Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
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Eingreifen des Spielleiters
Letztlich hat man als Spieler immer die Möglichkeit zu überlegen, warum seine Figur dennoch mitspielen könnte. Auch der SL hat da seine Möglichkeiten, auch auf dem CON sollte das möglich sein. Der Einstieg für den Priester kann dann der Auftrag seines Tempels, eines Götterboten sein. Eine Vision bietet sich an. Greade Figuren die unpassend scheinen, können sich als besonders interessant erweisen. Aber grundsätzlich sollte auf einem CON der SL schon klar machen, welche Figuren ungeeignet und welche besonders geeignet sind. Und Serdo hat meine Zustimmung, auf einem CON steht das Abenteuer im Vordergrund.
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Eingreifen des Spielleiters
Als SL sehe ich es lieber, dass der SC ein Abenteuer vergeigt und dabei seiner 'Person' treu bleibt, als dass er, nur um die Aufgabe zu bestehen, sich zur Unkenntlichkeit verbiegt. Das heisst es darf durchaus hin und wieder Abenteuer geben die von der Gruppe nicht 'bestanden' werden sollen. Ich als SL muss natürlich 'meine' SC (und ihre Spieler) gut genug kennen um mich entsprechend vorbereiten zu können. es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Es gibt sicherlich die eine oder andere Möglichkeit, wie z. B. die Magie, um eine Figur etwas tun zu lassen, was sie eigentlich nie tun würde. Das sollte dann aber auch Teil des Abenteuers sein und auch aufgeklärt werden müssen. Also, wer hat Beeinflussen, Macht über Menschen, Drogen o. ä. eingesetzt? Figuren sollten sich aber tatsächlich nicht - nur damit das Abenteuer stattfinden kann - bis zur Unkenntlichkeit verbiegen müssen, indem der SL jetzt einfach so entscheidet, daß die Figur bestimmte Dinge tut.
- Thursenhoden
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Müssen Meister lieb sein?
Ich bin ebenfalls SL und ich bin lieb, fies, nett, gemein, nachsichtig, ungerecht, gerecht, objektiv, subjektiv, unnachgiebig, ignorant, konkretistisch, ernst, ironisch, lustig, dumm, schlau, allwissend, vergesslich, zornig, fröhlich, gehässig, mitfühlend, großzügig, kleinlich. Und all das sind meine SL auch! Wat seid ihr alle ...
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Artikel: Edghto Hrothgarsson
ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Jürgen Buschmeier in Die Namensrolle der AbenteurerDie Geschichte gefällt mir, da kann man einiges draus machen. Nur ein kleiner Fehler sollte korrigiert werden. Er wird 2370 geboren, danach tauchen allerdings ständig unpassende Jahreszahlen auf. Es solltwe wohl 2400+ sein und nicht 2312 usw.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich fand die Diskussion, seit Kaja sich hier eingebracht hat durchaus interessant und stellte für mich fest, daß ich beiden Seiten Recht geben muss. Kaja hat einige Finger in offene Wunden gelegt, wenn ich die letzten Jahre und Diskussionen zu diversen Themen der Veröffentlichung betrachte. Sie machte auf einige Dinge aufmerksam. Andere Leute ebenfalls, ja es wurde aschon mehrfach geschrieben, was nicht so doll sei und was man vielleicht verbessern sollte und auch wie. Es hatte sich in einigen Punkten jedoch nichts getan und so konnte Kaja sich dazu auch noch einmal äußern. Das Problem ist aus meiner Sich einfach, daß es nicht einfach ist, Strukturen zu verändern. Mit Strukturen kann alles mögliche gemeint sein, Verhaltensmuster (Reflexartiges Zuschnappen, wenn jemand hier Kritik übt, aber keine konkreten Vorschläge macht. Das weiße Roß für Elsa satteln! Oder auch die aktuelle Situation für gut befinden!) Letzlich geht es aber vielen unzufriedenen darum, daß sich wo auch immer etwas ändern möge. Und da haben eben beide Seiten Recht: 1. Kaja, die anmerkt, was nicht in Ordnung sei, denn wenn niemand es anspricht, dann kann ich es auch nicht verändern. 