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Prados Karwan

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  1. Diese Konzentration ist eine Form, die allgemein verfügbar ist. Beispiel: Ein Thaumaturg kann beliebige Personen unsichtbar machen. Diese Unsichtbarkeit wird von diesen beliebigen Personen durch Konzentration auf den Zauber aufrecht erhalten. Kann also eine beliebige Person durch ihre Konzentration die Explosion einer Feuerkugel verhindern? Grüße Prados
  2. Die Definition des Wirkungsziels erfolgt aus Position eines potenziellen Opfers, Umgebungszauber sind also nicht direkt gegen sie gerichtet, sondern verändern die Umgebung. Das eigentliche Wirkungsziel der Feuerkugel ist also die Feuerkugel selbst, sie wird verzaubert und muss anschließend mit Konzentration am Explodieren gehindert werden. Die entscheidende Frage lautet nun, ob diese Konzentration eine Form der arkanen Kraft ist, wie sie Zauberer beherrschen. Wenn diese Frage mit ja beantwortet wird, muss der Zauberer die Feuerkugel auch sehen können, damit sie nicht explodiert (vgl. Kasten S.29, ARK). Grüße Prados
  3. Wenn ihr schon den ganzen Absatz berücksichtigen wollt, dann tut das doch auch: JoBaSa schrieb deutlich, dass es ein 'dummes Beispiel' sei. Sehr wahrscheinlich soll es also für eine Situation stehen, die derartig deutlich über den Möglichkeiten der SpF liegt, dass sie an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit daran fatal scheitern werden. Ansonsten rege ich hiermit einen neuen Strang an: "Forumsbenutzer, die unerfahrenere oder nachfragende Forumsbenutzer kleinhalten bzw. -machen: muss das sein?"
  4. Der nachfolgende Beitrag soll lediglich (m)einen Standpunkt verdeutlichen, er ist nicht als Gegenrede zu Rosendorns Auffassungen gedacht, auch wenn er einige seiner Aussagen aufgreift. PvZ macht für mich genau das, was in der Beschreibung steht, es verlängert die Wirkungsdauer auf unendlich. Dieser Regelmechanismus ist für mich wertfrei, ist also weder gut noch schlecht. Diese Frage, ob die Auswirkung dieser Verlängerung gut oder schlecht sind, wird ausschließlich durch den verlängerten Zauber beantwortet. Die 'Haut'-Zauber bringen Nachteile mit sich, die ich für diesen Beitrag als existent voraussetze, auch wenn sie wissenschaftlich nicht haltbar sind. Der Unterschied meiner Herangehensweise ist nun, dass ich diese Nachteile zunächst akzeptiere. Die unendliche Verlängerung der Wirkungsdauer würde damit unweigerlich zum Tod führen. Daraus ergäben sich für mich als SL nun folgende Konsequenzen: Ich würde dem Spieler dies mitteilen, ich würde mir aber im Gegenzug erhoffen, dass der Spieler von selbst auf die Idee kommt, eine von Rosendorn erwähnte 'Fluffbegründung' zu suchen, warum es doch gehen könnte. Ich mag solche Fluffbegründungen, denn vielleicht ergibt sich sogar ein Abenteuer daraus. Sollte der Spieler nicht darauf kommen, würde ich ihn direkt darauf hinweisen. Anders gesagt: Ich wünsche mir von meinen Spielern, dass sie eine möglichst vollständige Verantwortung für ihre Handlungen und Wünsche übernehmen. Dazu gehört, sich im konkreten Fall im Vorfeld über Schwierigkeiten und mögliche Lösungen Gedanken zu machen. Ich als SL stelle alles bereit, damit ein Lösungsansatz auch wirklich ausprobiert werden kann und hoffentlich zum erwünschten Erfolg führt. Grüße Prados
