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Die meketischen Götter heute?
Die Ausarbeitung wird in leicht überarbeiteter Form in einem der nächsten Gildenbriefe erscheinen. Liebe Grüße, , Fimolas! hervorragend.
- Fian
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Die meketischen Götter heute?
Hallo Xan, ich sehe einen weiteren Ta-Meket Fan. Fangen wir mal an, den Fragenkomplex aufzudröseln. da kenn ich einige die das ganz anders sehen. Da die meketischen Götter ein Pantheon bilden, haben sie wohl eine gemeinsame Sphäre. (Mds=>Über das Leben in den Sphären=>Die Domänen der Götter). Ich stell mir die Sphäre der meketischen Götter so vor, daß da ein beständiger Dämmerzustand herrscht und die Götter samt ihren Dienern vor sich hin dösen. Mit ein paar wenigen, die zumindest eine gewisse Aktivität entfallten, wenn auch nur sehr gering: Chepru - es gibt immerhin einige Zauberkundige, die ihn kennen und verehren, [sturm über Mokkatam und Eschar QB] Serkef - der bei einigen Wüstenstämmen noch verehrt wird [Eschar QB] und Kebechet - da sie als Jamlicha zu Ormuts lichten Scharen gehört. Daher hat zumindest Kebechet/Jamlicha wohl auch freien Zutritt zu Ormuts Sphäre. Kebechet hat unter dem Namen Jamlicha als Samawi Ormuts weiterexistiert. Ich würde sie dennoch nicht unbedingt als Göttebotin ansehen. Sie ist ja selbst eine Göttin, wenn auch momentan nicht mit diesem Rang. Insofern ist sie weiterhin in der Lage Sa aufzunehmen. Bei den "echten" Götterboten (Wennofer, Pegasi, Sonnengreif,...) bin ich mir da nicht so sicher. Vermutlich bekommen sie einen Teil des Sas ihrer übergeordneten Gottheit, je nachdem wie stark sie eigenständig verehrt werden. (vgl: (Mds=>Über das Leben in den Sphären=>Die Domänen der Götter=> Kasten "Die Peri und das Paradies") hmmm, in meinen Augen ist Kebechet sehr wohl eine Göttin, auch wenn sie momentan nicht die dazugehörige Macht und das Ansehen hat. Gegen eine Priesterschaft spricht, daß es keine geschlossene Glaubensgemeinschaft gibt. [spoiler=Regenstein] Abgesehen von der Gemeinschaft in Ank-Nehet, in der es auch Kebechetpriester (und alle Priester der Elementaren Götter) gib. Rein Prinzipiell spricht nichts gegen einen Kebechetpriester, er hätte nur arge Schwierigkeiten bei seinen Wundertaten, da seine Herrin nicht so mächtig ist. Ein wHx passt einfach viel besser. wie oben schon ausgeführt gehe ich davon aus, daß Götter immer Götter bleiben. Sie sind nur mehr oder weniger aktiv. Und bei den meisten meketischen Göttern läuft es wohl auf ein weniger hinaus. (Ausnahmen siehe oben) siehe oben. "Verehre oder fürchte mich - solange Du an mich glaubst!" Pachet braucht keine Priesterschaft, sie ist aber dennoch wichtig. Irgendwer muss sich ja um die Verdammten kümmern und dafür sorgen, daß diese vom Paradies der Rechtgläubigen fern gehalten werden. kann man so stehen lassen. Frage: warum sollten die Feuerzauber nicht zu Rehoteppriestern passen? Feuerzauber müssen nicht nur mit der Sonne assoziiert werden. Grüße Blaues Feuer P.S: Professore hat mal eine sehr schöne Ausarbeitung zur Kebechet/Jamlicha heute gemacht. Wenn du daran Interesse hast, schick mir eine PN mit Deiner mailadresse.