2. Andere, die fordern, wer Veränderungen möchte, der handle, beginne bei sich selbst. Fazit: Alle schreien: Mach DU den ersten Schritt und niemand bewegt sich zuerst, es ändert sich nichts. Im Ergebnis können doch wohl nur diejenigen, die Veränderungen wollen entweder im kleinen Kreis Projekte starten, die sie selbständig ohne offiziellen Einfluss zu einem Ende bringen und dann auch veröffentlichen, wo auch immer. Oder, man entschließt sich zur Kontaktaufnahme mit den Offiziellen Stellen und bleibt beharrlich dabei um mitzuarbeiten und so die Veränderungen herbeiführen zu können. Ich finde es schade, wenn jemand versucht etwas anzustoßen, aber dann leider schnell das Weite sucht. Letztlich bleibt das Dir, Kaja, natürlich unbenommen. Mir hat Dein Schreibstil gefallen und ich hätte gerne mehr von Dir gelesen. Ich habe Deine Beiträge mit Interesse gelesen, obwohl ich mit Midgard zufrieden bin, wie es ist. Für mich ist Midgard der Amateurverein im DFB-Pokalfinale, das Hobbyprodukt, welches einfach so gut ist, daß es weit gekommen ist. Zuguterletzt auch noch an Elsa: Da ich bislang mit Midgard zufrieden bin, kann ich nur schreiben, mache weiter wie bisher und lass Dich von uns Spielern nicht beirren. Lehne Dich entspannt zurück, auch wenn es manchmal schwerfallen sollte und denke weiterhin nach, was dann möglicherweise doch vielleicht geändert werden sollte.
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Eingreifen des Spielleiters
Akeem, mir ist schon klar, daß ich viele Möglichkeiten hätte, die Geschichte weiterlaufen zu lassen. Eure Diskussion über das Eingreifen des SL legte mir - je nach euren Standpunkten - nahe, daß der SL sich stur an die Regeln halten soll oder doch so einiges darf. Letztlich ist der Spielraum unendlich und genauso zahlreich sind die Möglichkeiten, die ich als SL habe. Ich habe den Eindruck, daß ihr drei aneinander vorbeischreibt oder aber ich euch nicht ganz folgen kann. Deswegen wollte ich mit einem einfachen Beispiel nachfragen. Ich selbst sehe das Eingreifen des SL in eine Figur kritisch. Ich finde der SL sollte Angebote machen, seiner Überzeugungskraft sollten dabei keine Grenzen gesetzt sein. Allerdings sollte die Entscheidung dann gerade in wichtigen Fragen beim Spieler liegen. Es kann aber natürlich im Einzelfall dazu kommen, daß der SL etwas extremes tun will oder meint zu müssen, wie einen Charakterklassenwechsel. Für mich als SL kommt das eher nicht in Frage, auch dies würde ich dem Spieler überlassen. ich meine, es gibt das eine oder andere offizielle Abenteuer oder Artefakt (Buch?), in/bei dem genau ein Wurf entscheidet, daß eine Figur umgedreht wird oder die Klasse wechselt, auch wenn ich jetzt gerade keine Titel/Namen nennen kann. Das kann ich nicht einfach so pauschal handhaben, das kann ich vielleicht bei dem einen Spieler machen und andere drehten mir dafür den Hals um. Und so schließt sich der Kreis zu dem Weiterführen eines Abenteuers in Abhängigkeit von einem einzigen Würfelwurf. Allerdings gebe ich gerne zu, daß meine Geschichten nicht von einem Wurf abhängen, das wäre doch zu deprimierend für alle Beteiligten.
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Artikel: Wald- oder Sumpfoktopus
Thema von Jürgen Buschmeier wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der KreaturenJa, Kraken sind wirklich beeindruckend. Ich wollte letztlich etwas anderes als die bisherigen Kraken und da war der Waldoktopus halt etwas neues. Der mächtige Totemgeist des Kraken (da gibt es doch Unterschiede zwischen Kraken und Kalmaren, aber fragt mich nicht welche, denn die sind für Midgard vermutlich uninteressant und ich wollte keine zoologische Abhandlung verfassen, was ich auch gar nicht könnte) hat sich eben auch im Wald ausgebreitet und demonstriert seine Macht, indem er große, starke und geschickte Jäger aussendet. Ihre Langsamkeit gleichen sie durch die anderen herausragende Fertigkeiten aus.
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Artikel: Wald- oder Sumpfoktopus
Thema von Jürgen Buschmeier wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der KreaturenHey, der steht hier im Forum! Also mach damit, was du willst!
