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Leachlain ay Almhuin

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Alle Inhalte erstellt von Leachlain ay Almhuin

  1. Nach allem, was ich jetzt gelesen habe, und den paar. Gedanken, die ich mir gemacht habe, bleibt für mich eigentlich nur noch ein Schluss: Ich werde meine Abenteuer (Ausnahme Abenteuer innerhalb der Con-Saga oder ähnlicher Events) nicht mehr vorankündigen und zudem darauf achten, dass ich, wenn ich leite, eher zu kürzeren Abenteuern tendieren werde (Ausnahme Con-Samstag). So kann ich zumindest meinen Teil dazu tun, um meine Vorliebe für die Verlängerungsoption mit den berechtigten Wünschen der Normalanreiser unter einen Hut zu bringen. Auch mich als Spieler vorabzusprechen werde ich auf wenige Ausnahmefälle ("Stößchen" und "Badehaus-Connection") versuchen zu beschränken
  2. "Anti-Railroading-Fraktion"? Ich bin da ganz bei Adjana, obwohl ich mich zu dieser "weinenden" Fraktion zähle. Uhr im Auge behalten und nicht mit der 5000. Zufallsbegegnung das Abenteuer unnötig in die Länge ziehen ist sicherlich ganz wichtig. Was mir persönlich schon passiert ist, dass ein und dasselbe Abenteuer je nach Gruppe zwischen 10 und 20 Stunden gedauert hat, da die Gruppen unterschiedlich zielgerichtet vorgegangen sind. 3 Stunden Planung, wie man die letzte große Herausforderung lösen will, war dabei eher Durchschnitt. Darauf habe ich als SL wenig Einfluss, da ich die Gruppe nicht zu einem bestimmten Handeln drängen will. Allerdings hätte ich das Abenteuer auch deutlich kürzer gestalten können, wenn ich den Teil weggenommen hätte, der den Abenteurern einen Anhaltspunkt gibt, warum gerade sie für diesen Auftrag ausgewählt werden und einfach gewisse Hinweise auf das Problem erzählerisch dargestellt und nicht im Spiel erlebbar gemacht hätte. Seit der letzten Erfahrung mit dem obigen Abenteuer mit 20 Stunden Spielzeit (auf einem PrivatCon) versuche ich allerdings meine Abenteuer kürzer zu halten, in dem ich in den möglichen Zufallsbegegnungen mehr darauf achte, dass sie auf abenteuerrelevante Hinweise stoßen können und nicht zu viele zusätzliche Handlungsstränge geöffnet werden. Letztlich bedeutet das allerdings, dass die völlig offene Sandbox, wie ich sie in einer Heimrunde spiele, auf einem Con für mich nicht umsetzbar scheint. Das heißt aber nicht, dass die Spieler unbedingt auf einer Schiene in das Abenteuer geführt werden müssen, sondern nur, dass die Komplexität der Sandbox, die durch die völlig offenen Handlungsmöglichkeiten und Nebenschauplätze entsteht, deutlich reduziert werden muss.
  3. Das halte ich für unglaubwürdig und zu dem für Schwampf.
  4. Für mich entnehme ich der Diskussion, dass ich versuchen werde (wie es beim SüdCon schon passiert ist), bei eigener Frühanreise, den Freitag in zwei Abenteuer zu splitten, eines tagsüber, eines abends. Was die Orga angeht, so hat sie wenig bis gar keine Einflussmöglichkeiten, es sei denn, sie legt auf den Freitag abend ein Event, das viele dazu bringt, Freitags nur tagsüber zu spielen, um abends am Event teilzunehmen.
  5. Hi Anjanka, bestimme es frei für Dich In "meinem" Cuanscadan ist das Tragen von "normalen" Einhandwaffen erlaubt, Zweihandwaffen und besonders gefährliche/ungewöhnliche Einhandwaffen dürfen, außer von aktiven Soldaten der Stadtwache bzw. Angehörigen der Garde des Fürsten, nicht getragen werden.
