Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Laufschritt, Dauerlauf - unrealistische Daten
Die Realität ist mir in dieser Hinsicht herzlich egal, Abenteurer scheinen laufen zu können. Die Einbeziehung der Realität würde dazu führen, dass man diese Regeln gleich weglassen könnte, weil eine Gruppe kaum in der Lage wäre, während des Laufens eine Einheit zu bleiben. Grüße Prados
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Laufschritt, Dauerlauf - unrealistische Daten
Ich stimme sayah zu, Abenteurer sind Helden und durchtrainiert. Außerdem verlieren sie beim Dauerlauf in den angegebenen 30 Minuten insgesamt 20 Punkte Zähigkeit und müssen 10 PW:Zähigkeit würfeln. Danach kann der ein oder andere schon platt sein und muss dementsprechend einige Stunden lang ausruhen, um wieder fit zu sein. Der Durchschnittsbewegliche ist dann 9 km weit gekommen. Unter ungefähr gleichen Bedingungen kommt der Durchschnittsbewegliche im Laufschritt 24 km weit, aber in zwei Stunden (11 Prüfwürfe). Im Eilmarsch sind es dann in drei Stunden 27 km. (Alle Berechnungen nur ungefähr ...) So unrealistisch ist es nicht: Die Regel soll den Spielern ermöglichen, im Zweifel auch zu Fuß innerhalb kurzer Zeit eine recht lange Strecke zurückzulegen, ohne gleich umzufallen. Grüße Prados
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Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
@Merl: Was du vorschlägst, ist kein sekundengenauer Kampf, sondern eine 'Verwurschtelung' von normaler Kampfrunde mit einigen Aspekten des sekundengenauen Kampfes. Das ist selbstverständlich legitim, aber versuch dann bitte nicht, deine Überlegungen mit Regelterminologie zu beschreiben oder gar auf Grundlage der Regeln zu stellen. Das führt in die Irre. Du benutzt einige Bruchstücke der Regeln und fügst sie zu einem neuen Ganzen zusammen. Letztlich schlägst du damit also eine - durchaus legitime - Hausregel vor (Wechsel des Gegners auch außerhalb des Kontrollbereichs unter Inkaufnahme von Abzügen auf den EW:Angriff). Du entfernst dich aber damit von deinem Vorhaben, eine Kampfrundenübersicht zu erstellen, die auf Regelgrundlagen basiert. Außerdem öffnest du damit sehr vielen weiteren problematischen Situationen Tür und Tor, wenn du Bewegungselemente, die mit Abzügen auf Erfolgswürfe 'erkauft' werden können, in die Handlungsphase verlagerst. Grüße Prados
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Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
Verstehe ich dich richtig? Du hältst es für einfacher, den sekundengenauen Ablauf zu verwenden, den viele hier im Forum als recht anspruchsvoll in der Verwaltung ansehen, als kurz und bündig den Wechsel von in der Nähe befindlichen potenziellen Gegnern zuzulassen? Ich meine die Frage durchaus ernst, denn ich habe in deinem obigen Beitrag nicht erkannt, wo du dich auf meinen Beitrag darüber beziehst. Fragwürdig habe ich das Beispiel übrigens deswegen genannt, weil darin eigentlich keine Voraussetzung für den Wechsel in den sekundengenauen Ablauf genannt wird. Es handelt sich um eine normale Nahkampfsituation ohne Bewegung, die Kämpfer haben ihre Position eingenommen. Das Regelwerk spricht davon, dass in einem solchen Fall wieder zur normalen Kampfrunde zurückgekehrt werden sollte. Grüße Prados
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Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
Man muss nicht in den sekundengenauen Ablauf gehen, sondern Beitrag 56 sinngemäß weiterführen: Wenn es erlaubt ist, den Gegner für den zweiten Angriff mit Fechten zu wechseln, ist es sicherlich auch in Ordnung, dies für den normalen Angriff zu tun (selbstverständlich nur, wenn sich noch ein weiterer Gegner im Kontrollbereich befindet). Ich gebe aber zu, dass eine solche Frage nicht im Regelwerk beantwortet wird, sondern auf einer Regelantwort von Jürgen basiert. Natürlich ist die grundsätzliche Entscheidung eine individuelle, verschiedene Gruppen können also unterschiedlich entscheiden. Es ist aber nun eher überflüssig, für eine solche allgemeine Frage in die speziellen Bereiche des sekundengenauen Kampfes zu wechseln, zumal das genannte Beispiel auch noch fragwürdig ist. Warum also so kompliziert, wenn man des durch freundlichen Gruppenkonsens auch einfach regeln kann? Grüße Prados
- Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
- Möglichkeit Fragen zu stellen, ohne Spieler einzubinden.