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Fian
Nun, Heiler ziehen aus ihrer Umgebung (also Dweomer) Energie, um sich in die Heilertrance zu versetzen. Auch da steht nicht explizit dabei, daß es keinem anderen offen steht. Trotzdem können nur Heiler diese Trance. Nochmal: bei Heilern und den darauf beruhenden Rechtfinderinnen steht explizit dabei, daß sie die Linienkreuzungen wie Druiden nutzen können. Das reicht für mich aus, um es als ausschliessliche Aufzählung zu betrachten. Man könnte sagen, auch andere Dweomerzauberer sollen die Kreuzung nutzen können. Aber genauso kann man argumentieren, daß die Ausbildung der Fian viel zu wenig auf Magie ausgerichtet ist. Der Wildläufer dagegen hat in meinen Augen überhaupt keine Ausbildung sondern nur Talent für Tiere. Woher sollte er wissen, wie man eine solche Linienkreuzung anzapft? wenn wir jetzt wortklauberei betreiben wollen, dann könnte man argumentieren, daß spätestens in der Luxusausgabe die Linienkreuzungszauberei bei Fi und Wl erwähnt hätte werden müssen, wenn es denn geht. So wie PP-Dweomer-Steigerung benannte wurde. Aber eigentlich, wenn Du und Dein SL es so spielen wollen, dann macht doch. Meine Fian wird weiterhin keine Linienkreuzung nutzen können. Ihm oder Ihr wünsche ich Alles nur erdenklich Gute.
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Fian
ok, ich habe es als eine ausschliessende Aufzählung aufgefasst. Da ich davon ausgehe, daß wenn es auch den anderen Dweomerzauberern offen stände eben da stehen würde "Alle Dweomerzaubernden können Linienkreuzungen erkennen" statt "Druiden können..." Ich gebe Dir recht, daß auch Fian oder andere explizit ausgebildeten Figuren eine "offensichtliche" Linienkreuzung erkennen/erahnen können, z. B. wenn darauf ein Steinkreis steht, auch wenn sie dort nicht kostenlos zaubern könen. Aber bei einem Teich oder einer einzelnen mächtigen Eiche im Wald, also Orten die nicht zwingend auf eine Linienkreuzung hinweisen bzw. solchen Kreuzungen, die nicht derart ausgezeichnet sind können sie das meiner Meinung nach nicht.
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Fian
S.184 Links Mitte im Arkanum Luxusedition Was denkt ihr darüber? Gruß, Eriolrandir (der bisher immer brav Liniensicht gezaubert hatte, um Kreuzungen zu finden. Da muss ich doch mal mit meinem SL reden...) Der von Dir zitierte Absatz sagt doch ausdrücklich, daß nur Druiden eine Linienkreuzung anhand äußerer Merkmale erkennen. Das schließt aus, daß andere dweomerzaubernde Abenteurer ebenfalls Linienkreuzungen ohne Zutun erkennen. Die Stelle im Cuanscadanquellenbuch, die ausdrücklich den Rechtfinderinnen das Zaubern auf Linienkreuzungen erlaubt, ist für mich ein weiterer Hinweis, daß Fian und Wildläufer eben nicht diese Vorteile auf Linienkreuzungen erhalten. Grüße Blaues Feuer
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Elfen und das liebe Vieh
ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Blaues Feuer in Die menschenähnlichen Völker MidgardsHallo Eriol, einen Drachen würde ich als SL auch nicht rausrücken. Das gibt einfach viel zu viele Schererreien. (Wenn ich dran denke, daß die Bevölkerung von Paduna schon einen Aufstand geschoben hat, wegen meines altersschwachen Leoparden. ). Wenns denn unbedingt was drachiges sein soll, dann vielleicht einen Hausdrachen. Die sind handhabbar, aussergewöhnlich und dennoch anspruchsvoll. Als den meine Tiermeisterin in Orsamanca bei so einer blöden verwöhnten Göre gesehen hat, war sie auch drauf und dran, ihn einfach mitzunehmen, weil er doch sooo gerne mal richtige Drachen treffen wollte. Grüße Blaues Feuer Edit: war da nicht noch was mit einer Höchstintelligenz? Wenn ja, dann liegt ein Drache mit Sicherheit darüber.
