Alle Inhalte erstellt von Alas Ven
- [Fun]Nächstes Quellenbuch?
- Midgardsche Schimpfworte
- Wie die Spieler zum lachen bringen?
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Midgardsche Schimpfworte
Für Völker des Südens gegenüber Völkern des Nordens: Nordlandbarbar Von Albai zu Erainnern: Schlangenliebhaber Von Erainnern zu Albai: Haeggisfresser Von Erainnern zu (Exil-)Huatlani: Kartoffelkopp Von (Exil-)Huatlani zu Erainnern: Uisge-Säufer Von Waelingern zu Valianern: Weinfass Von Valianern zu Waelingern: Räuber Von Waelingern zu Küstenstaatlern: Fresssack Von Küstenstaatlern zu Waelingern: Primitivling Von Valianern zu Küstenstaatlern: Provinzler Von Küstenstaatlern zu Valianern: Lackaffe Von Scharide zu allen anderen Völkern (bis auf Aranern): Schmutzfink Von allen anderen Völkern zu Schariden: Frauenhasser Von Aranern zu Schariden: Kolonialaraner Von Schariden zu Aranern: Frauenversteher Von Kan Thai zu Tegaren: Milchtrinker Von Tegaren zu Kan Thai: Allesfresser Mehr fällt mir jetzt spontan nicht ein...
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Kassel - Mitglieder für eine Perry Rhodan Runde gesucht
Falls Ihr Lust und Zeit habt: Die PR-Connection tagt ja wieder mal in Riedstadt. Das ist für Euch zwar ne Ecke weg, aber da könntet Ihr auch noch andere PR-Spieler kennenlernen, und einige davon sind schon recht erfahrene Leiter... L G Alas Ven Ach ja, der Link: http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=25729
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Perry Rhodan Abenteuerwettbewerb zum 10. Forumsgeburtstag
Wem 5 Monate nicht reichen, der schafft es wahrscheinlich auch nicht in 7 Monaten. Oder 10. Oder 12. Als direkt Betroffener frage ich mal nach: Woher beziehst Du Deine Weisheit? Aus der Beobachtung meiner Umwelt in den letzten 30 Jahren. Gegenfrage: Wenn es in den letzten Monaten gute Gründe gegeben hat warum ein Autor nicht fertig geworden ist, warum sollte es nicht in den nächsten Monaten genauso gute Gründe geben weshalb er wieder nicht fertig wird? Ich halte diese Diskussion für müßig. Entweder die Jury, der Abd und der bisherige Einsender sprechen sich dafür aus, dass der Wettbewerb verlängert wird, oder eben nicht (was ich auch gut verstehen könnte). Mfg Yon So sehe ich das auch. L G Alas Ven
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Perry Rhodan Abenteuerwettbewerb zum 10. Forumsgeburtstag
Bei mir sind es auch familiäre Gründe, die mich davon abhalten, den Termin einzuhalten. Eine Verlängerung käme mir sehr gelegen. L G Alas Ven
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Midgard - ohne Magie und Mythologie
Teilweise wird das gehen, aber eben nicht mit allen Dingen. Die genaue Regelumsetzung wirst Du wohl selbst machen müssen.
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- Quellenbuch LFT
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Müssen Quellenbücher neue Regeln bringen?
Vielleicht ist es vorab einfach wichtig, zu klären, wofür man einen QB meistens braucht. Ich beginne mich erst wirklich für einen QB zu interessieren, wenn ich sage, hey, ich könnte doch in der Region mal irgend etwas leiten. Was ich da brauche, sind nicht unbedingt neue Zauber oder neue Artefakte, sondern Infos über Land und Leute, über politische Zusammenhänge (wer regiert wo und wie), über lokale Besonderheiten (beispielsweise bei Rawindra die Sache mit der Witwenverbrennung) und kulturspezifische Dinge (wie etwa die 5 Klassiker bei Kan Thai Pan), damit ich aus solchen Sachen beispielsweise neue Abenteuer stricken kann. Deswegen finde ich einen QB vielleicht auch gelungen, wenn ihn jemand, der QB zu ganz anderen Zwecken braucht, überhaupt nicht gelungen findet. Die Frage wäre dann für die Autoren, für welche Zielgruppe ein QB geschrieben ist, um herauszufinden, ob sie ihr Ziel, einen "guten" QB zu schreiben, erreicht haben oder nicht. L G Alas Ven
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Müssen Quellenbücher neue Regeln bringen?
