Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
- Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
- Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
- Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
- Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
-
Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
Leute, ich habe hier wirklich keine Lust, die ganzen Diskussionen hinsichtlich Resistenzen und wer oder was verzaubert wird, erneut zu führen. Das ist mir zu ermüdend. Wenn ihr das so spielen wollt, ist es okay. Ich weise abschließend nur darauf hin, das bei einem Illusionszauber nicht die Realität verändert wird (also kein 'Raum' verzaubert wird), sondern lediglich die Wahrnehmung des Wesens von diesem Raum. Das beantwortet dann auch Mordraigs Frage aus [35]: Version 1 stimmt (ungefähr). Selbst wenn man nun aber davon ausgehen würde, dass tatsächlich ein Raum verzaubert würde, wirkt die Magie nicht auf den Raum (die Realität des Raumes wird nicht verändert, es ist keine Umgebungsmagie), sondern auf das wahrnehmende Wesen. Sollten also zwei oder mehrere Illusionen auf diesem Raum liegen, wirkten gleichzeitig zwei oder mehrere Illusionen auf das Wesen - was nicht funktioniert. Ich habe bereits oben geschrieben, dass ich das nicht immer ganz so eng sehen würde, aber das ist meine persönliche Meinung. Grüße Prados
-
Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
Das ist nur halb wahr. Und damit falsch. Schauen wir uns die Regelstelle an: Das Schlüsselwort ist "Wesen". Ein Zauberer kann also problemlos ein Objekt oder einen Bereich mehrmals mit demselben Zauber belegen. So kann man beispielsweise einen Bihänder zu einem Zahnstocher verkleinern oder mit Hauch des Winters die Umgebung um 90° abkühlen. Nein, das ist falsch. Das Wirkungsziel ist der Geist. Stimmt. Aber der Wirkungsbereich ist 3mx3mx3m. Somit wird kein Wesen verzaubert, sondern ein Gebiet. Dabei ist es egal, ob sich in diesem Gebiet ein Wesen befindet oder nicht. (Wir sind hier nicht in unserer physikalischen Welt, sondern in der Regelwelt Midgards. Schrödingers Katze ist tot!) Das Wirkungsziel Geist ist lediglich angegeben, um zu wissen, gegen welche Resistenz für Spielfiguren gewürfelt werden muss, wenn sie die Erscheinung wahrnehmen. Verzaubert werden die Spielfiguren nicht! Somit ist eine wiederholte Verzauberung eines Gebietes mittels Erscheinungen legitim. q.e.d. Zum Thema falsch: Da wir hier über einen Zauber reden, der den Geist eines Wesens beeinflusst, habe ich mir die Freiheit genommen, das als selbstverständlich vorausszusetzen. Das war offensichtlich etwas zu blauäugig von mir. Zum Thema Resistenz und wer nun verzaubert wird: Bei einem Wirkungsziel Geist wird ein Wesen verzaubert, vgl. ARK, S. 20. Deine weitere Argumentation ist also nicht stichhaltig. Grüße Prados
-
Vieslingsschwampv
Never lost, never will!
-
Ausdauer steigern - Wechsel zwischen den Schulen
Thema von Baldor wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensGrundsätzlich können alle EP-Arten zum Steigern der AP genutzt werden. In M3 gab es eine Zusatzregel, die entsprechend den von dir genannten Schulen die EP-Quellen einschränkte, sofern die Spieler so detailliert spielen wollten. Diese Zusatzregel hat es als Kasten ins M4-DFR geschafft und wirkt nun widersprüchlich. Eigentlich hat sich aber nichts geändert: Grundsätzlich alle EP, Einschränkungen für diejenigen, die es spielen wollen. Ziel ist es vor allem, dass die Spielerfiguren sich für eine bestimmte Schule entscheiden, die ihrer Rollenvorstellung entspricht. Ob dann auch die EP-Einschränkungen gespielt werden, dürfte zweitrangig sein. Grüße Prados
-
Hilfe - Schwarzseelen als Vertraute!
Moment, möglicherweise liegt hier ein Missverständnis vor: Wenn eine Person den Ruf einer beliebigen Schwarzseele hört und erfolgreich resistiert, ist sie anschließend einen Tag lang immun gegen jeden weiteren Ruf jeder weiteren Scharzseele. Wenn man also einmal erfolgreich resistiert hat, kann man folgende Schreie der Vögel geflissentlich ignorieren. Grüße Prados
-
Hilfe - Schwarzseelen als Vertraute!
