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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Gib ihr 4 Beine und du bist dabei Viele Grüße hj Dann ist es ein Dackel.
  2. Meine persönliche Meinung ist übrigens, die Reichweite und alle anderen Größen vom Standpunkt des Vertrauten aus zu berechnen. Das erhöht den Spielspaß, finde ich. Grüße Prados
  3. Richtig, ein offensichtlicher Widerspruch, den das Regelwerk allerdings nicht auflösen kann, da es sich in dieser Hinsicht widerspricht. Die Spuchbeschreibung von Binden des Vertrauten spricht davon, dass der Zauberer durch die Augen seines Vertrauten zaubern könne, "als ob er selbst anwesend wäre." (ARK, S. 98.) Der Kasten auf Seite 29 sagt aber etwas anderes aus. Ich habe gerade eine Nachfrage an Elsa und Jürgen geschickt und hoffe auf schnelle Antwort. Grüße Prados
  4. @Neverpay Das ist mal ein schönes Problem, weil beide Seiten Recht haben ... Legt der Hexer selbst seine Stirn an die Wand und zaubert Sehen von Verborgenem, so kann niemand außer ihm selbst durch die entstehende Öffnung schauen, auch nicht der Vertraute. Zaubert der Hexer jedoch zuvor Binden des Vertrauten und lässt die Eule ihre Stirn gegen die Wand legen und zaubert anschließend durch die vertraute Eule Sehen von Verborgenem, so öffnet sich die Öffnung für die Eule, die also hindurchsehen kann. Damit kann der Hexer, der ja mit seinem Vertrauten verbunden ist, ebenfalls in den Raum schauen, allerdings ausschließlich durch die Augen der Eule! Das Problem mit der Nachtsicht/Infrarotsicht lasse ich mal außen vor. Grüße Prados
  5. Ich stimme allem ausrücklich zu. Womit ich schon wieder OT bin, fürchte ich. Na gut, warte ich eben auf die Kehrmaschine. Grüße Prados
  6. @Kassaia Oh, ich verstehe dich schon, du hast es sehr anschaulich erklärt. Ich gebe auch gerne zu, dass meine Ansprüche an einen Text, übrigens unabhängig vom Layout, sehr hoch sind. Ob das mit einer "Erfahrung" zusammenhängt, die du mir zugestehen möchtest, weiß ich allerdings nicht. Aber Kritik soll doch eigentlich immer helfen, zumindest gehe ich davon aus. Es soll doch niemand vernichtet oder persönlich angegriffen werden, zumindest nicht bei einer Kritik, die sich auf ein Objekt bezieht. Aber Kritik kann sehr leicht missverstanden werden, das ist hier im Forum ja auch schon einige Male zu beobachten gewesen. Kein Autor sollte sich aus Angst vor möglicher Kritik davon abhalten lassen, etwas zu schreiben. (Wer übrigens nach einem literarischen Vorbild für unerschrockenen literarischen Drang sucht, sollte es doch mal mit Friederike Kempner, dem 'schlesischen Schwan', probieren. Grauenvoll schlechte Gedichte hat sie geschrieben, das aber unermüdlich.) Grüße Prados
  7. @Kassaia Entschuldige den Fremdwortgebrauch, es kam über mich. Eine Kritik ist doch immer ein persönlicher Standpunkt. Und es gibt durchaus Texte, bei denen ein 'Nichtgefallen' nicht der richtige Ausdruck meines persönlichen Eindrucks wäre. Diese Texte sind dann 'fürchterlich' oder meinetwegen auch 'völlig inakzeptabel'. Wenn sich ein Autor dadurch abschrecken lässt, dann sollte er kein Autor werden. Etwas geschmunzelt habe ich übrigens über deine Aussage in einem deiner vorherigen Beiträge, es sei etwas anderes, einen eigenen Text einem Bekannten für dessen Homepage oder einem Fanzine zu schicken. Stimmt, das ist etwas anderes, allerdings anders, als du es andeuten wolltest: Einen Text in einem Fanzine lesen potenziell einige tausend Leute, ein Text auf einer Homepage steht hunderten Millionen potenziellen Lesern zur Verfügung. Das aber nur nebenbei, aber auch als Hinweis, dass man schon auf Qualität achten sollte. Natürlich machen wir das alle in unserer Freizeit. Aber ein Schriftsteller sollte sich auf das besinnen, was seine Bezeichnung andeutet: Schrift stellen, und das bitte unter einem bestimmten künstlerischen oder inhaltlichen Gesichtspunkt. Das hat etwas mit Arbeit zu tun, und ich finde es in dem Zusammenhang nur angemessen, wenn der ursprüngliche Autor den Hauptteil dieser Arbeit erledigt. Grüße Prados
