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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. QFT

    Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Testforum
    Tss, Unsinn geschrieben ... das musste ich ändern.
  2. Ich möchte anregen, falls noch nicht geschehen, BBs Moderation bitte intern(!) im Moderatorenforum zu besprechen. Ich halte sie nämlich für misslungen und nicht zielführend, was vor allem am Tonfall liegt. Ich könnte natürlich der Einzige sein, der das so sieht, aber falls das nicht so sein sollte, wäre es ganz schön, wenn sich die Moderatoren über Art und Weise ihrer Moderationen beraten würden. Das soll kein Ansbeinpinkeln gegen BB sein, sondern ist lediglich ein Wunsch. Grüße Prados
  3. Das stelle ich auch nicht in Abrede, allerdings geht es dabei nicht mehr um die Abkürzungen. Ich stimme dir zu, dass der von dir genannte Sprachgebrauch als grob unhöflich gewertet werden kann. Anders als im mündlichen Gespräch bleibt eine solche Äußerung hier erhalten und kann so von allen anderen Lesern auch später noch nachvollzogen werden, was ihre Wirkung noch erhöht. Als Folge fühlen sich viele Leser berufen, darauf entsprechend zu reagieren, woraus sich dann die Spirale von Unhöflichkeiten ergibt. Denn eines lässt sich in dem Strang ebenfalls gut nachvollziehen: Hätten alle Leser, denen es um den Inhalt geht, ausschließlich darauf geantwortet, wäre der Strang nicht nur wesentlich kürzer, sondern auch lesbarer geblieben. Ich gebe aber zu, dass eine solche Zurückhaltung sehr schwierig ist, auch ich verhalte mich nicht immer so, wie es sinnvoll wäre. Ich lehne aber eine vollständige Verwantwortlichkeit eines Nutzers, hier Schwerttänzers, für die sprachliche Eskalation ab: Es ist bedauerlich und problematisch, wie im Schwampf persönliche Unmutsäußerung diesbezüglich unterstützt und gelobt wurden, was in der Folge zu einer sehr aggressiven Grundstimmung führte, aus der immer wieder neue eskalierende Beiträge erwuchsen. Das ist, auch wenn es auf den ersten Blick spaßig wirkt, der Mechanismus des Trollfütterns. Es wäre besser, den eigenen Ärger zu ignorieren und auf der Sachebene weiter zu diskutieren oder entsprechende Beiträge zu ignorieren. Wie gesagt, ich neige hin und wieder selbst dazu, mich anders und damit falsch zu verhalten. Grüße Prados
  4. Nein, nicht richtig, da der Gegner noch immer eine potenzielle Gefahr darstellt. Sobald er die Waffe wieder in der Hand hat, würde er weiter draufhauen. Die Übermachtregelung soll insgesamt das ungefähre Kräfteverhältnis zwischen den Parteien abbilden. Allzusehr ins Detail braucht man nicht zu gehen. Grüße Prados
  5. Ich frage mich vor allem, welches Ziel diese Diskussion verfolgt. Sollen in Zukunft alle Beiträge, in denen die 'Internetabkürzungen' verwendet werden, moderiert werden? Dazu wird es dann doch hoffentlich nicht kommen! Also beschreibt die Diskussion lediglich die Unzufriedenheit einiger Benutzer mit dem Sprachgebrauch einiger anderer Nutzer. Das dürfte in der Tat nicht moderationswürdig sein. Grüße Prados
  6. Nein, dies ist kein Versuch, in irgendeiner Weise diesen Wortaustausch zu beeinflussen, aber ich versuche mal, meine Gedanken zusammenzufassen, die sich beim Lesen zahlreicher Beiträge entwickelt haben. Wenn ich es richtig verstehe, setzt die Fraktion der Spielerfreiheit die Spielerfigur in den Mittelpunkt des Geschehens. Die Spielwelt ist bei Anbeginn der Spielerfigur eine Tabula rasa in Bezug auf diese Figur: Sie stellt keinerlei Ansprüche an die Figur, also keinerlei Sanktionen gleich welcher Art, sondern ist zunächst völlig passiv. Im Gegensatz dazu hat der Spieler die vollständige und unmittelbare Verfügungsgewalt über seine Figur und damit auch mittelbar über die Reaktionen der Spielwelt. Die Spielwelt darf niemals von sich aus aktiv gegen oder für die Figuren handeln, es sei denn, dies wäre eine Reaktion auf eine vorher vom Spieler bestimmte Handlung seiner Figur. Darüber hinaus muss diese Reaktion nachvollziehbar und schlüssig sein. Grüße Prados
