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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Der Zwerg schüttelt ungläubig seinen Kopf und trinkt weiter direkt aus dem Fass*. *wiegt jederzeit mindestens 10,5kg
  2. Bis auf den Helden (das ist keine Figur von mir) kann ich das sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch schon einige Kampfmagier im Einsatz gesehen, da wird jeder Gegner blaß. Wie alle Figuren muss aber auch ein Magier einen Schwerpunkt setzen. Entweder sehr gut im Kampf oder eher Allrounder. Letzteres ist für Abenteurer meist die bessere Wahl. Solwac
  3. Zum einen glaube ich nicht, dass jeder das hier tut. Und zum anderen haben einheitliche Regeln für alle einen großen Vorteil: Ich kann mich in neuen Runden (d.h. vor allem auf Cons, aber eben nicht nur) darauf verlassen, eine einheitliche ud mir bekannt Grundlage zu haben. Nichts ist ein größerer Spaßkiller, als wenn man als Spieler eine Aktion machen möchte, die dann aufgrund irgendwelcher obskuren Hausregeln nicht funktioniert und wo man vielleicht in der vorigen Runde sogar bewußt einen Nachteil in Kauf genommen hat. Die persönliche Meinung ist ja auch im Forum gern gesehen. Aber eine gebetsmühlenartige Wiederholung in etlichen Strängen ohne auf die Antworten im ersten Strang zu reagieren wird halt schnell als unhöflich empfunden. Solwac
  4. Thema von Hornack Lingess wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    :rotfl: Ich habe mir den Strang durchgelesen und finde solche Diskussionen von vor sechs, sieben Jahren einfach nur unterhaltsam. Von allen Argumenten hier im Strang kann ich nur eines nachvollziehen: Der WW ist unabhängig vom Grad, wächst also nicht wie der EW:Zaubern mit. Mir ist unverständlich, warum der Zauber für Kampfsituationen verboten werden soll. Wer mit nur einer Figur gegen eine Gruppe von Figuren antritt, der hat einfach einen massiven Nachteil, da spielt auch ein Stufe 1 Zauber keine Rolle. Und wenn eine Gruppe Stadtwachen ankommt, dann verliert vielleicht einer pro Runde eine Waffe, na und? Bei einem starken Einzelgegner sehe ich keine Probleme dabei, wenn Vorkehrungen gegen einige Zauber getroffen werden (Schutzamulett gegen Heranholen mit ABW 24 kostet schlappe 25 GS). Bei einer großen Gruppe von Gegnern ist zum einen die ausgeschaltete Gefahr geringer, zum anderen braucht ein Zauberer etliche Runden und AP um alle Gegner so zu entwaffnen. Ich spiele seit Jahren auf Cons ohne Restriktionen und es sind wahrlich viele Gegner entwaffnet worden. Aber Probleme gab es nur mit unvorbereiteten Spielleitern, die sich von einem davon fliegendem Schwert aus dem Konzept bringen lassen. Solwac
  5. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Na, ob hier ein Bad in Drachenblut denkbar wäre?