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Tonfa - Boni auf die Abwehr und gegen welche Waffen?
Ich lese hier gerade zufälligerweise vom Wunsch nach einer offiziellen Aussage. Bisher hatte ich das übersehen. Bitte schreibt solche Anfragen, die euch wichtig sind, immer als Mail an die Regelfragen-Adresse von Midgard-Online, dann gibt es auf jeden Fall eine Antwort (die manchmal etwas länger dauert, ich habe da gerade so einen Fall ...) Regelantwort von Midgard-Online: Der Abwehrbonus durch Tonfas kann nur gegen solche Angriffe verwendet werden, die auch mit dem Kampfstab abgewehrt werden können. Der Grund liegt in der 'Bauweise' der Tonfas, es sind lediglich Holzstäbe, die den Arm nicht vollständig ummanteln. Kettenwaffen und schwere Hiebwaffen können einen solchen Schutz leicht überwinden. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
Nein, Godrik, es geht mir nicht darum, mich nicht an einer Diskussion beteiligen zu wollen. Ich persönlich lehne es ab, die oben genannte Liste umzuarbeiten und als offiziell bindend, so wie oben gewünscht, in die Regelecke zu stellen. Für diesen letzten Punkt sehe ich zu viele spaßmindernde Aspekte und zu viele offene Fragen, die ich auch lieber offen lassen würde. Ich stelle nicht in Abrede, dass die Auflistung im Sinne einer orientierenden Übersicht nützlich ist. Es gibt auf Midgard-Online schon einige Übersichten, beispielsweise über den Faustkampf. Wer sich berufen fühlt, kann ja gerne die obige Übersicht für die Kampfrunde aufarbeiten. Dabei müsste dann aber eine Regelung über das Ansagen der Handlung unberücksichtigt bleiben, weil es diese Regelung offiziell nicht gibt. Die Spieler sollen hier durchaus Freiheiten haben und behalten (vgl. meinen obigen Beitrag 56.) Zwar können Vorschläge diesbezüglich sinnvoll sein, aber da man auf mögliche Ausnahmen und Besonderheiten eingehen müsste, würde recht schnell eine Textwüste entstehen. Einfacher ist da schon zu sagen: Über die Art und Weise, wie die Handlungen angesagt werden, entscheidet die jeweilige Spielgruppe nach Belieben. Grüße Prados
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Eisdecke Prüfen
Bestens, dann nehme ich Luft als Agens, Magan bringe ich in unserem System nicht wirklich gut unter. Eine Alternative zu Luft ist Feuer, das auch die Fähigkeit zu sehen repräsentiert. Da der Zauber einen Wirkungsbereich von 10 m Kegel hat, den der Zauberer sehen muss, wäre das Agens Feuer nahe liegend. Grüße Prados
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Aktionsphasen für Zauberei im Kampf (10 Sekunden) - schematische Übersicht
Noch einmal, diesmal etwas deutlicher: Nein, ich werde Merls Beitrag nicht überarbeiten, da ich mehr Probleme als Hilfestellungen darin sehe. Gerade die einzig wirklich offene Frage, wann die Handlungen angesagt werden soll(t)en, soll auch offen bleiben. Jede Gruppe mag es bitte so spielen, wie es ihr besser gefällt. Ich sehe weder Nutzen noch Sinn darin, hier einen 'Regeldruck' aufzubauen. Grüße Prados
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Kochen als Fertigkeit
Sehe ich genauso. Der Beruf Koch erfordert ganz bestimmt keine überdurchschnittliche Geschicklichkeit zur Ausübung. Sicherheit kommt auch hier mit der Praxis. Aber dieses Argument betrifft doch alle Fertigkeiten, weil für deren Beherrschung systemimmanent Leiteigenschaften vorausgesetzt werden. Es wird in den Regeln auch folgerichtig umgesetzt: Wer hohe Leiteigenschaften besitzt, kann die Fertigkeit auf einen höheren EW lernen als andere Spielfiguren: Die Sicherheit kommt mit der Praxis. Wer an den Eigenschaftsvoraussetzungen etwas ändern möchte, sollte nicht bei Kochen anfangen und enden, sondern vielleicht grundsätzliche Veränderungen vornehmen, bspw. die Schwellenwerte fürs Lernen abschaffen und stattdessen eigenschaftswertabhängige Höchstwerte einführen. Je höher die Leiteigenschaft, desto höher kann der EW letztlich werden. Grüße Prados
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Wasserstrahl