  5. Ich bezweifle, dass man deinem Wunsch gemäß etwas Konstruktives beitragen kann, das nicht schon deinen Vorstellungen entspricht. Auf den - durchaus nicht destruktiv gemeinten - Hinweis, dass du die Regeln ablehnst - und ja, das tust du, denn diese semantische Spitzfindigkeit ist letztlich absurd - , sodass von den Regeln gelöste Überlegungen sinnvoll sein könnten, reagierst du ironisch. Dabei übersiehst du, dass Regeln, die einen so kleinen Bereich wie diesen Zauberspruch betreffen, eigentlich nur im Ganzen angenommen oder abgelehnt werden können, da es ansonsten zu einer deutlichen Verschiebung der Aussageabsicht dieser Regelung kommt. Die Aussageabsicht lässt sich in diesem Fall eindeutig beschreiben mit 'Vorteilen, die durch Nachteile kompensiert werden sollen'. Da du von vornherein vorhattest, den Nachteil zu ignorieren, wird eine regelgerechte Antwort, wie du sie in deinem Einstiegsbeitrag wünschst, ad absurdum geführt. Man könnte auch denken, du wolltest mit den Forumsbenutzern Spielchen treiben. Um noch etwas in deinem Sinne Konstruktives beizutragen: Wenn dein Spieler diese permanente Verzauberung für seine Figur wünscht, sollte sich dein Spieler mit entsprechenden Kompensationsvorstellungen an dich wenden. Er kann sich sicherlich am besten vorstellen, welche Einschränkungen ihm Spaß machen oder ob er überhaupt gerne welche hätte. Regelgerecht ist dieses Vorhaben der permanenten Verzauberung schon allein deshalb, weil du oder ihr, und das ist keineswegs negativ gemeint, für eure Gruppe eure Regeln selbst macht.
  6. Was so natürlich völlig falsch ist. Ich ignoriere eine mögliche negative Interpretation einer Regel. Bzw. ich nehme die Regel einfach wörtlich, ein erneutes Verzaubern ist 10 min nach Ablauf der Wd nicht möglich. Die Wd beträgt dank dem PvZ zunächst mal unendlich (also bis Bannen von Zauberwerk uns scheidet), ein erneutes Verzaubern ist dann korrekterweise für 10 Minuten nach "Ablauf" nicht möglich. Alle anderen Regeln werde ich natürlich ebenfalls unter Berücksichtigung möglichst spielerfreundlicher, legitimer Interpretationen benutzen. Das ist fein. Man könnte dir eine sehr enge semantische Auslegung vorwerfen, aber solange es im Sinne der Spielerinteressen ist ...
  7. Weil es eine mögliche Überlegung möglicher leichter Einschränkungen darstellt. Der Verweis auf die Regeln, was dort steht und was dort nicht steht, ist im weiteren Verlauf dieser Diskussion insofern überflüssig, da Rosendorn bereits darauf verwiesen hat, dass er die Regeln nicht zur Grundlage seiner Entscheidung wählen möchte, da er dort genannte Einschränkungen nicht umsetzen möchte. Also sind freie Überlegungen hinsichtlich möglicher Langzeitwirkungen durchaus legitim. Grüße Prados
