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Solwac

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  1. Ich lese eine Konferenzschaltung mit mehreren aus dem Arkanum heraus. Es wird von Personen (also Plural) gesprochen und es wird nicht unterschieden, wer mit wem in Verbindung steht. Solwac
  2. Nicht nur. Er zaubert nicht, aber das Leichengift ist auch nicht magischen Ursprungs, was ja eventuell auch ein Grund für Bannen von Zauberwerk hätte sein können.
  3. Da beim Ghul keine Magie wirkt, halte ich auch Bannen von Gift hier für angebracht. Solwac
  4. Eine kompakte Zusammenfassung einer Länderbeschreibung hätte sicher einiges für sich. Der Buluga-Artikel war ja inhaltlich schon ein gutes Beispiel (wenn man von der zeitlichen "Panne" absieht. Ein Artikel so kurz vor dem QB ist nicht prickelnd). Allerdings sehe ich ein Problem, wenn solche QB-Ersatzartikel vom Umfang her eine Ausgabe dominieren würden (die alten Hasen hätten dann wahrscheinlich nicht viel davon) oder auf mehrere Ausgaben aufgeteilt würden (weil es dann für Gelegenheitskäufer wieder schwieriger wäre, das komplette Material zusammenzubekommen). Bei der Überarbeitung des Materials für M4 bleibt natürlich noch die Frage, wer denn die Arbeit machen möchte und was die Autoren (z.B. Rawindra) dazu sagen. Solwac
  5. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Das Netz
    Da wir seit Rosendorn wissen, dass die Melgaren bayrisch sprechen, kommt das Bier wohl aus Südalba. Im Norden würde man das wenige Weizen auch nicht zu Bier machen. Solwac
  6. @Rosi: Natürlich macht es auch mit der Regeländerung Sinn, wenn ein Kämpfer eine hohe Geschicklichkeit hat. Zum einen steigt der Schadensbonus, zum anderen bekommt man ja einige EP bei der Erschaffung geschenkt. Die Situation ist vergleichbar mit den allgemeinen Fertigkeiten, wo man auch bei der Erschaffung EP sparen kann und später bei Prüfwürfen im Vorteil ist. Aber für den Erfolgswert im Kampf käme es halt auf die Fertigkeit und nicht die Eigenschaft an. Beim Schleichen muß der Elfenmagier auch mehr für die Steigerung bezahlen als der menschliche Waldläufer. Trotzdem schleichen beide einfach "nur" mit ihrem Erfolgswert. Solwac P.S. Gerade Powergamer werden natürlich sowohl den Krieger als auch den Seefahrer mit Angriffsbonus spielen. Da gibt es dann auch wieder einen Vorteil für den Krieger.
  7. @Antalus: Bei einer solchen Gruppe würde ich einen EW:Menschenkenntnis gegen den höchsten WW würfeln und eine Gradsumme für die 10 nennen. Ob 15 dann fünfmal Grad 1 und fünfmal Grad 2 meint oder neunmal Grad 1 und einmal Grad 2... Darüberhinaus gibt es vielleicht noch einen Hinweis auf den Wortführer der Gruppe, mehr Informationen brauchen dann einfach Zeit. Und die werden die Bettler nicht einfach lassen und selber handeln. Solwac
  8. Oder man macht es wie der Großteil der Midgard-Spieler und spielt keinen Krieger mit Gs unter 80. Das ist genau der Punkt, der mich stört. Es geht ja nicht darum, dass man mit der Regel im DFR nicht spielen könnte - wir tun es ja ständig auf Cons und in den meisten Heimrunden. Aber ich finde es nicht befriedigend. Solwac
  9. Nicht unbedingt. Bei Nichtmenschen kann u.U. Sagenkunde besser passen. Viele Grüße Harry Zwerge, Elfen, Gnome und Halblinge sind ja prinzipiell bekannt und für die eigentliche Einschätzung des Grades eignet sich nur Menschenkenntnis. Bei Halblingen in KTP z.B. könnte zwar zusätzlich ein EW:Sagenkunde sinnvoll sein, damit sie nicht als merkwürdige Kinder eingeschätzt werden. Die Sagenkunde liefert aber keinen Grad. Solwac
  10. @Hornack: Wir können jetzt diskutieren, was artgerechtes Steigern bedeutet und was nicht. Aber selbst bei einer Beschränkung auf einen Erfolgswert von +12 hätte der Seefahrer bis ca. Grad 6 einen sehr (für mich zu) großen Vorteil gegenüber dem Krieger. Solwac
