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Prados Karwan

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  1. Hallo, hier noch mal eine genaue Auflistung: Erster Fall: Angreifer (A) und Fliehender (F) befinden sich zu Beginn der Runde im Nahkampf. 1: Initiativbestimmung. 2: Bewegung 3: Aktion. Hier wird's interessant. A will F natürlich bekämpfen, schließlich sieht er sich im Vorteil. Er entscheidet sich also für's Angreifen. F gibt bekannt, in dieser Runde fliehen zu wollen, kann also keine anderen Handlungen ausführen (außer abwehren, natürlich). In dem Moment, wo F angibt, fliehen zu wollen, werden auf alle Nahkampfangriffe gegen ihn jeweils Zuschläge von +4 addiert. A bekommt keinen zusätzlichen Angriff!, sondern besitzt nur seine normale Angriffsmöglichkeiten. Am Ende der Runde bewegt sich F um seine volle B von A weg. In der nächsten Runde kann F seine Flucht fortsetzen, bewegt sich also vor allen anderen. Zweiter Fall: A und F befinden sich nicht im Nahkampf, sondern einige Meter voneinander weg. 1: Initiativbestimmung. Die ist diesmal entscheidend, da sie über die Reihenfolge der 2: Bewegung bestimmt. Gewinnt A, kann er F in den Nahkampf verwickeln. Dann verläuft alles so wie im ersten Fall. Gewinnt F, kann er ganz normal seine volle Bewegungsweite zurücklegen. Das gilt dann nicht als Fliehen! In beiden Fällen würde ich für die Bewegung in die sekundengenaue Abrechnung der Runde wechseln, da A natürlich versuchen kann, F einzuholen, bzw. F entkommen könnte. 3: Aktion: Zwei Möglichkeiten: A hat F eingeholt: Achte auf die zurückgelegte Strecke. Zwischen 2 m und B/2 m kann A nur noch spontan angreifen, darüber sogar nur noch überstürzt. A hat F nicht eingeholt. Nichts passiert. So, ich hoffe, das klärt die Sache. Grüße Prados
  2. Naja, ich denke, die Druiden wissen sogar um die Existenz eines Schutzgeistes und, so steht ja im Glossar, sie verehren ihn. Also dürfte da schon ein bisschen mehr emotionale Zuwendung als nur Neutralität bestehen. Aber meiner Meinung nach würde ein Druide niemals eine Fylgie in der von dir beschriebenen Weise betrachten, Hornack. Dann hätte er ihren Schutz nicht verdient. Grüße Prados
  3. Durch die Beschreibung von 'Flammenkreis' wird deutlich, dass die Flammenlohe auch oben geschlossen sein muss. Der Zauber schützt nämlich auch gegen den 'Todeshauch', was er nicht könnte, wenn der Verzauberte nicht vollständig eingeschlossen wäre. Grüße Prados
  4. Ist das nicht das eigentliche Abenteuer? Die Charaktere trotz aller Widrigkeiten einer sich spontan verändernden Welt in die hohen Grade zu führen. Vor zwei Monaten wussten sie noch nicht einmal, dass es so etwas wie Gewandtheit überhaupt gibt, nun müssen sie damit leben. Was ist da schon ein sich wandelnder Resistenzbonus? Doch kaum mehr als das Salz in der Suppe der Charakterführung. Grüße Prados, der das neue RegelWERK trotz aller Druckfehler richtig toll findet.