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Artikel: Wald- oder Sumpfoktopus
Thema von Jürgen Buschmeier wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der KreaturenHallo Sayah, der Reihe nach: a) Körpergröße: Es wächst bei mir nicht weiter (bin kein Zoologe, aber jetzt, wo du es schreibst, fällt es mir wieder ein), d.h. 3 m wäre die maximale Körpergröße. Also könnte man die Tiere auch kleiner und mit niedrigerem Grad und Werten versehen. b) Daß diese Oktopoden Herdentiere sind, ist das entscheidende für mich, ansonsten wäre es doch eher ein Durchschnittskrake. c) Zum Nachwuchs, da gilt das gleiche wie für das Herdendasein. d) Das Gift ist bei mir schon drin. Aber da kann jeder gerne noch ein Lähmgift draus machen. Allerdings finde ich das dann für diese Biester bei der Größe und Gefährlichkeit doch etwas übertrieben.
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Artikel: Wald- oder Sumpfoktopus
Thema von Jürgen Buschmeier wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der KreaturenJa, Dank sei der BBC für die nette Dokumentationsreihe, wie sich das Leben auf unserem Planeten entwickeln könnte.
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Artikel: Wald- oder Sumpfoktopus
Artikel lesen
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Das Graue Konzil & Die Schwarze Sphäre
Laut Arkanum kann man Reise zu den Sphären nicht von Spruchrolle lernen. Ich vermute dann mal, daß es wohl eher ein Artefakt werden sollte, welches die Gruppe in Thalassa suchen und finden muss. Also hat die Gruppe in Thalassa zwei Dinge zu tun. Erstens ihre Doppelgänger finden und zweitens von einem magischen Artefakt zu hören, welches ihnen die Rückreise ermöglichen könnte.
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Elfenmagier und Schadenszauber
Ich meine, daß Elfen keine schwarze Magie lernen können, genausowenig wie Giftmischen und andere "unmoralische" Fertigkeiten. Schwarzalben sind da natürlich anders gestrickt.
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Beschleunigen von Fliegern
Wir sind noch nicht annähernd bei Schallgeschwindigkeit. Falls Du einen Riegel vorschieben möchtest, könntest Du bei solchen Geschwindigkeiten den zur quadratischen Geschwindigkeit proportionalen Luftwiderstand anführen. Viel Spaß beim Rechnen auf der Rollbahn. Der Überschallknall würde dann aber schon zu Abzügen auf EW:Schleichen führen, oder ? Aber man kann den ja besimmt mit "Stille" oder "Wandeln (Fliegen) wie der Wind" negieren. Falsch, es müsste gar nicht auf Schleichen gewürfelt werden, da man ja nichts hören kann, bis es zu spät ist. Beschleunigen wirkt auf den Körper, ein Hyrrbauti hat aber keinen greifbaren Körper. Des Hyrrbauti B bleibt also bei 24. Ein Vogel kann beschleunigt werden und flöge dann mit doppelte B und hätte 2 Angriffe. Und: NEIN!!!!! Auch im Sturzflug erhöht sich der Schaden bei doppelter B nicht.
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Steigern von Knechten: Dämonen
Wenn man schon unbedingt möchte, daß die Knechte ihre Fertigkeiten verbessern und dann letztlich im Grad aufsteigen können, dann sollte man sich auch überlegen, ob die Jungs und Mädels nicht so eine Art freundschaftliche Beziehung zum Beschwörer, der ihnen ja die Möglichkeit gibt, zu reifen und wachsen, aufbauen und dann auch mal unangemeldet erscheinen können. Als kleiner Scherz gefiele mir das. Allerdings muss ich sagen, ich halte von der Idee, die Knechte zu steigern herzlich wenig. Wer einen Kaligin I beschwört, soll auch genau einen solchen kriegen. Will er einen Kaligin II beschwören, hat er das vorher zu lernen. Solange der Knecht in Rufbereitschaft ist, kann er auch gar nicht vernünftig lernen und wenn er sich gerade mal einige Dinge überlegt, dann klingelt schon wieder das Telefon und der Arbeitgeber verlangt das sofortige Erscheinen, leider mitten in der Übungseinheit.
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Erfahrungen mit Nekromanten
Thema von Mamertus Alra Nero wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDSWieso sollte man nicht einen Geisterbeschwörer aus einem Ahnenkult spielen können? Ich glaube, das wird meine nächste Spielfigur.
