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- Gezielter Hieb und Zuschläge
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Kann nicht sein, denn dann wären Gestenzauber unmöglich. Wehrlos, keine Abwehr und dennoch Bewegung (Geste). Liebe Grüße Jörg
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Jemand der nicht mehr abwehren kann, ist auch nur wehrlos. Wer auf die Abwehr verzichtet kann sich dennoch bewegen. Ein bewegliches Ziel ist von sich aus schwerer zu treffen. Wenn der Spieler darauf besteht sich auch überhaupt nicht zu bewegen, von mir aus. Aber dann auch automatischen Treffer, also ohne EW:Angriff.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Ja entschuldigung es sind +4 für den Angreifer. Ich editiere das noch rein, damit es besser lesbar ist.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Ja noch etwas. Meiner Ansicht nach sind dann auch die -4 auf den Angriff gerechtfertigt. Wer nicht abwehrt, kann nur schlecht angreifen. @ Groin Es ist vermutlich einfacher einen bereits im Regelwerk verankerten Zustand zu nehmen, als noch einen neuen zu schaffen. Das wäre "Bewegungslos", also automatischer Treffer mit kritischem Schaden. Bewegungslos wird mit gefesselt oder schlafend beschrieben. Imo etwas eingeschränkter als nur dastehen. Oder "Wehrlos" also keine Abwehr, +4 auf EW:Angriff des Gegners, gegen gezielten Hieb nur den zweiten Abwehrwurf, kaum Chancen einer Rauferei zu entgehen. Aber letzlich muss ein SL eine Situation natürlich selbst einschätzen. Deine Lösung ist somit nicht auszuschließen.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Genau das ist ja der Knackpunkt, den der Themeneröffner in Frage stellt. Er fragt eigentlich nur wie man die AP-Verluste erklärt, wenn keine Ausweichbewegung stattfindet. Da aber gemäß Regeln bereits Prellungen und Schürfungen AP-Verluste rechtfertigen, ist dieser Punkt schnell abgehakt. Bei einem AP-Fallschaden begründet sich der AP-Verlust auch nicht durch Ausweichbewegungen. Wer ein paar Fausthiebe auf seinen Helm bekommt ist nicht mehr so frisch wie vorher. Wem mit einem Peitschenhieb der Arm langgezogen wird, kann ihn nicht mehr so elegant bewegegen wie vorher. Ich kenne seine Motivation vielleicht nicht, aber dass er auf AP-Verlust verzichten will kommt aus dem Text nicht deutlich hervor. Könnte natürlich sein. Könnte auch sein, dass er nur wissen will, wie er den Verlust erzählerisch darstellen kann. Weshalb man allerdings außer Wehrlosigkeit und dem Riskiko von gezielten Angriffen, noch auf Bewegungslosigkeit gehen sollte ist mir nicht wirklich klar. Wenn sich ein Charakter auf die Lösung des Türrätsels konzentriert, anstatt abzuwehren ist er auch nur "wehrlos". Würde man "bewegungslos" bei Verzicht auf Abwehr annehmen, könnte ein Spieler das einfach umgehen, indem er sich halt eine Runde lang stark "konzentriert" (zählt Schäfchen)um doch nur "wehrlos" zu sein. Es sollte der Spielfigur durchaus möglich sein, andere Handlungen als Abwehren und Angreifen durchzuführen, die seine volle Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis ist halt grundsätzlich wehrlos. Bwegungslos erfordert schon besondere Einschränkungen. Ist der Spieler wehrlos, kann er leicht in ein Handgemenge verwickelt werden. Dann soll das doch bitte einfach stattfinden. Das wäre meiner Ansicht nach kein Argument für eine "Zwangsabwehr" (die durch "Konzentration" oder "Beschäftigung mit etwas anderem" sowieso wieder umgangen werden kann). Oder gibt es noch irgendeine Folge, die ein einfaches "Abwehr-Verzicht=>wehrlos" zum Problem werden lassen könnte?
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Midgard.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Mit dieser Aussage hast du so viele Details weggelassen, nee, nee, so ein Vergleich ist wirklich nicht zulässig. Es besteht nicht nur ein erheblicher technologischer Unterschied, zwischen den beiden Rüstungsarten, die Schutzwirkung ist auch komplett anders. Macht doch nix, alle Treffer sind schwer. Der AP-Verlust passiert immer noch, selbst bei nicht-gezielten Treffern.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Gefällt mir. Allerdings halte ich den Kampftaktik-Wurf nicht einmal für nötig. Ein wehrloser Gegner muss auch nicht derart erkannt werden. Das "keine Abwehr möglich" und "Verzicht auf Abwehr" zum gleichen Ergebnis führen, ist sehr plausibel.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
das Midgardregelwerk will realtiv einfach Regeln bieten, die schnelles und einfaches Spiel erlauben. Es will nicht die Realität möglichst genau abbilden. Sprich, der von dir angesprochene Mechanismus ist ein (sehr grobe) Vereinfachung. ... Das mag sein, aber für das Erzählspiel ist es hilfreich, wenn man den Spielern erzählen kann, was passiert. Also jenseits der Realitäts- oder Regeldebatte, rein für ein schönes Rollenspiel.