  6. Mal sehen ... Entweder im Highlander Games oder im Bookstore werde ich etwas anbieten ... Tendenz derzeit "Bookstore' aber ich werde erst mal mit denen sprechen ...
  7. Ich habe es wirklich gerne gelesen (genau wie den ersten und den dritten Teil)
  8. Ich kann nur empfehlen, mit der 5. Edition (Kodex und Arkanum) zu beginnen.
  9. Bekanntmachung des Handelshauses Malatesta Das Handelshaus Malatesta freut sich bekannt zu geben, dass es zu einer Übereinkunft zwecks Belieferung zwischen ihm und dem Orden der Susperragas gekommen ist. Das Handelshaus bedankt sich bei dem Orden der Susperragas für das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wird. Zugleich sieht es darin die Wertschätzung seiner Leistung, der Qualität seiner Waren und der allgemein bekannten Einhaltung von versprochenen Lieferterminen. Die Übereinkunft umfasst die Lieferungen von Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs aus den Beständen des Handelshauses an die Ordensburg Alteroborgo. Über die Laufzeit und weitere Nebenbedingungen des Abkommens haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Cuindag der zweiten Trideade des Wolfmondes 2423 n.L. gez. Zaprudo Malatesta
  10. Thema von Akeem al Harun wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in Stammtische
  11. Thema von Adjana wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in Neues im Forum
    Wir freuen uns das Du geschaffen wurd'st und hast Geburtstag heut!
  12. Persönliche Meinung: Die Idee erscheint geeignet, solange es nicht zu viele Türme sind. Bis 16 Türme (4*4) könnte ich mir vorstellen den Bären zählen zu lassen, darüber hinaus gäbe es als Antwort "mehr als 4 Türme je Tatze" ...
  13. Ich habe jetzt seit etwas mehr als 2 Jahren (oder doch schon länger?) einen hp OfficeJet pro 8500 im Einsatz und bin absolut zufrieden. Müsste einmal einen der beiden Druckköpfe austauschen (vor ca. einem halben Jahr), das war es aber auch schon. Die Druckpratonen sind von Preis und Reichweite für mich so okay (ich drucke im Jahr etwa 1000 Seiten), die Scans funktionieren gut, und als Fax arbeitet er auch wunderbar ... Möchte das Gerät nicht missen ...
  14. Thema von Akeem al Harun wurde von Leachlain ay Almhuin beantwortet in Stammtische
    Definitiv nur ein Katzensprung ... bin auch dabei
  15. Zwar hat das mit dem Downloadlink bei der paypal-Zahlung nicht funktioniert, aber Branwen hat mir den Download kurzfristig freigeschaltet (Stornierung der ursprünglichen Bestellung, dann Neubestellung als Vorkasse, da ja bereits bezahlt). So konnte ich dann heute auch die GB 16-22 herunterladen und Danke Branwen!
  16. Ich diskutiere als SL so etwas nicht während des Spiels mit meinen Spielern ... Hinterher gerne. Diese Art der Diskutiererei hat mEn aber nichts mit "Powergaming" zu tun, sondern dass sind einfach Möchtegernbesserwisser. Wenn möglich, gehe ich solchen Leuten aus dem Weg, den sie bringen nicht nur mich sondern auch den Rest der Gruppe um ihren Spielspaß ... Also ein typischer Fall der Regel 0.
  17. Ist mir auch schon passiert. paypal generiert dann keinen Link, nur eine Nummer Branwen hat einen Tag später per Mail nachgefragt, aber da die gerade in Urlaub ist hilft wohl nur warten.... Naja, so ist das halt manchmal mit nem Shop-Relaunch ... Sieht alles besser aus, aber das was vorher funktionierte, muss es hinter nicht zwingend ...