  8. Der folgende Beitrag sollte bitte gelöscht werden. Ich schreibe ihn rein zu meiner Verlustierung. Sofern du deine Moderatorenambitionen hier unterlässt, gerne. Es gibt die Möglichkeit der PN, über die solche Anfragen wesentlich sinnvoller verschickt werden können. Es sei denn, du möchtest mit deinem Beitrag eine neue Diskussion auftun. Ich vermisse auch sonst irgendwelche sinnvollen Beiträge von dir hier in diesem Strang, von denen durch die "übliche Diskussion" abgelenkt werden könnte. Grüße Prados
  9. Was verletzend ist, entscheidet aber in einer solchen schriftsprachlichen Kommunikation fast ausschließlich der Rezipient. Ich gehe aber noch weiter: Wenn ich über ein Werk schreibe, es sei 'fürchterlich', und dafür dann Beispiele angebe, dann mag diese Kritik trotz ihrer Sachlichkeit verletzend wirken. Damit muss der Autor umgehen, nicht ich als Kritiker. Ich will damit sagen, dass gerade Kritik an einem solchen Objekt wie Text pointiert und geradlinig zu sein hat, denn Texte lassen sich relativ einfach verändern und damit verbessern. Keinem Autor ist geholfen, wenn der Kritiker sich in Euphemismen übt und schlangengleich konkrete Standpunkte vermeidet. Grüße Prados
  10. Wer schreibt und das Geschriebene der Öffentlichkeit vorstellen möchte, muss mit Kritik rechnen und leben. Darüber hinaus hat es in meinen Augen keinen Zweck, mit irgendeiner 'Weichspül-' oder 'Blümchenkritik zu kommen. Der Autor muss wissen, was er verbessern sollte, ansonsten ist eine Kritik nutzlos. Unter diesem Gesichtspunkt kann ich jedem Autor und natürlich auch jeder Autorin nur raten, mit genügend Selbstbewusstsein einen Diskussionsstrang zum eigenen Werk zu eröffnen. Grüße Prados
  11. Stellt sich natürlich die Frage, wie viele Exemplare das sind - eins, zwei, ...? Ich nehme an, bei einer solch überzogenen Reaktion verbirgt sich hinter dem Forumsnamen "Tuor" ein eifriger Autor von Gildenbriefartikeln, der eifrig auf die Veröffentlichung seiner zahlreichen Arbeiten wartet? Wenn du mehr Gildenbriefe willst, dann setz dich an deinen Rechner und schreibe ein paar ordentliche Artikel. Bitte! Diese Aufforderung geht natürlich nicht nur an dich, Tuor, sondern auch an alle anderen, die sich wundern oder fragen, warum der GB nur so selten erscheint. Grüße Prados
  12. Thema von McWhistler wurde von Prados Karwan beantwortet in Konzertsaal
    @McWhistler Dass du irgendwie, und sei es als Mitproduzent, mit der Rollenspielreihe zusammenhängst, wird ja schon durch dein Benutzerbild signalisiert. Nun mag es auch sein, dass einige Personen eure Hörspielreihen gut finden. (Allerdings wäre ich gerade in Bezug auf die ersten drei von dir genannten Kritiken sehr vorsichtig: Durch die Blume bescheinigen sie euch nämlich das, was hier so stark kritisiert wurde: 'Die Reihe hat ein atmosphärisch großes Potenzial' - offensichtlich wird dieses Potenzial derzeit nicht genutzt. "Soundtechnisch große Klasse" - ihr könnt mit der Technik umgehen; mehr aber auch nicht. Undsoweiter, aber das spare ich mir hier.) Wie gesagt, andere mögen eure Hörspiele gut finden, ich bin da nach Anhören der Trailer einer ganz anderen Ansicht, möchte mich aber insoweit der dritten Kritik anschließen, dass ihr "ambitioniert" seid. Statt also die hier geäußerte Kritik mit einer Liste von mehr oder weniger interpretationswürdigen Textausschnitten zu kontern, würde ich mir an deiner Stelle die hier genannten Punkte genau anschauen und konstruktiv verwerten. Und ansonsten kannst du eigentlich glücklich sein, dass euer Produkt hier so diskutiert wird. Normalerweise wird Werbung eigentlich gleich gelöscht. Und abschließend: Ja, ja, wir haben schon verstanden, dass wir uns zur Urteilsbildung am besten gleich, stante pede, sofort und ohne jeglichen Zeitverzug auf eure Seite begeben und dort die CDs bestellen sollen. Grüße Prados