  6. Gegen die kleinen Sprüche hilft auch ein billiges Amulett. Für nur 25 GS Herstellungskosten bekommt man bereits ein Schutzamulett gegen Schlaf (ABW 24) oder gegen Heranholen (ABW 24). Damit wäre dann auch mal der Zeugwartthaumaturge ausgelastet... Solwac
  7. Neben dem Inhalt (ich halte Magier für ausgewogen, sie brauchen weder Stärkung oder Schwächung) geht es wohl vor allem um die Verpackung: Wenn jemand wie jul Probleme beim Spiel eines Magiers in seiner Hausrunde hat und dann in vielen (zum Teil uralten Strängen) jedesmal über die Schwäche der Magier klagt, während im ersten Strang bereits die Vermutung begründet geäußert wird, dass die Ursache der Spieler bzw. die restliche Runde ist, dann kommt Unmut auf. Klar ist es schwierig, wenn offenbar die einzig verfügbare Runde einen unterbuttert. Aber was können die Regeln dafür? Und warum sollten Hausregeln etwas ändern, was durch Nichtbeachtung der offiziellen Regeln verursacht wird? Solwac
  8. @Crion: Ich kann Deine Änderungen und Deine Kritik an den offiziellen Regeln nicht nachvollziehen. Zauber sind sehr flexibel einsetzbar und Zauberer im Nahkampf haben es halt z.T. ziemlich schwer. Das ist bei einem Fernkampfspezialisten auch nicht viel anders. Aber wenn Du einem Kämpfer mit Bihänder eine magische Waffe mit einem Schadensbonus von +3 zugestehst, dann sollte der Zauberer mindestens auch eine kleinen Stein des schnellen Feuers haben o.ä. Solche Vergleiche über Artefakte zu ziehen bringt nichts. Solwac
  9. @Alondro: Du hast eben von Einheimischen gesprochen, deshalb frage ich nach. Wenn ein Albai ohne ausdrückliche Unterstützung durch jemand vor einem rawindischen Adligen auftritt, das ist natürlich ein Paradebeispiel für den Einsatz von Landeskunde. Solwac
  10. Warum sollen die PP nicht verfallen? Natürlich ist es aus Sicht des Spielers ärgerlich wenn man mit einem PP nicht wie der Nachbar etwas anfangen kann. Aber der Vorteil wäre einfach zu groß gegenüber dem, was das DFR vorschlägt. Aus der Erfahrung mit meinen Figuren sehe ich da keine Notwendigkeit für einen Wechsel. Im Vergleich zu einem Priester (der ja ebenfall weit gestreute magische Möglichkeiten hat) fehlen einem Magier ja auch die Auswirken eines Malus auf die Wundertaten. Die Zauberpatzertabelle ist da nicht so nachtragend... Solwac
  11. Ich sehe es auch so wie Akeem. Landeskunde ist genau für solche Situationen mitgedacht. Etikette usw. aus Barbarenwut&Ritterehre sind zu sehr aufgespalten. Da stimmen Lernkosten und Vorteile im Spiel nicht zueinander. Mit Landeskunde kann der Spielleiter sehr viel machen ohne dabei für jede Situation einen Erfolgswurf zu verlangen. @Alondro: Warum sollte dafür überhaupt ein Erfolgswurf fällig werden? Für mich wäre das erst einmal eine normale Situation. Jeder normale Bewohner der spielwelt hat einen gewissen Kontakt mit der Obrigkeit, erst bei außergewöhnlichen Szenen mit dem Wunsch nach speziellen Aktionen braucht es einen Erfolgswurf. Solwac
  12. Doch! Einen Praxispunkt für die Fertigkeit: Zaubern! Und was hat der Magier davon wenn er schon Zaubern auf +19 hat? Eine hübsche Strichliste. PPs sind halt nicht mehr nützlich wenn bereits das Maximum erreicht ist. Solwac
  13. Falsch! Halblinge können zu Beginn die Fertigkeit nicht lernen, ungelernt haben sie sie aber. Solwac
  14. Klar, warum nicht? Es müssen halt in der Heimat der Figur auch Sümpfe vorkommen. Sinnvollerweise passt auch die Hintergrundgeschichte der Figur dazu... Solwac
  15. In diesem Fall unterschlage ich aber die Möglichkeit eines PPs, bzw. eines krit Misserfolges. Beides hat seinen Reiz und die 5 Würfe dauern ja nun auch nicht sooo lang. Grüße, Alondro Die PP-Möglichkeit hat keinen Reiz, da sie für einen garantierten Erfolg unangemessen ist; und der kritische Misserfolg hat keinen Reiz, da dadurch das Abenteuer "stecken bleiben" könnte, was laut Eingangsbeitrag nicht erwünscht ist. LG, Henni Bei der PP-Vergabe hat der Spielleiter genau wie bei der falschen Information für den kritischen Misserfolg ja Steuerungsmöglichkeiten. Man könnte die Ausgangssituation ja auch umkehren: In etlichen Kaufabenteuern stehen ja Informationen, die aufgrund eines erfolgreiche EW: Fertigkeit bekannt werden. Da würden AEP und Chance auf PP ja fällig. Wenn jetzt aber kein EW gelungen ist UND der Spielleiter meint, dass die Info aber dennoch den Spielerfiguren bekant werden soll (damit das Abenteuer eben nicht stecken bleibt), dann geht sie an die Figur mit dem relativ besten EW. Dies könnte auch mit einer gewissen Verzögerung geschehen, z.B. wenn nach einer Szene erst die Ratlosigkeit zutage tritt. Solwac