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Gut gerüstet, warum ausweichen ?
Um es mir dem Regelbuch zu beantworten: "Anstrengende Ausweichmanöver, Streifschüsse, Abschürfungen und Prellungen verursachen nur leichten Schaden: Der Abenteurer verliert nur Ausdauerpunkte." Also bleiben nach Regelwerk Streifschüsse, Abschürfungen und Prellungen. Auch ein Faustschlag, kann hier einiges bewirken. In Japan gab es Faustkampftechniken, die spezielll auf Schwachstellen der Rüstung abzielten. Z.B. die "Nase" der Samurai-Kriegermaske einzubeulen um den Gegner zu schwächen, einzuschränken oder gar zu töten. Eine Peitsche, die sich um einen Arm wickelt, der sich aber noch entziehen kann, kostet Kraft, und dürfte automatisch eine Abwehrbewegung erzwingen. Außerdem muss ein Abenteurer, der auf aktive Abwehr verzichtet, auch mit gezielten Angriffen rechnen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die Aufzählung im Regelwerk eher beispielhaft ist, und es weitere Möglichkeiten der Darstellung von leichtem Schaden gibt. Peitsche: zerrt/überdehnt eine Gliedmaße. Schnürt kurzzeitig die Luft ab. Allgemein: Rüstungsteil verrutscht/verdellt und schränkt die Bewegung ein. Refelxartige Abwehrgesten. Grüße Joc
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Teile des Brettspiels "HdR - Der Ringkrieg" von Phalanx Games
Ich suche folgendes aus dem Brettspiel "Herr der Ringe - der Ringkrieg" von Phalanx Games. Vielleicht hat jemand Teile übrig, oder ein unvollständiges Spiel zuhause. - Einen Sauron Ork (Sauron Regulär) - Aragorn - Gandalf - 1 Pappmarker "Armee-Ersatz-Spielstein" Der Ork und der Pappmarker wären am wichtigsten. Liebe Grüße Joc
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Zinnfiguren bzw. Miniaturen online
Schon lange suche ich nach Orks, die relativ nahe an der Tolkien Beschreibung sind. Was die breitkrämpigen Helme betrifft, dürften diese recht gut passen. Ob sie krummbeinig genug sind, ist die Frage. Preislich jedenfalls echt O.K. http://www.wargamesfactory.com/announcements/orc-warband-now-available-for-pre-order
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Hilfe - Ordenskrieger mutiert zum Beserker
Der Vergleich ist unpassend. Erstens finden hier Handlungen im Krieg statt, zweitens ist der Anordnende kein kleiner Ritter, sondern der König. Ja, ein König darf so ziemlich alles, innerhalb seiner Landesgrenzen auch außerhalb des Krieges. Er ist ja auch (zumindest theoretisch) oberster Lehnsherr und darf Blutrecht sprechen. Aber ein dahergeleufenes Ritterlein, dass sich auf fremdem Lehnsgrund herausnimmt Urteile zu fällen?
- Scharfschießen mit Kurzbogen - Treffer mit 0 Schaden
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Eines ist doch offensichtlich. Der maximale Schadensbonus ist +5. Eine VR kann ihn also komplett abfangen. Dann entsprechen die Kämpfe beszüglich des schweren Schadens den Waffen ohne Schadensbonus. Wie abhängig der Schaden vom erwürfelten, "variablen" Schaden ist hängt folglich deutlich von der Rüstung ab.
- Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
- Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
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MIDGARD mit kleinen Kindern
Für mich ist eigentlich nur wichtig, dass Gewalt im Abenteuer nicht zum adequaten Problemlöser wird, und auch nicht zum eigentlichen Inhalt einer Geschichte. Da mindestens die Jungs aber gerne ein Kämpfchen ausfechten wollen, ist es als Instrument zur Selbstverteidigung, oder zum Festsetzen von Bösewichtern akzeptabel. Hier gibt es einen Erwachsenen der "Belohnungen" für Aktionen verteilt, dass ist nochmal deutlich anders als ein Fernsehfilm.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Warum soll dieser Bihandkämpfer "normal" sein? Er erfüllt gerade mal die Mindestwerte um die Waffe zu führen. Wer einen Kämpfer mit Schadensbonus unter +2 macht, der wollte das bewußt. Beachte, dass da unter 350 zusammengeworfen werden darf, noch 258 Punkte für 4 Basiseigenschaften verbleiben. Kämpfer ab SchB +2 bis +4 sind wohl eher der "Normalfall" und außerhalb dieses Spektrums lohnen sich Vergleiche nicht. Schadensbonus 5 rockt natürlich, aber dafür hat jemand einen 100er Wert für Stärke und einen 90er Wert für Geschicklichkeit hergegeben (je nach Verfahren toll gewürfelt, oder hatte Pech weil er eigentlich einen Magier mit Zt 100 wollte). Dafür darf der Spieler auch etwas erwarten. Ohne St/20 Bonus gibt`s bald keine Krieger mit St jenseits 61 mehr. Wäre unschön.
