Alle Inhalte erstellt von KoschKosch
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Magischer Kreis, kleiner - Material für Druiden und Heiler
Vorsicht, Du bewegst Dich auf gefährlichem Glatteis. Diesen Ansatz weitergedacht, dürften elfische Druiden sich in Sternensilber-Kettenhemden kleiden und Bihänder schwingen! Daher glaube ich nicht, daß die elfischen Druiden weniger Probleme mit heißgeschmiedeten Metallen haben als der nette Twynnedin-Druide von nebenan. Mir geht es um die Beschaffung der Materialien. Nicht um die Bekleidung und Rüstung mit Metall. Dass ein twyneddischer Druide einen Zauber mit Materialkomponenten aus Metall nicht gerade erfinden würde, liegt auf der Hand, aber ein Elf, dessen Nachbar immerhin ein Magier sein könnte, der sich auf die Herstellung von Steinen der Macht spezialisiert hat, könnte durchaus Metalldraht als Materialkomponente als ganz normal empfinden. Gruß, Kosch
- Magischer Kreis, kleiner - Material für Druiden und Heiler
- Namensmagie - wo finde ich die Regeln dazu?
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Priester in einer andersgläubigen Gruppe
Hallo KageMurai, im Polytheismus, wie er bei fast allen Glaubensrichtungen von Midgard zu finden ist, ist der Missionierungscharakter meist nicht stark ausgeprägt. Das bedeutet, der Priester ist nicht in der Gruppe, um ihr den "wahren Glauben" zu geben - das ist gar nicht nötig, denn ein polytheistischer Priester würde wahrscheinlich achselzuckend davon ausgehen, dass sie halt eben gerne für ihre Belange Gott XY anbeten, der zwar sicher schwächer und nicht so "richtig" ist wie der Gott des Priesters, aber dennoch seine Daseinsberechtigung nicht dadurch verliert, dass der Priester eben den "besten Gott" anbetet. Die Gründe für einen Priester, sich einer glaubensfremden Gruppe anzuschließen, können absolut vielfältig sein: sie beherrschen Fähigkeiten, die der Priester für seinen Auftrag gut gebrauchen kann, sie sind offener zum Priester, weil er für sie nicht so unnahbar ist, wie ein direkter Diener ihrer eigenen Götter, sie sind vielleicht weltoffener als gläubige Anhänger seines Glaubens... Wie schon gesagt, es ist nicht allzu wichtig für einen polytheistischen Priester/Gläubigen, ob die Kameraden exakt die gleichen Götter anbeten wie er. Wichtig ist hier bloß das Wahren von Tabus, d.h. es wird erst "unangenehm", wenn bestimmte Rituale etc. für andere Gruppenmitglieder ein No-Go sind. LG, Kosch
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Geschäftstüchtigkeit vs. Beredsamkeit
Das mag vielleicht in dem einen oder anderen Abenteuer so stehen, in der Beschreibung der Fertigkeit steht es jedenfalls nicht. Dort steht nur, dass man Menschen für sich einnehmen oder sie von einer Meinung überzeugen bzw. beeindrucken, anstacheln oder beruhigen kann. Wenn man Beredsamkeit auch zum Feilschen einsetzen könnte, wüsste ich nicht, warum überhaupt jemand Geschäftstüchtigkeit lernen sollte, denn es ist teurer, für weniger Abenteurertypen Grundfertigkeit und weniger vielseitig einsetzbar. Und genau hier sehe ich das Problem. Wenn einfaches Feilschen (was auch nichts weiter ist, als seinen Gegenüber von einem anderen Standpunkt zu überzeugen) nicht in Beredsamkeit enthalten ist, frage ich mich, was sonst noch alles nicht dazu gehört. Womit würde man zum Beispiel seinen Auftraggeber zu einer höheren Bezahlung überreden? Welche Fähigkeit gibt das Gespräch wieder, mit dem man den Kapitän des Schiffes XY davon überzeugt, dass der ein oder andere blinde Passagier gut fürs Geschäft ist, etc.? Andererseits würde, wie du schon sagtest, die Geschäftstüchtigkeit völlig ihren Wert verlieren. Deshalb die Frage, wie ihr das handhabt. Der Großteil scheint der Auffassung zu sein, dass dieses Problem nicht bestünde und die Regeln eindeutig vorgeben (was ich nicht bestreiten möchte), dass eine Teilung