  8. Ich habe den Beítrag gelesen und stimme ihm nicht zu, jedenfalls nicht in letzter Konsequenz und absolut. Du schreibst unter anderem, der Spielleiter habe die Regeln bei Unklarheiten zugunsten der Spieler auszulegen. Abgesehen davon, dass dieser Imperativ anmaßend ist - wer bist du, dass du mit dieser Absolutheit ein solches Vorgehen aller fordern kannst? - , ist es meiner Ansicht nach auch falsch. Ein SL sollte bei Unklarheiten überlegen, welche Konsequenzen eine Festlegung für die Gesamtheit des Spiels (also zukünftige Regelauslegungen, Spielwelt- und Figurenmechanismen usw.) hätte, und dann eine Entscheidung treffen, die selbstverständlich auch gegen die Interessen der Spieler fallen kann. Das von dir geforderte Verhalten beschrieb ich mit der 'sofortigen Wunscherfüllung'. Ich habe mit meinem ersten Beitrag weiterhin kritisieren wollen, dass viele Diskussionsteilnehmer in der anschließenden Debatte die Gründe für eine solche Entscheidung gegen Spielerinteressen häufig in Persönlichkeitsdefiziten des SL suchten. Grüße Prados
  9. Ich bekomme den Eindruck, dass der Wortlaut der ominösen 'goldenen Regel' aus dem DFR doch nicht so bekannt ist, da es ansonsten die Unterscheidung zwischen Entscheidungen innerhalb und außerhalb einer Spielsituation nicht gäbe. Ich empfinde die Definition der Rolle des SL aus diesem Kasten im DFR als positiv, weil ideal. Der SL soll absolut unparteiisch sein - und nicht automatisch bei Unklarheiten zugunsten der Spieler entscheiden, wie im Eingangsbeitrag gefordert. Darauf bezieht sich mein obiger Beitrag. Grüße Prados
  10. Gottchen, wird das hier wieder eine Diskussion mit dem Tenor, dass alle, die es etwas 'enger' mit der Regelauslegung handhaben, zurückgebliebene, unterentwickelte oder nicht umfassend genug denkende Kontrollfetischisten sind? Oder wie kann man anders die Überschrift dieses Stranges deuten? Inzwischen klopfen sich ja alle hier auf die Schulter - "wir sind gut, wir lassen alle Freiheiten usw." - , was sicherlich eine Form des Spielens ist. Ich verneine allerdings vehement, dass es die einzige, im Sinne von einzig richtige Form des Spielens ist. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Obwohl ich der Regelbeantworter bin, halte ich mich in meinen Hausrunden nicht sklavisch daran, auch spielleite ich nicht so, wie es hier als Negativbeispiel dargestellt wird. Allerdings bin ich ein großer Freund von Einschränkungen auf der Spielwelt, weil sie im Gegensatz zum hier Geschriebenen durchaus dazu beitragen, den Spielspaß zu steigern. Die permanente Wunscherfüllung, die hier teilweise propagiert wird, erinnert mich an das Verhalten von Kleinkindern: Entweder werden die Wünsche erfüllt oder ich schmolle. Erwachsene haben demgegenüber gelernt (oder sie hätten es zumindest lernen sollen), dass ein Aufschieben der Wunscherfüllung luststeigernd wirken kann. (Plumpes Beispiel: 'Oh ja, jetzt ein Bier, das habe ich mir nach der langen Zeit auch verdient!') Wie langweilig ist die sofortige Wunscherfüllung oder gar eine, die verantwortlich in die Hände des Wünschenden gelegt wird! Es hat nichts mit 'Kleinhalten' zu tun, wenn ich als SL gerne entsprechenden Einsatz vom Spieler und seiner Figur hätte: "Tiermeister, du willst einen Zwergdrachen als Gefährten? Du, das geht aber nicht. Normalerweise ..." Laut Regeln geht wenig, einigen