  7. Das kann ich mir jetzt nicht verkneifen: Du meinst also so etwas, wie ich es in Beitrag 3 geschrieben habe? Grüße Prados
  8. Thema von Fimolas wurde von Prados Karwan beantwortet in Erainn
    GB41, Sangeskunst; eine Ballade über eine Sage aus der Umgebung GB47, Sangeskunst: Name eines Barden aus Ealalinn ZWQ, S. 218: Harfe von Ealalinn KOM, S. 20: Fianna in der Umgebung der Stadt B&R, S. 57 ff.: Beschreibung der Burg Schwanenwacht direkt neben der Stadt; außerdem im Abschnitt zu den Fianna noch etwas detailliertere Angaben als im KOM Mehr habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Grüße Prados
  9. Schwerttänzer, ich möchte dir zu deinen heutigen Beiträgen ausdrücklich zustimmen. Es ist in der Tat für den Autor eines Abenteuers recht einfach zu beurteilen, welche Figuren sich einfügen können und welche sich verbiegen müssten. Diese Informationen sollten sehr früh im Text, möglicherweise auch im Klappentext angeboten werden. Grüße Prados
  10. Das ist wirklich schade, denn, da stimme ich Adjana zu, auch mir haben deine Beiträge gefallen. Grüße Prados
  11. Interessant, gerade die Phileasson-Tetralogie gehört zu den freiesten Abenteuern, die in der Zeit (vor über 20 Jahren!) überhaupt erschienen waren. . Nichtdestotrotz war das Bündnis vorgesehen und wo wurde konvertiert? Verstehe ich dich richtig: Du schreibst hier von Abenteuern, die du schlecht findest, weil bestimmte Aspekte nicht stimmen. Du nennst diese Abenteuer hier im Midgard-Forum offiziell. Du beschreibst weiterhin diese Aspekte mit Midgard-eigenen Begriffe und erst auf Nachfrage stellt sich heraus, dass du von DSA-Abenteuern geschrieben hast, deren Inhalt du ausschließlich für deinen Beitrag 'albaisiert' hast? Wenn das stimmt, dann frage ich dich, woher du eigentlich die Chuzpe nimmst, dich von uns anderen hier in irgendeiner Weise beleidigt zu fühlen, weil wir deine Beiträge angeblich nicht verstehen?
  12. Dann habe ich mir das mit dem Umbau a la Paladin erforscht die Hintergründe des Verbrechens oder Clan wird geändert nur eingebildet? [...] Nein, aber falsch, weil schon wieder extrem interpretiert. Potenziell lässt sich zwar alles ändern, aber dafür dürfte wohl niemals eine Notwendigkeit bestehen, deswegen dürften die aktualen Änderungen deutlich geringer ausfallen.
  13. Das hat keiner gesagt. Und wiederum wiederhole ich, auch mit Verweis auf diese dumme Aussage im Nebenstrang, dass nach Auffassung einiger die besten Kaufabenteuer solche mit leeren Seiten seien, lies und verstehe bitte zunächst einmal die Beiträge, auf die du antwortest. Kaum jemand verlangt Extreme, lediglich du treibst dich hartnäckig in diesen Ecken herum.
  14. Midgard kennt aber kein System des PE. Midgard gehört zu den (nicht wertend gemeint) altmodischen Systemen, bei denen der SL die Spielwelt alleine im Griff hat. Muss denn das System diesen Mechanismus kennen? Ich kann mir vorstellen, dass sich so etwas doch auch recht einfach innerhalb der Gruppe, unabhängig vom System, entwickeln kann. Ja, ein Abenteuer mag bestimmte Lösungswege vorgeben, aber wenn die Spieler auf die Idee kommen, dass ihr Cousin aus der Stadtwache über bestimmte Verbindungen verfügt, um an Informationen zu kommen, die man dem Abenteuer zufolge nur nach sechsstündiger Bettlerbefragung mit Trinkgeld bekommen könnte, dann stellt es doch keine große Herausforderung dar, dem Spielerwunsch zu entsprechen. Entscheidend ist dann doch nur, dass sich sowohl SL als auch Spieler darüber einig sind, dass solche Mechanismen nicht im Übermaß eingesetzt werden sollten.