von Beredsamkeit und Geschäftstüchtigkeit stattfindet. Ich hingegen sehe es etwas komplizierter, da ich (hoffentlich verdeutlicht) der Beredsamkeit wesentlich mehr aspekte zuteile, als dem einfachen "Eis brechen". Beredsamkeit ist für mich das Synonym zu Rethorik, die einem beim Feilschen überaus behilflich sein kann. Hallo KageMurai, vielleicht mal so herum: Marcus Tullius Cicero war sicher ein hervorragender Redner. In Bezug auf Rhetorik und Sprachwissenschaften war er sicherlich ein Meister in Beredsamkeit. Ich nehme aber mal an, dass er in Bezug auf Handel und Einkauf/Verkauf nicht so viel Ahnung hatte. Die diesbezüglichen Gespräche verlangen vor allem das richtige Schätzen von preislichen Spannen sowie das möglichst vielseitige Darstellen von möglichen geschäftlichen Vor- und Nachteilen. Ich würde also Cicero sicher keinen hohen Geschäftstüchtigkeits-Wert zugestehen. Wenn sich Kaufleute über Geschäftliches unterhalten, würde ich Beredsamkeit nicht zulassen. Man kann einem Kaufmann vielleicht glaubhaft machen, dass es irgendwie "gut" wäre, auf eine Offerte einzugehen, aber es wird daran scheitern, ihm kaufmännisch zu erklären, warum. Ich erkenne sowas immer sehr deutlich in Gesprächen mit meinem Opa. Er hat als Kaufmann einfach einen ganz anderen Horizont als ich. Und ich würde mich durchaus als für einen Amateur einen recht guten Redner bezeichnen. Geht es aber um Dinge, für die man den Hintergrund eines Kaufmanns und dessen Agilität und Flexibilität im Rechnen, Überschlagen, Splitten, Zusammenfassen, etc. etc. geht, hilft mir das nichts mehr. Es klingt dann nur noch nach leeren Worten ohne echtes Ziel. Vielleicht hilft das beim Verständnis?
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Midgard - Abenteuerwettbewerb - Die Exposés
Boa war das schwer. Ich hatte 6 in die nähere Auswahl genommen. Aber jetzt hab ich mich endlich für eines entscheiden können. Entscheidendes Kriterium war "Bescheidenheit beim Drumherum der Handlung", also wie wenig das Abenteuer heftige Dinge wie Arracht, Seemeister oder Götter braucht.
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Rollenspiel - miteinander oder gegeneinander?
Hi Alas Ven, ein ähnliches Problem haben wir vor kurzem in unserer Gruppe gehabt, wobei ich vorausschicken muss, dass der Ton zwischen den Figuren doch ein sehr harter ist in unserer Gruppe (z.B. der Morave und der Waelinger zicken sich ständig an). Bei uns war es so, dass ein Spieler durch sehr unkollegiales Spiel auffiel, das nicht einfach "ruppig" war, wie es bei einigen der anderen Spieler und auch einiger NSCs (also mir als Spielleiter) der Fall ist, sondern seine Kameraden zum eigenen Schutz oder aus Desinteresse an ihnen oft mal im Stich gelassen hatte. Wir haben das an einem gesonderten Abend, an dem wir auch nicht gespielt haben, thematisiert und es stellte sich heraus, dass der Spieler es ganz anders gemeint hatte. Seitdem hat sich das Spiel etwas verändert und man kann nun viel öfter den Zusammenhalt der Gruppe spüren - auch wenn sie sich nur dann richtig zusammenrauft, wenn es hart auf hart geht. Sonst zicken die sich schon oft an. Uns hat dieser Gesprächsabend jedenfalls sehr geholfen, nicht nur dem einen Spieler, sondern auch den anderen. Es könnte sein, dass deine Freunde ebenfalls gar nicht unbedingt gegeneinander spielen wollen, nur keine Situation/Vorgeschichte/Abenteuererlebnisse finden/schaffen können, die die Gruppe zusammenschweißen. Und dann sind viele "ernsthafte" Rollenspieler, die ihre Figur gern möglichst perfekt ausspielen wollen, eben "gezwungen", nicht "für" die Gruppe zu spielen. Warum auch, wenn es für die Figur keinen Grund gibt? Viele Grüße, Kosch
- Regierungsform und Gesellschaftstruktur bei Elfen
- Artikel: Cartographers' Guild
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Wer schreibt und liest in Alba?