Genau deshalb suche ich neue Zaubersprüche oder Artefakte, damit Mann einen langjährigen erfahrenen Midgard SL noch überraschen kann. Sonst hat der SL ja für jedlichen Zauber schon geplant wie er ihn abblockt. Nun ja, wenn der SL aber sich nun das QB besorgt hat, wird er sicherlich auch darüber schon nachgedacht haben, wie er den Zauberspruch entschärfen kann, sollte gerade das ein Problem im Abenteuer sein. Insofern macht ein neuer Zauber vor allem als neuer Gag Sinn, der vielleicht "mal was anderes" zeigt. Generell finde ich, dass neue Zauber und neue Artefakte nicht unbedingt sein müssen. Allerdings sind sie schön, wenn sie in die Umgebung passen. Die Meisterschaft des Feuers war ja immer eine besondere Prämisse bei Aran, um mal ein Beispiel zu bringen. Ein besonderer Zauber, der hier zu bekommen wäre oder hier angewandt wäre, hätte stimmungsvoll ins Bild gepasst. Quellenbücher benötige ich hauptsächlich dazu, um mal zu schauen, ob ich nicht mal was Schönes in dem betreffenden Land leiten könnte. Manchmal habe ich schon vorab Ideen und schaue, ob die mit dem QB abzugleichen sind bzw. noch genauer auf das Land abgestimmt werden können, wenn ich mir das QB anschaue. Manchmal habe ich noch keine Ideen und hoffe auf Inspiration durch einen Blick in den Quellenband. Für mich sind Quellenbände also vor allem als Leiter interessant. Da ich viel auf Cons leite, möchte ich ab und an den Spielern und Spielerinnen, die ja schon fast alles kennen, auch gerne etwas Neues, Anderes bieten, was sie vielleicht noch nicht kennen. Dafür sind neue Quellenbände , die bestimmte Arten von Infos enthalten, natürlich ideal. Aber ich bin nicht so versessen auf neue Klassen und neue Zauber, dass das Ganze für mich den entscheidenden Punkt bei einem QB darstellt. Für mich ist der entscheidende Punkt: Inspiriert mich dieser QB zu neuen Abenteuern oder nicht? Wenn er das tut, ist er gelungen - auch ohne neue Zauber und neue Charakterklassen. Zusätzlich freue ich mich immer sehr über Informationen über Land und Leute, politische Situationen, inländische Konflikte und natürlich den Umgang mit Ausländern. Der Grund dafür liegt darin, dass ich sehr häufig auf Cons leite. Das bedingt, dass die meisten Leute ihre Charaktere von zu Hause mitbringen. Diese Charaktere sind oft in den Regionen, in denen ich leite, Ausländer, und da ist es natürlich besonders interessant, zu wissen, wie man mit den Ausländern umgeht. Besondere Fabelwesen nehme ich auch immer wieder gern mit und lasse sie auch gern in Abenteuern auftauchen. Dadurch wird Midgard im weitesten Sinne fantastischer, und ich mag eben bei Midgard gern Fantasy spielen. L G Alas Ven
- Nihavand - Geplauder
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PR-Connection in Riedstadt 29. 10. bis 31.10. 2010
Aufgrund einer möglichen biologischen Indisponiertheit, die ich, wenn es denn so sein sollte, mit Eriol teile, würde ich darum bitten, zum Knabbern für mich Karrotten und Äpfel bereitzustellen anstatt von Süßkrams, den ich jetzt meiden soll wie der Teufel das Weihwasser. A propos, Wasser, Mineralwasser wäre natürlich auch angesagt. Sollte es um Fleisch gehen, dann sollte dies jetzt möglichst fettarm sein. L G Alas Ven
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Warum kritisieren MIDGARD-Spieler so selten MIDGARD?