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Tanz der Flammen
In welchem Abstand fliegen die Flammen um den Zauberer? Wenn der Abstand zum Zauberer nur 50 cm beträgt, warum sollte dann jemand mit einem Langschwert Abzüge auf seinen EW: Angriff hinnehmen müssen? Gleiches gilt bei 1 m für den Stoßspeer usw.! Es gibt die Zauber Flammenkreis und Silberstaub, die es einigen Wesen unmöglich machen, an den Verzauberten heranzukommen, so sie keine langen Waffen benutzen. Gleiches sollte bei diesem Zauber auch berücksichtigt werden. EW auf Wurf- und Schusswaffen sollten auch nicht mit Mali versehen werden. Ansonsten gefällt mir die Idee.
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Tanz der Klingen
Die AP-Kosten würde ich auf 9 oder 12 senken, die Lernkosten auf 2000/4000/20000 erhöhen. Der Abzug ist deutlich zu hoch. Mehr als -2 sollte es nicht geben, vor allem wenn längere Waffen eingesetzt werden. Ich würde eher einen Bonus auf die Abwehr des Zauberers geben. Ich halte einen Schaden von 3W6 für zu hoch. Außerdem sollten die Dolche einen Angriffswert haben, um überhaupt zu treffen. An Elfen- oder Dämonenfeuer sollte der sich orientieren. Was ist, wenn ein Dolch entfernt wird? Bricht der Zauber dann zusammen? Auch hier sollte der EW wie bei Elfen- oder Dämonenfeuer liegen. Ich finde beide Ergebnisse sollten mit den üblichen Tabellen bestimmt werden. Es kann auch der Zauberer verletzt werden, wenn der Dolch in die falsche Richtung fliegt. Wenn ein Dolch fehlt, sollte der EW: Angriff verringert werden, da es mehr Lücken gibt oder der Malus für die Gegner wird verringert.
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Dunkle Varianten von Charakterklassen
Thema von Mamertus Alra Nero wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Die Abenteurertypen MIDGARDSEs gibt einen GB-Artikel über Schamanen und auch die über die Tegaren. Irgendwo darin steht etwas über den dunklen Weg der Schamanen. Stadtschamanen halte ich für unlogisch, aber wenn man das machen will, stellt sich die Frage, ob eine Stadt dann als Perverser Hort der Natur gelten soll oder muss. Stadt hat für mich nichts, aber auch gar nichts mit Natur zu tun. Niemand kann sich frei entfalten, sondern alles ist eingegrenzt und auch die Bäume und andere Pflanzen dürfen ihrer Natur nicht folgen. Außerdem gibt es doch schon Stadt- oder Zivilisationsschamanen. Sie heißen nur Priester. Den Dunkelheiler kann ich mir ebenfalls nicht wirklich anders vorstellen als einen.Drochdruiden. Und Naturgeister gibt es in "BÖSE" und in "GUT".
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Altern von Spielfiguren
Thema von Mamertus Alra Nero wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensSorry, aber das einzige, was wohl hilft, ist ein Spieler, der Buch führt. Besonders viel Aufwand ist es ja nicht. Man notiert das Datum des Karrierebeginns und dann alle weiteren Abenteueranfänge. Fängt man also im Sommer 2420 mit 25 Jahren an, hat 4 Monde Abenteuer und eine Lernphase von weiteren 4 Monden hinter sich und der SL meint dann, dieses Abenteuer beginnt im Winter, dann ist doch klar, daß die Figur eineinhalb Jahre älter ist und im Winter 2421 weitermacht. Notieren sollten die Spieler aber schon, wie viel Zeit vergeht. Es ist eben einfach seltsam, wenn eine Grad-12-Figur 25 Jahre alt ist. Jedenfalls nach dem Regelmechanismus. Aber über Realismus wollen wir nicht diskutieren.
