirewall vollkommen. gruß Isaldorin Es sei denn natürlich, du möchtest als Nutzer auch wissen, welche Programme auf deinem Rechner andere Programme öffnen oder 'nach Hause' telefonieren wollen. Dann ist eine Software-Firewall zusätzlich zur Hardware-Firewall sinnvoll. Denn soweit ich weiß, blockt die Router-Firewall lediglich Anfragen von außen nach innen, aber nicht umgekehrt. Und ein Performance-Verlust ist in Zeiten von Gigahertzprozessoren eher eine urbane Legende denn tatsächliche Realität. Allenfalls knabbert sie, die Firewall, ein wenig am Schornstein der Performance, aber in den Keller fällt sie keinesfalls. Grüße Prados
  10. Dieser Strang artet zu einer Kakophonie aus. Auch wenn ich die Sinnhaftigkeit meines Vorhabens bezweifle, möchte ich doch versuchen, ein wenig Orientierung anzubieten. Das heißt zwar, mich wieder dem Vorwurf der Humorlosigkeit aussetzen, doch wenn ich mir einige der hiesigen Beiträge so durchlese, bin ich sehr glücklich, dieser Form des Humors nicht zu huldigen. (Wer übrigens Wert drauf legt, darf sich um das folgende Geschriebene gerne einen braunen Kasten denken. Ich verzichte mal auf dieses stilistische Element, das hier wohl ins Leere laufen dürfte.) Der Zauber Unsichtbarkeit wirkt in seiner normalen Variante, also nicht als Thaumaturgenzauber, immer nur auf den Zauberer. Diese Aussage ist vollkommen eindeutig, denn schließlich wird der Wirkungsbereich entspechend angegeben. Die ganzen Überlegungen hinsichtlich Darmparasiten und -symbionten lasse ich geflissentlich unter den Tisch fallen und verbuche sie unter hanebüchen. Es sei denn, die entspechenden Diskutanten würden sich beispielsweise beim Zauber Stärke darüber unterhalten wollen, ob die nun magisch gestärkten Darmbewohner zu einer flinkeren Verdauung beitragen würden. Die Aussage Odysseus' hinsichtlich des Körpers und seiner Bewohner ist vollkommen zutreffend. Es stellt sich nun also die Frage, warum denn nicht auch der Vertraute eines Hexers mit unsichtbar wird. Dass er es nicht tut, ist ja unstrittig. Die Antwort kann auf zwei Ebenen erfolgen, der spielrelevanten und der dem Arkanum gemäßen Magietheorie. Spielrevelant ist, dass der Vertraute ein eigenständiges Wesen (Terminus im Sinne der Regeln) ist, also der Wirkungsbereich entsprechend angegeben sein müsste. Der Vertraute ist kein Teil der Ausrüstung und kann daher auch nicht vom Zauber betroffen sein. Auch im Rucksack oder in sonstigen Kleidungstaschen wird der Vertraute nicht unsichtbar, denn es zählt die übergeordnete Regel: Der Vertraute ist ein eigenständiges Lebewesen, kein Objekt. Bei der Magietheorie wird es ein wenig kniffelig, denn natürlich ist sie nichts anderes als ein völlig abstraktes Konzept, aber glücklicherweise ein in sich schlüssiges. Der Vertraute ist nicht Teil des Körpers des Zauberers, sondern besitzt seinen eigenen Körper, der außerhalb des Zauberers existiert. Unsichtbarkeit wirkt aber auf den Körper. Auch das Nemargyrion kann in diesem Fall nicht dafür sorgen, dass die magische Wirkung des Zaubers auf den Vertrauten übergeht, denn das Nemargyrion ist Teil der Anima, die durch das Agens Feuer symbolisiert wird. Der Zauberer kann zwar Sinneseindrücke durch das Nemargyrion schicken, aber keine bereits realisierte magische Wirkung, wie sie der Zauber darstellt. Zudem wirkt Unsichtbarkeit auf das Element Metall, also den Körper, während das Nemargyrion aus dem Element Feuer besteht, also Teil der Anima ist. Letztlich ist der letzte Absatz nichts anderes als der Versuch einer magietheoretischen Erklärung, wieso die Körper von Zauberer und Vertrautem auch nach dem Zaubern von Binden des Vertrauten auf magischer Ebene noch als getrennt anzusehen sind, der Zauber Unsichtbarkeit also nicht auf den Vertrauten wirken kann. Natürlich steht es jedem Leser frei, das Geschriebene als sinnloses Geschwätz abzutun. Grüße Prados