  16. Weil du es so geschrieben hast:silly: Was für eine Bedeutung haben die unterschiedlichen Verpackungen? Würdest Du die Beiträge so aufmerksam wie andere hier lesen, dann hättest du die Abtwort. Solwac
  17. Wieso nicht? Der Priester ist der Meinung, dass es vor 50 Jahren schon einmal in einem albischen Dorf 13 Morde in einer Vollmondnacht gegeben hat. Der Barde hingegen meint, dass eine zu Unrecht verbrannte Wycca eine Rolle spielt. Nur eine der beiden Informationen ist richtig, beide sind aber auf Grund dieser sehrmerkwürdig vom Blitz gespaltenen Eiche darauf gekommen. Solwac
  18. und dafür brauchst du einen Würfelwurf? Definiere "brauchen". Ich kann natürlich auch als Spielleiter einfach festlegen, wer die Infos bekommt. Genauso könnte ich auch einfach im Kampf festlegen: "Du wirst von einem Pfeil mit 29 getroffen und Du von einem Pfeil verfehlt". Ich kann aber auch für die entsprechenden Fertigkeiten würfeln. Warum soll ich als Spielleiter nur eine der Möglichkeiten nutzen? Solwac
  19. Beides lässt sich auch erreichen, indem gar nicht gewürfelt wird. Laut DFR4 ist es ausdrücklich vorgesehen, dass eine Fertigkeit auch zum Erfolg führen kann, ohne das der SL einen EW darauf verlangt. Warum also die ganze Sache unnötig verkomplizieren? LG, Henni Klar, könnte man es auch so machen. Aber wer in der Gruppe bekommt die Information? Solange die Gruppe gut vorankommt und auch kräftig Rollenspiel betreibt möchte ich eigentlich nicht unbedingt sagen: "Ihr erfahrt, dass die Frau des Händlers eine Ausländerin ist, dies aber zu verbergen sucht" o.ä. Da ist es schöner, wenn nur diejenigen mit erfolgreichem Gassenwissen diese Info bekommen, mindestens aber einer aus der Gruppe. Abgesehen von der Vergabe von AEP und eventuell PP. Solwac
  20. Der ABW ist etwas niedrig. Ich würde entweder den ABW verdoppeln oder gar verdreifachen oder anderweitig einige Einschränkungen vornehmen. Bei ABW 1 wird die Axt eine ganze Menge von kritischen Fehlern vermeiden und bei ABW 20 kann man auch mal nach einer 19 einen kritischen Treffer erzwingen. Zumindest letzteres passt aber überhaupt nicht zur Geschichte. Wie wäre es, wenn die ABW von 1 bestehen bleibt, dafür aber nur bei kritischen Fehlern nochmal gewürfelt wird? Eine weitere 1 erzwingt einfach den nächsten PW:ABW. Solwac
  21. Was haben die letzten Beiträge mit dem Thema zu tun? Solwac
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Nahuatlan
    Myxxel ist nicht sehr aktiv im Forum, aber vielleicht hilft er Dir ja. Solwac
  23. Sehr schöne Figur! Wie kommt es, dass sie für eine Bardin Grad 6 so wenige Zauberlieder beherrscht?
  24. Bitte nochmal verständlich und auf deutsch. Solwac
  25. Thema von Keldorn wurde von Solwac beantwortet in Spielleiterecke
    Ich unterstelle mal, dass die Würfe mit ungezinkten Würfeln durchgeführt wurden. Dann sind Schwankungen einfach einzukalkulieren. Sollten alleine durch die Würfe größere Ungleichgewichte aufgetreten sein, dann sind einige Würfe einfach zu viel wert gewesen. Allerdings gibt es meist nicht wirklich "ungleiches Würfelglück", sondern vielmehr eine selektive Wahrnehmung: Ah, der Spieler hat 300 EP weniger bekommen und mehrfach schlecht gewürfelt. Also liegt es an den Würfen. Dies muss nicht unbedingt richtig sein, es kann auch an der Aktivität liegen oder an der Art des Abenteuers. Bei letzterem würde ich als Spielleiter gegensteuern, bei reinem Würfelpech nicht. Solwac

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