  5. Wunderbar. Wieder ein Mysterium des Midgard-Universums gelöst. Grüße Prados
  6. Ja, das Beispiel entspricht meinem Vorschlag, aber es entspricht nicht mehr den Formulierungen in den neuen Regeln. Dort steht ausdrücklich, bei zwei negativen Werten kommt der für den Abenteurer günstigere zur Anrechnung. Also hoffen wir mal, dass es sich dabei um einen Druckfehler handelt. Grüße Prados
  7. DFR

    Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Okay, die neuen Errata kamen zu spät. Nun steht es fest, wie es gemeint ist mit den Waffen. Tab. 5.3 sagt aus, welche Charakterklassen die Grundkenntnisse der jeweiligen Waffengattung zu welchen Kosten lernen kann. Im Text finden sich dann die Angaben, ob die einzelnen Waffen für die jeweiligen Charakterklassen zu Grund-, Standard- oder Ausnahmefertigkeiten gehören. Du hattest also Recht, Lemeriel. Grüße Prados
  8. DFR

    Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Hallo, Lemeriel, mea culpa! Ich sollte niemals schneller posten als denken (bzw. lesen). Du hast natürlich Recht mit deinem Hinweis. Aber ich denke, dass die Angaben im Text (ab Seite 196) nicht überflüssig und auch nicht falsch sind. Für das Beispiel Bogen/Langbogen werden im Text die Kosten für das Lernen der Grundkenntnisse genannt. Bogen kosten also 700 GFP. Ein BS, der noch keinerlei Bogenart beherrscht, muss zu einem Lehrmeister gehen. Wenn der BS Bogen unbedingt lernen will, der Lehrmeister aber nur Langbogen vermitteln kann, hat der BS Pech gehabt. Die Waffe ist ihm durch seinen bisherigen Lebenswandel vollkommen unvertraut, er tut sich schwer damit und muss Standardkosten aufbringen. Bei den anderen Bogenarten fällt ihm das Lernen wesentlich leichter, da er wahrscheinlich schon seit seiner Kindheit hin und wieder mit den Dingern probiert hat, also nur halbe Kosten. Für das Steigern stimme ich deinen Ausführungen zu: Alle Bogen bis auf Langbogen werden vom BS als Grundfertigkeit zu den halben Kosten gelernt. Grüße Prados
  9. Hallo, Kane, du könntest dir natürlich auch einen schön großen Browsercache anlegen, die Seiten des Strangs alle einmal aufrufen, die Internetverbindung kappen und in Ruhe aus dem Cache lesen. Ist natürlich nur ein Vorschlag... Grüße Prados
  10. @Karsten Moment, da sehe ich die Problematik nicht. Wenn jemand Zt03 und In45 hat, dann errechnet sich der Bonus zu -2. Mit geringerer In hat er zwar auch -2 (und kann auch niemals tiefer fallen), doch diese 'Unlogik' ist meiner Meinung nach damit begründet, dass das niedrige Zt ein dermaßen großes 'Scheunentor' für magische Manipulationen bietet, dass es schon einer überdurchschnittlichen In bedarf, um da noch etwas zu retten, bzw. auch eine unterdurchschnittliche In da nichts mehr verderben kann. Mit dem von mir Vorgeschlagenen entkommt man aber auf jeden Fall der wirklichen Unlogik, dass man mit Zt03 und In07 den gleichen Bonus (-1) besitzt, wie ein Charakter mit Zt03 und In95, wie es die bisherigen Regeln vorsahen. Die Null würde ich als Null sehen, also weder Bonus noch Malus, d.h. sie kommt auch nicht zur Anrechnung. Grüße Prados