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Altern von Spielfiguren
Thema von Mamertus Alra Nero wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensRechnen will gelernt sein. 21571 : 3640 = 6 23 +6 = 29 Wenn man noch berücksichtigen will, daß er vielleicht mehrere lange Reisen zu den Abenteuern antreten musste und die Abenteuer auch dauern (KanThaiPan, Rawindra ins Eis von Tuomela usw.), dann kommt die Reisedauer auch noch hinzu. KanThaiPan hin und zurück dauert sicherlich schon ein halbes Jahr, Rawindra vielleicht 3 Monde, ins Eis sicherlich auch ein paar Monde und man im Land des Abenteuers auch einige Zeit verbringen wird, dann kommen da noch einige Monde oder Jahre zusammen. Nach meiner oben angegebenen nicht bindenden Schätzung wäre dein Gl mit Startalter 23 jetzt mal etwa 32 Jahre alt. Wenn er viele Dinge mit Praxispunkten lernen konnte, dann könnte die Figur vermutlich ein Jahr jünger sein. Kinder, wie die Zeit vergeht!
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Aussehen, persönliche Ausstrahlung, Selbstbeherrschung & Willenskraft: Wie ins Spiel einbinden?
Da habe ich bisher aber immer Glück gehabt, meine Spieler sagen automatisch, was ihre Figuren beabsichtigen zu tun, gleichgültig um welche Fertigkeit es sich handelt. Und das reicht mir als SL aus, weil ich weiß, gewisse Dinge kann ich als Spieler nicht, auch wenn meine Figuren das eben können. Manchmal muss man sie nur an die direkte Rede erinnern. Ich kann deinem letzten Beitrag nicht widersprechen, Bruder Buck.
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Laptop am Spieltisch
Ich liebe Bücher! Papier in der Hand ist doch ein herrliches Gefühl! Das beste am Laptop beim Spiel wäre doch die Musikdatenbank, wenn man mit Musik spielt und daß man Bilder zeigen, wie eine Region oder Gebäude von außen aussieht. Aber bis auf die Musik kann man alles beschreiben, deswegen halte ich den ganzen Elektronikkram beim Spiel für überflüssig. Es heißt doch schließlich Pen&Paper und nicht Laptop, Matrix, Beamer GmbH & Co.KG!
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Aussehen, persönliche Ausstrahlung, Selbstbeherrschung & Willenskraft: Wie ins Spiel einbinden?
Das ist doch mal treffend ausgedrückt. Da hast du meine volle Zustimmung, Eleazar. Wir machen doch Rollenspiel, weil wir auch mal in andere Charaktere schlüpfen wollen. Da gehört eben auch jemand dazu, der vielleicht eher still und ruhig ist, den Mund kaum aufmacht. Gerade dieser Spieler oder dessen Figur kann aber durchaus eine hohe pA haben. Das Problem, was wir heute haben, ist generell, daß Viel- und Lautschwätzer von anderen als besonders kompetent bewertet werden, selbst wenn sie inhaltlich nichts oder nur Unsinn zu sagen haben. Dazu gibt es alte Untersuchungen, die dann auch zeigen, wenn alle die gleiche Redezeit erhalten, dann relativiert sich das und kehrt sich eventuell schnell um. Warum sollte der Schweiger oder Schüchterne nicht eine hohe pA haben und warum sollte man irgendeine Beschränkung für die Mitspieler machen? Das würde das Spiel einschränken, was ich mir so nicht wünsche. Der SL muss eben auf die Werte achten und die Spielwelt darauf reagieren lassen. Und wenn dann die Figur in einer Grad-9-Gruppe mit der miesesten Austrahlung den Plan macht und dem König erklärt, wird der sich natürlich überlegen, ob er den Plan ablehnt, denn die Gefährten werden schließlich wissen, warum sie ausgerechnet auf diese Figur hören. Ich finde man sollte die pA nicht überbewerten, auch wenn man viel damit arbeiten kann. Kennt die Gruppe sich, so wird jede Figur in der Gruppe eine Funktion und Position haben, die sie sich durch ihre Leistung erarbeitet hat. Lernt die Gruppe sich kennen, dann kann man die pA ausspielen, man muss es aber nicht. Schließlich sind Menschen in der Lage auf Inhalte zu achten, und wenn mich ein A(schermittw)och zu Recht kritisiert oder mir einen klugen Vorschlag macht, bin ich durchaus in der Lage, diese Hilfe anzunehmen und dessen Kompetenz in diesem Bereich zu akzeptieren, auch wenn es mich ärgern mag. Es geht schließlich um die Sache (Im Rollenspiel: Weltrettung, Auftrag des Königs oder Tempels, Rettung von verschwundenen Kindern) und nicht um persönliche Animositäten.