... Es wäre mir neu, dass eine derartig offene Regelung die Entscheidung eines SL überstimmen sollte. Zumal der Begriff "Auswahl" impliziert, dass die Menge möglicher Vertrauter größer ist, von denen aber nur ein Teil, eine Auswahl eben, angegeben wird. Grüße Prados
-
Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
Da es sich um eine Regelfrage handelt, gibt es lediglich zwei Aspekte zu berücksichtigen: 1. Was sagen die Regeln? 2. Gefällt mir, was die Regeln sagen? Die Regeln sagen: Ein wiederholtes Verzaubern mit demselben Spruch ist nicht möglich. Zweimal Erscheinungen ein Opfer funktioniert also nicht gleichzeitig. Solange der erste Spruch wirkt, hat der zweite keine Chance. Weitere Überlegungen dazu: Zauberduelle dürften schon allein deshalb recht unsinnig sein, da das Ende der einen Illusion die Wahrscheinlichkeit drastisch erhöhen dürfte, dass das Opfer auf den Gedanken einer Illusion kommt und ihm daher ein Resistenzwurf zusteht oder die Illusion gleich zusammenbricht. Gefällt mir das? Das hängt von den jeweiligen Umständen ab. Apfel und Birne sind unproblematisch, weil davon keine nachteiligen Folgen für die Spielerfigur ausgehen dürften. Insofern wäre es kein Problem, wenn beide erschienen. Anders sieht das mit Illusionen aus, die geeignet wären, den Figuren übermäßig zu schaden. Da sollte man als SL entscheiden, was noch zum Spielspaß beiträgt und was nicht mehr. Grüße Prados
- Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
-
Hilfe - Schwarzseelen als Vertraute!
Wahrscheinlich ein überflüssiger Beitrag: Ich verstehe die Aufregung nicht. Ja, Schwarzsselen sind mit recht kräftigen magischen Möglichkeiten bewehrt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch und durch andere Eigenschaften der Tiere Einschränkungen, die, sofern berücksichtigt, nun wahrlich keinen 'Übervertrauten' entstehen lassen. Grüße Prados
-
Hilfe - Schwarzseelen als Vertraute!
Die Beschreibung eines möglichen Aufwachrituals sind falsch. Um immun zu sein, muss man dem Ruf widerstanden haben, der WW:Resistenz muss also geklappt haben. Grüße Prados
- Erscheinungen und wiederholtes Verzaubern
-
BackdoorWin32
Kannst du damit was anfangen? Beschreibung und Entfernung. Oder gehört das zu den von dir genannten unnützen Hinweisen? Grüße Christoph
-
Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensWenn ich dich richtig verstehe, möchtest du einfach nur alle Werte auf W20 umstellen, richtig? Die nahe liegende Lösung ist es, alle Werte, die bislang W100 waren, durch 5 zu teilen, auch für die Berechnung von Boni und anderen abhängigen Werten. Weiterhin sollte man wegen der gröberen Rasterung, die ja schon erwähnt wurde, mathematisch runden: EW:Geistesblitz: EW:In/10; für In14 bedeutet das EW(+1), für In 15 EW(+2). EW:GiT: EW:Ko/2 + 6; die Virulenzen der Gifte liegen entsprechend im Bereich -10 bis +10. Athletik: Das Aussehen erhöht sich um den EW:Athletik/10 (mathematisch runden, maximal also um +2); alles andere kann unverändert übernommen werden. ABW: Bisheriger ABW/5, mathematisch runden. Grüße Prados
-
Mehr spielen, mehr Immersion
Äh, ja. So und nicht anders. Die Aufgabe des SL ist es, die Wünsche und Ideen der Spieler in Würfelwürfe zu übersetzen und auf mögliche Schwierigkeiten und Konsequenzen hinzuweisen. Der Spieler muss dann entscheiden, ob er die Würfelwürfe ausführen möchte. Grüße Prados