Ich sehe das anders: Das religiöse Leben des Ordenskriegers ist vor allem dadurch geprägt, dass er (den Mönchen ähnlich) einem sehr starren Tagesablauf folgt und vor allem darin seine Berührungspunkte mit seiner Religion liegen. Er wird m.M.n. sich selbst kaum mit seinem Glauben auseinandersetzen (z.B. durch das Lesen und Selbst-Erforschen der Mythologie und Geschichte seiner Religion) sondern vielmehr seinen Glauben durch die alltäglichen Rituale und Liturgien pflegen. Insofern würde ich nicht unbedingt davon ausgehen, dass er Lesen und Schreiben kann. Das würde ich allerdings - wie Bro - für eine Notwendigkeit für einen Aufstieg in der Hierarchie halten. Viele Grüße, Kosch
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Warum gibt es kein Germanien auf Midgard?
Wer "nahe" an Midgard sein will, kann z.B. auf die Welt von Toquine zurückgreifen, die zumindest in Ansätzen schon vorgedacht ist und neben der Heimat der Vorfahren der Albai auch ein Land namens Tjütland beherbergt, das ein Hl. Röm. Reich Deutscher Nation zur Zeit des Reisekönigtums darstellt. Also im Grunde das, was einigen Wortführern hier fehlt. Viele Grüße, Kosch
- SparrenCon vom 09.10. bis 10.10.2010
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Fehler im Waelischen Kalender?
Um das Thema nochmal aufzugreifen. Ich würde wie folgt umrechnen (und orientiere mich dabei an Obw’s Vorschlag): Bjvdagar (Fackeltag): am 1., 1. Trideade Bär – wäre dann 3., 1. Trideade Wolf, würde ich auf Myrkdag Draug legen (besser zu bestimmen) Vordvyharvid (Frühlingsfest): Liosdag Einhorn – lt. Obw so lassen Vidart (Anrudern): 1., 2. Trideade Einhorn – würde hier ich so lassen, Ende Frühling scheint mir passend Albtungr (Albenmond): Myrkdag Feen – finde ich so im Hoch-/Spätsommer auch passend, wäre ansonsten früher, also wäre Myrkdag Schlange dann das nächstpassende Sommursuldagar (Sommersonnentag): 4., 1. Trideade Hirschmond – wäre wie Alba Liosdag Schlangenmond? Takkurylfardagar (Dankopfertag): 7., 2. Trideade Drache – wäre 9., 1. Trideade Hirsch, m.M.n. zu früh, die tatsächliche Zeit ohne Eis/Herbststürme wäre dann ja nur 4 Monde lang? Ich würde den Liosdag im Drachenmond nehmen Janurljus (Sternlicht): Myrkdag Kranich – lt. Obw so lassen Arkverlt (Jahresabend): Liosdag Rabe – lt. Obw so lassen, umgerechnet wäre 2., 2. Trideade Kranich, was ich ebenso OK finde. Um diese Zeit (Rabenmond) noch Überseefahrt zu betreiben (bei den Winterstürmen, die über Waeland jagen?) finde ich höchst bedenklich Vatursuldagar (Wintersonnentag): 6., 2. Trideade Wolf – wäre wie Alba Myrkdag Troll LG, Kosch
- Schicksalspunkte für 1880
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Kultur der Inseln
Rein landschaftstechnisch hast du ja recht, aber Medjis' Bewohner sind "sibirisch", und das ist eben nicht indianisch. Naja. Ich möchte da mal mit einem Musikvideo gegenhalten. Die gesungene Sprache könnte einen Hinweis darauf geben, dass es sich bei der folkloristischen Truppe im Video eben nicht um "Indianer" handelt. Ähm... dann müsste ich meine Aussage zurückziehen.
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Kultur der Inseln
Genau DIE würd ich nicht nehmen... Ich wäre tatsächlich für Waldindianer, keine Prärieindianer. Also wie du schreibst, Kanadische Indianer der Wälder und eben tosende Klippen und rauschende Buchten. Ich stelle mir die IudW sehr stark bewaldet und sehr urtümlich schroff vor. Allein auf der größten von ihnen könnte es m.M.n. auch etwas Grasland geben.