  11. Es steht auch drin daß bei Temperaturen, die in der Gegend nicht vorkommen können, der Ausgleich mit der Umgebung früher einsetzt.Es ist also mal wieder Auslegungssache des SL ob es geht oder nicht. Nein, das steht eben nicht dort. Dort wird von extremen Temperaturunterschieden geschrieben, also beispielsweise winterlichen Temperaturen im Sommer. Das fällt aber immer noch unter Wetterbedingungen, die für die jeweilige Gegend normal möglich sind. Im Übrigen wird für solche extremen Veränderungen die Wirkungsdauer gleich mitgeliefert, es ist also recht wenig Auslegungssache des Spielleiters. Ich schlage vor, du liest dir die Beschreibung noch einmal genau durch. Und ich schlage vor, bei weiterem Diskussionsbedarf den Strang zu wechseln. Grüße Prados
  12. Airlag, in der Spruchbeschreibung zu Wetterzauber steht, dass die Wetterverhältnisse, die durch den Zauber erzeugt werden sollen, an dem Ort "von Natur aus auftreten können" müssen. Deine Überlegungen sind also schlicht nicht realisierbar. Grüße Prados
  13. Vielleicht könntest du etwas detaillierter darlegen, was deiner Meinung nach an dem unter dem Link angebotenen Inhalt nicht stimmt. Grüße Prados
  14. Ach, AllertCron, irgendwie habe ich auf eine Antwort so gar keine Lust mehr, nachdem du mit dem StGB argumentieren möchtest. MIDGARD ist ein Rollenspiel mit seinen eigenen Regeln und seinen eigenen Termini. Und die ganzen Ironiesmileys lassen auch nicht gerade den Wunsch nach einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema erkennen. Auf Blödeleien habe ich aber zumindest hier in der Regelecke keine Lust. Ich würde vorschlagen, du fragst einfach deinen Spielleiter, wie er die jeweiligen Punkte behandelt habe möchte. Grüße Prados
  15. "Aha, eine effektreiche Auflösung" war mein erster Gedanke nach (mehrmaliger) Lektüre der Beschreibung und dem anschließenden Verständnis. Meines Erachtens ist der Zauber nicht angemessen für MIDGARD, da er nicht ausgeglichen erscheint. Da ist zunächst der recht willkürlich erscheinende Ausschluss von Metall, der wohl ausschließlich deswegen vorgenommen werden musste, damit Gefängnisgitter ihren Namen noch zu Recht tragen. Da ist aber auch der Umgebungsschaden, der mir deutlich stärker zu schaffen macht. Ein Zauberer kann mithilfe dieses Zaubers und mit sehr geringem AP-Aufwand ganz ordentlich Schaden anrichten, da der Schaden im Umkreis eintritt, und braucht dafür kein anderes Material, als es normalerweise auf jedem Kampffeld, zumindest dem nicht überdachten, zu finden ist. Das ist mir zu einfach, aber das ist meine persönliche Meinung. Meine grundsätzliche Meinung lautet also: Mir ist der Zauber deutlich zu unausgewogen, da er in zwei Richtungen gleichzeitig zielt, nämlich Abenteuer- und Kampfzauber zugleich. Einige spezielle Anmerkungen: Was für Tonkrüge stemmst du denn? Solche für Riesen? Ein Skelett ist nur dann ein Objekt, wenn es nicht belebt ist. Andernfalls ist es ein Lebewesen und kann daher nicht vom Zauber beeinträchtigt werden. Die Resistenz von normalen, nicht magischen Gegenständen sollte einheitlich berechnet werden und nicht vom Besitzverhältnis abhängig gemacht werden. Das sollte besonderen, magischen Gegenständen vorbehalten bleiben, zu denen der Besitzer eine besondere Beziehung aufgebaut hat. So viel zunächst. Grüße Prados
  16. Zunächst mal ein Tipp, da mir dieser Sachverhalt auch bei deiner anderen aktuellen Spruchbeschreibung aufgefallen ist: Wäre es möglich, dass du deine Beschreibung in Absätze unterteilst? Hintergrund für diese Bitte ist der, dass du recht komplexe Spruchbeschreibungen mit einigen Verwicklungen vorstellst. Diese lesen sich wesentlich leichter, wenn das Auge zwischendurch etwas ausruhen und der Geist das Gelesene verarbeiten darf. Außerdem wird so die Fehleranfälligkeit des Lesenden minimiert. Konkret stelle ich diese Bitte, da ich inzwischen drei Mal die Passage über die Befestigung der Gegenstände gelesen habe, aber immer noch nicht sicher bin, die angesprochende Dimensions- und Gradabhängigkeit tatsächlich verstanden zu haben. Grüße Prados
  17. Zu 1.: Richtig. Aber das reicht schon. Zu 2.: Nein, das kann man nicht bzw. das werde ich mit dir sicherlich nicht tun. Und nein, ich werde nicht in Breuberg sein.