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Du hast mich missverstanden. Die "falsche Überlegung", die ich zum Vorwurf mache, ist diejenige, es handle sich bei Absprachen, wie sie Stephan skizziert hat, um Vermengung von "Charakterwissen und Spielerwissen". Das ist insofern falsch, da es wesentlich mehr Interaktionen und Gespräche zwischen den Figuren gibt, als wirklich im Spiel gespielt werden. Man muss bestimmte 'versteckte' Interaktionen zwischen den Spielerfiguren sogar implizit voraussetzen, nämlich solche, die sinnvoll und naheliegend sind. Andernfalls würde es hochgradig unrealistisch und für die Spieler frustrierend. Da es aber solche nicht gespielten Absprachen geben muss, muss es im Gegenzug auch Möglichkeiten geben, diese Absprachen innerhalb des Spiels zu realisieren. Dabei ist es für mich egal, wann diese Absprachen realisiert werden, es darf auch während einer Kampfsituation sein, denn dann wird die Notwendigkeit einer Absprache erst erkennbar. Wenn dann also Spieler A auf die Idee kommt, "Hey, ich habe eine Fertigkeit, die sich wunderbar mit einer anderen kombinieren ließe; hat die denn einer?" und sich anschließend ein Gespräch innerhalb der Gruppe ergibt, dann akzeptiere ich das als Spielleiter, weil ich als SL davon ausgehe, dass ein solches Gespräch sinnvoll ist und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit innerhalb der Figurengruppe stattgefunden haben dürfte. Grüße Prados
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Es gibt keine Konkurrenzsituationen bei euch? Wie herrlich, ein Rollenspiel ganz ohne Kämpfe oder andere Fertigkeitenduelle, ohne Rätsel usw. Stattdessen ein gemeinschaftliches und kooperierendes Gespräch, in dem alle, Spieler und SL gemeinsam, überlegen, wie man durch die Spielwelt wandert, ohne jemandem zu begegnen, der ein anderes Ziel hat als die Spielerfigurengruppe. Und der SL teilt den Spielern im Vorfeld schon sein gesamtes Wissen mit. Ja, ich weiß, das ist jetzt weit ab vom Thema, ich weiß weiterhin, dass es unterschiedliche Spielstile gibt, aber diese obige Aussage wollte ich dennoch nicht ohne Kommentar durchgehen lassen. Grüße Prados
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Das ist eine völlig falsche Überlegung! Es handelt sich keineswegs um eine Vermischung von Spieler- und Figurenwissen. Eine Figur kann doch selbstverständlich Kenntnisse über die Fertigkeiten einer anderen Figur haben, schließlich läuft die Gruppe überwiegend eine sehr lange Zeit miteinander herum und dürfte sich derweil wohl auch darüber unterhalten, was man jeweils so kann und wie man es innerhalb eines Kampfes, der für die Figuren ja eine existenzielle Bedrohung darstellt, möglichst effektiv einsetzen kann. Einen solchen Austausch zu unterbinden - wann auch immer! - , nenne ich falsche Kombination von SL- und Weltwissen. Ich als SL kann meine Figuren 'wie aus einem Guss' spielen, denn ich kenne als Entscheider und Festleger nicht nur sämtliche Details der Welt und der speziellen Situation, sondern auch noch alle Möglichkeiten der Figuren und bin - möglicherweise - sogar noch regelkundiger, kann also mehr 'Überraschungen' einfügen. Die Spieler sind also mehr oder weniger deutlich im Nachteil, der aber im Sinne des Spielspaßes kompensiert werden sollte. Grüße Prados
-
Heiler: Erlernen von Giftmischen und Meucheln
Giftmischen ist deswegen eine Ausnahme, weil Heiler den Zauber Bannen von Gift als Grundzauber lernen können. Sie benötigen die Fertigkeit schlicht nicht. Grüße Prados
- Kampftaktik - alternative Regelung
- Kampftaktik - alternative Regelung
-
Kampftaktik - alternative Regelung
Entschuldige bitte. Das ist so erstens nicht von den Regeln gedeckt und zweitens auch nicht sinnvoll. Der erste Zweck der Kampftaktik ist es, die Initiative für die ganze Gruppe zu gewinnen und ggf. die Bewegungen zu koordinieren. Diese Idee ist sogar sehr gut, ganz egal, ob sie von den Regeln gedeckt ist. (Im Übrigen ist die Grundidee hinter dem Vorschlag durchaus von den Regeln gedeckt: Kampftaktik ermöglicht es, das Kampfgetümmel zu durchschauen und anschließend Vorteile für sich und die Gefährten daraus zu ziehen. Die zu geringe pA lässt nun lediglich den durchgestrichenen Teil wegfallen.) Grüße Prados