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Kultur der Inseln
Rein landschaftstechnisch hast du ja recht, aber Medjis' Bewohner sind "sibirisch", und das ist eben nicht indianisch. Und obwohl ich, glaub ich, recht konservativ bei den meisten Ideen von Xan reagiere muss ich diesmal sagen, so wie er seine Idee beschreibt, finde ich sie sehr interessant. Indianer auf kleinen Inseln, die - weitgehend isoliert voneinander - nur manchmal auf gefährlichem Wege in Kanus von einer zur anderen Insel fahren. Das ganze erinnert mich stark an ein Volk auf einer Welt, die ich mal erfunden habe... die lebten so. Sie hatten einen starken Ehrenkodex und haben Rangstreitigkeiten in Mann-gegen-Mann Wettkämpfen ausgetragen. Ansonsten hatten sie ein sehr ruhiges und friedliches Leben als Jäger und Sammler. Dabei allerdings kaum "Großwildjäger", da auf ihren Inseln nicht viel Großwild vorkam. Mich jedenfalls inspiriert Xans Idee. Ich denke z.B. sofort an wagemutige Klippenspringer. Gruß, Kosch
- Wo finde ich ...?
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Spezialwaffe - was ist, wenn bei Erschaffung keine passende Waffe gelernt wurde?
Hallo Midgardianer, ich habe gestern einen Char geschaffen, der aufgrund seiner Waffenwahl keine Spezialwaffe (also keine Nahkampfwaffe für 1 Lernpunkt oder eine Fernkampfwaffe für maximal 2 Lernpunkte) unter den gelernten aussuchen könnte. Jetzt frage ich mich: Was nun? Kann er jetzt gar keine Waffe als Spezialwaffe? Muss er auf jeden Fall seine Waffenwahl ändern? Kann er doch noch ausnahmsweise eine andere Waffe als Spezialwaffe nehmen? Vielen Dank für Eure Hilfe. Gruß, Kosch
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Verbotene Zauber lernen
Wie im Arkanum steht, können nur solche Heiler den Spruch "Göttlicher Schutz vor dem Bösen" lernen, die treue Anhänger von Göttern sind und nicht dem druidischen Glauben anhängen. Dies ist also ein Sonderfall, in dem der Heiler Zugang zu einem Wunder der Priester und Ordenkrieger erhalten kann. Ich halte das aber für eine absolute Ausnahme. Wahrscheinlich liegt die besondere Affinität der Heiler zu speziell dieser Wundertat darin begründet, dass sie sich mittels Meditation stählen - womit Heiler ja eine gewisse Erfahrung haben. Generell würde ich den Ursprung als Hinweis ansehen, wo ein Zauber eher bekannt ist. Ich habe auch in meiner Antwort nicht gemeint, dass jeder Zauber mit Ursprung xy nur von a, b und c ausgeübt werden kann - das ist bei den Arten von Zaubern so, nicht bei den Ursprüngen - sondern, dass es ein Hinweis auf den Eingeweihtenkreis ist. Erkennen von Zauberei ist einer der Zauber, die besonders Magiern leicht fallen (einer aus dem Zweig des Wissens) und somit der Denk- und Zauberweise der Magier besonders affin. Ein Heiler wird diese wissenschaftlich-akademische, aufgeklärte Denkweise wohl eher nicht haben, weswegen ich mir gut vorstellen kann, dass er deshalb auch den besonderen Dreh dieses Zaubers nicht erkennen kann. Sieh dir die anderen Zauberer an, die diesen Spruch lernen können: Thaumaturgen (ebenso wissenschaftlich-akademisch), Hexer (die nunmal alles von ihrem Mentor erklärt bekommen können), Weisheitspriester (denen eine wissenschaftliche Herangehensweise nicht fremd sein wird) und Schamanen (ok, hier hab ich keine gute Erklärung). Nun, vielleicht wäre es möglich für den Heiler, Druiden-Zauber zu wirken, aber er wird sie niemals erfahren können. Die Druidenzauber sind deshalb so exklusiv, weil sie Nicht-Druiden nicht weitergegeben werden. (Schau hierzu mal auf S. 26 ARK, dort steht es auch so beschrieben.) Doch, doch. Du hast alles richtig verstanden. Hoffentlich hab ich es nun nochmal deutlicher machen können. Letztendlich ist meine Erklärung aber auch nur "ein" Erklärungsversuch, den man mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, nicht 100%ig "beweisen" kann. Gruß, Kosch