  18. Mein Ideal ist "C", dem strebe ich nach. Und auch wenn Du es bezweifelst, so habe ich in meiner Heimgruppen, in der ich spielleitere (also in der Bewertung außen vor bin ) tatsächlich alle 4 Typen, die beschrieben werden. spieltyp "B" stört mich persönlich dabei noch ein kleines bisschen mehr als "D", die Spieler der Gruppe sehen es vermutlich genau anders herum ("D" stört mehr als "B"). Wenn "A" das Ideal wäre, dürfte ich als SL ja nicht irgendwann einmal wieder nur als Spieler in der Gruppe auftreten, wenn wir das System spielen, das ich selbst auch leite
  19. Deine Aussage zeigt mir, dass wir beide eine erheblich unterschiedliche Vorstellung vom Begriff "Powergamer" haben. Mein Verständnis davon habe ich oben dargestellt: Nutzen der Regeln um die Figur entsprechend ihrer Rolle zu optimieren. Das hat zunächst einmal nicht mit viel "Wums" zu tun. Nach meinem Verständnis von Powergaming hilft die bessere Regelkenntnis der besseren Ausgestaltung der Figur in ihrer Rolle, dein Verständnis geht wohl eher in die Richtung in Kämpfen schnelleren Erfolg bzw. mehr Anteil an EP zu haben.
  20. Das Rollenspielsystem legt fest, welche Mechanismen greifen, wenn eine NSC oder SC-Figur eine bestimmte Aktion durchführen möchte. Wenn ein Spieler in Midgard einen weltgewandten Glücksritter Spielen möchte, so kann er diesen bei Kenntnis der Regeln viel besser entsprechend des Systems "optimieren", als ohne die Kenntnis. Er wird, weil er aus Regelunkenntnis nicht die entsprechenden Fertigkeiten hochgelehrt hat, immer häufiger Enttäuschungen erleben, das seine Aktionen nicht so funktionieren, wie er es gedacht hat. Das Optimieren der Figur innerhalb des Systems ist für mich das "gute" Spielen eines Rollenspielsystems. Und das ist für mich zugleich Powergaming. Also die Regeln so zu nutzen, dass das Bild, das ich von meiner Spielfigur habe, möglichst gut sich im Spiel abbilden lässt und die Figur entsprechend der von mir gewollten Rolle optimiert ist. Und warum ist das jetzt negativ?
  21. ob gegeneinander oder miteinander ... spielen macht, zumindest mir, vor allem dann Spaß, wenn man sich gegenseitig "befruchtet" ... Sei es als Herausforderung oder als Ergänzung zu den eigenen Möglichkeiten. Wenn also ich die Regeln des Spiels nicht beherrsche, kann ich weder in einem kompetiven Spiel eine Herausforderung für meinen Mitspieler sein, noch in einem kooperativen Spiel eine Ergänzung
  22. Sorry, aber deine Aussage kann ich so nicht nachvollziehen, denn der mittlere Satz lässt mich eigentlich nur traurig zurück.
  23. Es ist vollkommen egal, welches Spiel du nimmst, sei es Skat, Schach, monopoly, Doppelkopf oder irgendein anderes Spiel, das man gemeinsam spielt. je besser die Spieler die Regeln kennen, umso mehr Spaß macht es allen gemeinsam. Warum sollte Rollenspiel hier eine Ausnahme darstellen? Weil bei all diesen Spielen die Regeln höchstens aus einer niedrigen zweistelligen Zahl von Seiten bestehen und nicht auf einer mittleren dreistelligen Zahl? Weil das Spielziel ein grundsätzlich anderes ist? Leuchtet mir nicht ein ... der Umfang der Regeln (gerade mit Sonderregeln, auf die man sich ggf, erst noch verständigen muss) ist bei allen Spielen, die ich kenne, recht unterschiedlich. Multiplayer-Computerspiele haben mit ihren diversen Beschreibungen der Möglichkeiten der einzelnen Optionen teilweise dreistelligen Umfang, trotzdem finden sie ihren Zuspruch. Die Spiele sind intuitiv und ich kann auf niedrigem Level Spaß haben. Ein richtig guter Spieler werde ich erst, wenn ich die Regeln kenne. Und es gibt genügend, die bereit sind, sich da einzuarbeiten. Rollenspiel ist anfänglich ebenfalls simpel und intuitiv, kann Spaß machen, das hat ja niemand bestritten, aber ein Rollenspielsystem gut zu spielen, bedeutet halt auch, die Regeln an sich gut zu kennen.

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