Hi, ich denke auch, dass es an der schieren Anzahl der Spieler liegt. Midgard ist längst nicht so verbreitet wie DSA. Wir sind eher eine recht kleine Gruppe von Spielerinnen und Spielern. Dadurch fällt die Kritik naturgemäß auch weniger stark aus. In manchen anderen Foren gibt es durchaus sehr deutliche Kritik am System Midgard. Ich denke, hier in diesem Forum versammeln sich aber eher die Leute, die prinzipiell mit Midgard zufrieden sind. Wenn man Kritik als Anregungen zu Verbesserungen versteht, gibt es hier allerdings auch durchaus kritische Ansätze. Sie sind nur meistens sehr konstruktiv verpackt, beispielsweise in den Vorschlägen zu einem "M5" oder in der Vorstellung eigener Hausregeln. Und es gibt auch immer wieder Kritik an der Veröffentlichungspraxis, die in Form von Wünschen geäußert wird (ich wünsche mir den XY-QB z. B., oder warum dauert es so lange bis der Z-QB endlich herauskommt?) Ich denke, was viele hier in dieses Forum zieht, ist auch nicht die Lust an der Kritik an Midgard, sondern die Lust daran, sich mit anderen, die das System prinzipiell gern nutzen, auszutauschen, Anregungen zur Verbesserung der eigenen Spielewelt zu gewinnen und nicht zuletzt auch Gleichgesinnte zum Spielen zu treffen, mit denen man sich eben auf ein Spielchen verabreden kann. Da fällt Kritik naturgemäß eher harmlos aus. L G Alas Ven
- Nihavand - Geplauder
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Wer war schon dort?
Doch, in Buluga (QB S. 63 f.) Mich wundert es nicht, da Midgard schließlich keine Industrienation des 21. Jh. ist. Sexualität ist in dieser Fantasywelt mit der Fortpflanzung respektive Reproduktion des sozialen Systems verquickt, nicht mit Entertainment. Unfruchtbarkeitsringe sind daher aus diversen Gründen kein "Exportschlager": Erstens aufgrund der hohen Kindersterblichkeit: Sowohl die einfache Bauernsippe als auch der mittelständische Handwerksfamilienbetrieb lechzt nur nach Nachwuchs, der die Geschäfte etc. weiterzuführen vermag. Bei den Adligen ist hinreichender Nachwuchs des ggf. passenden Geschlechtes ("Was, Weib, Du hast schon wieder ein Mädchen im Kindbett liegen?") mindestens ebenso wichtig. Aus all diesen Gründen spielen Fruchtbarkeitskulte so eine zentrale Rolle. Zweitens würden die jeweiligen religiösen Institutionen der Länder Sorge dafür tragen, dass solche Thaumaturgien nicht "die Runde machen" und auch die Repräsentanten entsprechender politischer Strukturen sähen dies sicher sehr missbilligend. Aus genau jenem Grund, dass Sexualität funktional in die sozialen Systeme integriert ist. Welche Unzucht würde herrschen, wenn Jeder mit Jedem sexuell verkehren könnte, ohne dafür Indizien der Blutschande oder widergesetzlichen Geschlechtsverkehrs zu hinterlassen, nämlich Kinder? Der dritte Grund ist so banal, dass es mir fast peinlich ist, ihn zu nennen: Wäre solch ein "Exportschlager" existent, könntest Du die gesamte Midgard-Welt verschrotten. Im Vorwort des ARKANUM wird schließlich hinreichend begründet, wieso gewisse Magien keine weite Verbreitung finden; einfach aus dem Grund, dass die Spielwelt dann nicht mehr so konsistent wäre, wie sie es ohne inflationäre Magie ist. Komm, Abenteurer stehen ohnedies außerhalb jeder Kultur. Und wenn Fruchtbarkeit als Segen gilt, gilt das für die Leute, die halt fest irgendwo wohnen. Wer nicht fest wohnt als Abenteurerin, hat da sonst ein ziemliches Risiko. Und ich habe ein bisschen das Gefühl, dass Abenteurer eine Art feste Größe auf Midgard sind. Natürlich würde ein Vana-Priester damit nichts