  11. Aber das stimmt doch gar nicht. Im Gegensatz zum Beispielseefahrer lernt er nahezu alle Waffen als Grundfertigkeit und zahlt somit nur die Hälfte der Lernkosten. Ergo ist er auch ohne AnB sehr schnell sehr viel kampfstärker als der Seefahrer - vor allem, wenn beide "artgerecht" gesteigert werden. Ich vergleiche mal die nötigen EP für meine beiden Beispielfiguren und die artgerechten Erfolgswerte aus dem Kompendium (jeweils eine normale Waffe): Kr Se Grad 1 25 0 Grad 2 75 50 Grad 3 175 150 Grad 4 375 350 Grad 5 775 750 Grad 6 1525 1550 Grad 7 2775 3050 Grad 8 5275 5550 Grad 9 7775 10550 Grad 10 11525 15550 Bis Grad 8 wenden beide praktisch dieselben EP auf und kämpfen mit demselben Erfolgswert, der Krieger mit Grad+7, der Seefahrer mit Grad+6+AnB. Der Krieger kann seinen Vorteil der preiswerteren Waffenfertigkeiten nicht ausspielen. Umgekehrt profitiert der Seefahrer aber von der deutlich größeren Zahl an Grundfertigkeiten und zahlt da nur halb so viel wie der Krieger. Von größerer Kampfkraft sehe ich da nichts (abgesehen davon, dass alleine durch die Geschicklichkeit der Seefahrer den größeren Schadensbonus haben kann). Solwac
  12. Wo ist das Problem, wenn die Herstellungskosten für Runenpfeile zwar niedrig sind (entsprechend den Runenstäben), aber trotzdem eine besondere Fertigkeit, nämlich Binden, benötigt wird? Die Herstellungskosten sagen ja nichts darüber aus, wie teuer ein Runenpfeil im Handel ist. Da wird der hochgradige Thaumaturg sicher einen deutlich höheren Aufschlag fordern können, als der einfache Thaumaturg vom Markt. dies ist aber eine Frage des Rollenspiels in der spielwelt und keine regeltechnische Frage. @Antalus: Genau das ist der Punkt. Es braucht ganz spezielle Kenntnisse für diese Art der Thaumaturgie. Bei der Anwendung merkt man die Mühen des Lernens aber nicht mehr (im Gegensatz zu hochgradigen Zaubern, die in der Anwendung meist auch anstrengender sind als die einfachen). Solwac
  13. Ja. Und? Ja. Warum auch nicht? Ganz genau. Die Figur will etwas über ihre Umwelt wissen/erfahren. Dann gibt es Sinne oder Fertigkeiten, die die Informationen liefern, so ist das Spiel. Solwac
  14. @Rosendorn: Die Unterscheidung von Figuren über Eigenschaften verändert sich bei gleichem Grad nie im Spiel, mein Beispielseefahrer ist immer ein besserer Kämpfer als der Krieger, was ich nicht gut finde. Die Konsequenz ist (wie man ja bei den meisten Figuren sehen kann), dass Krieger kaum auf den Angriffsbonus verzichten können. Die Herausforderung eines ungeschickten Kriegers besteht nicht nur in schlechten Prüfwürfen, einem durchschnittlich etwas geringeren Schaden und etlichen nicht erlernbaren Fertigkeiten sondern eben auch einer massiven Einschränkung im Kampf, seiner Spezialität. Ich finde eine Individualisierung über die Fertigkeiten viel spannender. Solwac
  15. Das hängt davon ab, wann und wie die ZEP verteilt werden. Bekommt die Spielerin vor dem nächsten Steigern dann 147 ZEP, dann dürfte nur die Erkenntnis bleiben, dass nicht jedesmal alle AP nötig waren... Solwac
  16. Ich verstehe den Satz nicht. Die Figuren sollen und werden sich ja weiterhin voneinander unterscheiden. Nur halt mehr über die Fertigkeiten und weniger über die Eigenschaften. Solwac
  17. Ein Mentor ermöglicht erstmal das Lernen wie bei einem Lehrmeister, d.h. gelernt wird für EP und Gold (Opfer). Aber, und dies ist die besondere Natur des Mentors, es besteht die Möglichkeit für Aufträge gegen Lernvergünstigungen. Die individuellen Angaben in H&D ermöglichen weitergehende Regelungen, die aber immer an Aufträge und "Wohlverhalten" des Hexers gekoppelt sind. Solwac
  18. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Solwac beantwortet in Stammtische
