Alle Inhalte erstellt von JOC
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Kurioses aus dem Netz
Oh mein ....; ich sehe schon das Jahr 2500 vor mir, in dem nach der endlich erfolgten, offiziellen, vatikanischen Erlaubnis für Überzieherlies eine Turn und Taxis Erbin das Buch (ohne Zettel) hochhält, und in einer Talkshow erklärt, die Kirche sei schon seit Jahrhunderten voll locker drauf, und nur missvertsanden worden.
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Midgard Sonderangebote
Uiuiuiui, des sind ja Panikverkäufe, da muss ich glatt nochmal zuschlagen.
- Kurioses aus dem Netz
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Brauchen Spieler das M4 Regelwerk?
Zumindest für die Lernplanung sollte man den Spielern keine Details vorenthalten. Und dazu gehört auch zu wissen, wie und ob man Zaubertränkte herstellen/aktivieren kann, Thaumagrale und weiteres abseits der Sprüche. Bei der Vielzahl der Sprüche muss man kaum befürchten, dass die Spieler alle en detaille kennen.
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Brauchen Spieler das M4 Regelwerk?
Ich habe für meine Spieler eine Übersicht "Kampf" und eine Übersicht "Zaubern" gestaltet. Außerdem Zusammenfassung der Religionen Albas. Nahuatlans und der Küstenstaaten. Und ein kleines Thaumaturgium (für Magier), sowie ein großes Thaumaturgium (für Thaumaturgen) erstellt. Die Übersichten sind weitgehend kommentierte Tabellen, die kannst du gerne haben. Die Abhandlungen zu Religionen und "Thaumaturgien" sind aber oft zusammenkopierte Texte, die ich eigentlich nicht "verbreiten" möchte. Imo ist ein zweites Arkanum in der Runde eine sehr gute Investition. Grüße Joc
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"Hochgespielt" - Was soll das auf Cons bringen?
Ich finde es seltsam ein kulurelles Ereignis rein rational betrachten zu wollen, und damit zu einem abschiessenden Urteil zu gelangen. Klar ist, dass sich der erspielte Hintergrund aus Erlebnissen zusammensetzt. Und eben nicht nur von der Spielfigur, sondern auch vom Spieler der diese fuer merkenswert erachtet. Die Gespraeche darueber am Spieltisch haben die gleiche Berechtigung wie anderswo Gespraeche ueber einen gemachten Urlaub, oder das Kantinenessen von eben, oder welches Zipperlein einen gerade peinigt. Natuerlich kann man auch einfach` was erfinden, aber nicht jeder ist ein begabt wie Muenchhausen. Es gibt ein klaren Beduerfnis dafuer. Daneben ergeben sich noch weitere Effekte. Selbstverstaendlich kann ein NSC oder eine andere Spielfigur mal fragen wo der Held sein tolles Schwert, oder seine Narbe her hat, und die Figur mit erspieltem Hintergrund hat nach ihrer Entstehung hier garantiert keine Luecken im Lebenslauf, die dem Spieler stammeln lassen. Genauso entstehen Beinamen oder Spitznamen aus Spielsituationen. Und es ist ein grosser Unterschied ob man sich seinen Beinamen erfindet oder ihn verliehen bekommt. Es ist eine Anerkennung/Beurteilung von aussen. Dahinter stehen echte Menschen. Das sind durchaus Vorteile, die solchen Figuren zukommen. Klar ist der erlebte Hintergrund Dekoration. Aber die ist nicht unwichtig im Rollenspiel.
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Rollsäbel (Rawindra)
Da die Waffe fuer den Benutzer selbst recht gefaehrlich ist, und immer als letzte Waffe im Rahmen der Kampfkuenste gelehrt wird, koennte man sie auch in einen festen Lehrplan einbinden. Also z.B. erst WaLoKa und Krummschwert lernen, und den Umgang mit Urumi erst danach.
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Rollsäbel (Rawindra)
Es geht bei dieser Waffe meines Wissens durchaus darum den Gegner mit den scharfen Kanten zu schneiden, und nicht darum ihn irgendwie zu fesseln, oder nur zu schlagen. Die englische Wiki ist fuer indische Waffen recht gut. http://en.wikipedia.org/wiki/Urumi
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Rollsäbel (Rawindra)
Gute Sache fuer Rawindra, mir ist das Dingens auch schonmal in einer Doku aufgefallen. Ich wuerde den Schwierigkeitsgrad durchaus etwas anheben. Einerseits realistisch, andererseits kann man diese Waffe leicht dort einschmuggeln, wo einem alle anderen abgenommen werden. Oder die Schwierigkeit lassen, aber ein ein Risiko zur Selbstverletzung, zumindest bei geringem bis mittlerem Erfolgswert, einfuehren. Gruesse Joc
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Wie konsistent sind Eure religiösen Ansichten?