zu tun haben wollen, z. B., aber es gab auch in mittelalterlichen Welten immer Dinge, die verkauft und getan wurden, mit denen "die Religion" nicht viel zu tun haben wollte, auch und gerade auf dem Markt. Soo allmächtig ist die Religion dann nun auch wieder nicht, wenn auch ein solches Geschäft, wenn es unter anderen Geschäften mit betrieben würde, sicherlich recht risikoreich wäre. Mit anderen Worten, würde mir die Idee gefallen - ich merke aber schon, dass sie hier eher auf Ablehnung stößt. Im Übrigen ist die Verachtung für Frauen, die nur Mädchen gebären, auf Midgard kulturabhängig. Ich denke, in Erainn würde das anders beurteilt werden als in Eschar und wieder anders in Alba. Ich sehe auch keine Inkonsistenz darin, dass sich Abenteurerinnen vor ungewollten Schwangerschaften gern schützen. Der Zauber ist so unwichtig, aber er wäre atmosphärisch halt interessant, und er würde mit Sicherheit nicht das ganze Gleichgewicht auf Midgard durcheinander bringen. Viel "gefährlicher" in dem Punkt halte ich z. B. die überall leicht erhältlichen Unsichtbarkeitszauber. L G Alas Ven
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Wer war schon dort?
<span id='postcolor'>Warum spielen wohl so wenige Nahuatlan? Unter anderem wegen diesem Problem und ich finde das nun mal ungenügend gelöst. Mal ganz abgesehen vom Ton, wenn es ein Buck im System ist, dann ist das eben so und man sollte an einer konstruktiven Lösung arbeiten und nicht behaupten da wäre kein Problem. Denn viele Gruppen spielen genau wegen diser Probleme nicht dort. Natürlich ist da nch die Frage des Geschmacks, viele sind von einem mittelalterlich fantastischem Bild geprägt. Sei es durch Literatur oder Filme. Ich möchte nur auf den Herrn der Ringe verweisen. Es gibe keinerlei Filme und ich kenne kein Buch, dass irgendwie den Hintergrund dieses Landes unterfüttern und dafür Interesse wecken könnte. Es gibt auch ein Problem sich in die Gesellschaft hineinzudenken, da sie sich extrem von allem uns Bekannten unterscheidet angefangen bei den Metallwaffen über die Religion usw. Im Unterschied zu Alba oder Eschar weiß ich genug von den Kulturen um alle Fragen, die in Abenteuern QB unbeantwortet bleiben ohne Probleme zu füllen, dass kann ich bei Nahuatlan nicht tun und ich denke da bin ich nicht der Einzige mit diesem Problem Odyseus: </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE"> Ich frag mich nur, wie Myxxel die H.d.B. noch toppen will... Kommen die Gr.15-Gegner dann schon in in Heeresstärke? Oder taucht endlich ein Gr.16-Oberbösewicht auf? Ein typischer Fall von Overkill! <span id='postcolor'> Das frage ich mich allerdings auch. Die angebotenen Abenteuer sind schwer zu toppen und es wäre doch mal wünschenswert, das Ganze auf kleinerer Flamme zu erleben. Das Ganze mal aus der Perspektive des Charakters betrachtet. Was in der Welt soll einen Charakter veranlassen eine riesige Seereise in ein fernes unbekanntes Land machen. KanThaiPan ist ebenso ein Land in dem man am Besten mit ortsansässigen Charakteren spielen kann. Der Kulturschock und die Toleranzprobleme sind sehr groß. Dreamweaver Don`t dream it - be it Ich hätte etwas, was vor allem wichtig ist, wenn man mal an weibliche Abenteurer denkt: Nirgendwo anders gibt es einen Zauber Unfruchtbarkeit! Für einen Taumaturg/Händler wäre das als Ring gemacht in die Welt Midgard ausgeschickt ein Riesengeschäft, denn welche Frau will schon dauernd das Problem mit der Schwangerschaft haben? Mich wundert ohnehin, dass es da noch keinen weltweiten Exporthandel mit so einem Exportschlager gibt;-).. (Kann man mal sehen, dass die meisten Stammautoren nicht an weibliche Abenteurer denken...;-)) L G Alas Ven