Die Frage nach dem Angriffsbonus ist nicht einfach zu beantworten, da sich hier zwei Regelstellen aus dem Arkanum widersprechen: Auf Seite 23 steht, dass einige Strahlzauber, zu denen Wasserstrahl gehört, wie ein "normaler" Fernangriff gewertet werden, der Zauberer also einen EW:Angriff würfelt. In diesem Fall würde ein Angriffsbonus angerechnet. Leider steht in der Beschreibung zu Wasserstrahl, dass das Opfer einen WW:Resistenz gegen den Angriff würfelt, was den Erklärungen auf Seite 23 widerspricht - dort wird ein WW:Abwehr gegen den EW:Angriff festgelegt. Meine Lösung lautet: Rechne den Angriffsbonus an und ersetze den WW:Resistenz gegen einen WW:Abwehr. Grüße Prados
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
Beim Nachlesen stelle ich fest, dass ich einen kritischen Fehler beim Lesen von Meeresdruides Beitrag 51 gemacht habe. Ich habe keine Ahnung warum, aber ich hatte völlig den kurzen Satz "Sie tut dies nur nicht von selbst" überlesen, weswegen ich in meinem darauf folgenden Beitrag von einer angeblich spontanen, also freiwilligen Wärmeübetragung ausging - und mich dann über den Gegenwind wunderte. Bitte entschuldigt das, aber da war ich schludrig. Grüße Prados
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
Der Begriff 'Wärmepumpe' suggeriert, dass tatsächlich Wärme vom Kalten zum Warmen fließt. Es sind aber zwei thermische Systeme, die lediglich miteinander gekoppelt sind und dabei jeweils die übliche Energiefließrichtung (warm nach kalt bzw. höheres Energieniveau nach niedrigem Energieniveau) ausnutzen. Ich benutze bewusst den Begriff des Energieniveaus, da in diesen Systemen die innere Energie verglichen werden muss, zu der auch, aber nicht nur die Wärmeenergie gehört. Da bei der Wärmepumpe von außen Energie zugefügt wird und auch mit Druck gearbeitet wird, muss diese Energie natürlich auch noch berücksichtigt werden. So weit mein Verständnis der Sache in aller Kürze, ohne auf die verschiedenen Energieformen und ihre Nutzbarkeit einzugehen. Ich lasse mich aber gerne korrigieren. Für die Frage der Feuerkugel sind diese Überlegungen aber allesamt irrelevant. Grüße Prados
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
Der Kühlschrank bringt mich zurück zum Beitragschreiben: Das kann nicht unwidersprochen bleiben, denn die Aussage, dass ein Kühlschrank Wärmeenergie vom Kalten zum Warmen transportiert, ist derartig falsch, dass hier ein Widerspruch erfolgen muss. Betrachte, wenn der Kühlschrank arbeitet, die Rückseite des Kühlraumes und du wirst sehr wahrscheinlich Eistropfen daran finden: Die Rückseite hat eine Temperatur unterhalb des Gefrierpunktes, dorthin fließt die Wärme aus dem Kühlraum. Ansonsten zu 1.: Das ist eine Annahme. Es kann auch anders sein. Dem letzten Satz des Beitrags stimme ich aber zu und habe das ja auch anfangs getan, was aber offensichtlich nicht gereicht hat. Grüße Prados
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Artikel: Hausregel: Vereinfachte EP-Vergabe
Thema von Adjana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDein Vorschlag würde zu einer Bevorzugung z.B. der Streitaxt führen, die bei gleichem Grundschaden leichter zu lernen ist als das Langschwert (wie es jetzt schon der Fall ist). Bei meinem Vorschlag sind Waffen dann überwiegend Ambiente: Egal welche Waffe die Spielfigur lernt, der Lernerfolg ist abseh- und kalkulierbar, ein möglicher Neidfaktor fiele weg. Grüße Prados
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Artikel: Hausregel: Vereinfachte EP-Vergabe
Thema von Adjana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensNoch ein Nachtrag: Ich versuche mich mit meinem Vorschlag möglichst sehr eng an den Regeln zu bewegen. Ich möchte lediglich die Abhängigkeit vom Schadensbonus und dem Grundschaden der Waffe korrigieren. Eine Diskussion um die Gefährlichkeit hat diesbezüglich überhaupt keinen Sinn, dieser Aspekt ist im Regelwerk verankert und spielt bei den fortgeschrittenen Regeln immer eine Rolle. Mir geht es insgesamt um eine Regelung, die jeder Spieler jederzeit selbst verwalten kann: Der SL teilt den EP-Faktor mit, der Spieler multipliziert nach erfolgreichem EW und notiert die Punkte. Das geht schnell und der SL hat keinerlei Verwaltungsaufwand. Grüße Prados
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Artikel: Hausregel: Vereinfachte EP-Vergabe