vielleicht zu wenig. Wer als Spieler aber die Deutungshoheit des SL mit den Worten zurückweist, "du, SL, hast nicht Recht!", überträgt nun den Spielern das Recht auf die 'goldene Regel'. Das erscheint lächerlich angesichts deren Ablehnung, das erscheint aber auch nicht sinnvoll angesichts des Spielmechanismus, der zumindest bei MIDGARD den SL fordert. Einer muss nun mal entscheiden. Wenn der SL dann nach der Maxime handelt, nach den Regeln geht recht wenig (das liegt in der Natur der Regeln), mit entsprechendem Spielen aber sehr viel mehr, dann ist ein Kompromiss gefunden, der trotz der Einschränkungen zu Spielspaß führt - und der solch unpassenden Überschriften wie in diesem Strang verhindert. Grüße Prados
  11. Tiermeister haben ein "intuitives Verständnis für alle natürlichen [Hervorhebung von mir] Tiere" (DFR, S. 123). Das Regelwerk unterscheidet zwischen natürlichen Tieren und magischen Wesen (vgl. BEST, S. 17 und 377). Aber: Ein Zwergdrache kann Totemtier sein, Tiermeister haben neben dem Verständnis für die Natur auch ein Verständnis für ihr Totemtier. Daraus ergeben sich folgende Überlegungen: Entweder ist der Zwergdrache eine Ausnahme oder sein Erscheinen in der Totemliste ist ein Erratum. Grüße Prados
  12. Das wurde vor kurzem bei uns im Staatstheater - inklusive Erläuterung - aufgeführt: Großartig! Grüße Prados
  13. War der Strang denn vorher offen? Wenn nicht, dann ist meine wilde Vermutung, dass Merl aus Versehen den "Strang nach Eröffnung schließen"-Knopf gedrückt hat. - Was, wie ich gerade gemerkt habe, nur geht, wenn man Moderationsrechte hat. Außerdem war BF inzwischen da. Also kann das hier gelöscht werden. Grüße Prados
  14. Ich verstehe das Problem nicht ganz, schließlich habe ich betont, dass ich einzelne Informationen suche - keine Kopien von ganzen Publikationen.Außerdem habe ich nicht vor, einen schwunghaften Schwarzmarkt aufzuziehen. Lass uns doch bitte diese Frage in einem anderen Strang klären, wenn es wichtig ist. Grüße Unabhängig davon, wie viel du suchst: Wenn es ein Produkt noch im normalen Handel zu kaufen gibt, dann hielte ich es für 'besser' (und dahinter verbergen sich ganz viele Aspekte wie: Recht, Fairness, Unterstützung des Produkts usw.), es auch zu kaufen. Um es klarzustellen: Ich mache dir keinen Vorwurf, dass du nach den Informationen gefragt hast. Die in meinen Augen einzig richtige Antwort bezüglich des Artikels aus GB59 hätte aber lauten müssen: 'Da steht was drin, kauf ihn dir bitte.' Das soll aber auch das Letzte von mir zu dieser Angelegenheit gewesen sein. Grüße Prados
  15. Ich bezweifle, dass es eine gute Idee ist, von einem noch im normalen Handel erhältlichen Produkt - bei Elsa sogar als PDF - eine Kopie anzufertigen und zu verschenken.
  16. Doch, ich spiele Kämpfer. Und ich halte Waffenfertigkeiten nicht für zu teuer. Es mag sein, dass du das anders siehst. Aber einen Spitzbuben oder einen Händler zwingt nun nichts dazu, drei oder noch mehr Waffenfertigkeiten zu lernen. Eine oder zwei reichen, es gibt ja jede Menge Fertigkeiten zu lernen. Die Waffenexperten hingegen lernen zu halben Kosten; diese Ermäßigung ist ausreichend.