Dann wäre eine Frage, wie, "haben Engel einen freien Willen" nicht per Logik zu deuten, also z.B. als eine Ableitung aus der Geschichte des/der gefallenen Engel. Die Frage warum 1000 biblische Jahre nicht 1000 Erdenjahren entsprechen aber schon. Ich denke, die offiziellen Antworten bewegen sich hier meist bei, "Ja die Jahreszahl ist zunächst falsch, soll aber nur einen sehr langen Zeitraum beschreiben/irgendeine Zahlentradition". Also eine Aussage über diese Welt, die aber eigentlich nicht mehr rational prüfbar ist. Aber nicht so wichtig. Ich denke die Macher wollten nur zeigen, dass Philosophie nicht gleich Theologie ist. Grüße Joc
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Wie konsistent sind Eure religiösen Ansichten?
Nur weil jemand das Etikett "religiös" an eine Aussage klebt, bedeutet das nicht, dass ihr Wahrheitsgehalt nicht bemessen werden kann. Wenn es einen Volksstamm gäbe, der Nessie als Göttin verehrt, heißt das ja nicht, dass der Frage der Existenz Nessies nicht mehr nachgegangen werden kann. Schon klar. Aber die Frage ist jetzt, ob/und welche Aussagen einer solchen Religion noch mit Logik untersucht werden sollten. Bzw. ob es legitim ist mit den religiösen Aussagen per Logos Ableitungen usw. anzustellen. Kann man jetzt damit beantworten, dass es ein Buch mit Gesetzen gibt, die buchstäblich befolgt werden müssen ohne sie mit dem Verstand zu hinterfragen, weil der Gott selbst außerhalb Logik steht. Man kann auch mutmaßen, dass Gott den Menschen den rationalen Verstand gab, um ihn tatsächlich zu benutzen, und somit auch auf die göttlichen Aussagen. Oder dass es viele Annäherungen zu Gott gibt, und die per Verstand eine Legitime Methode ist. Aber irgendeine Erklärung wird nötig. In der Frage, ob es einen rationalen Gottesbeweis gibt, sind sich Christen und Atheisten ja relativ einig.
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Wie konsistent sind Eure religiösen Ansichten?
Finde ich auch plausibel. Im Grunde fehlt mir die Antwortoption, dass man keine rationalen Aussagen über Gott machen kann. Darauf wird zwar per "bullet bite" hingewiesen, z.B. wenn man Gott die Allmacht gibt unlogisches tun zu können (1+1=72), gilt also als mögliche, logisch richtige Lösung, aber als absonderliche Meinung. Natürlich ist es unelegant etwas außerhalb der Aussagelogik, bzw. zu konstruieren und darauf zu bestehen, dass es existiert. Dennoch ist ein See mit Nessie kein beliebiger See mehr, sondern einer mit einer Eigenschaft, der Geschichte, im Bezug dazu. Das wirft zwar weitere Fragen auf, z.B. inwiefern man sich überhaupt mit Mitteln der Vernunft an Religiöse Inhalte machen kann, aber für mich wäre es fair gewesen diese Option zu klären und nicht abseitig zu stellen.
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Wie konsistent sind Eure religiösen Ansichten?
Ich erinnere mich nicht an den genauen Wortlaut, aber meine die Fragestellung ist hier nicht präzise genug. In der ersten Frage hierzu geht es um eine innere Überzeugung, durch die man Aussagen über die "external World" trifft. Das werden auch viele mit Gottglauben grundsätzlich ablehnen. Die zweite, eigentliche Fangfrage geht ohne Erörterung des persönlichen Glaubens, sowie ohne Überprüfung der Aussage selbst, davon aus, dass Gott Teil der "external World" ist. Dass die Annahme eines Gottes also eine Aussage über die "äußere Welt" ist, und somit mit der ersten Frage in Konflikt gerät. Wenn ich an Gott glaube, damit vllt. sogar meine Beziehung zur "external World" definiere, aber durch den Glauben keine rationalen Aussagen über die Welt mache, sieht die Sache aber anders aus.
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Wie konsistent sind Eure religiösen Ansichten?
