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Prados Karwan

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  1. Noch ein Nachtrag: Ich versuche mich mit meinem Vorschlag möglichst sehr eng an den Regeln zu bewegen. Ich möchte lediglich die Abhängigkeit vom Schadensbonus und dem Grundschaden der Waffe korrigieren. Eine Diskussion um die Gefährlichkeit hat diesbezüglich überhaupt keinen Sinn, dieser Aspekt ist im Regelwerk verankert und spielt bei den fortgeschrittenen Regeln immer eine Rolle. Mir geht es insgesamt um eine Regelung, die jeder Spieler jederzeit selbst verwalten kann: Der SL teilt den EP-Faktor mit, der Spieler multipliziert nach erfolgreichem EW und notiert die Punkte. Das geht schnell und der SL hat keinerlei Verwaltungsaufwand. Grüße Prados
  2. Ja, du hast Recht, das System kommt an seine Grenzen, wenn Waffen mit Zusatzfunktionen ins Spiel kommen, also beispielsweise zusätzlichen Abwehrmöglichkeiten. Eine Option wäre es, für solche Waffen den Schwierigkeitsfaktor zu senken. Grüße Prados
  3. Meine Gedanken zum Thema: Um eine völlige Neugestaltung des Lernens und der GFP-Skala zu vermeiden, müssen die neuen Regeln in die alten eingepasst werden. Gleichzeitig soll der Konkurrenzgedanke aufrecht erhalten und die Schwierigkeit der Waffen berücksichtigt werden. Andernfalls werden die Träger schwierigerer Waffen auf Dauer benachteiligt. Mein Vorschlag berücksichtigt hoffentlich all das und bedeutet einen pro Waffe einmaligen Aufwand: Die Lernschwierigkeit muss notiert werden. EP-Vergabe im Kampf: Solange der Gegner AP hat, erhält ein Angreifer pro gelungenem Angriff den EP-Faktor als KEP gutgeschrieben. Dieser EP-Faktor wird mit der Lernschwierigkeit der Waffe multipliziert, und zwar in den Stufen 2 bis 8, also pro Schwierigkeitsstufe um 1 erhöht. Gegner mit EP-Faktor 0 zählen als 0,5; das Ergebnis wird stets aufgerundet. Bei Untoten mit unendlich vielen AP wird wie bisher verfahren: EP nur bei LP-Verlust, also nach schweren Treffern. Lernen von Waffen: Waffenfertigkeiten werden ausschließlich mit EP bezahlt, ein Geldanteil wird nicht mehr angerechnet, kann aber als Korrektiv benutzt werden (Lehrmeister wollen bezahlt werden). Grüße Prados
  4. Feuerempfindliche Wesen erleiden doppelten Schaden. Steht in der Spruchbeschreibung. (Das bezieht sich nicht auf den vorigen Beitrag, sondern ist eine Ergänzung zu Einsis Aussagen.)
  5. Doch, das passt. Selbstverständlich erzeugt eine Feuerkugel eine Druckwelle. Diese Druckwelle reicht aus, um leichte und lose Gegenstände durcheinander zu wirbeln. Sie reicht nicht aus - meine Festlegung - um ernsthaften Schaden anzurichten. Gleichzeitig wird Hitze verursacht, die allerdings nur eine sehr kurze Zeit bestehen bleibt und deren Einwirkzeit nicht ausreicht, umher fliegende oder schwer entflammbare Gegenstände zu entzünden. Wohl aber reicht sie aus, um stationäre Gegenstände zu entzünden oder zu verkohlen, denn diese können die übertragene Wärmeenergie nicht wie die fliegenden Gegenstände schnell an die umgebende Luft abgeben. Grüße Prados
  6. Das ist eine Sache, dir mir ebenfalls unlogisch erscheint. Würde eine Feuerkugel ausschließlich nicht Hitze Schaden verursachen, könnte man damit zwar einen Menschen schädigen (Verbrennungen), aber Strukturschaden an einer Steinwand o.ä. wäre damit nicht möglich. Strukturschaden an einer Steinwand ist auch nicht möglich. Die Spruchbeschreibung nennt 3W6 Strukturschaden, wenn die Feuerkugel vor einer Holztür explodiert. Nachtrag: Gegen eine starke Druckwelle spricht im Übrigen auch, dass der Strukturschaden an der Holztür ausschließlich dann verursacht wird, wenn die Kugel direkt davor explodiert. Schon in einem Meter Abstand wird keinerlei Strukturschaden mehr angerichtet. Grüße Prados