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Elfen und Erkennen der Aura
Thema von Woolf Dragamihr wurde von Blaues Feuer beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsJein. So wie ich das sehe, ist es eine aktive Handlung (Einsatz von AP). Das heißt für mich auch, sie müssen sich konzentrieren, um den Sinneseindruck wahrzunehmen und können nichts anderes tun. Über die Verteidigung könnte man sich streiten. Grüße Blaues Feuer
- Elfen und göttliche Gnade
- Lieder der Barden
- Artikel: Kraft der Vorstellung
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Artikel: Kraft der Vorstellung
Mir gefällt der Zauber auch. Statt des Reagenz Feuer würde ich aber Luft oder Wasser vorschlagen, jenachdem wie man sich die Wirkung vorstellt. Luft, wenn er mehr auf die Intelligenz sich etwas vorzustellen abzielt oder Wasser, wenn man davon ausgeht, das es die unbewußte Phantasie anspricht, also ehr Instinkte. Grüße Blaues Feuer
- Elfen und göttliche Gnade
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Elfen und göttliche Gnade
Das sehe ich genauso. Was das "in Notzeiten ein Stoßgebet an ein einen Gott" angeht so würde keine meiner druidischen Figuren auf diese Idee kommen. Einfach weil sie nicht daran denken. Als Beispiel: nur weil jemand schon mal von dem indischen Gott Shiwa gehört hat, würde er wohl nicht in einer Gefahren- oder Notsituation ein Gebet zu ihm sprechen. Genauso fern dürften den meisten druidisch gläubigen Figuren die Götter Midgards sein. Blaues Feuer
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Und was ist mit Hexern, die nie eine "Ausbildung" hatten? Der Mentor oder irgendein anderer Lehrmeister braucht sich ja nicht um das Talent zu kümmern oder es wäre ihm schlichtweg egal. Solwac Genau darum ging es ja, daß Merl meinte, Hexer können nicht zu Heilern werden, weil ihnen genau das Talent fehlt und Bro wissen wollte, warum dann Kämpfer später wechseln können.
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Das Talent hat sich eben erst spät gezeigt oder es gab in der Jugend nie die Gelegenheit, es zu entwickeln. ("So was weibisches, lern lieber anständig mit dem Schwert umzugehen mein Junge!") Ahja... Und das geht dann nur bei Kämpfern, die zu Heilern werden, nicht jedoch bei Magiern, die das würden werden wollen? Alles klar. Dies Argument hatte ich irgendwie erwartet. Bei einem, der eine magische Ausbildung antritt wäre erkannt worden, um was für ein Talent es sich handelt.
- Fian
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Ein Lehrling für den Zauberer.
Naja, der Hexer ist schon ein bisschen moralistisch verbildet und hält sich für so eine Art Gutmensch. Er meinte, er müsse der Magd und seinem Stallknecht ein bisschen Bildung angedeihen lassen. Jetzt sieht er, was man davon hat, wenn man dem Pöbel Wissen schenkt. sehr schön.
- Gildenbrief-Quellenbuch
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- Neuer Wettbewerb: Eure Kurzgeschichten sind gefragt!
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Duelle in Aran
Abgesehen davon, daß ich so was nicht fortschrittlich nennen würde, denke ich, gibt es so was immer, daß sich Hitzköpfe gegenseitig aus zweifelhaften Gründen umbringen wollen. Für echte Streitigkeiten und Genugtuungsansprüche nach Ehrverletzungen gibt es in meinem Aran die Obrigkeit. Wozu leistet sich der Staat einen Beamtenapperat, mit Richtern und allem drum und dran, wenn es dann doch zugeht wie bei den Barbaren. Grüße Blaues Feuer Nachtrag: Kannst Du bitte noch nachtragen, aus welchem Buch Du zitierst. Meinest Wissens nach gibt es kein Aran-Quellenbuch.