  13. Ich würfele das aus und bin dabei auch konsequent, sofern es sich nicht um spezielle, abenteuerrelevante Dinge handelt. Gerade bei Materialkomponenten für Zauber ergibt sich so nämlich ein etwas 'realistischeres' Verhalten der Spieler, so zumindest meine Erfahrung. Sie sind viel eher bereit, Umwege in Kauf zu nehmen, weil sie so noch einige Städte oder Siedlungen besuchen können, in denen die schon bedrohlich zur Neige gehende Zutat vielleicht noch zu finden sein könnte. Außerdem machen sich die Spieler so über die Verwendung ihrer finanziellen Mittel viel mehr Gedanken: Wer weiß schon, wann es die nächsten Blutsteine zu kaufen gibt? Noch nicht einmal der Spielleiter. Grüße Prados
  14. Thema von McWhistler wurde von Prados Karwan beantwortet in Konzertsaal
    @Drachenmann Danke für diese detaillierten Beispiele. Das meinte ich mit meiner Kritik unter schriftstellerischen Gesichtspunkten. Grüße Prados
  15. Thema von McWhistler wurde von Prados Karwan beantwortet in Konzertsaal
    Ich muss solo zustimmen und noch weiter gehen: Die Hörproben sind eine Abschreckung, aber keine Kaufmotivation. Die Sprecher klingen dilettantisch: Heiseres Flüstern ist kein Spannungsgarant, sondern auf Dauer sehr enervierend. Die Artikulation ist deutlich verbesserungswürdig, die Einfühlung des Sprechers in die jeweilige Situation nicht zu erkennen. Darüber hinaus ist die Textgrundlage dessen, was man in den Trailern hören kann, unter schriftstellerischen Gesichtspunkten erschreckend schwach und abwechslungslos. Grüße Prados
  16. Sritras sind wechselwarme Wesen, also Kaltblüter - und nein, unter fachsprachlicher Hinsicht ist mit dem zweiten Begriff kein Pferd gemeint. Alle entsprechenden Textstellen sind in dieser Hinsicht eindeutig. Allerdings kommen Sritras und deren Verwandte lediglich im rawindischen Dschungel vor, daher gibt es auch keine Angaben über mögliche Nachteile bei niedrigen Temperaturen, da diese dort nicht auftreten. Da ein Sritra sehr groß ist und damit über eine nicht unbeträchtliche Masse verfügt, lässt sich seine Körpertemperatur mit Hauch des Winters sicher nicht in relevantem Maße beeinflussen. Also erfolgen dadurch auch keine Abzüge auf die Erfolgswürfe. Gleiches gilt übrigens auch für Echsenmenschen, immerhin verweist die entsprechende Beschreibung auf die tiefen Temperaturen in Wintermonaten. Eine so kurze Beeinflussung, wie sie durch den Zauber gegeben wird, hat sicherlich keine oder nur äußerst geringe Auswirkungen. Sollte man einen Sritra in eine kältere Umgebung bringen, so lassen sich entsprechende Nachteile analog zu denen der Echsenmenschen überlegen. Grüße Prados
  17. Thema von Nebu wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Das ist nicht richtig. Die Beschreibung bei "Übernatürliche Lehrer" auf Seite 56, BdR, stellt ausdrücklich fest, dass ein Beschwörer sowohl Dämonen als auch Elementarwesen gleichzeitig in seinen Dienst zwingen kann. Allerdings hat ein Beschwörer zu Beginn seiner Karriere lediglich einen Lehrmeister und muss für einen weiteren Lehrer den Zauber Lehrersuche mit all seinen Gefahren erneut anwenden. Grüße Prados
  18. Wenn der Schaden durch die Berührung mit Metall ausgelöst wird, dann sollte ein Magierstab oder -stecken sicherlich nicht ausreichend sein. Grüße Prados
  19. Thema von Hornack Lingess wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Aber ich kann doch nicht gleichzeitig das Auto wienern und in dessen Innerem sitzen! Das ist unfair! Immer diese Entscheidungen ... Ich fühle mich an den Ausspruch Steve Martins erinnert: "Ich bin froh, dass ich keine Frau bin. Ich würde den ganzen Tag nur an meinen Brüsten herumspielen." Dilemma, Dilemma.