  7. @Neq Danke, Neq, die von dir genannten Gedanken haben mich bewogen, die Antwort so zu geben, wie ich sie gegeben habe, auch mit der Überlegung, den höheren der beiden Schäden anzurechnen. Ich stehe jetzt vor dem Problem, dass alle Aussagen zu Logarns letztem Beitrag stark missverstanden werden könnten. Ich werde daher nur ganz kurz schreiben, dass ich die Thermodynamik durchaus weiter als zu den skizzierten Grenzen beherrsche, dass mir die genannten Theorien bekannt sind und ich mit einigen seiner Annahmen und Schlussfolgerungen nicht übereinstimme. Meines Erachtens werden bestimmte Annahmen, die ich gemacht habe, übersehen, weswegen wir teilweise deutlich aneinander vorbei reden. Insgesamt habe ich mich nach Abwägung der genannten Punkte und vor dem Hintergrund der unkalkulierbaren Faktoren für die spiel(er)freundliche Variante entschieden, den Schaden nur begrenzt anzuheben. Grüße Prados
  8. Wer sich partout nicht mit der Überlegung anfreunden kann, dass der Schaden mehrerer Feuerkugeln gleich bleibt, aber wie ich der Meinung ist, dass eine Addition auch nicht in Ordnung ist, kann ja als Kompromiss pro zusätzlicher Feuerkugel 1W6 zusätzlichen Schaden addieren. Grüße Prados
  9. Der folgende, sehr lange Beitrag, ist eine Zusammenfassung meiner PN-Konversation mit Logarn. Man muss das wirklich nicht lesen, ich stelle lediglich meine Darstellung der physikalischen Wirkungsweise dar. Leider ist das eine Antwort, d.h. ich gehe auf von Logarn aufgeworfene Fragen und Probleme ein. Daher erscheinen meine Antworten etwas sprunghaft. Ich habe aber nicht vor, dieses Thema weiter zu vertiefen, dafür erscheinen mir Aufwand und Nutzen doch deutlich zu verschieden. Ich wäre aber weiterhin dankbar, wenn man mir, gerne auch mit Quellenangabe, Literatur nennt, die meine Auffassung widerlegt. Bitte beachtet aber dabei das unten genannte Postulat! Für diejenigen, die nicht lesen wollen, folgt eine Kurzzusammenfassung: Das zugrundeliegende Postulat lautet, eine Feuerkugel richtet ihren Schaden über die Wärme an, nicht über die Druckwelle. Letztere wird vom Schadensanteil auf Null gesetzt, auch bei mehreren Kugeln. Daraus ergibt sich, dass bei mehreren Feuerkugeln gleichzeitig nur der jeweils höchste Schaden angerechnet wird. Grüße Prados
  10. Das ist nicht in Ordnung. Für im Sinne des Abenteuers notwendige oder nützliche Zauberei gibt es bei erfolgreichem EW:Zaubern - und nur der ist entscheidend - 3 ZEP pro eingesetztem AP. Grüße Prados
  11. Thema von Nullaqua wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Danke für die Hinweise. Ich kenne die Regeln nach M3, mir ging es um die Verwendung des Passus 'EW'. Für das Blockieren wird aber ein Widerstandswurf, WW, gewürfelt, der erst erfolgreich ist, wenn die Summe aus Würfelwurf und Erfolgswert KiDo mindestens so hoch wie der Angriffswert des Gegners ist. Ein EW:KiDo, als das einfache Erreichen des Zielwertes 20, hat hingegen beim Blockieren keinerlei Auswirkungen. Bei YuehSchu lautet die richtige Würfelreihenfolge: 1. Ein EW:KiDo um festzustellen, ob der KiDoka in dieser Runde blockieren und angreifen kann. Misslingt der Wurf, darf er nur blockieren. 2. Ein WW:KiDo für das Blockieren des gegnerischen EW:Angriff. Da der Angriff kritisch erfolgreich war, muss auch hier eine 20 gewürfelt werden. Misslingt dieser WW, darf der KiDoka noch 3. einen WW:Abwehr würfeln, der aber ebenfalls kritisch erfolgreich sein muss, um den kritischen Schaden zu verhindern. Grüße Prados
  12. Thema von Nullaqua wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Ich fürchte, für eine befriedigende Antwort fehlen noch einige Informationen: Welche KiDo-Technik wurde verwendet? Hat der KiDoka tatsächlich einen EW:KiDo für die Abwehr gewürfelt? Das wäre nämlich ein Fehler, es müsste ein WW sein. Und abschließend: Ja, der WW:KiDo müsste gegen einen kritischen Angriff ebenfalls kritisch gelingen. Grüße Prados
  13. Thema von Olafsdottir wurde von Prados Karwan beantwortet in Der Hinterausgang
    Ist es das 'M'-Logo in der Adressleiste? Grüße Christoph
  14. Wie ich - natürlich immer thementreu - im Blitze schleudern-Strang geschrieben habe, hat diese Entscheidung nichts mit dem gleichzeitigen Verzaubern oder mit sonstigen Überlegungen zum Zaubern überhaupt zu tun, sondern mit der Art der Schadensentstehung. Die Feuerkugel produziert vor allem Hitze, diese ist hauptsächlicher Schadensverursacher. Die entstehende Druckwelle habe ich geflissentlich ignoriert, ich gehe bei einer Feuerkugel nur von einer Deflagration, nicht von einer Detonation aus. Explodieren nun zwei Feuerkugeln gleichzeitig, addiert sich die Hitze aber nicht, d.h. der Schaden wird nicht größer, lediglich die betroffene Fläche kann unter Umständen größer werden. Sollten berufene Physiker diese Antwort als völligen Nonsens bezeichnen wollen, so mögen sie mir das bitte mit einer Begründung zukommen lassen. (Das ist durchaus ernst gemeint.) Grüße Prados