Thema von Adjana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensJa, du hast Recht, das System kommt an seine Grenzen, wenn Waffen mit Zusatzfunktionen ins Spiel kommen, also beispielsweise zusätzlichen Abwehrmöglichkeiten. Eine Option wäre es, für solche Waffen den Schwierigkeitsfaktor zu senken. Grüße Prados
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Artikel: Hausregel: Vereinfachte EP-Vergabe
Thema von Adjana wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensMeine Gedanken zum Thema: Um eine völlige Neugestaltung des Lernens und der GFP-Skala zu vermeiden, müssen die neuen Regeln in die alten eingepasst werden. Gleichzeitig soll der Konkurrenzgedanke aufrecht erhalten und die Schwierigkeit der Waffen berücksichtigt werden. Andernfalls werden die Träger schwierigerer Waffen auf Dauer benachteiligt. Mein Vorschlag berücksichtigt hoffentlich all das und bedeutet einen pro Waffe einmaligen Aufwand: Die Lernschwierigkeit muss notiert werden. EP-Vergabe im Kampf: Solange der Gegner AP hat, erhält ein Angreifer pro gelungenem Angriff den EP-Faktor als KEP gutgeschrieben. Dieser EP-Faktor wird mit der Lernschwierigkeit der Waffe multipliziert, und zwar in den Stufen 2 bis 8, also pro Schwierigkeitsstufe um 1 erhöht. Gegner mit EP-Faktor 0 zählen als 0,5; das Ergebnis wird stets aufgerundet. Bei Untoten mit unendlich vielen AP wird wie bisher verfahren: EP nur bei LP-Verlust, also nach schweren Treffern. Lernen von Waffen: Waffenfertigkeiten werden ausschließlich mit EP bezahlt, ein Geldanteil wird nicht mehr angerechnet, kann aber als Korrektiv benutzt werden (Lehrmeister wollen bezahlt werden). Grüße Prados
- Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
- Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
Doch, das passt. Selbstverständlich erzeugt eine Feuerkugel eine Druckwelle. Diese Druckwelle reicht aus, um leichte und lose Gegenstände durcheinander zu wirbeln. Sie reicht nicht aus - meine Festlegung - um ernsthaften Schaden anzurichten. Gleichzeitig wird Hitze verursacht, die allerdings nur eine sehr kurze Zeit bestehen bleibt und deren Einwirkzeit nicht ausreicht, umher fliegende oder schwer entflammbare Gegenstände zu entzünden. Wohl aber reicht sie aus, um stationäre Gegenstände zu entzünden oder zu verkohlen, denn diese können die übertragene Wärmeenergie nicht wie die fliegenden Gegenstände schnell an die umgebende Luft abgeben. Grüße Prados
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
Das ist eine Sache, dir mir ebenfalls unlogisch erscheint. Würde eine Feuerkugel ausschließlich nicht Hitze Schaden verursachen, könnte man damit zwar einen Menschen schädigen (Verbrennungen), aber Strukturschaden an einer Steinwand o.ä. wäre damit nicht möglich. Strukturschaden an einer Steinwand ist auch nicht möglich. Die Spruchbeschreibung nennt 3W6 Strukturschaden, wenn die Feuerkugel vor einer Holztür explodiert. Nachtrag: Gegen eine starke Druckwelle spricht im Übrigen auch, dass der Strukturschaden an der Holztür ausschließlich dann verursacht wird, wenn die Kugel direkt davor explodiert. Schon in einem Meter Abstand wird keinerlei Strukturschaden mehr angerichtet. Grüße Prados
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Feuerkugel - Schadensbemessung im Umkreis
@Neq Danke, Neq, die von dir genannten Gedanken haben mich bewogen, die Antwort so zu geben, wie ich sie gegeben habe, auch mit der Überlegung, den höheren der beiden Schäden anzurechnen. Ich stehe jetzt vor dem Problem, dass alle Aussagen zu Logarns letztem Beitrag stark missverstanden werden könnten. Ich werde daher nur ganz kurz schreiben, dass ich die Thermodynamik durchaus weiter als zu den skizzierten Grenzen beherrsche, dass mir die genannten Theorien bekannt sind und ich mit einigen seiner Annahmen und Schlussfolgerungen nicht übereinstimme. Meines Erachtens werden bestimmte Annahmen, die ich gemacht habe, übersehen, weswegen wir teilweise deutlich aneinander vorbei reden. Insgesamt habe ich mich nach Abwägung der genannten Punkte und vor dem Hintergrund der unkalkulierbaren Faktoren für die spiel(er)freundliche Variante entschieden, den Schaden nur begrenzt anzuheben. Grüße Prados