  17. Die gibt es nicht, Waffenfertigkeiten sind im Vergleich zu anderen Fertigkeiten nicht "abartig" teuer.
  18. Nenne die Dateien temporär nach *.com um, dann müssten sie starten. Grüße Prados
  19. Der EW-8:Fechten, der eine Waffe (im Übrigen nur sehr wenige) zerbrechen kann, kann durch einen normalen WW:Abwehr (ohne Zuschläge für Abwehrwaffen) gekontert werden. Alles andere, was du schreibst, scheint richtig zu sein. Allerdings kann ein Angreifer seine blockierte Waffe ja auch einfach loslassen und, sofern vorhanden, eine neue Waffe ziehen. Grüße Prados
  20. Das steht in den Angaben auf Seite 278/279 des DFR. Beim Lernen durch Unterweisung müssen Geld und Erfahrungspunkte (EP) aufgebracht werden. Ein Praxispunkt wird hingegen direkt in Fertigkeitspunkte (FP) getauscht, er 'bringt' also keine Erfahrungspunkte. Dementsprechend kann er auch nicht zum Lernen durch Unterweisung gebraucht werden. Grüße Prados
  21. (Woher stammt dieses Wissen? Es wäre mir neu.) Da jetzt über eine Woche ins Land gegangen ist, ohne dass meine Frage beantwortet wurde, konkretisiere ich meinen Beitrag zu: Die zitierte Aussage ist falsch. Grüße Prados
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Neue Gegenspieler und Helfer
    Vatarahrn ist ein finsterer Dämonenfürst und Herr des Dunklen Wassers. Er gebietet auf jeden Fall über Wasserwesen, die aber, da sie aus den Finsterwelten stammen, als dämonisch zu klassifizieren sind. Andererseits kann er als Dämonenfürst die Sphären wechseln; und vielleicht kam er mal auf die Idee, seiner Busenfreundin, der Wahrerin des Wassers, einen Besuch abzustatten und zu schauen, auf welche Köder deren Schützlinge so reagieren. Und vielleicht kam ihm der Gedanke, dass es doch eine ganz prächtige Sache wäre, wenn seine Schüler in der Lage wären, die Wesen der Wahrerin des Wassers zu beschwören und zu Handlungen zu zwingen, die der Wahrerin zuwider sind. Also begann er, seinen Schülern die elementaren Beschwörungsfertigkeiten zu lehren. Passt irgendwie zum Chaos, finde ich. Grüße Prados
  23. Ja, das ist richtig. Der Vorschlag mit dem W100 (man könnte auch eine andere Skala nehmen) soll verhindern, dass der SL aus Spaß, Willkür etc. überwiegend (immer) eine feste Position einnimmt. Auch die wachsamste Wache kann mal kurzfristig abgelenkt sein, man könnte also für die Wachen eine Art 'Aufmerksamkeitswert' festlegen. Gelingt der PW, ist sie wachsam, misslingt er, hat die Wache im Moment des Schleichens mal nicht aufgepasst. Eine extrem aufmerksame Wache hätte dann AW>95, eine besonders aufmerksame vielleicht irgendwas zwischen 75 und 95 usw. Grüße Prados
  24. Lest mal den vorletzten Absatz der Fertigkeitsbeschreibung. Dort findet sich eine Passage, dass normalerweise die Beschlichenen "nicht besonders abgelenkt" seien, aber auch "nicht mit unerwünschten Eindringlingen" rechneten. Das Regelwerk unterscheidet also zwischen normal und besonders abgelenkt/unaufmerksam. Folglich heißt das, der SL sollte sich für die jeweilige Situation tatsächlich überlegen, wie abgelenkt die Beschlichenen wirklich sind. Wenn man sich nicht der Willkür verdächtig machen will, kann man das auch mit einem W100 auswürfeln und den Wert entsprechend interpretieren. Grüße Prados
  25. Die Nichtmenschenproblematik erscheint mir sehr konstruiert. Es sollte doch eigentlich klar sein, dass die Spruchbeschreibung so zu verstehen ist, dass mit "Mensch" intelligente menschenähnliche Wesen zu verstehen sind (im Bestiarium findet sich auch der 'Mensch' unter der Kategorie der 'Menschenähnlichen'). Wer es wirklich der wortgetreuen und engen Auslegung nach spielen möchte, sieht sich dann aber bei zahlreichen ähnlichen Formulierungen im Regelwerk mit amüsanten Konsequenzen konfrontiert. Mit der Beschreibung soll verdeutlicht werden, dass ein Priester eben nicht alles verfluchen können soll, was ihm vor die Augen kommt, sondern bei intelligenten Wesen eine Voraussetzung erfüllt sein muss. Grüße Prados

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