  15. Wenn du nur einfach mal aufhören könntest, jede angeblich deine Intelligenz in Frage stellende Äußerung als persönliche Beleidigung aufzufassen, wäre schon viel gewonnen. Denn darum geht es gar nicht. Wenn du diskutieren möchtest, dann solltest du dir die Zeit nehmen, die anderen Beiträge zu lesen, zu verstehen und angemessen zu antworten, also nicht gleich die vorgefertigten Textbausteine mit evil Kiesow oder sonstwas benutzen. Versuch doch einfach mal zu verstehen, dass sich in den Beiträgen der anderen durchaus die ein oder andere bedenkenswerte Äußerung findet, über die es sich differenziert nachzudenken lohnt. Nur weil in Hobby Robbs megalomanischem Manual manigfaltigem Meisterns etwas geschrieben steht, muss es sich nicht um eine allgemeingültige und unumstößliche Wahrheit handeln. Die grundsätzliche Frage in der ja eigentlich themenfremden Diskussion lautet: Will man die Kaufabenteuer spielen oder nicht? Selbstverständlich dürfte hoffentlich jedem Spieler und SL klar sein, dass ein solches Kaufabenteuer niemals vollständig ohne Änderungen oder Anpassungen durchgesetzt werden kann. Mal sind die Anpassungen banal, mal erfordert es schon etwas mehr Arbeit. Will dein Paladin den Gefangenen nicht befreien, nehme ich die Informationen aus dem Abenteuer und baue die Geschichte so um, dass er sich vielleicht um die wahren Hintergründe der Tat des Gefangenen kümmern möchte. Beim Clansmann müsste ich nur die Clans ändern usw. Das meinte ich, als ich schrieb, jedes Abenteuer ist zunächst grundsätzlich mit jeder Figur zu spielen. Natürlich gibt es einige Konstellationen, die überhaupt nicht funktionieren oder das Abenteuer erschweren. Diese werden aber normalerweise in der Einleitung des Abenteuers genannt.
  16. Weil vielleicht meine Paladinesse keine verurteilten Verbrecher vor der Strafe bewahrt? ich kann auch versuchen mit FDlip Flops durch die Arktis zu touren.Ehrlich hälsts du mich für so dumm das zu schlucken oder beleidigst du mich indem du nicht 3 sec darüber nachdenkst was du mir antwortest? Der letzte Satz ist 'ne Fangfrage, oder? Einen von uns beiden müsste ich jetzt beleidigen. Hm, ich habe eine sehr große Selbstachtung, ich könnte niemals schlecht von mir denken... Deutlich gesagt, ich halte dich vielleicht nicht für dumm, aber ich erwarte dieselbe geistige Mitarbeit von dir, die du offensichtlich von anderen hier forderst: Denk einfach mal drei Sekunden nach, bevor du deine üblichen Tiraden loslässt, und versuch doch einfach mal stattdessen etwas differenzierter an die Sache ranzugehen.
  17. Zu dem Beispiel mal die ersten beiden Sätze des Abenteuertextes (denn die sind gemeint, nicht die Beschreibungen in Onlineshops): Das betrifft jetzt meine Kritik wie? Ist das Abenteuer nun geeignet für meinen korrupten Char, meinen Herrschaftspriester den feigen, den Ritter.... Warum sollte ein Abenteuer dich denn so einengen? Du bestehst doch sonst auch immer auf Handlungsfreiheit deiner Figuren. Du kannst grundsätzlich mit jeder Figur jedes Abenteuer versuchen zu spielen, nur der Lösungsweg unterscheidet sich dann eben manchmal vom wahrscheinlichsten, bei dem es sich um den im Abenteuer angegebenen handelt.
  18. Lux hatte mich in den letzten Monaten mehrfach nach einer Antwort gefragt und - gelobt sei seine Ausdauer! - inzwischen habe ich ihm tatsächlich auch geschrieben. Ich formuliere meine Überlegungen aber bewusst nicht als Regelantwort, denn ähnlich wie Jürgens Gedanken in GB 52 sind sie eher spiel- und spielweltorientiert. Ich zitiere überwiegend aus meiner PN an Lux, ergänze aber noch einige neue Vorschläge: Ich schicke jetzt doch noch einige Regelaspekte hinterher, da Lux inzwischen im Strang zu Sturm über Mokattam einige Fragen aufgeworfen hat. Verwandlung beinhaltet ein großes Risiko für den Verzauberten bei der Rückverwandlung. Das ist natürlich nur dann ein Problem, wenn der Verzauberte tatsächlich rückverwandelt werden möchte, was für Abenteurer wohl zutreffen dürfte. Untote, vor allem wohl die immer wieder erwähnten Todlosen, dürften daran überwiegend aber kein Interesse haben. Also ist es naheliegend, sich ein entsprechendes gefährliches Korrektiv auch für Untote zu überlegen. Dabei hilft, dass das Agens des Spruches Holz ist, das Reagens Erde, also der Körper magisch verwandelt wird. Der Körper von