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Gruppeninterne Kämpfe
Wenn man vom ethischen Aspekt absieht, ist die Situation nicht anders, als wäre der Spieler von einem Ork erschlagen worden. Es kann immer passieren, dass eine Spielfigur stirbt, am besten sollte man das Vorgehen für einen solchen Fall vorher mit der Gruppe Regeln. - Man kann gemeinsam eine Grad1 Gruppe starten, und die Spieler später entscheiden lassen ob sie ihre "alten" Figuren wieder einführen wollen. - Der Spieler übernimmt einen NSC. Hierbei kann man natürlich auch dem Spieler die Ausarbeitung überlassen. Also eine Figur mit höherem Grad erstellen und weiterspielen. Ist halt schade wenn keine erspielte Vergangenheit vorherrscht. - Einen neuen Grad 1er einzuführen ist am schönsten. Tuors Vorschlag ist doch toll. Idealerweise sollte das eigene Leben des Wüterichs vom Erfolg abhängen. So dass er auch mal einen Heiltrank zugunsten des Zöglings opfert. Trotzdem kann es sein, dass man als SL gegenüber dem Grad 1er großzügig sein muss. An Entbehrungsregeln dürfte ein derart junger Char grundsätzlich scheitern. Gruß Joc
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Hilfe - Ordenskrieger mutiert zum Beserker
Bein abschlagen: Würden sich meine Spieler nicht trauen. Was nicht der Selbstverteidigung dient, oder im Krieg passiert ist Blutgerichtsbarkeit. Und die haben im allgemeinen nur höherstehende Adelige (je nach Land). Die werden sie sich auch nicht nehmen lassen, und Konkurrenz von Religiösen lassen sich die Meisten nicht gefallen. Ein Xan-OR mag Privilegien haben, wenn es sich konkret um religiöse Angelegenheiten handelt, bei einem Ork werden die Leute darüber hinwegsehen. Andernfalls ist die Konsequemz ein massives Blutgeld, bei Wiederholung verschwindet der Herr für immer im Loch, aber nicht ohne vorher noch selbst eine Gliedmaße einzubüßen. Teller werfen. Naja wenn ein Xan.Priester beleidigt wurde noch nachvollziehbar. Kneipenschlägerei Einem Ordensritter sollte klar ein, dass er zumindest in Alba keine unauffällige Gestalt ist. Irgendwann werden Beschwerden bei seinem Orden eintreffen, und der Verantwortliche wird ihn dafür maßregeln. Gruß Joc
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Liegt hier ein Missverständnis vor? Der Vorschlag war nicht, das Führen einer Waffe zu verbieten, wenn eine bestimmte Stärke überschritten wird, sondern (waffenspezifisch) eine Obergrenze einzuführen, wieviel Stärke zur Ermittlung des Schadensbonus bei der jeweiligen Waffe berücksichtigt wird. Beim Dolch wäre diese Grenze dann vielleicht 60, so dass auch für Stärken größer 60 sich der Bonus durch Gs/30 + 60/20-3 = Gs/30 = maximal 3 ergeben würde. Hört sich für mich nach einem interessanten Ansatz an. Aber sicher müsste man dann die augenblicklichen Schadensregeln für alle Waffen noch einmal kritisch durchforsten. Dann einfach einen Maximalschaden für die Waffe einführen. Mir gefällt jetzt dass ich mir die Waffe zu meinem Charaktervorstellungen aussuchen(mit einschränkung Mindestwerte) kann, und nicht nehmen muss was mir Optimierungsvorgaben heimlich diktieren. Ich habe auch kein Problem damit, dass ein stärkerer und geschickterer Charakter mit einem Dolch mehr Durchschnittsschaden macht, als ein Chrispel. Wenn beide gleich gute Technik/Angriffswerte mitbringen bleibt der Unterschied durch das eigentliche Potential bestehen.
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MIDGARD mit kleinen Kindern
Freunde von mir haben einen kleinen Bruder jahrelang in der Rolle eines Irrlichtes mitspielen lassen. Er hatte eine handvoll Werte zum würfeln, aber das meiste wurde erzähltechnisch abgehandelt. Wenn der Knirps mal keine Lust hatte, dann hat sich das Irrlicht halt gerade in die Tasche eines Gefährten verkrochen. Die frechen Auftritte haben oft alle beteiligten sehr amüsiert. Ich überlege auch gerade ein kleines Rollenspiel mit Nichte(8), Neffe(10) & Sohn(12) aufzuziehen. Als Regelwerk kommt Midgard schon in Frage. Die Nichte bekommt eine Fee ähnlich wie das beschriebene Irrlicht. Die Geschichten sollen aber im Disney-Märchen-Stil sein. Also phantastisch mit einfachen Rollen-Klischees. Gefochten wird nur bis zur Flucht/Ohnmacht. Ein Spielenachmittag sollte eine abgeschlossene Geschichte sein. Pausen müssen beachtet werden.