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Unterschiede zwischen Moro und den anderen Küstenstaaten
Wieder aus der (halboffiziellen) Midgard-Wiki: Am prägendsten dürften für die morische Gesellschaft die Missionierung von den Baales Valianis hin zum Din Dhulahi gewesen sein. Sie hat das einfache Leben am grundlegendsten gewandelt. Dennoch sind bestimmte Relikte des valianischen Pantheons beim einfachen Volk erhalten geblieben, meistens in Form von Märchen, Sagen und Legenden. Auch wurden die Fruchtbarkeitsgöttin Alpanu und der Gott des Meeres und des Handels, Nothuns, kurzerhand als Samawi, als gute Geister, den himmlischen Heerscharen Ormuts zugeordnet. Dagegen verstieß man Culsu, als Herrin der Unterwelt, in eben jene, also in Alamans Höllen. Die Kulte des Tin und Laran und der niederen valianischen Gottheiten verschwanden dagegen, als „falsche Götter“ stigmatisiert, aus dem religiösen Empfinden der Moros. Am erstaunlichsten ist, daß der Din Dhulahi in Moro so viel eher dem aranischen Original gleicht als der in den scharidischen Ländern vorherrschenden Form. Natürlich gibt es immer noch einige wenige, die ihren alten valianischen Gottheiten nicht abgeschworen haben und im Verborgenen, hauptsächlich von tevarrischer Seite unterstützt, den alten Glauben pflegen. Derartige Gruppierungen sind in der morischen Gesellschaft aber bedeutungslos. Mit einer gezielten Verfolgung haben sie nicht zu rechnen, solange sie nicht offen anfangen zu missionieren, ganz anders, als es bei den weniger toleranten scharidischen Nachbarländern der Fall wäre.
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Unterschiede zwischen Moro und den anderen Küstenstaaten
Aus der (halboffiziellen) Midgard-Wiki: it der Bezeichnung Küstenstaaten oder Lidralien werden meistens vier Landstriche in Lamaran in Verbindung gebracht, nämlich Tevarra, Serenea, Leonessa und Corua. Viele zählen Moro noch zu den Küstenstaaten, manche ordnen die Gegend hingegen wegen des Glaubens an die Zweiheit schon Eschar zu. Trotzdem fühlt sich die Mehrheit der Moros immer noch als Bestandteil "des großen Gedankens Valianisches Imperium". Politisch gesehen gibt es weit mehr Machtblöcke im ehemals valianischen Nordlamaran als die Namen für die vier bzw. fünf großen Regionen zu suggerieren scheinen
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Unterschiede zwischen Moro und den anderen Küstenstaaten
Im folgenden Text wird zwar erwähnt, wie Moro seine Unabhängigkeit zurück gewonnen hat, aber nichts davon, dass es ein größeres Ausmaß an Rückkonvertierung (oder Neukonvertierung des scharidischen Teils der Bevölkerung) gab. Daraus würde ich zunächst einmal schließen, dass der Glaube an die Zweiheit noch vorhanden ist. Tschuess, Kurna Da ich eine Parallele zur Situation in Andalusien unter den Mauren gezogen habe, nahm ich an, dass in Moro auch der Glaube an die Zweiheit am verbreitesten sein wird. Ich denke, richtig abklären kann das aber DiRi. L G Alas Ven
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Abenteuer auf Englisch
Falls gewünscht, wird auch mein Abenteuer für Midgard 1880, Milton Mills genannt, auf Englisch stattfinden können. Zu finden ist es unter folgendem Link: http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=25977 Besagter Besuch hätte also beim Nordlicht-Con schon zwei für ihn/sie spielbare Abenteuer auf Wunsch... L G Alas Ven