  18. Entschuldigt bitte, aber habt ihr nun vor, jeden Forumsnutzer einzeln um seine Meinung zu bitten und anschließend diese Meinung ausführlich zu kommentieren? Ihr müsst nicht die Nutzer überzeugen, sondern die Betreiber der einzelnen Webseiten, euch ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen. Im Übrigen möchte ich mich Bruder Buck anschließen: Vermisst habe ich eine solche Seite bislang nicht und werde sie auch nicht vermissen, sollte sie nicht zustande kommen. Wenn ihr also tatsächlich Strichlisten führen wolltet, so müsstet ihr bitte einen weiteren Vermerk bei den Enthaltungen machen. Oder anders gesagt: Ich harre ohne große Spannung der Dinge, die sich da entwickeln wollen oder sollen. Grüße Prados
  19. Also, wenn man mich mal fragte, dann ... ... wünschte ich mir eine Seite, auf der ordentlich strukturiert Informationen zu finden sind, die es im Regelwerk und den Quellenbüchern nicht gibt. Ich benötige keine Kurzfassung oder Umschreibung bereits bekannter offizieller Veröffentlichungen, die ich als Grundlage betrachte. Wesentlich interessanter wären klar umrissene und detailliert(!) ausgearbeitete kleine 'Häppchen', also keine Weltveränderung bitte, mit denen allmählich ein Mosaik auf der Landkarte entstehen würde. Diese 'Häppchen' können sich mit allen beliebigen Aspekten MIDGARDs beschäftigen, eine inhaltliche Richtung ist mir zunächst egal. Allerdings würde ich es bevorzugen, wenn in jedem Artikel deutlich erklärt wird, ob und wie sich sein Inhalt von möglicherweise bereits bestehenden offiziellen Informationen unterscheidet. Wo sind also bewusste Unterscheidungen, wo sind Übereinstimmungen? Ja, ich weiß, dass dieser Anspruch sehr hoch ist. Wenn das Ganze dann noch auf einem mir angenehmen sprachlichen Niveau geschrieben wird und originell ist, dann wäre ich interessiert. Ein Beispiel dafür, welche Seite mich von ihrem derzeitigen Inhalt her überhaupt nicht interessiert, ist Midgard-Wiki. Dort werden derzeit lediglich bekannte Inhalte in stark verkürzter Form wiedergegeben, wobei mehr aus urheberrechtlichen Gründen nur schwer möglich sein dürfte. Dies ist ausdrücklich keine Kritik an den Verantwortlichen hinter diesem Projekt, die ja auch nicht alles alleine schreiben können. Grüße Prados
  20. Thema von Triton Schaumherz wurde von Prados Karwan beantwortet in Chryseia
    In einem anderen Strang dieses Forums, auf den ich gerade zu faul bin zu verlinken, der sich aber auf der ersten Seite befindet und den Titel "Gibt es eigentlich ein Quellenbuch über Chryseia?" trägt - gut, inzwischen hätte ich auch verlinken können - , gibt es einige Tipps und Hinweise zu einer, auch indirekten, Mitarbeit an einem Quellenbuch. Grüße Prados