Congratulations! You have been awarded the TPM medal of honour! This is our highest award for outstanding service on the intellectual battleground.
- Kurioses aus dem Netz
- Kurioses aus dem Netz
- Schaden und EP bei magischen Waffen
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Geräusche fürs Rollenspiel
Hier gibt`s einiges. Die Qualität ist allerdings sehr "variabel". http://www.sounddogs.com/ Wenn du viel mit Geräuschen arbeiten willst lohnt sich ein Blick auf den RPG Soundmixer. http://www.rpgsoundmixer.de/ Ist ein klasse Programm, ich weiß aber ncht welche Windows-Versionen damit kompatibel sind. Meine Version kann schon Vista jedenfalls nicht ab. Grüße Joc
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Problem mit Stecker vom CAT5e-Kabel
Sorry fehlpost.
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Kurioses aus dem Netz
Ich halte den Ansatz für unwirksam. Möglicherweise besteht bereits Angst und wird auf irgendein Thema projeziert. Dann hat das mit Wissen kaum etwas zu tun. Deswegen sind die ganzen bildenden Gegenmaßnahmen auch wirkungslos. Quellen der Angst könnten erlebte Ohnmacht sein, oder nich ausgelebte Aggression, und vieles vieles mehr.
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Midgard-Sammlungsauflösung (u.a. Rawindra, Smaskrifter etc.)
Hat wunderbar geklappt. Dakeschön, Joc
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Erfahrungspunktevergabe bei MIDGARD
Bedeutet dass, das wenn ein Pool für 50 ZEP besteht, gar nicht gezaubert wird, er dann entfällt, oder unter Vorwänden verteilt wird? Denn dann kann der SL gleich frei nach Bauchgefühl EP zuweisen. Bzw. gäbe es Probleme mit Gruppen ohne Zauberer. Daneben muss man dann wieder irgendwelche Kalkulationen einführen, was wie verteilt wird wenn die Abenteurer das Abenteuer nicht zum Abschluß bringen.
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Ungerechtigkeit? Wodurch?
Für mich ist das interessanteste daran, dass Spieler die viel erfolgreich zaubern bald besser zaubern können, und sich Leute die erfolgreicher kämpfen auch in diesem Bereich verbessern. Das kommt meinen Vorstellungen von einer lernenden Weiterentwicklung aufgrund von Erfahrung entgegen. Elelemtar ist dafür die PP-Vergabe. Richtigerweise könnte natürlich auch der SL aus dem Bauch heraus EP je nach Spielerengagement als ZEP oder KEP verteilen. Ob das dann von Spielern als gerecht empfunden wird, oder wirklich gerechter ist, kann man stets hinterfragen. Die Verteilung über EW bzw. abgezogene/gezauberte AP bietet hierfür einfach ein Instrument an, dass für SL und Spieler gut überschaubar ist, und zu vernünftigen Ergebnissen führt. Es ist also schlicht nützlich.
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Ungerechtigkeit? Wodurch?
Ich empfinde das derzeitige System nicht als ungerecht. Natürlich kommt es in einzelnen Situationen zu scheinbaren "Ungerechtigkeiten". Z.B. Wenn ein Kämpfer alle AP eines Gegners beseitigt und abkassiert, und der Nächste für`s beseitigen der LP nichts bekommt. Aber das ist unerheblich, solange es im langfristigen Durchschnitt wieder passt. Es ist falsch aus einzelnen Situationen auf das Gesamtresultat zu schließen. Manchen Spieler sollte man darauf vielleicht hinweisen. Außerdem gibt es i.d.R. nach einem Abenteuer noch pauschale AEP. An die kommen alle in der Gruppe möglicherweise nur dann, wenn einzelnen Spielfiguren ihre EW erfolgreich würfeln. So betrachtet, kommt die Einzelleistung immer auch allen Spielern zu gute und ist keine "egoistische" Aktion. Richtig ist, dass es immer auch Spieler gibt deren Glas stets nur halbvoll ist. Trotzdem muss man eine Grenze zu echter Ungerechtigkeit ziehen, die es eben auch gibt. Für mich ist deswegen die Beobachtung der langfristigen Verteilung von Erfahrungspunkten die sinnvollste Methode. Und bei mir passen die Resultate bislang.
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Erfahrungspunktevergabe bei MIDGARD
Midgard bietet drei Systeme für die Vergabe von Erfahrungspunkten an, je nachdem wieviel "Buchhaltung" man betreiben möchte, bzw. man differenzieren möchte. Hier fehlt doch nicht wirklich etwas?