    Sonderlich viel Resonanz war das aber bisher nicht. Solwac
  19. Ich möchte diesen Vorschlag mal ans Licht zerren, vor allem diesen Satz: Ist eine geringere Gewichtung des Angriffsbonus wirklich ein Nachteil? Derzeit geht die Geschicklichkeit ja doppelt in die Kampfwerte ein, über den Schadensbonus und den Angriffsbonus. Verglichen mit der Intelligenz (Resistenz und ebenfalls Vorteile bei der Erschaffung) ist das deutlich stärker. Besonders gefällt mir aber noch diese Idee: Dadurch kämen Kämpfer zu Beginn auf ein Waffenfertigkeitsspektrum mit Erfolgswerten von +5 bis +9 und könnten ihre individuellen Stärken und Schwächen wesentlich besser verteilen. Durch die Abschaffung eines generellen Angriffsbonus werden die Lernkosten wieder wichtiger. Derzeit ist ein Seefahrer mit AnB+1 einem Krieger mit AnB+0 im Kampf deutlich überlegen und hat alle seine allgemeinen Grundfertigkeiten. Leider ist diese Hausregel wegen möglicher Verwirrungen nicht gut für den teilweisen Gebrauch (Con/Heimrunde) geeignet, dies scheint mir aber der einzige echte Nachteil zu sein. Solwac
  20. Ich würde jeweils sechs ZEP vergeben, solange ich als Spielleiter nicht das Gefühl von EP-Schinderei hätte. Wichtig ist der Grund für die AP-Wahl, 10 AP machen nur bei einem Orchäuptling Sinn, bei einer normalen Wache hingegen nicht. Gerade auf Grad 1 ist es ja so, dass die Entscheidung für mehr AP in einer solchen Situation schwerer fällt, man hat ja nicht soviele davon. Solwac
  21. Jupp, geht mir auch so. Beides.
  22. Das ist definitiv ein Fehler in Magus 0.9, die älteren Versionen machen das noch richtig. Solwac
  23. Wer hat Erfahrungen mit Kämpfen in der Luft bzw. Angriffen von fliegenden Wesen auf Wesen am Boden? Die Regeln im Bestiarium (z.B. Sturzflug - S.31) und im Myrkgard-QB (Luftkampf - S.86) sind leider nicht sehr umfangreich und auch die Analogie zum Reiterkampf (DFR S.257ff) hilft nur bedingt bei folgenden Punkten: Die Bewegungen erfolgen meist mit einer deutlich höheren B als bei Kämpfen am Boden. Dadurch kommt es zwangsläufig zu Inkonsistenzen zwischen Bewegungsphase und Handlungsphase (siehe auch DFR S.87 letzter Absatz rechts unten). Normalerweise reichen die 10 Sekunden einer Handlungsrunde aus, damit eine Beschleunigung auf Höchstgeschwindigkeit möglich ist (siehe auch BEST S.11-12). Wie sieht es aber mit Menschenähnlichen Reitern aus? Können sie bei entsprechenden Bewegungen und Bewegungsänderungen voll agieren (eventuell nach entsprechenden EW) oder sind nicht Einschränkungen sinnvoll? Im Unterschied zum Reiterkampf (Beine des Reittieres unter dem Körper) wird im Flug meist noch Platz für die Flügel benötigt. Daher sind Rammattacken usw. mit ganz anderen Möglichkeiten (und Risiken) verbunden. Wie sieht es im dreidimensionalen mit Kontrollbereich, Abwehrmöglichkeiten usw. aus Während ein Bodenkampf einfach mit einer Skizze oder eine Battlemat dargestellt werden kann, ist dies bei einem Luftkampf deutlich schwieriger. Vor allem die immer wieder wechselnden Höhen und diagonalen Abstände (40m links, 40m weiter vorn und 40m höher sind ca. 70m Entfernung) erschweren das Ganze. Hat hier jemand eine einfache Hilfe parat? Solwac
  24. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Neues im Forum
    Ich möchte zwar auch (m)einen Avatar wiederhaben, aber mir ist ein Forum ohne Avatare lieber als ein Forum mit rechtlichen Problemen. Und das Forum ist mit über 800.000 Beiträgen so groß, dass ein Abmahnanwalt nicht dran vorbei kommen könnte, wenn es eine Möglichkeit für eine erfolgsversprechende Abmahnung gibt. Ich gehe davon aus, dass sich die Situation demnächst klären wird, genauso wie es z.B. beim Fall des Heise-Forums schon zu einer weiteren Entscheidung gekommen ist. Solwac

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