Untoten funktioniert durch Magie (vgl. BEST, S. 308). Wenn nun auf magischem Wege der Untotenkörper grundlegend verändert werden soll, kann dies dazu führen, dass die 'belebende' Magie so stark beeinträchtigt wird, dass sie insgesamt ausfällt - der Untote stirbt endgültig. Das ist insofern plausibel, da das Agens Holz für die natürliche Lebenskraft stehen kann, der Untotenkörper aber durch 'unnatürliche' Kräfte weiter existiert. Soll also ein Untoter verwandelt werden, so führt er einen Prüfwurf bereits direkt nach dem EW:Zaubern aus. Misslingt dieser Prüfwurf, ist der Untote vernichtet. Ich habe noch nicht den Wert genannt, gegen den beim PW gewürfelt werden soll. Das ist in der Tat ein Problem, da Untoten solch praktische Werte wie Konstitution fehlen. Mein erster Gedanke war, dass die körperliche Resistenz ein Maß darstellt, wie stark sich der Untotenkörper gegen Veränderung stemmt. Daher schlage ich einen PW gegen 90 - 3 x Resistenz (Körpermagie) vor. Daraus folgt, dass einfache Untote häufiger erfolgreich verwandelt werden können als höhere Untote. Bei einem Todlosen besteht dann ein derart hohes Risiko, dass eine Verwandlung wohl nur noch als Verzweiflungstat in Betracht kommen dürfte. Grüße Prados
  19. Thema von Mala Fides wurde von Prados Karwan beantwortet in Konzertsaal
    Schau doch mal hier. Jede Menge Musikvideos mit Fahrrädern. Unter anderem auch Kraftwerks "Tour de France": Gleich vier Radrennfahrer auf der Straße. Grüße Prados
  20. Thema von Tony wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Bei der Formulierung in M4 dürfte es sich um eine 'Verschlimmbesserung', also um ein Erratum handeln. Sowohl in M2 als auch in M3 gibt es tatsächlich die Unterscheidung zwischen 'Wald voller Unterholz' (B 1/2) bei der Fertigkeitsbeschreibung und 'dichtem Unterholz' (B 1/4) bei den Beispielen zur allgemeinen Bewegungsweite. Insofern ist Jürgens Hinweis schon richtig: Bei der Beschreibung zu Geländelauf ist gemeint, dass der Wald nicht überall mit dichtem Unterholz bewachsen ist, sodass insgesamt noch die halbe Bewegungsweite möglich ist. Grüße Prados
  21. Der Kämpfer erhält 6 KEP. Der tatsächlich angerichtete Schaden ist irrelevant, es zählt ausschließlich die Punktezahl des Schadenswurfes. Es wäre inkonsequent, einerseits diese Regelpassage (Schadenswurf zählt, limitierender Faktor Rüstung wird ignoriert) anzuwenden, andererseits dann aber andere limitierende Faktoren (Stichwaffe) wieder anzuwenden. Ob ein Angriff sinnvoll ist, lässt sich sicherlich nicht ausschließlich daran bemessen, ob auch Schaden angerichtet werden kann. Immerhin wird ein Gegner durch einen solchen Kampf im Kontrollbereich gebunden. Die eventuelle Sinnlosigkeit einer Aktion kann nur durch die individuelle Betrachtung der jeweiligen Situation entschieden werden. Grüße Prados
  22. Zu Frage 1: Der Zauber wirkt nur auf jeweils ein Objekt, also ein Greifenauge. Zu Frage 2: Ja, dagegen spricht nichts. Allerdings wird jeder Zauberspruch gezählt und zieht die genannten Folgen nach sich. Der Konferenz-Thaumagral, auf den viermal Juwelenauge geprägt wurde, hätte dann eine ABW von 18. Grüße Prados
  23. Wenn wir als "Heilermagie" solche Zaubersprüche bezeichnen, die nicht von Magiern - als Vertreter der 'normalen' Magie - gelernt werden können und die ansonsten in Form von Wundertaten nur Glaubenszauberern zur Verfügung steht, dann kann diese Heilermagie tatsächlich nicht auf Spruchrollen geschrieben werden, da nur Magier und Priester überhaupt Spruchrollen verfassen können (ARK, S. 263). Priester würden dann allenfalls ihre Wundertat aufschreiben können. Grüße Prados
  24. Zum letzten Punkt: Selbstverständlich muss es sich um spezielle Heilermagie handeln, um was denn sonst? Die Priester und Ordenskrieger lernen das Ding als Wundertat und ausschließlich Heiler können den Spruch ansonsten lernen. Es kann also keine 'normale Magie' der Magier sein, denn die können den Zauber gar nicht lernen. Fazit: Entweder man kann den Zauber als göttliche Wundertat oder man muss dafür geboren sein. Und noch als Nachtrag: Sollte hingegen die Existenz einer besonderen Heilermagie an sich angezweifelt werden, lese man bitte noch einmal die Passagen zu diesem Figurentyp im Arkanum, vor allem Seite 57. Grüße Prados

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