  11. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Jan. 08 2002,22:21)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Der einzige Grund warum menschliche Kinder zu groß (ich wiederhole, biologisch zu groß) auf die Welt kommen, ist, dass die menschlichen Kinder einen weit entwickelten Geistesstand und einen unterentwickelten Körper haben.<span id='postcolor'> Dem muss ich dann doch widersprechen. Neugeborene Menschen nehmen eine Sonderstellung in der Tierwelt ein. Man unterscheidet zwischen Nesthocker, einem sowohl physiologisch als auch kognitiv noch unterentwickelten Wesen, und dem Nestflüchtling, der sowohl physiologisch und kognitiv in der Lage ist, die Geburtsstätte zu verlassen. Der Mensch ist ein Mittelding, denn er ist physiologisch, also körperlich weit entwickelt, kognitiv hingegen kaum. Aber gerade diese Unterentwicklung wird heute als eine Voraussetzung der Menschwerdung angesehen, da sie eine besondere Zuneigung der Mutter erforderlich macht. So lernt das Baby Sprache und soziale Verhaltensmuster. Grüße Prados
  12. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Woolf Dragamihr @ Jan. 09 2002,00:36)</td></tr><tr><td id="QUOTE">PS: Von unabsichtlichen Rechtschreibfehlern abgesehen, bin ich ein Anhänger der Deutschen Schreibweise (Groß-/Kleinschreibung, nur ein Satzendezeichen und kaum Verwendung von Abkürzungen) und empfinde alles was die genannten Punkte nicht erfüllt als "schwer zu lesen".<span id='postcolor'> Da stimme ich dir voll und ganz zu. Aber hin und wieder ein bisschen mit der Sprache spielen, das muss schon erlaubt sein. Aber als Deutschlehrer muss ich ein bisschen den lehrenden Zeigefinger heben (jaja, das bestätigt wieder die alten Vorurteile gegen diesen ehrwürdigen Berufsstand: besserwisserisch bis oben hinaus, hehe): Deine Interpunktion ist verbesserungswürdig. Grüße Prados
  13. dann eben nicht. schmoll doch
  14. Naja, das sollte man dann machen, wenn der andere einen verstehen soll. Ansonsten, schreib' doch, wie du willst! Aber wundere dich nicht über ausbleibende Antworten. Aber es ist schon erstaunlich, was man alles wahrnehmen kann. Deinen Beitrag kann man eigentlich ohne wirkliche Schwierigkeiten fast flüssig lesen. Grüße Prados
  15. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Nixonian @ Jan. 09 2002,00:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Aber was so alles in 10 Minuten passieren kann...... <span id='postcolor'> Gaaaanz genau, hehe!
  16. Im Arkanum finden sich beim Zauber 'Tiergestalt' einige wichtige Informationen: Nur bei Tiermeistern und Schamanen wird das Totemtier bei der Geburt festgelegt. Alle anderen Charakterklassen können sich das Tier später frei wählen, müssen dabei aber die beschriebenen Einschränkungen beachten. Außerdem wird durch die Spruchbeschreibung deutlich, dass bei Midgard die Familien-Fylgie gemeint ist, wenn von einer Fylgie gesprochen wird (vgl. meinen obigen Beitrag). Ob und in welchem Ausmaß eine Fylgie oder das reale Tier dem Druiden in konkreten Situationen zur Seite stehen kann, würde ich als SL vom Verhalten des Druiden abhängig machen. Wenn sich ein wirklich enges Verhältnis zwischen Druide und Fylgien-Tierart aufgebaut hat, das sich in deutlich erkennbaren Verhaltensformen seitens des Charakters zeigt, stünde ich der ganzen Sache aufgeschlossen gegenüber. Aber das ist ein Prozess, der sich allmählich im Laufe des Charakterlebens entwickeln muss. Einen Beistand wie Göttliche Gnade hingegen schließe ich vollständig aus. Dazu besitzt die Fylgie nicht genügend Kräfte. Ich kann sie mir aber durchaus als Warnende vorstellen. Bezogen auf das Beispiel für GG in M3, würde das bedeuten, dass ein Druide, kurz bevor er die schwankende Brücke betreten würde, auf der anderen Seite der Schlucht sein Fylgientier klar und deutlich erkennen würde, und das, obwohl die Luft diesig ist und man daher nicht weit sehen kann. So weiß er, dass er mit großer Wahrscheinlichkeit sterben wird, sollte er die Brücke betreten. Grüße Prados