  20. Thema von Hornack Lingess wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Da bin ich dabei. Langsam können wir einen Club aufmachen.
  21. Ich bin für ein Zwangsabonnement! Jeder Neugeborene wird verpflichtet, bis zu seinem sechzigsten Lebensjahr monatlich Ton- und Bildträger mit verschlüsseltem Material im Wert von mindestens 100 Euro zu leasen. Die Auswahl übernehmen selbstverständlich die Rechteinhaber, damit auch keine der Firmen zu kurz kommt. Ab einem Abonnementbetrag von 200 Euro monatlich erhält der Abonnent die Erlaubnis, das geleaste Material wahlweise in Mehrkanalton zu hören oder hoch auflösend zu betrachten. Ab einem Abonnementbetrag von 300 Euro monatlich darf der Abonnement wahlweise zwei Familienmitgliedern oder einem Bekannten das Material einmalig vorspielen. Natürlich müssen die Gäste vor der Vorführung einen Betrachtungsvertrag unterschreiben, in dem sie sich verpflichten, keinem unbefugten Dritten von dem Gezeigten zu berichten oder gar Melodien zu summen, pfeifen oder singen. ...
  22. @Jürgen Zu a): Wie ich schon schrieb, ist die Doppelaxt länger und richtet dadurch den gleich hohen Schaden beim einmaligen Angriff an. Zu b): Nein, der Schaden ist geringer, da man beim Paddelangriff ähnlich wie mit einem Kampfstab angreift, aber wegen des hohen Gewichts nicht ordentlich Schwung holen kann. Die Unhandlichkeit aufgrund der Länge und der zwei ausladenden Axtköpfe verbietet den gleichzeitigen Angriff auf einen Gegner. Außerdem ist das als bewusster regeltechnischer Nachteil zu werten. Zu c): Du hast die Angriffsweise missverstanden. Der Kämpfer greift die Waffe an der stumpfen Innenseite der Axtklingen und schleudert die Waffe mit ausgestreckten Armen mit sich - eben genau wie ein Hammerwerfer. Die Reichweite der Waffe ist damit deutlich höher. Darüber hinaus kann der Axtkämpfer mit normalen Nahkampfwaffen angegriffen werden, sofern der Gegner sich auf dem benachbarten Feld aufhält. Dort wird er dann allerdings Ziel des Rundumschlags. Lies bitte noch einmal den entsprechenden Abschnitt, es ging darum, dass sich Gegner gefahrlos vom Axtwirbler entfernen können, da dieser keinen Kontrollbereich mehr besitzt. Falls sie sich entfernen, können sie ihn anschließend auch nicht mehr im Nahkampf angreifen, es sei denn, sie verwenden lange Spießwaffen (vgl. DFR, S. 229 f.) Zu d): Man muss keinesfalls eine eigene Waffengattung aufmachen. Die Aufteilung nach Grund-, Standard- und Ausnahmefertigkeit ist völlig legitim. Wem ihr diese Waffe zusätzlich zugänglich machen wollt, muss hier nicht diskutiert werden, sondern ist eure Entscheidung. Wobei ich aber gerade meinen Irrtum hinsichtlich der Grundlernkosten gemerkt habe. Da hast du natürlich Recht, das habe ich auf 1200 geändert. Zu e): Nein, nur bei Angriffsweise 2 gibt es einige Überschneidungen. Zu wenig, um die Axt in diese Gattung zu sortieren. Grüße Prados
  23. Die Gesamtkonstruktion ist bewusst länger, da sie durch die unten liegende Masse des unbenutzten Axtkopfes weniger effektiv wird. Das wollte ich durch mehr Länge ausgleichen. Ob das physikalisch zutreffend ist, weiß ich nicht. Andernfalls kann man die Länge der Gesamtwaffe auch gerne etwas mindern. Grüße Prados
  24. Ach so, eine Schneide, die den Stiel überspannt, kann die Axt nicht haben, weil an der Stielverlängerung noch ein Griffstück sitzt. Grüße Prados
  25. Kennst du ein Kajakpaddel? So sieht das aus. Oder nimm einfach die Zeichnung aus dem Eingangsbeitrag und verdrehe einen der Axtköpfe so, dass du auf die Schneide der Klinge schaust und nicht mehr auf ihre Breitseite. Grüße Prados

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