  15. Das ist wohl wahr - und schwer dürfte so ein Würfel auch sein. Ein Liter Alchimistengold dürfte knapp 20 kg wiegen. Für den Wert fangen wir mal an zu rechnen (nicht so ganz ernst gemeint ...): Bezugnehmend auf den Orobor haben 10 Gramm reines Gold einen Wert von etwa 1,4 Orobor (Gewichtsanteil ist 60 %; für die Umrechnung wurden Gewicht und Wert von Orobor und Aguar benutzt) . 20 kg normales Gold haben also einen Wert von 2800 GS. Alchimistengold ist teurer, wahrscheinlich liegt der reine Materialwert irgendwo zwischen dem 8- und 40-fachen, das Regelwert ist da nicht ganz so genau. Der Würfel Alchimistengold hat also wohl einen Wert zwischen 22400 und 112000 Orobor. Grüße Prados
  16. Diese Regelung gilt für Feuerkugeln. Jetzt wegen anderer, nicht näher bezeichneter Zauber zu klagen, ist nicht hilfreich. Welche anderen Zauber meinst du? Grüße Prados
  17. Die Erklärung für die Sehfähigkeit von Geistern findet sich auf Seite 14 im Bestiarium. Grüße Prados
  18. Es ist doch selbstverständlich, dass das Opfer von Illusionsmagie in der Lage sein muss, die Illusionen auch wahrzunehmen. Sämtliche Schäden durch Illusionsmagie entstehen ausschließlich durch die Vorstellung des Opfers, es erleide Schaden. Tatsächlich wäre ein Blinder gegen eine ausschließlich optisch wirkende Illusion immun, genauso übrigens wie normalsichtige Figuren, die in völliger Dunkelheit, z.B. durch eine Augenbinde hervorgerufen, durch eine solche Illusion laufen. Natürlich dürfen sie nicht wissen, dass in dem Raum, den sie gerade auf diese eingeschränkte Weise durchqueren, überhaupt eine Illusion vorhanden ist. Grüße Prados
  19. Wahrscheinlich habt ihr die falsche Ausgabe der Würfel gekauft. Für mehr 20en hättet ihr die SL-Edition wählen müssen, nicht die SpF-Edition. Grüße Prados
  20. Thema von Alysandirion Blaueisenhut wurde von Prados Karwan beantwortet in Alba
    Zu valianischer Zeit gab es ein ausgeklügeltes Ver- und Entsorgungssystem für Wasser (Frisch- und Ab-). Nach dem Krieg der Magier sank die Bevölkerungszahl auf etwa 1000, davon waren aber einige Valianer. Möglicherweise haben diese dafür gesorgt, dass zumindest die Wasserversorgung wieder aufgebaut wurde (die Katakomben sind ja jedenfalls nicht mehr nutzbar). Grüße Prados
  21. Im Norden dürfte es sehr, sehr schwierig werden mit dem Schifffahren: Zu viel Eis statt Wasser ... Spontan hatte ich auch die Flussidee, Hiram war schneller. Allerdings würde ich die Ost-West-Verbindung im Norden Vesternesses durch die Wyddfa-Berge bevorzugen. Da könnte man dann, Jim Knopf lässt grüßen, einen unterirdischen Fluss unter dem Gebirge durchfließen lassen. Grüße Prados
  22. Nein, ich fürchte, das missverstehst du. Die Passage im allgemeinen Teil schildert den Fall für Wesen, die zusätzlich von Silberwaffen beeinträchtigt werden können. In diesem Fall gilt: Wird eine versilberte oder silberne Waffe verwendet, wird Schaden angerichtet. Anders ausgedrückt: Magische Waffen: Richten immer und gegen jede Art Gegner Schaden an. Bei manchen Gegnern sind besonders stark magische Waffen notwendig. Silberne Waffen: Dies sind nicht magische Waffen. Aufgrund des Silbers können sie jedoch einige Wesen verletzen, denen ansonsten nur magische Waffen schaden können. Grüße Prados
  23. Beides. Die Aufzählung auf Seite 17/18 erläutert umfangreich die verschiedenen Wirkungen unterschiedlicher Waffenarten: Gegen Werwesen richten magische Waffen den üblichen LP/AP-Schaden an, silberne Waffen haben aber, zumindest solange der Kontakt besteht, zusätzlich sogar noch die Eigenschaft, wie Schmerzen zu wirken. Zugegeben, das hat im Kampf wohl keine Auswirkungen ... Grüße Prados

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