  21. Zu 1.: Das geht nicht, der Vertraute bleibt sichtbar. Er ist nicht der Zauberer und kein Objekt. Darüber hinaus besteht die Verbindung zwischen Zauberer und Vertrautem auf Ebene der Anima, nicht des Körpers. Unsichtbarkeit wirkt aber auf den Körper. Zu 2.: Lass die Eule auf einer entsprechenden Vorrichtung auf deinem Kopf Platz nehmen und schon fällt seitliche Verschiebung weg. Ja, dieser Vorschlag ist umsetzbar. Zu unnummeriert, schätzungsweise aber wohl 3.: Eine Konzentration im Sinne des Regelterminus ist nicht notwendig. Der Zauberer kann während der Wirkungsdauer beliebig zwischen den Sichtweisen hin- und herschalten. Natürlich hat er gewisse Nachteile zu berücksichtigen, wenn er durch die Augen seines Vertrauten schaut, aber die sind sicherlich situations- und SL-abhängig. Grüße Prados
  22. Und ich habe immer gedacht, dass sich gewisse grundlegende Persönlichkeitsmerkmale, beispielsweise die Idee eines Söldners, sich für seine Dienste angemessen bezahlen zu lassen, aus der Wahl des Abenteurertyps ergeben. Ja. Das sehen die meisten so. Ich nicht. Eine SpF, die ständig Leute meuchelt, ist für mich ein Assassine, auch wenn auf dem Charakterblatt zehnmal "Spitzbube" steht. Ich gebe zu, dass das meine Meinung ist, die ich aber jederzeit gern vertrete (und in diesem Forum schon oft vertreten habe...)[...] Erstens: Du hast das Zitat verändert. Kein feiner Zug. Zweitens: Du hast nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Mir geht es nicht darum, dass sich eine Spielfigur gemäß ihrer Benennung verhalten müsste (oder deiner Meinung nach eben nicht müsste), sondern dass es nachvollziehbar ist, wenn sich eine Spielfigur gemäß ihrer Benennung verhält. Dementsprechend ist die Bezeichnung einer Spielfigur eben nicht, wie schriebst du doch so kraftvoll, "scheißegal", sondern gibt im Vergleich mit den Handlungen der Figur vielmehr einen groben Hinweis, ob sich jemand rollengerecht verhält. Wenn also ein Söldner versucht, die bestmögliche Bezahlung zu erhalten, dann ist das vor dem Hintergrund des Abenteurertyps 'Söldner' sicherlich wesentlich nachvollziehbarer, als wenn ein 'Krieger' das tun würde. Insofern springe ich Drachenmann zur Seite. Grüße Prados
  23. Um Drachenmann mal zur Seite zu springen: Ich halte die Überlegung eines 'Schmerzensgeldes' - nenne man es, wie man will - , also einer Entschädigung bei ernsthaften oder permanenten Verletzungen, für eine sehr clevere Idee. Immerhin kann auch der Auftraggeber so versuchen, Geld zu sparen, indem er von vornherein einen geringeren Grundsold mit dem Hinweis vereinbart, Kosten im Verletzungsfall zu übernehmen. Und der Söldner weiß sich oder seine Familie zumindest für die erste Zeit abgesichert. Ja, man mag das lächerlich finden und sehr wahrscheinlich ist das auch nicht historisch korrekt. Aber wen interessiert denn das in einem Fantasy-Rollenspiel? Grüße Prados
  24. Und ich habe immer gedacht, dass sich gewisse grundlegende Persönlichkeitsmerkmale, beispielsweise die Idee eines Söldners, sich für seine Dienste angemessen bezahlen zu lassen, aus der Wahl des Abenteurertyps ergeben.
  25. Was meinst du damit? Ich meine tatsächlich das, was Yarisuma darauf geantwortet hat. Gleichzeitig wollte ich aber auch meine persönliche Meinung zu diesem Thema verdeutlichen, um sie von einer Regelauslegung zu unterscheiden, die möglicherweise zu einem anderen Entschluss kommt. Grüße Prados

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