  17. doch doch deutsch ist das schon nur nicht mehr der orthografie entsprechend doch das könnte unter dichterische freiheit fallen grüße prados
  18. Vertrau mir , Heiltränke werden auf keinen Fall entwertet. Frag' mal meine Gruppe (wir spielen die 1W6 seit dem Erscheinen der 1880-Regeln). Das Problem an Erster Hilfe ist, dass sie 10 Minuten dauert und eine Person vollständig beschäftigt. Sie ist nicht zuverlässig. Wie unangenehm, wenn ein sterbender Charakter (bzw. dessen Spieler) nach Ablauf der Anwendungszeit erfahren muss, dass der EW verrissen wurde. Die Charaktere lechzen geradezu nach Heiltränken. Außerdem ziehen sich die Charaktere so häufig kleinere Verletzungen zu, dass trotz des scheinbar großen Vorrats an EH-Ausrüstung bei längeren Einsätzen ziemlich stark rationiert werden muss. Grüße Prados
  19. Naja, ich halte 10 für einen guten Kompromiss zwischen unbegrenzter Anwendung in 2 Monden und einer zahlenmäßigen Einschränkung. Du hast schon Recht mit den Kosten für ärztliche Behandlungen (gibt es übrigens auch in M4 noch), doch ich gebe zu bedenken, dass eine Anwendung der Erste Hilfe Ausrüstung bei jedem EW verbraucht wird, ob er nun erfolgreich ist, oder nicht. Außerdem ist eine zu geringe Anzahl kaum spielbar, die Abenteurer sollen in ihren Rucksäcken ja auch noch etwas anderes tragen, als sie nur mit Erste Hilfe Päckchen vollzustopfen. Ich argumentiere hier also mehr von der pragmatischen Seite her. Grüße Prados
  20. Wir haben bei uns in der Gruppe festgelegt, dass man mit Heilmitteln für 20 GS 10 Anwendungen erwirbt. Das ist übersichtlich zu handhaben und vergrößert den Verwaltungsaufwand kaum. Grüße Prados
  21. DFR

    Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Nein, auf Midgard sind Elfen kleiner. Schau mal hier nach. Da wurde schon darüber diskutiert. Grüße Prados
  22. Hallo, Stefanie, hm, ja, das stimmt. Ich muss gestehen, dass ich als Mann, zumal bisher nicht betroffen, den Vorgang der Geburt immer etwas romatisch-verklärend betrachtet habe. Meine Schwester hätte allerdings bei der Geburt ihres ersten Kindes ihrem Mann am liebsten Zitat "eins in die Schnauze gehauen" dafür, dass er sie geschwängert hat. Grüße Prados (der schon wieder Familieninterna ausplaudert)
  23. Hallo, die einzige Möglichkeit, in diese Sache eine Logik hinein zu bekommen, ist tatsächlich eine Umformulierung der Regeln. Das müsste dann so lauten, dass bei Boni mit gleichen Vorzeichen der jeweils höhere Betrag zur Anrechnung kommen muss. Bei Boni mit unterschiedlichen Vorzeichen wird wie üblich verrechnet. Grüße Prados
  24. Da hatte ich mich gerade mit dem Gedanken abgefunden, dass in Zukunft auch mal hustende oder verschnupfte Elfen durch die Wälder huschen, und nun DAS! Mir persönlich gefällt Karsten Wurrs, nein, falsch, Anarion Thestes' Argumentation sehr gut, wonach Elfen gegen sehr viele Krankheiten eine natürliche Immunität besitzen, an einigen anderen jedoch, teilweise sogar stärker als Menschen, erkranken können. Wenn jetzt noch berücksichtigt würde, dass sie trotz stärkerer Symptome deutlich seltener an der Krankheit sterben, wäre ich vollkommen zufrieden. Grüße Prados
  25. DFR

    Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Hallo, Lemeriel und Stefanie, ich zitiere mal eben aus der Midgard-Heimseite, Bereich Support: "S. 196ff und Tabelle 5.3. Für die Schwierigkeit gelten stets die Angaben im Text; Tabelle 5.3 ist fehlerhaft. " Grüße Prados

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