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Verbotene Zauber lernen
Hallo Brakiri, Midgard unterscheidet ja zwischen verschiedenen Arten von Magie (Dweomer, Bardenmagie, Dämonische, Thaumaturgie, Beschwörungen) und nennt verschiedene Ursprünge der Zauber (druidisch, dämonisch, elementar, göttlich, finster, Drachensänger). Generell kann eine bestimmte Zaubererklasse nur einige der Arten beherrschen (der Heiler bspw. Dweomer und Dämonische) und hat nur Zugang zu Zaubern bestimmter Ursprünge (bspw. nicht allzuviele göttliche, da kein Gott angerufen wird, der selbst solche Zauber kennt, sondern Menschen ihr Wissen an den Heiler weitergeben - was natürlich nicht allzu viele solche Zauber einschließen kann - und er selbst zaubert). So ergeben sich zwangsläufig einige Unmöglichkeiten für einige Zauberer betreffend einige Zauber. Erkennen der Aura bspw. ist nur Druiden als selbstständig gesprochener Zauber bekannt - und die geben ihre Magie bekanntlich nur von Druidenmund zu Druidenohr weiter. Alle anderen Zaubererklassen, die diesen Zauber anwenden können, beten zu ihrer Gottheit oder ihrem Totem und sie/es wirkt durch sie eine Wundertat, mittels der sie die Aura erkennen können. Sowas können sie einem Heiler natürlich nicht beibringen, denn ihm fehlt dazu der "direkte Draht" zum Gott/Totem. Insofern würde ich aus der Welt-Logik heraus bei Erkennen der Aura Nein sagen. Gegenstände hingegen kann man natürlich erfinden, die soetwas auch anderen Zauberern oder gar allen Wesen zur Verfügung stellen. Wenn einer meiner Spieler soetwas haben wollen würde, würde ich ihn/sie Hinweise suchen lassen, wo/wie man ein solches Artefakt erringen/finden kann. Das wäre dann eine längere Queste wert... Viele Grüße, Kosch
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Deorstead
Im Rahmen eines Besuchs meiner Gruppe in der Stadt Deorstead, habe ich vor kurzem alle Infos zu Orten und Lokalkolorit der Stadt herausgesucht, offizielle wie inoffizielle, um die Stadt möglichst bunt und vielfältig darstellen zu können. Hierzu habe ich eine kleine Liste gebaut, welche wichtigen Infos auf einen Blick bereithalten sollte. Hier im Forum habe ich soetwas noch nicht gefunden, vielleicht kann es ja jemand bei seiner Gruppe auch gebrauchen. Bes. Abkürzungen: - WnV = Der Weg nach Vanasfarne - KdT = Die Kinder des Träumers - KL = Kleine Leute Deorstead Besonderheiten (alle ALBA, S. 76, 77): - Am Liosdag im Drachenmond ist Eogansfayre zu Deorstead (3tägiger Jahrmarkt) - liegt am Fluß Devern Gaststätten: o Des Königs Faß (KdT) o Wipfelsprung (KL) o Zum gesuchten Mann (Forum) Besondere Orte: - Gebäude der Stadtverwaltung o Gerichtssaal/-stube o Kerker o Amtsstube des Stadtschreibers (Seanrod MacCunn) - Magiergilde "Orden von arkanen Wissen" - Tempel der Dheis Albi - Marktplatz - Kloster Loghwood (vor den Toren, KdT) - Aelfrodstor (Turm mit Anbauten, Sitz der Vraidos-Gemeinde der Stadt, KdT) - Kai o mit Lagerhallen und Kontoren - Händlergilde "Gilde der fünf Stäbe" (Gildenmeister Kauffahrer Athrad MacBeorn) - Glockenturm (KL) o mit Quartieren der Stadtwachen o mit Waffenarsenal o mit Pferdestall o mit Bronzeglocke im obersten Stockwerk - Ormond MacTilions Haus (KL) Vielleicht hilft es jemandem. Viele Grüße, Kosch
- Wo finde ich ...?
- Warum gibt es kein Germanien auf Midgard?
- Warum gibt es kein Germanien auf Midgard?